Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Nach einer längeren Pause aufgrund gesundheitlicher Probleme habe ich mein Zelltraining nun wieder aufgenommen. Vor ein paar Tagen durfte ich diese besondere Form des Trainings im MTZ Großwallstadt unter Anleitung von Sportwissenschaftlerin und Zelltraining-Expertin Katja Wess erneut ausprobieren.

Dabei wechseln sich Phasen mit sauerstoffärmerer Luft – ähnlich wie in größeren Höhen – und normale Atemphasen ab. Während der sogenannten „Höhenluft“ sinkt die Sauerstoffsättigung im Körper leicht ab, gleichzeitig reagiert der Organismus mit einer erhöhten Herzfrequenz. Das Herz arbeitet intensiver, um den Körper weiterhin optimal mit Sauerstoff zu versorgen. In den Erholungsphasen mit normaler Luft beruhigt sich der Körper wieder und die Werte stabilisieren sich.

Während meines Trainings wurde die Sauerstoffsättigung sowie die Herzfrequenz permanent überwacht. Besonders wichtig ist dabei eine Sicherheitsgrenze, damit der Körper nicht überfordert wird. Bei mir lag der niedrigste Wert während des Trainings bei etwa 85 bis 87 Prozent – genau im vorgesehenen Bereich.

Mein aktuelles Training lief über 50 Minuten in wechselnden Intervallen und entsprach einer simulierten Höhe von rund 3300 Metern. Die durchschnittliche Herzfrequenz lag dabei zwischen 65 und 75 Schlägen pro Minute.

Ich finde es spannend zu beobachten, wie der Körper auf diese Reize reagiert und Schritt für Schritt wieder belastbarer wird.

 

 

 

Über meine bisherigen Erfahrungen mit dem Zelltraining habe ich auf meinem Blog bereits mehrfach berichtet. Ich stelle unter diesen Artikel verschiedene Artikel, damit Ihr bei Interesse alles noch einmal nachlesen könnt. 

 

Die Bilder hat uns das MTZ zur Verfügung gestellt. Danke dafür

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute geht es in meinem Blogbeitrag um Gesundheit, Wohlbefinden, Konzentration, Fitness und einiges mehr. In einem Wort gesagt, es geht um Zelltraining. 

 

Mehr Energie, bessere Konzentration – was steckt hinter Zelltraining?

Wer kennt das nicht: Man fühlt sich manchmal müde, weniger leistungsfähig oder merkt, dass die Konzentration nachlässt. Viele Menschen wünschen sich mehr Energie im Alltag, eine bessere Regeneration oder einfach ein stärkeres körperliches Wohlbefinden.

Genau hier setzt das sogenannte Zelltraining an. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Und wie kann ein Training auf Zellebene unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit beeinflussen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das MTZ Großwallstadt, das am 25. März 2026 um 18.30 Uhr (Athletikraum MTZ Großwallstadt) zu einem Info-Abend rund um das Thema Zelltraining einlädt. Organisiert wird dieser Abend von der Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin Katja Wess, die sich intensiv mit diesem Trainingskonzept beschäftigt.
Im Vorfeld zum Info-Abend habe ich ihr bereits einige Fragen gestellt.

Katja, der Begriff Zelltraining klingt zunächst sehr wissenschaftlich. Doch was bedeutet Zelltraining eigentlich genau? Geht es dabei um eine besondere Trainingsform? Oder um gezielte Reize für unseren Körper, die bis in die kleinsten Einheiten – unsere Zellen – wirken?

Katja: „Ganz genau, das Zelltraining setzt in den kleinsten Einheiten unseres Körpers an, den Zellen. Durch einen bewusst zugeführten verminderten Sauerstoffreiz werden unsere Zellen im Köper angeregt wieder aktiver zu werden und neue Zellen für mehr Energie zu bilden. Das Gute an der Sache ist, dass der Interessent nichts weiter dabei machen muss. Die Anwendung geschieht ohne körperliche Anstrengung sitzend oder liegend.“

Was mich vor allem interessiert: Was passiert dabei im Körper?

Katja: „Durch die Feststellung des Körpers, in dem Moment unterversorgt zu sein, beginnt der Körper Signale auszusenden, um neue vitalere Zellen zu produzieren. Wichtiger Bestandteil sind dabei die Mitochondrien, man kann sagen die Kraftwerke in den Zellen. Diese produzieren die Energiestoffe für die umliegenden Körperzellen. Ganz einfach gesagt, möchte der Körper mit der Ankurbelung der Produktion dem vorhandenen Defizit entgegenwirken, so dass der Körper wieder das Level erreicht, mit dem er sich wohlfühlt und effektiv arbeiten kann.“

Katja Wess, Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin, freut sich auf viele Interessenten am Info-Abend

Viele Menschen interessieren sich natürlich für die möglichen Effekte. Kann Zelltraining tatsächlich dabei helfen,
– die Energieproduktion im Körper zu verbessern?
– die Konzentrationsfähigkeit zu steigern?
– die Regeneration zu unterstützen?
– die allgemeine Leistungsfähigkeit zu erhöhen?

Katja: „Das ist eine interessante Frage. Durch den gegebenen Reiz kann es zu vielerlei Anpassungen, wie oben erwähnt, im Körper kommen. Die Effekte können sowohl auf körperlicher, kognitiver, aber auch vegetativer Ebene passieren. Da die Anpassungen zuerst auf zellulärer Ebene vonstatten gehen, dauert es ein paar Anwendungen, bis diese Effekte sich anderweitig im Körper des einzelnen bemerkbar machen. Wichtig ist allerdings, dass man zu Beginn der Anwendung nie direkt sagen kann, wo und wie sich die Effekte einstellen, dies ist ein sehr individueller Prozess.“

 

Welche Rolle dabei Bewegung, Belastungsreize und die Anpassungsfähigkeit unseres Körpers spielen, wird Katja Wess beim Info-Abend genauer erklären.

Eine weitere spannende Frage ist:

Ist Zelltraining nur etwas für Leistungssportler – oder kann es auch für Menschen interessant sein, die einfach etwas für ihre Gesundheit tun möchten? Gerade für Menschen, die ihre körperliche Leistungsfähigkeit –  sei es nach langer Krankheit, einer Operation usw. – langsam wieder aufbauen möchten, könnte dieses Training eine interessante Möglichkeit sein.

Viele dieser Fragen lassen sich am besten im persönlichen Gespräch beantworten. Deshalb lädt das MTZ Großwallstadt zum Info-Abend rund um das Thema Zelltraining ein. Dort wird Katja Wess ausführlich erklären, wie Zelltraining funktioniert,  welche wissenschaftlichen Hintergründe es gibt und wie man dieses Training konkret in den Alltag integrieren kann.

Die Besucher haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die Möglichkeiten im MTZ Großwallstadt zu erfahren.
Wer also neugierig geworden ist und wissen möchte, wie Training auf Zellebene unsere Energie und Leistungsfähigkeit beeinflussen kann, sollte sich diesen Termin unbedingt vormerken.

Wer sich anmelden möchte, geht bitte auf die Website des MTZ Großwallstadt unter:

https://mtz-grosswallstadt.de

oder meldet sich telefonisch unter:

☎️  06022/655704

an.

Übrigens – ich werde das Zelltraining selbst ausprobieren und Euch über meine Erfahrungen berichten. Seid gespannt!

 

Die Bilder hat uns das MTZ zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Jüngst habe ich Euch auf das Zelltraining aufmerksam gemacht, dass das MTZ Großwallstadt in seinen Räumen anbietet.

Am Mittwoch, den 25. März 2026, um 18.30 Uhr fand der Info-Abend im Athletikraum des MTZ statt. Die Sportwissenschaftlerin und Zelltraining-Expertin Katja Wess erklärte an diesem Abend ausführlich, was es mit diesem Trainingskonzept auf sich hat.

Sie erläuterte, wie durch den Wechsel zwischen reduziertem Sauerstoff und normaler Sauerstoffzufuhr die Zellen stimuliert werden und welchen positiven Einfluss dies auf Energie, Stressabbau und Schlaf haben kann. Bevor das Zelltraining beginnt, wird ein Aufnahmegespräch geführt, um die individuelle Situation jedes Teilnehmers zu erfassen. Katja Wess betonte, dass das Training regelmäßig angewendet werden sollte – manche merken bereits nach der zweiten Session eine Wirkung, andere erst nach der achten. Zelltraining ist kein Wundermittel, kann aber hilfreich sein, den Alltag aktiver und energiegeladener zu gestalten.

Zum Abschluss des kurzweiligen Abends gab es eine angeregte Fragerunde, in der viele Fragen beantwortet wurden, gefolgt von einem gemütlichen Beisammensein in kleinen Gruppen.

Für mich persönlich war es ein rundum gelungener und sehr informativer Abend, und ich freue mich, wenn es bei mir nun regelmäßig losgeht, damit ich meinen Leserinnen und Lesern berichten kann. Wer mehr über das Zelltraining erfahren möchte, kann sich direkt an das Team des MTZ Großwallstadt wenden.

 

Anschließend könnt Ihr alles noch einmal nachlesen, was ich bisher über Zelltraining im MTZ Großwallstadt geschrieben habe. 

 

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Liebe Mamas auf der ganzen Welt!

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Muttertag. Lasst Euch verwöhnen und genießt Euren speziellen Tag.

Aber ich hoffe, dass Ihr nicht nur an diesem Tag verwöhnt werdet. Eure Kinder wissen sicher, wie wertvoll und wichtig eine Mama das ganze Jahr über ist – auch wenn wir Mama’s ab und an wahlweise “peinlich” oder “drüber” sind (die Kernkompetenz einer jeden Mama 🙂 🙂 🙂 ) – denkt dran: niemand liebt Euch so wie Eure Mama ❤️ Egal, was auch immer passiert.

Deshalb sollte vom 01. Januar bis zum 31. Dezember jeden Tag – wenigstens ein bisschen – durchgängig Muttertag sein.

Habt alle einen schönen Sonntag und genießt jede Sekunde Eures Lebens mit Euren Kindern und Euren Lieben! Ich persönlich freue mich schon sehr, wenn mein Kind nachher kommt und wir den Tag zusammen verbringen können❤️

Und denkt immer dran: Muttersein ist eine Liebesgeschichte, die niemals endet!

 

Herzlichst,

Margot 

Ihr Lieben,

vier Monate sind bereits im neuen Jahr vergangen und ich frage mich, wo die Zeit abgeblieben ist.

Heute “genehmige” ich mir mal einen kleinen Rückblick, lass meinen Gedanken mal freien Lauf:

 

 

✍️  April – zwischen Realität und Lichtblick

 

Tanken wird innerhalb von Minuten teurer.
Arzttermine gibt es irgendwann – vielleicht.

Und während die Oberflächlichkeit immer lauter wird – schöner, schlanker, perfekter – wird das, was wirklich zählt, oft leiser.
Der Ton wird rauer, der Neid größer, die Rücksicht kleiner.
Und manchmal fragt man sich wirklich, was hier gerade in unserem Land passiert.

Es läuft vieles nicht rund.
Und manches läuft sogar richtig schief.

Aber dann gibt es auch das:
Menschen, die sich kümmern.
Die sich Zeit nehmen.
Die ihren Job ernst meinen.

So wie gerade bei meiner Reha im MTZ Großwallstadt.

Und genau das bleibt hängen.

👉 Nicht das, was schiefläuft.
👉 Sondern das, was funktioniert.

Und manchmal reicht genau das, um weiterzumachen.

Daher lautet mein Spruch für April diesmal:

 
„Manchmal reicht ein Lichtblick, um weiterzugehen.“
 
 
 
 
In diesem Sinne wünsche ich Euch einen guten Start in den Mai. Genießt das lange Wochenende und habt Freude an den kleinen Dingen des Lebens.
 
 
Herzlichst,
Margot
 
 
 
PS: Ich bin ganz begeistert, dass die Clematis in meinem Garten schon so schön blüht.

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen ein schönes Osterfest!

Ich hoffe, dass Ihr die Zeit mit Euren Lieben genießen könnt  – egal, ob zuhause oder im Urlaub – und Ihr viel Freude und Spaß dabei habt.

Genießt das einigermaßen schöne Wetter und versucht, Eure kleinen oder großen Alltags-Sorgen für eine Weile beiseite zu schieben.

Ostern ist ja das höchste Fest der Christen und was ich immer sehr schön finde, sind die Osterfeuer, die es in vielen Orten gibt. Aber auch das “Ostereier-Suchen” ist bei groß und klein sehr beliebt und ein schöner Brauch. Daher lasst uns das Osterfest feiern, ehe uns am Dienstag der Alltags-Wahnsinn wieder fest im Griff hat.

 

Herzlichst,

Margot 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute ist Freitag und ein Feiertag. Genauer gesagt ist heute Karfreitag, zu althochdeutsch “kara” – die Klage, der Kummer, die Trauer.  Es ist der Freitag vor Ostern und die Christen gedenken an diesem Tag des Leidens und Sterbens Jesu Christi am Kreuz. Der Karfreitag wird auch stiller Freitag oder hoher Freitag genannt.

In der katholischen Kirche ist der Karfreitag ein strikter Fast- und Abstinenztag. Er ist Teil der österlichen Dreitage-Feier, die mit der Messe vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag beginnt, sich über den Karfreitag und den Karsamstag, den Tag der Grabesruhe des Herrn, erstreckt und mit der Feier der Auferstehung Christi in der Osternacht endet.

Das alles weiß Wikipedia und es weiß auch, dass diese österliche Dreitage-Feier in allen Konfessionen das älteste und höchste Fest des Kirchenjahres darstellt. 

Habt alle einen schönen, “stillen” Karfreitag und macht es Euch mit Euren Lieben gemütlich. Das Wetter geht ja einigermaßen und vielleicht reicht es für einen kleinen Spaziergang.

 

Herzlichst,

Margot

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Jüngst habe ich Euch auf das Zelltraining aufmerksam gemacht, dass das MTZ Großwallstadt in seinen Räumen anbietet.

Am Mittwoch, den 25. März 2026, um 18.30 Uhr fand der Info-Abend im Athletikraum des MTZ statt. Die Sportwissenschaftlerin und Zelltraining-Expertin Katja Wess erklärte an diesem Abend ausführlich, was es mit diesem Trainingskonzept auf sich hat.

Sie erläuterte, wie durch den Wechsel zwischen reduziertem Sauerstoff und normaler Sauerstoffzufuhr die Zellen stimuliert werden und welchen positiven Einfluss dies auf Energie, Stressabbau und Schlaf haben kann. Bevor das Zelltraining beginnt, wird ein Aufnahmegespräch geführt, um die individuelle Situation jedes Teilnehmers zu erfassen. Katja Wess betonte, dass das Training regelmäßig angewendet werden sollte – manche merken bereits nach der zweiten Session eine Wirkung, andere erst nach der achten. Zelltraining ist kein Wundermittel, kann aber hilfreich sein, den Alltag aktiver und energiegeladener zu gestalten.

Zum Abschluss des kurzweiligen Abends gab es eine angeregte Fragerunde, in der viele Fragen beantwortet wurden, gefolgt von einem gemütlichen Beisammensein in kleinen Gruppen.

Für mich persönlich war es ein rundum gelungener und sehr informativer Abend, und ich freue mich, wenn es bei mir nun regelmäßig losgeht, damit ich meinen Leserinnen und Lesern berichten kann. Wer mehr über das Zelltraining erfahren möchte, kann sich direkt an das Team des MTZ Großwallstadt wenden.

 

Anschließend könnt Ihr alles noch einmal nachlesen, was ich bisher über Zelltraining im MTZ Großwallstadt geschrieben habe. 

 

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Ihr Lieben.

Der März ist schon (fast) wieder vergangen, ohne dass man es richtig gemerkt hat. Die Tage sind oft grau, das Wetter lässt zu wünschen übrig und irgendwie hat man das Gefühl, dass viele Menschen gerade dünnhäutig, genervt und schnell gereizt sind.

Auch im Alltag merkt man es: Ein falsches Wort, ein ungünstiger Moment – und schon könnte ein Streit entstehen. Gerade heute Morgen hätte es auch bei mir schnell kippen können. Doch manchmal ist es besser, bewusst einen Schritt zurückzugehen, tief durchzuatmen und die Dinge nicht weiter hochzuschaukeln.

Dafür habe ich einen schönen Spruch gefunden, den ich mit Euch teilen möchte:

 

„Gelassen leben heißt, loslassen können, sich Zeit lassen, sich nicht über jede Kleinigkeit aufregen und alles entspannter sehen.“

 

Mit Blick auf die bevorstehende Osterzeit, die ja eigentlich für Ruhe, Besinnung und einen kleinen Neuanfang steht, ist dieser Satz für mich gerade besonders wertvoll. Gelassenheit bedeutet nicht, dass alles egal ist. Sondern dass man entscheidet, was man an sich heranlässt – und was nicht.

Vielleicht gelingt es uns ja, in den kommenden Wochen ein bisschen mehr davon in unseren Alltag mitzunehmen.

 

Habt alle eine schöne Zeit!

Herzlichst,

Margot

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Vor einiger Zeit habe ich Euch auf das Zelltraining aufmerksam gemacht, das das MTZ Großwallstadt – @mtzgrosswallstadt – in seinen Räumen anbietet.

Am Mittwoch, 25. März 2026, um 18.30 Uhr ist es soweit: Dann findet der Info-Abend im Athletikraum des MTZ statt. Katja Wess, Sportwissenschaftlerin und Zelltraining-Expertin, erklärt an diesem Abend, was sich hinter diesem Trainingskonzept verbirgt.

Ich habe das Zelltraining inzwischen selbst ausprobiert und war vor meiner ersten Einheit total neugierig. Die Anwendung habe ich sehr genossen – die Zeit verging wie im Flug, obwohl ich im Prinzip nur entspannt saß und beobachtete, wie mein Körper auf „Normoxie“ und „Hypoxie“ reagiert.

Doch was bedeutet eigentlich Normoxie, was Hypoxie?
👉 Normoxie beschreibt die normale Sauerstoffversorgung des Körpers.
👉 Hypoxie hingegen steht für eine reduzierte Sauerstoffzufuhr – ein gezielter Reiz, der im Zelltraining genutzt wird.

Mehr dazu lest Ihr demnächst hier.

 

Unten habe ich Euch noch einmal den Artikel, den ich über Zelltraining geschrieben habe, angehängt. Lest einfach mal rein – und/oder kommt am Mittwoch im MTZ vorbei. Anmelden bitte nicht vergessen!

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute geht es in meinem Blogbeitrag um Gesundheit, Wohlbefinden, Konzentration, Fitness und einiges mehr. In einem Wort gesagt, es geht um Zelltraining. 

 

Mehr Energie, bessere Konzentration – was steckt hinter Zelltraining?

Wer kennt das nicht: Man fühlt sich manchmal müde, weniger leistungsfähig oder merkt, dass die Konzentration nachlässt. Viele Menschen wünschen sich mehr Energie im Alltag, eine bessere Regeneration oder einfach ein stärkeres körperliches Wohlbefinden.

Genau hier setzt das sogenannte Zelltraining an. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Und wie kann ein Training auf Zellebene unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit beeinflussen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das MTZ Großwallstadt, das am 25. März 2026 um 18.30 Uhr (Athletikraum MTZ Großwallstadt) zu einem Info-Abend rund um das Thema Zelltraining einlädt. Organisiert wird dieser Abend von der Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin Katja Wess, die sich intensiv mit diesem Trainingskonzept beschäftigt.
Im Vorfeld zum Info-Abend habe ich ihr bereits einige Fragen gestellt.

Katja, der Begriff Zelltraining klingt zunächst sehr wissenschaftlich. Doch was bedeutet Zelltraining eigentlich genau? Geht es dabei um eine besondere Trainingsform? Oder um gezielte Reize für unseren Körper, die bis in die kleinsten Einheiten – unsere Zellen – wirken?

Katja: „Ganz genau, das Zelltraining setzt in den kleinsten Einheiten unseres Körpers an, den Zellen. Durch einen bewusst zugeführten verminderten Sauerstoffreiz werden unsere Zellen im Köper angeregt wieder aktiver zu werden und neue Zellen für mehr Energie zu bilden. Das Gute an der Sache ist, dass der Interessent nichts weiter dabei machen muss. Die Anwendung geschieht ohne körperliche Anstrengung sitzend oder liegend.“

Was mich vor allem interessiert: Was passiert dabei im Körper?

Katja: „Durch die Feststellung des Körpers, in dem Moment unterversorgt zu sein, beginnt der Körper Signale auszusenden, um neue vitalere Zellen zu produzieren. Wichtiger Bestandteil sind dabei die Mitochondrien, man kann sagen die Kraftwerke in den Zellen. Diese produzieren die Energiestoffe für die umliegenden Körperzellen. Ganz einfach gesagt, möchte der Körper mit der Ankurbelung der Produktion dem vorhandenen Defizit entgegenwirken, so dass der Körper wieder das Level erreicht, mit dem er sich wohlfühlt und effektiv arbeiten kann.“

Katja Wess, Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin, freut sich auf viele Interessenten am Info-Abend

Viele Menschen interessieren sich natürlich für die möglichen Effekte. Kann Zelltraining tatsächlich dabei helfen,
– die Energieproduktion im Körper zu verbessern?
– die Konzentrationsfähigkeit zu steigern?
– die Regeneration zu unterstützen?
– die allgemeine Leistungsfähigkeit zu erhöhen?

Katja: „Das ist eine interessante Frage. Durch den gegebenen Reiz kann es zu vielerlei Anpassungen, wie oben erwähnt, im Körper kommen. Die Effekte können sowohl auf körperlicher, kognitiver, aber auch vegetativer Ebene passieren. Da die Anpassungen zuerst auf zellulärer Ebene vonstatten gehen, dauert es ein paar Anwendungen, bis diese Effekte sich anderweitig im Körper des einzelnen bemerkbar machen. Wichtig ist allerdings, dass man zu Beginn der Anwendung nie direkt sagen kann, wo und wie sich die Effekte einstellen, dies ist ein sehr individueller Prozess.“

 

Welche Rolle dabei Bewegung, Belastungsreize und die Anpassungsfähigkeit unseres Körpers spielen, wird Katja Wess beim Info-Abend genauer erklären.

Eine weitere spannende Frage ist:

Ist Zelltraining nur etwas für Leistungssportler – oder kann es auch für Menschen interessant sein, die einfach etwas für ihre Gesundheit tun möchten? Gerade für Menschen, die ihre körperliche Leistungsfähigkeit –  sei es nach langer Krankheit, einer Operation usw. – langsam wieder aufbauen möchten, könnte dieses Training eine interessante Möglichkeit sein.

Viele dieser Fragen lassen sich am besten im persönlichen Gespräch beantworten. Deshalb lädt das MTZ Großwallstadt zum Info-Abend rund um das Thema Zelltraining ein. Dort wird Katja Wess ausführlich erklären, wie Zelltraining funktioniert,  welche wissenschaftlichen Hintergründe es gibt und wie man dieses Training konkret in den Alltag integrieren kann.

Die Besucher haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die Möglichkeiten im MTZ Großwallstadt zu erfahren.
Wer also neugierig geworden ist und wissen möchte, wie Training auf Zellebene unsere Energie und Leistungsfähigkeit beeinflussen kann, sollte sich diesen Termin unbedingt vormerken.

Wer sich anmelden möchte, geht bitte auf die Website des MTZ Großwallstadt unter:

https://mtz-grosswallstadt.de

oder meldet sich telefonisch unter:

☎️  06022/655704

an.

Übrigens – ich werde das Zelltraining selbst ausprobieren und Euch über meine Erfahrungen berichten. Seid gespannt!

 

Die Bilder hat uns das MTZ zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

 

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Heute geht es in meinem Blogbeitrag um Gesundheit, Wohlbefinden, Konzentration, Fitness und einiges mehr. In einem Wort gesagt, es geht um Zelltraining. 

 

Mehr Energie, bessere Konzentration – was steckt hinter Zelltraining?

Wer kennt das nicht: Man fühlt sich manchmal müde, weniger leistungsfähig oder merkt, dass die Konzentration nachlässt. Viele Menschen wünschen sich mehr Energie im Alltag, eine bessere Regeneration oder einfach ein stärkeres körperliches Wohlbefinden.

Genau hier setzt das sogenannte Zelltraining an. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Und wie kann ein Training auf Zellebene unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit beeinflussen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das MTZ Großwallstadt, das am 25. März 2026 um 18.30 Uhr (Athletikraum MTZ Großwallstadt) zu einem Info-Abend rund um das Thema Zelltraining einlädt. Organisiert wird dieser Abend von der Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin Katja Wess, die sich intensiv mit diesem Trainingskonzept beschäftigt.
Im Vorfeld zum Info-Abend habe ich ihr bereits einige Fragen gestellt.

Katja, der Begriff Zelltraining klingt zunächst sehr wissenschaftlich. Doch was bedeutet Zelltraining eigentlich genau? Geht es dabei um eine besondere Trainingsform? Oder um gezielte Reize für unseren Körper, die bis in die kleinsten Einheiten – unsere Zellen – wirken?

Katja: „Ganz genau, das Zelltraining setzt in den kleinsten Einheiten unseres Körpers an, den Zellen. Durch einen bewusst zugeführten verminderten Sauerstoffreiz werden unsere Zellen im Köper angeregt wieder aktiver zu werden und neue Zellen für mehr Energie zu bilden. Das Gute an der Sache ist, dass der Interessent nichts weiter dabei machen muss. Die Anwendung geschieht ohne körperliche Anstrengung sitzend oder liegend.“

Was mich vor allem interessiert: Was passiert dabei im Körper?

Katja: „Durch die Feststellung des Körpers, in dem Moment unterversorgt zu sein, beginnt der Körper Signale auszusenden, um neue vitalere Zellen zu produzieren. Wichtiger Bestandteil sind dabei die Mitochondrien, man kann sagen die Kraftwerke in den Zellen. Diese produzieren die Energiestoffe für die umliegenden Körperzellen. Ganz einfach gesagt, möchte der Körper mit der Ankurbelung der Produktion dem vorhandenen Defizit entgegenwirken, so dass der Körper wieder das Level erreicht, mit dem er sich wohlfühlt und effektiv arbeiten kann.“

Katja Wess, Sportwissenschaftlerin und Zelltraining Expertin, freut sich auf viele Interessenten am Info-Abend

Viele Menschen interessieren sich natürlich für die möglichen Effekte. Kann Zelltraining tatsächlich dabei helfen,
– die Energieproduktion im Körper zu verbessern?
– die Konzentrationsfähigkeit zu steigern?
– die Regeneration zu unterstützen?
– die allgemeine Leistungsfähigkeit zu erhöhen?

Katja: „Das ist eine interessante Frage. Durch den gegebenen Reiz kann es zu vielerlei Anpassungen, wie oben erwähnt, im Körper kommen. Die Effekte können sowohl auf körperlicher, kognitiver, aber auch vegetativer Ebene passieren. Da die Anpassungen zuerst auf zellulärer Ebene vonstatten gehen, dauert es ein paar Anwendungen, bis diese Effekte sich anderweitig im Körper des einzelnen bemerkbar machen. Wichtig ist allerdings, dass man zu Beginn der Anwendung nie direkt sagen kann, wo und wie sich die Effekte einstellen, dies ist ein sehr individueller Prozess.“

 

Welche Rolle dabei Bewegung, Belastungsreize und die Anpassungsfähigkeit unseres Körpers spielen, wird Katja Wess beim Info-Abend genauer erklären.

Eine weitere spannende Frage ist:

Ist Zelltraining nur etwas für Leistungssportler – oder kann es auch für Menschen interessant sein, die einfach etwas für ihre Gesundheit tun möchten? Gerade für Menschen, die ihre körperliche Leistungsfähigkeit –  sei es nach langer Krankheit, einer Operation usw. – langsam wieder aufbauen möchten, könnte dieses Training eine interessante Möglichkeit sein.

Viele dieser Fragen lassen sich am besten im persönlichen Gespräch beantworten. Deshalb lädt das MTZ Großwallstadt zum Info-Abend rund um das Thema Zelltraining ein. Dort wird Katja Wess ausführlich erklären, wie Zelltraining funktioniert,  welche wissenschaftlichen Hintergründe es gibt und wie man dieses Training konkret in den Alltag integrieren kann.

Die Besucher haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mehr über die Möglichkeiten im MTZ Großwallstadt zu erfahren.
Wer also neugierig geworden ist und wissen möchte, wie Training auf Zellebene unsere Energie und Leistungsfähigkeit beeinflussen kann, sollte sich diesen Termin unbedingt vormerken.

Wer sich anmelden möchte, geht bitte auf die Website des MTZ Großwallstadt unter:

https://mtz-grosswallstadt.de

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Hallo, Ihr Lieben.

Heute feiern wir den Internationalen Frauentag, der jährlich am 08. März begangen wird.

Der erste Frauentag wurde am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und in der Schweiz gefeiert. Mit der Wahl des Datums sollte der revolutionäre Charakter des Frauentags hervorgehoben werden, denn der Vortag, der 18. März, war der Gedenktag für die Gefallenen während der Märzrevolution 1848. Außerdem hatte auch die Pariser Kommune 1871 im März begonnen.

Das alles weiß Wikipedia. Es weiß auch, dass 1921 das Datum durch einen Beschluss der Zweiten Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen in Moskau  auf den 08. März gelegt wurde. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht der Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen.

Mein Bild zeigt die “Frauen-Power” in unserer Familie, die schon sehr viel bewegt hat, auch in Zukunft noch viel bewegen wird und sich nicht unterkriegen lässt. Allerdings fehlt mittlerweile meine Mutter, die vor ein paar Jahren von uns gegangen ist. Aber der Rest von uns hat schon viele Hürden genommen, hat “leise und laute Krisen” gemeistert und wird sich auch in Zukunft nicht unterkriegen lassen. Wir alle @katerina_2402_  / @judith0509 sind Kämpferinnen und geben nie auf!!!

Die vielen bunten, schönen und lustigen Bilder, die zum Frauentag heute gepostet wurden und noch werden, wirken bisweilen vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine und nun aktuell dem Krieg zwischen USA und Iran etwas fragwürdig. Trotzdem muss es irgendwie weitergehen. Wir alle sind fassungslos, dass das Unglaubliche, Undenkbare vor unserer Haustüre passiert. Hoffen und beten wir, dass bald der Frieden wieder einkehrt! Ich verstehe es nicht. Die Welt ist groß genug für uns alle. Warum können wir nicht friedlich zusammen und miteinander leben. Unverständlich.