Liebe Leserinnen, liebe Leser.
 
Die ING Skywheelers aus Frankfurt empfingen am letzten Samstag in der zweiten Rollstuhl Basketball Liga den Tabellennachbarn aus Hannover und lieferten sich dabei vor gut gefülltem Haus ein spannendes Spiel auf Augenhöhe. Allerdings konnten die Hausherren nicht überzeugen und verloren mit 47:49.
 
Lest nachfolgend die PM des Vereins: 
 
Von Beginn an agierte die Heim-Mannschaft unkonzentriert und unentschlossen. Hannover hingegen startete mit allen zur Verfügung stehenden Mittel. Vor der Partie wurde festgehalten, den Fokus auf Christoph Lübrecht zu setzen, doch ausgerechnet er war es, der immer wieder zu Punkten wusste. Allein im ersten Viertel konnte er mit acht Punkten zur Führung der Gäste aus Niedersachsen beitragen. So war es nicht verwunderlich, dass das erste Viertel mit 15:16 an Hannover ging. Highlight des ersten Viertel war der Buzzerbeater von Spieltrainer Christoph Spitz, der mit seinem 3er auf 15:16 verkürzen konnte und somit das erste Viertel besiegelte.
 
Nach der kurzen Pause konnten die Frankfurter kurzzeitig zwei erfolgreiche Körbe verzeichnen und so einen kleinen Vorsprung erarbeiten, was Hoffnungen unter den Fans auslöste. Dieses endete jedoch schnell wieder in Ernüchterung, da die Skywheelers zwischen der zweiten und neunten Minute des Viertels keinen weiteren Korb verzeichnen konnten. Hannover hielt dagegen und holte sich die Führung zurück. Nur dank der letzten zwei Minuten des Viertels konnte das Spiel zu eigenen Gunsten gedreht werden, so dass der Halbzeitstand von 25:24 keine Tendenz für einen Gewinner zeigen konnte. Noch war alles offen und die Skywheelers hatten noch eine Chance die Punkte in Frankfurt zu belassen.
 
Das dritte Viertel konnte jedoch Hannover wieder mit 13:11 für sich gewinnen. Hierfür war unter anderem die Misserfolge zwischen Minute vier und acht verantwortlich, in denen die Frankfurter erneut nicht Punkten konnten und viele Würfe vergeblich das Ziel suchten.
 
Auch im letzten Viertel konnten die Skywheelers leider nicht überzeugen. Zwar versuchten sie alles, doch ließen sie auch hier einfache Punkte liegen. So war es auch Spitz der zwei Korbleger verlegte und an diesem Tag vom Glück verlassen schien. Bei noch 15 Sekunden zu spielen, nahm Hannover ein Time out und startete danach eine Offensive im Vorfeld. Letztlich fanden sie Schröder frei in der Zone, der mit einem einfachen Korbleger seine Farben sechs Sekunden vor Schluss in Führung bringen konnte. Die direkt folgende Frankfurter Auszeit für den letzten Angriff führte leider nicht zum Erfolg. Marian Kind versucht innerhalb von fünf Sekunden zwei 3er, die jedoch nicht das Ziel fanden. Auch hier fehlte das Quäntchen Glück auf der Frankfurter Seite, so dass das Spiel mit 47:49 endete.

„Die Skywheelers erwischten einen rabenschwarzen Tag. Von Beginn an agierte die Mannschaft unkonzentriert und unentschlossen”, so Chris Spitz nach dem Spiel. „Hannover hingegen spielte mit allen zur Verfügung stehenden Mittel. Vor der Partie wurde festgehalten, den Fokus auf Christoph Lübrecht zu setzen, doch ausgerechnet er war es, der immer wieder zu punkten wusste”, so der Spielertrainer weiter. Der Hannoveraner Christoph Lübrecht, konnte allein 16 Punkte für die Gäste holen und war damit einer der Topscorer auf Hannover-Seite.  

Die Skywheelers verpassten es somit mit einem positiven Gefühl in die Play-offs zu gehen. Das Play-off Spiel wird nun am Samstag, den 11.04.2026 um 18 Uhr im Skywheelers Dome ausgetragen. Der Gegner im Viertelfinale werden nun die Allianz Rollers aus Ulm sein. Zum Saisonabschluss in der eigenen Spielstätte wird dabei der Eintritt kostenfrei sein, als Dankeschön der ING Skywheelers an seine treuen Fans. 

 

Archivbild: Skywheelers

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der zweiten Rollstuhl Basketball Liga haben die ING Skywheelers auswärts eine gute Leistung gezeigt und gewannen gegen ALBA Berlin mit 65:38..

Lest nachfolgende PM des Vereins:

Die ING Skywheelers waren von Anfang an stark dabei. In den ersten beiden Spielminuten konnte Spielertrainer Chris Spitz bereits einen Vorsprung von vier Punkten erzeugen. In der nächsten Minute wurden den Berlinern zwei Freiwürfe zugesprochen. Felix Prager verfehlte den ersten Wurf, den zweiten machte er. Jakob Theis vergrößerte den Punkteabstand im darauffolgenden Angriff um vier Punkte. Prager legte nach. Marian Kind erzielte dann einen Punkt durch einen Freiwurf. Tuva Reinshagen konnte sich nach einem Korb von Roli-Ann Neubauer freispielen und machte die Punkte 10 und 11. Das führte zu einem Zwischenstand von 5:11. Bernhard Hesse machte dann einen Zwei-Punkter. Wieder konnte Reinshagen sich durch die gegnerische Defense kämpfen und verschob den Abstand erneut. Auch Jakob Theis punktete. Thilo Prünte warf dann das 9:17. Der Kapitän der Berliner wollte das nicht auf sich sitzen lassen und konterte. Nach einem Foul an Reinshagen wurde ihr zwei Freiwürfe zugesprochen, von denen sie einen versenkte. Die letzten Punkte der ersten zehn Minuten wurden von ALBA erzielt. Das Viertel endete mit 14:18. 

In den zweiten zehn Minuten waren die Gastgeber zu Beginn noch fest an dem Fersen der Frankfurter. Doch dann zeigte sich die Überlegenheit der Mannschaft aus der Mainmetropole. In Minute zwei punktete der Berliner Felix Prager zum 16:20. Damit pirschte er sich vorerst an die Punkte des Gegners heran. Zuvor hatte der Frankfurter Kapitän die Punkte 21 und 22 geworfen. Ab der zweiten Minute regnete es förmlich Zwei-Punkter für die Frankfurter. Prünte, Spitz und Jansen erhöhten jeweils um vier Punkte, Theis, Zimmermann und Reinshagen jeweils um zwei. Die Berliner machten in den verbleibenden acht Minuten lediglich vier Punkte insgesamt, ausgeführt von Benny Sperling und Neubauer. Dadurch ging es mit 20:38 in die Halbzeit.

Nach der Pause ging es brisant weiter. In den ersten drei Minuten kämpften beide Mannschaften um Punkte, doch keiner der Korbversuche ging ins Netz. Spitz konnte dann jedoch gemeinsam mit Tim van Raamsdonk sechs Punkte erzielen. In der fünften Minute erzielte der Berliner Lange den ersten Korb der Halbzeit für die Hauptstädter. Marian Kind erhöhte dann auf 22:46. Gero Nagel hielt dagegen und machte einen Zwei-Punkter. Es folgten Frankfurter Punkte von Reinshagen, Van Raamsdonk und Jansen. Auf Berliner Seite scorten der Berliner Kapitän und Gero Nagel durch Freiwürfe, von denen sie alle vier versenkten. Mit einem Stand von 30:55 ging es dann in das letzte Viertel.

Obwohl ein Abstand von 25 Punkten ein großes Hindernis ist, ließen sich die Berliner nicht unter kriegen. Sie versuchten weiterhin, sich gegen die Frankfurter durchzusetzen. Das war auch der Grund dafür, warum in den ersten drei Minuten keine Körbe fielen. In den letzten sieben Minuten konnten die Berliner allerdings nochmal sieben Punkte einfahren, während die Frankfurter zehn Punkte machten. Dadurch endete das Spiel mit 38:65. Alba Berlin ist jetzt auf dem letzten Platz der Tabelle. Die ING Skywheelers sind nun auf Platz fünf. Anführer der Tabelle sind die Nürnberg Falcons, gefolgt von Ulm, Hannover und Hamburg.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am vergangenen Wochenende fanden im Rahmen des Final Four Turniers 2026 zwei Heimspiele gegen die Nürnberg Falcons statt. Beide Male musste sich der Zweitligist der Rollstuhl Basketball Liga, die ING Skywheelers, gegen den Tabellenersten aus Nürnberg geschlagen geben. Während das erste Heimspiel am Samstag mit 52:74 endete, war das zweite Spiel am Sonntag viel knapper. Es endete mit 62:72.

Lest nachfolgend die PM des Vereins:

Am Samstag starteten die Frankfurter mit Jakob Theis, Saskia Zimmermann, Chris Spitz, Marian Kind und Tim Van Raamsdonk in die Partie. Die Gäste rollten zu Beginn mit Lilly Sellak, Gesche Schünemann, Kim Robins, Svenja Mayer und Andre Hopp auf das Spielfeld im gutbesuchten ING Skywheelers Dome.

Die ING Skywheelers wirkten in den ersten Minuten zu langsam. Marian Kind konnte zwar den ersten Korb der Gäste schnell wieder ausgleichen, doch die Nürnberger fanden daraufhin viele Lücken. Das führte dazu, dass es nach zwei Minuten bereits 2:10 stand. Tim Van Raamsdonk und Chris Spitz ließen sich aber nicht unterkriegen und pressten sich durch die Defense, um zwei gekonnte Zweier hintereinander zu landen. Die Punkte wirkten souverän, weil Spitz und Raamsdonk so gedeckt wurden, dass sie genug Zeit für einen gezielten Abschluss hatten. Dennoch fanden viele Bälle der Frankfurter ihr Ziel nicht. In der fünften Spielminute kam es zu einem Steal, ausgeführt von André Hopp. Nach einem Kontakt durfte der gegnerische Hopp zwei Freiwürfe ausführen. Er verfehlte beide. Daraufhin konnte Theis durch die gegnerische Defense preschen und einen weiteren Zwei-Punkter für die Frankfurter machen. Hopp schloss mit vier Punkten an. Theis punktete dann in der siebten Minute zum 10:13. Schünemann legte nach und krallte sich den Ball. Er machte das 10:15. Die letzte Minute war dann nochmal besonders hitzig. Beide Team punkteten durch Freiwürfe. Abgeschlossen wurde das Viertel von einem sensationellen Dreier in letzter Sekunde. Van Raamsdonk sorgte damit dafür, dass das erste Viertel 18:20 endete.

Das zweite Viertel startete dann etwas anders. Jetzt hatten wieder die Nürnberger die Oberhand. Nach drei Punkten von den Gästen, erzielte Spielertrainer Spitz das 20:23. André Hopp konterte. Marian Kind konnte dann zum Korb durchdringen. Im Gegenzug schnappten sich die Gäste den Ball und konnten gleich zweimal hintereinander korben. Auch den Rest der Halbzeit zeigten die Falcons Überlegenheit.  Im Laufe des Viertels punktete Spitz noch dreimal. Auch der eingewechselte Fabian Jansen konnte zwei Punkte einfahren. Die Skywheelers spielten physischer, was den Gegner aus Nürnberg mehrere Freiwürfe einbrachte. Zu Halbzeit stand es dann 30:41.

Auch im dritten Viertel zeigten sich die Nürnberger erst souverän. In der ersten Minute erhöhten sie auf 30:45. Doch dann pirschten sich die Gastgeber durch Punkte von Jansen, Reinshagen, Van Raamsdonk, Spitz und Kind wieder heran. Dennoch endete das Viertel mit einem Punkteabstand von 13 Punkten.

Auch im letzten Viertel nahmen viele Angriffe eine unglückliches Ende. Es fiel den Frankfurtern schwer, den Vorsprung wieder aufzuholen. Während die Gastgeber in den letzten zehn Minuten zehn Punkte erzielen konnten, machten die Nürnberger 17 Punkte. Daher endete das erste der beiden Heimspiele mit 52:74.

Kein gutes Ende für die Hausherren

Auch das zweite Heimspiel nahm für die ING Skywheelers kein gutes Ende. Allerdings war es wesentlich knapper. Die ersten Punkte mögen zwar von den Nürnbergern erzielt worden sein, doch das erste Viertel war allgemein ausgeglichen. In der dritten Minute konnte Fabian Jansen einen Zwei-Punkter landen. Die Nürnberger konterten durch Schünemann. Doch die Skywheelers ließen sich nicht unterkriegen. Jakob Theis wurde daraufhin am Korb gehindert, dennoch kam es zu zwei Punkten. Der darauffolgende Freiwurf ging nicht ins Netz. Van Raamsdonk preschte durch die Defense der Gäste und konnte im Zusammenspiel mit Spitz auf 6:8 erhöhen. Dann klaute der gegnerische André Hopp den Ball noch in der Hälfte der Skywheelers und machte die Nürnberger Punktzahl zweistellig. Nach Körben von Jansen, Van Raamsdonk und Kind stand es zwischenzeitlich 12:12. Hopp erhöhte dann, doch Theis glich wieder aus. Das erste Viertel wäre unentschieden ausgegangen, hätte Svenja Mayer nicht in der neunten Minute noch einen zwei-Punkte-Vorsprung kreiert.

In den ersten Minuten des zweiten Viertels zeigten sich die Gäste aus Nürnberg wieder fokussierter. Sie konnten ihre Punktzahl aus dem ersten Viertel mehr als nur verdoppeln. Das war vor allem den Körben von Hopp, Mayer und Robins zu verdanken. Auf der Seite der Frankfurter konnte Spielertrainer Spitz fünfmal punkten. Auch Jakob Theis korbte in der vierten Minute. Das Viertel endete mit 24:34.

Nach der Halbzeit wurde das Spiel merklich physischer. Kein Team wollte dem anderen etwas schenken. Die Gäste konnten durch Kim Robins oft zum Abschluss kommen, wobei ihre Freiwürfe nicht immer das Netz fanden. Auch bei Hopp ließ die Trefferquote nach. Trotzdem erhöhte das Team ihren Punktestand um 20 Punkte. Das geübte Zusammenspiel von Marian Kind, Chris Spitz und Van Raamsdonk ermöglichte den ING Skywheelers um 23 Punkte zu erhöhen.

Mit einem Abstand von sieben Punkten ging es also in die letzten zehn Minuten. Es war ein ausgeglichenes Spiel, aber beiden Mannschaften ging nach gleich zwei Spieltagen hintereinander die Kraft aus. Der Siegeswille aber blieb. Mit einem Abstand von vier Punkten ging es in die letzte Minute. Sie war geprägt von vielen Unterbrechungen. Durch die Freiwürfe, die den Nürnberg Falcons gewährt wurden, konnten sie ihren Vorsprung dann auf zehn Punkte ausweiten. Chris Spitz machte zwar noch das 62:70. Doch Schünemann konnte durch zwei Freiwürfe erhöhen, so dass das zweite Spiel mit 62:72 endete. Damit bleiben die Falcons auf Platz eins der Tabelle. Die Skywheelers befinden sich aktuell auf Platz fünf. Am 21. März geht es für die Frankfurter in die Hauptstadt. Dort treffen sie auf den Tabellenletzten. Das nächste Heimspiel findet am 28. März statt. 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Mit nur sechs Spielern haben die ING Skywheelers in der zweiten Basketball Rollstuhl Liga die Reise nach Ulm angetreten und mussten sich mit 61:69 Punkten geschlagen geben. Lest die PM vom Verein:

Trotz der Krankheitswelle konnten die Frankfurter das Spiel in den ersten Minuten offen gestalten. Erst in der achten Minute, nach einem offenen Schlagabtausch und einem Spielstand von 12:12, gelang es dem Gastgeber einen kleinen Vorsprung zu erarbeiten und gewann damit das erste Viertel mit 17:12 Punkten.

Im zweiten Viertel hatten die Jungs und Mädels aus Frankfurt dann einen besseren Zugriff in der Verteidigung. In der Offensive sprang Saskia Zimmermann in die Bresche und machte im zweiten Viertel zehn ihrer 15 Punkte und hielt ihre Farben im Spiel. Die Gäste aus Frankfurt konnten das zweite Viertel knapp für sich entscheiden und den Abstand um einen Punkt verkürzen. Beim Spielstand von 35:31 für Ulm ging es dann in die Pause. Spieltrainer Chris Spitz motivierte in der Halbzeit seine Teamkollegen und zeigte sich zufrieden mit dem bisherigen Spiel.

Das dritte Viertel konnten die Frankfurter dann ebenfalls für sich entscheiden, so dass das Spiel nicht an Spannung verlor. Man schaffte es in diesem Spielabschnitt immer wieder Mark Beisert und Luca Holstein zu stoppen. In der Offensive agierte man ruhig und fand vor allem immer wieder Jakob Theis unter dem Korb. Mit 49:47 Punkten für Ulm ging es dann in das letzte Viertel. Auch hier konnten die Frankfurter lange das Spiel offen halten und erst beim Spielstand von 56:56 Punkten schlichen sich Fehler ein. Es wurde zu hastig agiert. Gerade bei den Second Chances sahen sich dann die ING Skywheelers als Verlierer. Letztlich verlor man das Spiel mit 69:61 Punkten, was auf Grund der wenigen Wechselmöglichkeiten ein beachtliches Ergebnis ist. Im Frankfurter Lager war man sich jedoch einig. „Hätte uns die Krankheitswelle nicht getroffen, wäre das Spiel anders verlaufen“, so Spielertrainer Chris Spitz nach dem Spiel.

 

Archivbild von Chris Spitz: ING Skywheelers

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Frankfurter ING Skywheelers verloren in der zweiten Rollstuhl Basketball Liga am vergangenen Wochenende gegen die BG Baskets Hamburg mit 57:68. Lest nachfolgend die PM des Vereins: 

Vor dem Start gab es jedoch noch eine kleine Überraschung: Jährlich wird durch den Vorstand des Förderverein Rollstuhlbasketballs Rhein-Main e.V. eine wichtige Person des Vereins geehrt und in die ING Skywheelers Hall of Fame aufgenommen. Diesmal wurde der Vorsitzende persönlich durch seinen Vorstand überrascht und Pierre Fontaine mit der Hall of Fame 2025 für sein unermüdliches Engagement für den Verein und den Sport ausgezeichnet. Fontaine, der seit über 20 Jahren dem Sport treu ist und ihn national und international organisatorisch mitgeprägt hat, holte und organisierte unter anderem die Europameisterschaft 2013, den Worldsupercup und zuletzt das FINAL FOUR der RBBL in Frankfurt.

Zurück zum Spiel. Bereits zu Beginn des Spiels gingen die Gäste durch zwei Körbe in Führung, bevor die Gastgeber durch Tuva Reinshagen und Jakob Theis ausgleichen konnten. Das erste Viertel war durch einen offenen Schlagabtausch geprägt, konnte sich doch keine der beiden Mannschaften wirklich absetzen. So stand es zur ersten Zwei-Minuten-Pause 16:16 und versprach die erwartete Spannung. Erst im zweiten Teil der ersten Halbzeit kamen die Frankfurt mehrmals durch einen Korb von Reinshagen in Führung, welcher jedoch durch die Hamburger durch einen schnellen Konter direkt wieder revidiert wurde. Die Verteidigung der Skywheelers war an diesem Tag einfach zu löchrig und unabgestimmt, was den Gästen zum Vorteil wurde. So konnten die Baskets innerhalb von drei Minuten eine Serie setzen und durch mehrere erfolgreiche Treffer in Führung gehen und diese ausbauen. Die Frankfurter fuhren ihrem Ziel hinterher, kamen zwar mehrfach zum erfolgreichen Abschluss, aber Hamburg zog nach und hielt den Abstand bis zur Halbzeit, so dass beide Mannschaften mit 28:34 Punkten in die Pause geschickt wurden.  

Nach der Pause starteten die Gäste offensiv mit einem erfolgreichen Abschluss durch Hartung, welcher im Nachgang einen erfolgreichen Freiwurf und Schuss verzeichnen konnte, und so den Vorsprung für die Hamburger weiter ausbaute. Die Gastgeber fanden heute nicht in das Spiel, neben der schwächeren Defence war auch die Trefferquote an diesem Tag nicht überragend.

So konnten die Skywheelers auch nach der Halbzeit keine Akzente setzen, um das Spiel zu drehen und gingen mit einem Stand von 42:53 in die letzte Pause.

Auch im letzten Viertel hatte diesmal Frankfurt das Nachsehen. Hamburg konnte den Vorsprung durch 2 Freiwürfe und einem Korb ausbauen, bevor Marian Kind durch einen Distanzwurf den Anschlusstreffer erzielte. Jedoch konnte der Abstand nicht verkürzt werden, da Hamburg an diesem Tag einfach zu stark für die Hessen war. So viel mit dem letzten Wurf und der Schlusssirene noch der einzige Dreipunkte-Treffer durch den Hamburger Classen, welcher damit das Endergebnis von 57:68 besiegelte. Damit wurde der Kampf um Platz zwei entschieden und die BG Baskets wechseln mit den ING Skywheelers nun die Plätze in der Tabelle.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der zweiten Rollstuhl Basketball Liga ist die Serie der ING Skywheelers gerissen, denn sie kamen mit einer knappen 50:55-Niederlage aus Hannover zurück. Lest nachfolgend die PM der Frankfurter:

 

Zu Beginn des Spiels saßen für Hannover United 2 Kapitän Luis Conrad (Nummer 4), Leyla Nur Stähler (Nummer 8), Felix Merlin Hansing (Nummer 19), Jakob Krömer (Nummer 22) und Max Dorka auf dem Spielfeld. Auf der gegnerischen Seite waren es Jakob Theis (Nummer 3), Chris Spitz (Nummer 8), Tuva Reinshagen (Nummer 19), Marian Kind (Nummer 20) und Tim Van Raamsdonk (Nummer 28). Die ING Skywheelers reisten mit weniger Spielern als sonst an.

Der erste Korb des Spiels ging an die Gastgeber. Chris Spitz konnte allerdings schnell kontern. In der selben Minute erhöhte Felix Hansing auf 4:2. Jakob Krömer wurde dann in der dritten Minute am Werfen gehindert und bekam so zwei Freiwürfe, er machte beide. Anschließend bekam auch Jakob Theis zwei Freiwürfe zugesprochen. Er verfehlte aber. Marian Kind konnte dann durch einen Assistenten von Chris Spitz punkten. Die nächsten sechs Punkte der Hannoveraner gingen auf das Konto von  Krömer. Die Skywheelers wechselten sich mit dem Punkten ab und konnten jeweils durch Spitz, Van Raamsdonk und Kind treffen. Das Viertel endete 15:11.

Nach einer zwei-minütigen Pause ging es weiter. Van Raamsdonk konnte in der ersten Minute zum 15:13 punkten. Anschließend wurde die gegnerische Nummer 22, Jakob Krömer gefoult. Er erhielt zwei Strafwürfe und machte zwei Punkte. In Minute zwei und drei scorten Chris Spitz und Saskia Zimmermann jeweils einmal. Hansing konnte anschließend durch die Defense der ING Skywheelers navigieren und auf 19 Punkte erhöhen. Den Ausgleich schaffte dann van Raamsdonk. In Kombination mit Raamsdonk scorte danach die Frankfurter Nummer acht, Spielertrainer Chris Spitz. Die nächsten zwei Punkte konnte Luis Conrad für sich beanspruchen. Van Raamsdonk scorte danach dreimal, einmal einen Zweipunkter und danach zwei Freiwürfe. Der eingewechselte Heiko Müllers ergänzte den Punktestand anschließend um einen Korb. Die restlichen Punkte der Halbzeit wurden von den ING Skywheelers gemacht – durch Chris Spitz, Marian Kind und Tim Van Raamsdonk. Dadurch endete die Halbzeit mit einer vorzeitigen Führung der Frankfurter (25:30).

Im dritten Viertel ging es dann wieder ordentlich zur Sache. Jakob Krömer erzielte in den dritten zehn Minuten elf Punkte. Zwei Punkte machte außerdem der 3,0er Luis Conrad. Auf der Seite der Frankfurter punktete in der dritten und siebten Minute Marian Kind. In der siebten Minute scorte außerdem Tuva Reinshagen einen Zwei-Punkter. In Minute neun konnte Spitz glänzen. Und in der letzten Minute wurde Jakob Theis am Wurf gehindert, wodurch er zwei Freiwürfe bekam und beide machte. Kurz vor Schluss punktete er dann nochmal. Damit endete das dritte Viertel zugunsten der ING Skywheelers mit 38:42.

In den letzten zehn Minuten ging es nochmal rund. Van Raamsdonk erhöhte direkt in der ersten Spielminute des Viertels auf einen sechs-Punkte-Abstand. Jakob Krömer und Max Dorka holten in diesem Viertel allerdings auch nochmal alles raus und scorten in Kombination gleich mehrmals. Auch die Frankfurter hatten einige Chancen, konnten durch die Defense von Hannover United 2 aber nicht alle nutzen. Je näher das Spiel gen Ende rückte, desto physischer wurde es. In der achten Minute wurde Jakob Theis gefoult und erhielt zwei Freiwürfe, Davon machte er einen. Dadurch verkürzte er den Spielstand auf 50:48. Daraufhin punkteten Dorka und Krömer jeweils einmal. Kurz danach landete Tuva Reinshagen nochmal einen Korb für die Frankfurter. Dorka bekam in der neunten Minute nochmal zwei Freiwürfe, versenkte aber keinen der beiden. Auch Heiko Müller bekam zwei Freiwürfe zugesprochen, weil er am Wurf gehindert wurde, machte aber nur den ersten. Das Spiel endete durch diese letzte Aktion mit 55:50.

Frankfurts Spielertrainer Chris Spitz sagt zu der Niederlage: „Leider haben wir es heute nicht geschafft Jakob Krömer zu stoppen, der die Hannoveraner komplett getragen hat. Ich bin dennoch stolz auf die Mannschaft die eine tolle Leistung trotz der Ausfälle von Thilo, Fabian und Shahpoor gezeigt.“

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die ING Skywheelers haben in der zweiten Rollstuhl Basketball Liga gegen ALBA Berlin einen tollen Sieg eingefahren. Mit 62:43 setzten sich die Frankfurter durch und stehen nun auf Platz zwei der Tabelle.

Lest nachfolgend die PM der Frankfurter:

Die ING Skywheelers waren von Anfang an stark dabei. Der erste Korb ging an die Frankfurter, gemacht wurde er von Topscorer Marian Kind. Die ersten vier Minuten waren besonders hart für die Gäste aus der Hauptstadt, sie kamen nicht zum Abschluss. In Minute zwei gab es einen gescheiterten Korbversuch von Tuva Reinshagen. Nach dem Angriff von Berlin kam es zu einem Einwurf durch Fabian Jansen, der an Tim van Raamsdonk passte, der dann an Marian Kind. Der Pfiff des Schiedsrichters unterbrach ihn, bevor er zum Abschluss kommen konnte. Es folgte ein Einwurf. Nach einem Ballwechsel kam es zu einem Rebound von Berlin, der zu einem Korb durch Senad Mesic führte. Kind konterte zum 4:2. Schnell schaltete Senad Mesic um und sorgte für den Gleichstand. Tuva Reinshagen konterte sofort. Dann kam es zu einem Korb durch Jan-Bruno Loderstädt. Marian Kind raste anschließend durch die Berliner Defense und brachte den Frankfurtern damit wieder auf eine Zwei-Punkte-Führung. Ein knapper Ball der Berliner ging nicht rein. Tim van Raamsdonk versuchte noch einen Korb hinterherzuschicken, der Ball rollte aber vom Korbrand ab. Im nächsten Angriff der Berliner klaute Surkhabi den Ball, passte an Fabian Jansen, der zum Korb ansetzte, aber verfehlte. Es folgte ein Einwurf von den ING Skywheelers. Dann gelang den Berliner ein Korb: Loderstädt machte einen Zwei-Punkter. In der siebten Minute traf Van Raamsdonk nach einem gescheiterten Angriff der Gäste den Korb. Es kam zum Timeout mit noch 1.45 auf der Uhr im ersten Viertel. Nach dem Timeout ließ sich Senad Mesic zu lange Zeit zum passen. Der Ball wurde abgefangen von Chris Spitz. Dieser gab den Ball an Marian Kind, der Ball traf nur den Korbrand. Es kam zu einem Strafwurf für die Berliner Nummer 6, Lisa Nothelfer. Den ersten machte sie, den zweiten nicht. Chris Spitz erhöhte für die ING Skywheelers daraufhin auf 10:9. Senad Mesic brachte den Ball zu Loderstädt, der passte zum Berliner Kapitän Felix Prager, der sich an einem Korb versuchte. Aber auch dieser Ball wollte einfach nicht im Korb landen. In letzter Sekunde konnte Marian Kind noch einen Zwei-Punkter erzielen. Dadurch endeten die ersten zehn Minuten mit 12:09.

Auch der erste Korb des zweiten Viertels ging an die Frankfurter, Fabian Jansen machte das 14:9. Jan-Bruno Loderstädt machte den nächsten Korb für die Berliner. Im nächsten Angriff der ING Skywheelers verfehlte Chris Spitz knapp den Korb. Nach dem Angriff der Berliner kam es zu Freiwürfen von Frieder Traube, die aber nicht ins Netz fielen. Daraufhin schnappte sich Surkhabi den Ball, passte an Spitz, der an Kind. Ganz knapp konnte der Berliner Kapitän den Ball abfangen. Frieder Traube holte dann zum Gegentreffer aus. Im nächsten Frankfurter Angriff konnte Shapoor Surkhabi einen Korb erzielen. Damit stand es nach drei Minuten 16:11. Bei Frankfurt kam es zu einem Wechsel: Marian Kind raus, Tuva Reinshagen rein. Im nächsten Angriff verfehlte Surkhabi. Es kam zu einem Zwei-Punkter von Felix Prager. Im nächsten Angriff der Frankfurter passte Spitz auf Tim Van Raamsdonk, der Ball kullerte aber vorbei. Mit Berlin wieder in der Offensive passte Mesic an Loderstädt, der warf zu Prager, der wieder zu Loderstädt, der verfehlte. Es folgte ein stürmischer Angriff von Chris Spitz, er wurde von Surkhabi gedeckt. Spitz passte an Van Raamsdonk, der dann den Korb zum 18:15 machte. Frieder Traube wurde anschließend stark abgeblockt von Surkhabi, dennoch kam es zum Korb durch Felix Prager. Fabian Jansen versuchte aus größerer Entfernung einen Zwei-Punkter, der Wurf verfehlte aber knapp den Korb. Der nächste Angriff der Berliner zeigte keine Wirkung. Surkhabi ging dazwischen und passte an Jansen. Der Ball wurde abgefangen. Der Angriff der Berliner hatte aber kein „Happy End“, dafür aber der nächste Korb von Surkhabi zum 20:17. Jan-Bruno Loderstädt verfehlte. Dann gab es ein Timeout mit 3:17 auf der Uhr der ersten Halbzeit verbleibend. Prager und Mesic versuchten in einem gekonnten Zusammenspiel einen Korb. Es wurde aber schließlich an Loderstädt gepasst, der den Ball zum 22:19 versenkte. Surkhabi konnte sich in der nächsten Offensive freispielen, verfehlte aber den Korb. Er wurde von Traube gehindert, deshalb gab es zwei Freiwürfe. Der zweite ging rein, der erste nicht. Damit ging es mit einem Zwischenstand von 23:19 in die Halbzeit. 

Die ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit waren ausgeglichen. Die Gäste aus Berlin erzielten sechs Punkte, die Frankfurter acht. Dann aber legten Marian Kind und Tuva Reinshagen los. In Minute sechs traf Marian Kind mit einem sauberen Zwei-Punkter zum 35:25. Alba Berlin kam in die Bredouille. Ein Korb von Tuva Reinhagen erhöhte dann den Spielstand auf 37:25, in der nächsten Minute auf 39:25. Es kam zum Wechsel bei den Gästen: Lisa Nothelfer fuhr rein, Gero Nagel raus. Der nächste Korb von Reinshagen erhöhte auf 41:27. Ein Zusammenspiel von Marian Kind und Chris Spitz führte dann dazu, dass der Spielertrainer Spitz scoren konnte. Beim nächsten Angriff holte sich Spitz den Ball, passte an Kind, der wieder an Spitz, der an Van Raamsdonk, der den Korb machte. Nach drei Vierteln stand es 45:27.

Nach der letzten zweiminütigen Viertelpause ging es wieder los. In der zweiten Minute machte Marian Kind das 47:19, dann konnte Mesic scoren. Es folgte ein langer Pass von Tim van Raamsdonk auf Kind, der aber nur den Rand des Korbes traf. Daraufhin waren die Berliner wieder am Zug. Loderstädt konnte sich durch die Defense kämpfen und wieder scoren. Im nächsten Angriff versuchte Mesic ebenfalls durch die Defense der ING Skywheelers zu kommen. Er scheiterte aber, Surkhabi konnte ihn davon abhalten und machte anschließend den nächsten Korb. Es folgte ein weiterer Korb für ALBA Berlin. Fünf Minuten vor Schluss ging es dann nochmal richtig zur Sache. Prager machte die Punkte zum 58:37. Kurz zuvor hatte Tuva  Reinshagen erneut für die Skywheelers erhöht. Prager passte Loderstädt, der den Korb verfehlt. Vier Minuten vor Schluss gab es dann noch eine Auswechselung: Tuva Reinshagen fuhr vom Spielfeld Saskia Zimmermann fuhr rein. Im nächsten Angriff der ING Skywheelers konnte Jansen punkten. 60:39. Dann erspielte Prager einen Zwei-Punkter. Saskia Zimmermann machte den nächsten Korb zum 62:41. In Teamarbeit preschten Mesic, Traube und Prager zum Korb der Frankfurter. Sie konnten aber durch die starke Defense der ING Skywheelers an weiteren Punkten gehindert werden. Chris Spitz passte an Jansen, der zielte auf den Korb, verfehlt aber. In der letzten Aktion des Spiels fand Kapitän Prager lange keinen Abnehmer für seiner Pass. Er passte dann doch an Senad Mesic, der den Punkt machte. Somit endete das Spiel mit 62:43.

Tuva Reinshagen sagt zum Spiel: „Wir haben uns in der ersten Halbzeit etwas scher getan, offensiv unser Spiel zu spielen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann angefangen, mehr als Team zusammen zu spielen und so den Sieg souverän nach Hause gebracht.“

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Im ersten Spiel des neuen Jahres gewannen die ING Skywheelers in der zweiten Rollstuhl Basketball Liga gegen die Allianz Rollers Ulm mit 64:45.

Lest nachfolgend die PM der Frankfurter:

Am vergangenen Samstag um 20 Uhr starteten die ING Skywheelers in das erste Spiel der 2. RBBL im Jahr 2026. Während die Frankfurter über die Winterpause auf Platz vier standen, lagen die Gegner aus Ulm vor dem Spiel auf dem fünften Platz der Tabelle. Die Allianz Rollers starteten mit André Penner (Nummer 4), Dominik Bloching (Nummer 6), Mark Beissert (Nummer 8), Joshua Tistler (Nummer 9) und Andrej Michalski (Nummer 16). Die Starting Five der Frankfurter waren Chris Spitz, Shapoor Surkhabi, Tuva Reinshagen, Marian Kind und Thilo Prünte.

Der erste Zwei-Punkter des Jahres 2026 ging an die Ulmer. Doch durch das schnelle Umschalten der ING Skywheelers folgte bald der Ausgleich. Die Ulmer konnten dann allerdings mit einem Dreier auf 2:5 erhöhen. Daraufhin punkteten Surkhabi, Kind und Reinshagen. Das führte nach fünf Minuten zu einem Zwischenstand von 10:7. Bis zur achten Minute verlief das Spiel ohne nennenswerte Fouls. Dann kam es durch Fabian Jansen zu einem persönlichen Foul an Luca Holstein, der dann zwei Freiwürfe zugesprochen bekam. Er machte den zweiten. Dadurch ergab sich ein Spielstand von 14:12. Den Ausgleich erzielte Beissert noch in derselben Minute. Chris Spitz übernahm den Ball und konnte durch die Defensive der Ulmer brechen.  Er machte zwei Punkte, wurde aber von André Penner an einem sauberen Wurf gehindert. Dadurch bekam Spitz einen Freiwurf zugesprochen und setzte den Spielstand auf 17:14. Fabian Jansen erhöhte nochmal auf 19:16. 14 Sekunden vor Ende des ersten Viertels konnte Luca Holstein Chris Spitz den Ball klauen, sieben Sekunden vor Ende machte er noch zwei Punkte. Das erste Viertel endete also knapp mit 19:16.

Das zweite Viertel startete mit vier Punkten für die Frankfurter. Spitz und Jansen punkteten. Anschließend landete Marc Beissert einen Zwei-Punkter, den er durch ein Foul von Thilo Prünte zu drei Punkten erweitern konnte. Fabian Jansen punktete, nachdem er den Ball von Penner gestohlen hatte. Danach hatten beide Teams eine sehr stabile Defense, so dass es ein Kopf-an-Kopf-Rennen war. In den letzten drei Minuten der ersten Halbzeit machten die ING Skywheelers dann hinten dicht und vorne viel Druck. Dadurch hatten sich die Frankfurter zur Halbzeit einen 10-Punkte-Abstand von 35:25 erspielt. 

Im dritten Viertel dominierten die ING Skywheelers klar und deutlich. Sie machten 21 Punkte, während die Allianz Rollers neun erspielten. Topscorer dieses Viertels war Marian Kind mit elf Punkten. Fabian Jansen und Saskia Zimmermann machten jeweils vier Punkte und Shapoor Surkhabi zwei. Auf der Seite der Ulmer punkteten jeweils Marlon Stacke (Nummer 17) und André Penner. Zum Ende des dritten Viertels stand es dadurch 56:29. Doch die Ulmer waren noch lange nicht fertig. Im letzten Viertel aktivierten sie nochmal alle Kräfte. Während sie 16 Punkte erspielten, kamen die Frankfurter auf acht.

Die letzten zehn Minuten waren um einiges physischer als der Rest des Spiels. Nach 40 Sekunden beging Luca Holstein ein Foul an Jakob Theis, der dadurch zwei Freiwürfe machen durfte. Den ersten machte er, den zweiten nicht. Danach übernahm Holstein den Ball, wurde aber wiederrum von Theis gefoult. Er machte ebenfalls den ersten Freiwurf, verfehlte aber den zweiten shot. Anschließend setzte Beissert zu einem Zwei-Punkter an, verfehlte den Korb aber. Surkhabi konnte sich den abprallenden Ball schnappen. Der Ulmer Joshua Tistler foulte ihn. Das brachte Surkhabi in eine gute Position für einen Zwei-Punkter. Er machte das 59:30. In der dritten Minute foulte Sebastian Arnold Andrej Michalski. Dieser setzte zum punkten an, traf aber nicht. Wie es angefangen hatte, so ging es weiter: Dieses Viertel wurde durch sehr viele Fouls ausgezeichnet. In der sechsten Minute konnte Jakob Theis durch die Defense der Ulmer rasen und so zwei Punkte machen, ihm wurde von Surkhabi assistiert. Marlon Starke versuchte sich an einem Zwei-Punkter, konnte aber von Shapoor Surkhabi gestoppt werde. Holstein foulte daraufhin Jakob Theis und hinderte ihn am Wurf. Theis verfehlte beide Körbe. Surkhabi versuchte es ebenfalls, scheiterte aber. Luca Holstein krallte sich im Umschaltspiel den Ball, passte ihn an Michalski, der passte an Beissert. Er machte das 62:36. Ein paar Momente später beging Thilo Prünte eine personal foul an Mark Beissert, der gerade einen Korb versuchte. Er machte beide Freiwürfe rein. Damit stand es dann ca. zwei Minuten vor Schluss 62:38. Jakob Theis brach anschließend durch die Ulmer Defense, kam allerdings nicht mehr zum Wurf. Holstein holte sich den Ball, passte an Beissert, wieder zurück an Holstein, und die nächsten zwei Punkte fielen ins Netz. Danach klaute Beissert den Ball von Saskia Zimmermann und passte an Penner. Der scheiterte aber an der Defense der Frankfurter. Zimmermann ergatterte den Ball, passte an Jakob Theis, der dann zwei Punkte machte. Nach einem Timeout eine Minute vor Schluss wurde auf beiden Seiten gewechselt. Für das Ulmer Team neu auf das Spielfeld kamen Max Dietrich und Joshua Tistler für André Penner und Marlon Starke. Auf Frankfurter Seite wurden Sebastian Arnold und Tim Van Raamsdonk für Tuva Reinshagen und Thilo Prünte eingewechselt. Nach dem Timeout konnte der Ulmer Michalski punkten, ihm assistierte Holstein. Shapoor Surkhabi verfehlte dann einen Zwei-Punkter, konnte den abprallenden Ball nochmal auffangen und an Zimmermann spielen. Auch sie traf nicht. Die letzten Punkte des Spiels machten die Ulmer durch Mark Beissert, der von der Mittellinie 12 Sekunden vor Schluss einen Dreier erzielte. 

 

 

Archivbild: ING Skywheelers

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Frankfurter Rollstuhl-Basketballer konnten in der zweiten Rollstuhl-Basketball-Liga in einem spannenden Overtime-Krimi den ersten Heimsieg gegen Hannover United 2 holen. Nach der zweiten Overtime endete die Partie mit 58:51.

Lest nachfolgend die PM der Skywheelers:

Die ING Skywheelers gewannen im ersten Heimspiel der Saison gegen den direkten Konkurrenten Hannover United 2. Die Mannschaft aus Niedersachsen war vor dem Spiel auf dem sechsten Platz der Tabelle, die Skywheelers auf Platz fünf. Die Gastgeber starteten mit Jakob Theis, Chris Spitz, Fabian Jansen, Marian Kind und Thilo Prünte. Die Starting Five auf der Seite der Gäste waren Luis Conrad (Nummer 4), Leyla Nur Stähler (Nummer 8), Felix Merlin Hansing (Nummer 19), Christoph Lübrecht (Nummer 23) und Max Dorka (Nummer 99).

Die ersten Angriffe der Partie wurden von den Skywheelers erfolgreich abgewehrt. Vor allem den Größten des gegnerischen Teams, Christoph Lübrecht, hatten die Gastgeber gut im Griff. Auch in der Offense zeigten sich die Skywheelers präsent. Den ersten Korb machte dann Marian Kind. Er setzte sich in Kombination mit Chris Spitz gegen Felix Merlin Hansing durch. Erst nach drei Minuten stand es 2:2.

Hannover spielte geschickt, aber die Skywheelers hielten dagegen. Bisher konnte nur Christoph Lübrecht mit seiner Größe durch die Defense dringen. Geschickt spielten Jansen, Spitz und Kind zusammen, während die anderen die Hannoveraner abhielten, überhaupt bis zur Zone zu kommen. Die Skywheelers zeigen sich überlegen. Dadurch konnten sie dreimal hintereinander scoren. Erst in der achten Minute gelang es Hannover United 2, auf vier Punkte zu erhöhen. Als Antwort scorte Marian Kind zweimal hinter einanderer. Ihm assistierten Chris Spitz und Tim van Raamsdonk. Fabian Jansen wurde in der Hälfte der Skywheelers mit einem Double-Block abgehalten, kann sich wieder frei spielen, um bei der Aktion durch Chris Spitz in der letzten Minute dabei zu sein. Spitz verfehlte. Das erste Viertel endete mit 12:08.

Nach der Zwei-Minuten-Pause machte Marian Kind den ersten Zwei-Punkter des zweiten Viertels. Es ging schnell zurück zur gegnerischen Hälfte. Dann kam es zu einem Foul von Marian Kind an Christoph Lübrecht. Er bekam zwei Freiwürfe zugesprochen und traf beide. Dadurch rückten die Hannoveraner wieder bis auf vier Punkte an die Gastgeber heran. Blitzschnell ging es für die Skywheelers wieder in die gegnerische Hälfte. Durch ein geschicktes Zusammenspiel konnte sich Fabian Jansen frei spielen und schob den Ball vom Innenkreis lässig in den Korb. Dann wurde in der zweiten Minute Thilo Prünte ausgewechselt. Neu auf das Feld kam Shahpoor Surkhabi. Die Rufe von der Tribüne, die nach einer stärkeren Defense verlangten, halfen in der nächsten Situation leider nicht. Der Ball von Christoph Lübrecht landete im Korb. Schnell ging es zurück auf die gegnerische Seite und Marian Kind traf zum 18:12. Beim nächsten Angriff der Gäste folgte ein erfolgreiches Abblocken durch Chris Spitz. Durch einen Steal vom gegnerischen Kapitän von Surkhabi, konnten die Hannoveraner wieder in die Frankfurter Hälfte eindringen. Dadurch bekam Lübrecht erneut eine Chance zu scoren und nutzte diese.

In der fünften und sechsten Minute fingen sich die Skywheelers wieder. Marian Kind täuschte an, gab dann aber ab, so dass Fabian Jansen zum korben kam. In der nächsten Minute landete Chris Spitz einen Korb. Durch ein Zusammenspiel von Spitz und Jansen folgt wiederum der nächste Korb. Anschließend gab es einen raffinierten Steal durch Fabian Jansen, doch der Ball landete nicht im Korb. Beim nächsten Angriff war der Ablauf klar: Pass von Surkhabi an Spitz, Spitz an Jansen, dann zurück an Spitz, der die Punkte zum 22:16 machte. Christoph Lübrecht übernahm den Ball, um ihn an seine Teamkollegen zu passen. Die passten in letzter Sekunden wieder zu ihm und er verkürzte auf 22:18.

Spitz eroberte den Ball zurück, gab ab. Kind verfehlte im Anschluss. Time-Out. Wechsel bei den Skywheelers: Eingewechselt wurde Tuva Reinshagen für Fabian Jansen. Tuva konnte sich direkt frei spielen. Sie punktete zum 26:23. Je näher die Punktestände aneinander rückten, desto physischer wurde das Spiel. Die erste Halbzeit endete knapp mit 26:25.

Intensiv ging es weiter

Nach der Halbzeit ging es sofort intensiv weiter. Lübrecht versuchte zu passen, Kind ging dazwischen. Fabian Jansen konnte sich daraufhin frei spielen und machte den Punkt zum 28:25. Den nächsten Angriff von Hannover verteidigten die Skywheerlers erfolgreich. Die Gäste aus Hannover wollten den Gastgebern allerdings auch nichts schenken. Thilo Prünte blockte erfolgreich Hansing. Trotzdem konnte Lübrecht durchdringen und punktete zum 28:27.

Anschließend passte Spitz an Theis, Theis an Kind, dann wieder an Spitz, dann an Jansen. Der Treffer verfehlte. Die Hannoveraner kämpften sich zurück. Dann wurde Marian Kind ausgewechselt, für ihn rollte Surkhabi aufs Spielfeld. Im nächsten Spielzug wurde Chris Spitz gefoult. Sein Freiwurf ging daneben. Die gegnerische Nummer 19 wurde von Jansen erfolgreich geblockt. Anschließend beging Jansen ein Foul an Stähler, daraus resultierten bei zwei Freiwürfe. Sie machte beide. Chris Spitz machte in Minute fünf beinahe einer Dreier. Es wurde dann aber ein Zweipunkter. Es folgte ein super Zuspiel von Jakob Theis, wodurch Spitz gleich zweimal hintereinander einen Korb machen konnte. Lübrecht brauchte in Minute 8 einen Abnehmer für einen Ball, er wurde jedoch von Chris spitz geblockt. Lübrecht brauchte zu lange beim Abgeben. Dadurch lief die Zeit von der Uhr und ein Korb wurde verhindert. In einer späteren Aktion schnappte sich Thilo Prünte den Ball, um einen Steal zu verhindern. Jakob Theis foulte, es folgte ein Freiwurf für die gegnerische Nummer 23. Nach einem Foul an Spielertrainer Chris Spitz, bekam dieser einen Freiwurf zugesprochen. Er verfehlte und war sichtlich frustriert. 

In einem Überraschungsmoment machte Andrea Seyrl für Hannover einen Korb, damit brachte sie die Gäste in Führung (34:36). Hansing scorte in letzter Sekunden einen Dreier und weitete die Führung auf fünf Punkte aus. Das dritte Viertel endete mit 34:39.

Im vierten Viertel dominierten die Frankfurter wieder. Die Hannoveraner spielten aber zunehmend körperlicher, so dass die Spieler aus der Mainmetropole noch um ihren ersten Heimsieg bangen mussten. Die Gäste scorten in diesem Viertel nur zweimal: einmal durch Lübrecht, einmal durch Hansing. Die Skywheelers hatten zwar viele Freiwürfe, doch die meisten gingen einfach nicht ins Netz. Durch Punkte von Jakob Theis, Fabian Jansen und Marian Kind endete die reguläre Spielzeit mit einem Tie: 43:43.

Verlängerung stand an

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging die Partie in die erste Verlängerung. Es kam zu harten Zweikämpfen. Viele Korbwürfe fanden ihr Ziel nicht – weder auf der einen noch auf der anderen Seite. Fabian Jansen machte den Ausgleich nach einer kurzen Phase, in der die Gäste geführt haben. In derselben Minute erzielte Liam Conrad die Führung für Hannover United 2. Es dauerte allerdings auch nicht lange, da zog Marian Kind gleich. Nach vier Minuten stand es 47:47. Thilo Prünte hatte in der letzten Minute dreimal die Möglichkeit, zu punkten. Der Ball prallte aber unglücklich ab. Es kam also zum zweiten Mal zu einem Gleichstand. Es ging in die zweite Verlängerung und damit in die dritte Crunch-Time des Abends. 

Es ging spannend weiter. Nach acht Sekunden setzte Luis Conrad von Hannover direkt zu einem Zwei-Punkter an, verfehlte aber knapp. Jakob Theis übernahm den Ball und passte ihn zu Jansen, der ebenfalls einen Zwei-Punkter versuchte und nicht traf. Dann verübte Jansen in der Hälfte der Frankfurter ein Foul an Lübrecht. Dieser bekam  zwei Freiwürfe zugesprochen und versenkte beide. Das bedeutete die Zwei-Punkte-Führung für die Gäste. Als Konter versuchte Frankfurts Spielertrainer einen Korb, der prallte aber vom Brett ab und landete in den Händen von Jansen. Auch dieser versuchte sein Glück. Die Zeit lief aber ab, so dass er nicht mehr die Chance bekam, zu treffen. In Minute zwei versuchte, Conrad einen Zwei-Punkter im Korb zu platzieren, der Ball prallte ebenfalls ab. Jakob Theis legte vor, passte zu Spitz, der passte an Jansen, der schließlich zum Ausgleich punktete. In der dritten Minute beging Kind ein persönliches Foul an Luis Conrad. Conrad versenkte einen von zwei Strafstößen. Max Dorka verursachte ein unsportliches Foul an Jakob Theis, der dadurch einen von zwei Freiwürfen versenken konnte. Immer häufiger kam es in den verbleibenden Minuten zu Fouls – auf beiden Seiten. Kapitän Chris Spitz machte den nächsten Punkt. 52:50, dann 54:50. Ebenfalls durch Chris Spitz. Thilo Prünte machte in der Verteidigung einen super Job, er hatte die generische Nummer 8 und 99 fest im Griff. Marian Kind machte den nächsten Punkte. Die Verteidigung der Skywheelers  wurde wieder fester. Sie schalteten wieder schneller um. Ein Korbversuch von Max Dorka wurde direkt abgefangen und verhindert. Kind konterte. Er passte zu Theis, der zu Jansen. Jansen fuhr dann zum nächsten und letzten Korb des Abends. Das Spiel endete mit 58: 51. Die Frankfurter Skywheelers konnten letztlich den ersten Heimsieg feiern. 

 

 

 

Archivbild: Skywheelers

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie die ING Skywheelers in einer Pressemitteilung bekannt gaben, gingen sie in der zweiten Rollstuhl-Basketball-Liga in Ulm mit 57:67 leer aus.

Lest nachfolgend die PM:

Die Frankfurter Rollstuhlbasketballer rollten mit einem Ausfall in die Partie. Es fehlte Shahpoor Surkhabi, ein Topscorer der Frankfurter. Außerdem stand es auf der Kippe, ob Jakob Theis, Fabian Jansen und Chris Spitz überhaupt spielen können. Die Starting Five waren diesmal auf Frankfurter Seite Chris Spitz, Fabian Jansen, Tuva Reinshagen, Thilo Prünte und Tim van Raamsdonk. Auf der Seite der Ulmer saßen zu Beginn André Penner (Nummer 4), Mark Beissert (Nummer 8), Marlon Stacke (Nummer 17), Luca Holstein (Nummer 18) und Janis Hohl (Nummer 19).

Die ersten zehn Minuten starteten ausgeglichen. Obwohl Ulms Mark Beissert direkt in der ersten Minute einen Dreier erzielen konnte, zogen die Frankfurter rasch mit einem geschickten Zwei-Punkter durch den niederländischen Nationalspieler van Raamsdonk nach. Das wollten die Allianz Rollers nicht auf sich sitzen lassen. Sie erzielten daraufhin weitere zwei Körbe, jeweils durch Holstein und Stacke. In der dritten Minute konnte Tuva Reinshagen zwei Punkte gutmachen. Mark Beissert verlängerte dann auf einen 5-Punkte-Abstand. Chris Spitz verkürzte auf einen Abstand von drei Punkten. Daraufhin landete Luca Holstein zwei Körbe hintereinander in Minute fünf und sechs. Die Skywheelers kämpften dagegen an, konnten aber nicht jeden Wurf verteidigen. Es wurde gekontert von Fabian Jansen, der in der sechsten und siebten Minute jeweils zwei Punkte machen konnte. In der achten Minute erzielte Mark Beissert einen Zwei-Punkte-Wurf, was Chris Spitz, ebenfalls Nummer 8, nutzte, um einen weiteren Angriff zu starten. Der Spielertrainer und Kapitän traf dann zum 15:12. Hätte Beissert nicht in Minute neun noch einen Dreier geworfen, wäre das Viertel für die Skywheelers ausgegangen. So endete das Viertel allerdings mit 20:18.

Auch das zweite Viertel war ausgeglichen. Beissert, übrigens Topscorer der Partie, machte den ersten Zwei-Punkter. Es folgten Frankfurter Treffer von Spitz, Theis und Jansen. Joshua Tistler glich dann in der vierten Minute zum 24:24 aus. Damit war die Treffer-Serie der ING Skywheelers vorerst beendet. In diesem Viertel konnten die Rollstuhlbasketballer aus der Mainmetropole nicht mehr in Führung gehen. Dennoch endete es durch die Treffer von Jansen und Spitz knapp mit einem Abstand von zwei Punkten. 34:32.

Beide Teams zeigten sich nach der Halbzeitpause wieder erfrischt. Marlon Stacke erweiterte den Vorsprung der Ulmer. Die nächsten zwanzig Minuten war die Spannung auf beiden Seiten deutlich greifbar. In Minute zwei und drei scorten die Frankfurter durch Jakob Theis und Fabian Jansen. Kurz darauf konnte Stacke erneut durch die Defense der Gäste dringen. Auf Frankfurter Seite konnte Thilo Prünte in Minute fünf und acht jeweils einen Zwei-Punkter werfen. In den letzten Sekunden nutzte Jakob Theis nochmal seine Chance und ihm gelangen zwei Punkte. Durch ein Foul an Tistler und einem damit verbundenen Freiwurf endete das dritte Viertel mit 48:42.

Im letzten Viertel konnten die Gastgeber erneut den ersten Korb machen. Fabian Jansen zog nach. Luca Holstein punktete dann erneut. Chris Spitz und Jakob Theis machten dann in einem geschickten Zusammenspiel die nächsten Punkte für die Gäste aus Frankfurt. In der dritten bis zur fünften Minuten wirkten die Skywheelers erneut erschöpft, was dazu führte, dass die Allianz Rollers acht Punkte erzielen konnten. In der sechsten Minute kämpfte sich Tuva Reinshagen durch die Ulmer Defensive. Damit konnte sie den Punktestand auf 60:50 bringen.

In den letzten fünf Minuten des Spiels reaktivierten die Frankfurter nochmal alle noch vorhandenen Kräfte. In der achten Minute warf der Topscorer auf Frankfurter Seite, Fabian Jansen, einen Dreier. Das Spiel wurde durchgehend physischer. Durch Fouls konnten die Ulmer vier Freiwürfe machen, bei denen sie drei trafen. Damit endete das Spiel 67:57.