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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Vergangenen Samstag veranstaltete die Tuspo Obernburg in der Valentin-Ballmann-Halle ihr erstes Mixed-Dreikönigs-Turnier im Handball. Dieses fand auf Initiative der Obernburger Frauenteams statt.

Am Start waren sechs Frauen- und sechs Männer-Mannschaften, die vor Beginn des Turniers in einer Auslosung ihre jeweiligen Partnerteams fanden. Mitgewirkt haben – die Frauenteams zuerst genannt – TV Bürgstadt/HSG Sulzbach/Leidersbach, Tuspo Obernburg/TV Kleinwallstadt, TV Marktleugast/Tuspo Obernburg II, TV Glattbach/TV Niedernberg, HSG Sulzbach/Leidersbach/TV Erlenbach, TSG Offenbach-Bürgel/Tuspo Obernburg (Jahrgang 73/74). Gespielt wurde jeweils zweimal 15 Minuten. Die erste Halbzeit bestritten die Frauen, die zweite Hälfte die Männer. Das jeweilige Ergebnis wurde addiert.

In der Gruppe A setzte sich in der Vorrunde die Kombination der Frauen TV Marktleugast und der Männer Tuspo Obernburg II mit zwei Siegen durch. In der Gruppe B behielt in der Vorrunde die Kombination TV Glattbach/TV Niedernberg die Oberhand. Damit standen die Finalisten fest. 

Das Endspiel gewann mit 16:13 der TV Marktleugast/Tuspo Obernburg II gegen die Paarung TV Glattbach/TV Niedernberg. Im Spiel um Platz drei setzte sich das Team der HSG Sulzbach/Leidersbach und dem TV Erlenbach ebenfalls mit 16:13 gegen die kombinierte Mannschaft von der TSG Offenbach-Bürgel/Tuspo Obernburg (Jahrgang 73/74) durch. 

Im Anschluss waren sich alle Beteiligten einig, dass diese Veranstaltung soviel Spaß gemacht hat, dass sie nach Wiederholung “schreit”…

 

Das Bild hat uns die Tuspo Obernburg zur Verfügung gestellt. Dankeschön hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am Freitag (03.01.2020) war ich – seit langer Zeit mal wieder – beim Eishockey. Ich bin ja begeisterter Eishockey-Fan und von daher freute ich mich sehr auf das Spiel des ERC Ingolstadt gegen die Straubing Tigers. Vor der Partie standen die Ingolstädter auf Platz sechs der Tabelle, die Gäste auf dem zweiten Rang.

Die sehr schöne Saturn-Arena war mit 4815 Zuschauern restlos ausverkauft und die Stimmung war dementsprechend. Beide Mannschaften waren zunächst auf Augenhöhe, lieferten sich ein unglaublich rasantes und sehr gutes Spiel, in dem vor allem die Fans auf ihre Kosten kamen.

Auch der dritte Vergleich ging verloren

Am Ende verlor der ERC auch den dritten Vergleich der Saison gegen die Straubinger. Dabei führten sie nach tollem Spiel schon mit 2:0. Aber dieser Vorsprung reichte gegen die am Ende routinierteren Gäste nicht, so dass nach dem dritten Drittel eine 2:4-Niederlage auf dem Anzeigewürfel stand.

Gäste-Goalie Zeff Zatkoff verletzt

Die Panther mussten auf die kurzfristig erkrankten Brett Olson und Brandon Mashinter auskommen, scheiterten schon nach fünf Minuten am glänzend aufgelegten Gäste-Goalie Zeff Zatkoff. Aber auch die Gäste hatten ihre Chancen. In der 18. Minute im ersten Abschnitt stand es 1:0 für die Hausherren und Zeff Zatkoff musste zu diesem Zeitpunkt verletzt vom Eis. 

Im ersten Powerplay der Partie gelang dem ERC das 2:0. Die Partie wurde hitzig, es gab viele Strafminuten. Ein paar Unkonzentriertheiten seitens der Gastgeber nutzten die Gäste zum 2:2-Ausgleich.

Ganz alleine auf dem “Sünder”-, sprich Zeitstrafenbänkchen…

Das hart umkämpfte Schlussdrittel war unglaublich spannend. Letztlich hatten die Gäste das bessere Ende für sich und nahmen einen 4:2-Erfolg mit nach Hause.

ERC-Trainer Doug Shedden brachte es auf den Punkt: “Ich bin sehr enttäuscht über das Ergebnis. Wir haben heute mal wieder einen Weg gefunden, ein Spiel gegen Straubing zu verlieren, obwohl wir eine gute Leistung gezeigt haben. Im zweiten Drittel hatten wir in drei Powerplays die Chance auf 3:0 zu stellen, haben das aber verpasst. Dass wir die doppelte Unterzahl überstehen und trotzdem dann noch die zwei Gegentore kassieren ist sehr ärgerlich.“

Mund abputzen, weiter geht’s. Bereits am kommenden Sonntag müssen die Ingolstädter bei den Nürnberg Ice Tigers antreten.

Für uns war es trotzdem ein schöner Abend. Wir genossen eine Führung durch die Saturn-Arena und es war hochinteressant. Vielen Dank hierfür, Philipp Reinhart.

Treffen mit Kultfigur Hans Fischer

Und für mich persönlich endete der Abend in einem Highlight, denn ich traf auf Hans Fischer vom Donaukurier. Das “wandelnde Eishockey-Lexikon”, das schon seit 1989 über die Panther Ingolstadt berichtet, nahm sich zwischen zwei Dritteln die Zeit für einen kurzen Smalltalk. So zwischen “Tür und Angel” erzählte er uns, dass er im ERC-Meisterjahr 2014 von insgesamt 73 Spielen sage und schreibe 71 gesehen hat. Unglaublich. Lachend erzählte uns Kultfigur Hans Fischer, dass er sich gesundheitlich sehr gut fühle und so lange es ihm gut geht, er weitermachen möchte. Da bleibt uns nur, ihm alles Gute und viel Gesundheit zu wünschen, damit wir den Radio-Moderator noch lange sagen hören: ” TOOOR für die Panther!!!” 

Dem ERC wünschen wir weiterhin eine erfolgreiche Saison und alles Gute.

Ein paar Impressionen vom Spiel gibt es auch für Euch. Schaut sie Euch an.

Wenn Ihr Fragen habt, Feedback abgeben wollt, dann schreibt mir unter: presse@staab-pr.de

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Kurz vor dem Jahreswechsel hat der Handballclub Herning-Ikast den dänischen Pokal gewonnen. Eine in der Mannschaft freute sich ganz besonders. Die deutsche Torhüterin Sabine Englert überzeugte im Endspiel gegen den HC Odense, das Herning-Ikast mit 33:25 (20:9) gewann. Die gebürtige Obernburgerin, die seit 2009 bei Herning-Ikast spielt, hatte mit einer Fangquote von 52 Prozent maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg.

“Es war der Wahnsinn”

Sabine, die erst im vergangenen November ihren Vertrag beim dänischen Erstligisten verlängert hat,  sagte nach dem Spiel: „Das Finale war echt Wahnsinn. Im Halbfinale gegen Team Tvis Holstebro haben wir uns noch sehr schwer getan, denn wir hatten ja sechs Wochen keine Spiele wegen der WM und haben zur zweimal vor dem Final4 komplett zusammen trainieren können.“ Sie erzählte weiter, dass im Finale „die erste Halbzeit perfekt war. Wir hatten keinen einzigen technischen Fehler, eine super Abwehr, die mir optimale Bedingungen gegeben hat.“ Da auch ihre Vorderleute im Angriff wie aus dem Lehrbuch spielten, war der Sieg mehr als verdient. Für die 38-jährige sympathische Sportlerin war das Wochenende ein sehr emotionales, denn sie wurde zum „Pokal-Fighter“ ausgezeichnet und freute sich sehr darüber. „Das war die Krönung für mich.“

Es wurde ausgiebig gefeiert
 
Der Erfolg wurde zwar ausgiebig gefeiert, da es aber in der dänischen Liga bereits am 03. Januar weitergeht und am 05. Januar der EHF-Cup ansteht, ging es relativ schnell zur Tagesordnung über. Sabine: „Die nächsten sechs Wochen sind mit zwölf Spielen recht hart.“ 
 
Wir wünschen ihr und ihrer Mannschaft nicht nur für die nächsten Wochen alles Gute und viel Erfolg!
Das Bild hat uns Sabine zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür.
Einen Artikel hierzu habe ich auch für meine Heimatzeitung Main-Echo geschrieben.
Wenn Ihr ein Feedback abgeben wollt, oder Fragen habt, meldet Euch unter: presse@staab-pr.de

Ihr Lieben,

Prost Neujahr und alles erdenklich Gute für das neue Jahr. Ich hoffe, Ihr habt es gut angefangen und hattet schöne Stunden mit Euren Lieben.

Wir dürfen alle gespannt sein, was uns das Jahr 2020 bringen wird. Bleiben wir trotz der ganzen Unwägbarkeiten, die da kommen werden, optimistisch und freuen uns drauf.

Herzlichst,

Margot

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Nachdem die Athleten, Trainer und Betreuer des Team Deutschland-Achter über Weihnachten ein paar Tage im Kreise ihrer Familien verbracht und dabei Kraft für die kommenden Aufgaben getankt haben, ging es am vergangenen Samstag weiter. Im italienischen Sabaudia steht bis zum 13. Januar das nächste Trainingslager auf dem Plan. Der Lago di Sabaudia ist in den nächsten Tagen fest in deutscher Hand, denn auch der U23-Bereich ist vor Ort.

Saubadia anstatt St. Moritz

In den vergangenen Jahren war das Team Deutschland-Achter über Silvester zum Ski-Trainingslager in St. Moritz. Diesmal liegt das Ziel weiter südlich, in Italien. Der Hintergrund ist, dass für den Vierer und den Zweier am 17. Mai in Luzern die Nachqualifikation für Olympia ansteht und der Fokus aufgrund des engeren Zeitplans voll auf dem Rudern liegt. Zumal die ersten Bootsbildungen mittels Überprüfungen im Zweier und Vierer schon Ende Januar im Trainingslager in Montemor-o-Velho/Portugal vorgenommen werden. Deswegen hat sich das Team um Bundestrainer Uwe Bender, Tim Schönberg und Peter Thiede entschieden, auf das Rudertrainingslager in Italien zu setzen.

Drei bis vier Einheiten am Tag

Es wird viel im Zweier gerudert, aber auch im Vierer und im Achter wird einiges ausprobiert. Neben der Arbeit im Boot sind auch Einheiten im Kraftraum, auf dem Rennrad und dem Ergometer geplant. In Sabaudia warten insgesamt drei bis vier Einheiten pro Tag auf die Athleten. Zwar hätten sich die Ruderer sicher gerne auch wieder die Langlauf-Skier angeschnallt. Am Ende wissen aber alle, worauf es in den nächsten Monaten ankommt: Olympia ist das große Ziel. So sieht es auch Christopher Reinhardt: “Ich habe mich auf St. Moritz gefreut, ich bin ein totaler Berge- und Schneefan. Aber Sabaudia ist jetzt natürlich viel sinnvoller. Es ist wichtig, dass wir möglichst viele Kilometer in den Booten machen.”

Obwohl Richard Schmidt und Malte Jakschik nicht mit nach Italien gefahren sind, ist der deutsche Tross mit über 40 Mann angereist, denn allein aus dem U23-Bereich fuhren 24 Ruderer und ein Steuermann mit nach Italien. 

Wir wünschen den Athleten ein gutes und verletzungsfreies Trainingslager und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Es ist schön zu sehen, wie alle zusammenhalten und für ihr großes Ziel – Olympia – schuften. 

Das Bild, das Torben Johannesen und Johannes Weißenfeld zeigt, und den Text hat uns mein Kollege Carsten Oberhagemann zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Habt Ihr Fragen, Feedback oder sonstiges auf dem Herzen? Schreibt mir unter: presse@staab-pr.de

 

 

 

Ihr Lieben,

das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist Zeit für ein großes und herzliches DANKESCHÖN. 

Danke an all meine treuen Leserinnen und Leser, die mich seit Jahren begleiten und mir die Treue halten, die mir mit ihren liebevollen und lustigen Kommentaren immer wieder Mut machen und danke auch an alle, die mich unterstützen und an mich glauben. 

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Habt morgen einen schönen Beschluss, egal, was Ihr vorhabt oder wo Ihr feiert. Bleibt gesund – das ist das Wichtigste –  und munter, behaltet Euren Optimismus und bleibt mir auch weiterhin gewogen.

 

Herzlichst,

Margot 

Heute Abend gab es noch einmal ein wunderschönes Abendrot über Haibach. Schaut es Euch an!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.
Hohen Besuch gab es am Sonntag in Großwallstadt. Handball-Nationaltorhüter Andi Wolff war auf einer kurzen Stippvisite in seiner alten Heimat und hat dabei auch seinen früheren langjährigen Betreuer beim TV Großwallstadt, Wolfgang Schüßler, getroffen bzw. besucht. „Andi hat sich gar nicht verändert und mit ihm kann man nach wie vor viel Spaß haben“, freute sich Wolfgang Schüßler über den Kurzbesuch.
Gefragt, warum Andi in Großwallstadt war, sagte Wolfgang verschmitzt wie immer: „Na, er wollte mal wieder mit einem guten Torhüter-Trainer trainieren. Da habe ich mich kurzfristig zur Verfügung gestellt…“ Wir lassen das mal so stehen, denn Spaß muss sein.
Das Bild, das uns Wolfgang zur Verfügung gestellt hat, zeigt neben Andi und Wolfgang noch Thomas Bolling, der wohl ebenfalls „ein Training bei Wolfgang“ absolvieren wollte… Thomas war – wie Andi auch – lange Zeit auch beim TV Kirchzell als Torhüter unter Vertrag. Derzeit spielt er für den Drittligisten TV Hochdorf.
 
Wir wünschen Andi viel Erfolg bei der anstehenden EM und alles Gute!
 
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Bei unserem jüngsten Trip nach Florida haben wir uns unter anderem auch ein NBA-Basketball-Spiel angeschaut. Das durfte natürlich nicht fehlen! Wir haben uns die Paarung Miami Heat  vs. Washington Wizards  angeschaut. Das Team von Cheftrainer Erik Spoelstra spielt in der American Airlines Arena in Miami. Eine ganz tolle Arena mit allem “pi pa po”. Die Miami Heat, derzeit auf Platz drei der Tabelle, um ihren Mannschaftskapitän Udonis Johneal Haslem gewann das Spiel am Nikolausabend gegen die Wizards mit 112:103. Der Kapitän spielt auf der Position Power Forward und hat bisher drei Meisterschaften mit den Miami Heat in den Jahren 2006, 2012 und 2013 gewonnen. Es war ein sehr kurzweiliger Abend, denn diesen tollen Sportlern zuzuschauen, machte einfach richtig Spaß. 

Familienfest in der Arena

In der Arena war es unglaublich. Die Fans dort sehen ein Match wirklich als eine Art “Familienfest oder -abend”. Die ganze Familie ist vor Ort, es gibt Popcorn, Coca Cola, Hot Dogs, Nachos, Icecream und einiges mehr. Das Spiel wird schon fast zur Nebensache. Es wird gelacht, gegessen, getrunken, erzählt. Es werden Bilder oder Videos gemacht und sofort an die Daheimgebliebenen weiter geleitet. Für die Leute auf den Rängen gibt es kleine Geschenke, sie werden interviewt und und und. Rund um das Spiel war viel Show geboten und die Zuschauer gingen begeistert mit.

Tolle Stimmung

An diesem Abend herrschte eine unglaublich entspannte, schöne, familiäre Atmosphäre. Interessant für mich war auch, dass sich die Arena erst nach dem ersten Viertel vollständig füllte. Wir mit unserer deutschen Pünktlichkeit saßen zunächst fast ganz alleine in unserem Block. Erst nach dem ersten Viertel füllte er sich nach und nach, ehe irgendwann alle Plätze besetzt waren. Bei uns undenkbar… Toll war auch, dass es – obwohl die Arena mit ca. 20 000 Plätzen fast ausverkauft war – weder beim Hinein- noch beim Hinausgehen Gedränge oder Geschubse gab. Keiner hatte es sehr eilig, alle erzählten miteinander, die Stimmung war nach dem Erfolg generell richtig toll. Siege sind halt einfach schön!

Ich war um eine sehr schöne Erfahrung reicher und es war sicher nicht das letzte NBA-Spiel, das ich mir angeschaut habe. Wenn Ihr jemals die Gelegenheit habt, dann schaut Euch ein Spiel an. Es ist jeden Dollar Eintrittsgeld wert. 

Ein paar Bilder gibt es auch noch und wenn Ihr ein Feedback abgeben wollt oder sonstiges, schreibt mir unter:

presse@staab-pr.de

Den Bildausschnitt mit dem Basketball hat mir mein Kollege Stefan Gregor zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

kurz vor Weihnachten gibt es von mir wieder etwas “auf die Ohren”. Diesmal war Tobias Milde, Trainer des Handball-Oberligisten Tuspo Obernburg mein Gast.

Hört einfach mal rein in Margot’s Sport-Podcast. Ich würde mich freuen.

 

Feedback oder sonstiges bitte an: presse@staab-pr.de

 

Herzlichst,

Margot 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wir waren jüngst für ein paar Tage in Florida und dort wird ja zu Weihnachten geschmückt, was das Zeug hält. Teilweise für meinen Geschmack zu bunt, teilweise aber auch wirklich schön. Was wir aber im “Christmas Palace” in Hialeah Gardens gesehen und erlebt haben, toppt alles bisher Gesehene 😀😀😀

Auf zig Quadratmetern gibt es dort einen Shop, der wirklich alles an Weihnachtsdekoration hat, was man sich vorstellen kann. Da gibt es geschmückte Weihnachtsbäume in rosa, hellblau, lila, rot, blau und und und, da gibt es lebensgroße Weihnachtsmänner, Nußknacker, Engel oder Figuren für die Weihnachtskrippe. Es gibt riesige Weihnachtsbäume geschmückt mit Coca Cola-Dosen – oder Flaschen – quasi ein Coca-Cola-Baum, den Weihnachtsmann als Nixe, flankiert mit Fischen jeglicher Art. Es gibt Weihnachtskugeln, die so groß sind, wie ein Medizinball und noch ganz viel mehr.

Ich schwöre Euch, wir haben mit offenem Mund dagestanden und sind aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen. So etwas haben wir unser Lebtag noch nicht gesehen und eigentlich sind wir froh, dass wir den Laden entdeckt haben. Denn das “muss” man gesehen und erlebt haben… Wir hätten es sonst nie geglaubt.

Für die Besitzer und die Kunden des Ladens waren dann schon fast wir wieder die Attraktion, denn sie konnten gar nicht fassen, dass wir so fassungslos über diese Vielfalt an Weihnachtsdekoration und über die Größe des Shops waren. Für sie war das “normal” und die Leute kauften Dekoration wahlweise zwischen 50 oder 500 Dollar und mehr. Es war ein unglaubliches Erlebnis.

Da Weihnachten vor der Tür steht, wollte ich Euch ein paar Bilder vom “Christmas Palace” nicht vorenthalten. Und wenn Ihr jemals in Florida seid, dann müsst Ihr dort vorbei schauen. Der Shop ist ganzjährig geöffnet und es gibt auch noch Filialen direkt in Miami oder in Fort Lauderdale. 

Bei Fragen oder sonstigem, schreibt mir unter presse@staab-pr.de