Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Michael Roth, Trainer des Handball Zweitligisten TV Großwallstadt, fällt für die nächsten Wochen aus. Der 61-Jährige musste sich einer Hüft-Operation unterziehen und wird voraussichtlich mehrere Wochen ausfallen.

Das Training wird aktuell von TVG-Geschäftsführer Michael Spatz und Athletiktrainer Ludwig Anders geleitet. Ab dem 01. Februar steht der ehemalige TVG-Akteur und aktuelle U19-Trainer Povilas Babarskas an der Seitenlinie des TV Großwallstadt.

„Wir waren seit Anfang Dezember von Michael Roth frühzeitig nach dem Bekanntwerden der eigentlichen Hüftproblematik über die bevorstehende OP informiert worden und haben gemeinsam über interne, aber auch externe Interimslösungen gesprochen. Letztendlich haben wir uns für eine interne Lösung im Verbund mit der TVG Juniorenakademie entschieden“, so TVG-Geschäftsführer Stefan Wüst.

An der künstlichen Hüfte, die Michael Roth vor ein paar Jahren eingesetzt bekam, hat sich eine starke Entzündung gebildet, eine OP war unumgänglich und konnte auch nicht aufgeschoben werden. Deshalb wird der Trainer in den nächsten Wochen sich einer Reha-Maßnahme unterziehen, damit er so schnell wie möglich wieder nach Großwallstadt zurückkehren und mit seinem Team eine erfolgreiche Rückrunde spielen kann. Den Trainingsauftakt vor ein paar Tagen hat Michael Roth noch selbst geleitet, am ersten Pflichtspiel am 10. Februar gegen Bietigheim wird dann Povilas Babarskas an der Seitenlinie stehen und auch nach Rückkehr von Roth bis Ende der Saison als Co-Trainer fungieren und Vyacheslav Lochman ablösen.

Trainer Michael Roth sagte zu seinem Gesundheitszustand: „Es ist immer schade, wenn man krankheitsbedingt ausfällt, aber in diesem Fall war es jetzt nicht anders machbar, da sich ein Infekt an der Hüfte entwickelt hat, der schnellstmöglich raus musste. Ich hoffe, dass ich schnell wieder genese und wieder zur Mannschaft stoßen kann. Wir haben alles gut vorbereitet und werden die Zeit, in der ich nicht da bin, überstehen. Allerdings bin ich auch letztendlich von hier immer in Gedanken oder Gesprächen aktiv bei meinem Team.“

TVG-Geschäftsführer Michael Spatz äußerte sich zur aktuellen Situation: „Natürlich ist es nicht schön, wenn der Trainer ausfällt. Aber die Gesundheit steht immer an oberster Stelle. Wir sind froh, dass wir mit Povilas eine gute Vertretung für Schorle gefunden haben. Er kennt das Team und den Verein sehr gut und hat bei den Spielern ein gutes Standing. Ein großes Dankeschön dabei an die TVG-Junioren und ihre Trainer, die uns in der schwierigen Phase unterstützen. Schorle wünsche ich eine schnelle Genesung und freue mich schon, wenn er uns dann auch wieder live zur Verfügung steht. Den Austausch über die verschiedenen Kommunikationswege haben wir natürlich täglich während seiner Reha-Phase.“

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Die Handball Europameisterschaft 2024 in Deutschland ist noch ein paar Tage in vollem Gange und gab mir Gelegenheit, viele Spieler von anderen Nationen zu sehen oder zu sprechen, die einmal in Deutschland gespielt haben, noch spielen oder in einer Funktion für ihr Land unterwegs sind. Der Anlass war ideal, einige zu treffen, denn viele spielen in der ersten Liga oder sind Trainer, Co-Trainer, sportlicher Leiter usw – und hier sind die Berührungspunkte nach dem Abstieg des TV Großwallstadt aus Liga eins leider nicht mehr so groß. Umso mehr freute ich mich, viele wieder gesehen und gesprochen zu haben – egal, ob von den Dänen, den Griechen oder den Tschechen.

Treffen mit Martin Galia

Ganz besonders gefreut habe ich mich auf das Treffen mit Martin Galia. Der tschechische Keeper spielte von 2011 bis 2013 beim TV Großwallstadt. Vorher war er lange Zeit unter anderem in Göppingen und in Lemgo. Nach seiner Zeit beim TVG zog es Martin Galia in die Schweiz nach St. Gallen, danach nach Polen, ehe er wieder zurück zu seinem Heimatverein Banik Karvina ging.

Der sympathische “Tausendsassa” ist Torhüter-Trainer bei den tschechischen Nationalteams der Damen und Herren, ist gleichzeitig dritter Torhüter in der Nationalmannschaft. Auch in seinem Verein HCB Karvina, einem der erfolgreichsten Vereine des Landes, steht Martin Galia zwischen den Pfosten, ist dort zusätzlich Torhüter-Trainer. Er ist fast eine Torhüter Legende in seinem Land und genießt ein großes Ansehen.

Wenn man ihn sieht und erlebt, wundert man sich nicht – trotz seiner 44 Jahre -, dass er noch immer so erfolgreich als aktiver Keeper fungiert wie zu seinen Bestzeiten. Er ist total fit, hat viele Ideen, wie er der Nationalmannschaft bzw. seinem Verein helfen kann, sich weiter zu entwickeln und er hat Spaß daran, talentierte Nachwuchs-Torhüter nach vorne zu bringen.

Im Zuge der EM durfte ich ihn im Mannschaftshotel in München treffen und damals zu Beginn der EM waren die Ziele seiner Nationalmannschaft in der Gruppe F (zusammen mit Portugal, Griechenland und den Dänen): möglichst jedes  Spiel gewinnen, aber gegen Portugal und Griechenland auf jeden Fall einen Sieg landen – und dann Richtung Hamburg zur Hauptrunde zu fahren.

Nicht so geklappt wie angedacht

Das hat leider nicht so geklappt wie angedacht. Im ersten Spiel gegen Dänemark gab es eine 14:23-Niederlage. Dabei verlief die erste Hälfte gut, doch nach der Pause drehten die Dänen auf. Auch gegen Portugal setzte es eine unerwartete 27:30-Niederlage, die – aus meiner Sicht – nicht nötig gewesen wäre. Gegen Griechenland gab es den ersten Erfolg für die Tschechen (29:20). Die Mannschaft spielte sehr stark auf und hatte das Match jederzeit im Griff. Doch für Hamburg reichte es mit nur einem Sieg trotzdem nicht mehr.

Martin Galia relaxed in der Hotellobby

Die tschechische Nationalmannschaft versuchte zwar alles um weiter zu kommen, schickte sogar schon gegen Portugal den erfahrenen Martin Galia phasenweise zwischen die Pfosten. Gereicht hat es letztlich nicht. “Es macht mich traurig, dass wir in unserer Gruppe nur ein Spiel gewinnen konnten”, sagte Martin Galia anschließend. “Dafür haben wir gegen Griechenland wirklich super gespielt und ich hoffe, dass wir uns für die WM qualifizieren”, so der Keeper weiter.

Der Vollblutsportler erzählt, dass sie im Team erfahrene, aber auch sehr junge Spieler haben. “Aber das ist die Mischung, die wir wollen. Wir wollen die Jungen heranführen und weiter entwickeln und sie sollen von den Erfahrenen lernen. Dafür arbeiten wir hart und jeder ist für den anderen da.” Schon im April 2023 gab er sein Karriere-Ende in der Nationalmannschaft bekannt, stand allerdings immer als standby zur Verfügung. Bei der jetzigen EM wurde er sehr gebraucht und stand erneut im Tor. Doch Martin Galia sagt, dass dies jetzt wirklich seine letzten Spiele im Nationalmannschaftstrikot als aktiver Spieler waren: “Irgendwann ist auch einmal Schluss.”

Gutes Abwehr-System

“Wir haben ein gutes Abwehr-System. Auch der Angriff ist nicht schlecht. Aber wir können die Qualität oder die Konstanz noch nicht über das ganze Spiel halten. Da müssen wir dazu lernen”, sagt der erfahrene Torhüter-Trainer. München sah er für die Vorrunde der EM einen “guten Ort für uns. Das war fast wie ein Heimspiel in München, denn es kamen viele unserer Fans von Tschechien rübergefahren und haben uns unterstützt. Die Entfernung ist nicht so weit und viele haben es als Wochenend-Trip gesehen mit sightseeing usw. Schade, dass es nicht gereicht hat”, sagt der zweifache Familienvater. Generell sieht er die EM in Deutschland sehr positiv. “Es ist alles super organisiert. Deutschland macht alles möglich, um die EM richtig gut werden zu lassen. Das war bei der WM 2007 auch schon so.” Seine Favoriten auf den Titel sind Dänemark und Frankreich. “Aber auch Deutschland sehe ich vorne. Nicht nur wegen der guten Mannschaft, sondern auch wegen dem Heimvorteil. Die Zuschauer geben dem Team eine große Energie mit, stehen wie eine Wand hinter ihrem Team. Das ist toll und wichtig.”

Sprachtalent

Gefragt, warum er – obwohl er schon so lange aus Deutschland weg ist – so gut deutsch spricht, lacht Martin Galia und sagt. “Naja, ich hab ja immer wieder Kontakt mit deutschen Spielern – oder mit Dir 🙂 Daher ist mein deutsch einfach noch immer gut.” Interessanterweise unterhält er sich mit seinem Nationalmannschafts-Coach oft auf polnisch. “Wir kennen uns aus Polen und in meiner Zeit in Górnik Zabrze hab ich polnisch gelernt. Da unser spanischer Coach Xavi Sabate – wie ich auch – in Polen gearbeitet hat, bietet es sich direkt an, in polnisch zu kommunizieren”, grinst Martin Galia.

Weiter geht es in Karvina

Martin Galia in Aktion!

Nach dem Nachhausekommen hatten Spieler und Verantwortliche ein paar Tage frei, ehe es für Martin Galia in seinem Heimatverein Banik Karvina weiter ging. Karvina ist ein sehr erfolgreicher Proficlub “und wir stehen jedes Jahr im Finale um die Meisterschaft”, sagt er nicht ohne Stolz. Die Ziele sind a) in der Extraliga Meister zu werden und b) demnächst in der Europa League zu spielen. Martin Galia traut das seiner Mannschaft zu, denn in Karvina passt einfach alles zusammen. Und es ist ein Proficlub – einer von wenigen in Tschechien. “Nur zwei Clubs in unserer Liga sind Proficlubs. Einer davon sind wir. In den anderen Vereinen spielen viele Studenten oder Spieler, die nebenbei arbeiten und daher nur Halbprofis sind. Das ist ein Vorteil für uns. Bei uns können sich alle nur auf Handball konzentrieren. Wir werden richtig Gas geben, damit wir am Ende der Saison Meister sind! Das ist unser Ziel.”

 

 

Wir drücken dem sympathischen Sportler und seinem Verein die Daumen,  dass es klappt!

Meine Leserinnen und Leser können sich schon jetzt freuen, denn demnächst gibt es mit Martin einen Podcast. Freut Euch drauf!

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball Erstligist HSG Bensheim/Auerbach kam am Samstag aus dem Jubeln gar nicht mehr heraus. Mit 35::29 (17:15) gewann die HSG in der Gruppenphase der EHF European League gegen MKS FunFloor Lublin aus Polen und holte damit vor einer fantastischen Kulisse und frenetisch mitgehenden Fans den ersten Sieg gegen ein internationales Team.

„Ich bin absolut stolz auf die Mädels. Das war heute auch sehr emotional und wir haben endlich den ersehnten ersten Sieg gegen ein internationales Team. Wir haben auch in den letzten Spielen schon sehr viel investiert, haben aber einfach nicht die Leistung so abgerufen, wie wir uns das vorgestellt haben. Am Montag haben wir sehr viel drüber gesprochen, was wir verändern müssen, was wir machen müssen und haben uns heute einfach belohnt. Wir haben heute wahnsinnig gekämpft und in der Abwehr versucht das Spiel des Gegners zu unterbinden. Im Angriff haben wir jeden Rückschlag weggesteckt. Im Training am Freitag hatte sich noch Sara van Gulik verletzt. Sie hätte sich heute zur Verfügung gestellt, war aber überhaupt nicht einsatzfähig. Meine dritte Kreisläuferin, die Sophia Ewald, hat sich jetzt verletzt, da bin ich mal gespannt, was da noch kommt. Sie ist jetzt zur Untersuchung im Krankenhaus. Das sind halt alles so Dinge, die sehr schwierig sind,  zu kompensieren. Von daher wirklich Hut ab vor der Leistung meiner Mädels, das sie das so gemacht haben, dass wir heute unsere Fehlwürfe minimiert haben und ich bin sehr happy, dass wir uns endlich belohnt haben“, kommentierte eine überglückliche Flames-Trainerin Heike Ahlgrimm das Spiel.

In den beiden vorangegangenen Spielen der aktuellen Gruppenphase hatte keine der beiden Mannschaften einen Punkt geholt, denn beide Teams unterlagen in ihren bisherigen Begegnungen jeweils CS Gloria 2018 BN (ROU) und Neptunes Nantes (FRA), die sich am Samstag gegenüberstanden und mit einem 19:19-Unentschieden trennten.

In der EHF European League geht es für die Kapitänin Lisa Friedberger und Co. am 03. Februar mit dem Rückspiel gegen FunFloor Lublin weiter.

In der Handball Bundesliga Frauen (HBF) empfangen die Flames schon am Samstag, 27. Januar 2024 um 18 Uhr in der Weststadthalle das Team von Bayer Leverkusen.

 

Das Bild hat uns Lisa Friedberger zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Unabhängig vom Ausgang der Saison, war es der Führung des Handball Oberligisten TSG Groß-Bieberau wichtig, die junge Mannschaft weitgehend zusammen zu halten und ihr Gelegenheit zu geben, sich in Ruhe weiter zu entwickeln. Das ist gelungen und so kann die TSG frühzeitig vermelden, dass alle Leistungsträger in Groß-Bieberau bleiben werden und ihre Verträge verlängert wurden.

Das Tor werden daher weiter hüten: Przemyslaw Witkowski, Marko Ivankovic, Julius Gehring und Mika Trautmann.

Auf dem Parkett sind weiter zu sehen: Robin Büttner, David Lubar, Kevin Kunzendorf, Robin Hübscher, Nisse Nehrdich, Lasse Trautmann, Thomas Becker, Philipp Keller und Dennis Weit.

Als Trainer fungiert wie gehabt Björn Beilstein, Co Trainer ist Philipp Keller und Torhüter Trainer ist Marko Ivankovic.

Verlassen werden den Verein nach der Runde hingegen Julian Kunzendorf, Gregor Berres (beide gehen zurück zur HSG Odenwald) und Tristan Funk (Ziel unbekannt).

Neu hinzu kommen vielversprechende Talente aus der eigenen A Junioren Oberliga Mannschaft und gesucht werden noch ein Rückraum Mitte Spieler und ein Linkshänder. Hier ist TSG-Manager Georg Gaydoul im Gespräch.

Außen Robin Hübscher sagte: „Ich fühle mich sehr wohl in Bieberau und freue mich auch sehr, dass der Kern der Mannschaft auch nächstes Jahr bestehen bleibt. Ich denke wir haben mit dieser jungen Mannschaft ein sehr großes Potenzial und mir gefällt der Weg, den wir bislang gegangen sind. Sicher fehlen noch einige Dinge, aber daran werden wir in Zukunft weiter hart dran arbeiten. Darum freue ich mich, dass ich auch weiterhin für den Verein spielen und meinen Teil zum Erfolg beitragen darf.“

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Die ING Skywheelers sind in der ersten Rollstuhl Basketball Liga wohl am Tiefpunkt der laufenden Saison angekommen. Am 12. Spieltag unterlagen die Mainrollis den RB Zwickau e.V. mit 49:57 (20:10, 10:16, 8:9, 11:22). Dem nicht genug, mussten sie am Sonntagmorgen um 10 Uhr noch im Viertelfinale des DRS Pokals bei den RBC Köln 99ers antreten und unterlagen dort ebenfalls mit 85:59 (18:12, 26:17, 24:16, 17:14) und scheiterten somit am Einzug ins DRS Pokal Final Four.

Die Stimmung in den Reihen der ING Skywheelers könnte wirklich kaum schlechter sein. Die Resignation ist jedem Spieler sprichwörtlich ins Gesicht geschrieben. Hängende Köpfe, fehlende Argumente, keine Lösungsansätze, Ratlosigkeit! 

Lest den Bericht, den uns Marco Hopp zur Verfügung gestellt hat:

Zu Beginn des langen Rollstuhl Basketball Wochenendes sah alles nach einem Befreiungsschlag für die ING Skywheelers aus. Vor einer Rekordkulisse starteten die Mainrollis, beflügelt von der Stimmung im Skywheelers Dome, und führten nach den ersten zehn Spielminuten mit 20:10 gegen die Rollenden Biester aus Zwickau. Doch ab dem zweiten Viertel passierte das, was in den zurückliegenden Wochen wie eine Visitenkarte der Skywheelers aussieht. Schon in den zweiten zehn Minuten kam es zum Bruch. Es lief nicht mehr wirklich viel zusammen und die Fehlerquote offensiv als auch defensiv schnellte in die Höhe. Ein Zusammenspiel war auch nicht zu erkennen, den Skywheelers gelangen nur noch Einzelaktionen, die aber dem Team in seiner Struktur nicht mehr weiterhelfen konnten. Der Zusammenbruch folgte im dritten Spielabschnitt des Samstagsspiels. Nicht nur seitens der Gastgeber, sondern auch die Gäste erwischten einen gebrauchten Spielabschnitt. 8:9 verloren die Skywheelers dieses Viertel.

In der dritten Spielminute des vierten Viertels gingen die Skywheelers zum letzten Mal mit drei Punkten in Führung, ehe das Team von Trainer Marco Förster mit einem 10:0 Lauf den Skywheelers das letzte Fünkchen Hoffnung nahm. 11:22 Endete das letzte Viertel aus Skywheelers Sicht und die Punkte im Kellerduell gingen an die Rollenden Biester nach Zwickau. Somit erhalten sich die Zwickauer die Möglichkeit, den Klassenerhalt noch aus eigener Kraft zu schaffen. Die Skywheelers hingegen stehen nun mit dem Rücken zur Wand und nur mit einem Wunder können sie das Offensichtliche eventuell doch noch abwenden oder zumindest erhobenen Hauptes diese Spielzeit zu beenden.

Keine Zeit sich zu erholen

Den Skywheelers blieb noch nicht einmal die Zeit, sich von dieser schweren Niederlage zu erholen. So machten sie sich am Sonntagmorgen um sechs Uhr auf den Weg nach Köln, denn es stand das Viertelfinale im DRS Pokal an. Trotz aller Sorgen, die die Skywheelers im Gepäck mit sich schleppen, verdient es größten Respekt, dass sie immer wieder aufstehen und sich ihren immer schwerer werdenden Aufgaben stellen. Wehrmutstropfen ihres Engagements ist die Tatsache, dass es ihnen nicht gelingen möchte, sich dafür zu belohnen. So erging es ihnen auch zum Pokalviertelfinalspiel in Köln. Von Beginn an rollten die ING Skywheelers einem Rückstand hinterher. Die 99ers eröffneten das Pokalspiel direkt mit einem Dreipunktewurf und einem 7:0 Lauf. Diesen Rückstand konnten die Gäste vom Main nicht mehr verkürzen, im Gegenteil, frischer und spielfreudiger wirkende Gastgeber bauten von Viertel zu Viertel ihren Vorsprung aus, so das am Ende eine ernüchternde 85:59 Niederlage für die Skywheelers zu Buche stand. Die zweite innerhalb von 18 Stunden.

Schwere Wochen liegen nun vor den ING Skywheelers. Das Management steht trotz des ausbleibenden Erfolgs hinter der Mannschaft. Aufgeben ist an dieser Stelle auch keine Option. Den Skywheelers bleibt letztendlich auch nur die Möglichkeit weiter zu machen.

 

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke hierfür

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball Drittigist HSG Hanau hat seinen ersten Heimsieg im neuen Jahr eingefahren. Beim Rückrundenauftakt der HSG Hanau agierten die Grimmstädter am Freitagabend gegen die TSG Haßloch souverän und behielten beim 41:33 (21:15) beide Punkte in der Mainz-Kinzig-Halle. Herausragender Akteur des Abends war der Halblinke Cedric Schiefer, der insgesamt 14 Treffer erzielte. Paul Hüttmann vertrat erfolgreich den verletzten Kapitän Max Bergold am Siebenmeterpunkt. Trotz vieler Tormöglichkeiten blieb aber gerade die Chancenverwertung beim HSG-Team einer der wenigen Kritikpunkte.

„Das waren heute zwei Punkte für uns. Mund abputzen und weiter geht’s! Mehr war es leider nicht“, meinte HSG-Cheftrainer Hannes Geist nach der Partie. „Als Mannschaft leben wir von den Emotionen unseres Blauen Blocks, aber dieser Funke ist heute so gar nicht übergesprungen. Wir haben diese Partie mal eben so weggespielt, ohne Enthusiasmus.“

Für den Rückrundenauftakt hatten die Hanauer Verantwortlichen das Heimspiel gegen die Gäste aus Rheinland-Pfalz zur „Blauen Block Nacht“ erklärt – eine Hommage an ihre treuen Anhänger. Sogar der ehemalige Hanauer und heutige Bundesligaspieler Philipp Ahouansou ließ sich als Special Guest in der Grimmstadt blicken und hatte zwei signierte Bundesligatrikots, von ihm und Tarek Marshall (HSG Nordhorn-Lingen), für eine Versteigerung für den guten Zweck dabei.

HSG Hanau übernimmt schnell das Kommando

Vor 480 Zuschauern begann die Partie am gestrigen Abend mit einer guten Viertelstunde Verspätung. Der Reisebus der Gäste steckte auf der Autobahn im Stau fest. Keine Startprobleme hatte hingegen die Offensive der Grimmstädter, die mit Vollgas aus der Kabine kam und schnell durch 3:1 durch ihren Kreisläufer David Rivic in Führung ging. Für die erste Heimaufgabe in diesem neuen Jahr musste Geist verletzungsbedingt auf HSG-Kapitän Max Bergold verzichten, dafür kehrte Robin Marquardt nach seinem Nasenbeinbruch in den Kader zurück.

Hanau hatte sich vor der Partie viel vorgenommen und das zeigte das junge Team in der ersten Viertelstunde auch direkt. Gerade Cedric Schiefer war im Rückraum stetiger Dreh- und Angelpunkt der Hanauer Angriffsbemühungen. Beim 11:6 (13.) brachte er den Ball im oberen Toreck unter und sorgte damit für die erste 5-Tore-Führung der Grimmstädter. Wenig später erhöhte Jonas Ahrensmeier mit einem Doppelpack sogar auf 18:11 (25.) und Rückkehrer Marquardt machte mit seinem 20:12 (27.) den 8-Tore-Vorsprung perfekt.

Die HSG hatte sich bis dahin vom deutlichen Vorsprung tragen lassen und stand auch kompakt in der Abwehr. Gegen Ende der ersten Halbzeit schlichen sich dann aber einige Nachlässigkeiten in das Angriffsspiel der Hausherren. Haßloch nutzte nach einer Auszeit von TSG-Trainer Marcus Muth die technischen Fehler für einige schnelle Tempogegenstöße und kam daher mit dem Pausenpfiff wieder etwas heran -15:21.

Nach dem Seitenwechsel holt Haßloch auf

Nach dem Seitenwechsel kehrte Hanau mit viel Schwung aus der Kabine zurück und wollte die frühe Vorentscheidung. Paul Hüttmann verwertete einen Siebenmeter sicher zum 24:15 (33.). Die hohe Führung hatte allerdings nur kurze Zeit bestand. Haßloch hielt weiter dagegen und war nach einem Vier-Tore-Lauf plötzlich wieder mitten im Spiel – 27:29 (44.). Geist nahm die Auszeit, stellte sein Team neu ein und fand dabei die richtigen Worte. Die letzte Viertelstunde blieb die HSG Hanau souverän, leistete sich nur wenige Fehler und lies sich auch durch die strittige rote Karte gegen Julian Fulda (56. Minute) nicht aus der Ruhe bringen. Natürlich war es wieder Schiefer, der mit seinen Treffern 12,13 und 14 in den letzten Minuten die endgültige Entscheidung eintütete.

„Wir hätten heute über 50 Tore werfen können und hätten dennoch eine hohe Fehlwurfquote gehabt“, resümierte Geist, der auch mit der Deckungsleistung im zweiten Durchgang nicht ganz einverstanden war, abschließend. „Es war kein schönes Spiel, aber wir haben jetzt zwei Wochen Pause und treffen dann zu Hause auf Dutenhofen, wo wir uns steigern müssen und die nächsten zwei Punkte holen wollen.“

 

 

Das Bild hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Handball Zweitligist TV Großwallstadt steckt mitten in den Vorbereitungen auf den Rest der laufenden Runde und hat bereits sein zweites Testspiel absolviert. Am vergangenen Dienstag ging es gegen Sydney Uni Handball Club, der sich derzeit auf Europa Tour 2024 befindet. Mit 32.22 (17:10) gewann die Mannschaft von Trainer Michael Roth, der die Gäste gut kennt – hat er sie doch vor ein paar Jahren trainiert.

Am vergangenen Freitag testete der TVG gegen den Erstligisten HC Erlangen und hier gab es eine 30:35 (15:20)-Niederlage. Es entwickelte sich ein munteres Spielchen, in dem sich der HCE im Laufe der ersten Halbzeit absetzte. Auch nach dem Wechsel war der Gastgeber vorne, doch der TVG kam in der 40. Minute auf 21:24 heran. Am Ende musste der HCE Schwerstarbeit leisten, um den TVG auf Distanz zu halten.

 

Lars Röller soll Dino Corak ersetzen

Auch gab es vor ein paar Tagen eine kurzfristige Verpflichtung beim Zweitligisten. Lars Röller wurde als Kreisläufer vonn der SG Leutershausen geholt.

Notwendig wurde diese Personalie durch den kurzfristigen Wechsel von Kapitän Dino Corak zum HSV Hamburg Handball. Der 29-jährige Kroate hat den Verein gebeten, ihn von seinem Vertrag zu entbinden, um bei dem Erstligisten mitzuhelfen, den Ausfall von Andreas Magaard zu kompensieren.

Bis zum Saisonende wird nun Lars Röller an der Seite von Florian Mohr als Kreisläufer agieren. Der 24-jährige Röller wechselte mit sofortiger Wirkung von der SG Leutershausen, wo er seit 2021 unter Vertrag steht, nach Großwallstadt.

TVG-Geschäftsführer Michael Spatz freut sich, dass er die Kreisläuferposition so schnell neu besetzen konnte: „Die letzten Tage waren sehr turbulent, aber wir haben mit Lars einen Spieler gefunden, mit dem wir den Weggang von Dino gut kompensieren können. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, vor allem der SG Leutershausen für die tolle und effiziente Zusammenarbeit.“ 

Ebenso überzeugt ist auch Trainer Michael Roth: „Nach dem überraschenden Abgang von Dino haben wir uns natürlich sofort zusammengesetzt und überlegt, wie wir die Position bis zum Saisonende neu besetzen können. Ich bin froh, dass wir so gute Beziehungen zu Leutershausen haben und sie uns die Möglichkeit geben, Lars kurzfristig zu uns zu holen. Er ist sehr abwehrstark, ist eine Persönlichkeit und kann jetzt auch die Chance nutzen, sich bei uns zu zeigen. So können wir mit zwei guten Kreisläufern eine überzeugende Rückrunde spielen.“

Lars Röller wurde am 24.01.1999 in Ludwigshafen geboren. Mit dem Handball begann Lars Röller im Jahr 2005 bei der TSG Mutterstadt. 2013 wechselte er zu den Eulen Ludwigshafen und ab 2015 spielte Röller in den Jugendmannschaften der Rhein-Neckar Löwen (Junglöwen). Ab der Saison 2017/18 lief er im Drittliga-Team der Rhein-Neckar Löwen (Junglöwen) auf, für das er bis zum Ende der Saison 2018/19 aktiv war. Am 24. März 2018 bestritt Lars Röller sein erstes Spiel bei den Rhein-Neckar Löwen im Achtelfinale der EHF Champions League gegen Kielce. In der Spielzeit 2019/20 war der Kreisläufer für den HBW Balingen-Weilstetten aktiv, seit 2021 stand er bei der SG Leutershausen unter Vertrag. Beim TV Großwallstadt erhält er einen Vertrag bis zum Saisonende 2023/24.

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute Nachmittag um 16 Uhr geht es für den Handball Erstligisten HSG Bensheim/Auerbach international weiter. Nachdem das Ligaspiel am vergangenen Mittwoch aufgrund der Witterungsverhältnisse ausgefallen war, hatten die Flames etwas Zeit zum Regenerieren und um sich in aller Ruhe auf das dritte Gruppenpiel in der EHF European League vorzubereiten.

Nach den beiden Niederlagen in Nantes (Frankreich) und daheim, sprich in der Elsenfelder Untermainhalle, gegen Gloria aus Rumänien, soll nun im zweiten Heimspiel in Elsenfeld gegen die Mannschaft aus Polen, MKS FunFloor Lublin, gewonnen werden. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn auch Lublin hat seine beiden ersten Gruppenspiele ebenfalls verloren.

Für beide Mannschaften ist die Ausgangslage also die gleiche, denn auch für die Frauen aus Polen gab es Niederlagen gegen Nantes und Gloria. Die Gäste wollen unbedingt ins Viertelfinale. Demensprechend liegt der Druck bei Lublin. Bei der Mannschaft von Trainerin Heike Ahlgrmm hingegen liegt der Fokus ganz klar auf der Liga, was aber nicht heißt, dass die Flames nicht ihren ersten internationalen Sieg in der Vereinsgeschichte holen wollen.

„Es erwartet uns das nächste Euro League Spiel mit dem dritten Gegner. Lublin ist auch wieder ein starker Gegner, der Favorit ist. Wir haben viel gesprochen diese Woche und sind ein Ticken ausgeruhter, dadurch, dass das Spiel in Dortmund ausgefallen ist. Ich erwarte von meinen Mädels wirklich ein geiles Spiel. Ich will, dass wir die Dinge, die wir angesprochen haben, ändern und umsetzen. Ich will, dass wir schauen, dass wir unsere Fehler minimieren, dass wir weniger Fehlwürfe machen und dass wir alles daransetzen, dieses Spiel zu gewinnen. Das wird nicht einfach, das wissen wir. Aber wir müssen uns nicht verstecken, nur wir müssen halt unseren Job machen und jetzt haben wir die nächste Gelegenheit dazu. Wir haben gegen Gloria gesehen, dass wir mithalten können. Daher wollen wir es definitiv besser machen, als im letzten Spiel und ein gutes Ergebnis erzielen. International wird halt alles bestraft. Von daher gehe ich davon aus, dass wir alles investieren, dass wir wieder mit Leidenschaft und Emotionen spielen. Ich hoffe, dass die Halle wieder voll wird, und dann schauen wir, dass am Ende dann die zwei Punkte mal auf unserer Seite stehen und wir vielleicht unser erstes internationales Spiel gewinnen. Das wäre natürlich Mega”, sagt Trainerin Heike Ahlgrimm.

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Auch in der Handball Oberliga Hessen fliegt der Ball an diesem Wochenende wieder – und los geht es bereits am heutigen Freitag.

Dann empfängt Spitzenreiter TV Kirchzell den TV Hüttenberg II als Tabellenzehnten. Anwurf ist um 20 Uhr. Der TVK begann am 05. Januar mit der Vorbereitug auf die Rückrunde. Alle zogen toll mit und Trainer Alex Hauptmann war zufrieden. Heute Abend wollen sie am liebsten ihren Erfolg aus der Hinrunde wiederholen. Die Hausherren wissen, dass sie sich auf eine aggressive Abwehr einstellen können und sind gewappnet.

 

Die Tuspo Obernburg bekommt es am Sonntag auswärts mit der HSG Pohlheim zu tun und es wäre natürlich ein super Auftakt, wenn die Obernburger ihren Hinspielsieg wiederholen könnten. Aktuell steht die HSG auf Platz fünf, ist sehr abwehrstark und hat mit Maximilian Rühl einen Top-Torschützen in ihren Reihen. Die Tuspo kann nicht komplett antreten, hofft aber, dass es trotzdem für etwas Zählbares reichen wird.

 

 

Die TSG Groß-Bieberau spielt zuhause und hat die TSG Offenbach/Bürgel zu Gast. Aktuell steht der Gegner auf Platz acht der Tabelle. Das ist aber sicher nicht ihr Anspruch und deshalb werden sie in der Rückrunde alles dafür tun, um sich massiv zu verbessern. Das Hinspiel konnten die Groß-Bieberauer in Offenbach nach guter Leistung mit 29:23 für sich entscheiden. Am Sonntag werden die Karten aber neu gemischt und die Falken werden sicher einen motivierten und willensstarken Gegner erleben, der sich nie aufgeben wird. Da müssen sie schon wieder eine gute Teamleistung bringen und konzentriert zur Sache gehen.

Falken Trainer Björn Beilstein: „Wir sind gut vorbereitet und wollen an die guten Leistungen in der Vorrunde anknüpfen. Dazu gehört natürlich zunächst einmal ein Auftaktsieg in eigener Halle. Offenbach/Bürgel wird natürlich kein leichter Gegner sein und wir müssen konzentriert in das Spiel gehen. Die spielfreie Zeit konnten wir gut nutzen, um uns auf die Rückrunde vorzubereiten. Wir sind komplett fit und werden entsprechend aus dem Vollen schöpfen können.

 

 

Das Bild hat uns der TVK zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

 

Diesmal mit Verspätung. Doch der Grund ist einfach. Schaut selbst!

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Handball-Drittligist  TV Gelnhausen verstärkt sich mit Simon Belter. Der gerade erst 24 Jahre alt gewordene Rechtsaußen hat einen Dreijahres-Vertrag unterschrieben und wechselt bereits im Februar nach Gelnhausen. Belter ist ein “Vorgriffs”-Transfer auf die kommende Saison. Der Verein reagierte auf den Rückzug von Tim Altscher. Das TVG-Eigengewächs hatte vor Weihnachten angekündigt, einen Schritt kürzer treten zu wollen. Altscher wird in der kommenden Spielzeit für die zweite Mannschaft der Barbarossastädter auflaufen.

Simon Belter stammt aus der Jugend des TV Hüttenberg und kam in dieser Zeit auch auf einige Einsätze in der zweiten Liga. 2020 wechselte er in Liga drei zur HSG Dutenhofen/Münchholzhausen, bevor es ihn in der aktuellen Saison 2023/24 zur HSG Pohlheim in die Oberliga zog. Nun folgt also der Wechsel zurück in die dritte Liga zum TV Gelnhausen.

 „Für mich war immer klar, dass ich gerne wieder in der 3. Liga spielen möchte. Als ich dann gehört habe, dass der TV Gelnhausen Interesse zeigt, habe ich keine Sekunde gezögert. Die Gespräche mit Manager Philip Deinet und den Trainern Matthias Geiger und Sergej Budanow verliefen sehr gut und das hat mein gutes Gefühl nur noch mehr verstärkt. Zudem ist die Mannschaft noch sehr jung und zeigt enormes Potential. Da freut es mich natürlich sehr, ein Teil davon zu werden, um mich auch noch sportlich sowie menschlich weiterzuentwickeln“, sagt Belter.

Wie sehr sich der sprunggewaltige Linkshänder bereits auf seine Zeit in Gelnhausen freut, zeigt auch die Tatsache, dass er sich gleich für drei Jahre gebunden hat und mit seiner Partnerin auch nach Gelnhausen ziehen wird. „Es hilft, sich mit dem Verein zu identifizieren und die Bedeutung des Handballs in der Stadt, bei den Fans und im Verein besser zu verstehen. Gelnhausen ist eine sehr schöne Stadt, vor allem die Altstadt. Ich bin mir sicher, dass meine Freundin und ich uns hier wohlfühlen werden und uns schnell einleben“, sagt Belter.  

„Simon ist ein junger und sehr talentierter Spieler, der in den letzten Jahren viel Spielzeit bekommen hat. Wir wollen ihn beim TV Gelnhausen weiterentwickeln. Daher ist es sehr gut, dass er schon im Februar zu uns stößt. So können wir ihn sehr gut auf die kommende Saison vorbereiten und seine Entwicklung vorantreiben“, sagt Cheftrainer Matthias Geiger.

„Mit Simon holen wir einen ambitionierten Rechtsaußen aus der Region nach Gelnhausen, der neben einer guten handballerischen Ausbildung auch schon Drittliga-Erfahrung mitbringt. Ich möchte mich bei der HSG Pohlheim bedanken, dass Simon schon im Februar zu uns stoßen kann, damit wir die notwendige Eingewöhnung in das Umfeld und in unser Spielsystem mit Blick auf die neue Saison starten können“, sagt TVG-Manager Philip Deinet.

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.