Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball Drittligist TV Gelnhausen muss auf Kreisläufer Leon David verzichten. Das ist eine ganz bittere Nachricht und ein schwerer Rückschlag, denn Leon David fällt aufgrund einer Schulter-Operation für den Rest der Saison aus. Bereits in der vergangenen Spielzeit hatte der 26-Jährige mit Schulterproblemen zu kämpfen, die trotz intensiver Reha-Maßnahmen nicht vollständig ausheilten. Nun bestätigten Spezialisten in einer Schulterklinik, dass ein Eingriff unumgänglich ist.

Der Operationstermin ist aktuell für Ende Oktober angesetzt, gegebenenfalls auch früher. Um die Probleme endgültig auszukurieren, muss die Schulter nach der OP lange Zeit geschont werden. Für den TVG bedeutet dies, dass der Kreisläufer und Abwehrspezialist langfristig ausfällt und dem Team in der laufenden Spielzeit nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

„Es tut mir leid, für den Verein und die Fans. Aber meine Gesundheit geht in diesem Fall vor, und die Operation ist die einzige Möglichkeit, die Schulter nachhaltig zu heilen. Natürlich ist es bitter, dass ich nach einer intensiven Vorbereitung, in der ich mich richtig gut gefühlt habe, jetzt nicht die Früchte meiner Arbeit ernten kann“, erklärt der Kreisläufer.

Cheftrainer Matthias Geiger sagt: „Es ist wahnsinnig schade, weil Leon jetzt endlich mal eine Vorbereitung vollständig absolviert hat. Für uns gilt es nun zusammenzurücken und zu schauen, wie wir das kompensieren können.“

Manager Philip Deinet ergänzt: „Es ist sehr bitter für Leon, dass er jetzt so lange ausfällt. Wir haben uns sehr auf eine sicherlich starke Saison von ihm gefreut. Wir hoffen, dass alles gut verläuft und er noch stärker zurückkommt.“

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie der Deutsche Eishockey Bund bekannt gab, gibt es für den Deutschland Cup 2025 Sondertrikots. Lest nachfolgend die Pressemitteilung:

Sondertrikots für Deutschland Cup 2025: Kult und Tradition zurück auf dem Eis
 
Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) präsentiert zwei besondere Trikots, die an prägende Kapitel der deutschen Eishockey-Geschichte erinnern und die Werte Tradition, Leidenschaft und Stolz sichtbar machen. Inspiriert von den Designs der 70er- und 80er-Jahre, schlagen sie eine Brücke zwischen großen Momenten der Vergangenheit und den heutigen Nationalmannschaften des DEB. Beide Jerseys sind ab sofort im DEB-Fanshop erhältlich und feiern ihre Premiere beim Deutschland Cup 2025 in Landshut – getragen von der Frauen- und Männer-Nationalmannschaft.
 
Weißes Trikot: Sensationserfolg Olympia-Bronze 1976
 
Das weiße Jersey ist eine Hommage an den historischen Bronzemedaillengewinn bei den Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck. Dieser Erfolg jährt sich 2026 zum 50. Mal – ein Meilenstein, der die Entwicklung des deutschen Eishockeys entscheidend geprägt hat. Spieler wie Erich Kühnhackl, Alois Schloder oder der langjährige DEB-Präsident Franz Reindl sowie Trainer-Legende Xaver Unsinn stehen bis heute sinnbildlich für die Kraft der Tradition und den Stolz einer ganzen Sportnation.
 
Rotes Trikot: Kult und Leidenschaft der 80er-Jahre
 
Das rote Jersey greift das markante Design der Mitte der 1980er-Jahre auf. Damals verkörperte die deutsche Nationalmannschaft nicht nur Einsatzbereitschaft, sondern vor allem Leidenschaft und Kampfgeist. Auch der heutige Bundestrainer Harold Kreis trug dieses Trikot als Spieler – ein Symbol für die Kontinuität von Generationen im deutschen Eishockey. Bis heute gilt der auffällige Look als Kultstück unter Sammlern.
 
Stimmen zum Sondertrikot des DEB:
 
Franz Reindl, ehemaliger DEB-Präsident, DEB-Generalsekretär und Teil der Olympia-Mannschaft 1976, sagt: „Zunächst einmal finde ich es großartig, dass der DEB den Erfolg vor 50 Jahren in dieser Form aufgreift. Das Trikot bringt sofort riesige positive Erinnerungen hervor. Olympia 1976 mit dem Gewinn der Bronzemedaille war ein großer Turning Point. Nach diesem Erfolg haben viele positive und wichtige Entwicklungen für das deutsche Eishockey eingesetzt. Dieses Symbol jetzt nochmal beim Deutschland Cup 2025 zu sehen, getragen von einer ganz anderen Generation an Athletinnen und Athleten, bereitet große Freude und erfüllt mich mit Stolz.“
 
Harold Kreis, DEB-Bundestrainer und aktiver Nationalspieler in den Achtzigern meinte: „Ich kann mich noch sehr gut an das Trikot erinnern, für damalige Zeiten war es definitiv auffällig. Als uns die Idee und das Traditions-Trikot präsentiert wurden, habe ich erstmal nach Fotos gekramt und dann mein ehemaliges Nationaltrikot herausgesucht. Ich kann nur sagen: sehr gut getroffen und ich freue mich, dass wir beide Jerseys beim Deutschland Cup 2025 tragen werden.“
 
 
Die beiden Jerseys werden ausschließlich beim Deutschland Cup 2025 in Landshut (05. bis 09. November, VR Bank Arena) von beiden Teams getragen.
  • Die Männer-Nationalmannschaft läuft zweimal im weißen und einmal im roten Trikot auf.
  • Die Frauen-Nationalmannschaft trägt das weiße Jersey einmal und das rote zweimal.
Fans können die Trikots ab sofort im offiziellen DEB-Fanshop erwerben – in Fan- und Authentic-Version. Die Game-Worn-Trikots mit Adler-Logo werden nach dem Turnier versteigert. Im Verkauf tragen die Jerseys das DEB-Logo. Die Trikots sind bis Ende Dezember 2025 erhältlich, sowohl online als auch direkt beim Deutschland Cup am Merchandise-Stand in Landshut.
 
 
Das Bild hat uns der DEB zur Verfügung gestellt. Danke dafür

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Die neue Saison in der zweiten Handball Liga steht vor der Tür und der TV Großwallstadt muss am kommenden Freitag zum ersten Spiel der neuen Runde zur HSG Nordhorn Lingen.

Bevor es soweit ist, durfte ich für die Handballwoche einen Artikel schreiben und wir wollten wissen, was die Ziele des Vereins sind, wie die Personalsituation ist, wie es um die Wirtschaftlichkeit steht und noch einiges mehr. TVG-Geschäftsführer Michael Spatz hat uns Rede und Antwort gestanden.

Alles zu lesen im Sonderheft zur neuen Saison der Handballwoche.

Falls der eine oder andere keine Handballwoche abonniert hat, kann er den Text auch nachfolgend bei mir lesen:

 

Mehr punkten, besser dastehen!

Die neue Saison steht vor der Tür und der TV Großwallstadt ist gut gerüstet. Auch wenn in der Saisonvorbereitung nicht alles optimal verlief – unter anderem eine deutliche Niederlage beim eigenen Untermain Cup gegen Ligakonkurrent Dessau – blickt man optimistisch auf die neue Spielzeit. Die TVG-Verantwortlichen hoffen, dass sich Verletzungen in Grenzen halten. „Wir haben viel Qualität im Kader, aber im besten Fall sollten weniger Ausfälle hinzukommen“, sagt Geschäftsführer Michael Spatz mit Blick auf die vergangene Saison.

In der abgelaufenen Spielzeit holte der TVG 31 Punkte und landete auf Platz elf. Ziel waren die beiden letzten Jahre jeweils ein einstelliger Tabellenplatz. „Dieses Ziel haben wir zweimal verfehlt, obwohl wir punktemäßig jeweils nahe dran waren. Daher wollen wir uns, was die Punkte betrifft, verbessern. Dann werden wir auch in der Tabelle besser dastehen“, so Spatz. Trainer und Mannschaft sind fest entschlossen, die Erwartungen zu erfüllen. Die Liga ist erneut sehr ausgeglichen, entscheidend wird neben der Heimstärke sein, auch auswärts mehr Punkte zu holen.

In der Vorbereitung hat sich Neuzugang Sebastian Trost bei einem der ersten Trainings das Außenband angerissen, Torhüter Stefan Hanemann kämpft mit Knieproblemen, und auch Yessine Meddeb fehlt noch verletzungsbedingt. Es sieht jedoch so aus, dass alle drei zum Saisonauftakt in Nordhorn dabei sein können. Nur auf Romas Aukstikalnis muss Coach André Lohrbach weiterhin verzichten.

Zwei Neue muss Lohrbach integrieren: Neben Trost, der von den Eulen kam, ist der zweite Neuzugang der norwegische U21-Nationalspieler Axel Skaarnæs am Kreis. Beide sind auch für den Innenblock vorgesehen.

Die beliebten „Mottotage“ bleiben erhalten. Spatz: „Wir werden versuchen, jedem Heimspieltag ein Motto zu geben. Gleich zum ersten Heimspiel gibt es einen Familiennachmittag. Außerdem wird es wieder ein Oktoberfest geben, und unser Topspiel in Frankfurt bei der unser Partner Ecovis als Hauptpresenter auftreten wird. Besonders freut uns, dass wir in der vergangenen Saison im Schnitt über 2.000 Zuschauer pro Heimspiel begrüßen konnten – das zeigt, dass der TVG in der Region eine große Strahlkraft besitzt und die Menschen sich mit der Mannschaft identifizieren.“

Finanziell steht der Verein solide da. Der Etat liegt bei 1,9 Millionen Euro – ein leichtes Plus im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch wird die wirtschaftliche Gesamtlage im Land für viele Clubs herausfordernder. „Es ist das erste Mal seit Jahren, dass uns auch der ein oder andere Partner aufgrund der wirtschaftlichen Situation verlassen hat. Deshalb ein großes Dankeschön an alle unsere rund 120 Partner. Wir müssen am Ball bleiben, um den Etat weiter zu steigern und in den Kader investieren zu können – gerade in einer so ausgeglichen besetzten Liga ist das ein wichtiger Faktor“, betont Spatz.

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie Handball Regionalligist TuSpo Obernburg, Klaus Zengel, in einer Pressemitteilung bekannt gab, hat die TuSpo ein junges Talent aus der Region geholt.

Kurz vor Saisonstart wechselt mit Connor Scheuring ein junger, talentierter Spieler in die Römerstadt. Der 17-Jährige kommt von der HSG Hanau nach Obernburg, wo er bisher Teil des A-Jugend-Bundesliga-Kaders war.

Die sportliche Leitung der TuSpo Obernburg ist nach wie vor auf der Suche nach passenden Spielern, um die Regionalliga-Mannschaft weiter zu verstärken. Mit Connor Scheuring kommt nun ein talentierter Linksaußen zur Mannschaft, der darüber hinaus auch auf der Rückraum Mitte-Position einsetzbar ist. „Connor hat in den Probetrainings einen hervorragenden Eindruck hinterlassen. Mit seiner Schnelligkeit, seiner Sprungkraft und seinem Willen bringt er vieles mit, was ein guter Linksaußen braucht. Dazu hat er das Spiel verstanden und soll auch nach und nach im Rückraum Erfahrungen sammeln“, so TuSpo-Trainer Philipp Wollbeck.

Die sportliche Leitung in Person von Tobias Milde freut sich ebenso über die Verstärkung: „Wir sind froh mit Connor ein von Hanau hervorragend ausgebildetes Talent nun bei uns weiterzuentwickeln. Connor, der aus Kleinostheim kommt, wird eine Lücke im Kader schließen, indem er mit Ben Müller nun die Linksaußen-Position besetzen wird. André Göpfert wird mit Tom Müller gemeinsam die Geschicke auf der Rückraum Mitte-Position lenken.”

Mit Connor Scheuring wird die Mannschaft nun die letzten beiden Testspiele bestreiten, bevor am Samstag, 13.09.25 gegen die HSG Wettenberg das erste Saisonspiel in der heimischen Valentin-Ballmann-Halle ansteht.

 

Das Bild hat uns die TuSpo zur Verfügung gestellt. Danke dafür

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Besser hätte der Auftakt für den TV Kirchzell in der dritten Liga, Staffel Süd-West, nicht sein können. Mit einem 34:31 (14:14)-Erfolg bei den Bergischen Panthern holte sich die Mannschaft unter ihrem neuen Coach Povilas Babarskas einen verdienten Auswärts-Erfolg und hat schon einmal die ersten zwei Zähler auf die Habenseite gebracht.

“Es war das typische erste Spiel in der neuen Runde und daher ist es super, dass wir gewonnen haben”, sagte Povilas Babarskas. Beide Mannschaften agierten nervös und erlaubten sich viele Fehler. Kein Wunder, wusste doch keiner vor dem Anpfiff so recht, wo er stehen würde.

Nach dem 2:2 zogen die Kirchzeller mit einer guten kämpferischen Leistung zunächst auf 5:2 (12.) davon. In der Folge hagelte es zwei Minuten Zeitstrafen am Stück und der TVK musste sich gegen die aggressive Abwehr der Hausherren gut durchsetzen. Insgesamt 16 Zeitstrafen und eine daraus resultierende rote Karte verhängten die Schiedsrichter. Nach dem 7:4 (15.) für die Gäste versäumten diese es, mit zwei, drei Toren davon zu ziehen. “Wir haben, außer den Strafwürfen, noch zwei, drei Hundertprozentige vergeben. Hätten wir diese reingemacht, hätten wir uns leichter getan”, sagt der TVK-Coach. Am Ende ging es mit 14:14 in die Pause.

Zunächst blieb es eng

Nach dem Wechsel blieb es bis zum 18:18 (36.) eng. Der TVK fand in der Abwehr nicht zu seinem gewohnten Spiel und erst im weiteren Verlauf fanden die Gäste zu ihrer gewohnten Stärke zurück. Zwar führten die Hausherren noch einmal 21:20, 22:21 und sogar 23:21 (42.). Aber der TVK behielt die Nerven und die Übersicht, besann sich auf seine Stärken und nach der Auszeit in der 46. Minute war die Babarskas-Crew nicht mehr aufzuhalten. Am Ende stand – auch aufgrund eines guten Torhüter-Gespanns (Tobias Jörg erste Hälfte und Joshua Löffelmann zweite Hälfte) – ein verdienter 34:31-Sieg. “Wir haben uns viele hundertprozentige Chance erarbeitet, diese dann aber leider verschossen. Aber insgesamt bin ich zufrieden mit dem ersten Spiel, obwohl es noch besser für uns hätte ausgehen können”, sagte Povilas Babarskas.

 

TVK:

Büchler, Jörg, Löffelmann; Soloviov, Bayer 1, Häufglöckner 4, Schnellbacher 1, Hauptmann, Zhuk 12/7, Wolf 4, Mattern, de Waha, Ihmer 5/1, Osifo 7, Oskilko.

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Es geht wieder los. In der dritten Handball Liga, Staffel Süd-West, steht die neue Saison vor der Tür und die hiesigen Vereine wie der TV Kirchzell, der TV Gelnhausen, die HSG Hanau und die HSG Rodgau Nieder-Roden freuen sich auf den Beginn.

Beim TV Kirchzell hat in dieser Runde Povilas Babarskas das Sagen. Er löst das Trainer-Duo Alexander Hauptmann und Andi Kunz ab. Der neue Coach, der als Spieler bereits u. a. in Innsbruck, Bregenz, Celje oder Großwallstadt spielte und beim TVG als Co-Trainer fungierte sowie in der TVG Akademie als Trainer war, will von Spiel zu Spiel schauen und er möchte, dass sich sein Team jede Woche darauf konzentriert, Bestleistung auf dem Parkett zu bringen. 

Es gilt zwei wichtige Spieler wie Jan Blank und Tom Spieß zu ersetzen. “Die beiden sind ein Verlust”, sagt Coach Babarskas. Dafür müssen andere Spieler nun einen Schritt nach vorne zu machen. Neu im Team ist Vadym Oskilko, der von der TVG Junioren Akadamie kommt. Er ist noch sehr jung und es bleibt abzuwarten, ob er dieses Jahr schon viel helfen kann, meint Povilas Babarskas.

Der Kader des TVK sieht folgendermaßen aus: 

Tim Häufglöckner (Kapitän, Rückraum), Paul Büchler (Torhüter), Joshua Löffelmann (Torhüter),Tobias Jörg (Torhüter), Oleh Soloviov (Rückraum), Yann de Waha (Rückraum), Niklas Ihmer (Rückraum), Joshua Osifo (Rückraum), Vadym Oskilko (Rückraum) , Louis Hauptmann (Rechtsaußen), Antonio Schnellbacher (Rechtsaußen), Ievgen Zhuk (Linksaußen), Julius Mattern (Linksaußen), Anton Bayer (Kreis), Jannik Wolf (Kreis).

Das Mannschaftsbild des TVK der Saison 2025/26. Das Bild hat uns der TVK zur Verfügung gestellt

Starten wird der TVK am Samstag um 19.30 Uhr bei den Bergischen Panthern.

 

 

 

 

 

Die HSG Rodgau Nieder-Roden empfängt am Samstag um 19.30 Uhr die TSG Haßloch. Coach Christiann Sommer freut sich auf die kommende Runde: „Nach der langen Vorbereitung wird es endlich Zeit, dass es losgeht. Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf und wollen unbedingt den Schwung vom letzten Wochenende mitnehmen“, so der 38-Jährige, der damit auf die sehr gelungene Teampräsentation anspielt, bei der sich weit über 500 Baggerseepiraten auf die kommende Runde einstimmten. Zudem könne man auf die gezeigten Leistungen sehr gut aufbauen, so Sommer weiter, denn gerade gegen höherklassige Gegner zeigten die jungen Rodgauer über weite Strecken ihr großes Potential.

„Davon können wir uns am Samstagabend zwar nichts kaufen, die Grundstimmung in der Mannschaft ist aber zu 100% positiv.“ Auch wenn sich mit der TSG Haßloch nicht unbedingt der Lieblingsgegner in Nieder-Roden präsentiert ist das Ziel klar: Heimsieg! Kapitän Flo Stenger weiß um die individuellen Stärken der Gäste: „Haßloch ist ein extrem unangenehmer Gegner, außerdem gab es dort einige personelle Veränderungen, so dass wir noch gar nicht genau wissen, was auf uns zukommt. Klar ist aber, dass wir unser eigenes Spiel durchbringen wollen. Stabil stehen und dann mit hohem Tempo nach vorne. Ich bin absolut optimistisch, dass wir zusammen mit den Fans einen erfolgreichen Rundenstart hinlegen werden.“

 

Die HSG Hanau und der TV Gelnhausen dürfen noch eine Woche pausieren.

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie der DEB bekannt gab, steht der Spielplan für die Männer WM 2026 bereits fest. 

Die 2026 IIHF-Weltmeisterschaft findet in der Schweiz statt und der Spielplan wurde vom Eishockey-Weltverband bekannt gegeben. Vom 15. bis 31. Mai 2026 kämpfen die 16 besten Nationalteams der Welt in Zürich und Fribourg in insgesamt 64 Spielen um den WM-Titel 2026.

Die deutsche Männer-Nationalmannschaft wird ihre Vorrunden-Spiele in der Gruppe A in Zürich absolvieren. Dort trifft das Team um Bundestrainer Harold Kreis auf den Weltmeister aus den USA und Gastgeber sowie Vizeweltmeister Schweiz. Die weiteren Gegner sind Finnland, Lettland, Österreich, Ungarn und die Aufsteiger aus Großbritannien.

Zum WM-Auftakt wird das DEB-Team am Freitag, den 15. Mai 2026, um 16.20 Uhr gegen Finnland antreten.

 

WM-Spielplan 2026, Vorrunde – Gruppe A: 

 

15.05.2026 | 16:20 Uhr | Finnland – Deutschland

 

17.05.2026 | 20:20 Uhr | Deutschland – Lettland

 

18.05.2026 | 20:20 Uhr | Deutschland – Schweiz

 

20.05.2026 | 20:20 Uhr | USA – Deutschland

 

22.05.2026 | 16:20 Uhr | Deutschland – Ungarn

 

23.05.2026 | 20:20 Uhr | Österreich – Deutschland

 

25.05.2026 | 20:20 Uhr | Deutschland – Großbritannien

 

Der Ticketverkauf startet am 08. September 2025.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Diese Leistungen haben Lust auf den Saisonbeginn gemacht. Handball Drittligist HSG Hanau hat mit zwei starken Leistungen in seinen Testspielen erfolgreich für den Auftakt der Hanauer Jubiläumssaison in der dritten Liga geprobt. Während am vergangenen Freitagabend ein deutlicher 38:22-Heimsieg über die HSG Wettenberg gelang, folgte am letzten Dienstag ein 35:35-Unentschieden gegen Zweitligist Dormagen. Am 30. August starten die Blau-Weißen mit einem Heimspiel gegen die Bergischen Panther in ihre 10. Saison in der dritthöchsten deutschen Spielklasse in Serie.

Das letzte Testspiel dieser Sommer-Vorbereitung absolviert die HSG Hanau am Freitagabend, 22. August. Dann haben die Grimmstädter um 19.30 Uhr die TuSpo Obernburg zu Gast.

HSG Hanau – HSG Wettenberg: 38:22 (14:9). –

Gegen den Regionalligisten aus Mittelhessen, den Spandau in der Vergangenheit selbst trainierte, hatte der Hanauer Coach aus der vollen Breite seines Kaders schöpfen können. Nach einem zähen Beginn gegen einen verletzungsbedingt dezimierten Gegner, auch bedingt durch einige ausgelassene Chancen, erkämpfte sich Hanau im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit immer mehr Vorteile. Eine offensivere Verteidigung ermöglichte dem Team aus der Brüder-Grimm-Stadt eine Fünf-Tore-Führung zur Halbzeit. Vor allem Rechtsaußen Sebastian Hein (8 Treffer) spielte sich wieder in den Vordergrund, genauso wie David Rivic und Julian Fulda, die beide fünf Tore erzielten.

„Unsere zweite Halbzeit haben wir wesentlich wacher und aktiver gestaltet“, meinte Spandau in der Rückbetrachtung. „Natürlich haben wir so auch unsere Stärken beim Tempogegenstoß ausspielen können. Ein standesgemäßer Sieg, aber das Wichtigste für uns: Wir haben unter Wettkampfbedingungen weiter unsere Qualitäten verbessern können.“ Gegen Wettenberg kamen alle Akteure des Hanauer Kaders, inklusive der Perspektivspieler zum Einsatz.

 

HSG Hanau – TSV Bayer Dormagen: 35:35 (15:18). – 

„Ich muss meiner Mannschaft heute ein Kompliment aussprechen“, lobte HSG-Cheftrainer Axel Spandau nach dem Remis gegen den Zweitligisten aus Dormagen. „Wir haben heute als Team eine engagierte Leistung gezeigt und uns mit einem Unentschieden belohnt.“

Mit dem Zweitligisten aus Nordrhein-Westfalen hatte sich die HSG Hanau zum Ende der Vorbereitung noch einen hochinteressanten Freundschaftsspielgegner ausgesucht. Die Begegnung hielt dabei, was sie versprach: Beide Teams spielten munter nach vorne und erzielten zahlreiche Treffer. Bei der HSG Hanau überzeugten vor allem Kreisläufer Nils Schröder und Rückraumakteur Cedric Schiefer. Während Schröder in der Abwehr zupackte und auch im Angriff ein gutes Spiel ablieferte, zog Cedric Schiefer in den Schlussminuten für Hanau das Tempo an. Sein Coach lobte ihn im Anschluss für seine Wurfgewalt vor dem gegnerischen Kasten – die Hanau in den Schlussminuten gegen den Favoriten sogar mit einem Tor in Führung gehen ließ – sowie für sein resolutes Abwehrspiel.

„Wir haben noch einiges zu tun, das ist klar“, meinte Spandau nach Spielende. „Deshalb wollen wir die Partie am Freitag gegen Obernburg noch einmal nutzen, um noch kleineren technischen Fehlern Abhilfe zu schaffen, um dann gut gerüstet in das erste Punktspiel zu starten.“

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie Handball Drittligist HSG Hanau in einer Pressemitteilung bekannt gab, wurde der Vertrag mit seinem linken Rückraumspieler Theo Surblys im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. Der 25-Jährige, der erst im vergangenen Sommer von der TSG Haßloch an den Main gewechselt war, ist mit sofortiger Wirkung nicht mehr Teil des Kaders.

Surblys hatte in der vergangenen Saison 2024/25 für die Handballspielgemeinschaft 27 Pflichtspiele absolviert und dabei 33 Tore erzielt. Mit seinen 2.05 Metern sollte der Hüne, nach seinem Wechsel von Haßloch nach Hanau, das Abwehrspiel der HSG beleben.

Zu Beginn der Vorbereitung auf die neue Spielzeit – unter dem neuen Hanauer Coach Axel Spandau – war Surblys noch Bestandteil des Kaders, doch eine Verletzung warf den Rückraumspieler über den Sommer im Trainingsprozess zurück.

„Theo ist in der vergangenen Woche mit der Bitte auf uns zugekommen, seinen Vertrag mit sofortiger Wirkung aufzulösen“, meint der sportliche Leiter der HSG Hanau, Reiner Kegelmann. „Dabei hat er den Trainingsrückstand für sich als zu gravierend betrachtet, um noch in der Mannschaft für 2025/26 Fuß zu fassen. Wir respektieren diese Entscheidung und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.“

 

Das Bild hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke dafür

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Handball Drittligist TV Gelnhausen hat gleich mit sechs Spielern die Verträge verlängert. Yannick Mocken, Silas Altwein, Alex Bechert und Fynn Hilb haben bis 2029 unterschrieben, Jonas Dambach sogar einen unbefristeten Vertrag, und Kapitän Jonathan Malolepszy gab sein Ja-Wort bis 2030. Das hat der TVG in einer Pressemitteilung bekannt gegeben.

Damit bleibt ein wichtiger Teil der Gelnhäuser Mannschaft viele weitere Jahre zusammen – ein starkes Signal für die Zukunft und ein echter Paukenschlag, mit dem zu einem so frühen Zeitpunkt niemand gerechnet hatte. “Es ist unglaublich, wie schnell sich dieser Verein weiterentwickelt. Ich will noch lange ein Teil davon sein, um diese Farben auf der Platte zu repräsentieren”, sagte Malolepszy. Teamkollege Dambach, der auch schon bei anderen Vereinen gespielt hat, ergänzte: “Handball hat mir noch nie so viel Spaß gemacht wie in Gelnhausen. Jedes Mal, wenn ich in die Halle einlaufe, bekomme ich Gänsehaut. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, woanders professionell Handball zu spielen.” 

„Es freut uns enorm, dass gleich sechs Spieler zu diesem frühen Zeitpunkt langfristig unterschrieben haben. Das ist ein starkes Signal. Wir setzen nicht nur auf kurzfristigen Erfolg, sondern denken in Entwicklung und Kontinuität. Diese Mannschaft hat eine großartige Entwicklung genommen und wir wollen mit ihr auch in den kommenden Jahren erfolgreich Handball spielen“, sagte Manager Philip Deinet. Gleichzeitig kündigte Deinet an, dass natürlich auch in den kommenden Wochen und Monaten mit weiteren Spielern Gespräche laufen, um diese besondere Mannschaft weitestgehend zusammenzuhalten.

Auch für Cheftrainer Matthias Geiger waren die Vertragsverlängerungen ein „tolles Signal für die kommenden Jahre“. Der langjährige Coach warf zudem einen Blick auf die bevorstehende Saison: „Die 3. Liga Süd-West ist eine Wundertüte. Wir wollen weiter an Qualität gewinnen und natürlich möglichst viele Spiele für uns entscheiden. Wir hoffen erneut von Verletzungen verschont zu bleiben, denn nur so können wir Kontinuität und Stabilität aufbauen. Das Selbstvertrauen aus dem letzten Jahr ist da – jetzt kommt es darauf an, einen guten Saisonstart hinzulegen. Davon wird vieles abhängen.“

 

Stimmen zu den Vertragsverlängerungen:

Yannick Mocken: „Es war für mich eine ganz leichte Entscheidung. Ich kann mir eigentlich keinen anderen Verein als den TVG mehr vorstellen.“

Cheftrainer Matthias Geiger über Mocken: „Yannick habe ich sogar schon in der E-Jugend kurz trainiert, deswegen freut es mich bei ihm besonders, dass die Reise beim TVG weitergeht und er nun als ältester Spieler in der ersten Mannschaft seinen Teil beiträgt.“

Alex Bechert: „Ich fühle mich im gesamten Verein super wohl. Die Unterstützung von Fans und Familie gibt unheimlich viel Antrieb und macht Lust auf mehr.“

Geiger über Bechert: „Alex hat eine wunderbare Entwicklung hingelegt. Er wird immer souveräner und bekommt immer mehr Selbstvertrauen. Mit ihm werden wir noch viel Freude haben.“

Silas Altwein: „Es macht einfach riesig Spaß, hier vor so einer Kulisse wie in der Rudi-Lechleidner-Halle zu spielen. Das Umfeld ist super, der Teamspirit ist super. Für mich war es eine leichte Entscheidung und ich freue mich auf die kommenden Jahre.“

Geiger über Altwein: „Silas hat eine hervorragende Saison gespielt. Er ist ehrgeizig, körperbetont, übernimmt Verantwortung und es freut uns riesig, dass er so lange bei uns bleibt.“

Fynn Hilb: „Ich spiele beim TVG seit der F-Jugend und habe jede Jugendmannschaft durchlaufen. Das ist meine Vergangenheit – und ich freue mich, dass auch meine Zukunft mit dem TVG Seite an Seite weitergeht.“

Geiger über Hilb: „Ein tolles Signal von Fynn, dass er dem TVG so lange treu bleibt. Er hat großartige Spielansätze, ist ein wichtiger Abwehrspieler und ein fester Bestandteil der Mannschaft.“

Jonas Dambach: „Auch wenn ich erst seit einem Jahr hier spiele, hat mir Handball noch nie so viel Spaß gemacht wie in Gelnhausen. Jedes Mal, wenn ich in die Halle einlaufe, bekomme ich Gänsehaut. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, woanders professionell Handball zu spielen.“

Geiger über Dambach: „Jonas bringt enorme Qualität mit. Er hat sich sehr gut eingefunden und kam nach seiner Verletzung immer besser ins Spiel. Wir freuen uns auf die nächsten Jahre mit ihm.“

Jonathan Malolepszy: „Es ist unglaublich, wie schnell sich dieser Verein weiterentwickelt. Ich will noch lange ein Teil davon sein, um diese Farben auf der Platte zu repräsentieren. Es ist eine Ehre, weiterhin als Kapitän in die Saison gehen zu dürfen. Ich werde alles geben, um das Team in den entscheidenden Phasen mitziehen zu können. Wir sind auf einem sehr guten Weg.“

Geiger über Malolepszy: „Ein tolles Zeichen von Jonathan, dass er als Führungsspieler weiter dabei ist. Die Zusammenarbeit mit ihm macht unglaublich viel Spaß und wir freuen uns auf die nächsten Jahre.“