Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen ein gutes, neues Jahr. Das vergangene Jahr hat uns erneut vor große Herausforderungen gestellt, war einmal mehr geprägt von Gewalt, Missgunst, Neid, schlimmen Dingen. Aber – Gott sei Dank – gab es auch schöne Momente und es war auch nicht alles schlecht. Daraus sollten wir Kraft und neue Hoffnung schöpfen.

Ich wünsche Euch, dass das Jahr 2025 für Euch persönlich ein sehr gutes Jahr werden wird – mit ganz vielen Glücksmomenten. Und, was das Wichtigste ist, mit viel Gesundheit.

Egal wie die letzten 365 Tage bzw. 366 Tage auch waren – wir sollten unseren Blick immer wieder nach vorne richten nach dem Motto: neues Jahr, neues Glück, neue Träume, neue Chancen.

Bleibt alle gesund und passt auf Euch auf!

Herzlichst,

Margot

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Ein weiteres Jahr geht zu Ende – und bevor ich mich in die Silvesternacht verabschiede, möchte ich einen Moment innehalten und einfach Danke sagen. Danke an Euch, die ihr diesen Blog und meine Projekte unterstützt, dass Ihr Euch in den zurückliegenden Monaten einmal mehr die Zeit genommen habt, meine Texte zu lesen, meine Gedanken mit mir zu teilen, dass Ihr meine Podcast angehört und mich auf meiner Reise begleitet habt.

Als ich vor über zehn Jahren mit diesem Blog und seit einigen Jahren mit meinem Podcast angefangen habe, konnte ich nicht erahnen, wie viel Freude und wie viele wertvolle Begegnungen daraus entstehen würden. Ich bin unglaublich dankbar für die tollen Menschen, die ich über diese Kanäle kennenlernen durfte – sei es durch Kommentare, Nachrichten oder die vielen inspirierenden Gespräche, die ich mit Euch führen durfte.

Es ist ein unglaublich gutes Gefühl, zu wissen, dass meine Inhalte bei Euch Anklang finden und Ihr regelmäßig hier vorbeischaut. Ihr seid der Grund, warum ich weiterhin mit so viel Leidenschaft an meinem Blog und meinem Podcast arbeite. Jeder Kommentar, jede Nachricht und jedes Teilen meiner Beiträge gibt mir immer wieder die Motivation, noch besser zu werden und neue Ideen zu entwickeln.

In diesem Jahr gab es so viele spannende Momente. Sie alle aufzuzählen, ist heute Abend wirklich zu lang 🙂 Aber – diese Erlebnisse wären ohne Eure Unterstützung nicht möglich gewesen.

Besonders dankbar bin ich meiner Familie, die mich in allem unterstützt. Aber auch für diejenigen von Euch, die mich regelmäßig begleiten, mir schon so lange die Treue halten – aber auch für die, die erst neu hinzugekommen sind. Ihr seid mehr als nur Leser oder Zuhörer, ihr seid ein echter Teil dieser Community. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich von Euch höre. Danke, dass Ihr immer wieder vorbeischaut, zuhört und Euch einbringt.

Auch im kommenden Jahr möchte ich wieder spannende Themen für Euch aufbereiten und/oder interessante Menschen interviewen. Ich habe schon einige Dinge im Kopf und freue mich darauf, diese mit Euch zu teilen.

Zum Abschluss wünsche ich Euch einen wunderbaren Übergang ins neue Jahr – auf dass 2025 uns viele inspirierende und schöne Momente bringen wird – und nicht so viele schlimme Dinge wie das vergangene Jahr. Ich freue mich darauf, Euch weiterhin an meiner Seite zu wissen!

Herzlichst,

Margot

 

 

PS: Übrigens wollte ich ursprünglich auch noch eine ganz persönliche Episode im Podcast aufnehmen, um mich direkt bei Euch zu bedanken und Euch zu erzählen, wie sehr ich mich für Eure Unterstützung in diesem Jahr gefreut habe. Leider hat mich eine hartnäckige Bronchitis noch fest im Griff und ich kann momentan keine Episode aufnehmen. Aber sobald ich wieder fit bin, folgt die Dankes-Episode. Also bleibt gespannt – und danke für Eure Geduld!

 

 

Ihr Lieben,

ich wünsche euch allen von Herzen ein wunderschönes Weihnachtsfest!

Genießt die Zeit mit euren Lieben und lasst es euch gut gehen 🎄 – auch wenn die Weihnachtszeit überschattet ist mit ganz schlimmen Ereignissen, die das fröhliche Zusammensein sehr schwer machen…!

Herzlichst,

Margot

… und meine Laterne mit mir …

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute ist Sankt Martins-Tag oder Martinstag. In Bayern und Österreich auch Martini genannt – wird das Fest des heiligen Martin von Tours gefeiert. Wikipedia sagt, dass das Datum des gebotenen Gedenktags im römischen Generalkalender, das sich auch in orthodoxen Heiligenkalendern, im evangelischen Namenkalender und dem anglikanischen Common Worship findet, ist von der Grablegung des Bischofs Martin von Tours am 11. November 397 abgeleitet.

Aber war eigentlich der heilige Martin? Martin von Tours wurde 316 oder 317 in Savaria, das damals zum römischen Reich gehörte und heute zu Ungarn, geboren. Sein Vater war ein römischer Offizier und deswegen musste auch Martin gegen seinen Willen zum Militär. Schon mit 15 Jahren wurde er als Leibwache bei Kaiser Konstantin eingestellt.

Während seiner Zeit als Soldat trug sich die bekannte Geschichte zu: Der damals 17-Jährige war im Norden des heutigen Frankreichs stationiert. An einem eiskalten Tag im Winter ritt er zum Stadttor hinaus, als er einen armen Mann traf, der keine Kleider anhatte. Der Bettler sprach ihn an und bat um Hilfe. Martin hatte außer seinen Waffen und seinem Mantel nichts bei sich, was er ihm hätte geben können. So nahm er sein Schwert und teilte seinen Mantel in der Mitte durch. Die eine Hälfte gab er dem Bettler, die andere legte er sich um die Schultern. In der folgenden Nacht hatte Martin einen Traum: Er sah Jesus, bekleidet mit dem halben Mantel, den er dem Bettler gegeben hatte.

Für diese gute Tat wird Martin heute noch verehrt.

Der Martinstag ist in Mitteleuropa von zahlreichen Bräuchen geprägt, darunter das Martinsgansessen, der Martinszug und das Martinssingen. Als Brauch ist heute vor allem das traditionelle Martinsgansessen (in Österreich auch Martinigans oder Martinigansl genannt) verbreitet. Ein historischer Erklärungsversuch für dieses Brauchtum geht davon aus, dass in Zeiten des Lehnswesens eine am Martinstag fällige Lehnspflicht, eine Abgabe namens Martinsschoß, der Ursprung war. Da diese häufig aus einer Gans bestand, bildete sich die Bezeichnung Martinsgans heraus, und weil der Martinstag traditionell mit einer Kirmes oder einem Tanzmusikabend gefeiert wurde, bot es sich an, die Gans zum Festessen zu machen und an diesem Abend festlich zu verspeisen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute feiern einige Bundesländer von uns Allerheiligen. Doch was bedeutet Allerheiligen?

Wikipedia weiß, dass Allerheiligen ein christliches Hochfest ist, an dem aller Heiligen gedacht wird – der „verherrlichten Glieder der Kirche, die schon zur Vollendung gelangt sind“, der bekannten wie der unbekannten Heiligen.

Das Fest wird in der Westkirche, was soviel wie lateinische Kirche oder römische Kirche bedeutet, am 1. November begangen. In den orthodoxen Kirchen wird Allerheiligen am ersten Sonntag nach Pfingsten gefeiert. Die evangelische Kirche feiert den Gedenktag der Heiligen ebenfalls am 1. November. Einige Diözesen und Ordensgemeinschaften begehen in der Woche vom 2. bis zum 8. November oder im weiteren Verlauf des Novembers das Gedenken ihrer Heiligen.

Egal wie – der Brauch will es – zumindest in meiner Heimatgemeinde -, dass heute ein “Friedhofsgang” ansteht mit einer kleinen Feier. Wir gedenken damit nicht nur den Heiligen, sondern auch allen, die bereits von uns gegangen sind.

 

Das Bild hat uns pixabay zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute geht es in meinem Beitrag mal ausnahmsweise nicht um Sport, sondern um einen ganz besonderen Menschen und um Kunst. Juvena Lawall, renommierte Künstlerin seit 37 Jahren, bekannt bis u.a. zur ArtExpo New York, ART Düsseldorf, Galerie Kunsthaus Rapp  St. Gallen / Wil CH, wird am kommenden Sonntag eine Ausstellung geben.

Die aktuelle Ausstellung am Sonntag, 22. September, beginnt um 15 Uhr in der Denkmalstrasse 4 in 63739 Aschaffenburg. Die Führung ist für 15.30 Uhr terminiert und geöffnet ist die Ausstellung bis ca. 19 Uhr. 

Die Künstlerin sagt: “Zu meiner heutigen Ausdrucksform in der bildenden Kunst fand ich durch verschiedene Schaffensperioden wie Kalligraphie, Lithographie, Radierung, Ölmischtechnik, z.T. mit Edelmetallauflagen sowie der Öllasurmalerei auf Leinwand und Holztafeln. Mein gegenwärtiges Schaffen findet seinen Höhepunkt in gelösten Ausdrucksformen der Ölmalerei, die ich selbst als ‚kontemplativ‘ und ‚narrativ‘ beschreibe – in Dialog mit dem Gemälde als Gegenüber trete.“

Zeigen wird die begnadete Aschaffenburger Malerin ihre kraftvollen Originalwerke wie
Unikatgemälde, Öllasur – Misch-Technik mit Edelmetallen, auf Leinwand in altmeisterlicher Technik meist Lasurgemälde.
 
Juvena Lawall  – @juvena_lawall – stellt persönliche Kraftbilder als Spiegel des eigenen Potentials, Begleiter im Alltag als Motivationssymbolik, Segeischiffe, Seelenblüten, moderne Abstraktionen, Landschaften, Liebespaare, Akte etc. aus.
 
Sie begleitet kunstinteressierte Ausstellungsbesucherinnen und -besucher in beratender Performance sensibel zu IHREM PERSÖNLICHEN KRAFTBILD.
 
Weitere Informationen unter:
 
 
Die Bilder hat uns Juvena – by Juvena Lawall – zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

Ihr Lieben,

ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die vielen lieben Geburtstags-Glückwünsche bedanken. Ich habe mich über jeden einzelnen sehr gefreut und Ihr habt mir meinen Tag ganz speziell gemacht. Danke ❤️

 

Startet gut in die Woche!

Herzlichst,

Margot

 

@katerina_2402_

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am gestrigen Mittwoch waren wir zum wiederholten Mal bei einem Konzert von AC/DC. Diesmal waren wir in München im Olympia Stadion bei der “Power Up Tour”. Vorweg: es war überragend, es war der Wahnsinn, es war einfach genial und jeden Cent der 180 Euro teuren Karte wert. Was die Jungs um Angus Young leisten, ist aller Ehren wert. Immerhin sind sie nicht mehr die Jüngsten. Doch gerade die Jungen können sich von diesen Energiebündel, denen man anmerkt, dass die Musik ihr Leben ist, eine große Scheibe abschneiden.

Vor allem das schon legendäre Solo von Angus Young “Let There Be Rock”, das ca. 15 Minuten dauerte und das er einmal mehr gnadenlos durchzog – inclusive der Maikäfer Pose mit dem anschließenden Konfetti Regen – ist das Eintrittsgeld wert. Und es ist es wert, zu den Konzerten von AC/DC zu kommen. Es ist einfach der Wahnsinn – so wie das ganze Konzert. An diesem Abend kommt er mit einer wunderbar blauen Schuluniform. Er und seine Gitarre sind eins und er strahlt Energie und Zufriedenheit aus. Und so nach und nach fliegen die Teile seiner Uniform, bis er letztlich mit fast offenem Hemd dasteht. Man muss ihn einfach als Musiker verehren.

Geflasht bin ich auch noch immer von Sänger Brian Johnson. Der Mann ist 76 Jahre alt, hatte einen Hörsturz und bringt trotzdem innerhalb von wenigen Minuten mit seiner Reibeisenstimme die Fans zum “Durchdrehen.” Von ihm geht eine Energie aus, die sich auf alle Leute überträgt. Es ist einfach bewundernswert. Auch wenn er sehr wortkarg ist – übrigens wie alle Mitglieder der Band – und kaum mit dem Publikum spricht. Die Leute lieben ihn.

Ich kann mich nur wiederholen. Die 66 000 Leute im Olympia Stadion gingen von der ersten bis zur letzten Minute begeistert mit, sangen jeden Song mit und als es dunkel wurde und tausende von “Hörnchen” rot blinkten, war das Gänsehaut Feeling. Übrigens ging schon vor Beginn der Show die La Ola Welle durchs Stadionrund und auch hier war die Stimmung schon unglaublich. Ich kann sagen, dass ich diese Band seit zig Jahren regelrecht verehre und sie mich nach all den Jahren immer wieder in ihren Bann zieht.

Vergessen darf man bei aller Begeisterung für Angus Young und Brian Johnson nicht den Rest der Band. Steve Young an der Gitarre, Chris Chaney am Bass und Matt Laug am Schlagzeug sind ebenfalls der Hammer.

Vergessen sollte nicht die Vorband The Pretty Reckless werden. Die Band um Taylor Momsen ist wahrlich nicht schlecht. Doch nicht nur ich konnte es kaum erwarten, bis endlich AC/DC auf die Bühne kam.

Um 20.30 Uhr ist es soweit und sie begannen mit

If You Want Blood.

Es folgte

Back in Black

Demon Fire

Bei

Thunderstruck

sind die Leute schon nicht mehr zu halten.

Es folgte

Have a Drink on Me,

danach

Hells Bells. Der helle Wahnsinn.

Weiter geht’s mit

Shot in the Dark

Stiff Upper Lip

Shoot to Thrill

Sin City

und

Rock ‘n’ Toll Train.

Es folgen

Dirty Deeds Done Dirt Cheap

High Voltage

Riff Raff.

Spätestens bei

You Shook Me All Night Long

Highway to Hell

war jedem richtig heiß bei den doch sehr kühlen Temperaturen.

Whole Lotta Rosie

als vorletzter Song

und nach dem genialen Guitar Solo von Angus

Let There Be Rock

waren alle Lieder durch.

Als Zugabe gab es

T.N.T

und

For Those About to Rock (We Salute You)

ließen sie noch einmal die Kanonen losbollern.

Der kurzweilige Abend war zu Ende, aber beim Nachhauseweg in U- und S-Bahn war es Gesprächsstoff und es gab nur strahlende und zufriedene Gesichter.

Bleibt zu hoffen, dass noch viele Konzerte der überragenden Musiker folgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Im Jahr 2000 wurde von der Deutschen Hirntumorhilfe der  8. Juni als Welthirntumortag, im Sinne eines Aktions- und Gedenktages, initiiert. Mitglieder und Freunde aus mehr als 15 Nationen setzen sich seitdem gemeinsam für die Belange von Hirntumor- und Hirnmetastasenpatienten ein. Ziel des Welthirntumortages ist es, die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit für diese nur wenig bekannte Tumorerkrankung zu gewinnen.

Wie Prof.in Dr. med. Dorothee Wiewrodt, Oberärztin der Klinik, Fachärztin für Neurochirurgie, Psychotherapie und Psychoonkologin und Koordinatorin des Hirntumorzentrums am Universitätsklinikum Münster, Klinik für Neurochirurgie, in einer Pressemitteilug erklärt, sind Hirntumore im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen selten und werden in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Die Diagnose kann jedoch jeden von uns treffen. Allein in Deutschland erkranken jährlich mehr als 8000 Menschen an einem primären Hirntumor.

Weiter ist in der Pressemitteilung zu lesen:

Zu unserer diesjährige Aktion gehört der Lauftreff von Freddy und Hannah als Vorbereitung auf den

LeonardoCampusRun am 26.06.24

mit begleitendem „Get together“ & Mitbringbuffett für alle Läufer, Interessierte, Freunde und Bekannte zum gemütlichen Beisammensein, Austauschen und genießen von leckeren Kleinigkeiten.

Ab sofort kann sich jeder, der Lust hat mitzulaufen, anmelden.

Bitte Name, Vorname und Kilometer angeben und bei Johanna Jost bis spätestens Sonntagabend, 16.06.24,melden unter:

johanna.jost@ukmuenster.de

Wir werden dann die Anmeldung für alle übernehmen!

 

Folgende Läufe stehen  am 26.6. zur Auswahl:

 

–        15.30 Uhr           750 m Kids-Run

–        16:00 Uhr           2,5 km (8 – 15 Jahre)

–        17:00 Uhr           5,00 km (jedermann)

 

18.30 Ende der Veranstaltung

 

Für ganz Motivierte gibt es den 10 km-Lauf. Da dieser Lauf aber erst um 20 Uhr startet, können wir gerne die Anmeldung mit übernehmen, die eigentliche Veranstaltung ist dann schon zu Ende. Alternativ können auch am 25.06.24 ganztägig 10.000 Schritte gesammelt werden.

Wer mag kann wieder unsere leuchtend-gelbenT-Shirts vom Förderverein tragen. Wir werden sie in ausreichender Stückzahl und Größe mitbringen und freuen uns natürlich auch, wenn die T-Shirts vor Ort gegen eine Spende erworben werden (Selbstkostenpreis ca. 25 Euro).

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Lieben.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Fronleichnam – und hoffe, dass in Eurem Bundesland auch heute tatsächlich Feiertag ist… es ist ja nicht überall frei wie z. B. bei uns in Bayern.

 

Was Fronleichnam bedeutet, erklärt Wikipedia so:

Das Fronleichnamsfest, das Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi, ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird.

 

Die letzten Jahre waren wir an Fronleichnam in unserer zweiten Heimat Percha und in dem wirklich kleinen Seelenörtchen am Starnberger See war alles auf den Beinen, um in toller Tracht an der Prozession teilzunehmen. Die Blaskapelle spielte, die Leute sangen usw.

Heuer freuten wir uns in unnserem Heimatort Haibach auf die Prozession, denn direkt an der Straße unter uns wird immer ein schön geschmückter Altar aufgebaut, den wir von unserem Fenster aus gut sehen können. Leider meinte es heute früh Petrus nicht gut mit den Kirchgängern. Aufgrund des Dauerregens in der Nacht zuvor und des Regens heute morgen gab es keine Prozession – also auch keinen Altar.

Mittlerweile ist es tatsächlich etwas abgetrocknet, so dass es auf einen schnellen Kaffee auf dem Balkon reicht 🙂

Egal, was Ihr heute vor habt – ich wünsche Euch viel Spaß und Freude.

 

PS: Heuer sind meine Pfingstrosen etwas später dran. Sie sind aber trotzdem wunderschön!