Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Gesunde Zellen gelten als eine wichtige Grundlage für Wohlbefinden, Regeneration und Leistungsfähigkeit. Doch was genau steckt eigentlich hinter dem Begriff der Zellerneuerung – und welche Möglichkeiten gibt es, diesen natürlichen Prozess zu unterstützen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich Heilpraktikerin Angelika Hill schon seit längerer Zeit. Bevor sie das Thema in ihre Arbeit aufgenommen hat, setzte sie sich intensiv damit auseinander, las Studien, prüfte verschiedene Ansätze und wägt Chancen ebenso wie kritische Stimmen sorgfältig ab.

Im Interview spricht sie über die Bedeutung gesunder Zellen, die Rolle von Ernährung, Bewegung und Schlaf sowie über naturheilkundliche Ansätze zur Unterstützung der Regeneration.

Angelika, was bedeutet Zellerneuerung eigentlich genau?

„Stammzellen sind gewissermaßen die Mutterzellen unseres Körpers. Aus ihnen entstehen alle Zellen. Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit der Zellen zur Teilung und Regeneration ab. Deshalb ist es wichtig, den Körper möglichst gut dabei zu unterstützen, diese Prozesse aufrechtzuerhalten.“

Welche Faktoren spielen dabei eine wichtige Rolle?

„Ich spreche gerne von fünf wichtigen Säulen: Ernährung, Bewegung, Schlaf, das soziale Umfeld und das persönliche Mindset. Gerade in unserer heutigen Zeit ist es nicht immer einfach, gesunde und möglichst unverarbeitete Lebensmittel in den Alltag zu integrieren. Gleichzeitig stehen viele Menschen dauerhaft unter Stress. Das beeinflusst natürlich auch den Körper und seine Regeneration.“

Wie stark können wir unsere Gesundheit selbst beeinflussen?

„Mittlerweile weiß man, dass nicht alles genetisch festgelegt ist. Vieles haben wir durch unseren Lebensstil selbst in der Hand. Dazu gehören Bewegung, ausreichend Schlaf, Ernährung und auch die Frage, wie wir mit Stress umgehen.“

Welche Rolle spielen Ernährung und Darmgesundheit dabei?

„Eine sehr große. Wenn der Darm gut funktioniert, können Vitamine und Nährstoffe besser aufgenommen und verwertet werden. Deshalb spielt die Darmgesundheit für viele Prozesse im Körper eine wichtige Rolle.“

Welche Möglichkeiten sieht die Naturheilkunde, die Zellerneuerung zu unterstützen?

„Die Naturheilkunde betrachtet den Menschen immer als Ganzes. Es gibt verschiedene Ansätze, die den Körper unterstützen sollen. Ich persönlich arbeite unter anderem mit biomolekularer Zelltherapie, NAD-Infusionen oder auch Vagusfit-Anwendungen.“

Was steckt dahinter?

„Bei der biomolekularen Zelltherapie werden bestimmte tierische Zellbestandteile genutzt, um die körpereigene Regeneration zu unterstützen. NAD ist ein Coenzym, das unter anderem mit Vitaminen und weiteren Stoffen kombiniert wird. Ziel ist es, den Zellstoffwechsel zu unterstützen. Beim Vagusfit geht es darum, den Vagusnerv (der paarige Nervus vagus, kurz Vagus, ist der größte Nerv des Parasympathikus und an der Regulation der Tätigkeit fast aller inneren Organe beteiligt – Anm. der Red.) und damit wichtige Regulationsprozesse des Körpers zu stärken.“

Was kann jeder Mensch im Alltag tun, um seine Zellen möglichst gesund zu halten?

„Gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, guter Schlaf und möglichst wenig Stress sind wichtige Grundlagen. Ebenso wichtig ist aber auch, auf sich selbst zu achten, sich Freiräume zu schaffen und Dinge zu tun, die einem guttun.“

Was ist Dir bei Deiner Arbeit mit Patienten besonders wichtig?

„Jeder Mensch ist individuell. Deshalb erarbeite ich gemeinsam mit meinen Patienten ein Konzept, das zu ihrer persönlichen Situation passt. Es geht nicht nur um einzelne Anwendungen, sondern auch darum, langfristig etwas im Alltag zu verändern.“

Was wünschst Du Dir für Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen?

„Dass sie wieder mehr auf ihren Körper hören, bewusster mit sich umgehen und verstehen, dass Gesundheit aus vielen einzelnen Bausteinen besteht.“

 

 

Das Bild hat uns Angelika zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

 

Wer mehr darüber wissen will, kontaktiert Angelika Hill unter:

☎️   06028/997722  

oder unter
hp-ruedel@gmx.net

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Unter der Anleitung von Sportwissenschaftlerin und Zelltraining-Expertin Katja Wess hatte ich jüngst “Halbzeit” beim Zelltraining im MTZ Großwallstadt. Fünf der insgesamt zehn Einheiten liegen inzwischen hinter mir – ein guter Zeitpunkt für eine erste Zwischenbilanz. Diesmal wurde der Spieß einmal umgedreht. Normalerweise stelle ich Katja die Fragen. Beim Zelltraining vor ein paar Tagen war diesmal ich an der Reihe und durfte erzählen, wie es mir nach den ersten Wochen geht, welche Veränderungen ich bereits bemerke und warum ich diesen Weg mit einem guten Gefühl weitergehe. Ein ungewohnter Rollenwechsel – aber ein schöner Anlass, einmal ganz bewusst auf die vergangenen Wochen zurückzublicken.

Katja fragte mich folgendes:

Hallo Margot, erst einmal eine allgemeine Frage: Wie geht es Dir aktuell mit und nach dem Zelltraining? Konntest Du im Alltag schon eine Veränderung feststellen? Wenn ja, welche war das?

“Ich habe das Gefühl, dass mir das Zelltraining insgesamt guttut. Es ist für mich zwar kein “Wundermittel”, aber ich merke, dass ich mich nach den Einheiten oft ausgeglichener fühle. Besonders wichtig ist für mich, dass ich wieder etwas mehr Vertrauen in meinen Körper bekomme. Nach den gesundheitlich schwierigen Monaten mit Herzmuskelentzündung, Hüfte, Brust und weiteren Baustellen ist das für mich ein großer Schritt. Im Alltag habe ich den Eindruck, dass ich Belastungen etwas besser wegstecke und mich insgesamt stabiler fühle. So zum Beispiel, wenn ich mit dem vollen Wäschekorb vom Keller in den ersten Stock gehe, muss ich nicht mehr “schnaufen wie ein Walross”, was noch vor Wochen der Fall war.”

Wir haben nun während der fünften Einheit das erste Mal anstatt Normoxie in der Regenerationsphase die Hyperoxie eingestellt. Sprich, Du hast während der Hypoxie-Pausen mehr Sauerstoff bekommen. Hast Du hier einen Unterschied zur Normoxie gemerkt?

“Ich habe tatsächlich einen Unterschied wahrgenommen. Während der Regenerationsphase hatte ich das Gefühl, etwas leichter und freier atmen zu können. Insgesamt empfand ich die Einheit dadurch als angenehm. Es war kein dramatischer Unterschied, aber eine Veränderung, die ich bewusst wahrgenommen habe.”

Jetzt hast Du erzählt, dass Du in den Übergängen der IHHT kurzfristig körperlich eine Reaktion gespürt hast. Hattest Du während der Einheiten bisher öfter das Gefühl, dass es Dir vielleicht nicht gut tun könnte?

“Nein, dieses Gefühl hatte ich nie. Die kurzfristigen Reaktionen in den Übergängen habe ich zwar gespürt, aber sie haben mich nicht verunsichert. Ich hatte während der gesamten Zeit das Gefühl, gut begleitet zu werden und wusste, dass ich jederzeit hätte Bescheid geben können. Deshalb hatte ich nie Sorge, dass mir das Zelltraining schaden könnte. Im Gegenteil.”

Du bekommst nach jeder Einheit eine Kurzauswertung der Sitzung. Ist es für Dich dadurch besser nachvollziehbar, was mit Deinem Körper passiert?

“Ja, auf jeden Fall. Ich finde die Auswertungen hilfreich, weil sie die Einheit nachvollziehbarer machen. Gerade wenn man sich intensiv mit seiner Gesundheit beschäftigt, möchte man verstehen, was im Körper passiert. Die Kurzauswertung hilft mir dabei, die einzelnen Einheiten besser einzuordnen und den Verlauf nachzuvollziehen.”

 

Ich kann das Zelltraining nur jedem empfehlen, unabhängig, ob Sportler, jung, alt usw. Ich finde, dass es eine sehr gute Investition ist, seinem Körper etwas Gutes zu tun.

Unten angehängt könnt Ihr noch einmal alle Artikel bezüglich des Zelltrainings nachlesen. Oder Ihr findet sie auf meinem Blog. Hier wird auch Normoxie, Hyperoxie, Hypoxie erklärt.

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Nach einer längeren Pause aufgrund gesundheitlicher Probleme habe ich mein Zelltraining nun wieder aufgenommen. Vor ein paar Tagen durfte ich diese besondere Form des Trainings im MTZ Großwallstadt unter Anleitung von Sportwissenschaftlerin und Zelltraining-Expertin Katja Wess erneut ausprobieren.

Dabei wechseln sich Phasen mit sauerstoffärmerer Luft – ähnlich wie in größeren Höhen – und normale Atemphasen ab. Während der sogenannten „Höhenluft“ sinkt die Sauerstoffsättigung im Körper leicht ab, gleichzeitig reagiert der Organismus mit einer erhöhten Herzfrequenz. Das Herz arbeitet intensiver, um den Körper weiterhin optimal mit Sauerstoff zu versorgen. In den Erholungsphasen mit normaler Luft beruhigt sich der Körper wieder und die Werte stabilisieren sich.

Während meines Trainings wurde die Sauerstoffsättigung sowie die Herzfrequenz permanent überwacht. Besonders wichtig ist dabei eine Sicherheitsgrenze, damit der Körper nicht überfordert wird. Bei mir lag der niedrigste Wert während des Trainings bei etwa 85 bis 87 Prozent – genau im vorgesehenen Bereich.

Mein aktuelles Training lief über 50 Minuten in wechselnden Intervallen und entsprach einer simulierten Höhe von rund 3300 Metern. Die durchschnittliche Herzfrequenz lag dabei zwischen 65 und 75 Schlägen pro Minute.

Ich finde es spannend zu beobachten, wie der Körper auf diese Reize reagiert und Schritt für Schritt wieder belastbarer wird.

 

 

 

Über meine bisherigen Erfahrungen mit dem Zelltraining habe ich auf meinem Blog bereits mehrfach berichtet. Ich stelle unter diesen Artikel verschiedene Artikel, damit Ihr bei Interesse alles noch einmal nachlesen könnt. 

 

Die Bilder hat uns das MTZ zur Verfügung gestellt. Danke dafür

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute geht es in meinem Blogbeitrag um Gesundheit, Wohlbefinden, Konzentration, Fitness und einiges mehr. In einem Wort gesagt, es geht um Zelltraining. 

 

Mehr Energie, bessere Konzentration – was steckt hinter Zelltraining?

Wer kennt das nicht: Man fühlt sich manchmal müde, weniger leistungsfähig oder merkt, dass die Konzentration nachlässt. Viele Menschen wünschen sich mehr Energie im Alltag, eine bessere Regeneration oder einfach ein stärkeres körperliches Wohlbefinden.

Genau hier setzt das sogenannte Zelltraining an. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Und wie kann ein Training auf Zellebene unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit beeinflussen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das MTZ Großwallstadt, das am 25. März 2026 um 18.30 Uhr (Athletikraum MTZ Großwallstadt) zu einem Info-Abend rund um das Thema Zelltraining einlädt. Organisiert wird dieser Abend von der Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin Katja Wess, die sich intensiv mit diesem Trainingskonzept beschäftigt.
Im Vorfeld zum Info-Abend habe ich ihr bereits einige Fragen gestellt.

Katja, der Begriff Zelltraining klingt zunächst sehr wissenschaftlich. Doch was bedeutet Zelltraining eigentlich genau? Geht es dabei um eine besondere Trainingsform? Oder um gezielte Reize für unseren Körper, die bis in die kleinsten Einheiten – unsere Zellen – wirken?

Katja: „Ganz genau, das Zelltraining setzt in den kleinsten Einheiten unseres Körpers an, den Zellen. Durch einen bewusst zugeführten verminderten Sauerstoffreiz werden unsere Zellen im Köper angeregt wieder aktiver zu werden und neue Zellen für mehr Energie zu bilden. Das Gute an der Sache ist, dass der Interessent nichts weiter dabei machen muss. Die Anwendung geschieht ohne körperliche Anstrengung sitzend oder liegend.“

Was mich vor allem interessiert: Was passiert dabei im Körper?

Katja: „Durch die Feststellung des Körpers, in dem Moment unterversorgt zu sein, beginnt der Körper Signale auszusenden, um neue vitalere Zellen zu produzieren. Wichtiger Bestandteil sind dabei die Mitochondrien, man kann sagen die Kraftwerke in den Zellen. Diese produzieren die Energiestoffe für die umliegenden Körperzellen. Ganz einfach gesagt, möchte der Körper mit der Ankurbelung der Produktion dem vorhandenen Defizit entgegenwirken, so dass der Körper wieder das Level erreicht, mit dem er sich wohlfühlt und effektiv arbeiten kann.“

Katja Wess, Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin, freut sich auf viele Interessenten am Info-Abend

Viele Menschen interessieren sich natürlich für die möglichen Effekte. Kann Zelltraining tatsächlich dabei helfen,
– die Energieproduktion im Körper zu verbessern?
– die Konzentrationsfähigkeit zu steigern?
– die Regeneration zu unterstützen?
– die allgemeine Leistungsfähigkeit zu erhöhen?

Katja: „Das ist eine interessante Frage. Durch den gegebenen Reiz kann es zu vielerlei Anpassungen, wie oben erwähnt, im Körper kommen. Die Effekte können sowohl auf körperlicher, kognitiver, aber auch vegetativer Ebene passieren. Da die Anpassungen zuerst auf zellulärer Ebene vonstatten gehen, dauert es ein paar Anwendungen, bis diese Effekte sich anderweitig im Körper des einzelnen bemerkbar machen. Wichtig ist allerdings, dass man zu Beginn der Anwendung nie direkt sagen kann, wo und wie sich die Effekte einstellen, dies ist ein sehr individueller Prozess.“

 

Welche Rolle dabei Bewegung, Belastungsreize und die Anpassungsfähigkeit unseres Körpers spielen, wird Katja Wess beim Info-Abend genauer erklären.

Eine weitere spannende Frage ist:

Ist Zelltraining nur etwas für Leistungssportler – oder kann es auch für Menschen interessant sein, die einfach etwas für ihre Gesundheit tun möchten? Gerade für Menschen, die ihre körperliche Leistungsfähigkeit –  sei es nach langer Krankheit, einer Operation usw. – langsam wieder aufbauen möchten, könnte dieses Training eine interessante Möglichkeit sein.

Viele dieser Fragen lassen sich am besten im persönlichen Gespräch beantworten. Deshalb lädt das MTZ Großwallstadt zum Info-Abend rund um das Thema Zelltraining ein. Dort wird Katja Wess ausführlich erklären, wie Zelltraining funktioniert,  welche wissenschaftlichen Hintergründe es gibt und wie man dieses Training konkret in den Alltag integrieren kann.

Die Besucher haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die Möglichkeiten im MTZ Großwallstadt zu erfahren.
Wer also neugierig geworden ist und wissen möchte, wie Training auf Zellebene unsere Energie und Leistungsfähigkeit beeinflussen kann, sollte sich diesen Termin unbedingt vormerken.

Wer sich anmelden möchte, geht bitte auf die Website des MTZ Großwallstadt unter:

https://mtz-grosswallstadt.de

oder meldet sich telefonisch unter:

☎️  06022/655704

an.

Übrigens – ich werde das Zelltraining selbst ausprobieren und Euch über meine Erfahrungen berichten. Seid gespannt!

 

Die Bilder hat uns das MTZ zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Jüngst habe ich Euch auf das Zelltraining aufmerksam gemacht, dass das MTZ Großwallstadt in seinen Räumen anbietet.

Am Mittwoch, den 25. März 2026, um 18.30 Uhr fand der Info-Abend im Athletikraum des MTZ statt. Die Sportwissenschaftlerin und Zelltraining-Expertin Katja Wess erklärte an diesem Abend ausführlich, was es mit diesem Trainingskonzept auf sich hat.

Sie erläuterte, wie durch den Wechsel zwischen reduziertem Sauerstoff und normaler Sauerstoffzufuhr die Zellen stimuliert werden und welchen positiven Einfluss dies auf Energie, Stressabbau und Schlaf haben kann. Bevor das Zelltraining beginnt, wird ein Aufnahmegespräch geführt, um die individuelle Situation jedes Teilnehmers zu erfassen. Katja Wess betonte, dass das Training regelmäßig angewendet werden sollte – manche merken bereits nach der zweiten Session eine Wirkung, andere erst nach der achten. Zelltraining ist kein Wundermittel, kann aber hilfreich sein, den Alltag aktiver und energiegeladener zu gestalten.

Zum Abschluss des kurzweiligen Abends gab es eine angeregte Fragerunde, in der viele Fragen beantwortet wurden, gefolgt von einem gemütlichen Beisammensein in kleinen Gruppen.

Für mich persönlich war es ein rundum gelungener und sehr informativer Abend, und ich freue mich, wenn es bei mir nun regelmäßig losgeht, damit ich meinen Leserinnen und Lesern berichten kann. Wer mehr über das Zelltraining erfahren möchte, kann sich direkt an das Team des MTZ Großwallstadt wenden.

 

Anschließend könnt Ihr alles noch einmal nachlesen, was ich bisher über Zelltraining im MTZ Großwallstadt geschrieben habe. 

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie entstehen Verletzungen im Amateurbereich? Sie entstehen nicht “einfach so”. Sie entwickeln sich häufig im Laufe der Zeit durch Belastung, Alltag, Trainingssteuerung. Das weiß Andreas Kunz, Geschäftsführer des MTZ Großwallstadt. Deshalb möchte er – gemeinsam mit dem Team des MTZ Großwallstadt – die Vereine dabei unterstützen, die Spielerinnen und Spieler belastbarer durch die anstehende Saison zu bringen. Mit möglichst wenig Ausfällen und mit noch mehr Spaß am Sport – egal, ob es sich dabei um Handball, oder um andere Sportarten handelt.

Das MTZ Großwallstadt bietet daher am 02. Juli 2026 ab 18 Uhr zwei kurze, aber sehr praxisnahe Vorträge für Trainer, Mannschaftsverantwortliche und Sportler an.

Wer Interesse daran hat, kann sich für den Impuls-Abend über folgenden Link anmelden:

▶️ https://mtz-grosswallstadt.de/anmeldeformular-impulsvortrag

 

Bei Fragen einfach jederzeit melden unter:

☎️ 06022/208 86 51

 

Wer wissen möchte, was ihn erwartet – bitte sehr – hier der Flyer:

▶️ Einladung – Impulsvorträge im MTZ Großwallstadt

 

 

Das Bild hat uns das MTZ zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Himmel, was für ein “vorläufiges” Ende der Fußball-Saison 2025/26 für die SPVGG GREUTHER FÜRTH. Im letzten Saisonspiel, in dem es um alles ging – entweder direkter Abstieg oder Relegation – gewannen die Hausherren hochverdient mit 3:0. Die Tore durch zweimal Felix Klaus und einmal Noel Futkeu fielen vor der Pause und sie reichten der Spielvereinigung zum Erreichen der Relegationsspiele.

Dieses Spiel wird vielen noch lange in Erinnerung bleiben. Das Stadion war proppenvoll, die Stimmung einfach super. Alle wussten, was auf dem Spiel stand und die Anspannung war, trotz der tollen Stimmung, zum Greifen nah. Das Kleeblatt erwischte einen super Start und nach knapp zwei Minuten stand es 1:0 durch Felix Klaus. Immer wieder tauchten die Einheimischen vor dem gegnerischen Tor auf. In der 16. Minute stand es 2:0, wieder durch Felix Klaus.

Die Gäste schienen hoffnungslos überfordert und es wollte einfach nichts zusammen laufen. Das Kleeblatt hingegen agierte gefährlich weiter und Noel Futkeu köpfte aus kurzer Distanz zum 3:0 ein (34.). Öfters hatten die Hausherren Chancen, doch bis zur Pause änderte sich am Spielstand zunächst nichts mehr.

Kleeblatt steckte nie auf

Nach dem Wechsel lief es bei den Gästen, die sehr gehemmt wirkten, etwas besser und sie kamen dem Fürther Tor näher. Doch ein Treffer gelang ihnen nicht. In der 64. Minute entschied Schiri Osmers zunächst auf Strafstoß nach einem Foul an Branimir Hrgota, doch der VAR hatte den Fürther Kapitän im Abseits gesehen. Zwar war die zweite Hälfte nicht mehr ganz so dynamisch wie die erste, aber immer wieder waren es die Hausherren, die zu guten Möglichkeiten kamen. So in der 69. Minute, als Klaus es mit einem Schuss aufs kurze Eck versuchte. Der Ball landete im Außennetz. Wenig später traf Futkeu, der sich nach der Partie über die Torjäger-Kanone freuen durfte, zum 4:0. Die Fans rasteten vor Freude aus. Doch wieder hatte der VAR ein Abseits gesehen.

Das Kleeblatt steckte nicht auf, hatten Düsseldorf weiter im Griff und überstand auch die sechs Minuten Nachspielzeit. Am Ende waren es genau diese drei Tore Unterschied, die Fürth brauchte, um sich in die Relegation zu retten. Düsseldorf muss nun den bitteren Weg nach unten antreten.

Nun muss die Mannschaft von Trainer Heiko Vogel in der Relegation gegen Rot-Weiß Essen spielen. Am Freitag steigt das Hinspiel in Essen und das Rückspiel am kommenden Dienstag findet im Ronhof statt. Hrgota und Co. müssen in den beiden Begegnungen noch einmal alles raushauen, damit die Liga gehalten wird.

 

Trainer Heiko Vogel sagte nach dem Spiel gegen Düsseldorf: “Ich möchte eigentlich nur drei Sachen sagen. Erstens: Wir leben. Zweitens: Wir leben, weil meine Mannschaft fulminant ist. Die Jungs sind mega. Für mich keine Überraschung, weil ich sehe, wie es unter der Woche war, wie sie gearbeitet haben. Großes Kompliment, großes Lob. Ich ziehe alle Hüte der Welt. Drittens will ich eigentlich nicht mehr sagen dazu, weil es ist für mich jetzt auch kein schönes Gefühl, hier sitzen zu dürfen, wenn ich weiß, dass in der anderen Kabine ein Ziel nicht erreicht wurde. Das bitterste im Leben eines Sportlers. Ich glaube, aus Respekt möchte ich auch nicht viel mehr dazu sagen. Nur noch Viertens: Erreicht haben wir auch noch nichts. Wir haben uns Leben eingehaucht, es sind nochmal zwei Endspiele, da wollen wir unsere Chance nutzen.”

 

Noel Futkeu meinte: “Wir haben einfach an uns geglaubt, haben uns diese Woche sehr gut vorbereitet. Wir wussten, was ansteht und was wir machen mussten. Unser Ziel war es, dass wir mit drei Toren Unterschied gewinnen. Das ist uns von Anfang an sehr gut gelungen mit einem frühen Tor, das wir uns auch vorgenommen haben. Dann gehen wir mit einem 3:0 in die Halbzeit. Heute haben wir uns das wirklich verdient. Ich wünsche mir, dass wir die zwei Spiele jetzt so gut wie möglich bestreiten und am Ende in der Liga bleiben.”

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Nach einer längeren Pause aufgrund gesundheitlicher Probleme habe ich mein Zelltraining nun wieder aufgenommen. Vor ein paar Tagen durfte ich diese besondere Form des Trainings im MTZ Großwallstadt unter Anleitung von Sportwissenschaftlerin und Zelltraining-Expertin Katja Wess erneut ausprobieren.

Dabei wechseln sich Phasen mit sauerstoffärmerer Luft – ähnlich wie in größeren Höhen – und normale Atemphasen ab. Während der sogenannten „Höhenluft“ sinkt die Sauerstoffsättigung im Körper leicht ab, gleichzeitig reagiert der Organismus mit einer erhöhten Herzfrequenz. Das Herz arbeitet intensiver, um den Körper weiterhin optimal mit Sauerstoff zu versorgen. In den Erholungsphasen mit normaler Luft beruhigt sich der Körper wieder und die Werte stabilisieren sich.

Während meines Trainings wurde die Sauerstoffsättigung sowie die Herzfrequenz permanent überwacht. Besonders wichtig ist dabei eine Sicherheitsgrenze, damit der Körper nicht überfordert wird. Bei mir lag der niedrigste Wert während des Trainings bei etwa 85 bis 87 Prozent – genau im vorgesehenen Bereich.

Mein aktuelles Training lief über 50 Minuten in wechselnden Intervallen und entsprach einer simulierten Höhe von rund 3300 Metern. Die durchschnittliche Herzfrequenz lag dabei zwischen 65 und 75 Schlägen pro Minute.

Ich finde es spannend zu beobachten, wie der Körper auf diese Reize reagiert und Schritt für Schritt wieder belastbarer wird.

 

 

 

Über meine bisherigen Erfahrungen mit dem Zelltraining habe ich auf meinem Blog bereits mehrfach berichtet. Ich stelle unter diesen Artikel verschiedene Artikel, damit Ihr bei Interesse alles noch einmal nachlesen könnt. 

 

Die Bilder hat uns das MTZ zur Verfügung gestellt. Danke dafür

 

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Heute geht es in meinem Blogbeitrag um Gesundheit, Wohlbefinden, Konzentration, Fitness und einiges mehr. In einem Wort gesagt, es geht um Zelltraining. 

 

Mehr Energie, bessere Konzentration – was steckt hinter Zelltraining?

Wer kennt das nicht: Man fühlt sich manchmal müde, weniger leistungsfähig oder merkt, dass die Konzentration nachlässt. Viele Menschen wünschen sich mehr Energie im Alltag, eine bessere Regeneration oder einfach ein stärkeres körperliches Wohlbefinden.

Genau hier setzt das sogenannte Zelltraining an. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Und wie kann ein Training auf Zellebene unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit beeinflussen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das MTZ Großwallstadt, das am 25. März 2026 um 18.30 Uhr (Athletikraum MTZ Großwallstadt) zu einem Info-Abend rund um das Thema Zelltraining einlädt. Organisiert wird dieser Abend von der Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin Katja Wess, die sich intensiv mit diesem Trainingskonzept beschäftigt.
Im Vorfeld zum Info-Abend habe ich ihr bereits einige Fragen gestellt.

Katja, der Begriff Zelltraining klingt zunächst sehr wissenschaftlich. Doch was bedeutet Zelltraining eigentlich genau? Geht es dabei um eine besondere Trainingsform? Oder um gezielte Reize für unseren Körper, die bis in die kleinsten Einheiten – unsere Zellen – wirken?

Katja: „Ganz genau, das Zelltraining setzt in den kleinsten Einheiten unseres Körpers an, den Zellen. Durch einen bewusst zugeführten verminderten Sauerstoffreiz werden unsere Zellen im Köper angeregt wieder aktiver zu werden und neue Zellen für mehr Energie zu bilden. Das Gute an der Sache ist, dass der Interessent nichts weiter dabei machen muss. Die Anwendung geschieht ohne körperliche Anstrengung sitzend oder liegend.“

Was mich vor allem interessiert: Was passiert dabei im Körper?

Katja: „Durch die Feststellung des Körpers, in dem Moment unterversorgt zu sein, beginnt der Körper Signale auszusenden, um neue vitalere Zellen zu produzieren. Wichtiger Bestandteil sind dabei die Mitochondrien, man kann sagen die Kraftwerke in den Zellen. Diese produzieren die Energiestoffe für die umliegenden Körperzellen. Ganz einfach gesagt, möchte der Körper mit der Ankurbelung der Produktion dem vorhandenen Defizit entgegenwirken, so dass der Körper wieder das Level erreicht, mit dem er sich wohlfühlt und effektiv arbeiten kann.“

Katja Wess, Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin, freut sich auf viele Interessenten am Info-Abend

Viele Menschen interessieren sich natürlich für die möglichen Effekte. Kann Zelltraining tatsächlich dabei helfen,
– die Energieproduktion im Körper zu verbessern?
– die Konzentrationsfähigkeit zu steigern?
– die Regeneration zu unterstützen?
– die allgemeine Leistungsfähigkeit zu erhöhen?

Katja: „Das ist eine interessante Frage. Durch den gegebenen Reiz kann es zu vielerlei Anpassungen, wie oben erwähnt, im Körper kommen. Die Effekte können sowohl auf körperlicher, kognitiver, aber auch vegetativer Ebene passieren. Da die Anpassungen zuerst auf zellulärer Ebene vonstatten gehen, dauert es ein paar Anwendungen, bis diese Effekte sich anderweitig im Körper des einzelnen bemerkbar machen. Wichtig ist allerdings, dass man zu Beginn der Anwendung nie direkt sagen kann, wo und wie sich die Effekte einstellen, dies ist ein sehr individueller Prozess.“

 

Welche Rolle dabei Bewegung, Belastungsreize und die Anpassungsfähigkeit unseres Körpers spielen, wird Katja Wess beim Info-Abend genauer erklären.

Eine weitere spannende Frage ist:

Ist Zelltraining nur etwas für Leistungssportler – oder kann es auch für Menschen interessant sein, die einfach etwas für ihre Gesundheit tun möchten? Gerade für Menschen, die ihre körperliche Leistungsfähigkeit –  sei es nach langer Krankheit, einer Operation usw. – langsam wieder aufbauen möchten, könnte dieses Training eine interessante Möglichkeit sein.

Viele dieser Fragen lassen sich am besten im persönlichen Gespräch beantworten. Deshalb lädt das MTZ Großwallstadt zum Info-Abend rund um das Thema Zelltraining ein. Dort wird Katja Wess ausführlich erklären, wie Zelltraining funktioniert,  welche wissenschaftlichen Hintergründe es gibt und wie man dieses Training konkret in den Alltag integrieren kann.

Die Besucher haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die Möglichkeiten im MTZ Großwallstadt zu erfahren.
Wer also neugierig geworden ist und wissen möchte, wie Training auf Zellebene unsere Energie und Leistungsfähigkeit beeinflussen kann, sollte sich diesen Termin unbedingt vormerken.

Wer sich anmelden möchte, geht bitte auf die Website des MTZ Großwallstadt unter:

https://mtz-grosswallstadt.de

oder meldet sich telefonisch unter:

☎️  06022/655704

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Übrigens – ich werde das Zelltraining selbst ausprobieren und Euch über meine Erfahrungen berichten. Seid gespannt!

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Jüngst habe ich Euch auf das Zelltraining aufmerksam gemacht, dass das MTZ Großwallstadt in seinen Räumen anbietet.

Am Mittwoch, den 25. März 2026, um 18.30 Uhr fand der Info-Abend im Athletikraum des MTZ statt. Die Sportwissenschaftlerin und Zelltraining-Expertin Katja Wess erklärte an diesem Abend ausführlich, was es mit diesem Trainingskonzept auf sich hat.

Sie erläuterte, wie durch den Wechsel zwischen reduziertem Sauerstoff und normaler Sauerstoffzufuhr die Zellen stimuliert werden und welchen positiven Einfluss dies auf Energie, Stressabbau und Schlaf haben kann. Bevor das Zelltraining beginnt, wird ein Aufnahmegespräch geführt, um die individuelle Situation jedes Teilnehmers zu erfassen. Katja Wess betonte, dass das Training regelmäßig angewendet werden sollte – manche merken bereits nach der zweiten Session eine Wirkung, andere erst nach der achten. Zelltraining ist kein Wundermittel, kann aber hilfreich sein, den Alltag aktiver und energiegeladener zu gestalten.

Zum Abschluss des kurzweiligen Abends gab es eine angeregte Fragerunde, in der viele Fragen beantwortet wurden, gefolgt von einem gemütlichen Beisammensein in kleinen Gruppen.

Für mich persönlich war es ein rundum gelungener und sehr informativer Abend, und ich freue mich, wenn es bei mir nun regelmäßig losgeht, damit ich meinen Leserinnen und Lesern berichten kann. Wer mehr über das Zelltraining erfahren möchte, kann sich direkt an das Team des MTZ Großwallstadt wenden.

 

Anschließend könnt Ihr alles noch einmal nachlesen, was ich bisher über Zelltraining im MTZ Großwallstadt geschrieben habe. 

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Jüngst habe ich Euch auf das Zelltraining aufmerksam gemacht, dass das MTZ Großwallstadt in seinen Räumen anbietet.

Am Mittwoch, den 25. März 2026, um 18.30 Uhr fand der Info-Abend im Athletikraum des MTZ statt. Die Sportwissenschaftlerin und Zelltraining-Expertin Katja Wess erklärte an diesem Abend ausführlich, was es mit diesem Trainingskonzept auf sich hat.

Sie erläuterte, wie durch den Wechsel zwischen reduziertem Sauerstoff und normaler Sauerstoffzufuhr die Zellen stimuliert werden und welchen positiven Einfluss dies auf Energie, Stressabbau und Schlaf haben kann. Bevor das Zelltraining beginnt, wird ein Aufnahmegespräch geführt, um die individuelle Situation jedes Teilnehmers zu erfassen. Katja Wess betonte, dass das Training regelmäßig angewendet werden sollte – manche merken bereits nach der zweiten Session eine Wirkung, andere erst nach der achten. Zelltraining ist kein Wundermittel, kann aber hilfreich sein, den Alltag aktiver und energiegeladener zu gestalten.

Zum Abschluss des kurzweiligen Abends gab es eine angeregte Fragerunde, in der viele Fragen beantwortet wurden, gefolgt von einem gemütlichen Beisammensein in kleinen Gruppen.

Für mich persönlich war es ein rundum gelungener und sehr informativer Abend, und ich freue mich, wenn es bei mir nun regelmäßig losgeht, damit ich meinen Leserinnen und Lesern berichten kann. Wer mehr über das Zelltraining erfahren möchte, kann sich direkt an das Team des MTZ Großwallstadt wenden.

 

Anschließend könnt Ihr alles noch einmal nachlesen, was ich bisher über Zelltraining im MTZ Großwallstadt geschrieben habe. 

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Vor einiger Zeit habe ich Euch auf das Zelltraining aufmerksam gemacht, das das MTZ Großwallstadt – @mtzgrosswallstadt – in seinen Räumen anbietet.

Am Mittwoch, 25. März 2026, um 18.30 Uhr ist es soweit: Dann findet der Info-Abend im Athletikraum des MTZ statt. Katja Wess, Sportwissenschaftlerin und Zelltraining-Expertin, erklärt an diesem Abend, was sich hinter diesem Trainingskonzept verbirgt.

Ich habe das Zelltraining inzwischen selbst ausprobiert und war vor meiner ersten Einheit total neugierig. Die Anwendung habe ich sehr genossen – die Zeit verging wie im Flug, obwohl ich im Prinzip nur entspannt saß und beobachtete, wie mein Körper auf „Normoxie“ und „Hypoxie“ reagiert.

Doch was bedeutet eigentlich Normoxie, was Hypoxie?
👉 Normoxie beschreibt die normale Sauerstoffversorgung des Körpers.
👉 Hypoxie hingegen steht für eine reduzierte Sauerstoffzufuhr – ein gezielter Reiz, der im Zelltraining genutzt wird.

Mehr dazu lest Ihr demnächst hier.

 

Unten habe ich Euch noch einmal den Artikel, den ich über Zelltraining geschrieben habe, angehängt. Lest einfach mal rein – und/oder kommt am Mittwoch im MTZ vorbei. Anmelden bitte nicht vergessen!

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute geht es in meinem Blogbeitrag um Gesundheit, Wohlbefinden, Konzentration, Fitness und einiges mehr. In einem Wort gesagt, es geht um Zelltraining. 

 

Mehr Energie, bessere Konzentration – was steckt hinter Zelltraining?

Wer kennt das nicht: Man fühlt sich manchmal müde, weniger leistungsfähig oder merkt, dass die Konzentration nachlässt. Viele Menschen wünschen sich mehr Energie im Alltag, eine bessere Regeneration oder einfach ein stärkeres körperliches Wohlbefinden.

Genau hier setzt das sogenannte Zelltraining an. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Und wie kann ein Training auf Zellebene unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit beeinflussen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das MTZ Großwallstadt, das am 25. März 2026 um 18.30 Uhr (Athletikraum MTZ Großwallstadt) zu einem Info-Abend rund um das Thema Zelltraining einlädt. Organisiert wird dieser Abend von der Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin Katja Wess, die sich intensiv mit diesem Trainingskonzept beschäftigt.
Im Vorfeld zum Info-Abend habe ich ihr bereits einige Fragen gestellt.

Katja, der Begriff Zelltraining klingt zunächst sehr wissenschaftlich. Doch was bedeutet Zelltraining eigentlich genau? Geht es dabei um eine besondere Trainingsform? Oder um gezielte Reize für unseren Körper, die bis in die kleinsten Einheiten – unsere Zellen – wirken?

Katja: „Ganz genau, das Zelltraining setzt in den kleinsten Einheiten unseres Körpers an, den Zellen. Durch einen bewusst zugeführten verminderten Sauerstoffreiz werden unsere Zellen im Köper angeregt wieder aktiver zu werden und neue Zellen für mehr Energie zu bilden. Das Gute an der Sache ist, dass der Interessent nichts weiter dabei machen muss. Die Anwendung geschieht ohne körperliche Anstrengung sitzend oder liegend.“

Was mich vor allem interessiert: Was passiert dabei im Körper?

Katja: „Durch die Feststellung des Körpers, in dem Moment unterversorgt zu sein, beginnt der Körper Signale auszusenden, um neue vitalere Zellen zu produzieren. Wichtiger Bestandteil sind dabei die Mitochondrien, man kann sagen die Kraftwerke in den Zellen. Diese produzieren die Energiestoffe für die umliegenden Körperzellen. Ganz einfach gesagt, möchte der Körper mit der Ankurbelung der Produktion dem vorhandenen Defizit entgegenwirken, so dass der Körper wieder das Level erreicht, mit dem er sich wohlfühlt und effektiv arbeiten kann.“

Katja Wess, Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin, freut sich auf viele Interessenten am Info-Abend

Viele Menschen interessieren sich natürlich für die möglichen Effekte. Kann Zelltraining tatsächlich dabei helfen,
– die Energieproduktion im Körper zu verbessern?
– die Konzentrationsfähigkeit zu steigern?
– die Regeneration zu unterstützen?
– die allgemeine Leistungsfähigkeit zu erhöhen?

Katja: „Das ist eine interessante Frage. Durch den gegebenen Reiz kann es zu vielerlei Anpassungen, wie oben erwähnt, im Körper kommen. Die Effekte können sowohl auf körperlicher, kognitiver, aber auch vegetativer Ebene passieren. Da die Anpassungen zuerst auf zellulärer Ebene vonstatten gehen, dauert es ein paar Anwendungen, bis diese Effekte sich anderweitig im Körper des einzelnen bemerkbar machen. Wichtig ist allerdings, dass man zu Beginn der Anwendung nie direkt sagen kann, wo und wie sich die Effekte einstellen, dies ist ein sehr individueller Prozess.“

 

Welche Rolle dabei Bewegung, Belastungsreize und die Anpassungsfähigkeit unseres Körpers spielen, wird Katja Wess beim Info-Abend genauer erklären.

Eine weitere spannende Frage ist:

Ist Zelltraining nur etwas für Leistungssportler – oder kann es auch für Menschen interessant sein, die einfach etwas für ihre Gesundheit tun möchten? Gerade für Menschen, die ihre körperliche Leistungsfähigkeit –  sei es nach langer Krankheit, einer Operation usw. – langsam wieder aufbauen möchten, könnte dieses Training eine interessante Möglichkeit sein.

Viele dieser Fragen lassen sich am besten im persönlichen Gespräch beantworten. Deshalb lädt das MTZ Großwallstadt zum Info-Abend rund um das Thema Zelltraining ein. Dort wird Katja Wess ausführlich erklären, wie Zelltraining funktioniert,  welche wissenschaftlichen Hintergründe es gibt und wie man dieses Training konkret in den Alltag integrieren kann.

Die Besucher haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die Möglichkeiten im MTZ Großwallstadt zu erfahren.
Wer also neugierig geworden ist und wissen möchte, wie Training auf Zellebene unsere Energie und Leistungsfähigkeit beeinflussen kann, sollte sich diesen Termin unbedingt vormerken.

Wer sich anmelden möchte, geht bitte auf die Website des MTZ Großwallstadt unter:

https://mtz-grosswallstadt.de

oder meldet sich telefonisch unter:

☎️  06022/655704

an.

Übrigens – ich werde das Zelltraining selbst ausprobieren und Euch über meine Erfahrungen berichten. Seid gespannt!

 

Die Bilder hat uns das MTZ zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute geht es in meinem Blogbeitrag um Gesundheit, Wohlbefinden, Konzentration, Fitness und einiges mehr. In einem Wort gesagt, es geht um Zelltraining. 

 

Mehr Energie, bessere Konzentration – was steckt hinter Zelltraining?

Wer kennt das nicht: Man fühlt sich manchmal müde, weniger leistungsfähig oder merkt, dass die Konzentration nachlässt. Viele Menschen wünschen sich mehr Energie im Alltag, eine bessere Regeneration oder einfach ein stärkeres körperliches Wohlbefinden.

Genau hier setzt das sogenannte Zelltraining an. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Und wie kann ein Training auf Zellebene unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit beeinflussen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das MTZ Großwallstadt, das am 25. März 2026 um 18.30 Uhr (Athletikraum MTZ Großwallstadt) zu einem Info-Abend rund um das Thema Zelltraining einlädt. Organisiert wird dieser Abend von der Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin Katja Wess, die sich intensiv mit diesem Trainingskonzept beschäftigt.
Im Vorfeld zum Info-Abend habe ich ihr bereits einige Fragen gestellt.

Katja, der Begriff Zelltraining klingt zunächst sehr wissenschaftlich. Doch was bedeutet Zelltraining eigentlich genau? Geht es dabei um eine besondere Trainingsform? Oder um gezielte Reize für unseren Körper, die bis in die kleinsten Einheiten – unsere Zellen – wirken?

Katja: „Ganz genau, das Zelltraining setzt in den kleinsten Einheiten unseres Körpers an, den Zellen. Durch einen bewusst zugeführten verminderten Sauerstoffreiz werden unsere Zellen im Köper angeregt wieder aktiver zu werden und neue Zellen für mehr Energie zu bilden. Das Gute an der Sache ist, dass der Interessent nichts weiter dabei machen muss. Die Anwendung geschieht ohne körperliche Anstrengung sitzend oder liegend.“

Was mich vor allem interessiert: Was passiert dabei im Körper?

Katja: „Durch die Feststellung des Körpers, in dem Moment unterversorgt zu sein, beginnt der Körper Signale auszusenden, um neue vitalere Zellen zu produzieren. Wichtiger Bestandteil sind dabei die Mitochondrien, man kann sagen die Kraftwerke in den Zellen. Diese produzieren die Energiestoffe für die umliegenden Körperzellen. Ganz einfach gesagt, möchte der Körper mit der Ankurbelung der Produktion dem vorhandenen Defizit entgegenwirken, so dass der Körper wieder das Level erreicht, mit dem er sich wohlfühlt und effektiv arbeiten kann.“

Katja Wess, Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin, freut sich auf viele Interessenten am Info-Abend

Viele Menschen interessieren sich natürlich für die möglichen Effekte. Kann Zelltraining tatsächlich dabei helfen,
– die Energieproduktion im Körper zu verbessern?
– die Konzentrationsfähigkeit zu steigern?
– die Regeneration zu unterstützen?
– die allgemeine Leistungsfähigkeit zu erhöhen?

Katja: „Das ist eine interessante Frage. Durch den gegebenen Reiz kann es zu vielerlei Anpassungen, wie oben erwähnt, im Körper kommen. Die Effekte können sowohl auf körperlicher, kognitiver, aber auch vegetativer Ebene passieren. Da die Anpassungen zuerst auf zellulärer Ebene vonstatten gehen, dauert es ein paar Anwendungen, bis diese Effekte sich anderweitig im Körper des einzelnen bemerkbar machen. Wichtig ist allerdings, dass man zu Beginn der Anwendung nie direkt sagen kann, wo und wie sich die Effekte einstellen, dies ist ein sehr individueller Prozess.“

 

Welche Rolle dabei Bewegung, Belastungsreize und die Anpassungsfähigkeit unseres Körpers spielen, wird Katja Wess beim Info-Abend genauer erklären.

Eine weitere spannende Frage ist:

Ist Zelltraining nur etwas für Leistungssportler – oder kann es auch für Menschen interessant sein, die einfach etwas für ihre Gesundheit tun möchten? Gerade für Menschen, die ihre körperliche Leistungsfähigkeit –  sei es nach langer Krankheit, einer Operation usw. – langsam wieder aufbauen möchten, könnte dieses Training eine interessante Möglichkeit sein.

Viele dieser Fragen lassen sich am besten im persönlichen Gespräch beantworten. Deshalb lädt das MTZ Großwallstadt zum Info-Abend rund um das Thema Zelltraining ein. Dort wird Katja Wess ausführlich erklären, wie Zelltraining funktioniert,  welche wissenschaftlichen Hintergründe es gibt und wie man dieses Training konkret in den Alltag integrieren kann.

Die Besucher haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die Möglichkeiten im MTZ Großwallstadt zu erfahren.
Wer also neugierig geworden ist und wissen möchte, wie Training auf Zellebene unsere Energie und Leistungsfähigkeit beeinflussen kann, sollte sich diesen Termin unbedingt vormerken.

Wer sich anmelden möchte, geht bitte auf die Website des MTZ Großwallstadt unter:

https://mtz-grosswallstadt.de

oder meldet sich telefonisch unter:

☎️  06022/655704

an.

Übrigens – ich werde das Zelltraining selbst ausprobieren und Euch über meine Erfahrungen berichten. Seid gespannt!

 

Die Bilder hat uns das MTZ zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der Handball Regionalliga fährt die HSG Bieberau/Modau am Sonntag zum TSV Vellmar. Die TuSpo Obernburg muss ebenfalls auswärts ran. Für sie geht es am Sonntag zur HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim.

 

Obernburg fährt zu den Ländcheshandballern

Nach dem tollen Auswärtserfolg beim Tabellensiebten Pohlheim muss die TuSpo Obernburg erneut auswärts aufschlagen. Diesmal geht es zur HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim. Die Mannschaft von Trainer Tobias Schimmelbauer hat derzeit den sechsten Rang inne und verzeichnet 17:13 Punkte. Mit ihrer variablen Deckung und Spielern wie Linksaußen Timo Treber oder Eric Schaeffter (RR) sowie Torhüter Sebastian Schermuly ist die HSG gut aufgestellt. Gerade daheim will der Gastgeber seine Stärke zeigen und mit viel Tempo agieren.

Allerdings hat das Hinspiel gezeigt, dass die TuSpo gut mit dem Gegner umgehen kann. Damals wurde mit 30:23 gewonnen. Die Obernburger hätten sicher nichts dagegen, wenn es auch diesmal Punkte geben würde. Mit welcher Formation TuSpo-Trainer Rudi Frank auflaufen kann, bleibt abzuwarten.

 

 

HSG Bieberau/Modau beim starken Aufsteiger

Die HSG Bieberau/Modau reist am Wochenende nach Nordhessen, zum Aufsteiger TSV Vellmar. Dieser hat bisher eine sehr gute Runde gespielt und steht mit 12:18 Punkten auf dem sicheren achten Tabellenplatz. Das Hinspiel ist der HSG in nicht allzuguter Erinnerung, gab es doch eine 23:32-Niederlage. 

Diesmal will sich der Angriff schlagkräftiger und variabler präsentieren und es braucht generell eine Steigerung gegenüber den letzten Auftritten, um in Vellmar bestehen zu können. Zwar wurde letzte Woche zuhause gegen Bruchköbel mit 34:28 gewonnen, aber ihr Leistungsvermögen konnten die Falken dabei nicht ganz abrufen.

Bis auf Thomas Becker sind alle Spieler bei der HSG dabei und Trainer Thomas Weber sagt: „Vellmar hat schon eine gute Mannschaft und kann einem das Leben sehr schwer machen. Wir wissen, was da auf uns zukommt und haben uns entsprechend vorbereitet.“

 

 

Das Bild von Robin Büttner hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am morgigen Samstag ist Berlin um ein Spektakel reicher. Morgen wird im alten Berliner Flughafengelände Tempelhof der HYROX, das größte Indoor Fitnessrace der Welt (wir berichteten bereits, was Hyrox ist) stattfinden. Das Event ist mit 5000 Teilnehmern ausverkauft, startet um 8 Uhr morgens und geht bis 23 Uhr.

Diesmal werden auch Achim Glaab und sein Partner Christian Roth teilnehmen, nachdem sie beim letzten HYROX in Frankfurt krankheitsbedingt absagen mussten. 

Die beiden starten um 8.10 Uhr.

Wir sind gespannt, wenn sie aus Berlin zurück sind, was sie uns zu berichten haben. Wir werden es Euch berichten.

 

 

Das Bild zeigt Achim bei der Vorbereitung auf HYROX