Ihr Lieben,

wieder ist ein Monat vorbei und es geht mit Riesenschritten Richtung Weihnachten. Die Tage werden kürzer, das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen und vielleicht beginnen auch wir, ein wenig Bilanz zu ziehen.

Dabei kreisen unsere Gedanken oft um das, was war, was noch kommt und was uns möglicherweise Sorgen bereitet. Manchmal malen wir uns schon im Vorfeld aus, was alles schiefgehen könnte, bevor überhaupt etwas passiert ist. Dabei vergessen wir leicht, dass unsere Gedanken auch beeinflussen, wie wir unser Leben wahrnehmen und wie wir den Herausforderungen begegnen.

Vielleicht ist genau jetzt ein guter Zeitpunkt, einmal innezuhalten und sich zu fragen: Sind meine Gedanken eigentlich gut für mich? Geben sie mir Zuversicht oder nehmen sie mir die Freude, bevor der Tag überhaupt begonnen hat? Denn manchmal beginnt eine Veränderung nicht im Außen, sondern ganz einfach in unserem Kopf.

Dazu fällt mir ein schöner Spruch ein, den ich gelesen habe:

 

„Jeder Gedanke, den du denkst, hat die Tendenz, sich zu verwirklichen. Deshalb solltest du darauf achten, ob das, was du momentan denkst, auch tatsächlich gut für dich und dein Leben ist.“

 

Negative Gedanken bringen uns selten weiter. Oft nehmen sie uns schon im Vorfeld die Freude, lassen uns Probleme größer erscheinen und rauben uns die Zuversicht, bevor überhaupt etwas passiert ist.

Natürlich können wir nicht immer positiv denken – und das müssen wir auch nicht. Es geht auch nicht darum, sich für negative Gedanken zu schämen oder sie zu verdrängen. Sie gehören zum Leben dazu. Entscheidend ist vielmehr, wie viel Raum wir ihnen geben und ob wir zulassen, dass sie unsere Sicht auf die Dinge bestimmen.

Manchmal hilft es schon, die Perspektive zu wechseln, dem Leben eine Chance zu geben und nicht grundsätzlich vom Schlimmsten auszugehen. Denn wer ständig mit dem Negativen rechnet, übersieht womöglich die vielen schönen Möglichkeiten, die das Leben bereithält. Gib dem Guten eine Chance – vielleicht wird manches viel besser, als wir gedacht haben.

Habt ein schönes Halloween – wer es mag – und genießt Euer Wochenende.

 

Herzlichst,

Margot

 

 

Spruch von LET

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Gesundheit endet nicht an der Praxistür

Was Dr. Manuel Bachmann und Dominik Klein mit ihrem Buch

„Dein Körper. Dein Erfolg.“

vermitteln wollen

Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Sie ist die Grundlage dafür, sich im eigenen Körper wohlzufühlen, leistungsfähig zu sein und das Leben möglichst lange selbstbestimmt genießen zu können. Genau hier setzt das Buch „Dein Körper. Dein Erfolg. – Der ganzheitliche Weg zu Gesundheit, Leistung und Lebensqualität“ von Dr. Manuel Bachmann und Dominik Klein an.

176 Seiten lang geht es um Bewegung, Muskelkraft, Ernährung, Regeneration, Schlaf, Stress, Motivation, Schmerzen und den Umgang mit Rückschlägen. Auf den ersten Blick sind viele dieser Themen nicht neu. Schließlich wissen die meisten Menschen, dass Bewegung gesund ist, ausreichend Schlaf guttut und eine ausgewogene Ernährung wichtig ist. Interessanter wird es dort, wo die einzelnen Bereiche miteinander verbunden werden.

Dr. Bachmann, der als Orthopäde und Sportmediziner arbeitet, verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz. Gesundheit, Leistung und Lebensqualität lassen sich seiner Überzeugung nach nicht getrennt voneinander betrachten. Der Arztbesuch allein könne deshalb nicht die Lösung für alles sein. Sinngemäß sagt er: Es reiche nicht, eine Stunde beim Arzt zu verbringen und anschließend im Alltag genauso weiterzumachen wie bisher. Entscheidend sei vielmehr, die eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen und Schritt für Schritt zu verändern.

Genau darin liegt für mich eine der zentralen Botschaften des Buches. Es geht nicht um die eine große Veränderung und auch nicht um ein Patentrezept, das innerhalb weniger Tage alle Probleme löst. Vielmehr geht es um viele kleine Entscheidungen im Alltag.

An manchen Stellen habe ich mich beim Lesen selbst wiedergefunden. Gerade die vergangenen Jahre haben mir gezeigt, dass es nicht immer selbstverständlich ist, körperlich dranzubleiben. Wenn eine Krankheit oder eine Operation der nächsten zu folgen scheint, braucht es manchmal durchaus Überwindung, den inneren Schweinehund immer wieder aufs Neue zu besiegen. Auch ich musste lernen, mich nicht entmutigen zu lassen und nach Rückschlägen wieder anzufangen.

Als Amateursportlerin ist mir dieser Weg allerdings vielleicht etwas leichter gefallen. Bewegung gehört für mich schon von Kindesbeinen an zum Leben, und deshalb musste ich mich nicht grundsätzlich erst davon überzeugen, dass Sport und körperliche Aktivität guttun. Trotzdem kennt wohl jeder diesen Moment, in dem man lieber auf dem Sofa bleiben würde, statt sich aufzuraffen. Gerade dann hilft es, sich daran zu erinnern, warum man eigentlich angefangen hat.

Das Buch will alle ansprechen

Dabei richtet sich das Buch ausdrücklich nicht nur an Profisportler. Dr. Bachmann möchte auch Amateure und den sogenannten „Otto Normalverbraucher“ erreichen. Jeder soll etwas finden, das sich auf das eigene Leben übertragen lässt – unabhängig davon, ob jemand täglich trainiert oder nach vielen Jahren wieder mehr Bewegung in seinen Alltag bringen möchte.

Eine besondere Perspektive bringt Dominik Klein ein. Der ehemalige Handball-Weltmeister, ARD-Experte und WM-Botschafter der Handball-WM in Deutschland 2027, kennt die Anforderungen des Profisports aus eigener Erfahrung und weiß, wie wichtig Training, Regeneration, Ernährung und mentale Stärke für sportliche Leistung sind. Gleichzeitig geht es im Buch auch um die Frage, was von diesen Erfahrungen bleibt, wenn die Profikarriere vorbei ist. Dr. Bachmann betont, dass Veränderungen nicht innerhalb weniger Tage funktionieren. Gewohnheiten müssen sich entwickeln – und der erste Schritt besteht zunächst darin, überhaupt etwas zu verändern.

Das passt zum Grundgedanken des gesamten Buches: Der eigene Körper ist kein Projekt, das man irgendwann abschließt. Er begleitet uns ein Leben lang. Deshalb lohnt es sich, ihn auch entsprechend zu behandeln.

Besonders ausführlich widmen sich die Autoren der Muskulatur. Muskelkraft wird dabei nicht ausschließlich unter sportlichen Gesichtspunkten betrachtet, sondern als wichtiger Baustein für Gesundheit und Selbstständigkeit. Auch Themen wie Schlaf und Regeneration bekommen ihren Platz. Denn wer ständig Leistung fordert, muss seinem Körper ebenso die Möglichkeit geben, sich zu erholen.

Hinzu kommen Ernährung, psychosoziale Gesundheit und Stressmanagement. Gerade diese Verbindung macht deutlich, warum der Begriff „ganzheitlich“ im Titel nicht zufällig gewählt wurde. Gesundheit entsteht nicht in einem einzelnen Bereich, sondern aus dem Zusammenspiel verschiedener Faktoren.

Interessant ist außerdem der Blick auf Schmerzen und Rückschläge. Nicht jede körperliche Einschränkung lässt sich einfach wegtrainieren, und nicht jeder Weg verläuft geradlinig. Das Buch versucht deshalb auch, den Leser dazu zu bringen, den eigenen Körper besser zu verstehen und Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.

Nach der Lektüre bleibt bei mir vor allem ein Gedanke hängen: Gesundheit beginnt nicht erst dann, wenn Beschwerden auftreten. Und sie endet auch nicht an der Praxistür. Ärzte, Therapeuten und Trainer können begleiten, behandeln und wichtige Impulse geben. Was daraus im Alltag wird, liegt jedoch zu einem großen Teil bei jedem Einzelnen selbst.

Vielleicht ist genau das die Stärke dieses Buches. Es will nicht versprechen, dass Gesundheit auf Knopfdruck funktioniert. Stattdessen fordert es dazu auf, sich mit dem eigenen Körper auseinanderzusetzen, Gewohnheiten zu überprüfen und kleine Veränderungen tatsächlich umzusetzen.

Und manchmal ist genau dieser erste Schritt der wichtigste.

 

Das Buch gibt es zur Vorbestellung unter folgendem Link:
 
Erscheinen wird es im November und kostet 20 Euro + Versand
 
 
Unbezahlte Werbung

 

Ihr Lieben.

Heute beginne ich mal gleich zu Anfang mit meinem Spruch des Monats, den ich gelesen habe und der gerade so gut zum Ausklang des Septembers zu mir passt:

 

„Du kannst kritisiert werden, wenn du etwas tust – aber auch, wenn du nichts tust. Es ist dein Leben. Heute entscheidest du, was gut und was richtig für dich ist.“

 

Dieser Satz begleitet mich gerade ein bisschen. Vielleicht auch deshalb, weil ich momentan Lust habe, etwas Neues auszuprobieren. Eine Idee, die schon länger in meinem Kopf herumspukt und bei der ich einfach einmal schauen möchte, wohin sie mich führt und wie sie ankommt.

Natürlich kann man sich fragen: Was werden andere dazu sagen? Gefällt es ihnen? Finden sie es gut oder vielleicht sogar ein bisschen verrückt?

Aber irgendwann habe ich für mich gedacht: Warum eigentlich nicht?

Man muss nicht jede neue Idee vorher von anderen absegnen lassen. Manchmal darf man einfach anfangen, ausprobieren und sehen, was daraus entsteht.

Und genau das möchte ich gerade tun.

Es ist mein Leben. Und ich darf entscheiden, was sich für mich gut und richtig anfühlt.

 

In diesem Sinne,

alles Gute und bis bald,

Margot

Ihr Lieben.

Manchmal zieht der Körper einfach selbst den Stecker. Gestern wollte ich – nach einer weiteren schlaflosen Nacht –  im Garten eigentlich nur noch schnell den Rest erledigen, den ich den Tag vorher angefangen hatte. Also Rasen mähen, Büsche schneiden, aufräumen, Wasser umpumpen, einen Pflock in die Erde hämmern – natürlich mit aller Kraft. 😂 Nebenbei noch Wäsche, Telefonate, Artikel schreiben, Einkaufen und dies und das.

Als alles erledigt war, dachte ich: Jetzt lege ich mich nur ganz kurz auf den Balkon in den Schatten. Gestern war ja auch das Wetter wunderschön. Und was soll ich sagen: aus „ganz kurz“ wurde plötzlich ein tiefes Nickerchen und ein ziemlich verdattertes Aufwachen. 😂☀️ Denn unterm Tag zu schlafen, ist bei mir die ziemliche Ausnahme. Aber vielleicht war genau das nötig.

Wir versuchen so oft, unseren Tag zu planen, unsere Aufgaben abzuarbeiten und immer noch schnell etwas so nebenbei zu erledigen. Dabei weiß unser Körper manchmal viel besser als wir selbst, wann es genug ist. Gestern hat er einfach gesagt: Jetzt ist Pause. Vielleicht sollten wir auf diese innere Stimme manchmal ein bisschen früher hören – und einfach mal einen Tick länger auf unserer kleinen rosaroten Wolke sitzen bleiben. ☁️🌺

 

 

Das “Wölkchen” wurde noch immer mit KI erstellt. 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Als mein Freund mit der Idee kam, ein paar Tage in die Toskana zu fahren, war ich zunächst ziemlich skeptisch. Italien? Toskana? Das war so gar nicht mein Ding und ich wusste nicht recht, was mich erwarten würde. Heute kann ich sagen: Meine Skepsis war völlig unbegründet. Ich habe mich in diese Region verliebt – und würde jederzeit wieder hinfahren.

Schon die Anreise hatte ihren ganz eigenen Charme. Wir starteten bei herrlichem Wetter in Starnberg. Dort waren es morgens um sechs Uhr bereits 19 Grad, doch am Brenner holte uns die Realität ein: sechs Grad und Regen. Na bravo! 😂 Kaum hatten wir die Grenze nach Italien passiert, änderte sich das Bild innerhalb kürzester Zeit. Plötzlich zeigte das Thermometer 25 Grad und die Sonne schien. So durfte es gerne weitergehen.

Unser Zuhause für die nächsten Tage war die Villa Sassolini in Montevarchi-Moncioni – ein kleines, wunderschönes Hotel mit großartigen Menschen, einer traumhaften Umgebung und einem ganz besonderen vierbeinigen Bewohner: Hugo. Der französische Bulldoggen-Mann hatte seinen ganz eigenen Kopf und konnte durchaus launisch sein. Wir sollten ihn noch richtig kennenlernen.

Bevor wir eincheckten, machten wir noch einen Abstecher nach Monteriggioni. Schon dieser kleine Ort hat mich begeistert. Der wunderschöne Dorfplatz, die historische Anlage und die kleine Kirche – alles wirkte wie aus einem Bilderbuch.

Dann endlich die Villa Sassolini. Unser Zimmer war fantastisch und hatte sogar einen eigenen Aufgang zur Dachterrasse. Von dort oben bot sich uns ein Blick über die gesamte Region. Traumhaft. Für die nächsten Tage sollte dieser Platz morgens oder abends unser ganz persönlicher „Ort zum Seele baumeln lassen“ werden.

Abends saßen wir im wunderschönen Hotelgarten direkt am Pool und aßen zu Abend. Der Koch zauberte ein fantastisches Menü, die Bedienung war unglaublich nett und aufmerksam. Spätestens da war klar: Hier konnten wir es aushalten. Sehr gut sogar. 😊

Pisa, Lucca, Siena und Pienza – eine unglaubliche Fülle an Eindrücken

Am nächsten Tag ging es nach Pisa. Natürlich zieht der schiefe Turm die Blicke auf sich, aber Pisa hat noch viel mehr zu bieten. Besonders beeindruckt hat mich die alte Stadtmauer, auf der man kilometerweit entlanggehen kann. Immer wieder boten sich wunderschöne Blicke in begrünte Hinterhöfe. Dazu die imposante Kathedrale und der Cimitero Ebraico – Pisa war für uns ein Tag voller unterschiedlicher Eindrücke.

Danach ging es weiter nach Lucca. Wieder so ein bezaubernder Ort, der seinen ganz eigenen Charme besitzt.

Und dann kam Siena.

Ich weiß gar nicht, wie ich diesen Ort beschreiben soll. Diese alten Kathedralen, die wunderschönen Plätze, die engen Gassen und überall Menschen, die zusammensitzen, erzählen, Wein trinken und einfach das Leben genießen. Keine Hektik, kein Geschubse – stattdessen eine Atmosphäre, die man selbst erlebt haben muss. Siena war für mich eine ganz andere Welt.

Doch mein persönlicher Höhepunkt dieser Reise sollte noch kommen: Pienza. Ich habe mich in diesen Ort sofort verliebt. Die Piazza Pio II, San Francesco und überall diese liebevollen Details. Besonders eine Sonnenblume vor der Kirche, aus vielen Blumen und Gräsern gestaltet, hat es mir angetan.

Und dann das Val d’Orcia. So etwas Schönes hatte ich lange nicht gesehen. Ich stand dort und hatte tatsächlich fast Tränen in den Augen. Diese Landschaft war einfach überwältigend.

Danach ging es noch nach Montalcino – ein weiterer wunderschöner Ort in einer Region, die scheinbar an jeder Ecke eine neue Überraschung bereithält.

Am Abend kamen wir glücklich, aber ziemlich erschöpft zurück in die Villa Sassolini. Und dann wartete Hugo. Er war offenbar der Meinung, dass nur einer von uns beiden ins Haus durfte. Mein Freund war an diesem Tag wohl lange genug unterwegs gewesen und sollte seiner Meinung nach besser draußen bleiben. 😂

Er zeigte jedenfalls sehr deutlich, dass er ihn nicht ins Haus lassen wollte. Das Gesicht der beiden – Mann und Hund – sprach Bände und Hugo’s Herrchen musste ihn schließlich zurückpfeifen. Wir haben herzlich gelacht – und damit war für die kommenden Tage unser Running Gag geboren.

Auf Serpentinen und mit ziemlich viel Adrenalin

Auch die Fahrten zwischen den einzelnen Orten waren ein Erlebnis für sich. Die Straßen waren teilweise unglaublich eng, und die Einheimischen fahren dort – vorsichtig ausgedrückt – wie die Gesengten. 😂

Dazu kamen kurvige Straßen und Serpentinen, die sich teilweise so steil nach oben oder unten schlängelten, dass man schon ein bisschen Vertrauen in das eigene Auto brauchte. Dafür wurde man immer wieder mit fantastischen Ausblicken über die Landschaft belohnt.

Die wohl heftigste Begegnung hatten wir allerdings mit einem Schulbus. Wir fuhren durch einen winzigen Ort mit vielleicht drei oder vier Häusern. Weil es dort keine Bushaltestellen oder ähnliches gab, kam der Schulbus und holte die Kinder offenbar direkt vor ihren Haustüren ab. Genau auf einer solchen engen Straße kam uns der Bus entgegen.

Nun muss man sich das einmal vorstellen: Die Straße war schmal, der Bus breit und unser Auto ebenfalls nicht gerade schmächtig. Ich dachte nur: Gleich stürzen wir die Böschung hinunter.

Doch der Busfahrer blieb völlig entspannt. Er winkte uns zu, stieg aus und bedeutete uns mit Händen und Füßen: „Weiter, weiter! Das reicht schon!“ Also ging es weiter. Zentimeterarbeit! Wir haben Blut und Wasser geschwitzt, während sich unser Auto tatsächlich mit gefühlt nur wenigen Millimetern Abstand am Bus vorbeischob. Aber es hat gereicht.

Der Busfahrer stieg wieder ein, winkte uns noch einmal fröhlich zu – und fuhr anschließend mit einem Affenzahn die schmale Straße hinunter. Wir dagegen brauchten erst einmal ein paar Sekunden, um wieder normal zu atmen. 😂

Und als wäre das noch nicht genug gewesen, warteten auf den Rückfahrten am Abend weitere besondere Begegnungen auf uns. In der Dunkelheit sahen wir mehrfach Wildschweinrotten und sogar Füchse, die unseren Weg kreuzten. 😍

Für mich waren das ganz besondere Momente – plötzlich mitten in dieser wunderschönen Landschaft und gleichzeitig so nah an der Natur. Und genau solche Erlebnisse sind es, die von einer Reise oft länger im Gedächtnis bleiben als die schönsten Sehenswürdigkeiten.

Italienisch mit Händen und Füßen

In den größeren Orten kamen wir mit Englisch meistens gut zurecht. In den abgelegeneren Gegenden war das allerdings nicht immer der Fall. Manchmal wurde weder Englisch noch etwas anderes verstanden, das uns spontan weitergeholfen hätte. Also hieß es: Hände und Füße – und irgendwie haben wir uns immer verständlich gemacht. 😂

Auch mit den Ortsschildern nahmen es manche der kleineren Orte nicht ganz so genau. Geradeaus bedeutete nicht unbedingt geradeaus, und einen Wegweiser suchte man gelegentlich vergeblich. Also hieß es: Augen auf, langsam fahren und sich den Weg irgendwie selbst suchen.

Aber genau das machte für uns einen Teil des Reizes aus. Wir waren schließlich nicht auf einer perfekt ausgeschilderten Pauschalreise unterwegs, sondern mittendrin in einer Landschaft, in der hinter der nächsten Kurve schon wieder eine neue Überraschung warten konnte.

Florenz – schön, aber für uns zu viel

Am nächsten Tag stand Florenz auf dem Programm. Und hier kam zum ersten Mal eine kleine Ernüchterung.

Natürlich ist Florenz wunderschön. Die Stadt hat ihren Reiz, ihre Geschichte und ihre beeindruckenden Bauwerke. Aber nach den ruhigen Tagen zuvor war Florenz für uns fast ein Kulturschock. Menschen über Menschen, Hektik, Gedränge – und plötzlich war genau das weg, was wir an den kleineren Orten so geliebt hatten: diese Ruhe und Gelassenheit. Wir blieben deshalb nicht allzu lange und machten stattdessen einen halben Pooltag bei herrlichem Wetter daraus. Und auch das muss man im Urlaub schließlich können. 😉

Wein, Chianti und eine 53-Zentimeter-Pizza

Am nächsten Tag führte uns unser Weg zunächst zu einem Weingut nach Gaiole in Chianti und weiter nach Castagnoli.

Dort trafen wir einen Deutsch-Italiener, mit dem wir ein ausgesprochen lustiges Treffen hatten. Er freute sich sehr, endlich einmal wieder Deutsch sprechen zu können, und lud uns spontan zu einer Weinprobe ein.

Leider mussten wir die Weinprobe verschieben, denn wir hatten noch eine Verabredung. Unser nächstes Ziel war Radda in der Chianti-Region – wieder ein kleines, charmantes Örtchen. Und dort wartete die nächste Überraschung auf uns: eine Pizza mit sage und schreibe 53 Zentimetern Durchmesser. 😂🍕 Sie war nicht nur riesig, sondern auch ausgesprochen lecker. Der Wirt war so freundlich und zuvorkommend, dass wir uns sofort wohlfühlten.

Zwischendurch gönnten wir uns immer wieder kleine Auszeiten am hoteleigenen Pool. Und genau diese Mischung machte die Reise für mich perfekt.

Ein kleines Stück Toskana

Eine kleine Überraschung gab es auch in unserem winzigen Urlaubsort. Unser Hotel lag in einem kleinen Weiler. Eigentlich gab es dort nicht viel: ein paar Häuser und eine winzig kleine Kirche. Doch sonntags änderte sich das Bild. Dann kamen die Menschen aus der Umgebung zum Gottesdienst zusammen. Plötzlich war der kleine Ort voller Leben.

Ich fand diesen Anblick wunderschön. Kein großes Spektakel, keine Touristenattraktion – einfach Menschen, die sich treffen, gemeinsam in die Kirche gehen und anschließend noch ein bisschen miteinander reden.

Vielleicht war genau das einer dieser Momente, in denen wir gespürt haben, was uns an der Toskana so gefallen hat: Dieses Leben, das sich nicht nur um Sehenswürdigkeiten dreht, sondern um Menschen, Gemeinschaft und Zeit füreinander.

Toskana? Jederzeit wieder!

Diese Tage waren für mich eine wunderbare Mischung aus Landschaft, kleinen Städten, Geschichte, gutem Essen, hervorragendem Wein und vor allem unglaublich freundlichen Menschen.

Aber es war noch mehr: Es war dieses besondere Lebensgefühl. Diese Plätze, an denen Menschen zusammensitzen, erzählen und ihren Wein trinken und/oder dabei Spiele spielen. Diese kleinen Gassen. Diese Landschaften. Diese Ruhe.

Man muss die Toskana selbst erleben. Vieles lässt sich gar nicht richtig beschreiben.

Ich bin jedenfalls mit einer gewissen Skepsis losgefahren – und mit einem großen Stück Toskana im Herzen nach Hause gekommen.

Fazit: Wir kommen wieder. Ganz sicher. Es war nicht das letzte Mal. 🌺🇮🇹

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Vor einiger Zeit habe ich mit dem Zelltraining begonnen und inzwischen meine Einheiten abgeschlossen. Zeit für ein persönliches Fazit.

Während der Trainings wurde die „Höhe“ Schritt für Schritt gesteigert – von zunächst unter 3.000 Metern bis auf 4.000 Meter. Dabei wurde meine Sauerstoffsättigung ebenso beobachtet wie meine Herzfrequenz.

Meine durchschnittliche Sauerstoffsättigung lag während der Einheiten zwischen 85 und 90 Prozent und blieb dabei erstaunlich konstant. Auch meine Herzfrequenz bewegte sich mit durchschnittlich 65 bis 75 Schlägen pro Minute in einem stabilen Bereich.

Was mir besonders gefallen hat: Ich hatte nie das Gefühl, überfordert zu werden. Das Training wurde meinem Körper angepasst und ich wurde immer in einem für mich passenden Gleichgewicht gehalten. Das Level blieb konstant, ohne dass meine Grenzen überschritten wurden.

Zwischendurch gab es neben der Normoxie auch Phasen der Hyperoxie. Für mich fühlte sich das ein bisschen wie ein Booster an – wie eine Art Regenerationsphase, in der der Körper schneller wieder auf sein persönliches Ausgangsniveau zurückkommen konnte.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass das Zelltraining sehr individuell auf mich abgestimmt war. Dafür möchte ich mich auch bei Katja Wess, Sportwissenschaftlerin und Expertin für Zelltraining, bedanken. Sie hat die Einheiten sehr aufmerksam begleitet und immer darauf geachtet, wie mein Körper reagiert.

Und was hat es mir persönlich gebracht?

Ich habe für mich das Gefühl, dass mir die Einheiten gutgetan haben. Vor allem habe ich den Eindruck, dass ich besser Luft bekomme. Das macht sich für mich inzwischen auch im Alltag bemerkbar.

Natürlich reagiert jeder Mensch anders. Deshalb würde ich niemandem versprechen, dass es ihm genauso geht wie mir. Ich kann nur von meiner eigenen Erfahrung sprechen – und die war positiv.

Ich würde das Zelltraining deshalb für mich guten Gewissens weiterempfehlen. Aber am Ende muss es jeder selbst ausprobieren und herausfinden, wie der eigene Körper darauf reagiert.

Für mich war es jedenfalls eine interessante Erfahrung – und vor allem eine, bei der ich das Gefühl hatte: Das hat mir gutgetan. 💙🌺

 

Wenn Ihr die “Anfänge” nachlesen wollt, dann geht auf meinen Blog und sucht “Zelltraining”. Da könnt Ihr von Beginn an nachlesen, wie meine Einheiten im Einzelnen waren. 

 

 

Archivbild: MTZ Großwallstadt

Ihr Lieben.

Manchmal liegen zwischen „Das kann doch nicht wahr sein!“ und „Ach, ist das schön!“ nur ein paar Stunden.

Gestern Morgen bin ich aufgewacht und konnte mich kaum bewegen. Meine linke Körperseite tat so weh, dass ich erst einmal dachte: Na toll, das kann ja heiter werden. 😖 Also bin ich heute – gestern habe ich mich noch durchgeschleppt – zu Mona ins MTZ Großwallstadt. Sie kann immer helfen, egal bei was, hat sich auch diesmal meiner angenommen, mich ordentlich durchbewegt und – sagen wir es einmal vorsichtig – sie ist nicht gerade zimperlich mit mir umgegangen. 😂

Aber was soll ich sagen? Es hat geholfen!!! Herzlichen Dank, liebe Mona!

Jetzt sitze ich tatsächlich mit meiner Kaffeetasse auf dem Balkon, habe die Füße hochgelegt und genieße die Sonne. ☕🌞🌺

Und genau das ist vielleicht mein kleiner Gedanke für heute:

Wir wissen oft morgens noch nicht, wie der Tag ausgeht. Manchmal beginnt er mit Schmerzen, Ärger oder Sorgen und ein paar Stunden später sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.

Deshalb sollten wir die kleinen guten Momente vielleicht viel bewusster wahrnehmen.

Eine Tasse Kaffee in der Sonne.
Ein bisschen Ruhe.
Und plötzlich denkt man: Eigentlich ist es gerade ziemlich schön. 💙🌿🌺

So, und jetzt bleibe ich noch ein bisschen auf meiner kleinen rosaroten Wolke (sorry, Insider) sitzen. Ich denke, das habe ich mir verdient. 😉☕

 

Herzlichst,

Margot

 

Das lustige Bildchen hat mir KI erstellt! Danke dafür

Ihr Lieben.

Kaum hat der August begonnen, ist er auch schon wieder fast vorbei. Die Tage werden langsam kürzer, der Sommer biegt allmählich auf die Zielgerade ein – und vielleicht ist das ein guter Moment, einmal innezuhalten und darüber nachzudenken, wie wir mit den kleinen und großen Dingen umgehen, die uns im Alltag begegnen.

Manchmal läuft ein Tag ganz anders, als wir ihn geplant haben. Etwas geht schief, jemand ärgert uns, ein Vorhaben klappt nicht oder eine Situation entwickelt sich völlig anders als gedacht. Unser erster Gedanke ist dann oft: Das hätte jetzt wirklich nicht sein müssen.

Aber vielleicht lohnt es sich, einen Moment innezuhalten und die Perspektive zu wechseln. Denn nicht alles, was zunächst ärgerlich, enttäuschend oder schwierig erscheint, muss am Ende auch schlecht sein. Manchmal steckt gerade in einer unerwarteten Situation etwas Gutes – eine neue Erkenntnis, eine andere Möglichkeit oder einfach die Chance, etwas anders zu betrachten.

Mein Spruch des Monats passt deshalb ganz wunderbar zu einem kleinen Gedanken, den ich mir selbst immer wieder vornehmen möchte: Nicht nur fragen, was gerade schiefgeht, sondern auch, was ich daraus machen kann.

 

“Üb dich heute in der Fähigkeit, an allem, was dir widerfährt, den Vorteil zu erkennen und zu nutzen. Alles hat zwei Seiten, eine davon ist in der Regel positiv!”

 

Vielleicht gelingt es uns nicht jeden Tag. Aber allein der Versuch, einer Situation auch ihre positive Seite abzugewinnen, kann schon etwas verändern. Nicht das Ereignis selbst – aber unseren Blick darauf.

 

Habt eine schöne Woche und bis bald.

 

Herzlichst,

Margot

 
Übrigens zeigt das Bild eine Abendstimmung am – wie soll es anders sein – Starnberger See ❤️
 
 
 
 
 
 

Ihr Lieben.

Ich hatte mich vor Kurzem bei Euch allen für die vielen lieben Geburtstagswünsche – egal über welchen Kanal sie mich erreicht haben – bedankt.

Danach habe ich lange überlegt, ob ich das hier überhaupt schreiben soll. Aber weil ich mich über Eure Nachrichten so sehr gefreut habe, möchte ich sie einfach mit Euch teilen.

Verbunden mit den vielen Glückwünschen haben mir wirklich sehr viele von Euch geschrieben, dass Ihr meine „Schreiberei“ in der Zeitung – egal ob über Tennis oder Handball – sehr vermisst.

Das hat mich wirklich berührt. Nicht, weil ich meiner früheren Arbeit bei der Zeitung hinterher trauere. Das tue ich ganz und gar nicht. Aber es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass meine Texte, meine Art zu schreiben und vor allem meine Geschichten über den Sport bei Euch etwas hinterlassen haben. Und wer meine „Schreiberei“ vermisst: Ich bin ja nicht weg. 😊 Auf meinem Blog schreibe ich weiterhin über Sport, Reisen und viele kleine Geschichten aus meinem Alltag – ganz ohne Bezahlschranke. Wer Lust hat, darf dort sehr gerne einmal stöbern. Ich freue mich darüber. 💙🌺🌿

Sehr Ihr –  manchmal sind es genau diese kleinen Momente, die das Leben so lebenswert machen. 💙🌺🌿

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Ein paar Tage Starnberg liegen hinter uns – mit viel Zeit am und auf dem Wasser, gutem Essen, guten Gesprächen, vielen Kniffelrunden, jede Menge “Teambuilding” (sorry, das ist ein Insider😀) und natürlich einigen Ausflügen. Zwei Ziele möchte ich dabei besonders hervorheben: den Maisinger See mit der Maisinger Schlucht und dem Maisinger Bach sowie den Königssee. Beide sind wunderschön, aber auf ganz unterschiedliche Art.

Maisinger Schlucht, Maisinger Bach und Maisinger See

Die Maisinger Schlucht hatten wir uns nach den Bildern und Beschreibungen im Vorfeld etwas anders vorgestellt. Vielleicht lag es auch daran, dass die heißen und trockenen Tage zuvor deutliche Spuren hinterlassen hatten. In der Schlucht selbst war vieles ziemlich ausgedörrt, und von einem romantisch plätschernden Bach, wie man ihn auf manchen Bildern sieht, war bei unserem Besuch nicht viel zu entdecken.

Der Maisinger Bach selbst führte dagegen ordentlich Wasser und begleitete uns auf einem schönen Teil der Strecke. An warmen Tagen sind die schattigen Wege angenehm, und unterwegs gibt es auch Möglichkeiten für eine kleine Pause oder ein Picknick.

Mit dem Rundweg hatten wir allerdings unsere Schwierigkeiten. Wir mussten ein gutes Stück auf demselben Weg zurücklaufen. Vielleicht haben wir den richtigen Einstieg einfach übersehen – ganz glücklich gelöst kam uns die Wegführung jedenfalls nicht vor.

Unser persönliches Highlight war deshalb eindeutig der Maisinger See. Das Wasser war glasklar und der See einfach wunderschön. Wer Zeit mitbringt, sollte ihn unbedingt einmal umrunden. Ihn kann man tatsächlich “umrunden”. Seerosen, Enten, Gänse und jede Menge Natur machen den Spaziergang zu einem richtig schönen Erlebnis.

Unser Fazit: Die Maisinger Schlucht konnte unsere Erwartungen nicht ganz erfüllen, der Maisinger See dagegen hat uns begeistert. Und vielleicht ist genau das das Schöne an Ausflügen: Man fährt mit einer bestimmten Vorstellung los und entdeckt am Ende etwas ganz anderes, das einem besonders gut gefällt.

Königssee – glasklares grünschimmerndes Wasser und beeindruckende Landschaft

Noch einmal eine ganz andere Welt erwartete uns am Königssee. Das Wasser war von einem tiefen Grün und so glasklar, wie ich es nur selten gesehen habe. Gleichzeitig ist der See ausgesprochen kalt – selbst im Hochsommer möchte man darin wahrscheinlich nicht allzu lange baden. 😉

Die Überfahrt mit dem Ausflugsschiff war für uns ein besonderes Erlebnis. Der Kapitän erzählte unterwegs viel über den See und seine Umgebung, und sein Kollege sorgte mit dem berühmten Echo für einen Moment, den man so schnell nicht vergisst.

In St. Bartholomä angekommen, ging es für uns direkt weiter mit dem Schiff zum Obersee nach Salet. Der kleine Bruder des Königssees hat seinen ganz eigenen Reiz und ist ebenfalls wunderschön anzusehen. Die Landschaft ist beeindruckend und lädt eigentlich dazu ein, einfach stehen zu bleiben und die Idylle auf sich wirken zu lassen.

Eigentlich hatten wir unseren Besuch ganz bewusst auf einen Wochentag gelegt, um den großen Menschenmassen zu entgehen. Das hat allerdings nicht funktioniert. Der Königssee und insbesondere die Schiffsverbindungen waren enorm gut besucht. So blieb von der erhofften Ruhe und Idylle leider einiges auf der Strecke.

Auch bei den Preisen holte uns die Realität schnell aus der Bergromantik zurück. Die Kosten für Schifffahrt, Essen und Getränke sind durchaus deftig und sollten bei der Planung berücksichtigt werden.

Trotzdem bleibt der Königssee ein beeindruckendes Ausflugsziel. Das Wasser, die Berge, die Schifffahrt und das Echo sind Erlebnisse, die man einmal gemacht haben sollte. Wer allerdings Ruhe und Einsamkeit sucht, sollte sich bewusst sein, dass er zumindest in der Hauptsaison und bei schönem Wetter mit vielen anderen Besuchern rechnen muss.

Unser persönliches Fazit

Beide Ausflüge haben uns schöne Eindrücke beschert – aber auch gezeigt, dass die Realität manchmal anders aussieht als die perfekten Bilder im Internet.

Der Maisinger See hat uns mit seiner Ruhe, dem klaren Wasser und der Natur besonders gefallen. Der Königssee war landschaftlich beeindruckender und mit seiner Bergwelt sicherlich spektakulärer, dafür aber deutlich voller und teurer.

Und genau deshalb sind solche Ausflüge für mich immer wieder spannend: Nicht jedes Ziel muss perfekt sein. Entscheidend ist, was man selbst daraus mitnimmt.

Vielleicht sind es am Ende sogar die kleinen Dinge, die bleiben – das glasklare Wasser eines Sees, ein Echo zwischen den Bergen, Seerosen so groß wie Teller, ein gutes Essen oder einfach ein schöner Tag draußen.

Und davon hatten wir in Starnberg zum Glück einige. 🌿💙

 

Schaut Euch die Bilder an. Die Landschaften sind wirklich wunderschön!

 

Sorry, hab grad gesehen, dass die Bilder sehr dunkel sind. Das tut mir leid, das ist das Programm….