Liebe Leserinnen,
heute geht mein Gruß ganz speziell an Euch.

Herzlichen Glückwunsch Euch allen zum internationalen Frauentag!

Wusstet Ihr, dass dieser Tag in Berlin ab 2019 ein gesetzlicher Feiertag ist? Ich wusste es nicht 🙂

Ursprünglich fand der Weltfrauentag erst am 19. März statt. Der revolutionäre Charakter des Frauentages sollte durch dieses Datum hervorgerufen werden. Denn am Vortag fand der Gedenktag für die Gefallenen der März-Revolution 1848 statt. Inzwischen wird “unser Tag” allerdings einheitlich am 08. März gefeiert.

Habt einen schönen Tag, lasst Euch feiern und genießt Euer Wochenende.
Herzlichst,
Margot

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
heute muss ich einmal ein Kompliment los werden. Und zwar geht ein dickes Lob an sportdeutschland.tv.
Ich schaue dort öfters Handballspiele und egal, welches Problem ich als Zuschauer habe – ich schreibe sportdeutschland.tv an, bekomme prompt eine Antwort und das Problem wird sofort behoben.
Wie zuletzt bei der Handball-Zweitliga-Übertragung zwischen der HSG Nordhorn-Lingen und dem TV Großwallstadt. Der Kommentator war zu Beginn der Partie kaum zu verstehen. Kurze Info an die Verantwortlichen – und schon war das Problem erledigt. Das nenne ich Service und daher sage ich vielen Dank dafür und weiter so!

Lass den Klick in deiner Stadt – unter dem Slogan werben immer mehr Städte, Gemeinden usw. Ich finde das eine gute Idee, um dem, nennen wir es einmal, “Geschäfte-Sterben” entgegen zu wirken.

Gerade in meiner Heimatstadt Aschaffenburg fällt mir extrem der Leerstand auf. Ich war lange Zeit nicht mehr in der City-Galerie und bin vor ein paar Tagen – ehrlich gesagt – erschrocken, wie viele Läden hier leer stehen. Aber auch die Zahl der leerstehenden Geschäfte in der Innenstadt nimmt stetig zu. Das ist sehr schade. Doch an was liegt es? Sind es wirklich die hohen Mieten? Gehen tatsächlich immer mehr Leute online einkaufen oder wo liegt das Problem?

Hierzu fällt mir eine Geschichte ein, die mir vor ein paar Wochen passiert ist. Es geht allerdings nicht ums Einkaufen, sondern um Service. Aber das eine schließt ja das andere nicht aus…

Jüngst wollte ich den “Klick in meinem Dorf” lassen – und bin gewaltig eingegangen. Was war passiert? Meine Spülmaschine wollte nicht so, wie ich es gerne gehabt hätte. Ich habe einen ortsansässigen Elektriker gebeten, bei mir vorbei zu kommen. Er hatte zu diesem Zeitpunkt Urlaub. Also wartete ich – entgegen dem Rat meiner Familie, ich solle gleich eine andere Firma im nächsten Ort anfragen (keiner hatte wohl recht Lust auf Abwasch…) – zehn Tage. Nach der Zeit rief ich erneut bei der Firma an und schilderte mein Problem. Die Antwort auf meine Frage, ob denn jemand vorbei kommen könnte, war folgende: “Solche Reparaturen machen wir nicht. Gehen Sie doch einfach zur Firma xy im nächsten Ort.”
Die Quintessenz: Ich habe den Klick nicht in meinem Ort gelassen, bin zur Firma in der Gemeinde nebenan gegangen, bin dort super freundlich und kompetent bedient worden und habe mittlerweile einige Elektrogeräte dort gekauft.

So kann es auch passieren…

… dass es im Wiesbadener Kurpark freilebende Halsband-Sittiche gibt? Jüngst saßen wir bei frühlingshaften Temperaturen im Kurpark auf einer Bank, als es über uns zunächst flatterte, danach gab es leise, lustige Geräusche, wechselweise Gezetere. Als wir nach oben blickten, sahen wir einen schönen Papagei, der uns in aller Ruhe von oben beobachtete und wir dachten schon, dass er irgendwo ausgebüxt ist.

Unser ganzes Locken und Werben nutzte nichts. Der Vogel reckte zwar das Köpfchen, war aber nicht gewillt, seinen Platz im Baum zu verlassen 🙂

Eine Wiesbadenerin klärte uns dann auf. Tatsächlich leben im Wiesbadener Kurpark viele freilebende Sittiche. Dank der Parks in der Kurstadt, in der viele exotische Bäume zu finden sind, gibt es für die Vögel das ganze Jahr über etwas zum Knabbern. Auch bei niedrigen Temperaturen sind die Papageien unterwegs. Der Winter scheint nicht so das Problem für die Sittiche. Wichtig ist, dass sie immer etwas zum Fressen haben.

Anscheinend gibt es die Papageien schon seit 1975 in Wiesbaden. Woher die schönen Vögel mit ihrem bunten Gefieder kommen, kann wohl nur vermutet werden. Vielleicht stammen sie aus Einzelhaltung oder aus Zoohandlungen, haben sich dann immer weiter vermehrt und mittlerweile sind es wohl ein paar Hundert, die in Wiesbaden herumflattern.

Wie wir erfahren haben, übernachten die Vögel gemeinsam. Auf einem Supermarkt-Parkplatz machen sie es sich jeden Abend bei Einbruch der Dämmerung auf ihren „Schlafbäumen“ bequem. Dann wird noch eine Weile gekrächzt und gezetert, ehe Ruhe einkehrt – bis zum nächsten Morgen…

Wir konnten den Piepmatz zwar nicht bewegen, zu uns zu kommen, haben ihn aber im Bild festgehalten 🙂

Guten Morgen, Ihr Lieben.
Wenn die Sonne so schön scheint, dann “scheint” auch das Leben gleich um einiges leichter. Findet Ihr nicht auch?
Die Sonne kann nicht alles übertünchen. Da bleiben noch die Ängste, die Sorgen, die Ungewissheit, die offenen oder versteckten Bosheiten von Menschen in unserer Umgebung, von Vorgesetzten, Kollegen usw.
Aber wenn es so toll nach Frühling riecht, die ersten Krokusse und Schneeglöckchen ihre Köpfchen recken, du geblendet wirst von der Sonne – dann ist das Leben einfach schön.

Ich habe eben einen schönen Spruch gefunden, den ich Euch mitgeben möchte:

“Es gibt in dieser Welt viel Dunkles und Schweres. Daneben gibt es jedoch auch viel Helles, Leichtes, Schönes. Ihm widme deine ganze Aufmerksamkeit!” (let-Verlag).

In diesem Sinne – kommt gut durch die Woche und lasst Euch nicht ärgern oder verletzen.
Herzlichst,
Margot

Das vergangene Wochenende stand bei uns ganz im Zeichen des Sports. Am Freitagabend schauten wir in München beim Eishockey zu (wir berichteten). Der EHC fertigte die Nürnberger Ice Tigers mit 7:2 ab. Am Samstag ging es zum Fußball-Zweitligisten FC Ingolstadt. Die Schützlinge von Trainer Jens Keller gewannen gegen den VfL Bochum mit 2:1. Für den FCI eine Erlösung, denn erstmals seit dem vierten Spieltag konnten die Schanzer vor heimischem Publikum gewinnen.
Sofort im Anschluss ging es nach Amorbach in die Parzival-Halle zum Spiel zwischen dem Tabellenzweiten TV Kirchzell und dem Spitzenreiter TSG Offenbach-Bürgel. Die über 600 Zuschauer verwandelten die Halle in einen Hexenkessel und es war eine fantastische Stimmung. Am Ende gewann der TVK zwar mit 27:25. Glücklich waren sie trotzdem nicht rundrum, denn im direkten Vergleich mit Bürgel fehlt ihnen ein Tor. Das Hinspiel wurde mit 21:24 verloren.
Für uns war es ein gelungenes Wochenende, denn in drei Begegnungen in drei unterschiedlichen Sportarten haben wir die optimale Ausbeute gesehen 🙂
Lest nachfolgend den Artikel über die Oberliga-Handballer, den ich für unsere Heimatzeitung Main-Echo geschrieben habe.

Hallo zusammen,
morgen, Samstag, steigt in der Amorbacher Parzival-Halle das Spitzenspiel in der Handball-Oberliga zwischen Gastgeber TV Kirchzell (Tabellenzweiter) und Tabellenführer TSG Offenbach-Bürgel.
Lest in meiner Heimatzeitung “Main-Echo” meine Vorschau zu dieser Begegnung.

Hallo, Ihr Lieben.
Habt einen schönen Valentinstag – aber denkt dran: lasst jeden Tag zu einem “happy Valentine” werden.

Übrigens: heute musste ich wirklich lachen. Die Starnberger lassen sich immer mal wieder etwas Neues einfallen.

Die kommunale Verkehrsüberwachung hat heute ganztägig eine Aktion ins Leben gerufen. Jeder Verkehrsteilnehmer, der heute “ordnungsgemäß” parkt, findet hinter seiner Windschutzscheibe eine Rose.. 🙂

Hallo, Ihr Lieben.
Bevor der Frühling in den nächsten Tagen bei uns Einzug hält – es soll ja wohl bis zu elf, zwölf, 13 Grad warm werden -, wollte ich Euch noch ein paar schöne Aufnahmen vom “Winter in Starnberg” zeigen. Sonne und Schnee, was will man, “Frau” mehr?! Es war einfach traumhaft schön.
Habt alle einen schönen Abend und noch eine schöne Woche!
Herzlichst,
Margot

Zwei Tage lang besuchte ich die Ispo 2019 in München. Es war hochinteressant, es gab viel zu sehen, faszinierende Stände und viele viele Menschen sogen die Neuigkeiten in sich auf. Allerdings kannst du dir auf dieser Messe auch die Füße platt laufen und nach zwei Tagen, in denen ich richtig Kilometer “gemacht” habe, war ich ziemlich ko 🙂

eSports Arena im Fokus

Was ich am faszinierenden fand, war die eSports Arena in Halle C 6. An diesem Thema kommt keiner mehr vorbei und zum ersten Mal bekam eSports einen eigenen Bereich auf der Ispo. Im Rahmen der Ispo Digitize gab es zahlreiche Aktivitäten, Vorträge, Workshops und vieles mehr. Ich habe Vorträge gehört von Experten wie Marcus Meyer oder Benjamin Engler von Force of Disruption. Sie gaben für Menschen wie mich, also völlige Laien, eine kleine, aber feine Einführung in die Welt des eSports. Aber auch die Profis auf diesem Gebiet erfuhren viel interessantes. Für mich ist dies ein sehr spannendes Thema, dem ich mich demnächst ausführlich widmen werde.

Hype um Tony Hawk

Einen richtigen Hype gab es um Tony Hawk. Der amerikanische Skateboard-Fahrer, der als Pionier des modernen Vert-Styles gilt und in seiner Karriere elf Weltmeistertitel gewann, arbeitet seit 1998 mit der Softwarefirma Activision zusammen, mit der er bis 2015 einen Vertrag hatte. Aus dieser Zusammenarbeit entstand eine Reihe von kommerziell erfolgreichen Videospielen mit dem Hauptfokus auf Skateboard-Tricks, die unter dem Namen Tony Hawk’s Skateboarding bekannt sind. Als der smarte 50-Jährige die Bühne betrat, waren die Menschen nicht mehr zu halten, hingen an seinen Lippen und geizten nicht mit Applaus.

Dominik Klein war auch da

Schön war, dass ich Handballer Dominik Klein und seiner Familie begegnet bin. Ein kleiner Plausch war allemal drin und wir tauschten auf die Schnelle ein paar Erinnerungen aus.

Nicht schön waren die völlig überteuerten Preise an den Essens- und Getränkeständen. Die Schlangen waren lang, teilweise die Organisation nicht gut. Mal “schnell” zwischen zwei Terminen was essen, war nicht drin. Das habe ich auf anderen Messen schon besser erlebt. So viel in Kürze zur größten Messe des Sport Business, die am 06. Februar ihre Pforten schließt.

Anbei noch ein paar Impressionen von der Ispo 2019.