Sabaudia war für das Team Deutschland Achter eine Reise wert

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Sabaudia war für das Team Deutschland Achter ein voller Gewinn. Die harte Trainingsarbeit wurde von den Bedingungen vor Ort “versüßt” und Bundestrainer Uwe Bender spricht von fantastischen Bedingungen. Der U23-Bundestrainer Christian Viedt sagte, dass er nie ein besseres Trainingslager als in Sabaudia erlebt hat.

In der Tat sind die 17 Tage in Italien für das Team Deutschland Achter und die Nachwuchs-Ruderer aus dem U23-Bereich optimal gelaufen. Die Ruderer waren zeitweise fast alleine auf dem Lago di Sabaudia und das Wasser sowie das Wetter hätten nicht besser sein können. “So konnten wir die großen Umfänge, die wir geplant hatten, alle schaffen”, freute sich Bundestrainer Uwe Bender. 

Alle Boote wurden genutzt und keines blieb “verschont”…

Es wurde viel und intensiv gearbeitet

Im Trainingslager wurde viel und intensiv gearbeitet und nun liegt der Fokus auf den kommenden Wochen, denn alle wollen zu Olympia. Für das Team Deutschland Achter geht es deshalb in großen Schritten auf die ersten Entscheidungen im neuen Jahr zu. Morgen (Freitag, 24. Januar) müssen die Ruderer den 2000-Meter-Ergotest am Stützpunkt in Dortmund hinter sich bringen und sich danach vom 26. Januar bis zum 02. Februar in Montemor-o-Velho in Portugal bei internen Ausscheidungsrennen im Zweier ohne Steuermann beweisen.

Abendstimmung auf dem See

Dann wird bereits die erste Auswahl getroffen, wer auf dem Weg zu den Olympischen Spielen in Tokio im Deutschland-Achter sitzen wird. In Montemor wird anschließend in Ausscheidungsrennen im Vierer ohne Steuermann auch die Bootsbildung für den Vierer vollzogen. Wer für den Zweier ohne Steuermann in die Olympia-Qualifikation geht, wird Anfang März ausgefahren.

Und es geht Schlag auf Schlag weiter, denn am 02. April wird am Ruderleistungs-Zentrum in Dortmund die Präsentation des Team Deutschland Achter stattfinden.

Die Bilder hat uns Carsten Oberhagemann zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank hierfür.