Ihr Lieben,

hier habe ich den nächsten Wandertipp für Euch. Der Herbst steht vor der Tür und diese Jahreszeit ist ja eigentlich ideal zum Wandern. Wenn Ihr also Lust auf eine kleine leichte Tour habt, ist der Brunnenkopf in den Ammergauer Alpen genau das Richtige. 

Der Brunnenkopf ist 1718 Meter hoch und liegt im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Der Gipfel ist wirklich leicht zu erreichen. Vom Schloss Linderhof geht es hinauf, an einem wunderschönen Wasserfall vorbei. Über schmale Wanderwege kommt Ihr nach cirka zwei Stunden zur Brunnenkopfhütte. Hier könnt Ihr hervorragend Rast machen. Allerdings ist es wie bei jeder Wanderung. Bitte unbedingt wetterfeste Kleidung anhaben und auf dem Gipfel zieht es eh immer. Wir sind auf unserem Rückweg ziemlich nass geworden und waren froh über unsere Regenjacken…

Den Weg nach oben (und natürlich auch nach unten) sind wir an schönen Schnitzereien vorbei gekommen, die ein kreativer Mensch aus Baumstämmen geschnitzt hat. Es waren viele Pilze dabei, aber auch ein wunderschönes Eichhörnchen. Beneidenswert, wer über so eine “Schnitzer”-Gabe verfügt. 

Ein paar Bilder haben wir auch für Euch. Seht selbst.

Und übrigens – wir haben unsere Jause und unsere Apfelsaftschorle selbst bezahlt, wollen Euch hier nur einen Tipp für eine schöne Wanderung geben.

 

 

 

 

Ihr Lieben,

ich bin wirklich froh, dass wir heute schon “Bergfest” haben. Die Woche wird heute geteilt und es geht Richtung Wochenende. 

Kennt Ihr so typische Montage? Ich hatte jüngst einen. Erst war ich um 5 Uhr in der Früh hellwach. Also bin ich raus aus dem Bett und wollte ein bisschen was wegarbeiten, da der Montag bei mir eh immer so hektisch ist. Was weg ist, ist weg – habe ich mir gedacht. Hätte der Plan so funktioniert, wäre er super und mein Montag relativ entspannt gewesen. Doch es kam anders. Was war passiert? Anscheinend war ich nach bis dato erst zwei Tassen Kaffee noch nicht “so ganz auf der Höhe”, denn ich sperrte mich beim Zeitung holen aus. Morgens um sechs. Die Aufregung war groß, da ich alleine zu Haus war, mein Blutdruck dementsprechend hoch, die Tür zu. 

Details möchte ich Euch ersparen. Fakt ist, dass ich – dank toller Freunde – zwei Stunden später wieder in meiner Wohnung war. Jetzt galt es erst einmal runterkommen, tief durchatmen und den Tag noch einmal von vorne anfangen. 

Das gelang nicht, denn der Faden, sei er rot, blau, violett (völlig egal), der sich am Montag in der Früh entrollte, sollte mich bis abends begleiten und mir noch einige Aufregung bringen. Irgendwann am Vormittag musste ich beim Arzt ein Rezept abholen (nicht für mich, ich wollte jemand einen Gefallen tun). Meine Nerven waren eh noch sehr angespannt und wenn du dann 25 Minuten darauf wartest, dass du ein Tage vorher bestelltes  Rezept einfach nur abholen kannst, dann geht erneut der Adrenalinspiegel nach oben… Wenn du dann die verlorene Zeit schnell aufholen willst, dein Auto hektisch in die Garage fährst, den Kofferraumdeckel mit Schmackes nach oben schnellen lässt und dir eine herrliche Macke in die Heckklappe reinknallst (weil nämlich beim offenen Garagentor exakt das Schloss hervorragend mit der Heckklappe harmoniert), dann legst du dich am besten sofort wieder ins Bett und wartest, bis der Montag vorbei ist. Und es ist auch vergebliche Liebesmüh, dir die Frage nach dem “warum ist das alles passiert” zu stellen. Es wird sie dir eh niemand beantworten können. 

In diesem Sinne, wünsche ich Euch eine schöne ruhige Restwoche!

Herzlichst,

Margot

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Jüngst haben wir uns mal wieder Zeit zum Bergwandern genommen. Diesmal ging es zum Hörnle.  Das Hörnle erhebt sich als erster Berg der Ammergauer Alpen vom Voralpenland und ist sozusagen der Hausberg von Bad Kohlgrub.

Das Hörnle bildet eine aus drei Gipfeln bestehende Gruppe. Es gibt das vordere Hörnle, das 1484 Meter hoch ist, das mittlere Hörnle mit 1496 Metern und das hintere Hörnle. Es ist der höchste der drei Gipfel mit 1548 Meter.

Tolle Wanderwege

Es gibt rund um das Hörnle ganz viele tolle Wanderwege, eine Schwebebahn führt hoch hinaus und die Hörnle-Hütte lädt zum Rasten ein. Dort können wir den Kaiserschmarrn wärmstens empfehlen 🙂 Für die Wintersportler unter uns bietet das Hörnle sogar eine Ski-Abfahrt. Es ist also für jeden etwas geboten.

Die Strecke den Berg hoch ist relativ kurz, cirka 1 Stunde 45 Minuten. Aber – wie das beim Bergwandern so üblich ist – es geht stetig bergauf 🙂 Den Berg hinunter ist es kein Problem. Das läuft sich ganz locker und das haben sogar meine Knie gut mitgemacht. Normalerweise habe ich immer Probleme beim abwärts gehen. Komischerweise diesmal gar nicht … Und wenn alle Stricke reißen, gibt es ja noch die Schwebebahn. 

Wir sind auf das hintere Hörnle gewandert und hatten einen unglaublichen Ausblick über das Voralpenland. Wir konnten die bayerischen Seen sehen und die Gipfel vom Karwendel und dem Wetterstein. Einfach traumhaft.

Erlebnis mit einer Kuh

Wie es auf den Almen so üblich ist, sind wir an vielen  freilaufenden Kühen und Pferden vorbei gewandert und hatten auf dem Weg nach unten ein – naja sagen wir mal – etwas brenzliges Erlebnis. Links von uns standen vier Kühe, die sich zunächst überhaupt nicht um uns scherten. Plötzlich machte eine Kuh einen Satz nach vorne, gab richtig Gas und “galoppierte” in unsere Richtung. Die übrigen Kühe liefen sofort hinter her und wir hatten Mühe, uns mit einem Satz zur Seite in Sicherheit zu bringen. Was die Kühe “geritten” hat, wird ihr Geheimnis bleiben. Normalerweise sind wir Touristen für sie eher “Luft”… Wir haben nach einer kurzen Schrecksekunde unsere gute Laune wieder gefunden und hatten am Abend viel zu erzählen 🙂

Ein paar Bilder gibt es auch noch. Schaut selbst. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

am Mittwochabend waren wir bei bestem Wetter mit guten Freunden in Bregenz. Die Festspiele dort haben es uns angetan, denn wir waren schon ein paar Mal dort und zuletzt von “Turandot” hellauf begeistert. Nun stand “Rigoletto” auf dem Spielplan. Übrigens das erste Mal, dass das Meisterwerk auf der Bregenzer Seebühne zu sehen ist.

Gigantische Kulisse

Die Kulisse, die Aufführung, das Bühnenbild und vor allem die Künstler  – einfach gigantisch. Andere Worte finde ich nicht dafür. Was da für eine Mühe und ein Aufwand dahinter steckt, lässt sich als Zuschauer nur erahnen. Die Oper ist nicht unbedingt “meins”, aber ich bin jedesmal aufs Neue gefangen. Ich kann es nur empfehlen. Allerdings sollte man sich, wenn einem das Stück unbekannt ist, vorher etwas einlesen – nur als kleiner gutgemeinter Tipp.

Über Rigoletto

Was will uns “Rigoletto”, Giuseppe Verdis schaurig schönes Meisterwerk, sagen? Hofnarr Rigoletto amüsiert sich über das freizügige Leben seines Herzogs, den er bei dessen Eroberungen unterstützt. Als er jedoch über den erzürnten Monterone, der seine Tochter durch den Herzog entehrt sieht, lacht, verflucht dieser ihn.

 Rigoletto wird ohne Mitwissen zum Mittäter bei der Entführung seiner eigenen Tochter Gilda, die er schützend zu Hause eingesperrt hält. In dem Werben des Herzogs sieht diese einen Ausweg aus der Obhut ihres Vaters. Rigoletto aber hat einen Mörder beauftragt, um den Liebschaften des Herzogs ein Ende zu setzen. Als Rigoletto die verhüllte Leiche ins Wasser werfen möchte, hört er plötzlich dessen zynisches Credo »La donna è mobile« und eine fürchterliche Ahnung lässt ihn erstarren…

Überragende Arbeit von Philipp Stölzl 

Regisseur und Bühnenbildner Philipp Stölzl gelang in seiner Inszenierung Verdis ein überragender einzigartiger Kontrast zwischen Spektakel und intimem Kammerspiel, buntem Treiben auf dem Fest, der waghalsigen Entführung von Gilda und dem nächtlichen Sturm. 

Stölzl erfüllte sich mit der Inszenierung auf der Seebühne einen Traum. Bekannt machten ihn Musikvideos für die Gruppe Rammstein. Aber auch für Filme wie “Der Medicus” oder  “Winnetou” entwarf er tolle Szenen. Als Opernregisseur feierte er Erfolge bei den Salzburger Festspielen, am Theater an der Wien oder an den Staatsopern in Berlin und Dresden, um nur einige zu nennen. Ihm ist mit “Rigoletto” in der Tat ein Meisterstück gelungen. Chapeau!

Ein paar Bilder gibt es auch noch. Viel Spaß beim Anschauen.

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute gratulieren wir ganz herzlich der 30er-Herrenmannschaft des TC Hochspessart zur Meisterschaft in der Landesliga Nord. Das erfolgreiche Team stieg heuer zum dritten Mal in Folge auf und wird sich nächstes Jahr in der Bayernliga “tummeln.”

Der TC Hochspessart ist eine Spielgemeinschaft aus den Stammvereinen TC Habichsthal und SpVgg Heigenbrücken und besteht seit 2009. In der abgelaufenen Medenrunde haben die 30er erstmals ihre Heimspiele in Habichsthal ausgetragen. Die Jahre zuvor spielten sie in Heigenbrücken auf der Anlage. Beide Anlagen verfügen über je drei Sandplätze. 

Die Mannschaft im Einzelnen

Wie uns Mannschaftsführer Matthias Ullrich, der lange Jahre beim SC WB Aschaffenburg spielte, erzählte, besteht das Team zum einen aus einigen Stammkräften aus den jeweiligen Vereinen – wie Alex Hepp, Daniel Ehrlich und Steffen Elsesser aus Habichsthal und Christoph Uttner aus Heigenbrücken. 

An Position eins spielt mit Filip Hanzik ein Tscheche aus Prag. Er ist bereits in der dritten Saison beim TCH, spielt seit ca. 15 Jahren in Deutschland.  An Position zwei steht Tennislehrer Michael Rebele. Er stammt aus Rimpar und betreut seit Jahren viele Vereine im Kreis Main Spessart. Sebastian Dürr ist die Nummer drei und ist erst diese Saison zum Team gestoßen. Er spielt bei den aktiven Herren beim TV Aschaffenburg und bei den 30ern beim TC Hochspessart. Diese Regelung, die es seit dieser Saison gibt, hat dem Verein richtig gut getan.

Andreas Edwards stammt aus Lohr und spielt an Nummer vier. Mannschaftsführer Matthias Ullrich steht an Position fünf und seit der Saison 2010 gehört er dazu. An Position sechs wurde immer mal wieder durchgewechselt. Die vorgenannten Stammkräfte kamen zum Einsatz und bei einem Match setzte der TCH sogar einen weiteren Tschechen ein.

Dritter Aufstieg in Folge

“Das war unser dritter Aufstieg in Folge und er kam doch etwas überraschend, weil wir natürlich zunächst erst einmal die Klasse halten wollten. Aber zur Pfingstpause war die Konstellation so vielversprechend, daß wir in den Angriffsmodus umgeschaltet haben”, freute sich Matthias sehr über den Erfolg. Und weiter sagt er: “Unser Plus ist, neben der Tatsache, dass wir den Ball einigermaßen treffen, die Stimmung in der Truppe. Basti hat da super dazugepasst und jeder freut sich auch, wenn Filip da ist. Es passt momentan vieles zusammen.”

Schwere Saison steht bevor

Das erfolgreiche Team vorne von links: Daniel Ehrlich, Sebastian Dürr, Filip Hanzik, Steffen Elsesser. Hinten von links: Matthias Ullrich, Christoph Uttner, Michael Rebele, Alexander Hepp und Andreas Edwards.

Dass es nächstes Jahr sehr schwer werden wird, darüber ist sich die Mannschaft im Klaren. Matthias: “Wir werden aber versuchen, das Bestmögliche zu geben. Mal sehen, ob es dann für den Klassenerhalt reichen wird. Für den TC Hochspessart wird das natürlich ein tolles Highlight, denn höher als wir hat noch keine Mannschaft des Clubs gespielt.”

Wir wünschen der Mannschaft um ihren Mannschaftsführer Matthias alles Gute und viel Erfolg. 

Das Bild hat uns der TCH zur Verfügung gestellt. Hierfür herzlichen Dank. 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Konfuzius war ein sehr weiser Mann und er hat einmal gesagt:

“Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben!”

Das zentrale Thema seiner Lehren war die menschliche Ordnung. Allerdings hat der Philosoph anscheinend schon zu seiner Zeit gewusst, wie er die Menschen einzuschätzen hat… Sonst wäre so ein Spruch wohl gar nicht erst entstanden.

Ich bin mittlerweile zu der Ansicht gekommen, von anderen nicht nur wenig, sondern gar nichts zu erwarten. Dadurch bleibe ich größtenteils von Enttäuschungen verschont. Gott sei Dank gibt es die rühmlichen Ausnahmen…

Das Bild zeigt übrigens das Hörnle, der Hausberg von Bad Kohlgrub. Da waren wir die Tage zum Wandern. Wunderschön ist es dort. Ich werde Euch die Tage darüber berichten.

Herzlichst,

Margot

Ihr Lieben,

habt alle ein schönes Wochenende. Auch wenn das eine oder andere nicht so läuft, wie gewünscht. Macht Euch nicht einen zu “großen Kopf” darüber. Es wird auch wieder besser – das sage ich mir auch jeden Tag 🙂

Genießt die Zeit, macht es Euch schön und freut Euch über die kleinen Dinge im Leben. Und denkt dran – Gesundheit ist eines der wichtigsten Dinge im Leben – vielleicht sogar das Wichtigste.

Herzlichst,

Margot

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Der letzte Weltcup im Rudern steht ab heute, Freitag, in Rotterdam an und damit die letzte Möglichkeit für das Team Deutschland-Achter, sich vor der WM mit der internationalen Konkurrenz zu messen. „Für uns ist das der wichtigste Weltcup. So können wir vor den Weltmeisterschaften genau einordnen, wo wir und wo die anderen stehen“, sagt Bundestrainer Uwe Bender. Die Vorläufe sollten um 14 Uhr starten. Allerdings ist das Wetter so schlecht, dass die Vorläufe nicht starten.  Stattdessen gehen die Boote im 30-Sekunden-Abstand auf die Strecke und rudern ein Zeitfahren. Mit diesem Modus wird in manchen Bootsklassen der Hoffnungslauf eingespart, so das Update des Deutschland-Achters vor ein paar Minuten.

Lest nachfolgend die Mitteilung, die mir mein Kollege Carsten Oberhagemann, Pressesprecher Deutschland-Achter, übermittelt hat:

Bisher äußerst erfolgreiche Saison

Der Deutschland-Achter ist mit seiner neuen Besetzung bislang äußerst erfolgreich durch die Saison gekommen. Bei der internationalen Wedau-Regatta in Duisburg, bei den Europameisterschaften und dem Weltcup in Posen stand die Crew um Steuermann Martin Sauer jeweils ganz oben auf dem Treppchen. Diese Siegesserie will das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes in Rotterdam fortsetzen.

Der Bundestrainer ist optimistisch

„Wir wollen die Nase vorne behalten“, bekräftigt Bundestrainer Bender und berichtet von guten Fortschritten beim Training: „Wir sind wieder einen Schritt weitergekommen und voll im Plan. Vor allem technisch ist uns eine weitere Verbesserung gelungen. Es läuft sehr ordentlich, die Sportler arbeiten gut mit. Die Zeiten im Training sind erfreulich. Ich gehe davon aus, dass wir nochmal ein bisschen schneller als beim vergangenen Weltcup sind.“

In Rotterdam haben sieben Nationen für das Achter-Rennen gemeldet. Auf alle Gegner sind die Deutschen schon getroffen und haben dabei Stärke bewiesen. Als hartnäckigster Konkurrent stellte sich bislang Olympiasieger Großbritannien heraus. Zum Teil wurden die Boote für den letzten Weltcup allerdings umbesetzt. „Wir sind gespannt auf den erneuten Vergleich. Nur die USA fehlen mit ihrer stärksten Besetzung wieder, auf die werden wir dann erstmals bei der WM treffen“, so Bender.

Vierer will an die EM anknüpfen

Der Vierer ohne Steuermann hat zwei unterschiedliche Erlebnisse hinter sich. Bei der EM in Luzern fuhren Nico Merget, Felix Brummel, Felix Wimberger und Maximilian Planer zu Bronze. Beim Weltcup in Posen musste sich das Quartett mit dem Sieg im B-Finale begnügen. „Wir wollen leistungsmäßig wieder so stabil wie in Luzern auftreten. In Posen waren die ersten 500 Meter der Knackpunkt. Daran haben die Jungs gut gearbeitet. Sie sind hochmotiviert zu zeigen, dass sie es besser können“, verrät der Bundestrainer.

Insgesamt 13 Boote gehen in Rotterdam im Vierer ohne Steuermann an den Start. Das Teilnehmerfeld ist damit im Vergleich zu Posen diesmal etwas kleiner. „Das Ziel ist es, sich für das Finale zu qualifizieren. Dann wären natürlich die Medaillenränge wieder schön, aber dafür muss eine deutliche Steigerung her“, meint Bender.

Zwei Duos wollen sich beweisen

Im Zweier ohne Steuermann treten diesmal die Duos Marc Leske/Paul Schröter und Paul Gebauer/Wolf-Niclas Schröder an. Beide Paarungen wurden kurzfristig neu gebildet, um wieder weiter nach vorne zu fahren als zuletzt beim Weltcup in Posen. Gebauer und Schröder sind früher schon lange Jahre zusammen gerudert. Dementsprechend problemlos haben sich die beiden wieder aufeinander eingestellt, wie Bender berichtet. Das andere deutsche Duo hat noch einmal etwas umgestellt: Paul Schröter ist auf Schlag gerückt und der Coach ist überzeugt, dass dies so besser funktioniert. 

Wir drücken den Jungs die Daumen! Was sie leisten, ist unglaublich!

Das Bild hat uns ebenfalls Carsten Oberhagemann zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.

Ihr Lieben,

falls Ihr im Urlaub zum Wandern geht, dann habe ich einen Tipp für Euch. Wir haben schon im vergangenen Jahr und diesmal vor ein paar Wochen den Jochberg “erklommen” und es war diesmal wieder genauso wunderschön wie beim ersten Mal.

Der Jochberg ist ungefähr 1565 Meter hoch und liegt zwischen dem Walchen- und dem Kochelsee. Seinen Namen hat er von dem Ort Altjoch am Kochelsee. Die dort ansässigen Jocher besaßen am Jochberg Weiderechte und durften auch Holz schlagen. 

Der Jochberg ist wirklich einfach zu laufen und unterhalb des Gipfels liegt die Jocheralm. Sie hat aber nur im Sommer offen und die Auswahl an Speisen ist nicht allzu groß. Aber es findet jeder etwas.

Wir hatten das Glück einen wunderschönen Tag mit Weitsicht erwischt zu haben und wir konnten über den Kochel-, Staffel-, Ammer- bis zum Starnberger See schauen. Auf der anderen Seite sahen wir den Wetterstein und das Karwendel. Traumhaft.

Rauf sind wir cirka eineinhalb bis zwei Stunden, runter eine bis eineinhalb Stunden gelaufen. Also machbar 🙂

Falls Ihr die Möglichkeit habt und in der Nähe seid, dann probiert den Jochberg aus. Ihr werdet es nicht bereuen. Es begegnet Euch Natur pur, wunderschöne Pflanzen, Kühe – und wenn Ihr früh morgens los marschiert, ganz wenige Menschen. Ihr habt das Gefühl, allein auf der Welt zu sein…

Ein paar Bilder gibt es auch noch. Schaut sie Euch an.

 

 

 

 

 

 

 

 

… dass heute der Tag des Kusses ist? Also worauf wartet Ihr. Küsst drauf los, was das Zeug hält 🙂

Übrigens, wenn Ihr niemanden zum Küssen findet, dann tun es auch fünf Stückchen Schokolade. Die machen angeblich genauso glücklich wie ein Kuss 🙂 🙂 🙂 

Habt alle ein schönes Wochenende und genießt es mit Euren Lieben.

Herzlichst,

Margot