Liebe Leserinnen, liebe Leser. 

Anfang Juli startet Handball-Zweitligist TV Hüttenberg in die Vorbereitung auf die neue Saison. Mit dabei ist Torhüter Dominik Plaue. Der 23-Jährige hat bei den Mittelhessen einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben und freut sich schon sehr auf seine neue Aufgabe und seine neue Herausforderung.

Näher bei Familie und Freunden

Domi wurde in Hüttenberg ganz toll aufgenommen, ist wieder näher bei seiner Familie und bei seinen Freunden. Der sympathische junge Keeper will hier neu durchstarten und sich auf ein besseres Umfeld freuen. „Ich fühle mich nach zwei Wochen hier in Hüttenberg schon wohler als in den zwölf Monaten in Dessau.“ Ungewöhnlich kritische Worte von Domi. Was war passiert? Der Torhüter konnte es im Umfeld vom Dessau-Rosslauer HV nicht jedem Recht machen, musste sich von Fans beleidigen lassen. Teilweise gingen die Beleidigungen unter die Gürtellinie.

Daher hat er sich auch dazu entschieden, vor ein paar Tagen folgenden Post auf seiner Facebook-Seite zu veröffentlichen:

„Ich würde lügen wenn ich sagen würde, dass ich mich nicht freuen würde auf die nächsten zwei Jahre beim TV Hüttenberg, in der 2 Liga, meiner Heimat und vor allem bei den Menschen, die mir das alles ermöglichen. Meinem Mentaltrainer, Fans die hinter mir stehen, meinen Freunden und meiner Familie.

Ihr alle wisst, das ich immer meine Gefühle offen und ehrlich mitteile. Dieses Mal muss ich mich aber etwas zügeln.

Das Jahr lief für mich nicht optimal. Die Saison hat auch ein unerwünschte Ende. Kein Verein möchte absteigen. Ich habe von mir auch wesentlich mehr erwartet. Warum ich meine gewohnte Leistung nicht bringen konnte? Viele Leute kennen die Antworten auf diese Frage und einige können es sich denken. 

Ich habe vor nicht allzu langer Zeit mit meinem Mentaltrainer telefoniert und gesagt, dass ich hier Erfahrungen mache, mit denen ich nicht gerechnet habe, die aber doch Teil meiner gesamten Entwicklung sind. 

Er sagte nur zu mir: “Wir machen keine Erfahrungen, Erfahrungen machen uns.” Recht hat er! Ich musste mich von den eigenen Anhängern auf der Tribüne als Wichser, Söldner oder Versager beleidigen lassen.

Leute die mir keinen Erfolg gönnen, mich hassen und mit meiner Art nicht klar kommen… Danke das es euch gibt. Ihr habt mich stärker anstatt schwächer gemacht. 

Mich müssen nicht alle mögen, aber man sollte immer menschlich und sportlich bleiben. Ich respektiere auch jeden Menschen, der mir über den Weg läuft. Aber Dinge passieren und diese Leute sind für mich nur ein kleiner Ast von einem großen Baum.

Ich habe hier aber auch tolle Menschen kennengelernt. Ein paar Spieler sind mir wirklich ans Herz gewachsen und zu einer zweiten Familie geworden. Aber auch Fans habe ich sehr ins Herz geschlossen und bin froh, diesen Menschen über den Weg gelaufen zu sein.

Gerade denjenigen bin ich dankbar, die mir bei meinem Einzug vor einem Jahr geholfen haben.

Eine Situation werde ich nie vergessen. Wie ihr Hamburger mich in der Sporthalle Hamburg empfangen habt…ich habe immer noch Gänsehaut wenn ich an diesen Tag denke. Mehr möchte ich nicht sagen. 

Außer DANKE Dessau für ein Jahr, welches ich nicht vergessen werde.

Ich freue mich auf die Zeit beim TV Hüttenberg

Ich freue mich auf meine neue Mannschaft und auf neue Leute, die ich kennenlernen werde 😍

Genießt die Sommerpause.

Bleibt sportlich 

Euer Dominik”

 

Diese Worte sprechen Bände – vor allem, wenn man Domi schon so lange kennt, wie ich.

Bei unserem Gespräch vor ein paar Tagen klang er, als ob er diese Erfahrung bereits verarbeitet und seine innere Ruhe wieder gefunden hat. „In einem Jahr habe ich so viele Erfahrungen gemacht, von denen ich geglaubt habe, dass ich sie nie haben werden. Aber die vergangenen Monate haben mich auch reifer gemacht, haben mich geprägt.“ Er ist der Letzte, der nicht mit Kritik umgehen kann oder sich Kritik nicht stellen würde. Aber das ging zu weit. Er sagt: „Man muss mich nicht mögen. Das ist jedem selbst überlassen. Aber ich finde, es muss sich alles im Rahmen halten.“ 

Neue Aufgaben warten

Doch jetzt ist die Zeit gekommen, sich auf sein neues Umfeld und seine neue Aufgaben in Hüttenberg zu freuen. Er hat auch allen Grund dafür. „Ich bin den Leuten hier in Hüttenberg so dankbar, wie sie mich aufgenommen haben. Die Personen, die ich meine, werden sich angesprochen fühlen..“, sagt er. 

Beim TVH wird er zusammen mit Nikolai Weber das Tor hüten, will seine neugewonnene Ruhe auch wieder aufs Spielfeld bringen und er kann es kaum abwarten, bis die Vorbereitung beginnt. Domi wollte sich eigentlich noch zwei, drei Tage Entspannung pur gönnen. Doch es kribbelt ihn zu sehr in den Fingerspitzen. Also hat er bereits jetzt mit seinem persönlichen Fitness-Programm angefangen. Ganz ohne Sport können Profisportler ja auch in der handball-freien Zeit nicht leben 🙂 Daher macht der junge Torhüter mit den ehrgeizigen Zielen schon jetzt die eine oder andere Einheit mehr. Am 08. Juli ist öffentliches Training beim TVH, einen Tag darauf die Leistungsdiagnostik. Und dann geht es los mit den schweißtreibenden Einheiten wie Kraft, Ausdauer, Athletik, gefolgt von Testspielen und einem Trainingslager in Tschechien. 

Wir wünschen Dir, lieber Dominik, alles Gute, einen guten Einstand und viel Erfolg in Hüttenberg und dass Du Dir Deine Lebensfreude von keinem nehmen lässt.

Das Bild hat uns Domi zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Der Deutschland-Achter hat den Weltcup im polnischen Posen gewonnen. Dazu herzlichen Glückwunsch! Was für eine tolle Leistung der Jungs!

Mit zwei Sekunden Vorsprung holte sich das Flaggschiff den Sieg vor Großbritannien und Kanada. Schlagmann Hannes Ocik: „Das war ein sehr anspruchsvoller Endlauf mit einer sehr ordentlichen Leistung.“ Die Mannschaft feierte drei Wochen nach dem Gewinn des EM-Titels einen weiteren bedeutenden Sieg.

Lest nachfolgend die Pressemitteilung, die mein Kollege Carsten Oberhagemann geschickt hat:

In Posen waren erstmals auch die Überseenationen am Start. Und hier machte mit Kanada, Olympiasieger von 2008 und Olympia-Zweiter von 2012, gleich ein Boot Druck, das lange Zeit von der Achter-Bildfläche verschwunden war. „Mit dem Angriff der Kanadier hatten wir gerechnet. Den haben wir stark gekontert“, sagte Steuermann Martin Sauer. Fokussiert auf die Renntaktik und die eigenen Stärken ließen sich die Achter-Recken im grünen Boot nicht von ihrem Erfolgsweg abbringen – und der Plan ging auf. „Wir waren sehr bei uns und haben mit unserer Ruhe die Angriffe der Gegner abwehren können“, meinte Johannes Weißenfeld.

Führung nach 600 Metern

Im mittleren Streckenabschnitt saßen schließlich die eigenen Zwischenspurts. Nach 600 Metern konnte das deutsche Paradeboot die Führung übernehmen und auf zwischenzeitlich eine komplette Bootslänge ausbauen. Im Ziel betrug der Vorsprung knapp zwei Sekunden auf den britischen Achter. „Das war ein sehr gutes Ergebnis. Wir sind für die Arbeit der letzten Wochen belohnt worden“, sagte Sauer und Schlagmann Hannes Ocik ergänzte: „Das war ein sehr anspruchsvoller Endlauf mit einer sehr ordentlichen Leistung.“ Schließlich gelang es der Crew auf eindrucksvolle Art und Weise bei unangenehmen Gegenwind-Bedingungen die Angriffe der Gegner abzuwehren. Der verdiente Lohn: das Selfie mit Goldmedaille.

Vierer: Start-Ziel-Sieg im B-Finale

Der Vierer ohne Steuermann hat mit einem Erfolg im B-Finale die Weltcup-Regatta abgeschlossen. Nico Merget, Maximilian Planer, Felix Wimberger und Felix Brummel gewannen mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg. Im Ziel betrug der Vorsprung auf Weißrussland und die Schweiz knapp zwei Sekunden. „Wir sind in den Wettkampf unter unseren Möglichkeiten gestartet. Aber mit viel Kraft und Willen haben wir das Wochenende mit dem besten Rennen abgeschlossen. Wir haben hier viel gelernt für den Verlauf der Saison“, sagte Schlagmann Nico Merget.

Vom ersten Schlag drückte der deutsche Vierer dem B-Finale seinen Stempel auf und lag permanent in Führung. Auf den letzten 500 Metern, als die Gegner noch mal mächtig Druck machten, hielt das DRV-Quartett entschlossen dagegen. „Endlich hat es geklappt, ein komplettes Rennen lang das zu zeigen, was wir uns vorgenommen hatten. Mit dieser Leistung können wir vorne mitspielen, nur müssen wir insgesamt mehr Stabilität reinbekommen“, meinte Bundestrainer Tim Schönberg.

Die Ergebnisse: 
Achter, Finale: 1. Deutschland-Achter (Hannes Ocik, Richard Schmidt, Malte Jakschik, Jakob Schneider, Torben Johannesen, Christopher Reinhardt, Laurits Follert, Johannes Weißenfeld, Steuermann Martin Sauer) 5:45,83 Minuten, 2. Großbritannien 5:47,74, 3. Kanada 5:48,44, 4. Neuseeland 5:49,75, 5. Australien 5:51,58, 6. Italien 5:52,79.

Vierer ohne Steuermann, B-Finale: 1. Deutschland1 (Nico Merget, Maximilian Planer, Felix Wimberger, Felix Brummel) 6:24,03 Minuten, 2. Weißrussland 6:25,87, 3. Schweiz 6:25,90, 4. Österreich 6:26,14, 5. USA1 6:26,55, 6. Großbritannien2 6:31,06.

 

Das Bild hat uns ebenfalls Carsten Oberhagemann zur Verfügung gestellt. Dankeschön auch hierfür.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Der Deutschland-Achter ist im Eiltempo ins Weltcup-Finale gefahren. In Posen (Polen) überzeugte der Europameister mit einem Start-Ziel-Sieg. Drei Wochen nach dem Gewinn des EM-Titels in Luzern drückte die Crew von Steuermann Martin Sauer von Beginn an aufs Tempo und zog mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg vor Neuseeland, Kanada und Italien ins Finale beim zweiten Weltcup der Saison ein. Eine halbe Länge betrug der Vorsprung schon nach 500 Metern.

 „Wir sind deutlich geschlossener losgefahren als noch in Luzern und hatten das Rennen jederzeit im Griff. Auf der zweiten Streckenhälfte konnten wir Körner sparen und mit der Schlagzahl runter gehen“, sagte Schlagmann Hannes Ocik. Auch Bundestrainer Uwe Bender fand ausschließlich positive Worte: „Ich bin sehr zufrieden. Nach schnellen 1.000 Metern war die Lücke da. Das war eine deutliche Steigerung gegenüber Luzern, da sind wir uns alle einig.“

Am Sonntag starten die Finals und wir drücken unseren Ruderern die Daumen.

Das Bild hat uns mein Kollege Carsten Oberhagemann zur Verfügung gestellt. Hierfür herzlichen Dank.

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Morgen, 20. Juni, ist es soweit. Dann beginnen in Kärnten die 15. United World Games. 

Ich habe Euch die letzten Wochen immer mal wieder darauf hingewiesen, weil ich persönlich diese Veranstaltung unglaublich interessant finde. Gerade für die Jugendlichen, die aus so vielen unterschiedlichen Ländern der ganzen Welt  in Österreich zusammen kommen, sich kennen lernen und zusammen Sport treiben können. Ich bin überzeugt, dass sich viele Freundschaften daraus entwickeln werden. Und das ist doch das Schöne am Sport. 

Meine Kollegin und Pressesprecherin der UWG, Corinna Kofler, hat kurz vor Beginn der Spiele, noch ein paar wirklich interessante Zahlen und Fakten zusammen gestellt. Ich war ziemlich beeindruckt, als ich es gelesen habe. Doch lest selbst, was sie nachfolgend zusammen getragen hat.

 

Zahlen über Zahlen

Morgen ist es endlich soweit: Am 20.06.2019 beginnen die UNITED WORLD GAMES. Heuer bereits zum fünfzehnten Mal. Bis 23.06.2019 wird dabei Kärnten, Österreichs südlichstes Bundesland, zum Epizentrum des weltweiten Jugend-Multi-Sports. Um Ihnen eine bessere Einschätzung der Größenordnung dieses einzigartigen Events zu ermöglichen, haben wir einiges an Zahlen-Material exklusiv für Sie zusammengestellt:

 Allgemein:

 über 10.000 Teilnehmer

15 Sportarten

40 Nationen

über 800 Teams

über 75.000 Besucher

Sport:

106 verschiedene Alterskategorien in  15 verschiedenen Sportarten

1255 Trainer

100 Schiedsrichter

 183 Fußball-Teams

136 Volleyball-Teams

127 Basketball-Teams

218 Schwimmer

109 Ultimate-Frisbee-Teilnehmer

 3516 Medaillen

233 Pokale

Logistik:

80 Busfahrer

40 zusätzliche Reisebusse im Einsatz

217 immobile Teams – ca. 3.000 Personen sind zu shutteln

1500h Buseinsatz (FR-SO)

45.0000 Essen & Getränke

Teams:

weiteste Anreise

Brasilien 9.928 km

Kolumbien 9.526 km

USA 8.387km

Peking 7.684km

Indien 6.438 km

Kenia 5.572 km

Größte Delegationen

119 Teilnehmer – Türkei

102 Teilnehmer – USA

99 Teilnehmer – Peking

Teams aus Europa

287 Teams aus Österreich

114 Teams Deutschland

77 Ungarn

58 Teams Italien

48 Teams Schweiz

 

Wir wünschen der Veranstaltung ein gutes Gelingen, schönes Wetter und dass alle viel Spaß miteinander haben. 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Handball-Saison ist gerade erst vorüber. Viele Spieler sind in den wohlverdienten Urlaub abgerauscht. Viele wechseln aber auch den Verein, müssen dadurch umziehen  und richten sich gerade ihre neue Bleibe ein.

Einer, der ebenfalls umziehen muss, ist Antonio Metzner. Der 2.07 Meter Hüne war vier Jahre lang beim VfL Lübeck-Schwartau zu Hause und ist dort nicht nur zum Leistungsträger gereift, sondern auch zum Publikumsliebling. Kein Wunder. Der Schlaks glänzt nicht nur durch gute Leistungen. Er ist auch unglaublich sympathisch, strahlt eine Ruhe, Lockerheit und Zufriedenheit aus, die es einem sehr schwer macht, ihn nicht zu mögen.

Nächster Schritt auf der Karriereleiter

Antonio zieht es nach der vierten Saison im hohen Norden nun zum HC Erlangen in die erste Liga. Für den 22-Jährigen ist dies ein weiterer Schritt auf seiner Karriereleiter. “Ich habe mich beim VfL unglaublich wohl gefühlt. In den vier Jahren entwickelten sich viele Freundschaften und ich fühlte mich hier schnell heimisch. Doch nun kam das Angebot aus Erlangen und ich freue mich auf die neue Herausforderung und will auch für den HC alles geben”, sagt Antonio. 

Vor gar nicht allzu langer Zeit hat er sein Abitur gemacht. Nun will er in Erlangen erst einmal ein Jahr Vollprofi sein, sich voll und ganz auf den Handball konzentrieren. “Ich will mich gut einleben und mein Fokus soll ganz auf dem Handball liegen. Dann werde ich sehen”, sagt er.

Handballbegeisterte Familie

Mit sieben Jahren hat er bei der TSG Haßloch in der F-Jugend mit dem Handball angefangen. Seine ganze Familie ist handball begeistert und so war es kein Wunder, dass alle “Metzner-Kinder” schon früh an den Sport herangeführt wurden. “Handball war bei uns zu Hause immer ein Thema. Wir haben ständig darüber geredet”, erinnert er sich. 

Von der TSG wechselte Antonio 2012 nach Großwallstadt. Zunächst spielte er in der Jugend, war im Junioren-Bundesliga-Team nicht mehr weg zu denken. Mit 17 Jahren wurde er mit einem Profivertrag bei den Aktiven beim TVG ausgestattet. 2015 kam die Insolvenz und der Linkshänder ging nach Bad Schwartau. 

Ab der kommenden Saison ist er nun beim HC Erlangen in der Beletage des Handballs zu Hause und wird dort sicher seinen Weg gehen. VfL-Geschäftsführer Michael Friedrichs gibt unumwunden zu, dass sein Abgang sehr schmerzt.

Neben der ersten Liga haben die Mittelfranken schon jetzt einen großen Vorteil vorzuweisen. Antonio wird seine Familie nun sicher wieder öfters sehen. Denn die Entfernung zwischen seiner Heimat und Erlangen ist nun nicht mehr ganz so weit, wie das noch in den letzten Jahren der Fall war 🙂

Wir wünschen dem sympathischen jungen Mann alles Gute für seine neue Aufgabe und sind überzeugt, dass wir noch viel von ihm hören werden.

 

 

Antonio Metzner spielte in der Jugend bei der TSG Haßloch und der TVG-Junioren-Akademie. Danach wechselte er zu den Aktiven beim TVG, ehe er zum VfL Lübeck-Schwartau ging. Ab 01. Juli 2019 spielt er beim HC Erlangen in der ersten Liga.

In der abgelaufenen Saison 2018/19 hat Antonio für seinen VfL in 38 Spielen 189 Tore erzielt.

 

 

 
 

 

 

 Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am vergangenen Wochenende wurden auf der Anlage des TC Schönbusch Aschaffenburg die unterfränkischen Tennismeisterschaften der Jugend ausgetragen. Der TV Aschaffenburg sahnte dabei kräftig ab. Glückwunsch hierzu. Aber auch Glückwünsche an alle anderen Vereine, Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Was die Jugend für tolle Leistungen zeigte, war vom Feinsten.

Lest nachfolgend den Bericht, den ich auch für meine Heimatzeitung Main-Echo geschrieben habe.

 

Die unterfränkischen Tennismeisterschaften der Jugend gingen reibungslos über die Bühne. Entgegen der Vorhersage passte auch das Wetter, so dass der Zeitplan eingehalten werden konnte. 

Auf der Anlage des TC Schönbusch Aschaffenburg zeigte der Tennis-Nachwuchs beim hochdotierten Jugendturnier, Kategorie J 2, in den Altersklassen U 8 bis U18 sehr gute Leistungen. „Die Zuschauer sahen teilweise sehr spannende, hochklassige, hart umkämpfte, aber immer faire Spiele“, freute sich Organisator Holger Dreisbusch. Daher war auch Oberschiedsrichter Max Dreisbusch völlig entspannt und hatte keinen Grund zum Eingreifen. Der Veranstalter war im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Meldeergebnis. Lediglich bei den Mädchen kam die U 18 und die U 12 nicht zustande, was sehr schade war. Wobei  allerdings erwähnt werden muss, dass der TV Aschaffenburg die meisten Spielerinnen und Spieler stellte. Vom restlichen Unterfranken war nicht allzuviel zu sehen.  Daher konnten sich die Verantwortlichen des TVA am Ende auch über sechs erste und sieben zweite Plätze freuen.

Julius Sommer souverän

Der an eins gesetzte Julius Sommer (TVA, unser Bild) setzte sich in seiner Altersklasse U 18 souverän durch. Sein Vereinskollege Leon Formella, Nummer zwei der Setzliste, passte sich auf dem Weg ins Finale an und so trafen die beiden im Endspiel aufeinander. Hier hatte Sommer mit 6:2, 6:4 den längeren Atem. 

In der AK U 16 männlich gewann Alex Herzog von der TG Schweinfurt. Die Nummer eins der Setzliste agierte unglaublich dominant und gab in seinen drei Matches kein einziges Spiel ab. Muhammed Salih Yazici (TVA) war an zwei gesetzt, musste allerdings im Viertelfinale gegen Leonard Rüppel (TVA) nach 6:3, 4:6 aufgeben. Dieser scheiterte anschließend an Patrick Hüttl vom Gastgeber TCS. Hüttl traf im Endspiel auf den bärenstarken Herzog und hatte beim 0:6, 0:6 keine Chance. In der Nebenrunde U 16 gewann Louis Graßmann (TVA) gegen seinen Vereinskameraden Jannis Bartelt (TVA) mit 6:2, 6:0.

Tom Sickenberger nicht zu bremsen

Tom Sickenberger (TVA) heißt der Sieger der U 14 männlich. Der an eins spielende Sickenberger musste gegen die zwei Noah Torrealba (TVA) im Endspiel antreten und gewann mit 6:2, 6:2.

Die gut besetzte AK U 12 männlich gewann Ben Ostheimer (TVA). Der an eins Gesetzte traf im Finale auf die Nummer zwei Arthur Schmitkel (TG Schweinfurt) und die beiden schenkten sich nichts. Nachdem jeder der Kontrahenten einen Satz für sich entscheiden konnte, musste der Match Tiebreak herhalten. Hier setzte sich Ostheimer letztlich durch und gewann mit 6:4, 2:6, 10:2.

Gewinner der U 10 mänlich ist Luca Glück (GW Elsenfeld, an zwei gesetzt). Er traf im Finale auf den eins gesetzten Emilian Graßmann (TVA) und auch hier musste der Match Tiebreak die Entscheidung bringen. Zuvor spielte Glück solide auf und setzte sich bis ins Endspiel in je zwei Sätzen durch. Graßmann hatte im Halbfinale mit Philipp Müssig (TVA) mehr Mühe als gewünscht und gewann knapp im Match Tiebreak. Das spannende Finale holte sich Glück mit 4:6, 6:2, 10:8.

Tolle Spiele bei den Jüngsten

In der U 9 männlich wurde die Vorrunde in Gruppen ausgespielt. In der Hauptrunde trafen die ersten zwei jeder Gruppe aufeinander.  Die Gruppe eins gewann Fynn Beisel (TVA), die Gruppe zwei Keno Bedenk (TC Hammelburg). Im Hauptfeld setzte sich dann Tom Florig (TVA) gegen Fynn Beisel (TVA) knapp mit 7:6, 7:5 durch.

Auch bei der AK U 8 männlich wurde die Vorrunde in Gruppen gespielt. Die Gruppe eins gewann Jonathan Rutt (TVA), die Gruppe zwei Fabian Fußbahn (SC WB Aschaffenburg). Im Hauptfeld setzte sich Rutt gegen Fußbahn durch (6:4, 7:6).

Marielena Münch marschierte durchs Turnier

Marielena Münch (SB Versbach, Nummer eins) gewann die Konkurrenz U 16 weiblich. Sie spielte gut auf und marschierte durch das Turnier. Die zwei Gesetzte Mara Schad (TVA) musste sich in einem engen Match Ana Brand (TVA) beugen. Im Aufeinandertreffen zwischen Münch und Brand hatte die Aschaffenburgerin letztlich keine Möglichkeit, um die spätere Siegerin unter Druck zu setzen.  Mit 6:2, 6:1 gewann Münch. Auch hier gab es eine Nebenrunde und diese gewann Kristina Malzer (TVA) gegen Mara Kempf (TVA) mit 6:1, 6:2.

Bei der U 14 weiblich gab es eine Überraschung, denn Pauline Egle (TVA) gewann diese Altersklasse. Die eins gesetzte Rebecca Schneidereit (RW Gerbrunn) gab beim 3:3 gegen Egle auf. Die Nummer zwei, Hannah Beisel (TVA) verlor gegen Helin Bayar (TVA). Egle und Bayar spielten sich ins Endspiel und hier hatte Egle die besseren Karten (6:2, 6:2).

Die U 10 und die U 9 weiblich wurden je in einer Gruppe ausgespielt. Hier spielte jede gegen jede. Am Ende setzte sich bei der U 10 Mila Jovanovski (GW Elsenfeld) an die Spitze der Tabelle. Bei den U 9-Mädels war es Romy Schätzlein (RW Gerbrunn), die als Siegerin hervorging.

 

Die Ergebnisse:

U 18 männlich, Halbfinale:  Julius Sommer  (TVA) – Luca Dreisbusch (TCS Aschaffenburg) 6:3, 6:0; Leion Fromella (TVA) – Felix Frauendorfer (TVA) 6:0, 6:2. – Finale: Sommer – Formella 6:2, 6:4.

U 16 männlich, Halbfinale: Alex Herzog (TG Schweinfurt) – Robin Büttner (TVA) 6:0, 6:0; Patrick Hüttl (TCS) – Leonard Ruppel (TVA) 6:3, 6:2. – Finale: Herzog – Hüttl 6:0, 6:0.

Nebenrunde U 16 männlich, Halbfinale: Louis Graßmann (TVA) – Moritz Tobias (TC Schönbusch Aschaffenburg) 6:0, 6:0; Tim Odenwald (DJK Leidersbach) – Jannis Bartelt (TVA) 1:6, 4:6. – Endspiel:   Graßmann  –  Bartelt 6:2, 6:0.

U 14 männlich, Halbfinale: Tom Sickenberger (TVA) – Tobias Engelhard (TVA) 6:2, 6:3; Jerk Jansen (TVA) – Noah Torrealba (TVA) 6:0, 6:2. – Finale: Sickenberger – Torrealba 6:2, 6:2.

U 12 männlich, Halbfinale: Ben Ostheimer (TVA) – Jonas Bauer (TSC Heuchelhof) 6:4, 6:1; Julian Brill (TVA) – Arthur Schmitkel (TG Schweinfurt) 0:6, 1:6. – Finale: Ostheimer – Schmitkel 6:4, 2:6, 10:2.

U 10 männlich, Halbfinale: Emilian Graßmann (TVA) – Philipp Müssig (TVA) 4:6, 6:4, 10:7, Philipp Gollmayer (RW Bad Kissingen) – Luca Glück (GW Elsenfeld) 3:6, 3:6. – Finale: Glück – Graßmann 4:6, 6:2, 10:8.

U 9 männlich, Halbfinale: Fynn Beisel (TVA) – Raphael Breitenbach (TVA) 7:6, 6:4; Tom Florig (TVA) – Keno Bedenk (TC Hammelburg) 6:2, 6:2. – Finale: Florig – Beisel 7:6, 7:5.

U 8 männlich, Halbfinale: Jonathan Rutt (TVA) – Antonio Farfara (TSC Heuchelhof) 6:4, 7:6; Fabian Fußbahn (SC WB Aschaffenburg) – Federico Häcker (TC Schweinheim) 6:2, 6:3. – Finale: Rutt – Fußbahn 6:4, 7:6.

U 16 weiblich, Halbfinale: Marielena Münch (SB Versbach) – Joline Rösch (TCS Aschaffenburg) 6:1, 6:2; Ana Brand (TVA) – Mara Schad (TVA) 2:6, 6:4, 10:8. – Finale: Münch – Brand 6:2, 6:1.

U 16 weiblich, Nebenrunde, Halbfinale: Kristina Malzer (TVA) – Sara Scheibe (TCS Aschaffenburg) 6:2, 6:4; Mara Kempf (TVA) – Celine Schönig (TVA)  6:1, 6:3. – Finale: Malzer – Kempf 6:1, 6:2.

U 14 weiblich, Halbfinale: Pauline Egle (TVA) – Antonia Schuck (TVA) 6:2, 6:2; Hannah Stenger (TVA) – Helin Bayar (TVA) 0:6, 1:6. – Finale: Egle – Bayar 6:2, 6:2.

U 10 weiblich: Siegerin Mila Jovanovski (GW Elsenfeld) 2:0 Matches, 4:1 Sätze, 23:16 Spiele.

U 9 weiblich: Siegerin Romy Schätzlein (RW Gerbrunn) 2:0 Matches, 4:0 Sätze, 25:14 Spiele.

Alle Ergebnisse sind nachzulesen im Internet unter  www.mybigpoint.tennis.de

Die deutsche Handball-Frauennationalmannschaft hat sich für die Weltmeisterschaft 2019 in Japan qualifiziert. Nach dem 24:24-Unentschieden im Playoff-Hinspiel vor ein paar Tagen sicherte sich die Mannschaft von Trainer Henk Groener im Rückspiel in Hamm mit dem 25:21-Erfolg das WM-Ticket. Glückwunsch an Trainer und Team.

Eine freut sich ganz besonders. Die aus Großwallstadt stammende Torhüterin Isabell Roch sagte nach dem Spiel: „Wir fliegen nach Japan! Ich freu mich sehr.“ Sie sah den Ausschlag für den Sieg in der „großartigen Stimmung in Hamm. Die Fans haben uns ständig weiter unterstützt, auch wenn wir uns nie lange absetzen konnten.“ 

Jetzt freut sich die 28-Jährige erst einmal auf ihren wohlverdienten Urlaub. Für sie geht es in ihrem neuen Verein BVB Dortmund im Juli mit der Vorbereitung los. „Wir starten am 22. Juli“, sagt sie. Bis dahin hat Isabell ein bisschen Zeit, um die Seele baumeln zu lassen und Kraft für die neue Aufgabe zu tanken. 

Neben der neuen Herausforderung im Verein findet vom 23. bis zum 29. September die EM-Qualifikation zwischen Deutschland und Weißrussland (BLR) und Kosovo (KOS) – Deutschland statt. Ende Oktober steht ein Lehrgang plus Länderspiele gegen Kroatien an. Hier wird es eine Doppelwoche mit den Männern geben. 

Ende November hat Henk Groener noch einmal einen Lehrgang angesetzt. Anschließend beginnt die Vorbereitung auf die WM in Japan. Diese findet vom 30. November bis zum 15. Dezember statt. 

Es bleibt also spannend für Isabell und ihre Nationalmannschafts-Kolleginnen und es gibt viel zu tun für die Mädels.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

was war das für ein Endspurt in den Handball-Ligen. Himmel, was für eine Spannung!

Fangen wir mit dem vergangenen Samstag mit der zweiten Bundesliga an. Der HC Elbflorenz hat sich mit dem 15. Tabellenplatz ins Ziel gerettet, trotz der Niederlage gegen den TV Emsdetten. Der Wilhelmshavener HV gewann sein letztes Spiel gegen Aufsteiger HSG Nordhorn-Lingen, steigt aber trotzdem ab. Ebenso wie der TV Großwallstadt, VfL Eintracht Hagen, Dessau-Roßlauer HV und der HC Rhein Vikings. Übrigens möchten wir an dieser Stelle auch dem HSG-Coach Heiner Bültmann nicht nur für den Aufstieg, sondern auch für den Titel “Trainer des Jahres” gratulieren.

Meisterfeier in der Untermainhalle

Der HBW Balingen-Weilstetten feierte in der Elsenfelder Untermainhalle nach dem Aufstieg nun auch die Meisterschaft. Die Mannschaft von Trainer Jens Bürkle zeigte eine sehr gute, konzentrierte Leistung und die 400 mitgereisten Fans sorgten für eine fantastische Stimmung. Ganz toll. Was nach Schlusspfiff dann passierte, war vom Feinsten. Der Jubel über die Meisterschale, die Martin Strobel als Erster von Ligapräsident Uwe Schwenker in Empfang nahm, kannte keine Grenzen mehr und es ging ein Konfettiregen auf Spieler und Zuschauer gleichermaßen runter. Es war ein Gänsehautmoment. 

Glückwunsch an die SG Flensburg-Handewitt

Am heutigen Sonntag ging dann auch die erste Liga zu Ende. Die SG Flensburg-Handewitt holte sich den Meistertitel. Herzlichen Glückwunsch hierfür. Am Tabellenende lief es ja schon vor dem letzten Spieltag auf eine kuriose Dreierkonstellation zwischen dem VfL Gummersbach, der SG BBM Bietigheim und den Eulen aus Ludwigshafen hinaus.

Gummersbach ist nun Zweitligist

Der Spieltag verlief spannender als jeder Krimi. Die Anspannung war kaum zum Aushalten. Am Ende gewann Ludwigshafen buchstäblich in letzter Sekunde gegen Minden mit 31:30. Bietigheim und Gummersbach trennten sich 25:25-Unentschieden. Dieses Remis sollte als das bitterste in der Gummersbacher Geschichte eingehen, denn es bedeutete gleichzeitig den Abstieg in die zweite Liga. Erstmals nach 53 Jahren (!) muss der Handball-Dino den Gang in Liga zwei antreten. Ein einziges Tor entschied über den Abstieg! Was für eine Dramatik und wie traurig. Der lachende Dritte ist Ludwigshafen. Die Eulen werden auch in der kommenden Runde in der Beletage des Handballs antreten, ließen neben dem VfL auch Bietigheim in der Tabelle hinter sich. 

So ist der Sport: wunderschön, spannend, grausam, manchmal ungerecht. 

Die Handballer verabschieden sich nun erst einmal in den Urlaub, die Verantwortlichen werden alle Hände voll zu tun haben, um die Richtschnüre für die nächste Saison zu legen.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Abend und morgen einen schönen Feiertag. Genießt Eure Zeit und gönnt Euch was Schönes.

Herzlichst,

Margot

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Auch heuer wird der Handball wieder durch die Kleinostheimer Maingauhalle fliegen. Bereits zum 16. Mal findet dieses Jahr das Traditionsturnier statt und vom 26. bis zum 28. Juli bietet die HSG Kahl/Kleinostheim den Fans in der Region Handball vom Feinsten.

Heuer gibt es eine Änderung. Das unter dem Namen fan-Cup bekannte Turnier trägt ab sofort den Namen „94er-Cup“. Grund ist, dass es den Verantwortlichen gelungen ist, neben fan Frankenstolz mit der Main-Spessart Energieversorgung einen zweiten Hauptsponsor zu gewinnen. Eine weitere Änderung ist, dass zum ersten Mal in der Geschichte dieser Veranstaltung der Gastgeber HSG Kahl/Kleinostheim nicht am Turnier teilnehmen wird. Er lässt den höherklassig spielenden Mannschaften den Vortritt.

Im Bundesliga-Turnier werden der TuS Nettelstedt-Lübbecke, die Eulen Ludwigshafen, die DJK Rimpar und der frisch aus der 2. Liga abgestiegene TV Großwallstadt antreten. Beim Amateur-Turnier sind diesmal vier Drittligisten am Start. Mit der MSG Groß-Bieberau/Modau, TV Gelnhausen, HSG Hanau und HSG Rodgau Nieder-Roden ist hier das Feld sehr stark. 

Nähere Infos gibt es demnächst hier. 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

bald ist es soweit. Bald beginnen die United World Games. Heuer finden sie – übrigens bereits zum 15. Mal – vom 20. bis zum 23. Juni 2019 in Kärnten, Österreichs südlichstem Bundesland, statt und gelten nicht von ungefähr als eine der größten Jugend-Multisport-Veranstaltungen in ganz Europa. Die Disziplin Tennis zählt dabei alle Jahre wieder zu den zweifelsohne beliebtesten Sportarten, was die zugehörigen Anmeldungen und das Zuschauer-Interesse betrifft. Der globale Tennis-Boom macht sich also auch bei den United World Games eindeutig bemerkbar.

Lest nachfolgend, was meine geschätzte Kollegin Corinna Kofler noch über die UWG in Sachen Tennis zu sagen hat:

2017 hatte man mit ca. 50 SpielerInnen ein noch recht überschaubares Turnier. 2018 wurde dann mit über 80 SpielerInnen und 20 Teams erstmals auf zwei Anlagen gespielt. Heuer hat sich das Ganze nochmals gesteigert: Auf etwa 150 SpielerInnen und 30 Teams.

Um alle zugehörigen Wettkämpfe professionell abwickeln zu können, werden deshalb wieder zwei Anlagen (beim „Tenniscenter Rath“ und beim „KLC“, jeweils in Klagenfurt) und mindestens 16 Plätze durchgehend bespielt werden.

Teilnehmende Nationen sind dabei Großbritannien, Ungarn, Brasilien, China, Spanien, Kolumbien, Deutschland und Österreich. Als Turnierleiter fungiert wieder das besonders erfahrene & engagierte Team der „Tennishelden“.

Wie auch in den Jahren zuvor gibt es auch heuer wieder internationale Teams, die aus TeilnehmerInnen aus verschiedensten Nationen bestehen. Dadurch werden interkultureller Austausch und internationale Freundschaften zweifelsohne einzigartig gefördert.

 

Heute hatte meine Kollegin Corinna Kofler alle Hände voll zu tun, denn heute war die offizielle Pressekonferenz der diesjährigen UWG. Sie fand in den Räumlichkeiten des “Sportpark Klagenfurt” statt. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur die Präsentation des Programms zum 2019er-Jubiläums-Event, sondern vor allem auch die exklusiven Interview-Möglichkeiten mit zahlreichen Prominenten aus Politik, Sport, Wirtschaft & Gesellschaft.

Der Countdown läuft und wir werden Euch auch die letzten Tage vor dem großen Event auf dem Laufenden halten.

Das Bild hat uns freundlicherweise Ilka Thaler zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Nähere Infos gibt es unter:  www.unitedworldgames.com

Für etwaige Rückfragen steht Pressesprecherin Corinna Kofler jederzeit sehr gerne zur Verfügung:

T: +43(0)6641656212 / M: the-boss@corinna-kofler.com