Buchtipp: „Der Wal und das Ende der Welt“

Liebe Leserinnen, liebe Leser.
 
Vor kurzem habe ich Euch auf meinem Blog meinen ersten Buchtipp vorgestellt. In Zeiten von Corona muss man kreativ sein 🙂 Deshalb gibt es hier nun außer Sport auch viele andere interessante Geschichten zu lesen.
 
Nun habe ich wieder einen für Euch. Auch hier wieder vorab die Info: alle Bücher, für die ich eine Rezension abgeben möchte, habe ich mir selbst gekauft. Also keine Angst, ich mache keine Werbung, sondern will Euch einfach ein paar Tipps geben. Und wer weiß – vielleicht ist ja das eine oder andere Buch dabei, das Euch interessieren könnte.
 
Diesmal möchte ich Euch das Buch von John Ironmonger
 
„Der Wal und das Ende der Welt“
 
vorstellen.
 
John Ironmonger schafft es mit seinen Büchern immer wieder in die Bestseller-Liste. Er kennt Cornwall und die ganze Welt, promovierte in Zoologie und wechselte nach Lehraufträgen in die internationale IT-Branche. Aber er hat schon immer geschrieben und seine Romane wurden in viele Sprachen übersetzt. 
 
Um was geht es 
 
Im 300-Seelen-Fischerdörfchen St. Piran wird ein junger Mann am Strand angespült. Alle kümmern sich rührend um ihn. Vom pensionierten Arzt über den Strandgutsammler bis hin zur hübschen Frau des Pastors.
Joe heißt der junge Mann und ist Finanzanalyst aus London. Er ist aus London geflohen, weil er dort einen Kollaps in Gang gesetzt hat. Droht das Ende der Zivilisation? Dann strandet auch noch ein Wal. Warum ist der Wal viel zu nah an die Bucht von St. Piran geschwommen? Irgendetwas Sonderbares ist im „Busch“. Aber noch ahnt keiner, wie existentiell die Gemeinschaft im Fischerdörfchen bedroht ist. Aber nicht nur das Dorf. Auch das ganze Land, vielleicht die ganze Welt. Wird Joe es schaffen,  vom Gestrandeten zum Helden und Retter zu werden?
 
Meine Meinung
 
Das Buch von John Ironmonger hat mich sehr berührt. Vor allem hat es mich an unsere gerade bestehende Corona-Virus-Pandemie erinnert. Die Menschheit auf der ganzen Welt ist in Gefahr. Ein  Virus rafft die Menschen dahin. 
Der Autor erzählt uns eine Geschichte über eine globale Krise, über das Zusammenhalten der Menschheit in schwierigen Zeiten. Der Roman ist spannend, aber auch poetisch. Er erzählt über das vermeintliche Ende der Welt. 
Das Buch ist spannend, regt zum Nachdenken an und die Frage bleibt: was würde ich tun, wenn alles auf dem Spiel steht? Gerade in Corona-Zeiten ein sehr gutes Buch. 
 

Bleibt gesund, haltet Abstand, passt auf Euch auf!

Falls Ihr ein Feedback abgeben wollt oder sonstiges, dann schreibt mir unter: presse@staab-pr.de

 

Ich habe das Buch selbst gekauft – bei Amazon für 12 Euro (Taschenbuchausgabe, Rechnung vorhanden). Also versteht es nicht als Werbung, sondern einfach als Tipp in diesen schweren Corona-Virus-Krisenzeiten!