Ihr Lieben. 

Ich hoffe, es geht Euch allen gut und Ihr habt den Monat Juli bisher genießen können.

Die Tage genießen – das ist derzeit gar nicht so einfach. Wir leben in einer Zeit, in der vieles belastet. Steigende Preise, wirtschaftliche Sorgen, Kriege, Gewalt, Hass, Neid, Missgunst nicht nur in den sozialen Medien, Unsicherheit und das Gefühl, dass vieles komplizierter geworden ist. Dazu kommt oft das tägliche Jammern oder Gemecker über Dinge, die wir ohnehin nicht ändern können – mal ist es zu heiß, mal zu kalt, mal ist es zu laut, mal zu leise, mal ist es dies, mal ist es das, die Sorgen um die Zukunft, die Hektik, die uns manchmal keinen Raum lässt.

Doch genau das ist unsere Welt, in der wir leben müssen. Es gibt keine andere. Ob sich die Welt mit all ihren Bewohnern jemals ändern wird? Vielleicht tut sie das niemals mehr. Wer weiß das schon.

Was wir aber ändern können, ist unser Blick auf die kleinen Dinge, die uns gut tun. Die Welt ist nicht immer so, wie wir sie uns wünschen. Aber sie schenkt uns jeden Tag kleine Augenblicke, die uns daran erinnern, warum es sich lohnt, hoffnungsvoll zu bleiben.

Daher möchte ich Euch einen schönen Spruch mit auf dem Weg geben:

 

“Die Welt ist nicht immer so, wie wir sie uns wünschen. Aber sie schenkt uns jeden Tag kleine Augenblicke, die es wert sind, gesehen zu werden.”

 

Die Welt wird sich nicht von heute auf morgen ändern. Aber wir können entscheiden, worauf wir unseren Blick richten. Vielleicht auf das freundliche Lächeln eines Menschen, auf eine Blume am Wegesrand, auf ein gutes Gespräch oder auf einen Abend mit Menschen, die uns gut tun. Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die uns die Kraft geben, den großen Herausforderungen gelassener zu begegnen.

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen noch einen schönen Rest-Juli und einen guten Start in den August.

 

Herzlichst,

Margot

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 
 
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Gesunde Zellen gelten als eine wichtige Grundlage für Wohlbefinden, Regeneration und Leistungsfähigkeit. Doch was genau steckt eigentlich hinter dem Begriff der Zellerneuerung – und welche Möglichkeiten gibt es, diesen natürlichen Prozess zu unterstützen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich Heilpraktikerin Angelika Hill schon seit längerer Zeit. Bevor sie das Thema in ihre Arbeit aufgenommen hat, setzte sie sich intensiv damit auseinander, las Studien, prüfte verschiedene Ansätze und wägt Chancen ebenso wie kritische Stimmen sorgfältig ab.

Im Interview spricht sie über die Bedeutung gesunder Zellen, die Rolle von Ernährung, Bewegung und Schlaf sowie über naturheilkundliche Ansätze zur Unterstützung der Regeneration.

Angelika, was bedeutet Zellerneuerung eigentlich genau?

„Stammzellen sind gewissermaßen die Mutterzellen unseres Körpers. Aus ihnen entstehen alle Zellen. Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit der Zellen zur Teilung und Regeneration ab. Deshalb ist es wichtig, den Körper möglichst gut dabei zu unterstützen, diese Prozesse aufrechtzuerhalten.“

Welche Faktoren spielen dabei eine wichtige Rolle?

„Ich spreche gerne von fünf wichtigen Säulen: Ernährung, Bewegung, Schlaf, das soziale Umfeld und das persönliche Mindset. Gerade in unserer heutigen Zeit ist es nicht immer einfach, gesunde und möglichst unverarbeitete Lebensmittel in den Alltag zu integrieren. Gleichzeitig stehen viele Menschen dauerhaft unter Stress. Das beeinflusst natürlich auch den Körper und seine Regeneration.“

Wie stark können wir unsere Gesundheit selbst beeinflussen?

„Mittlerweile weiß man, dass nicht alles genetisch festgelegt ist. Vieles haben wir durch unseren Lebensstil selbst in der Hand. Dazu gehören Bewegung, ausreichend Schlaf, Ernährung und auch die Frage, wie wir mit Stress umgehen.“

Welche Rolle spielen Ernährung und Darmgesundheit dabei?

„Eine sehr große. Wenn der Darm gut funktioniert, können Vitamine und Nährstoffe besser aufgenommen und verwertet werden. Deshalb spielt die Darmgesundheit für viele Prozesse im Körper eine wichtige Rolle.“

Welche Möglichkeiten sieht die Naturheilkunde, die Zellerneuerung zu unterstützen?

„Die Naturheilkunde betrachtet den Menschen immer als Ganzes. Es gibt verschiedene Ansätze, die den Körper unterstützen sollen. Ich persönlich arbeite unter anderem mit biomolekularer Zelltherapie, NAD-Infusionen oder auch Vagusfit-Anwendungen.“

Was steckt dahinter?

„Bei der biomolekularen Zelltherapie werden bestimmte tierische Zellbestandteile genutzt, um die körpereigene Regeneration zu unterstützen. NAD ist ein Coenzym, das unter anderem mit Vitaminen und weiteren Stoffen kombiniert wird. Ziel ist es, den Zellstoffwechsel zu unterstützen. Beim Vagusfit geht es darum, den Vagusnerv (der paarige Nervus vagus, kurz Vagus, ist der größte Nerv des Parasympathikus und an der Regulation der Tätigkeit fast aller inneren Organe beteiligt – Anm. der Red.) und damit wichtige Regulationsprozesse des Körpers zu stärken.“

Was kann jeder Mensch im Alltag tun, um seine Zellen möglichst gesund zu halten?

„Gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, guter Schlaf und möglichst wenig Stress sind wichtige Grundlagen. Ebenso wichtig ist aber auch, auf sich selbst zu achten, sich Freiräume zu schaffen und Dinge zu tun, die einem guttun.“

Was ist Dir bei Deiner Arbeit mit Patienten besonders wichtig?

„Jeder Mensch ist individuell. Deshalb erarbeite ich gemeinsam mit meinen Patienten ein Konzept, das zu ihrer persönlichen Situation passt. Es geht nicht nur um einzelne Anwendungen, sondern auch darum, langfristig etwas im Alltag zu verändern.“

Was wünschst Du Dir für Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen?

„Dass sie wieder mehr auf ihren Körper hören, bewusster mit sich umgehen und verstehen, dass Gesundheit aus vielen einzelnen Bausteinen besteht.“

 

 

Das Bild hat uns Angelika zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

 

Wer mehr darüber wissen will, kontaktiert Angelika Hill unter:

☎️   06028/997722  

oder unter
hp-ruedel@gmx.net

 

 

Ihr Lieben,

heute ist der Tag des Kusses. Der internationale Tag des Kusses findet jährlich am 06. Juli statt und wurde Anfang der 90er Jahre in Großbritannien etabliert.

Der Tag wurde kreiert, um den Kuss schätzen zu lernen und natürlich um ihn zu genießen. Um den internationalen Tag des Kusses richtig zu feiern, muss fleißig geküsst werden. Also – auf geht’s. Tut Euch keinen Zwang an. Noch ist der Tag jung 🙂

 

Herzlichst,

Margot 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Unter der Anleitung von Sportwissenschaftlerin und Zelltraining-Expertin Katja Wess hatte ich jüngst “Halbzeit” beim Zelltraining im MTZ Großwallstadt. Fünf der insgesamt zehn Einheiten liegen inzwischen hinter mir – ein guter Zeitpunkt für eine erste Zwischenbilanz. Diesmal wurde der Spieß einmal umgedreht. Normalerweise stelle ich Katja die Fragen. Beim Zelltraining vor ein paar Tagen war diesmal ich an der Reihe und durfte erzählen, wie es mir nach den ersten Wochen geht, welche Veränderungen ich bereits bemerke und warum ich diesen Weg mit einem guten Gefühl weitergehe. Ein ungewohnter Rollenwechsel – aber ein schöner Anlass, einmal ganz bewusst auf die vergangenen Wochen zurückzublicken.

Katja fragte mich folgendes:

Hallo Margot, erst einmal eine allgemeine Frage: Wie geht es Dir aktuell mit und nach dem Zelltraining? Konntest Du im Alltag schon eine Veränderung feststellen? Wenn ja, welche war das?

“Ich habe das Gefühl, dass mir das Zelltraining insgesamt guttut. Es ist für mich zwar kein “Wundermittel”, aber ich merke, dass ich mich nach den Einheiten oft ausgeglichener fühle. Besonders wichtig ist für mich, dass ich wieder etwas mehr Vertrauen in meinen Körper bekomme. Nach den gesundheitlich schwierigen Monaten mit Herzmuskelentzündung, Hüfte, Brust und weiteren Baustellen ist das für mich ein großer Schritt. Im Alltag habe ich den Eindruck, dass ich Belastungen etwas besser wegstecke und mich insgesamt stabiler fühle. So zum Beispiel, wenn ich mit dem vollen Wäschekorb vom Keller in den ersten Stock gehe, muss ich nicht mehr “schnaufen wie ein Walross”, was noch vor Wochen der Fall war.”

Wir haben nun während der fünften Einheit das erste Mal anstatt Normoxie in der Regenerationsphase die Hyperoxie eingestellt. Sprich, Du hast während der Hypoxie-Pausen mehr Sauerstoff bekommen. Hast Du hier einen Unterschied zur Normoxie gemerkt?

“Ich habe tatsächlich einen Unterschied wahrgenommen. Während der Regenerationsphase hatte ich das Gefühl, etwas leichter und freier atmen zu können. Insgesamt empfand ich die Einheit dadurch als angenehm. Es war kein dramatischer Unterschied, aber eine Veränderung, die ich bewusst wahrgenommen habe.”

Jetzt hast Du erzählt, dass Du in den Übergängen der IHHT kurzfristig körperlich eine Reaktion gespürt hast. Hattest Du während der Einheiten bisher öfter das Gefühl, dass es Dir vielleicht nicht gut tun könnte?

“Nein, dieses Gefühl hatte ich nie. Die kurzfristigen Reaktionen in den Übergängen habe ich zwar gespürt, aber sie haben mich nicht verunsichert. Ich hatte während der gesamten Zeit das Gefühl, gut begleitet zu werden und wusste, dass ich jederzeit hätte Bescheid geben können. Deshalb hatte ich nie Sorge, dass mir das Zelltraining schaden könnte. Im Gegenteil.”

Du bekommst nach jeder Einheit eine Kurzauswertung der Sitzung. Ist es für Dich dadurch besser nachvollziehbar, was mit Deinem Körper passiert?

“Ja, auf jeden Fall. Ich finde die Auswertungen hilfreich, weil sie die Einheit nachvollziehbarer machen. Gerade wenn man sich intensiv mit seiner Gesundheit beschäftigt, möchte man verstehen, was im Körper passiert. Die Kurzauswertung hilft mir dabei, die einzelnen Einheiten besser einzuordnen und den Verlauf nachzuvollziehen.”

 

Ich kann das Zelltraining nur jedem empfehlen, unabhängig, ob Sportler, jung, alt usw. Ich finde, dass es eine sehr gute Investition ist, seinem Körper etwas Gutes zu tun.

Unten angehängt könnt Ihr noch einmal alle Artikel bezüglich des Zelltrainings nachlesen. Oder Ihr findet sie auf meinem Blog. Hier wird auch Normoxie, Hyperoxie, Hypoxie erklärt.

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Nach einer längeren Pause aufgrund gesundheitlicher Probleme habe ich mein Zelltraining nun wieder aufgenommen. Vor ein paar Tagen durfte ich diese besondere Form des Trainings im MTZ Großwallstadt unter Anleitung von Sportwissenschaftlerin und Zelltraining-Expertin Katja Wess erneut ausprobieren.

Dabei wechseln sich Phasen mit sauerstoffärmerer Luft – ähnlich wie in größeren Höhen – und normale Atemphasen ab. Während der sogenannten „Höhenluft“ sinkt die Sauerstoffsättigung im Körper leicht ab, gleichzeitig reagiert der Organismus mit einer erhöhten Herzfrequenz. Das Herz arbeitet intensiver, um den Körper weiterhin optimal mit Sauerstoff zu versorgen. In den Erholungsphasen mit normaler Luft beruhigt sich der Körper wieder und die Werte stabilisieren sich.

Während meines Trainings wurde die Sauerstoffsättigung sowie die Herzfrequenz permanent überwacht. Besonders wichtig ist dabei eine Sicherheitsgrenze, damit der Körper nicht überfordert wird. Bei mir lag der niedrigste Wert während des Trainings bei etwa 85 bis 87 Prozent – genau im vorgesehenen Bereich.

Mein aktuelles Training lief über 50 Minuten in wechselnden Intervallen und entsprach einer simulierten Höhe von rund 3300 Metern. Die durchschnittliche Herzfrequenz lag dabei zwischen 65 und 75 Schlägen pro Minute.

Ich finde es spannend zu beobachten, wie der Körper auf diese Reize reagiert und Schritt für Schritt wieder belastbarer wird.

 

 

 

Über meine bisherigen Erfahrungen mit dem Zelltraining habe ich auf meinem Blog bereits mehrfach berichtet. Ich stelle unter diesen Artikel verschiedene Artikel, damit Ihr bei Interesse alles noch einmal nachlesen könnt. 

 

Die Bilder hat uns das MTZ zur Verfügung gestellt. Danke dafür

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute geht es in meinem Blogbeitrag um Gesundheit, Wohlbefinden, Konzentration, Fitness und einiges mehr. In einem Wort gesagt, es geht um Zelltraining. 

 

Mehr Energie, bessere Konzentration – was steckt hinter Zelltraining?

Wer kennt das nicht: Man fühlt sich manchmal müde, weniger leistungsfähig oder merkt, dass die Konzentration nachlässt. Viele Menschen wünschen sich mehr Energie im Alltag, eine bessere Regeneration oder einfach ein stärkeres körperliches Wohlbefinden.

Genau hier setzt das sogenannte Zelltraining an. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Und wie kann ein Training auf Zellebene unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit beeinflussen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das MTZ Großwallstadt, das am 25. März 2026 um 18.30 Uhr (Athletikraum MTZ Großwallstadt) zu einem Info-Abend rund um das Thema Zelltraining einlädt. Organisiert wird dieser Abend von der Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin Katja Wess, die sich intensiv mit diesem Trainingskonzept beschäftigt.
Im Vorfeld zum Info-Abend habe ich ihr bereits einige Fragen gestellt.

Katja, der Begriff Zelltraining klingt zunächst sehr wissenschaftlich. Doch was bedeutet Zelltraining eigentlich genau? Geht es dabei um eine besondere Trainingsform? Oder um gezielte Reize für unseren Körper, die bis in die kleinsten Einheiten – unsere Zellen – wirken?

Katja: „Ganz genau, das Zelltraining setzt in den kleinsten Einheiten unseres Körpers an, den Zellen. Durch einen bewusst zugeführten verminderten Sauerstoffreiz werden unsere Zellen im Köper angeregt wieder aktiver zu werden und neue Zellen für mehr Energie zu bilden. Das Gute an der Sache ist, dass der Interessent nichts weiter dabei machen muss. Die Anwendung geschieht ohne körperliche Anstrengung sitzend oder liegend.“

Was mich vor allem interessiert: Was passiert dabei im Körper?

Katja: „Durch die Feststellung des Körpers, in dem Moment unterversorgt zu sein, beginnt der Körper Signale auszusenden, um neue vitalere Zellen zu produzieren. Wichtiger Bestandteil sind dabei die Mitochondrien, man kann sagen die Kraftwerke in den Zellen. Diese produzieren die Energiestoffe für die umliegenden Körperzellen. Ganz einfach gesagt, möchte der Körper mit der Ankurbelung der Produktion dem vorhandenen Defizit entgegenwirken, so dass der Körper wieder das Level erreicht, mit dem er sich wohlfühlt und effektiv arbeiten kann.“

Katja Wess, Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin, freut sich auf viele Interessenten am Info-Abend

Viele Menschen interessieren sich natürlich für die möglichen Effekte. Kann Zelltraining tatsächlich dabei helfen,
– die Energieproduktion im Körper zu verbessern?
– die Konzentrationsfähigkeit zu steigern?
– die Regeneration zu unterstützen?
– die allgemeine Leistungsfähigkeit zu erhöhen?

Katja: „Das ist eine interessante Frage. Durch den gegebenen Reiz kann es zu vielerlei Anpassungen, wie oben erwähnt, im Körper kommen. Die Effekte können sowohl auf körperlicher, kognitiver, aber auch vegetativer Ebene passieren. Da die Anpassungen zuerst auf zellulärer Ebene vonstatten gehen, dauert es ein paar Anwendungen, bis diese Effekte sich anderweitig im Körper des einzelnen bemerkbar machen. Wichtig ist allerdings, dass man zu Beginn der Anwendung nie direkt sagen kann, wo und wie sich die Effekte einstellen, dies ist ein sehr individueller Prozess.“

 

Welche Rolle dabei Bewegung, Belastungsreize und die Anpassungsfähigkeit unseres Körpers spielen, wird Katja Wess beim Info-Abend genauer erklären.

Eine weitere spannende Frage ist:

Ist Zelltraining nur etwas für Leistungssportler – oder kann es auch für Menschen interessant sein, die einfach etwas für ihre Gesundheit tun möchten? Gerade für Menschen, die ihre körperliche Leistungsfähigkeit –  sei es nach langer Krankheit, einer Operation usw. – langsam wieder aufbauen möchten, könnte dieses Training eine interessante Möglichkeit sein.

Viele dieser Fragen lassen sich am besten im persönlichen Gespräch beantworten. Deshalb lädt das MTZ Großwallstadt zum Info-Abend rund um das Thema Zelltraining ein. Dort wird Katja Wess ausführlich erklären, wie Zelltraining funktioniert,  welche wissenschaftlichen Hintergründe es gibt und wie man dieses Training konkret in den Alltag integrieren kann.

Die Besucher haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die Möglichkeiten im MTZ Großwallstadt zu erfahren.
Wer also neugierig geworden ist und wissen möchte, wie Training auf Zellebene unsere Energie und Leistungsfähigkeit beeinflussen kann, sollte sich diesen Termin unbedingt vormerken.

Wer sich anmelden möchte, geht bitte auf die Website des MTZ Großwallstadt unter:

https://mtz-grosswallstadt.de

oder meldet sich telefonisch unter:

☎️  06022/655704

an.

Übrigens – ich werde das Zelltraining selbst ausprobieren und Euch über meine Erfahrungen berichten. Seid gespannt!

 

Die Bilder hat uns das MTZ zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Jüngst habe ich Euch auf das Zelltraining aufmerksam gemacht, dass das MTZ Großwallstadt in seinen Räumen anbietet.

Am Mittwoch, den 25. März 2026, um 18.30 Uhr fand der Info-Abend im Athletikraum des MTZ statt. Die Sportwissenschaftlerin und Zelltraining-Expertin Katja Wess erklärte an diesem Abend ausführlich, was es mit diesem Trainingskonzept auf sich hat.

Sie erläuterte, wie durch den Wechsel zwischen reduziertem Sauerstoff und normaler Sauerstoffzufuhr die Zellen stimuliert werden und welchen positiven Einfluss dies auf Energie, Stressabbau und Schlaf haben kann. Bevor das Zelltraining beginnt, wird ein Aufnahmegespräch geführt, um die individuelle Situation jedes Teilnehmers zu erfassen. Katja Wess betonte, dass das Training regelmäßig angewendet werden sollte – manche merken bereits nach der zweiten Session eine Wirkung, andere erst nach der achten. Zelltraining ist kein Wundermittel, kann aber hilfreich sein, den Alltag aktiver und energiegeladener zu gestalten.

Zum Abschluss des kurzweiligen Abends gab es eine angeregte Fragerunde, in der viele Fragen beantwortet wurden, gefolgt von einem gemütlichen Beisammensein in kleinen Gruppen.

Für mich persönlich war es ein rundum gelungener und sehr informativer Abend, und ich freue mich, wenn es bei mir nun regelmäßig losgeht, damit ich meinen Leserinnen und Lesern berichten kann. Wer mehr über das Zelltraining erfahren möchte, kann sich direkt an das Team des MTZ Großwallstadt wenden.

 

Anschließend könnt Ihr alles noch einmal nachlesen, was ich bisher über Zelltraining im MTZ Großwallstadt geschrieben habe. 

 

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Ihr Lieben,

das Jahr rennt dahin. Ein halbes Jahr ist schon wieder vorbei. Wir können es nicht aufhalten. Im Gegenteil. Wir sind mittendrin im Treiben. Wenn ich den Juni Revue passieren lasse, dann fallen mir spontan einige Dinge ein. 

Als erstes der Spruch:

“Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.”

Wie oft machen wir uns Sorgen, bevor wir überhaupt wissen, wie eine Situation ausgeht. Wir malen uns die schlimmsten Folgen aus, verlieren den Schlaf und möchten am liebsten sofort eine Lösung finden.

Doch das Leben hat mich in den letzten Wochen wieder einmal daran erinnert, dass Gelassenheit oft der bessere Weg ist.

Nicht jedes Problem muss sofort gelöst werden. Manche Dinge brauchen Zeit. Manche klären sich von selbst. Und manchmal reicht es, einen Schritt nach dem anderen zu gehen und darauf zu vertrauen, dass sich der nächste Wegabschnitt zeigen wird.

Ruhe bedeutet nicht, alles hinzunehmen. Sie bedeutet, den Dingen die Zeit zu geben, die sie brauchen.

Deshalb möchte ich mir selbst und vielleicht auch Euch dies mit in den neuen Monat geben:”

“Bewahre die Ruhe. Vertraue darauf, dass jedes Problem auch den Anfang seiner Lösung in sich trägt. Und vergiss nie: Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.”

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Es gibt Pflanzen, die erinnern uns daran, dass sich Geduld lohnt. Meine Bougainvillea ist so ein kleiner Schatz. Im vergangenen Jahr habe ich sie im Sommer gekauft und den ganzen Winter über gut gehütet. Ehrlich gesagt war ich mir gar nicht sicher, ob sie die kalten Monate so gut überstehen würde. Sie sah wirklich sehr “mitgenommen” aus. Umso größer war die Freude, als sie im Frühjahr – nach dem Umzug vom Winterquartier auf den Balkon – wieder austrieb. Ganz vorsichtig, ganz zart.

Und jetzt? Jetzt steht sie auf dem Balkon und blüht in einer Pracht, die mich jeden Tag aufs Neue begeistert. Das warme Sommerwetter scheint genau ihr Ding zu sein – Sonne, Wärme und ganz viel Licht. Sie dankt es mit leuchtenden Farben, die sofort Urlaubsgefühle wecken. Ich gebe zu: Ein bisschen stolz bin ich schon. Nicht, weil ich einen grünen Daumen hätte, sondern weil es einfach schön ist zu sehen, wenn sich Fürsorge auszahlt.

Vielleicht ist auch das das Geheimnis vieler Dinge im Leben: Was wir mit Geduld begleiten, kann irgendwann in voller Schönheit erblühen. Meine Bougainvillea erinnert mich jeden Tag daran.

Ihr Lieben.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Fronleichnam – und hoffe, dass in Eurem Bundesland heute tatsächlich Feiertag ist und Ihr auch was vom Feiertag habt.… Es ist ja nicht überall frei wie z. B. bei uns in Bayern.

 

Was Fronleichnam bedeutet, erklärt Wikipedia so:

Das Fronleichnamsfest, das Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi, ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird.

 

Bei uns in der Gemeinde streuen – wie andernorts sicherlich auch – bei der Prozession, die durch die Straßen der Gemeinde führt, meist die Kinder Blumen auf den Weg. Es werden wunderschöne kleine Altare aufgebaut, bei denen sich alle zusammen viel Mühe geben und einen wahren Blumenteppich zaubern.

 

Ich wünsche Euch allen einen geruhsamen Feiertag. Nutzt die Zeit mit Euren Lieben. Vielleicht habt Ihr noch den Freitag als Brückentag genommen. Dann steht einem sicher schönen langen Wochenende nichts mehr im Weg. Falls jetzt das Wetter  noch mitspielt, wird Euch sicher nicht langweilig.

 

 

Herzlichst,

Margot

Ihr Lieben.

Der Mai ist an mir vorbeigerast wie ein ICE. Eben noch habe ich mich gefragt, was der Monat wohl bringen wird, und plötzlich steht schon der Juni vor der Tür.

Es waren abwechslungsreiche Wochen mit vielen schönen Begegnungen, spannenden Projekten und besonderen Momenten. Gleichzeitig gab es auch Sorgen, gesundheitliche Baustellen und einige Tage, die mir viel Kraft abverlangt haben. Manches lief anders als geplant, manches hat mich zum Nachdenken gebracht, und manches hätte ich gerne gar nicht gebraucht.

Trotzdem bin ich dankbar für alles, was der Mai mit sich gebracht hat. Für die Menschen, die an meiner Seite sind. Für die kleinen Glücksmomente zwischen Alltag, Arbeit und Verpflichtungen. Und dafür, dass am Ende doch immer wieder die Sonne durch die Wolken geschaut hat.

Nun freue ich mich auf den Juni. Auf neue Wege, neue Begegnungen, hoffentlich etwas mehr Leichtigkeit und viele schöne Augenblicke. Und vielleicht auch auf die Erkenntnis, dass nicht immer alles perfekt sein muss, um gut zu sein.

Ich habe einen schönen Spruch gefunden, den ich mit Euch teilen möchte:

 

“Gönn dir heute eine Pause von deinen Alltagssorgen und Grübeleien. Nichts wird durch Sorgen besser. Heute ist ein guter Tag, um heiter und befreit zu leben. Alles wird gut!”

 

In diesem Sinne, habt einen schönen letzten Mai-Tag.

Herzlichst,

Margot

 

Spruch: LET

Blumen: stehen in meinem Garten

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen ein schönes Pfingstfest und ein tolles langes Wochenende. Das Wetter ist ja überragend und endlich können wir alle mal wieder draußen sitzen und die Sonne genießen.

 

Wer von Euch kennt auf Anhieb die Bedeutung von Pfingsten?

Ostern, Weihnachten, Neujahr – das alles kennen wir. Aber Pfingsten…

Wikipedia meint, dass Pfingsten ein christliches Fest ist. Neben Weihnachten und Ostern das wichtigste Kirchenfest der Christen. Der Festinhalt ist die Sendung des Geistes Gottes zu den Jüngern Jesu und seine bleibende Gegenwart in der Kirche. Pfingsten wird auch die Aussendung des heiligen Geistes oder die Ausgießung des heiligen Geistes genannt.

Auf Bildern wird der Heilige Geist meist als weiße Taube dargestellt, ein Symbol für Reinheit.

Der Pfingstsonntag ist der 50. Tag der Osterzeit und liegt zwischen dem 10. Mai und dem 13. Juni und ist als Abschluss dieser Festzeit etwas Besonderes.

Aber wie so oft im Leben, gibt es ein paar Auslegungen, was Pfingsten betrifft.

Egal wie, genießen wir unsere freie Zeit mit unseren Lieben!

Herzlichst,

Margot

 

 

Übrigens, pünktlich zu Pfingsten haben meine Pfingstrosen ihre Blüten geöffnet. Sie sind wunderschön!!!

 

Bildquelle Tauben: Pinterest

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie entstehen Verletzungen im Amateurbereich? Sie entstehen nicht “einfach so”. Sie entwickeln sich häufig im Laufe der Zeit durch Belastung, Alltag, Trainingssteuerung. Das weiß Andreas Kunz, Geschäftsführer des MTZ Großwallstadt. Deshalb möchte er – gemeinsam mit dem Team des MTZ Großwallstadt – die Vereine dabei unterstützen, die Spielerinnen und Spieler belastbarer durch die anstehende Saison zu bringen. Mit möglichst wenig Ausfällen und mit noch mehr Spaß am Sport – egal, ob es sich dabei um Handball, oder um andere Sportarten handelt.

Das MTZ Großwallstadt bietet daher am 02. Juli 2026 ab 18 Uhr zwei kurze, aber sehr praxisnahe Vorträge für Trainer, Mannschaftsverantwortliche und Sportler an.

Wer Interesse daran hat, kann sich für den Impuls-Abend über folgenden Link anmelden:

▶️ https://mtz-grosswallstadt.de/anmeldeformular-impulsvortrag

 

Bei Fragen einfach jederzeit melden unter:

☎️ 06022/208 86 51

 

Wer wissen möchte, was ihn erwartet – bitte sehr – hier der Flyer:

▶️ Einladung – Impulsvorträge im MTZ Großwallstadt

 

 

Das Bild hat uns das MTZ zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

 

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