Ihr Lieben,

Himmel, wie die Zeit vergeht. Heute haben wir schon wieder Mittwoch und wir alle konnten Bergfest feiern, also das bisher Geschaffte feiern. Aber warum heißt es, das “Geschaffte” feiern? Wir erklimmen einen Berg und haben am Gipfel die Hälfte geschafft. Also können wir das erste Stück feiern. Der zweite Teil, das Hinunterlaufen, wird meistens einfacher und wir können unsere Kräfte sammeln und kommen einigermaßen fit unten wieder an. So ist es auch mit der Woche. Ich habe das Bergfest hier auf meinem Blog schon ein paar Mal erklärt, erkläre es aber immer wieder gerne, weil es mir persönlich so gut gefällt 🙂

Ich habe Euch ja jüngst ein paar November-Impressionen vom Starnberger See versprochen. Schaut Euch die Bilder an. Egal zu welcher Tageszeit – ob morgens im Nebel, mittags in der Sonne oder am Spätnachmittag, wenn sich die Sonne schon verabschieden will – ich finde, der See hat immer seinen Reiz. Vielleicht kann ich Euch mit den Fotos in dieser seltsamen und besonderen Zeit ein wenig Freude bereiten.

Habt alle eine wunderschöne Restwoche, bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand!

Herzlichst,

Margot

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Was für ein Heckmeck in Hessen! Erst hat die hessische Landesregierung am Freitag, 30. Oktober, eine neue Verordnung für Hessen zum angekündigten Teil-Lockdown von Bund und Länder veröffentlicht. Demnach war der Freizeit- und Amateursport unter gewissen Einschränkungen möglich. Also durfte auch Tennis gespielt werden und die Spielerinnen und Spieler freuten sich, ihren Sport weiter ausüben zu dürfen. Die Einschränkungen hätten sie gern in Kauf genommen.

Am vergangenen Dienstag, 03. November, dann die Kehrtwende. Die hessische Landesregierung hat die zuletzt veröffentlichte Verordnung kurzfristig und ohne vorherige Kommunikation geändert und vom 05. bis zum 30. November Freizeit- und Amateursport vollständig untersagt. So ist es auf der Homepage des Hessischen Tennisverbandes zu lesen.

So – und nun die erneute Kehrtwende. Der Tennissport in Hessen ist – unter Einschränkungen – wieder genehmigt. Mit sofortiger Wirkung kann das Tennisspielen allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand in den Hallen sowie im Freien wieder aufgenommen werden. Dank des tollen Einsatzes vom u. a. HTV und weiteren engagierten Personen sowie den Vereinen, Trainern, Spielern usw., die sich vor und hinter den Kulissen für Tennis in Hessen eingesetzt haben, haben die hessischen Entscheidungsträger umgedacht und Tennis bzw. Freizeit- und Amateursport wieder erlaubt.

Ich freue mich sehr, dass in Hessen wieder Sport getrieben und Tennis gespielt werden kann und ich freu mich auch für alle Vereine, Trainer, Spielerinnen, Spieler usw. Allerdings finde ich persönlich diese Vorgehensweise der Politiker nur peinlich. Wie kann eine Regierung erst hü, dann hott und dann – wahrscheinlich auf öffentlichen Druck – wieder hü sagen? Was soll das? So verlieren Menschen wie ich vollkommen das Vertrauen, aber auch die Achtung und den Respekt vor Politikern respektive vor der Regierung. 

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand!

 

 

Ihr Lieben,

ich habe heute – wieder einmal 🙂 – sehr schöne Bilder vom Starnberger See gemacht. Aber bevor ich die hier auf meinem Blog veröffentliche, wollte ich Euch noch ein paar Impressionen vom Oktober zeigen. Wir hatten zwischen richtigem “Sauwetter” auch ganz tolle Tage und ich konnte mich einmal mehr nicht satt sehen am See.

Deshalb sticht für mich auch immer der Spruch: wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr. In der heutigen Zeit mehr als wahr, denn bis wir wieder unbeschwert so “wie früher” ans Meer fahren können, werden noch einige Wochen/Monate ins Land gehen. Ich bin kein pessimistischer Mensch, aber ich für mich denke so.

Habt einen schönen Abend, genießt Euren Feierabend. 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand!

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute möchte ich Euch meinen nächsten Buchtipp vorstellen. 

Auch heute wieder – wie gewohnt –  vorab die Info, dass ich alle Bücher, für die ich eine Rezension abgeben möchte, selbst gekauft habe. Und wie immer: ich will hier keinerlei Werbung machen, sondern einfach ein paar Tipps geben. Vielleicht ist das eine oder andere Buch interessant für den einen oder anderen von Euch. 

Diesmal geht es um das Buch von Lotte Römer

“Leuchtturmliebe”

Die sportbegeisterte Autorin hat viele Leidenschaften, unter anderem Bücher, Berge und das Meer. Beim Joggen an den malerischen Stränden Norderneys oder während sie die majestätischen Ausblicke der Alpengipfel genießt, entstehen die Ideen für ihre Liebesromane. Dann nimmt sie den oder die Leser mit auf die Reise und verleitet zum Träumen. Sie lebt mit ihrer Familie im südlichen Bayern und versucht, Familie und Schreiben unter einen Hut zu bringen.

Um was geht es

Nina ist sehr enttäuscht, als ihr Freund sie betrügt. Vor allem gerade jetzt, wo sie erfahren hat, dass sie keine Kinder bekommen kann. Aber Nina ist kein Mensch, der einfach aufgibt. Sie lässt alles hinter sich und eröffnet ihr eigenes Süßwarengeschäft auf Norderney. Künftig sollen köstliche Pralinen, Leuchttürme aus Marzipan und zarter Blätterkrokant ihr Leben bestimmen. Allerdings – von Männern hat sie die Schnauze voll!!!

Und dann ist da der sportliche Surfer Finn, für den Nina ein Dorn im Auge ist. Er hätte sich für den Laden eine ganz andere Bestimmung gewünscht. Doch als Finn zu Ninas Lebensretter wird, funkt es gewaltig zwischen den beiden. Alles könnte so schön sein, wenn – ja, wenn das Wörtchen “wenn nicht wäre”…

Meine Meinung

Sagen wir es mal so: das Buch ist etwas leichtes für zwischendurch. Schnell gelesen, leichte Kost, ein schöner und leichter Liebesroman. Die Handlung ist sehr detailliert beschrieben, manchmal vielleicht etwas zu detailliert. Aber man kann sich gut nach Norderney versetzen und riecht förmlich die “Süßen Träume” im Pralinenladen.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand!

Und falls Ihr ein Feedback abgeben wollt oder sonstiges, dann schreibt mir unter: presse@staab-pr.de

Ich habe das Buch selbst gekauft –  für 9,99 Euro (Rechnung vorhanden). 
Versteht diesen Artikel nicht als Werbung, sondern einfach als Tipp während Corona oder jetzt während des zweiten Lockdown light.

Ihr Lieben,

heute ist der letzte Tag des Monats Oktober und ab dem 02. November fängt erneut ein Lockdown in unserem Land an. Diesmal ein Lockdown light. Doch light hin, light her – wieder werden viele von uns alleine zu Hause sein, werden keinen Kontakt zu anderen haben, werden in ein Loch fallen und Trübsal blasen, wieder werden wir alle nicht nur finanzielle Einbußen zu verzeichnen haben. Die “Einbußen”, die wir wegstecken müssen, wiegen teilweise noch schwerer.

Doch Dalai Lama hat einmal einen schönen Spruch gesagt:

“Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln.”

 

Ich für meinen Teil habe gedacht, dass ich in den vergangenen Monaten so viel innere Stärke entwickelt habe, dass es bis zum Ende des Jahres anhalten würde. Doch weit gefehlt. Am Montag fange ich wieder damit an, die Gelegenheit zu nutzen…

Doch das Wichtigste im Moment ist wirklich die Gesundheit. Deshalb sollten wir versuchen, nicht mit der jetzigen Situation zu hadern, sondern dankbar zu sein, dass wir gesund sind.

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand!

Herzlichst,

Margot

 

Übrigens, die Bilder habe ich die Tage aufgenommen. Sie zeigen den Himmel über Haibach. Herrlich, gell.

Ihr Lieben,

In dieser Nacht, also von Samstag, 24. Oktober auf Sonntag, 25. Oktober wird an der Uhr gedreht und die Winterzeit beginnt.

Um drei Uhr wird der Zeiger der Uhr um eine Stunde zurück, also auf zwei Uhr, gedreht. Für Langschläfer ist dies sicher eine gute Nachricht, denn die Nacht wird dadurch eine Stunde länger.

 

Etwas “Geschichte” gibt es auch:

Die Zeitumstellung wurde erstmals am 30. April 1916 im Deutschen Reich sowie in Österreich-Ungarn eingeführt. Die Sommerzeit sollte die energieintensiven „Materialschlachten“ des Ersten Weltkriegs unterstützen: Dadurch versprach man sich Energieeinsparungen bei der künstlichen Beleuchtung an langen Sommerabenden. Als Reaktion darauf führten zahlreiche andere europäische Länder einschließlich der Kriegsgegner Großbritannien und Frankreich noch im selben Jahr die Sommerzeit ein. 1919 schaffte Deutschland in der Weimarer Republik die ungeliebte Kriegsmaßnahme wieder ab.

Großbritannien war das einzige Land, das zwischen den Weltkriegen kontinuierlich an der Verschiebung der Stunden im Sommer festhielt. Auch Frankreich führte die Sommerzeit weiter, beendete diese jedoch aufgrund von Protesten der Landwirte im Jahr 1922. 1923 wurde sie abermals eingeführt. Andere Länder experimentierten mit der Sommerzeit nur in einem kurzen Zeitraum.

Im Zweiten Weltkrieg führte Deutschland 1940 die Sommerzeit erneut in Erwartung einer Energieeinsparung ein. Auch die Uhren in den besetzten und annektierten Gebieten wurden mit Berlin synchronisiert. 

Wenn Ihr noch mehr erfahren wollt, dann schaut unter Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Sommerzeit#Geschichte

Ansonsten wünsche ich Euch ein schönes Wochenende und für alle Langschläfer eine schöne Stunde mehr!

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Auf dem (Um)Weg nach Tokio. Das seltsame, herausfordernde, verlorene und gewonnene Jahr unserer Athlet*innen.

Am vergangenen Dienstag erschien Heft zwei der MAGAZIN-Serie „20.20“, die 20 deutsche Athlet*innen auf ihrem Weg zu den Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokio begleitet. 

Als das Internationale Olympische Komitee (IOC) im März die Entscheidung traf, die Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio auf 2021 zu verschieben, reagierte die Sportwelt größtenteils mit Erleichterung: Endlich war die wochenlange Ungewissheit vorbei, die neuen Planungen konnten inmitten der Corona-Pandemie beginnen. Doch damit kamen zugleich neue Herausforderungen auf die Spitzensportler*innen zu. Seit der Erstausgabe, die 2019 genau ein Jahr vor dem geplanten Beginn der Olympischen Spiele erschien, begleitet das Magazin „20.20“ zwanzig Athleti*innen aus dem Team Deutschland und dem Team Deutschland Paralympics auf ihrem Weg nach Tokio. Daraus ist jetzt ein Umweg geworden. „Die Sportler*innen verlieren das Ziel Tokio nicht aus den Augen. So wenig wie wir: Wir schreiben ihre Geschichte fort“, schreiben die Herausgeber Oliver Wurm und Carsten Oberhagemann im Editorial.

Lest mehr von den beiden Herausgebern in der nachfolgenden Pressemitteilung: 

In der zweiten Ausgabe berichten „unsere“ Sportler*innen offen wie nie zuvor, wie sie dieses Dann- doch-nicht-Olympiajahr erlebt haben. Für einige wie den Speerwurf-Olympiasieger THOMAS RÖHLER oder den Parasprinter DAVID BEHRE, der 2016 in Rio den kompletten Medaillensatz gewinnen konnte, brachte das unfreiwillige Aus der olympischen und paralympischen Träume mehr Zeit für das private Glück – beide sind in diesem Sommer Vater geworden, „der schönste und emotionalste Moment in meinem Leben“ (Behre), „mit nichts zu vergleichen, was ich bisher erlebt habe“

Andere wie die Beachvolleyball-Olympiasiegerin LAURA LUDWIG, die nach der Geburt ihres Sohnes mit ihrer neuen Partnerin MARGARETA KOZUCH für das Comeback schuftete, fielen „erstmal in ein Loch“. Für Reit-Weltmeisterin SIMONE BLUM war das Jahr eine wahre Achterbahnfahrt. Sie ließ sich für „20.20“ exklusiv mit Töchterchen Hannah, Ehemann Hansi und ihrem Ausnahmepferd Alice zu Hause auf ihrem Reiterhof fotografieren.

In einem ausführlichen Interview äußert sich GESA FELICITAS KRAUSE, WM-Dritte über 3000 Meter Hindernis sowie Dritte bei der Wahl zur Sportlerin des Jahres 2019, erstmals zum schwierigsten Jahr ihrer Sportlerinnen-Laufbahn. „Ich hatte zwei Jahre ohne Pause trainiert, und ich hatte das bewusst gemacht für Olympia. Ich war am Punkt, an dem ich mir eingestehen musste: Ich kann nicht mehr.“ Wie Krause dann einfach einen Rucksack packte, die Laufschuhe liegen ließ, und sich alleine auf die Reise machte, erzählt sie in einem ausführlichen Gespräch.

Ganz andere Sorgen kommen durch Corona auf Deutschlands schnellste Sprinterin des Jahres zu. REBEKKA HAASE sind plötzlich die Sponsoren abgesprungen. „Leichtathleten sind die ersten, bei denen manche Sponsoren sagen, diese Ausgaben müssen wir jetzt nicht mehr machen“, erzählt die Wahl-Chemnitzerin. „Für mich heißt das: Ich hatte eine der besten Saisons meines Lebens und bin jetzt auf Sponsorensuche, weil ich nicht weiß, wie ich mein nächstes Jahr finanzieren soll. Das hat mich tatsächlich schockiert. Aber ich sehe mich da durchaus in der Eigenverantwortung.“

Tiefe Einblicke gibt auch MARTIN SAUER, der ehrgeizige Steuermann des gerade bei den Europameisterschaften wieder mal so erfolgreichen DEUTSCHLAND-ACHTERS. Er berichtet, wie schwer es war, das Team zu alter Form zurückzuführen und warum man sich mit einem „okay – angesichts der Umstände“ auch in Corona-Zeiten nicht zufrieden geben darf. „Ich kann

in dieser Situation nicht den Gute-Laune-Onkel geben. Deshalb gab es in den vergangenen Wochen öfter Streit, Ärger und Tränen. Man kann an solchen Problemen wachsen. Oder zerbrechen.“

2020 war ein Jahr, in dem die Sportwelt gezwungen war, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Deutschlands bester Basketballer DENNIS SCHRÖDER, der in der US-Profiliga NBA für Oklahoma spielt, ließ „Black Lives Matter“, den Namen der Protestbewegung gegen rassistische Gewalt, anstelle seines Namens auf sein Trikot schreiben. Die deutsche 100-Meter-Meisterin LISA- MARIE KWAYIE demonstrierte in Berlin („mit Maske und Abstand“) mit. Und auch Sprintstaffelkollegin GINA LÜCKENKEMPER, die Coverfrau des diesjährigen „20.20“-Magazins, die vergangenen Winter mit einer neuen Trainingsgruppe in Florida trainierte, haben die Diskussionen „nochmal ziemlich zum Nachdenken gebracht: Mache ich eigentlich alles richtig? Aber ich habe mich auch gefragt: Wie kann ich es denn jetzt besser machen?“

Ein Jahr wie kein anderes, ein Magazin wie kein anderes. So nah haben Sie den Sport und die Sportler*innen noch nie erlebt.

“20.20” konnte wie schon bei der ersten Ausgabe viele hochkarätige Autoren und Fotografen für das Projekt gewinnen. Auch seitens des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Deutschen Sport Marketing sowie zahlreicher Wirtschaftspartner von Team Deutschland und Team Deutschland Paralympics wird das Magazin aktiv begleitet und begeistert unterstützt.

 

Ein – wie ich finde – sehr interessantes und informatives Magazin, das es sich zu lesen lohnt. Zu finden ist es am Kiosk, in Bahnhofs-Buchhandeln usw.

Das Cover hat uns Carsten Oberhagemann zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand!

 

 

… es geht schon wieder los.

Ihr Lieben, Ihr werdet es nicht glauben. Ich war heute in meinem Lieblings-DM-Markt und was passierte? Ich stand an der Kasse hinter einem älteren (Ehe)-Paar. Das hatte unter anderem zwei Packungen Toilettenpapier in seinem Wagen. Die wirklich sehr freundliche Kassiererin sagte dem Paar, dass sie leider nur eine Packung mitnehmen dürften. Anordnung von “oben”, wie sie es nannte.

Die beiden älteren Leutchen waren ganz verdattert – so wie ich übrigens auch – und fragten nach, weshalb, warum. Die Kassiererin erklärte, dass am vergangenen Wochenende das komplette Regal mit dem Toilettenpapier leergefegt war und erst heute Morgen eine Lieferung kam. Die war aber wohl um 9.30 Uhr morgens auch schon so gut wie weg…

Da kannste wirklich nur noch den Kopf schütteln. Wenn das mit diesen Panikkäufen jetzt schon wieder los- oder einfach nur weitergeht (wer weiß das schon), dann dürfen sich die, die nicht so panisch reagieren, in der Tat irgendwann auf leere Regale gefasst machen. 

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand!

 

…lieber Oktober. Mal sehen, was du uns bringst. Wir sind gespannt. Der erste Herbst mit Corona. Wir können nur positiv denken…

Hier ein paar Bilder vom herbstlichen Starnberger See. 

Habt einen schönen Tag, bleibt gesund und passt auf Euch auf!

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute möchte ich Euch meinen nächsten Buchtipp vorstellen. 

Auch heute wieder – wie gewohnt –  vorab die Info, dass ich alle Bücher, für die ich eine Rezension abgeben möchte, selbst gekauft habe. Und wie immer: ich will hier keinerlei Werbung machen, sondern einfach ein paar Tipps geben. Vielleicht ist das eine oder andere Buch interessant für den einen oder anderen von Euch. 

Diesmal geht es gleich um zwei Bücher von Alexandra Reinwarth

“Am Arsch vorbei geht auch ein Weg” und “Am Arsch vorbei geht auch ein Weg – für den Job”

Alexandra Reinwarth ist eine deutsche Journalistin und Buchautorin. Sie wuchs in Regensburg auf, machte ihr Fachabitur und begann in München ein Studium der Sozialpädagogik. Sie lebte lange in Barcelona und arbeitet seit 2006 ausschließlich als Autorin. Seit 2016 lebt sie in Valencia.

Alexandra Reinwarth beschäftigt sich vor allem mit persönlichen Erfahrungen und Alltagsproblemen und gilt als eine der erfolgreichsten Non-Fiction-Autorinnen im deutschsprachigen Markt.

 

Um was geht es

Es geht in beiden Büchern darum, wie sich dein Leben verbessert oder verbessern kann, wenn du dich endlich locker machst. Es gibt Momente im Leben, in denen man etwas ändern muss. So schickt sie ihre nervige Freundin mit einem “fick Dich” zum Teufel.

Wie schön könnte das Leben sein, wenn wir damit aufhören, Dinge zu tun, die wir nicht wollen oder sich mit Leuten zu umgeben, die wir nicht brauchen.

Das gibt es auch im Job – dauerquatschende Kollegen im Großraumbüro, der Server stürzt ab und du hast noch nichts gespeichert, aus dem Gemeinschaftskühlschrank wurde dein Joghurt geklaut,  Kollegen haben nicht nur den Joghurt, auch deine Ideen geklaut und so weiter und so fort.

 

Meine Meinung

Erzählt wird in den Büchern die Sichtweise der Autorin auf bestimmte Situationen. Teilweise musste ich herzhaft lachen und es kamen mir viele Situationen bekannt vor. Einiges könnte ich auf mich umwandeln. Doch gerade im Job geht das nicht immer. Ich weiß, dass ich einiges – beruflich und privat – anders machen sollte. Dafür benötige ich kein Buch. Deshalb fand ich beide Bücher auch zwischendurch etwas langweilig.

Gekauft habe ich die Bücher wegen einer Empfehlung. Ich denke, man kann sie lesen, da sie teilweise wirklich sehr lustig sind. Unbedingt haben muss man sie nicht. Vieles weiß man intuitiv. Doch wie gesagt – es umzusetzen ist teilweise nicht so einfach. Gerade im Job.

 

 

Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

Und falls Ihr ein Feedback abgeben wollt oder sonstiges, dann schreibt mir unter: presse@staab-pr.de

Ich habe das Buch selbst gekauft –  für 16.99 Euro (gebundenes Buch, sehr edler Umschlag, Rechnung vorhanden und 10 Euro). 
Versteht diesen Artikel nicht als Werbung, sondern einfach als Tipp während Corona oder jetzt während Eures Corona-Urlaubs.