Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die ING Skywheelers haben in der zweiten Rollstuhl Basketball Liga gegen ALBA Berlin einen tollen Sieg eingefahren. Mit 62:43 setzten sich die Frankfurter durch und stehen nun auf Platz zwei der Tabelle.

Lest nachfolgend die PM der Frankfurter:

Die ING Skywheelers waren von Anfang an stark dabei. Der erste Korb ging an die Frankfurter, gemacht wurde er von Topscorer Marian Kind. Die ersten vier Minuten waren besonders hart für die Gäste aus der Hauptstadt, sie kamen nicht zum Abschluss. In Minute zwei gab es einen gescheiterten Korbversuch von Tuva Reinshagen. Nach dem Angriff von Berlin kam es zu einem Einwurf durch Fabian Jansen, der an Tim van Raamsdonk passte, der dann an Marian Kind. Der Pfiff des Schiedsrichters unterbrach ihn, bevor er zum Abschluss kommen konnte. Es folgte ein Einwurf. Nach einem Ballwechsel kam es zu einem Rebound von Berlin, der zu einem Korb durch Senad Mesic führte. Kind konterte zum 4:2. Schnell schaltete Senad Mesic um und sorgte für den Gleichstand. Tuva Reinshagen konterte sofort. Dann kam es zu einem Korb durch Jan-Bruno Loderstädt. Marian Kind raste anschließend durch die Berliner Defense und brachte den Frankfurtern damit wieder auf eine Zwei-Punkte-Führung. Ein knapper Ball der Berliner ging nicht rein. Tim van Raamsdonk versuchte noch einen Korb hinterherzuschicken, der Ball rollte aber vom Korbrand ab. Im nächsten Angriff der Berliner klaute Surkhabi den Ball, passte an Fabian Jansen, der zum Korb ansetzte, aber verfehlte. Es folgte ein Einwurf von den ING Skywheelers. Dann gelang den Berliner ein Korb: Loderstädt machte einen Zwei-Punkter. In der siebten Minute traf Van Raamsdonk nach einem gescheiterten Angriff der Gäste den Korb. Es kam zum Timeout mit noch 1.45 auf der Uhr im ersten Viertel. Nach dem Timeout ließ sich Senad Mesic zu lange Zeit zum passen. Der Ball wurde abgefangen von Chris Spitz. Dieser gab den Ball an Marian Kind, der Ball traf nur den Korbrand. Es kam zu einem Strafwurf für die Berliner Nummer 6, Lisa Nothelfer. Den ersten machte sie, den zweiten nicht. Chris Spitz erhöhte für die ING Skywheelers daraufhin auf 10:9. Senad Mesic brachte den Ball zu Loderstädt, der passte zum Berliner Kapitän Felix Prager, der sich an einem Korb versuchte. Aber auch dieser Ball wollte einfach nicht im Korb landen. In letzter Sekunde konnte Marian Kind noch einen Zwei-Punkter erzielen. Dadurch endeten die ersten zehn Minuten mit 12:09.

Auch der erste Korb des zweiten Viertels ging an die Frankfurter, Fabian Jansen machte das 14:9. Jan-Bruno Loderstädt machte den nächsten Korb für die Berliner. Im nächsten Angriff der ING Skywheelers verfehlte Chris Spitz knapp den Korb. Nach dem Angriff der Berliner kam es zu Freiwürfen von Frieder Traube, die aber nicht ins Netz fielen. Daraufhin schnappte sich Surkhabi den Ball, passte an Spitz, der an Kind. Ganz knapp konnte der Berliner Kapitän den Ball abfangen. Frieder Traube holte dann zum Gegentreffer aus. Im nächsten Frankfurter Angriff konnte Shapoor Surkhabi einen Korb erzielen. Damit stand es nach drei Minuten 16:11. Bei Frankfurt kam es zu einem Wechsel: Marian Kind raus, Tuva Reinshagen rein. Im nächsten Angriff verfehlte Surkhabi. Es kam zu einem Zwei-Punkter von Felix Prager. Im nächsten Angriff der Frankfurter passte Spitz auf Tim Van Raamsdonk, der Ball kullerte aber vorbei. Mit Berlin wieder in der Offensive passte Mesic an Loderstädt, der warf zu Prager, der wieder zu Loderstädt, der verfehlte. Es folgte ein stürmischer Angriff von Chris Spitz, er wurde von Surkhabi gedeckt. Spitz passte an Van Raamsdonk, der dann den Korb zum 18:15 machte. Frieder Traube wurde anschließend stark abgeblockt von Surkhabi, dennoch kam es zum Korb durch Felix Prager. Fabian Jansen versuchte aus größerer Entfernung einen Zwei-Punkter, der Wurf verfehlte aber knapp den Korb. Der nächste Angriff der Berliner zeigte keine Wirkung. Surkhabi ging dazwischen und passte an Jansen. Der Ball wurde abgefangen. Der Angriff der Berliner hatte aber kein „Happy End“, dafür aber der nächste Korb von Surkhabi zum 20:17. Jan-Bruno Loderstädt verfehlte. Dann gab es ein Timeout mit 3:17 auf der Uhr der ersten Halbzeit verbleibend. Prager und Mesic versuchten in einem gekonnten Zusammenspiel einen Korb. Es wurde aber schließlich an Loderstädt gepasst, der den Ball zum 22:19 versenkte. Surkhabi konnte sich in der nächsten Offensive freispielen, verfehlte aber den Korb. Er wurde von Traube gehindert, deshalb gab es zwei Freiwürfe. Der zweite ging rein, der erste nicht. Damit ging es mit einem Zwischenstand von 23:19 in die Halbzeit. 

Die ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit waren ausgeglichen. Die Gäste aus Berlin erzielten sechs Punkte, die Frankfurter acht. Dann aber legten Marian Kind und Tuva Reinshagen los. In Minute sechs traf Marian Kind mit einem sauberen Zwei-Punkter zum 35:25. Alba Berlin kam in die Bredouille. Ein Korb von Tuva Reinhagen erhöhte dann den Spielstand auf 37:25, in der nächsten Minute auf 39:25. Es kam zum Wechsel bei den Gästen: Lisa Nothelfer fuhr rein, Gero Nagel raus. Der nächste Korb von Reinshagen erhöhte auf 41:27. Ein Zusammenspiel von Marian Kind und Chris Spitz führte dann dazu, dass der Spielertrainer Spitz scoren konnte. Beim nächsten Angriff holte sich Spitz den Ball, passte an Kind, der wieder an Spitz, der an Van Raamsdonk, der den Korb machte. Nach drei Vierteln stand es 45:27.

Nach der letzten zweiminütigen Viertelpause ging es wieder los. In der zweiten Minute machte Marian Kind das 47:19, dann konnte Mesic scoren. Es folgte ein langer Pass von Tim van Raamsdonk auf Kind, der aber nur den Rand des Korbes traf. Daraufhin waren die Berliner wieder am Zug. Loderstädt konnte sich durch die Defense kämpfen und wieder scoren. Im nächsten Angriff versuchte Mesic ebenfalls durch die Defense der ING Skywheelers zu kommen. Er scheiterte aber, Surkhabi konnte ihn davon abhalten und machte anschließend den nächsten Korb. Es folgte ein weiterer Korb für ALBA Berlin. Fünf Minuten vor Schluss ging es dann nochmal richtig zur Sache. Prager machte die Punkte zum 58:37. Kurz zuvor hatte Tuva  Reinshagen erneut für die Skywheelers erhöht. Prager passte Loderstädt, der den Korb verfehlt. Vier Minuten vor Schluss gab es dann noch eine Auswechselung: Tuva Reinshagen fuhr vom Spielfeld Saskia Zimmermann fuhr rein. Im nächsten Angriff der ING Skywheelers konnte Jansen punkten. 60:39. Dann erspielte Prager einen Zwei-Punkter. Saskia Zimmermann machte den nächsten Korb zum 62:41. In Teamarbeit preschten Mesic, Traube und Prager zum Korb der Frankfurter. Sie konnten aber durch die starke Defense der ING Skywheelers an weiteren Punkten gehindert werden. Chris Spitz passte an Jansen, der zielte auf den Korb, verfehlt aber. In der letzten Aktion des Spiels fand Kapitän Prager lange keinen Abnehmer für seiner Pass. Er passte dann doch an Senad Mesic, der den Punkt machte. Somit endete das Spiel mit 62:43.

Tuva Reinshagen sagt zum Spiel: „Wir haben uns in der ersten Halbzeit etwas scher getan, offensiv unser Spiel zu spielen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann angefangen, mehr als Team zusammen zu spielen und so den Sieg souverän nach Hause gebracht.“

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Im ersten Spiel des neuen Jahres gewannen die ING Skywheelers in der zweiten Rollstuhl Basketball Liga gegen die Allianz Rollers Ulm mit 64:45.

Lest nachfolgend die PM der Frankfurter:

Am vergangenen Samstag um 20 Uhr starteten die ING Skywheelers in das erste Spiel der 2. RBBL im Jahr 2026. Während die Frankfurter über die Winterpause auf Platz vier standen, lagen die Gegner aus Ulm vor dem Spiel auf dem fünften Platz der Tabelle. Die Allianz Rollers starteten mit André Penner (Nummer 4), Dominik Bloching (Nummer 6), Mark Beissert (Nummer 8), Joshua Tistler (Nummer 9) und Andrej Michalski (Nummer 16). Die Starting Five der Frankfurter waren Chris Spitz, Shapoor Surkhabi, Tuva Reinshagen, Marian Kind und Thilo Prünte.

Der erste Zwei-Punkter des Jahres 2026 ging an die Ulmer. Doch durch das schnelle Umschalten der ING Skywheelers folgte bald der Ausgleich. Die Ulmer konnten dann allerdings mit einem Dreier auf 2:5 erhöhen. Daraufhin punkteten Surkhabi, Kind und Reinshagen. Das führte nach fünf Minuten zu einem Zwischenstand von 10:7. Bis zur achten Minute verlief das Spiel ohne nennenswerte Fouls. Dann kam es durch Fabian Jansen zu einem persönlichen Foul an Luca Holstein, der dann zwei Freiwürfe zugesprochen bekam. Er machte den zweiten. Dadurch ergab sich ein Spielstand von 14:12. Den Ausgleich erzielte Beissert noch in derselben Minute. Chris Spitz übernahm den Ball und konnte durch die Defensive der Ulmer brechen.  Er machte zwei Punkte, wurde aber von André Penner an einem sauberen Wurf gehindert. Dadurch bekam Spitz einen Freiwurf zugesprochen und setzte den Spielstand auf 17:14. Fabian Jansen erhöhte nochmal auf 19:16. 14 Sekunden vor Ende des ersten Viertels konnte Luca Holstein Chris Spitz den Ball klauen, sieben Sekunden vor Ende machte er noch zwei Punkte. Das erste Viertel endete also knapp mit 19:16.

Das zweite Viertel startete mit vier Punkten für die Frankfurter. Spitz und Jansen punkteten. Anschließend landete Marc Beissert einen Zwei-Punkter, den er durch ein Foul von Thilo Prünte zu drei Punkten erweitern konnte. Fabian Jansen punktete, nachdem er den Ball von Penner gestohlen hatte. Danach hatten beide Teams eine sehr stabile Defense, so dass es ein Kopf-an-Kopf-Rennen war. In den letzten drei Minuten der ersten Halbzeit machten die ING Skywheelers dann hinten dicht und vorne viel Druck. Dadurch hatten sich die Frankfurter zur Halbzeit einen 10-Punkte-Abstand von 35:25 erspielt. 

Im dritten Viertel dominierten die ING Skywheelers klar und deutlich. Sie machten 21 Punkte, während die Allianz Rollers neun erspielten. Topscorer dieses Viertels war Marian Kind mit elf Punkten. Fabian Jansen und Saskia Zimmermann machten jeweils vier Punkte und Shapoor Surkhabi zwei. Auf der Seite der Ulmer punkteten jeweils Marlon Stacke (Nummer 17) und André Penner. Zum Ende des dritten Viertels stand es dadurch 56:29. Doch die Ulmer waren noch lange nicht fertig. Im letzten Viertel aktivierten sie nochmal alle Kräfte. Während sie 16 Punkte erspielten, kamen die Frankfurter auf acht.

Die letzten zehn Minuten waren um einiges physischer als der Rest des Spiels. Nach 40 Sekunden beging Luca Holstein ein Foul an Jakob Theis, der dadurch zwei Freiwürfe machen durfte. Den ersten machte er, den zweiten nicht. Danach übernahm Holstein den Ball, wurde aber wiederrum von Theis gefoult. Er machte ebenfalls den ersten Freiwurf, verfehlte aber den zweiten shot. Anschließend setzte Beissert zu einem Zwei-Punkter an, verfehlte den Korb aber. Surkhabi konnte sich den abprallenden Ball schnappen. Der Ulmer Joshua Tistler foulte ihn. Das brachte Surkhabi in eine gute Position für einen Zwei-Punkter. Er machte das 59:30. In der dritten Minute foulte Sebastian Arnold Andrej Michalski. Dieser setzte zum punkten an, traf aber nicht. Wie es angefangen hatte, so ging es weiter: Dieses Viertel wurde durch sehr viele Fouls ausgezeichnet. In der sechsten Minute konnte Jakob Theis durch die Defense der Ulmer rasen und so zwei Punkte machen, ihm wurde von Surkhabi assistiert. Marlon Starke versuchte sich an einem Zwei-Punkter, konnte aber von Shapoor Surkhabi gestoppt werde. Holstein foulte daraufhin Jakob Theis und hinderte ihn am Wurf. Theis verfehlte beide Körbe. Surkhabi versuchte es ebenfalls, scheiterte aber. Luca Holstein krallte sich im Umschaltspiel den Ball, passte ihn an Michalski, der passte an Beissert. Er machte das 62:36. Ein paar Momente später beging Thilo Prünte eine personal foul an Mark Beissert, der gerade einen Korb versuchte. Er machte beide Freiwürfe rein. Damit stand es dann ca. zwei Minuten vor Schluss 62:38. Jakob Theis brach anschließend durch die Ulmer Defense, kam allerdings nicht mehr zum Wurf. Holstein holte sich den Ball, passte an Beissert, wieder zurück an Holstein, und die nächsten zwei Punkte fielen ins Netz. Danach klaute Beissert den Ball von Saskia Zimmermann und passte an Penner. Der scheiterte aber an der Defense der Frankfurter. Zimmermann ergatterte den Ball, passte an Jakob Theis, der dann zwei Punkte machte. Nach einem Timeout eine Minute vor Schluss wurde auf beiden Seiten gewechselt. Für das Ulmer Team neu auf das Spielfeld kamen Max Dietrich und Joshua Tistler für André Penner und Marlon Starke. Auf Frankfurter Seite wurden Sebastian Arnold und Tim Van Raamsdonk für Tuva Reinshagen und Thilo Prünte eingewechselt. Nach dem Timeout konnte der Ulmer Michalski punkten, ihm assistierte Holstein. Shapoor Surkhabi verfehlte dann einen Zwei-Punkter, konnte den abprallenden Ball nochmal auffangen und an Zimmermann spielen. Auch sie traf nicht. Die letzten Punkte des Spiels machten die Ulmer durch Mark Beissert, der von der Mittellinie 12 Sekunden vor Schluss einen Dreier erzielte. 

 

 

Archivbild: ING Skywheelers

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Frankfurter Rollstuhl-Basketballer konnten in der zweiten Rollstuhl-Basketball-Liga in einem spannenden Overtime-Krimi den ersten Heimsieg gegen Hannover United 2 holen. Nach der zweiten Overtime endete die Partie mit 58:51.

Lest nachfolgend die PM der Skywheelers:

Die ING Skywheelers gewannen im ersten Heimspiel der Saison gegen den direkten Konkurrenten Hannover United 2. Die Mannschaft aus Niedersachsen war vor dem Spiel auf dem sechsten Platz der Tabelle, die Skywheelers auf Platz fünf. Die Gastgeber starteten mit Jakob Theis, Chris Spitz, Fabian Jansen, Marian Kind und Thilo Prünte. Die Starting Five auf der Seite der Gäste waren Luis Conrad (Nummer 4), Leyla Nur Stähler (Nummer 8), Felix Merlin Hansing (Nummer 19), Christoph Lübrecht (Nummer 23) und Max Dorka (Nummer 99).

Die ersten Angriffe der Partie wurden von den Skywheelers erfolgreich abgewehrt. Vor allem den Größten des gegnerischen Teams, Christoph Lübrecht, hatten die Gastgeber gut im Griff. Auch in der Offense zeigten sich die Skywheelers präsent. Den ersten Korb machte dann Marian Kind. Er setzte sich in Kombination mit Chris Spitz gegen Felix Merlin Hansing durch. Erst nach drei Minuten stand es 2:2.

Hannover spielte geschickt, aber die Skywheelers hielten dagegen. Bisher konnte nur Christoph Lübrecht mit seiner Größe durch die Defense dringen. Geschickt spielten Jansen, Spitz und Kind zusammen, während die anderen die Hannoveraner abhielten, überhaupt bis zur Zone zu kommen. Die Skywheelers zeigen sich überlegen. Dadurch konnten sie dreimal hintereinander scoren. Erst in der achten Minute gelang es Hannover United 2, auf vier Punkte zu erhöhen. Als Antwort scorte Marian Kind zweimal hinter einanderer. Ihm assistierten Chris Spitz und Tim van Raamsdonk. Fabian Jansen wurde in der Hälfte der Skywheelers mit einem Double-Block abgehalten, kann sich wieder frei spielen, um bei der Aktion durch Chris Spitz in der letzten Minute dabei zu sein. Spitz verfehlte. Das erste Viertel endete mit 12:08.

Nach der Zwei-Minuten-Pause machte Marian Kind den ersten Zwei-Punkter des zweiten Viertels. Es ging schnell zurück zur gegnerischen Hälfte. Dann kam es zu einem Foul von Marian Kind an Christoph Lübrecht. Er bekam zwei Freiwürfe zugesprochen und traf beide. Dadurch rückten die Hannoveraner wieder bis auf vier Punkte an die Gastgeber heran. Blitzschnell ging es für die Skywheelers wieder in die gegnerische Hälfte. Durch ein geschicktes Zusammenspiel konnte sich Fabian Jansen frei spielen und schob den Ball vom Innenkreis lässig in den Korb. Dann wurde in der zweiten Minute Thilo Prünte ausgewechselt. Neu auf das Feld kam Shahpoor Surkhabi. Die Rufe von der Tribüne, die nach einer stärkeren Defense verlangten, halfen in der nächsten Situation leider nicht. Der Ball von Christoph Lübrecht landete im Korb. Schnell ging es zurück auf die gegnerische Seite und Marian Kind traf zum 18:12. Beim nächsten Angriff der Gäste folgte ein erfolgreiches Abblocken durch Chris Spitz. Durch einen Steal vom gegnerischen Kapitän von Surkhabi, konnten die Hannoveraner wieder in die Frankfurter Hälfte eindringen. Dadurch bekam Lübrecht erneut eine Chance zu scoren und nutzte diese.

In der fünften und sechsten Minute fingen sich die Skywheelers wieder. Marian Kind täuschte an, gab dann aber ab, so dass Fabian Jansen zum korben kam. In der nächsten Minute landete Chris Spitz einen Korb. Durch ein Zusammenspiel von Spitz und Jansen folgt wiederum der nächste Korb. Anschließend gab es einen raffinierten Steal durch Fabian Jansen, doch der Ball landete nicht im Korb. Beim nächsten Angriff war der Ablauf klar: Pass von Surkhabi an Spitz, Spitz an Jansen, dann zurück an Spitz, der die Punkte zum 22:16 machte. Christoph Lübrecht übernahm den Ball, um ihn an seine Teamkollegen zu passen. Die passten in letzter Sekunden wieder zu ihm und er verkürzte auf 22:18.

Spitz eroberte den Ball zurück, gab ab. Kind verfehlte im Anschluss. Time-Out. Wechsel bei den Skywheelers: Eingewechselt wurde Tuva Reinshagen für Fabian Jansen. Tuva konnte sich direkt frei spielen. Sie punktete zum 26:23. Je näher die Punktestände aneinander rückten, desto physischer wurde das Spiel. Die erste Halbzeit endete knapp mit 26:25.

Intensiv ging es weiter

Nach der Halbzeit ging es sofort intensiv weiter. Lübrecht versuchte zu passen, Kind ging dazwischen. Fabian Jansen konnte sich daraufhin frei spielen und machte den Punkt zum 28:25. Den nächsten Angriff von Hannover verteidigten die Skywheerlers erfolgreich. Die Gäste aus Hannover wollten den Gastgebern allerdings auch nichts schenken. Thilo Prünte blockte erfolgreich Hansing. Trotzdem konnte Lübrecht durchdringen und punktete zum 28:27.

Anschließend passte Spitz an Theis, Theis an Kind, dann wieder an Spitz, dann an Jansen. Der Treffer verfehlte. Die Hannoveraner kämpften sich zurück. Dann wurde Marian Kind ausgewechselt, für ihn rollte Surkhabi aufs Spielfeld. Im nächsten Spielzug wurde Chris Spitz gefoult. Sein Freiwurf ging daneben. Die gegnerische Nummer 19 wurde von Jansen erfolgreich geblockt. Anschließend beging Jansen ein Foul an Stähler, daraus resultierten bei zwei Freiwürfe. Sie machte beide. Chris Spitz machte in Minute fünf beinahe einer Dreier. Es wurde dann aber ein Zweipunkter. Es folgte ein super Zuspiel von Jakob Theis, wodurch Spitz gleich zweimal hintereinander einen Korb machen konnte. Lübrecht brauchte in Minute 8 einen Abnehmer für einen Ball, er wurde jedoch von Chris spitz geblockt. Lübrecht brauchte zu lange beim Abgeben. Dadurch lief die Zeit von der Uhr und ein Korb wurde verhindert. In einer späteren Aktion schnappte sich Thilo Prünte den Ball, um einen Steal zu verhindern. Jakob Theis foulte, es folgte ein Freiwurf für die gegnerische Nummer 23. Nach einem Foul an Spielertrainer Chris Spitz, bekam dieser einen Freiwurf zugesprochen. Er verfehlte und war sichtlich frustriert. 

In einem Überraschungsmoment machte Andrea Seyrl für Hannover einen Korb, damit brachte sie die Gäste in Führung (34:36). Hansing scorte in letzter Sekunden einen Dreier und weitete die Führung auf fünf Punkte aus. Das dritte Viertel endete mit 34:39.

Im vierten Viertel dominierten die Frankfurter wieder. Die Hannoveraner spielten aber zunehmend körperlicher, so dass die Spieler aus der Mainmetropole noch um ihren ersten Heimsieg bangen mussten. Die Gäste scorten in diesem Viertel nur zweimal: einmal durch Lübrecht, einmal durch Hansing. Die Skywheelers hatten zwar viele Freiwürfe, doch die meisten gingen einfach nicht ins Netz. Durch Punkte von Jakob Theis, Fabian Jansen und Marian Kind endete die reguläre Spielzeit mit einem Tie: 43:43.

Verlängerung stand an

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging die Partie in die erste Verlängerung. Es kam zu harten Zweikämpfen. Viele Korbwürfe fanden ihr Ziel nicht – weder auf der einen noch auf der anderen Seite. Fabian Jansen machte den Ausgleich nach einer kurzen Phase, in der die Gäste geführt haben. In derselben Minute erzielte Liam Conrad die Führung für Hannover United 2. Es dauerte allerdings auch nicht lange, da zog Marian Kind gleich. Nach vier Minuten stand es 47:47. Thilo Prünte hatte in der letzten Minute dreimal die Möglichkeit, zu punkten. Der Ball prallte aber unglücklich ab. Es kam also zum zweiten Mal zu einem Gleichstand. Es ging in die zweite Verlängerung und damit in die dritte Crunch-Time des Abends. 

Es ging spannend weiter. Nach acht Sekunden setzte Luis Conrad von Hannover direkt zu einem Zwei-Punkter an, verfehlte aber knapp. Jakob Theis übernahm den Ball und passte ihn zu Jansen, der ebenfalls einen Zwei-Punkter versuchte und nicht traf. Dann verübte Jansen in der Hälfte der Frankfurter ein Foul an Lübrecht. Dieser bekam  zwei Freiwürfe zugesprochen und versenkte beide. Das bedeutete die Zwei-Punkte-Führung für die Gäste. Als Konter versuchte Frankfurts Spielertrainer einen Korb, der prallte aber vom Brett ab und landete in den Händen von Jansen. Auch dieser versuchte sein Glück. Die Zeit lief aber ab, so dass er nicht mehr die Chance bekam, zu treffen. In Minute zwei versuchte, Conrad einen Zwei-Punkter im Korb zu platzieren, der Ball prallte ebenfalls ab. Jakob Theis legte vor, passte zu Spitz, der passte an Jansen, der schließlich zum Ausgleich punktete. In der dritten Minute beging Kind ein persönliches Foul an Luis Conrad. Conrad versenkte einen von zwei Strafstößen. Max Dorka verursachte ein unsportliches Foul an Jakob Theis, der dadurch einen von zwei Freiwürfen versenken konnte. Immer häufiger kam es in den verbleibenden Minuten zu Fouls – auf beiden Seiten. Kapitän Chris Spitz machte den nächsten Punkt. 52:50, dann 54:50. Ebenfalls durch Chris Spitz. Thilo Prünte machte in der Verteidigung einen super Job, er hatte die generische Nummer 8 und 99 fest im Griff. Marian Kind machte den nächsten Punkte. Die Verteidigung der Skywheelers  wurde wieder fester. Sie schalteten wieder schneller um. Ein Korbversuch von Max Dorka wurde direkt abgefangen und verhindert. Kind konterte. Er passte zu Theis, der zu Jansen. Jansen fuhr dann zum nächsten und letzten Korb des Abends. Das Spiel endete mit 58: 51. Die Frankfurter Skywheelers konnten letztlich den ersten Heimsieg feiern. 

 

 

 

Archivbild: Skywheelers

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie die ING Skywheelers in einer Pressemitteilung bekannt gaben, gingen sie in der zweiten Rollstuhl-Basketball-Liga in Ulm mit 57:67 leer aus.

Lest nachfolgend die PM:

Die Frankfurter Rollstuhlbasketballer rollten mit einem Ausfall in die Partie. Es fehlte Shahpoor Surkhabi, ein Topscorer der Frankfurter. Außerdem stand es auf der Kippe, ob Jakob Theis, Fabian Jansen und Chris Spitz überhaupt spielen können. Die Starting Five waren diesmal auf Frankfurter Seite Chris Spitz, Fabian Jansen, Tuva Reinshagen, Thilo Prünte und Tim van Raamsdonk. Auf der Seite der Ulmer saßen zu Beginn André Penner (Nummer 4), Mark Beissert (Nummer 8), Marlon Stacke (Nummer 17), Luca Holstein (Nummer 18) und Janis Hohl (Nummer 19).

Die ersten zehn Minuten starteten ausgeglichen. Obwohl Ulms Mark Beissert direkt in der ersten Minute einen Dreier erzielen konnte, zogen die Frankfurter rasch mit einem geschickten Zwei-Punkter durch den niederländischen Nationalspieler van Raamsdonk nach. Das wollten die Allianz Rollers nicht auf sich sitzen lassen. Sie erzielten daraufhin weitere zwei Körbe, jeweils durch Holstein und Stacke. In der dritten Minute konnte Tuva Reinshagen zwei Punkte gutmachen. Mark Beissert verlängerte dann auf einen 5-Punkte-Abstand. Chris Spitz verkürzte auf einen Abstand von drei Punkten. Daraufhin landete Luca Holstein zwei Körbe hintereinander in Minute fünf und sechs. Die Skywheelers kämpften dagegen an, konnten aber nicht jeden Wurf verteidigen. Es wurde gekontert von Fabian Jansen, der in der sechsten und siebten Minute jeweils zwei Punkte machen konnte. In der achten Minute erzielte Mark Beissert einen Zwei-Punkte-Wurf, was Chris Spitz, ebenfalls Nummer 8, nutzte, um einen weiteren Angriff zu starten. Der Spielertrainer und Kapitän traf dann zum 15:12. Hätte Beissert nicht in Minute neun noch einen Dreier geworfen, wäre das Viertel für die Skywheelers ausgegangen. So endete das Viertel allerdings mit 20:18.

Auch das zweite Viertel war ausgeglichen. Beissert, übrigens Topscorer der Partie, machte den ersten Zwei-Punkter. Es folgten Frankfurter Treffer von Spitz, Theis und Jansen. Joshua Tistler glich dann in der vierten Minute zum 24:24 aus. Damit war die Treffer-Serie der ING Skywheelers vorerst beendet. In diesem Viertel konnten die Rollstuhlbasketballer aus der Mainmetropole nicht mehr in Führung gehen. Dennoch endete es durch die Treffer von Jansen und Spitz knapp mit einem Abstand von zwei Punkten. 34:32.

Beide Teams zeigten sich nach der Halbzeitpause wieder erfrischt. Marlon Stacke erweiterte den Vorsprung der Ulmer. Die nächsten zwanzig Minuten war die Spannung auf beiden Seiten deutlich greifbar. In Minute zwei und drei scorten die Frankfurter durch Jakob Theis und Fabian Jansen. Kurz darauf konnte Stacke erneut durch die Defense der Gäste dringen. Auf Frankfurter Seite konnte Thilo Prünte in Minute fünf und acht jeweils einen Zwei-Punkter werfen. In den letzten Sekunden nutzte Jakob Theis nochmal seine Chance und ihm gelangen zwei Punkte. Durch ein Foul an Tistler und einem damit verbundenen Freiwurf endete das dritte Viertel mit 48:42.

Im letzten Viertel konnten die Gastgeber erneut den ersten Korb machen. Fabian Jansen zog nach. Luca Holstein punktete dann erneut. Chris Spitz und Jakob Theis machten dann in einem geschickten Zusammenspiel die nächsten Punkte für die Gäste aus Frankfurt. In der dritten bis zur fünften Minuten wirkten die Skywheelers erneut erschöpft, was dazu führte, dass die Allianz Rollers acht Punkte erzielen konnten. In der sechsten Minute kämpfte sich Tuva Reinshagen durch die Ulmer Defensive. Damit konnte sie den Punktestand auf 60:50 bringen.

In den letzten fünf Minuten des Spiels reaktivierten die Frankfurter nochmal alle noch vorhandenen Kräfte. In der achten Minute warf der Topscorer auf Frankfurter Seite, Fabian Jansen, einen Dreier. Das Spiel wurde durchgehend physischer. Durch Fouls konnten die Ulmer vier Freiwürfe machen, bei denen sie drei trafen. Damit endete das Spiel 67:57.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Nachdem die ING Skywheelers in der zweiten Rollstuhl Basketball Liga vergangene Woche beim Absteiger Hamburg mit 43:62 verloren, soll es am zweiten Spieltag besser laufen. Für die ING Skywheelers geht es zum Auswärtsspiel gegen die Nürnberg Falcons, die aktuell auf Platz drei der Tabelle stehen. Die Frankfurter sind momentan auf Platz fünf.

Die Falcons konnten sich vergangene Woche mit 76:62 zuhause gegen Ulm durchsetzen. Für die Skywheelers war vergangene Woche noch kein Sieg drin, aber das heißt ja nicht, dass es dabei bleiben muss. Spieler-Trainer Chris Spitz sagte: “Mit Nürnberg erwartet uns ein starker Gegner. Dass sie Aufsteiger sind, spielt dabei keine Rolle, was sie letzte Woche eindrucksvoll gegen Ulm zeigten.
Das Team ist voll mit ehemaligen und aktuellen deutschen Nationalspielerinnen und wird durch Kim Robins und Andre Hopp bestens komplimentiert. Uns erwartet ein extrem physisches und schnelles Spiel der Nürnberger.”

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie die ING Skywheelers bekannt gaben, wird Fabian Gail die Frankfurter verlassen. Fabian Gail kam in der Saison 2019/20 nach Frankfurt. In dieser Saison stieg das Team in die erste Rollstuhl-Bundesliga auf. Dann spielten die ING Skywheelers vier Jahre erstklassig, bis sie in der Saison 2023/24 abstiegen. Fabian Gail blieb all die Zeit ein wichtiger Bestandteil. In der vergangenen Saison holte das Team einen starken zweiten Platz und wurde somit Vizemeister der 2. Bundesliga Pro A.

Vor allem in der vergangenen Spielzeit übernahm Gail viel Verantwortung auf dem Feld: „Frankfurt war die letzten sechs Jahre meine sportliche Heimat. Ich konnte unglaublich viel lernen von meinen Teammates, Trainern und nicht zuletzt von den ehrenamtlichen Helfern, die diesen Sport besonders machen. Ein schwerer Abschied für mich, aber ich freue mich auch auf die neue Herausforderung, die auf mich wartet. An die gesamte ING Skywheelers Familie: Danke für sechs unvergessliche Jahre!“ Wo es Gail hinzieht, haben die Frankfurter nicht verkündet.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Beim Top 4 Turnier in Zwickau mussten sich die ING Skywheelers im Finale gegen Zwickau geschlagen geben und steigen damit nicht in die erste Rollstuhl Basketball Liga auf.

 

Lest nachfolgend die Pressemitteilung des Vereins:

Es hat nicht sollen sein…“, so kann das letzte Wochenende beim Top 4 Turnier in Zwickau beschrieben werden. Dabei fing der Samstag mit dem Halbfinale gegen die Allianz Rollers Ulm so vielversprechend an.

Die Frankfurter Skywheelers konnten sich im Halbfinale gegen die Ulmer mit 60 zu 46 Punkten durchsetzen und hatten so den Weg in das Finale geebnet. Die ersten Punkte jedoch erzielten die Gäste aus Ulm durch einen Treffer von Tistler, den die Skywheelers jedoch direkt kontern konnten und durch einen Korb von Fabian Jansen, den Anschluss herstellten konnten. Nach einem Foul an Marian Kind und zwei dadurch erzielte Freiwürfe gingen die Frankfurter das erste Mal in Führung. Das erste Viertel war bereits sehr ausgeglichen und zeigte beide Mannschaften auf Augenhöhe, was ein spannendes Spiel versprach. Die Ulmer, lautstark unterstützt durch ihre mitgereisten Fans, konnten das erste Viertel knapp mit 18:16 für sich gewinnen.

Das zweiteViertel sollte jedoch die Wende einläuten. Spielertrainer Chris Spitz hat sein Team neu formiert und mit Babsi Groß und Fabian Gail zwei offensive Kräfte ins Spiel gebracht. Durch die offensive Verstärkung konnte Frankfurt durch je zwei Treffer von Babsi Groß, Fabian Gail, Fabian Jansen und Marian Kind das Viertel eindeutig für Frankfurt entscheiden, während die Ulmer nur vier Punkte erzielen konnten. Halbzeitstand 32:22 für die ING Skywheelers aus Frankfurt. Auch in den beiden letzten Vierteln kamen die Ulmer nicht mehr ran. Die Defence in Frankfurt stand zu gut und die Trefferquote war beachtlich. Letztendlich siegten die Hessen im Halbfinale mit 60:46 Punkten und konnten so den Einzug in das Finale feiern.

Der Gegner wurde im Anschluss ausgespielt. Im zweiten Halbfinale des Tages spielten die Favoriten und Gastgeber aus Zwickau gegen die Rollers von Alba Berlin, was sie deutlich mit 76 zu 36 Punkten gewinnen konnten. Damit stand der RB Zwickau e.V. als Gegner im Finale fest. Nun hieß es: regenerieren und mental auf das schwerste Spiel des Wochenendes vorbereiten, denn die Sporthalle Mosel hat bereits am Samstag gezeigt, dass es dank der Zuschauer und Fans, die “Hölle von Zwickau” genannt werden kann.

Vielversprechender Beginn

Am Sonntag startete das Finale vielversprechend für die Hessen. Zwickau, nur mit sieben Spielern angetreten, kam am Anfang noch nicht in das Spiel, so dass das Team um Trainer Chris Spitz mit einem 4:0 durch Shapoor Surkhabi und Marian Kind in Führung ging. Erst der Anschlusstreffer durch Buso sollte die Zwickauer wachrütteln. Auch dieses Spiel versprach Spannung pur. Beide Teams waren hoch motiviert, den Pokal für sich zu gewinnen. Das zeigte sich auch auf dem Feld, wo das Spiel auf hohem Niveau geführt wurde. Beide waren Teams jedoch noch angeschlagen von den Strapazen des Vortages. Dies spiegelte sich in einigen nicht erfolgreichen Abschlüssen auf beiden Seiten wieder, wobei Frankfurt hier den Kürzeren zog undZwickau öfter zum Korb kam.

 Spielmacher Chagger und Dalton kamen zu oft zu erfolgreichen Abschlüssen, was den Rückstand der Frankfurter auf sechs Punkte zur Halbzeit erhöhte. Halbzeitstand 28:22 fürZwickau. Frankfurt kämpfte und hat sich noch lange nicht aufgegeben, jedoch war der Druck zu hoch, so dass es hier nur zu wenigen Erfolgen im gegnerischen Feld kam. Zwickau, getragen von einer unglaublich lautstarken Kulisse der Fans, kamen zu oft zum erfolgreichen Abschluss, während Frankfurt in der Defence für einen Moment einbrach und auch nur sechs Punkte im dritten Viertel erzielen konnte. Auch im letzten Viertel konnte das Team um Chris Spitz dem Gastgeber nichts mehr entgegensetzen und verlor mit 37:52 gegen den jetzigen Meister der zweiten Rollstuhl Basketball Bundesliga.

Die neue Saison startet diesmal erst im November, da vom 07.10. bis 18.10.2025 die Europameisterschaften in Sarajevo ausgetragen werden.

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Für die Rollstuhl Basketballer der ING Skywheelers geht es am kommenden Wochenende in Zwickau um den Aufstieg in die erste Rollstuhl Basketball Liga. Zuvor setzten sie sich in zwei Viertelfinalen gegen den RSC Osnabrück durch. Nun geht es im ersten Halbfinale gegen die Allianz Rollers Ulm. Das letzte Duell der beiden Vereine liegt nun schon knapp zwei Monate zurück. Damals gewann Ulm mit 54:43. Hochball ist am Samstag, den 05. April, um 15 Uhr. Um 18 Uhr startet dann das zweite Halbfinale zwischen RB Zwickau und ALBA Berlin. Am nächsten Tag entscheidet sich in einem Spiel zwischen beiden Halbfinale-Verlierern um 12 Uhr, wer letztlich in der Tabelle auf Platz drei stehen wird. Das große Finale findet um 15 Uhr statt.

Skywheelers-Spielertrainer Chris Spitz sagt zum bevorstehenden Halbfinale: “Wir freuen uns, dass es jetzt endlich zum Top 4 geht. Das Erreichen des Endturniers war von Anfang unser Saisonziel. Durch das holprige Spiel in Osnabrück und auch der Niederlage in Ulm im 3. Aufeinandertreffen sind wir mehr als gewarnt und sehen das Erreichen des Finales als nicht selbstverständlich an. Nichts desto trotz sind wir zuversichtlich gegen Ulm ein gutes Spiel zu machen und wollen ganz klar ins Finale um die Meisterschaft in der 2. Liga! In den letzten Wochen als auch in dieser Woche haben und werden wir nochmal mit viel Energie trainieren und den letzten Feinschliff für die zwei entscheidenden Spiele setzen, um topvorbereitet in Zwickau um den Einzug ins Finale spielen.”

 

Das Archivbild von Chris Spitz haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke dafür

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Für die nächsten vier Jahre findet das Final Four der ersten Rollstuhl-Basketball-Liga in Frankfurt am Main statt. Los geht es bereits am heutigen Samstag mit dem Spiel der Hannover United im ersten Halbfinale gegen die Rhine River Rhinos aus Wiesbaden. Im zweiten Halbfinale treffen dann der RSV Lahn Dill und die Thuringia Bulls aufeinander. Das Finale zwischen den beiden Gewinner-Mannschaften findet am Sonntag um 15 Uhr statt. Gespielt wird im ING Skywheelers Dome in Frankfurt.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der zweiten Rollstuhl Basketball Liga haben sich die ING Skywheelers durch einen Sieg im zweiten PlayOff-Spiel gegen Osnabrück für das Halbfinale in Zwickau qualifiziert. Der nächste Gegner heißt also Ulm. Am Samstag, den 05. April, geht es um 15 Uhr im Halbfinale gegen die Allianz Rollers Ulm. Das letzte Spiel gegen die Frankfurter konnten die Ulmer mit 54:43 knapp gewinnen.

Lest nachfolgende Pressemitteilung, die vom Verein kam:

Trotz eines holprigen Starts, konnten die ING Skywheelers den 59:55-Sieg aus Osnabrück in die Mainmetropole holen. Damit ziehen sie ins Halbfinale der 2. RBBL ein.

Für die Frankfurter starteten Jakob Theis, Fabian Jansen, Shapoor Surkhabi, Marian Kind und Thilo Prünte. Auf der Seite der Osnabrücker saßen zu Beginn Fabian Hoffmeister, Lena Knibbelmeyer, Daan van der Heyden, Joost Morsinkhof und Trainer Dennis Nohl auf dem Feld.

Das erste Viertel sah für die ING Skywheelers gar nicht gut aus. Joost Morsinkhof ging direkt in den Zweikampf und preschte zielstrebig durch die verschlafenen Frankfurter Linien. In derselben Minute scorte Dieter Nohl. Daraufhin machte Morsinkhof einen Dreier. Die Frankfurter wollten sich zurückkämpfen, doch der Fokus fehlte. So konnte Mosinkhof erneut punkten. Das führte zu einem Zwischenstand von 9:0. Ab diesem Moment wurde das Spiel zusehends physischer. Fabian Jansen wurde gefoult, konnte aber keinen der beiden Freiwürfe verwandeln. Die Frankfurter blieben also vorerst punktlos. Auf der anderen Seite des Spielfelds hagelte es regelrecht Körbe. In der 7. Minute wurde Chris Spitz gefoult, was den Frankfurtern zu zwei Freiwürfen verhalf. Er scheiterte am ersten, versenkte den zweiten dann allerdings souverän. Neuer Zwischenstand: 17:1. In den verbleibenden drei Minuten schafften es die Frankfurter, noch vier weitere Punkte zu erzielen. Die Gastgeber aus Osnabrück beendete das erste Viertel mit 20 Punkten.

Mit einem Stand von 20:05 ging es also in die zweiten zehn Minuten des Spiels. Den ersten Treffer des Viertels machte Chris Spitz. Drauf folgten zwei Körbe der Gegner. In der dritten Minute konnte sich Shapoor Surkhabi durch die Defense des RSC Osnabrück schlängeln und so auf 9 Punkte für die Skywheelers erhöhen. Dennis Nohl wurde daraufhin gefoult, was zu zwei Freiwürfen führte. Den ersten machte er, den zweiten nicht. Dann legten sich die Frankfurter ordentlich ins Zeug, sodass das zweite Viertel mit 31:23 endete.

Nach einem verschlafenen Start in den ersten beiden Vierteln, waren die ING Skywheelers in der zweiten Halbzeit wieder voll bei der Sache. Drei Treffer konnten die Osnabrücker in den ersten fünf Minuten erzielen. Danach hingen sich die Gäste aus Frankfurter ordentlich rein. Innerhalb weniger Minuten gelang es den Hessen, das Blatt zu wenden und sich bis auf wenige Punkte an die Gegner heranzuarbeiten. Verständlicherweise wurde das Viertel dadurch insgesamt körperlicher. Die vielen Freiwürfe trugen nicht zuletzt zum Endergebnis des dritten Viertels bei: 41:44.

Im letzten Viertel aktivierten beide Teams nochmal alle Energiereserven. Insgesamt wurden acht Freiwürfe gegeben. Es war ein einziges Hin und Her, das sich in den letzten beiden Minuten für die ING Skywheelers entwickelte. Das Spiel endete mit 55:59. Damit ziehen die Frankfurter ins Halbfinale ein.