Es ist zwar jetzt schon ein bisschen her. Trotzdem finde ich sind es die Bilder und die Eindrücke wert, veröffentlicht zu werden.

Wir waren im vergangenen Dezember in Ägypten. In Marsa Alam haben wir für zehn Tage Sonne getankt und uns sehr gut erholt. Es war einfach traumhaft schön. Wir hatten ein schönes Hotel (Jaz Lamaya), hatten ein Zimmer ganz oben mit Meerblick und es fehlte uns an nichts. Naja, einmal war das Essen nicht so nach unserem Geschmack. Das ausgerechnet am ersten Abend und wir hatten schon schlimme Befürchtungen 🙁  Aber die Folgetage konnten wir wirklich nicht meckern. 

Wir hatten einen schönen Sandstrand, konnten morgens durch die Anlage joggen und mussten nicht um Liegen kämpfen… Für mich ein Erlebnis waren die Delphine, die jeden zweiten, dritten Tag an unserer Bucht vorbei kamen. Sie hatten ihren Nachwuchs dabei und ließen die Taucher und Schnorchler trotzdem ganz nah herankommen. Wahnsinn. Für die Tauch- und Schnorchelbegeisterten war es dort eh ein Traum. Wunderschöne Korallen, viele verschiedene Fische. Einfach herrlich. 

Lustigerweise trafen wir unsere Nachbarn. Sie waren im Nachbarhotel untergebracht und wir trafen uns in diesen Tagen öfters als zu Hause, wo wir wirklich nur um die Ecke wohnen  🙂  Aber so ist das manchmal. Und wir haben uns sehr gefreut, dass es so war. 

Wir überlegen wirklich, ob wir dieses Jahr kurz vor den Weihnachtsfeiertagen wieder diesen Abstecher in die Sonne machen. Die Flugzeit hält sich in Grenzen, die Kosten auch und das Wetter war – zumindest im letzten Dezember – traumhaft. 

Guckt Euch die Bilder an. So schön war es wirklich. Und der Sonnenuntergang war traumhaft – jeden Abend wieder ein Erlebnis. Viel Spaß beim Anschauen. 

 

 

Was für ein fantastischer Aschermittwoch! Ich bin im Moment ein paar Tage in meiner “Zweitheimat” Starnberg und hatte das Glück, diesen tollen Tag erleben zu dürfen. Hier kann ich Kraft und Muse sammeln und einfach einmal die Seele baumeln lassen.

Dass der Aschermittwoch auch noch auf den Valentinstag fiel, war natürlich doppelt schön. Ich habe wundervolle Rosen bekommen und dafür danke ich meinem Schatz. Doch nicht nur an diesem speziellen Tag ist er aufmerksam – und das ist für mich ein tolles Gefühl. 

Ich habe ein paar Bilder gemacht, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Viel Spaß beim Anschauen.

 

 

Alle Jahre wieder:

Habt alle einen schönen Valentinstag!

Aber denkt dran – Valentinstag sollte nicht nur am 14. Februar sein. Valentinstag sollte jeden Tag sein. Wir sollten jeden Tag den uns nahestehenden Menschen zeigen, wie sehr wir sie lieben, wertschätzen und brauchen. 

Herzlichst,

Margot

Was wir jüngst im Circus Roncalli erleben durften, war Wahnsinn. Zweieinhalb Stunden lang entführten uns die Artisten in eine magische Welt, die verzauberte. Atemberaubende Körperbeherrschungen, viel Poesie und keine Sekunde Langeweile. Die Clowns, die Artisten am Schleuderbrett, der Beatbox-Artist und und und. Es ist zu viel, um alle aufzuzählen. Aber jede einzelne Artistin,  jeder einzelne Artist waren einzigartig.

Schon alleine der Besuch vor der Show im alten “Zugwagon” – so nenne ich es einmal – war ein Erlebnis.

Ganz besonders schön war dann noch nach der tollen Show das Treffen mit Markus Strobl (Leitung Medien, Digital & Kommunikation). Ihm könnten wir stundenlang zuhören, mit ihm könnten wir ewig erzählen und mit ihm wird es nie langweilig. Ihm hatten wir es auch zu verdanken, dass wir den Gründer und Direktor Bernhard Paul kurz treffen konnten und der eine oder andere Künstler kam nach der Vorstellung auch noch vorbei. Ein herzliches Dankeschön hierfür.

Ein Besuch im Roncalli ist auf jeden Fall ein Gewinn für die ganze Familie!

 

 

 

 

Apassionata ist wirklich ein Besuch wert. Wir besuchten jüngst den Showpalast in München und waren begeistert. Wir haben uns entführen lassen auf die abenteuerliche Reise in das magische Land Equila. Mensch und Pferd leben dort in harmonischer Gemeinschaft. 

Die verschiedenen Pferderassen waren faszinierend, die Reitkünste der Reiter, das Verschmelzen von Pferd und Reiter. Einfach toll. Auch die Luftakrobatik, die Tanz-Choreographie, die Musik – alles passte. 

Die Geschichte erzählt von der Freundschaft eines Jungen und seinem Pferd. Die beiden wollen am jährlichen Turnier der besten Reiter des Landes teilnehmen. Dafür müssen sie sich jedoch erst auf eine Reise durch das sagenumwobene Land Equila begeben und den Gipfel der Helden erreichen. Unterwegs erwarten die zwei faszinierende Abenteuer und der junge Phero lernt nicht nur von den geschicktesten Reitern des Landes, sondern auch von der schönen Amara. Am Ende stellt er sich in der Heimat einer großen Herausforderung. Happy End ist programmiert.

 

 

Die Vorfreude auf das Marius Müller-Westernhagen-Konzert dauerte diesmal sehr lange. Der Künstler musste das für Oktober 2017 geplante Konzert in der Münchner Olympiahalle aufgrund einer Grippe absagen. Nachgeholt wurde es am 18. Dezember. Rund 7000 Fans wollten das MTV Unplugged hören und sehen. Von Anfang an zog Marius Müller-Westernhagen, der am 6. Dezember seinen 69. Geburtstag feierte, in seinen Bann. Mit Herz und Seele und viel Blues musizierte er ohne Strom. Seine Anhänger waren begeistert von dem Mann mit dem Hut, dem Halstuch, der Akustikgitarre, sitzend auf einem Drehstuhl.
Spätestens beim dritten Song, dem Pfefferminz-Prinz, standen die Fans das erste Mal. Müller-Westernhagen amüsiert: „Wir sitzen, aber Ihr dürft gern tanzen. Das ist ein freies Land.“ Es ist ihm in jeder Minute seiner Show anzumerken, dass es ihm richtig gut geht. Als dann auch noch Lindiwe Suttle, seit Juli mit dem Sänger verheiratet, auf die Bühne kam und mit ihm den Song „Luft um zu atmen“ sang, hielten die Leute die Luft an. Sie hat eine wunderbare Stimme und ergänzt sich super mit ihm. Auch beim „Lass uns leben“ war die Weihnachtszeit schön wie nie.
Der Abend ging zu Ende, wie er angefangen hat. „Willenlos“ oder „Sexy“ durften natürlich nicht fehlen.
Es war unser ich-weiß-nicht-wievieltes-Müller-Westernhagen-Konzert. Aber es war mit eines der schönsten. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal mit einem außergewöhnlichen Menschen und ganz großen Künstler.

Das Leben ist wirklich hart. R.I.P. lieber Frank. Wie ich soeben erfahren habe, ist Frank Böhme vor ein paar Tagen in seinem Lieblingsland gestorben.

Er hatte wohl eine Vorahnung, denn noch vor ein paar Wochen sagte er mir, dass ich mich beeilen sollte, wenn wir uns nochmal sehen wollen. Ich war betroffen und sagte ihm, er solle doch sowas nicht sagen oder denken, er wäre doch ein Kämpferherz usw. Doch er beharrte auf seiner Aussage…

Mir tut das in der Seele leid, denn wir hatten zu seiner Handball-Zeit beim TV Haibach eine tolle Zeit und ganz viel Spaß. Er war ein toller Handballer, ein richtig guter Kumpel und er hat das Leben geliebt. Egal, wieviel Steine ihm in den Weg gelegt wurden. Immer, wirklich immer, erkundigte er sich, wie es Katerina und mir geht, ob alles in Ordnung ist und wenn wir eine Auszeit benötigen, sollten wir zu ihm kommen. 

Eine Story von früher erzähle ich immer wieder, wenn die Rede von ihm ist. Meine Familie und mein Freundeskreis kennen sie in- und auswendig und er und ich konnten herzlich darüber lachen. Aber diese Geschichte ist so bezeichnend für ihn, wobei es ganz viele lustige Geschichten mit ihm gibt.  Es ist schon zig Jahre her und es war damals zu einer lieben Gewohnheit geworden, dass ich immer nach den Sonntag-Heimspielen der Haibacher Handballer zu Boris in die Kultur- und Sporthalle kam. Dann wurde das Spiel analysiert und bis ins Detail durchgekaut. Wenn verloren wurde, hingen die Köpfe. Aber wenn gewonnen wurde, verstanden sich die Jungs aufs Feiern. Und wenn es mal wieder spät wurde und es ein Bierchen zu viel war, habe ich meistens für ein paar der Jungs den “Heimfahrdienst” übernommen. So war es auch an diesem besagten Sonntag. Ich hatte damals gerade ein neues schickes Cabrio und packte dieses mit Spielern voll. Mittendrin Frank. Ich warnte die Spieler damals, mir ja nicht das Auto voll zu … und Frank sagte: “Mein Ehrenwort. Das passiert nicht.” Und tatsächlich. Kaum hatte ich Frank bei meiner Runde als letzten zu Hause abgesetzt, bedankte er sich artig, stieg aus, drehte sich um und spie sich die Seele aus dem Leib. Das war Frank. Er hielt – egal, um was es ging – sein Wort. Mit ihm konnte man Spaß haben, aber er hatte auch für die Sorgen und Nöten seiner Freunde immer ein Ohr. 

Ich denke, dass er die letzten Jahre in seiner neuen Heimat sicher genossen und sich dort wohlgefühlt hat. Jetzt ist er mit seinem geliebten Papa vereint und ich hoffe, dass sie da oben viel Spaß miteinander haben werden.

Mach’s gut, Frank. Du wirst uns fehlen. 

 

 

 

Golf: Seit wir unsere Liebe zum Golfsport entdeckt haben, stehen die wunderschönen Plätze in Lüdersburg immer wieder auf unserem “Spielplan”. 

Egal, ob der Old Course oder der Lakes Course auf Schloss Lüdersburg – noch immer kann ich mich nicht entscheiden, welcher mir besser gefällt – beide sind gigantisch schön. Die Unterkunft ist einfach super und das Essen hervorragend. Wir sind stets in den “Stallungen” untergebracht und fühlen uns dort pudelwohl.

Vor ein paar Wochen waren wir wieder im Norden und dort haben wir auch noch die Bekanntschaft eines ganz lieben Ehepaares gemacht. Lustigerweise haben sie Verbindungen nach Aschaffenburg. Die Welt ist so klein …

Das Wetter war hervorragend, unter der Woche war auch nicht allzuviel los. Also, alles in allem ein paar perfekte freie Tage. Und Geburtstag gefeiert wurde auch. Natürlich durfte der Geburtstagskuchen nicht fehlen: vielen Dank, liebes Lüdersburg-Team. 

Hier ein paar Bilder von unserem Trip.

 

 

 

Am 03. August besuchten wir, bei tollstem Wetter (26 Grad abends um 21 Uhr – was ja in diesem Sommer eine Seltenheit ist…) die Festspielbühne in Bregenz. Es wurde “Turandot” von Giacomo Puccini aufgeführt. Ich muss gestehen, dass dies meine erste Oper war, die ich je im Leben gesehen habe. Allerdings war ich so begeistert davon, dass es sicher nicht mein letzter Besuch zu so einer Veranstaltung ist. 

Die Akteure waren vor fast 7000 Zuschauern sehr gut, das Bühnenbild eine Wucht und das Ambiente am Bodensee einfach überwältigend. Ich kann dieses Spektakel wirklich nur jedem empfehlen. 

Nächstes Jahr wird “Carmen” aufgeführt. Wenn es irgendwie klappt, sind wir sicher wieder dabei!

 

 

Was für ein toller Abend im GOP-Theater München. Und was für tolle Künstler. Machine de Cirque anzuschauen ist ein Erlebnis. Was die jungen Leute leisten, ist Wahnsinn. Egal, ob sie auf dem Schleuderbrett durch die Luft fliegen, mit einem Badetuch wahre Lachtiraden entfachen oder ob sie in komischer, euphorischer oder nostalgischer Art und Weise alles um sich herum neu erfinden. Jeder Zuschauer kommt auf seine Kosten und ein Besuch ist wirklich empfehlenswert.

Unser Bild stammt vom Flyer GOP Theater.