Ihr Lieben,

das Jahr rennt dahin. Ein halbes Jahr ist schon wieder vorbei. Wir können es nicht aufhalten. Im Gegenteil. Wir sind mittendrin im Treiben. Wenn ich den Juni Revue passieren lasse, dann fallen mir spontan einige Dinge ein. 

Als erstes der Spruch:

“Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.”

Wie oft machen wir uns Sorgen, bevor wir überhaupt wissen, wie eine Situation ausgeht. Wir malen uns die schlimmsten Folgen aus, verlieren den Schlaf und möchten am liebsten sofort eine Lösung finden.

Doch das Leben hat mich in den letzten Wochen wieder einmal daran erinnert, dass Gelassenheit oft der bessere Weg ist.

Nicht jedes Problem muss sofort gelöst werden. Manche Dinge brauchen Zeit. Manche klären sich von selbst. Und manchmal reicht es, einen Schritt nach dem anderen zu gehen und darauf zu vertrauen, dass sich der nächste Wegabschnitt zeigen wird.

Ruhe bedeutet nicht, alles hinzunehmen. Sie bedeutet, den Dingen die Zeit zu geben, die sie brauchen.

Deshalb möchte ich mir selbst und vielleicht auch Euch dies mit in den neuen Monat geben:”

“Bewahre die Ruhe. Vertraue darauf, dass jedes Problem auch den Anfang seiner Lösung in sich trägt. Und vergiss nie: Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.”

Ihr Lieben.

Der Mai ist an mir vorbeigerast wie ein ICE. Eben noch habe ich mich gefragt, was der Monat wohl bringen wird, und plötzlich steht schon der Juni vor der Tür.

Es waren abwechslungsreiche Wochen mit vielen schönen Begegnungen, spannenden Projekten und besonderen Momenten. Gleichzeitig gab es auch Sorgen, gesundheitliche Baustellen und einige Tage, die mir viel Kraft abverlangt haben. Manches lief anders als geplant, manches hat mich zum Nachdenken gebracht, und manches hätte ich gerne gar nicht gebraucht.

Trotzdem bin ich dankbar für alles, was der Mai mit sich gebracht hat. Für die Menschen, die an meiner Seite sind. Für die kleinen Glücksmomente zwischen Alltag, Arbeit und Verpflichtungen. Und dafür, dass am Ende doch immer wieder die Sonne durch die Wolken geschaut hat.

Nun freue ich mich auf den Juni. Auf neue Wege, neue Begegnungen, hoffentlich etwas mehr Leichtigkeit und viele schöne Augenblicke. Und vielleicht auch auf die Erkenntnis, dass nicht immer alles perfekt sein muss, um gut zu sein.

Ich habe einen schönen Spruch gefunden, den ich mit Euch teilen möchte:

 

“Gönn dir heute eine Pause von deinen Alltagssorgen und Grübeleien. Nichts wird durch Sorgen besser. Heute ist ein guter Tag, um heiter und befreit zu leben. Alles wird gut!”

 

In diesem Sinne, habt einen schönen letzten Mai-Tag.

Herzlichst,

Margot

 

Spruch: LET

Blumen: stehen in meinem Garten

Ihr Lieben,

vier Monate sind bereits im neuen Jahr vergangen und ich frage mich, wo die Zeit abgeblieben ist.

Heute “genehmige” ich mir mal einen kleinen Rückblick, lass meinen Gedanken mal freien Lauf:

 

 

✍️  April – zwischen Realität und Lichtblick

 

Tanken wird innerhalb von Minuten teurer.
Arzttermine gibt es irgendwann – vielleicht.

Und während die Oberflächlichkeit immer lauter wird – schöner, schlanker, perfekter – wird das, was wirklich zählt, oft leiser.
Der Ton wird rauer, der Neid größer, die Rücksicht kleiner.
Und manchmal fragt man sich wirklich, was hier gerade in unserem Land passiert.

Es läuft vieles nicht rund.
Und manches läuft sogar richtig schief.

Aber dann gibt es auch das:
Menschen, die sich kümmern.
Die sich Zeit nehmen.
Die ihren Job ernst meinen.

So wie gerade bei meiner Reha im MTZ Großwallstadt.

Und genau das bleibt hängen.

👉 Nicht das, was schiefläuft.
👉 Sondern das, was funktioniert.

Und manchmal reicht genau das, um weiterzumachen.

Daher lautet mein Spruch für April diesmal:

 
„Manchmal reicht ein Lichtblick, um weiterzugehen.“
 
 
 
 
In diesem Sinne wünsche ich Euch einen guten Start in den Mai. Genießt das lange Wochenende und habt Freude an den kleinen Dingen des Lebens.
 
 
Herzlichst,
Margot
 
 
 
PS: Ich bin ganz begeistert, dass die Clematis in meinem Garten schon so schön blüht.

Ihr Lieben.

Der März ist schon (fast) wieder vergangen, ohne dass man es richtig gemerkt hat. Die Tage sind oft grau, das Wetter lässt zu wünschen übrig und irgendwie hat man das Gefühl, dass viele Menschen gerade dünnhäutig, genervt und schnell gereizt sind.

Auch im Alltag merkt man es: Ein falsches Wort, ein ungünstiger Moment – und schon könnte ein Streit entstehen. Gerade heute Morgen hätte es auch bei mir schnell kippen können. Doch manchmal ist es besser, bewusst einen Schritt zurückzugehen, tief durchzuatmen und die Dinge nicht weiter hochzuschaukeln.

Dafür habe ich einen schönen Spruch gefunden, den ich mit Euch teilen möchte:

 

„Gelassen leben heißt, loslassen können, sich Zeit lassen, sich nicht über jede Kleinigkeit aufregen und alles entspannter sehen.“

 

Mit Blick auf die bevorstehende Osterzeit, die ja eigentlich für Ruhe, Besinnung und einen kleinen Neuanfang steht, ist dieser Satz für mich gerade besonders wertvoll. Gelassenheit bedeutet nicht, dass alles egal ist. Sondern dass man entscheidet, was man an sich heranlässt – und was nicht.

Vielleicht gelingt es uns ja, in den kommenden Wochen ein bisschen mehr davon in unseren Alltag mitzunehmen.

 

Habt alle eine schöne Zeit!

Herzlichst,

Margot

 

Hallo, Ihr Lieben.

So, in ein paar Stunden ist auch der Februar schon wieder Geschichte. Ich wiederhole mich: die Zeit verfliegt sowas von schnell. Es ist verrückt!

Ich hoffe, die letzten Wochen waren für Euch alle schön und der Februar hinterlässt nur tolle Erinnerungen. Unser Weltfrieden ist mehr denn je in Gefahr – wenn ich heute wieder die Nachrichten höre, dann wird mir angst und bange. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir “einig” mit uns selbst sind, jeden schönen Moment genießen und die kleinen Dinge im Leben schätzen.

Ich habe dazu einen schönen Spruch gelesen:

 

“Über die Umstände oder die Menschen auf dieser Welt zu klagen, ist recht sinnlos. Nichts wird durch Jammern besser. Schau heute was du tun kannst, um die Welt ein wenig schöner zu machen – für andere, für dich selbst!”

 

Genießen wir die Zeit, die uns gegeben ist. 

Habt alle einen schönen Abend und einen guten Start in den März.

 

Das Bild habe ich am Starnberger See aufgenommen. Strahlt es nicht eine wunderbare Ruhe aus?

Hallo, Ihr Lieben.

Ja heisa wo ist denn der Januar geblieben? Ich finde, er hat den Schlag nicht gespürt. Und jetzt kam auch noch ein “Wintereinbruch” hinzu, der vor ein paar Tagen meinen Heimatort fast lahm legte. Die Kinder freuten sich und waren mit ihren Schlitten unterwegs. Die Autofahrer fluchten wahrscheinlich, die Fußgänger liefen wie auf rohen Eiern und wer nicht weg musste, blieb zuhause. Wir haben in unserem Hof alle zusammen geholfen und Schnee weggeräumt was das Zeug hielt. Alle, die mithalfen, hatten sich – zumindest für diesen Tag – das Fitness Studio gespart. Traumhaft 😉😉

Aber – so ein Tag hat uns mal wieder gezeigt, dass die ganze Planerei mitunter keinen Sinn macht, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt… Ein wahrer Spruch. Und ich habe ein paar schöne Zeilen irgendwo gelesen, die treffend für den Januar sind:

 

“Der Januar verging im Flug. Der Winter hielt kurz alles an. Manches kommt anders als gedacht – und genau deshalb dürfen wir für jeden Tag dankbar sein!”

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wunderschönes Wochenende. Genießt die Zeit mit Eurer Familie.

Herzlichst,

Margot

 

25 cm Schnee auf dem Autodach

Unsere Einfahrt glich wirklich einem Skiort

Auf dem Balkon hatte alles ein Häubchen

Ihr Lieben.

Heute schreiben wir den letzten Tag des Jahres 2025. Viele nutzen diesen Tag um “in sich zu gehen”, das alte Jahr Revue passieren lasssen. Was war gut, was war nicht so gut, was lief wie gewünscht, was lief völlig aus der Bahn und und und…

Auch ich bin in den letzten Tagen “in mich gegangen” und habe das eine oder andere Revue passieren lassen. Das Jahr hatte viele Höhen, aber auch viele Tiefen. Für einen Rückblick fehlt mir heute die Muse. Den werde ich Anfang des Jahres hier veröffentlichen, denn es gibt doch einiges zu erzählen.

Jetzt möchte ich Euch aber einen schönen Spruch mit auf den Weg geben, der  – wie ich finde – treffend ist:

 

“Schau heute dankbar zurück auf das vergangene Jahr. Verabschiede dich von allem, was dich belastet hat, was dich betrübt hat, was dich bedrückt hat – und freu dich auf ein neues Jahr, schau positiv nach vorne und genieße das neue Jahr, das hoffentlich viele schöne Momente bringen wird.”

 

Ich wünsche Euch einen tollen Silvesterabend, habt einen guten Rutsch ins neue Jahr und fangt 2026 gut an!

 

Herzlichst,

Margot

 

Ihr Lieben,

wie habt Ihr heute Euren 1. Advent verbracht und wie war der Monat November für Euch? Ich finde, dass die Tage immer schneller vorüber gehen und – zumindest bei mir – ständig etwas anderes los ist. So fliegen die Tage dahin und am Ende der Woche fragt man sich: “Himmel, wo sind die Tage, wo ist die Woche geblieben…” 

Ich will Euch schon die ganze Zeit noch ein bisschen was über meine Reha erzählen. Der Artikel ist auch fast fertig, aber irgendwie macht sich der Rest nicht von alleine. Aber alles zu seiner Zeit.

Jetzt genießt erst einmal Euren Abend, die schönen Vorweihnachts-Tage, die da kommen werden und

“mögen Hoffnung, Frieden, Freude und Liebe dein Zuhause und dein Herz erfüllen. Auf eine wundervolle Adventszeit!”

Ich glaube, das können wir alle gebrauchen, denn die Welt wird ja wirklich immer chaotischer und schlimmer. 

 

Herzlichst,

Margot

Ihr Lieben.

Schon wieder ist ein Monat so gut wie vergangen.🌿 

Ein Monat, in dem ich viel gelernt habe – über meinen Körper, über Geduld und darüber, wie sehr Heilung manchmal einfach Zeit braucht. Es war nicht immer leicht. Es gab gute Tage, an denen ich dachte: Jetzt geht’s aufwärts. Und es gab Tage, an denen ich einfach nur erschöpft war und das Gefühl hatte, dass alles still steht.

Aber vielleicht gehört genau das zum Gesundwerden dazu – dass man lernt, auch den Stillstand zu akzeptieren.

💚 „Auch die Pausen gehören zum Weg der Heilung.“

Ein Satz, der mich in den letzten Wochen begleitet hat und den ich Euch mitgeben möchte. Weil ich immer wieder merke: Nicht nur Bewegung, auch Ruhe bringt mich weiter.

Ich versuche mittlerweile, mehr auf meinen Körper zu hören, ihm zu danken für all das, was er leistet – und mir selbst zu erlauben, auch einmal innezuhalten. Nicht immer durchgetaktet zu sein, von morgens bis abends völlig verplant zu sein. Heilung braucht Mut, Geduld und Vertrauen. Und manchmal einfach nur einen Moment des Durchatmens.

Bald erzähle ich Euch mehr über meine Reha-Zeit, über kleine Rückschläge, liebe Menschen und das, was mir in den letzten Wochen bewusst geworden ist. Vielleicht erkennt sich der eine oder andere von Euch ja darin wieder. 

Jetzt wünsche ich Euch erst einmal einen wundervollen Abend und noch einen schönen Rest-Oktober.

 

Herzlichst,

Margot

 

Ihr Lieben,

der Herbst kommt mit Riesenschritten und der September hat sich so verabschiedet, dass wir ihm nicht unbedingt nachtrauern müssen. Ich bin gespannt, was uns der Oktober bescheren wird.

Mir persönlich ist das Wetter derzeit nicht so wichtig, da ich eine neue Hüfte bekommen habe und gerade zur Reha bin. Da bekomme ich – zumindest im Moment – von draußen nicht allzuviel mit.

Da fällt mir ein Spruch von Arthur Schopenhauer ein:

 

“Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.”

 

Wo er recht hat, hat er recht.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen guten Start in den Oktober.

 

Herzlichst,

Margot