Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen schöne Pfingsten und ein tolles langes Wochenende. Das Wetter ist ja nicht gerade vom Feinsten, aber macht das Beste draus.

 

Was bedeutet Pfingsten? Ostern, Weihnachten, Neujahr – das alles kennen wir. Aber Pfingsten…

Wikipedia meint, dass Pfingsten ein christliches Fest ist. Neben Weihnachten und Ostern das wichtigste Kirchenfest der Christen. Der Festinhalt ist die Sendung des Geistes Gottes zu den Jüngern Jesu und seine bleibende Gegenwart in der Kirche. Pfingsten wird auch die Aussendung des heiligen Geistes oder die Ausgießung des heiligen Geistes genannt.

Auf Bildern wird der Heilige Geist meist als weiße Taube dargestellt, ein Symbol für Reinheit.

Der Pfingstsonntag ist der 50. Tag der Osterzeit und liegt zwischen dem 10. Mai und dem 13. Juni und ist als Abschluss dieser Festzeit etwas Besonderes.

Aber wie so oft, gibt es ein paar Auslegungen, was Pfingsten betrifft.

Egal wie, genießen wir unsere freie Zeit mit unseren Lieben und hoffen, dass das Wetter ein bisschen besser wird.

Herzlichst,

Margot

 

 

Bildquelle Tauben: Pinterest

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Wie Handball-Drittligist TV Gelnhausen in einer Pressemitteilung bekanntgab, hat Eigengewächs Felix Reinhardt seinen Vertrag beim TVG verlängert. Der 24-Jährige, der fester Bestandteil des Drittliga-Kaders ist und zuvor Kapitän der Juniorenmannschaft war, wird auch weiterhin auf der Linksaußen-Position für den TVG auf Torejagd gehen.

Reinhardt spielt aktuell seine zweite Saison als fester Bestandteil in der Drittliga-Mannschaft. Nachdem er sich in seiner ersten Saison eingewöhnte, war er in der laufenden Spielzeit schon eine wichtige Stütze. Besonders als Yannik Mocken zu Beginn der Saison verletzt ausfiel, bekam er vermehrt Einsatzzeit und konnte sich beweisen.

Gutes Beispiel für einen Spieler

Er ist ein gutes Beispiel für einen Spieler, der sich aus der Juniorenmannschaft in die erste Mannschaft hochgespielt hat. Mit ihm hat es der TVG erneut geschafft, ein Eigengewächs aus der eigenen Jugend zu einem starken Bestandteil der Drittliga-Mannschaft zu entwickeln. 52 Treffer in 18 Spielen erzielte der sympathische Rechtshänder bisher in dieser Saison und kommt damit auf einen Schnitt von nahezu drei Toren pro Partie.   

„Ich fühle mich in der Mannschaft pudelwohl. Es harmoniert sehr gut und macht viel Spaß mit den Jungs zu spielen, mit denen ich auch schon in der Jugend gespielt habe. Ich spüre das Vertrauen des Trainerteams und deswegen kam für mich kein anderer Verein als der TV Gelnhausen in Frage“, sagt Reinhardt selbst. 

„Felix hat einen tollen Trainingsehrgeiz und hat sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt. Er hat sich sehr gut in das Mannschaftsgefüge eingefügt und bildet ein super Duo mit Yannik Mocken auf Linksaußen. Als Yannik verletzt war, hat Felix ihn großartig vertreten. Ich freue mich, dass wir weiter mit ihm zusammenarbeiten können“, sagt Chef-Trainer Matthias Geiger zum Verbleib von Reinhardt.

TVG-Manager Philip Deinet sagte: „Felix hat sich mittlerweile sehr gut eingefügt und bildet ein starkes Team mit Yannik Mocken auf Linksaußen. Wir sind sehr glücklich, dass wir mit ihm ein weiteres Eigengewächs an uns binden konnten und Felix seinen Vertrag bei uns verlängert hat.”

 

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

Liebe Mamas auf der ganzen Welt,

ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Muttertag. Lasst Euch verwöhnen und genießt den Tag mit Euren Lieben.

Aber ich hoffe, dass Ihr nicht nur an dem speziellen Tag verwöhnt werdet. Eure Lieben wissen sicher, wie wertvoll und wichtig eine Mama das ganze Jahr über ist. Natürlich sind wir auch ab und an “peinlich” und etwas “drüber”. Das ist ja die Kernkompetenz einer jeden Mama 🙂 🙂 🙂 Aber ohne die Peinlichkeiten einer Mama ist das Leben ja auch nichts…

Habt alle einen schönen Sonntag und bleibt gesund!

Herzlichst,

Margot

 

 

 

Das wunderschöne Bild mit meinem Kind hat @julia_knoerzer aufgenommen. Danke dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Heute feiern die Christen Christi Himmelfahrt. Doch was ist Christi Himmelfahrt? Es bedeutet in altgriechisch “Aufnahme des Herrn”, in lateinisch “Aufstieg des Herrn”. In der Schweiz und in Liechtenstein wird es “Auffahrt” genannt und es bezeichnet im christlichen Glauben die Aufnahme und Erhöhung Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel. Christi Himmelfahrt wird am 40. Tag der Osterzeit, also 39 Tage nach dem Ostersonntag gefeiert. Deshalb fällt das Fest immer auf einen Donnerstag.

Im profanen Bereich wird dieser Tag in Deutschland als „Vatertag“ begangen, vor allem in Ostdeutschland auch als „Herrentag“ bezeichnet. Die Zeit vor dem Fest Christi Himmelfahrt verbindet sich in Liturgie und Brauchtum der römisch-katholischen Kirche mit den Bitttagen, vielerorts auch mit Bittprozessionen (auch Öschprozessionen genannt). Das alles weiß Wikipedia und wir haben wir wieder etwas gelernt.

 

Und an alle tollen Papas: Habt heute einen schönen Tag und genießt Eure Zeit mit und ohne Bollerwagen – wie auch immer. Schön, dass es Euch gibt!

Mein Papa und meine süße kleine Maus!

An meinen Papa da oben: Du fehlst mir jeden Tag!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute ist der 30. April, also ab geht’s in die Walpurgisnacht.

Heute gibt es mal keinen klassischen Spruch, sondern ich wollte die Bedeutung des letzten Apriltages hervorheben.

Was bedeutet Walpurgisnnacht oder Sankt Walpurgisnacht, was auch das Hexenfeuer bedeutet. Wikipedia weiß, dass es ein traditionelles vorchristliches nord- und mitteleuropäisches Fest, teilweise mit Feuerbrauch, ist.

Der Name des Festes leitet sich von der heiligen Walpurga ab, deren Gedenktag (Walburgi oder Walpurgi) bis ins Mittelalter am 01. Mai, dem Tag ihrer Heiligsprechung, gefeiert wurde. Die Walpurgisnacht war die Vigilfeier des Festes. Als „Tanz in den Mai“ hat sie wegen der Gelegenheit zu Tanz und Geselligkeit am Vorabend des arbeitsfreien Maifeiertags auch als städtisches, modernes Festereignis Eingang in private und kommerzielle Veranstaltungen gefunden.

So, jetzt sind wir wieder etwas schlauer… 🙂

Im April – so heißt es auch, werden die Tage länger und die Nächte kürzer, also ein Spiel aus Licht und Schatten. Also – wenn es so einen Brauch noch gibt – tanzt in den Mai und freut Euch des Lebens. Es ist schwer genug.

Ich wünsche Euch morgen einen schönen 01. Mai.

 

Herzlichst,

Margot

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

endlich – nachdem ich die letzten Monate immer wieder krank war – gibt es eine neue Folge meines Podcasts. Als Gast war Jana Pfeil bei mir zu Besuch und wir haben ein bisschen über dies und das geplaudert.

Jana ist ein Energiebündel, ein Tausendsassa im wahrsten Sinne des Wortes und sie hat schon viele Projekte sehr erfolgreich auf den Weg gebracht. Alles, was sie macht, macht sie mit viel Begeisterung und sie sagt von sich, dass ihr die Selbständigkeit richtig gut gefällt.

Sie hat das Netzwerk selbständiger Frauen ins Leben gerufen – eine ganz tolle und sinnvolle Einrichtung – und darüber haben wir ebenfalls gesprochen.

Hört einfach rein und wenn Ihr Fragen habt, dann meldet Euch unter

presse@staab-pr.de

 

Meinen Podcast könnt Ihr nicht nur auf meinem Blog, sondern auch auf Spotify oder ITunes hören. Ganz wie Ihr wollt.

 

 

Das tolle Bild hat uns Jana zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

@gruen_design

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Hättet Ihr es gewusst? Heute ist der Welttag des Buches und auch des Urheberrechts.

Seit dem 23. April 1995 ist dies ein von der UNESCO weltweit eingerichteter Aktionstag fürs Lesen, für Bücher, für die Kultur des geschriebenen Wortes und auch für die Rechte der Autoren.

Wikipedia weiß, dass dieses Datum zurück geht auf den Georgstag. Es bezieht sich auf die katalanische Tradition, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Eine sehr schöne Tradition, wie ich finde.

Eine weitere Bedeutung ist auch, dass dieser Tag der vermutete Geburts- sowie das Todesdatum von William Shakespeare, die Todestage von Miguel de Cervantes und des spanisch-katalanischen Autors Josep Pla sowie der Geburtstag des isländischen Literatur-Nobelpreisträgers Halldor Laxness ist.

Allerdings sind Shakespeare und Cervantes zwar am gleichen Datum, dem 23. April 1616, geboren, starben aber nicht am gleichen Tag. Damals wurde in England mit dem julianischen Kalender gerechnet, in Spanien galt der gregorianische Kalender. Somit starb Shakespeare zehn Tage später als Cervantes.

Soviel zum Thema “bisschen Hintergrundwissen” zum Welttag des Buches …

Der Weltbuchtag feiert quasi das Lesen. Dabei wissen wir gar nicht so genau, woher das Wort Buch kommt. Es gibt jede Menge Theorien, genau kann es aber nicht bestimmt werden. Fakt ist aber das Sprichwort: “wer schreibt, der bleibt”. Da ist was dran. Und dabei kommt es – meiner Meinung nach – gar nicht darauf an, ob jemand ein Buch, einen Brief oder eine Karte schreibt. Etwas Geschriebenes in den Händen zu haben, ist – zumindest in den meisten Fällen – immer schön und bringt Freude.

Wenn Ihr am Wochenende Zeit habt, nehmt doch einfach mal wieder ein Buch zur Hand und lest ein paar Zeilen.

In diesem Sinne – habt eine schöne Woche.

Herzlichst,

Margot

 

Ihr Lieben,

so – drei Monate vom neuen Jahr sind schon wieder aufgebraucht. Ich frage mich wirklich, wo die Zeit bleibt. Verrückt, gell.

Ich hoffe, Ihr habt den heutigen Ostersonntag genießen können und hattet einen schönen Tag. Morgen haben die meistens von uns noch einen freien Tag – dann geht’s wieder mit dem Alltags Wahnsinn weiter. Lasst Euch morgen, am Ostermontag, nicht in den 01. April schicken 🙂 Viele von Euch haben tolle Aprilscherze auf Lager. Also aufpassen! 🙂

Bevor es soweit ist, habe ich noch einen Spruch für Euch, den ich die Tage gelesen habe:

 

“Verschieb dein Leben, deine Zufriedenheit und deine Freude nicht auf irgendeinen Zeitpunkt in der Zukunft. Jeder Tag ist ein idealer Tag, um fröhlich, glücklich und erfolgreich zu sein. Also nutze deine Tage!”

 

Wie wahr sind diese Worte. Wie oft ist es uns schon passiert, dass wir irgendwas auf später verschoben haben – und wie oft war es dann zu spät… Daher – genießt den Abend, den Tag morgen und die Tage danach. Oft sind es die kleinen Dinge im Leben, die uns glücklich machen…

 

Herzlichst,

Margot

 

 

 

 

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen ein schönes Osterfest! Genießt die gemeinsame Zeit und das lange Wochenende mit Euren Lieben und lasst es Euch gut gehen.

Der Ostersonntag ist für Katholiken der wichtigste Taag der Osterfeiertage. Die christliche Gemeinschaft feiert an diesem Tag die Auferstehung Jesu.

Die Verwandtschaft kommt zusammen und hat hoffentlich viel Spaß miteinander. Deshalb – nehmt all die schönen Dinge, die sich Euch bieten, mit. Wenn wir uns in der Welt umschauen, wird es sicher nicht nur mir angst und bange und die Frage ist: was soll noch alles kommen…

Deshalb – erfreut Euch an den kleinen Dingen des Lebens und macht es Euch mit Euren Lieben schön.

Schöne Ostern und alles Gute.

Herzlichst,

Margot

Ihr Lieben,

wie habt Ihr den Karfreitag verbracht?

Wir sind morgens bei strömendem Regen in unserem Heimatort Haibach losgefahren und je weiter wir Richtung Süden kamen, desto schöner wurde das Wetter. Am Ende sind wir in Starnberg reingefahren bei 24.5 Grad! Kaum zu glauben…

Kaum zu glauben ist auch, was uns alles auf der Fahrt passiert ist. Wir hatten noch 95 Kilometer, da hat uns ein Steinschlag erwischt. Die Frontscheibe hat eine richtig schöne Macke und wir müssen diese dringend austauschen lassen. Ärgerlich, aber nicht zu ändern. Dann sind wir kurz vor Starnberg auf einer dreispurigen Straße gefahren, als ein Auto vor uns eine Felge verloren hat. Sie kam direkt auf uns zugerollt – so was habe ich überhaupt noch nicht gesehen -, doch wir hatten Glück, denn sie hat vor unserem Auto plötzlich eine Drehung gemacht und ist auf dem Gehsteig zum Liegen gekommen. Wenige Meter später fuhren wir eine Tankstelle an. Die Frau vor uns war herzallerliebst. Sie stellte sich vor uns an die Zapfsäule, hat aber nicht getankt, sondern ist in die Tanke reingelaufen, kam mit allerlei Alkoholischem zurück und fuhr dann in aller Seelenruhe los. Wohl gemerkt: an der Tanke war die Hölle los. Da könnte man auch an der Seite parken. Aber gut…

Angekommen am Zielort hatten wir einen kurzen Stromausfall. Es ging nichts mehr. Minuten später hörten wir Rettungswagen, Feuerwehr etc. An der Kreuzung in unserer Nähe gab es einen Unfall. Hoffentlich ist nicht allzu viel passiert…

Da das Wetter so fantastisch war, sind wir eine Runde am See gelaufen und kamen am Wasserwacht Haus vorbei. Hier gab es wohl eine Übung, denn es war ein großes Aufgebot an Rettungswagen, Feuerwehr und jede Menge Helfer zu sehen. Die letzten Tage hat es hier wohl stark geregnet. Die Quintessenz: ein großes Rettungsfahrzeug hatte sich im Schlampes festgefahren. Es bedarf einiger Helfer, um das Auto wieder in Gang zu bringen und aus dem Schlamm zu befreien. Viele Schaulustige guckten der “Rettungsaktion” zu und anschließend gab es spontan Applaus 🙂

Wie sagte meine Freundin, der ich das alles erzählte: “Tja, wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.” In der Tat war das am Freitag so. Unser Abend verlief völlig unspektakulär – glücklicherweise. Jetzt kann das Osterfest kommen.

Ich habe ein paar Bilder am See gemacht. Heute waren die Berge einmal mehr zum Greifen nah. So schön.

Habt einen schönen Tag.

Herzlichst,

Margot