Ihr Lieben,

ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für all Eure lieben Geburtstags-Glückwünsche bedanken. Ich habe mich sehr über jeden einzelnen gefreut! Ihr habt meinen Tag speziell gemacht. Danke 😍

 

Habt ein schönes Wochenende und genießt das tolle Wetter!

 

Herzlichst, Margot

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Handball-Zweitligist TV Großwallstadt hat am Mittwochabend im Zuge der Vorbereitung gegen den Ligarivalen Dessau-Rosslauer HV gespielt und mit 35:29 (19:13) gewonnen.

Die Mannschaft von Trainer Uwe Jungandreas befindet sich seit Mittwoch im Trainingslager im Sportpark Großwallstadt und wird noch bis Sonntag bleiben. Sein Team hatte in der vergangenen Saison den Aufstieg in die Bel Etage denkbar knapp verpasst und trifft kurioserweise bereits am ersten Spieltag (03.09.2023) in der fan-Arena Aschaffenburg erneut auf den TVG.

„Dass wir ausgerechnet in der ersten Partie der Saison auf den Dessau-Roßlauer HV treffen, konnten wir nicht wissen, als wir dieses Freundschaftsspiel ausgemacht haben. Dennoch haben wir uns beide dafür entschieden, das Match zu bestreiten“, so Geschäftsführer Michael Spatz im Vorfeld.

 

TVG kam gut ins Spiel

Der TV Großwallstadt kam gut ins Spiel, legte durch Finn Wullenweber gleich mit 1:0 vor. Dessau kam zum Ausgleich und übernahm anschließend die Führung, da die Blau-Weißen ein paar Ungenauigkeiten im Angriff zeigten. Durch gute Defensivarbeit – der TVG agierte in der Abwehr im Innenblock mit Wullenweber, Mohr, Corak und Salger – kam der TVG zum Ausgleich und übernahm wieder die Führung. Mit 19:13 ging es in die Pause, doch es gab einen Wermutstropfen. Florian Mohr musste aufgrund seiner dritten Zeitstrafe in der 26. Minute schon passen.

 

Einfache Tore in Halbzeit zwei

Nach dem Seitenwechsel kamen beide Mannschaften zu einfachen Toren, ehe die Abwehrreihen wieder etwas aggressiver agierten und somit auch die Torhüter wieder mehr Zugriff bekamen. Der Dessau-Roßlauer HV arbeitete sich bis zur 42. Spielminute auf vier Tore heran. TVG-Trainer Michael Roth nahm die Auszeit, der mittlerweile eingewechselte Torhüter Jan-Steffen Minerva hielt seine Mannschaft im Spiel und Moritz Klenk traf zum 26:21 in der 44. Minute. Die Gäste machten noch einmal Druck, der TVG hielt dagegen und gewann letztlich mit 35:29.

 

TVG-Coach Michael Roth zeigte sich nach der Partie zufrieden mit der Leistung seines Teams: „Wir haben viel gezeigt, was wir trainiert haben. Das Tempospiel wird besser, unsere intensive Verteidigung hat mir gefallen und die Neuen passen sich gut an. Wenn wir dieses Tempo halten wollen, dann müssen wir gut durchwechseln können und das hat gegen Dessau ebenfalls gut geklappt. Ein solches Spiel gegen einen Mitkonkurrenten bringt auf jeden Fall Selbstvertrauen.” Tatsächlich hat das Spiel 7:6 oder die 5-1-Abwehr gepasst und darauf lässt sich auf jeden Fall aufbauen.

 

Wiedersehen mit Patrick Gempp

Patrick Gempp, der früher das TVG-Trikot trug und jetzt in Dessau unter Vertrag steht, sagte:

“Wir haben anstrengende Tage hinter uns, haben am Dienstag gegen Magdeburg gespielt, sind am Mittwochfrüh Richtung Großwallstadt gefahren, haben nach unserer Ankunft noch einmal trainiert und abends gespielt. Trotzdem dürfen wir so nicht spielen, müssen uns besser präsentieren. Aber ich denke, die etwas schweren Beine waren beiden Teams anzumerken.”

Ihr Lieben,

es ist verrückt, wie die Zeit verfliegt. Wenn wir bald August schreiben, ist schon über die Hälfte des Jahres 2023 vorbei. Ich frage mich wirklich, wo die Zeit geblieben ist.

Und ständig gibt es einen Wandel im Leben – sei es positiv, sei es negativ. Der Fluss des Lebens bleibt nicht stehen. Das ist auch gut so. Es geht immer weiter. Ob es “immer höher, immer schneller, immer weiter” gehen muss, sei dahin gestellt. Jeder will jeden überflügeln, manchmal habe ich das Gefühl, dass es Menschen gibt, die anderen nicht das “Schwarze unterm Nagel” gönnen.

Doch dann gibt es wieder Lichtblicke, nämlich wenn du auf Leute triffst, die du lange nicht gesehen hast und trotzdem gleich die Vertrautheit wieder da ist. Oder wenn dir aus einer Ecke plötzlich Hilfe – egal welcher Art – angeboten wird und du das nie erwartet hättest.

Das ist der Fluss des Lebens. Dem sollten wir vertrauen. Dazu habe ich einen schönen Spruch gelesen, den ich mit Euch teilen möchte:

 

“Vertrau dem Leben und glaube heute fest daran, dass alles, was geschieht, einen Sinn für dich hat. Auch wenn du es nicht sofort erkennen wirst – das Leben meint es gut mit dir!”

 

Habt alle einen schönen Start in den August und erfreut Euch an Kleinigkeiten.

Herzlichst,

Margot

 

Das Bild habe ich am Eibsee aufgenommen. Die Natur dort ist phänomenal und das Farbenspiel wirklich so, wie es auf dem Foto rüber kommt.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Jüngst liefen wir mal wieder um den Eibsee. Diesmal hatten wir nicht so viel Glück mit dem Wetter wie wir es im Juni hatten. Doch es blieb trocken und die Temperaturen waren zum Laufen angenehm.

Der Eibsee ist ein See neun Kilometer südwestlich von Garmisch-Partenkirchen unterhalb der Zugspitze im Wettersteingebirge in Bayern. Er gehört zur Gemeinde Grainau und ist in Privatbesitz. Ja, tatsächlich. So ein schönes Fleckchen Erde ist in Privatbesitz. 1884 hat August Terne, ein Vorfahre der heutigen Eigentümer, den See gekauft und ihn zum attraktiven Ziel für Sommerfrischler gemacht. Nach der Besatzung der Amerikaner von 1945 bis 1972 ging der Eibsee wieder an die Familie über, die bis heute das Naturidyll bewahrt.

Der Eibsee ist wirklich wunderschön und wenn wir um den See laufen, dann sind die cirka zwei Stunden wirklich Balsam für die Seele. Kein Wunder, dass er als einer der schönsten Spazierwege in ganz Bayern gilt.

 Auch der See gilt aufgrund seiner Lage unterhalb der Zugspitze und des klaren, grün getönten Wassers als einer der schönsten Seen der bayerischen Alpen. Er entstand, als sich am Ende der Würm-Kaltzeit der Isar-Loisach-Gletscher zurückzog und eine Senke hinterließ, die sich mit Wasser füllte. Zwischen 1700 v. Chr. und 1400 v. Chr. querte ein Bergsturz mit einer Fläche von 13 km² und einem Volumen von 350 Millionen m³ den mittleren und östlichen Teil des Sees. Das alles weiß das Netz.

Der Name des Sees ist auf die Eibe zurückzuführen, die früher sehr zahlreich um dem See herum vorkam. Am See ist sie nur noch vereinzelt zu finden und tritt nur noch in den Bannwäldern in der Nähe des Sees auf. Einen guten Blick auf den See hat man von der Seilbahn Zugspitze und von der Bayerischen Zugspitzbahn aus, welche beide auf die Zugspitze hinaufführen.

 

Ich habe Euch ein paar Bilder in der Galerie zusammen gestellt. Schaut einfach mal rein.

 

 

Ihr Lieben,

heute, am 06. Juli, ist der alljährliche internationale Tag des Kusses! Ihr solltet viel Gebrauch davon machen 🙂

 

Das Netz weiß, dass angeblich der Aktionstag im Jahr 1990 in Großbritannien etabliert wurde. Ob das stimmt, wissen wir nicht. Egal wie- Küssen ist auf jeden Fall die Sprache der Liebe und deshalb sollten wir uns tagtäglich aussprechen 🙂

 

 

Herzlichst,

Margot

 

PS: Mein Kind kam frisch aus dem Urlaub, sah und sieht blendend aus, und ich hab mich sehr gefreut, sie wieder bei mir zu haben! Mama-Kind-Liebe eben…

 

Ihr Lieben,

ich hoffe, Ihr seid gut durch den Juni gekommen. Klar, waren viele Tage ziemlich heiß. Aber wir haben ja auch lange auf das schöne Wetter gewartet…

Doch kaum ist es heiß, wollen wir es kalt, regnet es, wollen wir es trocken. Dabei sollten wir zufrieden sein, mit dem was wir haben. Es jedem Recht zu machen, schafft noch nicht einmal das Wetter 🙂

 

Ich habe einen Spruch gelesen, der mir ganz gut gefallen hat:

 

“Nicht immer bekommst du, was du willst. Doch du kannst dich dafür entscheiden, das zu wollen, was du bekommst und etwas Gutes daraus zu machen!”

 

In diesem Sinne – habt alle ein schönes Wochenende zu seid zufrieden mit dem, was Ihr habt. Es könnte alles noch schlimmer sein…

 

Herzlichst,

Margot

 

Guckt mal, bin ganz stolz auf meine Lilien im Garten. Ihnen gefällt das warme Wetter!

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am heutigen Donnerstag wird in einigen Bundesländern das Fronleichnamsfest gefeiert. Das “Fest des allerheiligsten Leibes und Blutes Christi” ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird.

Wikipedia weiß: Die Bezeichnung Fronleichnam leitet sich von mittelhochdeutsch vrône lîcham für ‚des Herrn Leib‘ ab, von vrôn‚ ‚was den Herrn betrifft‘  und lîcham (‚der Leib‘). In der Liturgie heißt das Fest Hochfest des Leibes und Blutes Christi. In anderen Sprachen ist die lateinische Bezeichnung des Hochfestes, Corpus Christi, geläufig.

 

Bei uns in der Gemeinde streuen – wie andernorts sicherlich auch – bei der Prozession, die durch einige Straßen der Gemeinde geht, meist die Kinder Blumen auf den Weg. Es werden wunderschöne kleine Altare aufgebaut, bei denen sich alle zusammen viel Mühe geben und einen wahren Blumenteppich zaubern.

 

Ich wünsche Euch allen einen geruhsamen Feiertag. Nutzt die Zeit mit Euren Lieben. Vielleicht habt Ihr noch den Freitag als Brückentag genommen. Dann steht einem sicher schönen langen Wochenende nichts mehr im Weg.

 

Herzlichst,

Margot

 

Ihr Lieben,

endlich scheint einmal ein paar Tage in Folge die Sonne und gleich sieht die Welt schon wieder anders aus! Da ist man doch gleich ein anderer Mensch, oder?!

Selbst wenn einem einige Menschen im Umfeld wirklich extrem auf die Nerven fallen, sieht man es mit schönem Wetter nicht gar so eng – also so geht es zumindest mir 🙂

Dazu habe ich heute einen schönen Spruch gelesen, den ich mit Euch teilen möchte:

 

“Mach es wie Alexander der Große. Er zählte jedesmal bis 30, bevor er sich aufregte oder sich zu unüberlegten Aussagen und Handlungen hinreißen ließ. Und wenn das nicht genügt, dann zähl einfach bis 60! 🙂 “

 

Habt alle einen schönen Abend und lasst nicht alles so nah an Euch ran!

 

Das Bild wurde an der Ostsee vor ein paar Tagen aufgenommen. Die Abendstimmung war überragend und lud zum “Seele baumeln lassen” ein. Wunderschön!

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen schöne Pfingsten und ein tolles langes sonniges Wochenende.

Was bedeutet eigentlich Pfingsten? Am Samstag beim Einkaufen sagte ein Bekannter zu mir: “Schöne Pfingsten und Erleuchtung…  😀”

Kommt uns an Pfingsten die Erleuchtung? Im Netz habe ich gelesen, dass es so ist: Der Heilige Geist kommt über die Menschen und erleuchtet sie.

Wikipedia meint, dass Pfingsten ein christliches Fest ist. Neben Weihnachten und Ostern das wichtigste Kirchenfest der Christen. Der Festinhalt ist die Sendung des Geistes Gottes zu den Jüngern Jesu und seine bleibende Gegenwart in der Kirche. Pfingsten wird auch die Aussendung des heiligen Geistes oder die Ausgießung des heiligen Geistes genannt.

Auf Bildern wird der Heilige Geist meist als weiße Taube dargestellt, ein Symbol für Reinheit.

Der Pfingstsonntag ist der 50. Tag der Osterzeit und liegt zwischen dem 10. Mai und dem 13. Juni und ist als Abschluss dieser Festzeit etwas Besonderes.

Aber wie so oft, gibt es ein paar Auslegungen, was Pfingsten betrifft.

Egal wie, genießen wir unsere freie Zeit mit unseren Lieben und hoffen, dass die Erleuchtung über den einen oder anderen mehr oder weniger kommt…

Herzlichst,

Margot

 

Übrigens: die Pfingstrose auf dem Bild steht in meinem Garten und sie hat ganz viele Knospen, die aber noch nicht aufgegangen sind. Aber es wird – und ich freu mich schon drauf. Ich habe sie erst das zweite Jahr und hatte sie als Winzling gekauft. Jetzt ist sie schon mords gewachsen und wird dies hoffentlich noch weiter tun.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Erster Auswärtssieg für die HSG Hanau in der Aufstiegsrunde 2022/23. Das junge Team von Trainer Hannes Geist gewann nach einer spannenden Schlussphase mit 36:34 (16:20) gegen den TuS Ferndorf und sicherte sich damit die nächsten zwei Punkte in der diesjährigen Playoff-Runde. Es war bereits das dritte Aufeinandertreffen für beide Teams in diesem Jahr. In der Hauptrunde gewannen dabei jeweils die Heimmannschaften. Die stark aufspielenden Robin Marquardt (6 Treffer) und Luca Braun (8 Tore) führten die HSG diesmal nach Rückstand zur Pause doch noch zum verdienten Auswärtserfolg.

„Die Moral dieser Mannschaft und der Charakter, den sie in solche Spiele werfen, sind wirklich unglaublich“, bemerkte Geist nach dem Ende der Partie am Mikro. „Die letzten zehn Minuten standen fünf Spieler auf der Platte, die in Hanau vor einigen Jahren noch zusammen A-Jugend-Bundesliga gespielt haben. Sie wuchsen über sich hinaus und drehten dieses Spiel.“

Trotz der zwei Zähler in Kreuztal, verbleiben die Grimmstädter weiterhin im Mittelfeld der Tabelle (6:8 Punkte). Angesichts vieler Verletzter (u.a. Can Adanir, Jan-Eric Ritter, Jannik Ruppert) kann sich das HSG-Team den Erfolg des Willens beim TuS Ferndorf aber hoch anrechnen lassen.

Von der Spitze grüßt weiterhin der EHV Aue, einer der Topfavoriten auf den Aufstieg. Am anstehenden Wochenende hat die HSG Hanau spielfrei und empfängt dann am Samstag, den 27. Mai den TV Emsdetten zum Saisonfinale in der Main-Kinzig-Halle.

 

Das Bild hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.