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Basketball: Knappe Niederlage der Skywheelers in Ulm

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Mit nur sechs Spielern haben die ING Skywheelers in der zweiten Basketball Rollstuhl Liga die Reise nach Ulm angetreten und mussten sich mit 61:69 Punkten geschlagen geben. Lest die PM vom Verein:

Trotz der Krankheitswelle konnten die Frankfurter das Spiel in den ersten Minuten offen gestalten. Erst in der achten Minute, nach einem offenen Schlagabtausch und einem Spielstand von 12:12, gelang es dem Gastgeber einen kleinen Vorsprung zu erarbeiten und gewann damit das erste Viertel mit 17:12 Punkten.

Im zweiten Viertel hatten die Jungs und Mädels aus Frankfurt dann einen besseren Zugriff in der Verteidigung. In der Offensive sprang Saskia Zimmermann in die Bresche und machte im zweiten Viertel zehn ihrer 15 Punkte und hielt ihre Farben im Spiel. Die Gäste aus Frankfurt konnten das zweite Viertel knapp für sich entscheiden und den Abstand um einen Punkt verkürzen. Beim Spielstand von 35:31 für Ulm ging es dann in die Pause. Spieltrainer Chris Spitz motivierte in der Halbzeit seine Teamkollegen und zeigte sich zufrieden mit dem bisherigen Spiel.

Das dritte Viertel konnten die Frankfurter dann ebenfalls für sich entscheiden, so dass das Spiel nicht an Spannung verlor. Man schaffte es in diesem Spielabschnitt immer wieder Mark Beisert und Luca Holstein zu stoppen. In der Offensive agierte man ruhig und fand vor allem immer wieder Jakob Theis unter dem Korb. Mit 49:47 Punkten für Ulm ging es dann in das letzte Viertel. Auch hier konnten die Frankfurter lange das Spiel offen halten und erst beim Spielstand von 56:56 Punkten schlichen sich Fehler ein. Es wurde zu hastig agiert. Gerade bei den Second Chances sahen sich dann die ING Skywheelers als Verlierer. Letztlich verlor man das Spiel mit 69:61 Punkten, was auf Grund der wenigen Wechselmöglichkeiten ein beachtliches Ergebnis ist. Im Frankfurter Lager war man sich jedoch einig. „Hätte uns die Krankheitswelle nicht getroffen, wäre das Spiel anders verlaufen“, so Spielertrainer Chris Spitz nach dem Spiel.

 

Archivbild von Chris Spitz: ING Skywheelers