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Tennis: Starke Wochen in Verbier – Luisa Hrdá zurück in der WTA-Weltrangliste

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie uns Max Giegerich, der sich um die organisatorischen, finanziellen und kommunikativen Belange rund um die Tennisspielerin Luisa Hrdá kümmert, berichtete, hatte sie zwei sehr gute Wochen in Verbier.

 Zwei Wochen, zwei erfolgreiche Qualifikationen und mehrere starke Auftritte auf internationaler Bühne: Luisa Hrdá hat beim mit 35.000 US-Dollar dotierten ITF-Turnier in Verbier eindrucksvoll auf sich aufmerksam gemacht. Die Leidersbacherin überzeugte in der Schweiz sowohl im Einzel als auch im Doppel – und belohnte sich mit dem Wiedereinstieg in die WTA-Weltrangliste.

An beiden Turnierwochen musste sich Luisa Hrdá zunächst durch die Qualifikation kämpfen. Beide Male meisterte sie diese Aufgabe erfolgreich und spielte sich ins Hauptfeld. Besonders in der zweiten Woche sorgte sie dort für ein sportliches Ausrufezeichen: Gegen die an Nummer zwei gesetzte Dalila Spiteri (ITA), aktuell rund Nummer 350 der WTA-Weltrangliste, zeigte sie eine starke Vorstellung und gewann deutlich mit 6:4, 6:0.

Im anschließenden Achtelfinale wartete mit Valerija Strakhova (UKR) eine international erfahrene Gegnerin, die im Doppel aktuell auf Rang 92 der Welt geführt wird. Luisa Hrdá hielt dagegen und lieferte einen intensiven Kampf, musste sich am Ende jedoch mit 4:6, 1:6 geschlagen geben.

Auch im Doppel präsentierte sich die Leidersbacherin über beide Wochen konstant stark. Gemeinsam mit Franziska Sziedat (GER) erreichte sie in der ersten Turnierwoche das Halbfinale und setzte sich dabei auch gegen deutlich höher in der Weltrangliste platzierte Gegnerinnen durch. Beim zweiten Turnier folgte der Einzug ins Viertelfinale.

„Es waren zwei richtig gute Wochen für mich. Ich nehme viel Selbstvertrauen mit, weiß aber auch, dass noch viel Arbeit vor mir liegt“, sagte sie nach den beiden intensiven und erfolgreichen Turnieren.

Die Ergebnisse von Verbier sind mehr als nur ein sportliches Erfolgserlebnis. Sie bringen Luisa Hrdá auch zurück auf die internationale Ranglisten-Karte: Im Einzel gelingt ihr der Wiedereinstieg in die Top 1.300 der WTA-Weltrangliste, im Doppel verbessert sie sich in die Top 900.