Hallo, Ihr Lieben.

Ich wünsche Euch allen heute einen wunderschönen Valentinstag!!!❤️

Denkt heute besonders an die Menschen, die Euch “lieb und teuer” sind und die Euch am Herzen liegen. 

Generell sollten wir unsere Lieben jeden Tag in Ehren halten, vielleicht immer mal wieder spontan ein kleines “Goodie” für unsere Herzensmenschen übrig haben, denn  jeder Tag sollte für uns Valentinstag sein. Nicht immer auf diesen Tag warten, sondern jeden Tag zu seinem persönlichen Valentinstag machen – ich glaube, damit tun wir uns selbst und den Menschen, die uns nahestehen, die wir wertschätzen und die wir lieben, das Beste überhaupt.

Wo liegt der Ursprung des Valentinstag?

Wo liegt der Ursprung des Valentinstags? Das Netz sagt, dass es etwas kompliziert ist. Namensgeber für den Valentinstag scheint der heilige Valentin aus Rom zu sein, der Schutzpatron der Liebenden. Valentin lebte im 3. Jahrhundert in Rom und traute Liebespaare nach christlichem Ritus, obwohl Kaiser Claudius II. das verboten hatte. Die Ehen dieser Paare standen der Überlieferung nach unter einem besonders guten Stern. Valentin von Rom soll den Paaren auch Blumen aus seinem Garten übergeben haben. Auf Befehl des Kaisers wurde Valentin am 14. Februar 269 enthauptet.

Weiter weiß das Netz, dass sich ab dem 15. Jahrhundert in England sogenannte “Valentinspaare” gebildet haben, die sich gegenseitig kleine Geschenke oder Gedichte schickten. Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die Vereinigten Staaten, und so kam er durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg in den westlichen Teil Deutschlands. 1950 gab es in Nürnberg den ersten “Valentinsball” und von da an verbreitete sich der Valentinstag über ganz Deutschland.

 

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Tag und ein schönes Wochenende!

Herzlichst,

Margot

 

Hallo, Ihr Lieben.

Ja heisa wo ist denn der Januar geblieben? Ich finde, er hat den Schlag nicht gespürt. Und jetzt kam auch noch ein “Wintereinbruch” hinzu, der vor ein paar Tagen meinen Heimatort fast lahm legte. Die Kinder freuten sich und waren mit ihren Schlitten unterwegs. Die Autofahrer fluchten wahrscheinlich, die Fußgänger liefen wie auf rohen Eiern und wer nicht weg musste, blieb zuhause. Wir haben in unserem Hof alle zusammen geholfen und Schnee weggeräumt was das Zeug hielt. Alle, die mithalfen, hatten sich – zumindest für diesen Tag – das Fitness Studio gespart. Traumhaft 😉😉

Aber – so ein Tag hat uns mal wieder gezeigt, dass die ganze Planerei mitunter keinen Sinn macht, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt… Ein wahrer Spruch. Und ich habe ein paar schöne Zeilen irgendwo gelesen, die treffend für den Januar sind:

 

“Der Januar verging im Flug. Der Winter hielt kurz alles an. Manches kommt anders als gedacht – und genau deshalb dürfen wir für jeden Tag dankbar sein!”

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wunderschönes Wochenende. Genießt die Zeit mit Eurer Familie.

Herzlichst,

Margot

 

25 cm Schnee auf dem Autodach

Unsere Einfahrt glich wirklich einem Skiort

Auf dem Balkon hatte alles ein Häubchen

Hallo, Ihr Lieben.

Einige von Euch haben ja mitbekommen, dass ich eine neue Hüfte “verpasst” bekommen habe. Ich habe mal kurz hierzu etwas zusammen geschrieben:

Es war das zweite Mal innerhalb von zweieinhalb Jahren, dass mein Körper plötzlich von Hundert auf Null herunterfuhr. Das erste Mal war es eine Herzmuskelentzündung – diesmal die Hüfte. Fast ein Jahr lang hatte ich mich durchgebissen, alles mögliche ausprobiert, gehofft, dass es irgendwie besser werden würde. Doch am Ende blieb nur die Entscheidung zur Operation – was ich hätte schon viel früher machen sollen. Und obwohl ich genügend Zeit hatte, mich darauf einzustellen, war das Gefühl, wirklich aus dem Alltag herausgerissen zu werden, ganz anders als gedacht.

Von einem Tag auf den anderen drehte sich alles nur noch um mich (was ich nicht gewohnt bin): laufen lernen, üben, herausfinden, was ich nach der OP darf und was nicht. Geduld mit mir selbst zu haben – das fiel mir am schwersten. Der Aufenthalt in der @OCM / @Sana Klinik in München war für mich eine Überraschung, denn a) verlief die OP dank meines überragenden Operateurs Prof. Dr. Kalteis sehr gut (danke noch einmal für alles) und b) waren die paar Tage in der Klinik wirklich gut, denn das gesamte Personal war unglaublich aufmerksam, hilfsbereit und stets zur Stelle – auch nachts, als ich aus Versehen einen Alarm ausgelöst hatte, der fast die ganze Station aufweckte 🙂

Skepsis vor der Reha

Als ich dann von der Klinik direkt in der Reha @Benedictus Krankenhaus Feldafing ankam, war alles furchtbar fremd für mich. Der erste Tag war schlimm, ich wollte einfach nur nach Hause und Tränen sind geflossen. Doch dann kamen Menschen, die das Herz wärmten: Ärzte, die immer zur Stelle waren, Pflegerinnen und Pfleger, die selbst nachts nach mir schauten, wenn ich mal wieder nicht schlafen konnte. Therapeuten und Therapeutinnen mit einem wahnsinnigen Wissen, mit unendlicher Geduld, die jedes meiner „aber…“ liebevoll parierten, und Servicekräfte, deren Lächeln den Tag ein Stück heller machte.
So wurde aus dem „Ich will heim“ nach und nach ein „Ich bin froh, hier zu sein.“

Komische Momente

Zwischendurch gab es diese kleinen, manchmal unfreiwillig komischen Momente, die alles leichter machten:
Den netten Patienten etwa, der zwar seine Zimmernummer wusste, aber nicht den Weg dorthin (mein Freund half ihm regelmäßig, seine „Heimat“ wiederzufinden). Oder die ältere Dame, die in ihrem Eifer eine Brandschutztür fast  auseinandernahm – und plötzlich stand das halbe Pflegepersonal im Flur, versuchte, die Tür wieder “einzurenken”.
Unvergessen auch die liebenswerte ältere Frau, die uns bat, ihre „Zähne“ zu suchen. Wir suchten tapfer nach einem Gebiss – bis klar wurde, dass sie ihren „Zehner“, also zehn Euro, verloren hatte…

Und dann waren da die beiden Mitarbeiter, die sich morgens um halb sechs unter meinem Fenster/Balkon beim Schichtwechsel trafen. Zuerst war ich genervt, weil ich, gerade erst eingeschlafen, wieder aus dem Schlaf gerissen wurde – später wartete ich schon fast auf ihr fröhliches Geplauder, das mich lächelnd wieder für ein halbes Stündchen in den Schlaf schickte.

Zwischen Krankengymnastik, Lymphdrainage, Gangschule, Hockergymnastik und Spaziergängen rund um die tolle Dachterrasse mit Blick auf den Starnberger See wurde mein Alltag langsam wieder lebendig. Ich merkte, wie ich Tag für Tag sicherer wurde. Und neben all den Übungen geschah etwas Wichtigeres: Ich lernte loszulassen. Plötzlich waren die sozialen Medien unwichtig, mein Blog blieb still – und das war in Ordnung. Das Leben fand woanders statt.

In diesen Wochen habe ich erfahren, auf wen ich zählen kann. Manchmal kam Unterstützung von unerwarteter Seite – und manchmal blieb es still, wo ich es nicht erwartet hätte. Aber vor allem habe ich gespürt, was für ein Glück ich mit meinem Freund habe: Er kam jeden Tag nach der Arbeit vorbei, brachte frische Wäsche mit, nahm benutzte mit, um sie am nächsten Tag wieder frisch gewaschen vorbei zu bringen – und ein Lächeln kam täglich gleich dazu. Liebe in ihrer stillsten und schönsten Form. Meine Tochter, die trotz ihrer neuen Arbeitsstelle immer Zeit fand für ein Telefonat fand oder meine Freundin, die mich jeden Abend – pünktlich wie ein Uhrwerk – angerufen hat und wir bei unseren Telefonaten immer viel Spaß hatten, die vielen WhatApps, Sprachnachrichten. Alle kann ich nicht aufzählen, allen kann ich aber danke sagen..

Als ich nach Wochen nach Hause kam, stand da ein „Herzlich Willkommen“-Schild von meiner Tochter – und eines von meinen Mietern. Dazu Blumen. In diesem Moment war es wieder da, dieses warme Gefühl im Herzen: Ich bin angekommen.

Ich bin dankbar für alles, was war – für die Menschen, die mir begegnet sind, für jede Träne, jedes Lächeln und jeden kleinen Fortschritt. Und auch wenn die Hüfte noch nicht (aber fast) perfekt ist, fühlt sich mein Herz leichter an als zuvor. Denn manchmal braucht es eine Zeit des Stillstands, um zu spüren, wie schön das Gehen ist. 🌿

Ihr Lieben,

das neue Jahr ist nun schon ein paar Tage alt, und der Alltag hat uns wieder. Wie war euer Start ins Jahr 2026? Ich hoffe, er war so, wie ihr ihn euch gewünscht habt.

Mein eigener Jahresanfang war sehr schön. Vorsätze habe ich mir – wie schon seit Jahren – keine gemacht. Aus Erfahrung weiß ich, dass das Leben sie ohnehin gern durcheinanderwirbelt. Stattdessen wollte ich das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren lassen.

2025 war ein bewegtes Jahr. Privat habe ich viel unternommen, ich war hier und dort, habe mir viele Erstliga-Handballspiele und Zweitliga-Fußballspiele angeschaut und habe diese Zeit sehr genossen.

Im März gab es einen Einschnitt: Nach über 30 Jahren habe ich meine Arbeit bei meiner Heimatzeitung beendet. Wenn fachliche Erfahrung plötzlich weniger zählt als Besitzdenken, wird es eng. Wehmütig war ich dabei nicht.
Manchmal merkt man erst beim Gehen, wie sehr sich ein Ort verändert hat – und dass man selbst nicht mehr hineingepasst hat.

Im Frühjahr folgte ein kurzer Urlaub in Richtung Sonne tanken, der mir gutgetan hat – körperlich wie seelisch. Viel Zeit habe ich außerdem im Garten verbracht, der mir immer wieder Ruhe und Erdung schenkt.

Es gab aber auch ganz besondere Erlebnisse und Reisen: Konzerte wie z. B. AC/DC in Berlin, die Bregenzer Festspiele oder einen Abstecher ins wunderschöne Wien.

Dann kam meine Hüftoperation mit anschließender Reha. Diese Zeit war nicht leicht. Ruhe geben, Hilfe annehmen, Geduld haben – all das war ein Lernprozess. Umso dankbarer bin ich, dass alles sehr gut verlaufen ist – dank großartiger medizinischer Begleitung und hervorragender Therapeutinnen und Therapeuten.

Neben all dem gab es auch Abschiede. Drei wertvolle Menschen, die zu meinem Leben gehörten, sind im vergangenen Jahr verstorben. Diese Verluste haben mich tief berührt und mir gezeigt, wie kostbar Zeit und echte Begegnungen sind. Auch die schlimme Erkrankung einer ganz lieben Freundin, die längst zur Familie gehört, hat uns alle geschockt und mitgenommen. Ja und dann kam auch schon wieder Weihnachten – es kam leise, ruhig und harmonisch. Eine Zeit zum Durchatmen und Kraftschöpfen.

Alles in allem hatte 2025 Tiefpunkte, aber auch viele schöne Momente – mit meiner Familie, mit Freunden und mit lieben Menschen an meiner Seite. Was mir allerdings aufgefallen ist, sind die kleinen Dinge im Miteinander: „Bitte“ und „Danke“ scheinen seltener geworden zu sein, Rücksicht im Alltag oft Mangelware. Fällt das nur mir auf?

Mit Zuversicht blicke ich nun auf 2026. Ich freue mich darauf, mich wieder frei bewegen zu können, auf Sport, Wanderungen und auf meinen Garten, wenn alles wieder grünt und blüht. Ich freue mich auf Zeit mit meiner Familie, auf geplante Reisen, auf neue Blogartikel, Podcasts und gute Gespräche.

2026 darf kommen.

 

 

Ihr könnt dazu auch auf meinem Blog lesen:

Von Null auf Neuanfang – Meine Zeit zwischen Schmerz, Lachen und kleinen Wundern

 

Ihr Lieben.

Jedes Jahr am 06. Januar drehen die Sternsinger in meinem Heimatort ihre Runde und haben uns in den vielen zurückliegenden Jahren mit ihren Gedichten oder Liedern erfreut. Auch in diesem Jahr war es wieder so.

Bei uns zuhause ist es so, dass du dich im Pfarramt anmelden musst, damit die Sternsinger zu deinem Haus kommen. Das war nicht immer so, denn früher kamen die Sternsinger zu jedem Haus. Allerdings ist unsere Gemeinde so gewachsen, dass es wohl nur noch mit Anmeldung geht. Aber das passt ja auch.

Ich wurde schon desöftern gefragt, warum ich überhaupt die Sternsinger zu uns nach Hause “bestelle” und ob ich davon “etwas hätte”, wenn sie an unserer Haustür den Spruch anbringen. Ich persönlich bin der Meinung, dass dies eine so schöne Tradition ist, so ein schöner Brauch, der mich bereits von Kindesbeinen an begleitet und ich finde, solche Traditionen sollten erhalten bleiben. Deshalb bestelle ich jedes Jahr in unserem Kirchenamt die Sternsinger für unser Haus und ich freue mich immer, über den Haussegen, der dann ein ganzes Jahr lang an unserer Haustüre zu lesen ist.

Und die Sternsinger sagen immer den schönen Spruch auf:

“Wir kommen daher aus dem Morgenland, wir kommen geführt von Gottes Hand. Wir wünschen euch ein gutes neues Jahr –  Caspar, Melchior und Balthasar.”

Doch was sind überhaupt die Sternsinger bzw. was haben die Sternsinger für eine Bedeutung?

Ich habe mal das eine und andere nachgelesen:

Als Sternsinger wird eine Gruppe – meist sind es Jugendliche – bezeichnet, von denen, dem Brauchtum nach, drei als die Heiligen Drei Könige verkleidet sind. Sie ziehen in den Gemeinden oder Städten von Tür zu Tür, bringen den Sternsinger-Segen an den Häusern an und sammeln Geld und/oder Goodies für wohltätige Zwecke.

Diesen Brauch gibt es wohl schon ab dem 16. Jahrhundert und wird auch als Dreikönigs-Singen bezeichnet. 

Die Heiligen Drei Könige oder auch wahlweise die Weisen aus dem Morgenland sind eine christliche Tradition in der Weihnachtsgeschichte. Die weit verbreiteten Namen Caspar, Melchior, Balthasar wurden wohl erstmals im sechsten Jahrhundert erwähnt. Aber es gibt hierzu verschiedene Quellen und Angaben.

Fakt ist, dass die katholische Kirche die drei Könige als Heilige verehrt. Das Hochfest ist das Fest der Erscheinung des Herrn am 06. Januar.

Der Haussegen C+M+B, heuer also

20*C+M+B*26

steht nicht, wie der Volksmund das oft sagt, für Caspar, Melchior, Balthasar, sondern für

“Jesus Christus mansionem benedicat”, was so viel bedeutet wie “Jesus Christus segne dieses Haus.” 

Ich finde diese Tradition wirklich schön und hoffe sehr, dass sie in meiner Heimatgemeinde und/oder generell auch die nächsten Jahre weiter gelebt wird.

Habt einen schönen Tag und macht es Euch gemütlich, bevor morgen der Alltag wieder los geht.

Herzlichst,

Margot

 

 

Das Bild habe ich von Pixabay Lizenz. Dafür herzlichen Dank.

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen ein gutes, neues Jahr, geprägt von vielen wunderschönen Momenten. Das vergangene Jahr hat uns erneut vor große Herausforderungen gestellt. Aber es gab es auch schöne Momente und es war auch nicht alles schlecht. Daraus sollten wir Kraft und neue Hoffnung schöpfen.

Ich wünsche Euch, dass das Jahr 2026 für Euch ein sehr gutes Jahr werden wird – mit ganz vielen Glücksmomenten und vor allem mit Gesundheit. 

Jetzt richten wir unseren Blick wieder nach vorne. Das Motto sollte erneut heißen: neues Jahr, neues Glück, neue Träume, neue Chancen.

 

Herzlichst,

Margot

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wieder geht ein Jahr zu Ende – und bevor ich mich in den Silvesterabend verabschiede, möchte ich einen Moment innehalten und einfach Danke sagen. Danke an Euch, die ihr diesen Blog und meine Projekte unterstützt, dass Ihr Euch in den zurückliegenden Monaten und Jahren einmal mehr die Zeit genommen habt, meine Texte zu lesen, meine Gedanken mit mir zu teilen, dass Ihr meine Podcast angehört und mich auf meiner Reise begleitet habt.

Als ich vor weit mehr als zehn Jahren mit diesem Blog und seit einigen Jahren mit meinem Podcast angefangen habe, konnte ich nicht erahnen, wie viel Freude und wie viele wertvolle und wunderbare Begegnungen daraus entstehen würden. Ich bin unglaublich dankbar für die tollen Menschen, die ich schon kenne, die ich aber auch über diese Kanäle kennenlernen durfte – sei es durch Kommentare, Nachrichten oder die vielen inspirierenden Gespräche.

Es ist ein unglaublich gutes Gefühl, zu wissen, dass meine Inhalte bei Euch Anklang finden und Ihr regelmäßig hier vorbeischaut. Ihr seid der Grund, warum ich weiterhin mit so viel Leidenschaft an meinem Blog und meinem Podcast arbeite. Jeder Kommentar, jede Nachricht und jedes Teilen meiner Beiträge gibt mir immer wieder die Motivation, noch besser zu werden und neue Ideen zu entwickeln.

Natürlich gibt es – wie wohl überall – auch ganz viele neidvolle Stimmen und Stimmen, die mir meine Arbeit “madig” machen wollen. Aber wie sagt meine Tochter immer so schön: “Mama, denk dran: Neid musst du dir erarbeiten. Mitleid bekommst du geschenkt.” Recht hat sie.

Im Jahr 2025 gab es einmal mehr so viele spannende Momente, aber auch Momente, wo ich am liebsten alles hingeworfen hätte. Dies alles hier und jetzt aufzuzählen, ist wirklich zu lang 🙂 Doch es wird ein Rückblick Anfang des neuen Jahres kommen. 

Besonders dankbar bin ich meiner Familie, die mich in allem unterstützt. Das muss wirklich mal gesagt werden. Denn es ist nicht selbstverständlich, dass – egal, wo wir gerade sind – das Laptop mein Begleiter ist. Aber auch denjenigen von Euch, die mich regelmäßig begleiten und mir schon so lange die Treue halten – aber auch die, die erst neu hinzugekommen sind, möchte ich danke sagen. Ihr seid mehr als nur Leser oder Zuhörer, ihr seid ein echter Teil dieser Community. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich von Euch höre. Danke, dass Ihr immer wieder vorbeischaut, zuhört und Euch einbringt.

Auch im kommenden Jahr möchte ich wieder spannende Themen für Euch aufbereiten und Menschen interviewen, die interessante Dinge zu erzählen haben. Ich habe schon einige Dinge im Kopf – manches ist heuer liegen geblieben, aber es wurde nicht vergessen –  und freue mich darauf, dies alles mit Euch zu teilen.

Zum Abschluss wünsche ich Euch einen schönen Ausklang des alten und einen wunderbaren Übergang ins neue Jahr – auf dass 2026 uns viele inspirierende und schöne Momente bringen wird. Hoffentlich geht es auf der Welt 2026 friedlicher zu als zuletzt. Das wäre wirklich zu hoffen.  Ich freue mich darauf, Euch weiterhin an meiner Seite zu wissen!

Herzlichst,

Margot

 

Ihr Lieben.

Heute schreiben wir den letzten Tag des Jahres 2025. Viele nutzen diesen Tag um “in sich zu gehen”, das alte Jahr Revue passieren lasssen. Was war gut, was war nicht so gut, was lief wie gewünscht, was lief völlig aus der Bahn und und und…

Auch ich bin in den letzten Tagen “in mich gegangen” und habe das eine oder andere Revue passieren lassen. Das Jahr hatte viele Höhen, aber auch viele Tiefen. Für einen Rückblick fehlt mir heute die Muse. Den werde ich Anfang des Jahres hier veröffentlichen, denn es gibt doch einiges zu erzählen.

Jetzt möchte ich Euch aber einen schönen Spruch mit auf den Weg geben, der  – wie ich finde – treffend ist:

 

“Schau heute dankbar zurück auf das vergangene Jahr. Verabschiede dich von allem, was dich belastet hat, was dich betrübt hat, was dich bedrückt hat – und freu dich auf ein neues Jahr, schau positiv nach vorne und genieße das neue Jahr, das hoffentlich viele schöne Momente bringen wird.”

 

Ich wünsche Euch einen tollen Silvesterabend, habt einen guten Rutsch ins neue Jahr und fangt 2026 gut an!

 

Herzlichst,

Margot

 

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen von Herzen ein wunderschönes Weihnachtsfest!

Genießt die Zeit mit Euren Lieben, habt schöne Momente miteinander und freut Euch, dass Ihr Weihnachten zusammen feiern könnt 🎄 

Herzlichst,

Margot

 

Übrigens haben wir seit 15 Jahren – seit dem Tod meines geliebten Papas – erstmals wieder einen Weihnachtsbaum. Ich finde, die Zeit war heuer reif dafür.

Ihr Lieben,

wie habt Ihr heute Euren 1. Advent verbracht und wie war der Monat November für Euch? Ich finde, dass die Tage immer schneller vorüber gehen und – zumindest bei mir – ständig etwas anderes los ist. So fliegen die Tage dahin und am Ende der Woche fragt man sich: “Himmel, wo sind die Tage, wo ist die Woche geblieben…” 

Ich will Euch schon die ganze Zeit noch ein bisschen was über meine Reha erzählen. Der Artikel ist auch fast fertig, aber irgendwie macht sich der Rest nicht von alleine. Aber alles zu seiner Zeit.

Jetzt genießt erst einmal Euren Abend, die schönen Vorweihnachts-Tage, die da kommen werden und

“mögen Hoffnung, Frieden, Freude und Liebe dein Zuhause und dein Herz erfüllen. Auf eine wundervolle Adventszeit!”

Ich glaube, das können wir alle gebrauchen, denn die Welt wird ja wirklich immer chaotischer und schlimmer. 

 

Herzlichst,

Margot