Hallo, Ihr Lieben.

Ja heisa wo ist denn der Januar geblieben? Ich finde, er hat den Schlag nicht gespürt. Und jetzt kam auch noch ein “Wintereinbruch” hinzu, der vor ein paar Tagen meinen Heimatort fast lahm legte. Die Kinder freuten sich und waren mit ihren Schlitten unterwegs. Die Autofahrer fluchten wahrscheinlich, die Fußgänger liefen wie auf rohen Eiern und wer nicht weg musste, blieb zuhause. Wir haben in unserem Hof alle zusammen geholfen und Schnee weggeräumt was das Zeug hielt. Alle, die mithalfen, hatten sich – zumindest für diesen Tag – das Fitness Studio gespart. Traumhaft 😉😉

Aber – so ein Tag hat uns mal wieder gezeigt, dass die ganze Planerei mitunter keinen Sinn macht, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt… Ein wahrer Spruch. Und ich habe ein paar schöne Zeilen irgendwo gelesen, die treffend für den Januar sind:

 

“Der Januar verging im Flug. Der Winter hielt kurz alles an. Manches kommt anders als gedacht – und genau deshalb dürfen wir für jeden Tag dankbar sein!”

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wunderschönes Wochenende. Genießt die Zeit mit Eurer Familie.

Herzlichst,

Margot

 

25 cm Schnee auf dem Autodach

Unsere Einfahrt glich wirklich einem Skiort

Auf dem Balkon hatte alles ein Häubchen

Ihr Lieben.

Heute schreiben wir den letzten Tag des Jahres 2025. Viele nutzen diesen Tag um “in sich zu gehen”, das alte Jahr Revue passieren lasssen. Was war gut, was war nicht so gut, was lief wie gewünscht, was lief völlig aus der Bahn und und und…

Auch ich bin in den letzten Tagen “in mich gegangen” und habe das eine oder andere Revue passieren lassen. Das Jahr hatte viele Höhen, aber auch viele Tiefen. Für einen Rückblick fehlt mir heute die Muse. Den werde ich Anfang des Jahres hier veröffentlichen, denn es gibt doch einiges zu erzählen.

Jetzt möchte ich Euch aber einen schönen Spruch mit auf den Weg geben, der  – wie ich finde – treffend ist:

 

“Schau heute dankbar zurück auf das vergangene Jahr. Verabschiede dich von allem, was dich belastet hat, was dich betrübt hat, was dich bedrückt hat – und freu dich auf ein neues Jahr, schau positiv nach vorne und genieße das neue Jahr, das hoffentlich viele schöne Momente bringen wird.”

 

Ich wünsche Euch einen tollen Silvesterabend, habt einen guten Rutsch ins neue Jahr und fangt 2026 gut an!

 

Herzlichst,

Margot

 

Ihr Lieben,

wie habt Ihr heute Euren 1. Advent verbracht und wie war der Monat November für Euch? Ich finde, dass die Tage immer schneller vorüber gehen und – zumindest bei mir – ständig etwas anderes los ist. So fliegen die Tage dahin und am Ende der Woche fragt man sich: “Himmel, wo sind die Tage, wo ist die Woche geblieben…” 

Ich will Euch schon die ganze Zeit noch ein bisschen was über meine Reha erzählen. Der Artikel ist auch fast fertig, aber irgendwie macht sich der Rest nicht von alleine. Aber alles zu seiner Zeit.

Jetzt genießt erst einmal Euren Abend, die schönen Vorweihnachts-Tage, die da kommen werden und

“mögen Hoffnung, Frieden, Freude und Liebe dein Zuhause und dein Herz erfüllen. Auf eine wundervolle Adventszeit!”

Ich glaube, das können wir alle gebrauchen, denn die Welt wird ja wirklich immer chaotischer und schlimmer. 

 

Herzlichst,

Margot

Ihr Lieben.

Schon wieder ist ein Monat so gut wie vergangen.🌿 

Ein Monat, in dem ich viel gelernt habe – über meinen Körper, über Geduld und darüber, wie sehr Heilung manchmal einfach Zeit braucht. Es war nicht immer leicht. Es gab gute Tage, an denen ich dachte: Jetzt geht’s aufwärts. Und es gab Tage, an denen ich einfach nur erschöpft war und das Gefühl hatte, dass alles still steht.

Aber vielleicht gehört genau das zum Gesundwerden dazu – dass man lernt, auch den Stillstand zu akzeptieren.

💚 „Auch die Pausen gehören zum Weg der Heilung.“

Ein Satz, der mich in den letzten Wochen begleitet hat und den ich Euch mitgeben möchte. Weil ich immer wieder merke: Nicht nur Bewegung, auch Ruhe bringt mich weiter.

Ich versuche mittlerweile, mehr auf meinen Körper zu hören, ihm zu danken für all das, was er leistet – und mir selbst zu erlauben, auch einmal innezuhalten. Nicht immer durchgetaktet zu sein, von morgens bis abends völlig verplant zu sein. Heilung braucht Mut, Geduld und Vertrauen. Und manchmal einfach nur einen Moment des Durchatmens.

Bald erzähle ich Euch mehr über meine Reha-Zeit, über kleine Rückschläge, liebe Menschen und das, was mir in den letzten Wochen bewusst geworden ist. Vielleicht erkennt sich der eine oder andere von Euch ja darin wieder. 

Jetzt wünsche ich Euch erst einmal einen wundervollen Abend und noch einen schönen Rest-Oktober.

 

Herzlichst,

Margot

 

Ihr Lieben,

der Herbst kommt mit Riesenschritten und der September hat sich so verabschiedet, dass wir ihm nicht unbedingt nachtrauern müssen. Ich bin gespannt, was uns der Oktober bescheren wird.

Mir persönlich ist das Wetter derzeit nicht so wichtig, da ich eine neue Hüfte bekommen habe und gerade zur Reha bin. Da bekomme ich – zumindest im Moment – von draußen nicht allzuviel mit.

Da fällt mir ein Spruch von Arthur Schopenhauer ein:

 

“Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.”

 

Wo er recht hat, hat er recht.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen guten Start in den Oktober.

 

Herzlichst,

Margot

Ihr Lieben,

heute sagte jemand zu mir: “Oh, jetzt geht es aber mit großen Schritten Weihnachten entgegen.” Es ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber generell weiß ich wirklich nicht, wo die Zeit geblieben ist. Ratz fatz war der August vorbei und acht Monate vom Jahr 2025 sind bereits an uns vorüber gezogen. 

Morgens ist es schon total herbstlich, abends wird es – sehr zu meinem Leidwesen – immer schneller dunkel. Aber da müssen wir jetzt, wie jedes Jahr, durch. Vielleicht beschert uns der September, der bereits vor der Türe steht, noch ein paar schöne Tage. Auch wenn der August heuer nicht so viele sonnige Tage am Stück brachte wie gewünscht, war er schön. Er brachte uns viele schöne Sternschnuppen, die Rosen blühten zum zweiten Mal, die Schulkinder hatten unbeschwerte Tage – und noch viel mehr. Also alles in allem ein schöner Monat. Deshalb sagte ein schlauer Mensch:

Kleine Freuden findest du nur, wenn du dich für sie öffnest.”

Wahre Worte.

Startet gut in den September, habt eine schöne Woche und findet die kleinen Freuden.

Herzlichst,

Margot

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Lieben,

es ist kaum zu glauben. Morgens hat es um die zwölf Grad und am Mittag wird es auch nicht viel wärmer. Den lieben langen Tag regnet es seit ich weiß nicht wie lange. Aber es ist Juli! Zumindest auf meinem Kalenderblatt steht, dass es Juli ist. Ansonsten fühlt es sich an wie Herbst. 

Auch sonst hatte der Juli bei mir nicht viel zu bieten. Immer wieder musste ich mich mit unnützem Kram rumschlagen. Immer wieder gab es Aufreger. Immer wieder gab es große oder kleinere Störfeuer, die ich wirklich nicht gebrauchen kann. Doch aufgeben gilt nicht. Es geht immer weiter und es wird – hoffentlich – eines Tages auch wieder Ruhe einkehren. Ich habe mir schon überlegt alles einmal nieder zu schreiben, was mir die letzten Jahre widerfahren ist. Vielleicht mach ich das demnächst wenn ich etwas mehr Zeit habe. Mal sehen. 

Andererseits sollen wir alle (ich bin mir sicher, es geht vielen so wie mir) ja nicht so negativ sein, sondern immer schön positiv denken… Deshalb, wie sagt man doch so schön:

“Wer ständig in den Rückspiegel schaut, sieht nicht das, was vor ihm liegt. Was geschehen ist, lässt sich eh nicht mehr ändern. Es ist geschehen. Schließ die Tür hinter dir und leb im hier und jetzt mit ganzer Kraft und Freude.”

Am Ende ist es so. Also hoffen wir mal auf den August, dass er uns viel Freude und schöneres Wetter bringen wird.

Herzlichst,

Margot

Ihr Lieben,

auch der Monat Juni neigt sich dem Ende zu und wir haben in ein paar Tagen bereits die Hälfte des Jahres schon wieder hinter uns gebracht. Verrückt, wie die Zeit rennt. Die Johannisfeuer bzw. die Sonnenwende ist auch vorbei und der Volksmund sagt, dass die Tage dann auch schon wieder kürzer werden. Also genießen wir die schöne Sommerzeit – morgens ganz früh hell, abends ganz lang hell – und freuen uns über das schöne Wetter, die vielen wunderschönen Gärten mit all den tollen Blumen um uns herum und so weiter und so fort. Ich persönlich finde immer, wenn das Wetter schön ist, sind die Leute auch entspannter, glücklicher und gucken nicht so “missmutig aus der Wäsche” 🙂

Dazu fällt mir ein schöner Spruch ein:

 

“Um glücklich zu sein, musst du dem Glück auch eine Chance geben. Schau dich heute um und entdecke all das Schöne in deiner Umgebung. Nichts ist selbstverständlich und alles ist ein Geschenk, für das wir dankbar sein sollten!”

 

Genau so ist es.

Habt alle eine schöne Zeit und bleibt gesund und munter.

Herzlichst,

Margot

Ihr Lieben,

kurz bevor der Mai sich verabschiedet, möchte ich mich gerne noch ganz schnell zu Wort melden. So wie die Monate zuvor, hat auch der Mai “den Schlag nicht gespürt”. Finde ich. Die Zeit rast dahin, schneller als einem lieb und recht ist. Ich habe mir jüngst ein paar Tage Auszeit genommen – und ehe ich mich versah, war diese auch schon wieder vorbei. Kaum daheim angekommen wurde ich mit Regen, kühlen Temperaturen und Gewitter empfangen. Aber der Natur hat der Regen gut getan und in meinem Garten grünt und blüht es, dass mir als Hobbygärtnerin das Herz aufgeht.

Wir sollten uns viel öfter an solchen “Kleinigkeiten” – wie zum Beispiel an einer toll blühenden Rose – erfreuen. Wie heißt es doch so schön:

“Das Leben ist nicht dafür verantwortlich, dass es dir gut geht. Das Leben lebt einfach. Aber du selbst kannst die Freude in dir wecken, indem du möglichst oft lächelst oder dich über jede noch so winzige Kleinigkeit freust.”

In diesem Sinne – habt alle noch einen schönen Abend und einen guten Start in den Juni.

Herzlichst,

Margot

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute ist der 30. April, also geht’s ab in die Walpurgisnacht.

Daher gibt es heute mal keinen klassischen Spruch, sondern ich wollte die Bedeutung des letzten Apriltages hervorheben.

Was bedeutet Walpurgisnnacht oder Sankt Walpurgisnacht, was auch das Hexenfeuer bedeutet. Wikipedia weiß, dass es ein traditionelles vorchristliches nord- und mitteleuropäisches Fest, teilweise mit Feuerbrauch, ist.

Der Name des Festes leitet sich von der heiligen Walpurga ab, deren Gedenktag (Walburgi oder Walpurgi) bis ins Mittelalter am 01. Mai, dem Tag ihrer Heiligsprechung, gefeiert wurde. Die Walpurgisnacht war die Vigilfeier des Festes. Als „Tanz in den Mai“ hat sie wegen der Gelegenheit zu Tanz und Geselligkeit am Vorabend des arbeitsfreien Maifeiertags auch als städtisches, modernes Festereignis Eingang in private und kommerzielle Veranstaltungen gefunden.

So, jetzt sind wir wieder etwas schlauer… 🙂

Im April – so heißt es auch, werden die Tage länger und die Nächte kürzer, also ein Spiel aus Licht und Schatten. Also – wenn es diesen wunderschönen Brauch noch gibt – tanzt in den Mai und freut Euch des Lebens. Es ist schwer genug.

Eine lustige Geschichte muss ich noch erzählen: Am Starnberger See gibt es eine kleine Gemeinde und es wird behauptet, dass es dort schon einmal vorkommen kann, dass zur Walpurgisnacht die Mülltonnen “Füße” bekommen oder dass auch mal ein Fahrrad plötzlich morgens woanders steht. Mythos Walpurgisnacht eben 🙂 Also passt heute Nacht trotz “Mythos” schön auf Eure Sachen auf!

Ich wünsche Euch morgen einen schönen 01. Mai. Genießt das Wetter – es soll wohl traumhaft werden.

 

Herzlichst,

Margot

 

Das Bild habe ich die Tage am Bodensee aufgenommen. Der See zeigte sich sehr launisch, ist aber auch super schön.