Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen ein schönes Osterfest!

Auch heuer – wie schon im vergangenen Jahr  –  werden die Oster-Feiertage anders sein, als wir sie gewohnt sind. Aber vielleicht sind es diesmal auch hoffnungsvolle Ostern. Hoffnungsvoll, dass alles besser wird und wir irgendwann mal wieder unbeschwert alle unsere Verwandten, Freunde, Bekannten und und und… sehen und umarmen können.

Ostern 2021 werden wir wohl nur in Gedanken bei vielen unserer Lieben sein können. Freuen wir uns auf das nächste Treffen mit ihnen. Und hoffen wir. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt!

Genießt das schöne Wetter und versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Es gibt ja, trotz der besonderen Zeit, viele kleine Dinge, die uns erfreuen (können)…

Herzlichst,

Margot

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wie bereits angekündigt, ist mein neuer Podcast mit einem liebenswerten Menschen und Künstler ab sofort zu hören. Hier noch etwas Information für Euch vorab:  

In meinem heutigen Podcast geht es um einen Künstler. Frank Keller ist Gitarrist, Sänger, Komponist, Bandleader und noch einiges mehr. Ein Tausendsassa auf seinem und rund um sein Gebiet.

Seit Frank Keller denken kann, spielt Musik in seinem Leben eine große Rolle. Seine Mama hat erzählt, dass er bereits als kleiner Knirps mit drei Jahren Elvis Presley vor dem Fernseher imitiert hat. Und mit zwölf Jahren hat er bereits seine ersten Klassik Gitarren Konzerte rund um Aschaffenburg gegeben.

Frank hat uns im Gespräch ganz viele interessante Dinge erzählt. Reinhören lohnt sich also auf jeden Fall und lasst Euch überraschen, was er zu sagen hat.

Und bitte – bleibt bis zum Schluss dran, denn dann singt der sympathische Künstler eines seiner Lieblingsstücke, das aus seiner Feder stammt. Das dürft Ihr auf keinen Fall versäumen!!!

Ihr könnt meinen Podcast nicht nur auf meinem Blog, sondern auch auf Spotify oder itunes hören. Ganz wie Ihr wollt.

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

Guten Morgen, Ihr Lieben,

habt Ihr alle an die Zeitumstellung gedacht und eure Uhren eine Stunde nach vorne gedreht? Ab sofort ist es abends wieder eine Stunde länger hell. 

Die Zeitumstellung sollte ja eigentlich längst Geschichte sein. Doch weil sich die 27 EU-Staaten nicht einigen können, wurde auch heuer wieder an der Uhr gedreht. 

Die Kritik an der Zeitumstellung reißt nicht ab. Ich persönlich finde es gar nicht so schlimm. Wir haben bis Oktober abends eine Stunde länger hell. Gerade im Sommer finde ich das toll. Und die Umstellung ist ja auch gerade unser geringstes Problem…

Egal wie, habt alle einen schönen Sonntag und lasst es Euch gut gehen.

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

 

 

Ihr Lieben, 

meteorologisch ist der Frühlingsanfang am 01. März. Dieses Datum ist fix für den sogenannten meteorologischen Beginn des Frühlings.

Kalenderisch, sprich astronomisch sieht es anders aus. Dieser Termin definiert sich über den Sonnenstand. Die Sonne steht dann senkrecht über dem Äquator. Und heuer fällt der Frühlingsanfang auf den 20. März.

Doch allzuviel habe ich heute morgen vom Frühling noch nicht bemerkt. Im Gegenteil. Es hat heftig geschneit und alles war weiß gepudert…

Hier ein paar Impressionen vom “Frühlingsanfang”… 🙂

Allerdings soll es ab nächste Woche tatsächlich wärmer werden. Also hoffen wir mal.

Bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet Abstand.

 

 

 

 

 

Ihr Lieben,

heute ist Weltglückstag oder International Day of Happiness oder Tag des Glücks oder Internationaler Tag des Glücks.

Egal wie auch immer, der Weltglückstag wird am 20. März eines jeden Jahres gefeiert. Er wurde von der UN-Hauptversammlung am 28. Juni 2012 beschlossen und wird seit 2013 zelebriert.

Die Vereinten Nationen z. B. verbinden mit dem Weltglückstag weltweite Politikziele.

Mit dem Internationalen Tag des Glücks will die UN Anerkennung gegenüber Staaten zum Ausdruck bringen, die Wohlstand auf eine Art und Weise messen, die über den materiellen Wohlstand hinausgeht (weiß Wikipedia).

Doch was bedeutet Glück? Glück ist ja ein sehr vielschichtiger Begriff. Für die einen sind es ganz kleine Dinge, für andere große. Die einen schwelgen im Glück, die anderen freuen sich über einen glücklichen Zufall oder einen Glücksmoment. Wieder andere freuen sich, genau an diesem Weltglückstag Geburtstag zu haben.

… auch das ist Glück. Die Natur genießen zu dürfen mit allen Sinnen und sich an den Farben des Himmels erfreuen …

Glück – finde ich – muss jeder für sich selbst definieren.

In diesem Sinne, habt ein schönes Wochenende, bleibt gesund (das ist großes Glück!) und haltet Abstand.

 

 

 

 

 

Ihr Lieben,

heute habe ich mal für ein Stündchen fünf gerade sein lassen und bin raus in die Natur. Von eiskaltem Wind am Wasser, Sonnenschein und Schnee hatte ich in genau der Stunde wirklich jedes Wetter – April lässt grüßen! 🙂

Schön war es trotzdem und anschließend ging es mit Schwung und “freiem Kopf” wieder an die Arbeit.

Habt alle noch einen schönen Donnerstag, bleibt gesund, passt auf Euch auf und achtet auf Abstand.

Ich hab Euch noch ein paar Impressionen vom heutigen Nachmittag angehängt. Schaut mal rein. Sind, wie ich finde, schöne Bilder dabei.

 

 

Ihr Lieben,

habt Ihr auch das Gefühl, dass die Tage grad so dahinfliegen? Kaum fängt die Woche an, schon ist Mittwoch und nach dem “Bergfest” ist die Woche schon fast wieder vorbei. Die Tage, Wochen, Monate verfliegen einfach nur so – und das trotz Lockdown, trotz, dass wir kaum Abwechslung haben, so gut wie nirgends hindürfen.

Das Wetter hat uns die letzten Tage auf Trab gehalten. Ich bin bei dem Wind meinen Balkonmöbeln hinterhergelaufen und habe sie wieder eingefangen. Meine Nachbarin hat heuer sehr früh österlich geschmückt. “Belohnt” wurde sie damit, dass sie ihren bunten Ostereiern hinterherlaufen durfte. Wir haben sie in der ganzen Nachbarschaft gefunden 🙂

Ich war beim Gärtner und habe ein paar Frühlings-Blümchen gekauft. Doch sie stehen noch immer – so wie ich sie gekauft habe – vor der Tür… Ich konnte mich einfach nicht aufraffen, sie bei dem nasskalten Wetter einzusetzen und schön zu dekorieren. Aber es soll ja – laut Wetterbericht – spätestens nach dem kommenden Wochenende besser werden. 

Und dann, ja dann geht’s ans Kübel bepflanzen! 

Habt eine schöne Restwoche und lasst Euch die Laune von nichts und niemanden vermiesen… Ich versuch es auch 🙂

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute bewege ich mich einmal auf einem, für mich, ungewohnten Terrain 🙂 , nämlich abseits des Sports. In meinem Artikel möchte ich Euch gerne einen Musiker/Künstler, der sich seinem Beruf mit Leib und Seele verschrieben hat, vorstellen. 

Seit er denken kann, ist Musik sein Leben. Seine Mama erzählt, dass er bereits mit drei Jahren Elvis Presley imitiert hat. Die Rede ist von Frank Keller, Gitarrist, Sänger, Komponist, Bandleader – also ein Vollblut-Musiker und Tausendsassa auf seinem Gebiet. In Aschaffenburg-Leider geboren, zog er dann mit seinen Eltern nach Rottenberg, um über weitere Stationen in Hösbach und Schweinheim im Jahr 2014 in Haibach zu landen.

Mit zwölf Jahren gab der sympathische Künstler seine ersten Klassik-Gitarren-Konzerte rund um Aschaffenburg. Von Schüler-Rockbands und Top 40-Formationen über Musical-Projekte bis hin zu Big Band-Auftritten tourte Frank schon früh quer durch Deutschland und auch ins nähere europäische Ausland. Dabei hat er zur Überbrückung bis zum geplanten Musikstudium nach dem Abi eine Banklehre gemacht, kurzfristig sogar überlegt, in die Baufinanzierung einzusteigen. Wie gut, dass er es sich anders überlegt hat! Und als er dann eigentlich mit dem Musikstudium beginnen wollte, kam es ganz anders...

Gemeinsame Auftritte mit Ronan Keating, Nina Hagen und und und…

Frank hatte inzwischen gemeinsame Auftritte mit Ronan Keating, Nina Hagen, Lulo Reinhardt, George McCrayFranzl Lang oder Urban Priol und hat dabei aber nie seine Bodenhaftung verloren, ist immer der nahbare sympathische „Junge von nebenan“ geblieben.

Das ist wohl auch eine der wichtigsten Eigenschaften, warum er so kontinuierlich erfolgreich war und es noch immer ist. Er hat sich in der Musikszene schon frühzeitig einen Namen gemacht und – völlig egal, ob er als Solo-Künstler oder mit Mitmusiker-/innen auftritt – er versteht es, sein Publikum immer wieder aufs Neue zu faszinieren.

Frank sagt: „Wenn ich heute so zurückblicke, dann kann ich sagen, dass ich großes Glück hatte, von meinen Eltern immer unterstützt worden zu sein. Sie haben mir ab meinem neunten Lebensjahr eine sehr profunde Klassikgitarren-Ausbildung bei Joachim Lippert (damals `Deutsches Gitarren Ensemble´) ermöglicht. Darauf aufbauend habe ich mich mit 15 Jahren dann unter Anleitung von Frank Weinrich (damals `Fantasie´) in Sachen Rock, Pop, Swing und Harmonielehre an der E-Gitarre weitergebildet.“ 

Egal, ob er in der Heimat oder im restlichen Südwesten Deutschlands unterwegs ist – seine Musik in den Sparten Rock, Pop, Latin/TexMex und Singer/Songwriter, seine Arbeit als Liedermacher, Programmgestalter, Bandleader und Entertainer macht ihm Spaß – und das kommt auch genauso rüber.

Ausgebremst durch Corona

Corona hat ihn, wie so viele andere, in seiner Arbeit als Livemusiker ausgebremst. Doch Frank hat seinen Humor und Optimismus nicht verloren. Im Gegenteil. Er hat aus der Not eine Tugend gemacht. Neben musikalischen Workshops, Auftragskompositionen und diversen Online-Formaten kann er vor allem mit seinen musikalischen „Herzenssachen“ in Form von bewusst puristischen und dabei besonders persönlich gehaltenen WhatsApp Video-Grüßen begeistern.

Ich könnte noch ganze Seiten über ihn füllen. Doch ich habe mir hier und heute nur einige Highlights rausgepickt – für diejenigen, die ihn vielleicht noch nicht kennen.

Demnächst könnt Ihr den Vollblut-Musiker in meinem Podcast hören. Dann plaudert Frank ein bisschen aus dem Nähkästchen. Der Podcast wird sicher interessant und Ihr könnt Euch schon darauf freuen.

Bis dahin,

bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

Die Bilder hat uns Frank Keller zur Verfügung gestellt. Hierfür herzlichen Dank!

An all die wundervollen Frauen da draußen: Alles Gute zum Weltfrauentag!

Am internationalen Frauentag wird weltweit auf Frauenrechte, die Gleichstellung der Geschlechter und die bestehenden Diskriminierungen aufmerksam gemacht.

Im Grunde genommen müsste jeder Tag Weltfrauentag sein und die Frauen jeden Tag gefeiert werden, denn Frauen sind einfach toll und was sie tagein, tagaus stemmen, muss einfach gewürdigt werden. Schade, dass dies so oft nicht anerkannt wird.

Wikipedia weiß, dass der internationale Frauentag der Name eines Welttags ist, der jährlich am 08. März begangen wird. Er erstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen. 

Erstmals fand der Frauentag am 19. März 1911 statt und dann ab 1921 in jedem Jahr. Das genaue Datum wählten die Vereinten Nationen im Internationalen Jahr der Frau 1975 zum “Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden” und richteten erstmals am 08. März eine Feier aus. Mitte 1975 wurde dann in Mexiko-Stadt die erste UN-Weltfrauenkonferenz abgehalten.

 

Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

 

 

 

Ihr Lieben,

auch wenn es am Wochenende anscheinend nochmal kalt werden soll – der Frühling lässt sich nicht mehr verleugnen.

Gestern beim Joggen mit einer lieben Freundin gesehen. Sind die nicht wunderschön?

Und ich habe in einem Glückskeks folgenden Spruch gefunden:

Allein sein müssen ist das Schwerste. Allein sein können hingegen das Schönste!

Genau so ist es! Heute bin ich ausnahmsweise (Gott sei Dank nur ausnahmsweise) mal den ganzen Tag alleine – und ich muss Euch sagen, ich genieße es.

Habt alle eine schöne Restwoche und bleibt gesund!