Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute möchte ich Euch meinen nächsten Buchtipp vorstellen. 

Auch heute wieder – wie gewohnt –  vorab die Info, dass ich alle Bücher, für die ich eine Rezension abgeben möchte, selbst gekauft habe. Und wie immer: ich will hier keinerlei Werbung machen, sondern einfach ein paar Tipps geben. Vielleicht ist das eine oder andere Buch für den einen oder anderen von Euch interessant. 

Diesmal geht es um das Buch von Charlotte Link

“Einsame Nacht”

Die deutsche Schriftstellerin wurde als Tochter der Autorin Almuth Link in Frankfurt am Main geboren. Ihr Vater war Richter am Oberlandesgericht. Sie studierte sechs Semester lang Jura in Frankfurt, wechselte nach München zu den Fächern Geschichte und Literaturwissenschaft. Bekannt wurde Charlotte Link mit Gesellschaftsromanen und mit psychologischen Spannungsromanen. 2012 erschien ihr Buch über die letzten Jahre ihrer an Krebs erkrankten Schwester, die sie während ihrer Krankheit begleitete. Die Schriftstellerin lebt mit ihrem Lebensgefährten in Wiesbaden. Mit ihrem Buch “Einsame Nacht” hat sie es wieder ganz oben in die Spiegel-Bestsellerliste geschafft.

Um was geht es

Mitten in den einsamen North York Moors fährt eine junge Frau allein in ihrem Wagen durch eine kalte Dezembernacht. Am nächsten Morgen findet man sie ermordet auf, in ihrem Auto, das fast zugeschneit auf einem Feldweg steht. Es gibt eine Zeugin, die beobachtet hat, dass ein Mann unterwegs bei ihr einstieg.

Ihr Freund? Ein Fremder? Ihr Mörder? Polizeibeamtin Kate Linville beginnt mit ihren Ermittlungen und ist schnell auf einer Spur, die in die Vergangenheit führt, zu einem Cold Case, in dem Caleb Hale damals ermittelt hat und der nie gelöst werden konnte.

 

Meine Meinung

Ich fand das Buch zwar sehr spannend, aber ich fand, es ist auch eine sehr verworrene Geschichte. Es wird erst spät im Buch klar, dass der Leser bewusst auf eine falsche Fährte geführt wurde. Zwei “dicke Kinder”, die erst einmal nicht miteinander in Verbindung gebracht werden konnten, ein Polizeibeamter, der in seinem Leben abgedriftet ist, zwei Polizeibeamtinnen, die teilweise etwas verantwortungslos und leichtsinnig handelten. Noch einmal – das Buch ist wirklich extrem spannend und ich klebte bis zum Schluss daran. 

 

 

Falls Ihr ein Feedback abgeben wollt oder sonstiges, dann schreibt mir unter:

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@margotstaab

Vielleicht habt Ihr Lust, mir zu folgen. Ich würde mich freuen.

 

Ich habe das Buch selbst gekauft –  als gebundenes Buch für ca. 22 Euro. 
Versteht diesen Artikel nicht als Werbung, sondern einfach als Tipp.

Ihr Lieben,

ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die vielen lieben Geburtstags-Glückwünsche bedanken. Ich habe mich über jeden einzelnen sehr gefreut und Ihr habt mir meinen Tag ganz speziell gemacht. Danke ❤️

Danke auch an meine Familie, die mir den Tag wirklich versüßt hat 🫶🏻   ❤️

 

Startet gut in die Woche!

Herzlichst,

Margot

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Es war einer der Abende, die man erlebt haben muss. Am 30. Juni feierten und rockten über 70 000 Menschen aus nah und fern im Berliner Olympiastadion. Sie alle wollten den Auftritt von AC/DC sehen. Und wir – einmal mehr – mittendrin. Ich kann schon nicht mehr zählen, wieviele Konzerte wir von AC/DC schon besucht haben. Und jedesmal war es der Knaller.

Schon Stunden vor dem Konzert herrschte bei hochsommerlichen Temperaturen auf dem Vorplatz eine überragende Stimmung. Die Fans trugen fast alle ein AC/DC Shirt, die legendären Hörnchen auf dem Kopf oder sogar die kurze Hose + Jacket, kurz die Schuluniform, die Angus Young bevorzugt.

Als die Vorband “The Pretty Reckless” die Bühne verließ, betraten die Hardrock Legenden um Angus Young und Brian Johnson die Bühne und eröffneten ihr Konzert – nach zehn Jahren erstmals wieder in Berlin – mit dem Titel „If You Want Blood (You`ve Got It)“.

Brian Johnson mit seinen 77 Lenzen gab von Anfang an alles, sang „Back in Black“ in sein Mikro. Und der 70-jährige Angus Young hüpft immer noch in Schuluniform E-Gitarre spielend die Bühne entlang. Eben so, wie man es von AC/DC erwartet bzw. gewohnt ist.

Das Publikum – egal, ob jung oder alt – ging begeistert mit und alle feierten begeistert zusammen. Spätestens bei “You Shook Me All Night Long” wurde das Stadion zum Tollhaus und die Hörnchen blinkten rot in den Abendhimmel.

Nach „Let There Be Rock“ setzt der Gitarren Virtuose Young zu seinem persönlichen Auftritt an und entlockte seiner Gitarre mehr als zehn Minuten ein überragendes Solo. Einfach hammermäßig. Als Zugabe gab es “TNT” und bei “For Those About To Rock” rollten die Kanonen auf die Bühne. Mit diesem Donnern, einem tollen Feuerwerk und einem Dankeschön von Brian Johnson verabschiedete sich AC/DC nach guten zwei Stunden von seinem Publikum. Ob es das letzte Mal, dass wir die Band live gesehen haben? Wer weiß das schon bei so fitten Akteuren.

Fakt ist, dass der Abend einmal mehr als überragend war und dass ich um meine Ohrstöpsel sehr dankbar war. Noch am nächsten Tag klingelten meine Ohren trotz der Stöpsel. Aber dieses Stück Musikgeschichte war jedes Klingeln wert.

Ein ganz großes Kompliment geht auch an die Berliner Polizei – @polizeiberlin. Wir, wie zig andere auch, waren ja mit der U-Bahn unterwegs und die Polizei hat dies so gut geregelt, hat die Menschenmassen super “entzerrt”. Es gab weder großartig Gedränge noch wurde es hektisch. Im Gegenteil. Dank der Polizisten war auch an der U-Bahn-Station, trotz der vielen Menschen, eine lockere Stimmung und es kam nicht den Hauch einer Panik o. ä. auf. Vielen Dank an die Berliner Polizei. Ihr habt einen ganz tollen Job gemacht. Das haben wir auch schon ganz anders nach Konzerten erlebt.

 

 

Übrigens: Wir hatten ein tolles “Stadt-Hotel”, das Living Hotel Großer Kurfürst (unbezahlte Werbung, alles selbst bezahlt). Unglaublich zentral gelegen – direkt an der Spree, fünf Minuten vom Alexanderplatz entfernt, zehn Minuten vom Potsdamer Platz weg. Alles fußläufig zu erreichen. Wirklich super. Für eine Stadtbesichtigung, ein Konzert o. ä. ist dieses Hotel einfach ideal. Vielen Dank auch an @Alexander Willim, Head of Marketing der Living Hotels, @livinghotelsofficial. 

 

 

 

Ihr Lieben.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Fronleichnam – und hoffe, dass in Eurem Bundesland heute tatsächlich Feiertag ist und Ihr auch was vom Feiertag habt.… Es ist ja nicht überall frei wie z. B. bei uns in Bayern.

 

Was Fronleichnam bedeutet, erklärt Wikipedia so:

Das Fronleichnamsfest, das Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi, ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird.

 

Bei uns in der Gemeinde streuen – wie andernorts sicherlich auch – bei der Prozession, die durch die Straßen der Gemeinde führt, meist die Kinder Blumen auf den Weg. Es werden wunderschöne kleine Altare aufgebaut, bei denen sich alle zusammen viel Mühe geben und einen wahren Blumenteppich zaubern.

 

Ich wünsche Euch allen einen geruhsamen Feiertag. Nutzt die Zeit mit Euren Lieben. Vielleicht habt Ihr noch den Freitag als Brückentag genommen. Dann steht einem sicher schönen langen Wochenende nichts mehr im Weg. Da das Wetter ja auch mitspielt, wird Euch sicher nicht langweilig.

 

 

Herzlichst,

Margot

 

PS: Ist sie nicht wunderschön, meine Lilie?! Sie war die erste, die aufgeblüht ist. Ich freu mich schon auf die restlichen Lilien, die sicher diese Woche noch ihre Blütenpracht entfalten werden.

 

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen schöne Pfingsten und ein tolles langes Wochenende. Das Wetter ist ja nicht gerade vom Feinsten, aber macht das Beste draus – und ab morgen soll es wohl besser werden.

Wer kennt auf Anhieb die Bedeutung von Pfingsten?

Ostern, Weihnachten, Neujahr – das alles kennen wir. Aber Pfingsten…

Wikipedia meint, dass Pfingsten ein christliches Fest ist. Neben Weihnachten und Ostern das wichtigste Kirchenfest der Christen. Der Festinhalt ist die Sendung des Geistes Gottes zu den Jüngern Jesu und seine bleibende Gegenwart in der Kirche. Pfingsten wird auch die Aussendung des heiligen Geistes oder die Ausgießung des heiligen Geistes genannt.

Auf Bildern wird der Heilige Geist meist als weiße Taube dargestellt, ein Symbol für Reinheit.

Der Pfingstsonntag ist der 50. Tag der Osterzeit und liegt zwischen dem 10. Mai und dem 13. Juni und ist als Abschluss dieser Festzeit etwas Besonderes.

Aber wie so oft im Leben, gibt es ein paar Auslegungen, was Pfingsten betrifft.

Egal wie, genießen wir unsere freie Zeit mit unseren Lieben und hoffen, dass das Wetter ein bisschen besser wird.

Herzlichst,

Margot

 

Ich hatte so wundervolle Pfingstrosen in meinem Garten. Doch Wind, Regen, Gewitter haben sie – im wahrsten Sinne des Wortes – verhagelt. Ein paar habe ich in die Vase gerettet…

Bildquelle Tauben: Pinterest

 

 

 

 

 

 

 

 

An alle Mamas auf der ganzen Welt!

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Muttertag. Lasst Euch verwöhnen und genießt Euren speziellen Tag.

Aber ich hoffe, dass Ihr nicht nur an diesem Tag verwöhnt werdet. Eure Kinder wissen sicher, wie wertvoll und wichtig eine Mama das ganze Jahr über ist – auch wenn wir Mama’s ab und an wahlweise “peinlich” oder “drüber” sind (die Kernkompetenz einer jeden Mama 🙂 🙂 🙂 ) – denkt dran: niemand liebt Euch so wie Eure Mama ❤️

Habt alle einen schönen Sonntag und genießt jede Sekunde Eures Lebens mit Euren Kindern und Euren Lieben! Ich persönlich freue mich schon sehr, wenn mein Kind nachher kommt und wir den Tag zusammen verbringen können❤️

Herzlichst,

Margot

 

 

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen ein schönes Osterfest!

Ich hoffe, dass Ihr die Zeit mit Euren Familien genießen könnt oder in Eurem Urlaubsdomizil viel Spaß habt  – oder was immer Ihr auch vorhabt – Ihr viel Freude dabei habt.

Genießt das schöne Wetter und versucht, Eure kleinen oder großen Alltags-Sorgen eine kleine Weile beiseite zu schieben.

Ostern ist ja das höchste Fest der Christen und was ich immer sehr schön finde, sind die Osterfeuer, die es in vielen Orten gibt. Aber auch das “Ostereier-Suchen” ist bei groß und klein sehr beliebt und ein schöner Brauch. Daher lasst uns das Osterfest feiern, ehe uns am Dienstag der Alltags-Wahnsinn wieder fest im Griff hat.

 

Eine schöne Zeit und herzliche Grüße,

Margot

Ich wünsche all den wundervollen Frauen da draußen alles Gute zum Weltfrauentag! 🌹

Während es bei uns in der Region ein Tag wie jeder andere ist, ist der heutige Weltfrauentag doch tatsächlich in zwei Bundesländern ein gesetzlicher Feiertag – und zwar in Berlin und in Mecklenburg-Vorpommern. Ich habe das nicht gewusst – Ihr etwa?

Wikipedia weiß noch, dass der Weltfrauentag ursprünglich erst am 19. März stattfindet. Der revolutionäre Charakter des Frauentages sollte durch dieses Datum hervorgerufen werden. Denn am Vortag fand der Gedenktag für die Gefallenen der März-Revolution 1848 statt. Inzwischen wird “unser Tag” allerdings einheitlich am 08. März gefeiert. Erstmals fand der Frauentag am 19. März 1911 statt und dann ab 1921 in jedem Jahr. Das genaue Datum wählten die Vereinten Nationen im Internationalen Jahr der Frau 1975 zum “Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden” und richteten erstmals am 08. März eine Feier aus. Mitte 1975 wurde dann in Mexiko-Stadt die erste UN-Weltfrauenkonferenz abgehalten.

Weiter heißt es, dass am internationalen Frauentag weltweit auf Frauenrechte, die Gleichstellung der Geschlechter und die bestehenden Diskriminierungen aufmerksam gemacht wird.

Im Grunde genommen müsste jeder Tag Weltfrauentag sein und die Frauen jeden Tag gefeiert werden, denn Frauen sind einfach toll und was sie tagein, tagaus stemmen und leisten, muss einfach gewürdigt werden. Schade, dass dies so oft nicht anerkannt und als selbstverständlich hingenommen wird.

 

Ich wünsche jeder Frau heute einen wunderschönen Tag! Lasst Euch feiern und – vor allem – seid Euch Eures Werts bewusst!

 

Herzlichst,

Margot

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen heute einen wunderschönen Valentinstag!!!❤️

Denkt heute besonders an die Menschen, die Euch “lieb und teuer” sind.

Aber – generell sollten wir unsere Lieben jeden Tag in Ehren halten und jeder Tag sollte für uns Valentinstag sein. Nicht immer auf diesen Tag warten, sondern jeden Tag zu seinem persönlichen Valentinstag machen – ich glaube, damit tun wir uns selbst und den Menschen, die uns nahestehen, die wir wertschätzen und die wir lieben, das Beste überhaupt.

Wo liegt der Ursprung des Valentinstag?

Wo liegt der Ursprung des Valentinstags? Das Netz sagt, dass es etwas kompliziert ist. Namensgeber für den Valentinstag scheint der heilige Valentin aus Rom zu sein, der Schutzpatron der Liebenden. Valentin lebte im 3. Jahrhundert in Rom und traute Liebespaare nach christlichem Ritus, obwohl Kaiser Claudius II. das verboten hatte. Die Ehen dieser Paare standen der Überlieferung nach unter einem besonders guten Stern. Valentin von Rom soll den Paaren auch Blumen aus seinem Garten übergeben haben. Auf Befehl des Kaisers wurde Valentin am 14. Februar 269 enthauptet.

Weiter weiß das Netz, dass sich ab dem 15. Jahrhundert in England sogenannte “Valentinspaare” gebildet haben, die sich gegenseitig kleine Geschenke oder Gedichte schickten. Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die Vereinigten Staaten, und so kam er durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg in den westlichen Teil Deutschlands. 1950 gab es in Nürnberg den ersten “Valentinsball” und von da an verbreitete sich der Valentinstag über ganz Deutschland.

 

Habt einen schönen Tag!

Herzlichst,

Margot

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Jedes Jahr am 06. Januar drehen die Sternsinger in meinem Heimatort, aber auch in meiner zweiten Heimat Starnberg, ihre Runde und haben uns in den vielen zurückliegenden Jahren mit ihren Gedichten oder Liedern erfreut. So war es auch dieses Jahr wieder.

Bei uns in Haibach ist es so, dass du dich im Pfarramt anmelden musst, damit die Sternsinger zu deinem Haus kommen. Das war nicht immer so, doch die letzten Jahre schon. Jüngst wurde ich gefragt, warum ich überhaupt die Sternsinger kommen lassen würde und ob ich davon etwas hätte. Ich persönlich bin der Meinung, dass dies so eine schöne Tradition, so ein schöner Brauch ist, der mich bereits von Kindesbeinen an begleitet. Ich finde, solche Traditionen sollten erhalten bleiben. Deshalb bestelle ich jedes Jahr in unserem Kirchenamt die Sternsinger für unser Haus und ich freue mich immer, über den Haussegen, der dann ein ganzes Jahr lang an unserer Haustüre zu lesen ist.

Diesmal haben die Sternsinger nicht gesungen, sondern uns einen Spruch aufgesagt:

“Wir kommen daher aus dem Morgenland, wir kommen geführt von Gottes Hand. Wir wünschen euch ein gutes neues Jahr –  Caspar, Melchior und Balthasar.”

Doch was sind überhaupt die Sternsinger bzw. was haben die Sternsinger für eine Bedeutung?

Ich habe mich mal ein bisschen schlau gemacht und das eine und andere nachgelesen:

Als Sternsinger wird eine Gruppe – meist sind es Jugendliche – bezeichnet, von denen, dem Brauchtum nach, drei als die Heiligen Drei Könige verkleidet sind. Sie ziehen in den Gemeinden oder Städten von Tür zu Tür, bringen den Sternsinger-Segen an den Häusern an und sammeln Geld (und auch Goodies) für wohltätige Zwecke.

Diesen Brauch gibt es wohl schon ab dem 16. Jahrhundert und wird auch als Dreikönigs-Singen bezeichnet. 

Die Heiligen Drei Könige oder auch wahlweise die Weisen aus dem Morgenland sind eine christliche Tradition in der Weihnachtsgeschichte. Die weit verbreiteten Namen Caspar, Melchior, Balthasar wurden wohl erstmals im sechsten Jahrhundert erwähnt. Aber es gibt hierzu verschiedene Quellen und Angaben.

Fakt ist, dass die katholische Kirche die drei Könige als Heilige verehrt. Das Hochfest ist das Fest der Erscheinung des Herrn am 06. Januar.

Der Haussegen C+M+B, heuer also

20*C+M+B*25

steht nicht, wie der Volksmund das oft sagt, für Caspar, Melchior, Balthasar, sondern für

“Jesus Christus mansionem benedicat”, was so viel bedeutet wie “Jesus Christus segne dieses Haus.” 

Ich finde diese Tradition wirklich schön und hoffe sehr, wenn sie in meiner Heimatgemeinde und/oder generell auch die nächsten Jahre weiter gelebt wird.

 

 

Das Bild habe ich von Pixabay Lizenz. Dafür herzlichen Dank.