… und kein Ende in Sicht …

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

die Tage habe ich einen Kommentar für ein Tennismagazin geschrieben, den ich Euch nicht vorenthalten möchte und der vor allem jede Sportart betrifft:

… und kein Ende in Sicht…

Die Corona-Pandemie hat uns nach wie vor fest im Griff und es ist kein Ende in Sicht. Die Inzidenzwerte steigen allerorten wieder, das Wort Lockdown  gehört mittlerweile zum normalen Sprachgebrauch und auch an die Masken haben wir uns – mehr oder weniger – gewöhnt.

Viele von uns wissen nicht, wie es weiter gehen soll, stehen finanziell am Abgrund.  In den Sportvereinen gehen die Mitgliederzahlen zurück und Neuanmeldungen gibt es derzeit so gut wie keine. Keine schöne Entwicklung…

Aber was ist mit unseren Kindern? Wochen und Monate waren sie im Homeschooling und sind es teilweise noch immer. Es fehlen die Freunde, es fehlt der Sport, es fehlt die Bewegung. Die Bewegung auf dem Tennisplatz, aber auch auf dem Bolzplatz, auf dem Spielplatz, beim Schwimmen, beim Handball, beim Fußball usw. Wie soll das weitergehen, wenn der Sport so eingeschränkt ist?  Es geht weiß Gott nicht darum, dass wir die Maßnahmen, Anordnungen, Regelungen nicht einhalten sollen oder wollen. Und es gibt in dieser „besonderen Zeit“ auch wichtigeres als den Sport. Ohne Frage. Aber es geht auch darum,  unseren Kindern, die ebenfalls bedingt durch Corona sehr viel mitmachen müssen,  ein gewisses Maß an Bewegung zu verschaffen. Im Freien. Mit anderen Kindern zusammen. Das ist wichtig für die Entwicklung, für das spätere Leben. Dafür braucht es einen Plan, eine Regelung, die das unseren Kindern ermöglicht. Doch der Plan sollte nicht heißen: auf nach Mallorca…

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.