Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Mit etwas Verzögerung gibt es bei mir wieder einen Podcast zu hören. Deshalb mit Verzögerung, weil die Corona-Virus-Krise unser aller Alltagsleben durcheinander gewirbelt hat. So war es auch bei mir. 

Diesmal geht es in meinem Podcast um eSports. Was ist eSports? Ist eSports ein Sport? Was ist mit dem Vorurteil “die daddeln ja nur, die sitzen den ganzen Tag vorm PC”?

Ich habe mir einen Spezialisten dazu eingeladen, der Euch in Sachen eSports auf meine Fragen sehr interessante Antworten geben konnte. Benjamin Engler ist selbstständiger eSports Consultant und Dozent für diesen Sport an verschiedenen Unis. Er erlebt also die Entwicklung des eSports nicht nur als Community-Member, sondern auch als Berater aus Unternehmenssicht. Der 34-Jährige war selbst Profi und spielt heute noch sehr gerne – wenn es denn seine Zeit zulässt. 

Hört einfach mal rein. Ich würde mich sehr freuen. Zu hören ist mein Podcast auf meinem Blog, auf spotify oder itunes: Im Gespräch über eSports mit Benjamin Engler, Consultant und Dozent für eSports.

 

Wenn Ihr Fragen habt, ein Feedback abgeben wollt oder sonstiges, schreibt mir unter: presse@staab-pr.de

Im Übrigen könnt Ihr den Podcast auch als Interview auf meinem Blog lesen.

 

Ansonsten bleibt gesund, haltet Abstand und passt auf Euch auf!

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.
 
Vor kurzem habe ich Euch auf meinem Blog meinen ersten Buchtipp vorgestellt. In Zeiten von Corona muss man kreativ sein 🙂 Deshalb gibt es hier nun außer Sport auch viele andere interessante Geschichten zu lesen.
 
Nun habe ich wieder einen für Euch. Auch hier wieder vorab die Info: alle Bücher, für die ich eine Rezension abgeben möchte, habe ich mir selbst gekauft. Also keine Angst, ich mache keine Werbung, sondern will Euch einfach ein paar Tipps geben. Und wer weiß – vielleicht ist ja das eine oder andere Buch dabei, das Euch interessieren könnte.
 
Diesmal möchte ich Euch das Buch von John Ironmonger
 
“Der Wal und das Ende der Welt”
 
vorstellen.
 
John Ironmonger schafft es mit seinen Büchern immer wieder in die Bestseller-Liste. Er kennt Cornwall und die ganze Welt, promovierte in Zoologie und wechselte nach Lehraufträgen in die internationale IT-Branche. Aber er hat schon immer geschrieben und seine Romane wurden in viele Sprachen übersetzt. 
 
Um was geht es 
 
Im 300-Seelen-Fischerdörfchen St. Piran wird ein junger Mann am Strand angespült. Alle kümmern sich rührend um ihn. Vom pensionierten Arzt über den Strandgutsammler bis hin zur hübschen Frau des Pastors.
Joe heißt der junge Mann und ist Finanzanalyst aus London. Er ist aus London geflohen, weil er dort einen Kollaps in Gang gesetzt hat. Droht das Ende der Zivilisation? Dann strandet auch noch ein Wal. Warum ist der Wal viel zu nah an die Bucht von St. Piran geschwommen? Irgendetwas Sonderbares ist im “Busch”. Aber noch ahnt keiner, wie existentiell die Gemeinschaft im Fischerdörfchen bedroht ist. Aber nicht nur das Dorf. Auch das ganze Land, vielleicht die ganze Welt. Wird Joe es schaffen,  vom Gestrandeten zum Helden und Retter zu werden?
 
Meine Meinung
 
Das Buch von John Ironmonger hat mich sehr berührt. Vor allem hat es mich an unsere gerade bestehende Corona-Virus-Pandemie erinnert. Die Menschheit auf der ganzen Welt ist in Gefahr. Ein  Virus rafft die Menschen dahin. 
Der Autor erzählt uns eine Geschichte über eine globale Krise, über das Zusammenhalten der Menschheit in schwierigen Zeiten. Der Roman ist spannend, aber auch poetisch. Er erzählt über das vermeintliche Ende der Welt. 
Das Buch ist spannend, regt zum Nachdenken an und die Frage bleibt: was würde ich tun, wenn alles auf dem Spiel steht? Gerade in Corona-Zeiten ein sehr gutes Buch. 
 

Bleibt gesund, haltet Abstand, passt auf Euch auf!

Falls Ihr ein Feedback abgeben wollt oder sonstiges, dann schreibt mir unter: presse@staab-pr.de

 

Ich habe das Buch selbst gekauft –  für 12 Euro (Taschenbuchausgabe, Rechnung vorhanden). Also versteht es nicht als Werbung, sondern einfach als Tipp in diesen schweren Corona-Virus-Krisenzeiten!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wochenlang durften wir nicht in unsere zweite Heimat Starnberg. Doch aufgrund der Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen haben wir die Gunst der Stunde genutzt und sind Richtung München gefahren.

Allerdings hat sich die Gegend um den Starnberger See anscheinend nicht so gefreut, uns wieder zu sehen wie rumgedreht 🙂 Es regnete jetzt tagelang und heute war es ganz schlimm. Bis zum frühen Nachmittag ist das Wasser vom Himmel gefallen- it’s raining cats and dogs – im wahrsten Sinne des Wortes.

Etwas positives hatte das Ganze doch. Ich hatte “unseren” Abschnitt des Sees für mich alleine. Keine Menschenseele war da. Lediglich die Enten und alle anderen Seebewohner drehten einsam ihre Runden. Und ein frecher Rabe plünderte eine Mülltonne…

Wenn ich mir die Bilder aber so anschaue, muss ich sagen: auch bei trübem Wetter oder Regenwetter ist bzw. hat der See etwas besonderes. Habt alle ein schönes Wochenende! Bleibt gesund, haltet Abstand, passt auf Euch auf!

 

 

Liebe Mamas auf der ganzen Welt,

ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Muttertag. Lasst Euch verwöhnen.

Aber ich hoffe, dass Ihr nicht nur an dem speziellen Tag verwöhnt werdet. Eure Lieben wissen sicher, wie wertvoll und wichtig eine Mama das ganze Jahr über ist – auch wenn wir ab und an “peinlich” sind (die Kernkompetenz einer jeden Mama 🙂 🙂 🙂 )

Habt alle einen schönen Sonntag und bleibt gesund!

Herzlichst,

Margot

 

 

Pinterest (Hobea Ratgeber) hat das schöne Bild zur Verfügung gestellt.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute wäre normalerweise der letzte Tag unseres sicher wieder sehr schönen Urlaub in Marsa Alam gewesen. Normalerweise. Leider hat uns das Corona-Virus einen Strich durch unsere Urlaubspläne gemacht. Wie so vielen anderen auch.

Doch es gibt Wichtigeres und wir sind sehr froh, dass wir alle gesund und munter sind. Wir konnten uns aber trotzdem glücklich schätzen, dass uns das Wetter zuhause, bis auf ein paar Tage, verwöhnt hat. Sonne und Balkonien waren schön. Der Strand und das Meer haben gefehlt. Die wundervollen Korallenriffe, die unbeschreiblichen Sonnenauf- und untergänge auch. Wir haben damals bei unserem letzten Marsa Alam-Urlaub eine Delfin-Familie und wunderschöne Fische gesehen und der wirklich für Ägypten tolle weitläufige Strand gehörte uns fast alleine. Ein Erlebnis in der Clubanlage war sicher die weiße Eselin Jacqueline. Sie war damit beschäftigt, für die Taucher die Sauerstoff-Flaschen hin und her zu transportieren und sich ganz viele Streicheleinheiten abzuholen. Mit ihr hatte die ganze Anlage Spaß. Vor allem, als sie eines schönen Tages plötzlich wie “vom Watz gebissen” quer durch die Anlage galoppierte 🙂 Normalerweise stand sie ganz brav am Anfang des Stegs und wartete auf die nächste Lieferung.

Raus aus dem Alltag

Wir waren nun schon ein paar Mal an diesem schönen Fleckchen Erde und wir kommen sicher wieder. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Für ein paar Tage mal raus aus dem Alltag zum Sonne tanken ist dies ein ideales Urlaubsziel. Wir schwelgten die letzten Tage in Erinnerungen und haben für Euch ein paar der schönsten Fotos von unserem letzten Urlaub herausgesucht. 

Anschauen lohnt sich, wie ich finde. Was nicht so schön ist: wir warten noch immer auf unsere Rückzahlung der Anzahlung. Unser Reisebüro, der Veranstalter – alle vertrösten uns. Wir verstehen, die Engpässe, aber die haben wir aufgrund der Krise auch.

Etwas “Geschichte” haben wir auch noch für Euch 🙂

Über Marsa Alam (das alles weiß Wikipedia):

Die Stadt liegt am Roten Meer im Gouvernement al-Bahr al-ahmar, 271 Kilometer südlich von Hurghada. Edfu am westlichen Nilufer ist etwa 220 Kilometer entfernt und asch-Schalatin liegt etwa 250 Kilometer südlich. Im Norden befindet sich in etwa 131 Kilometern die Stadt al-Qusair.

Marsa Alam ist in den letzten zwei Jahrzehnten von einem Küstendörfchen mit einer Handvoll niedriger Steinhütten zu einer Kleinstadt gewachsen.

Die Riffe und die Buchten entlang der Küste ermöglichen an vielen Stellen das Tauchen. Bekannte Plätze sind Marsa Murena (Abu Dabbab Beach), das Wrack der Hamada bei Abu Ghusun oder die vielen Hausriffe der Hotels. Tauchen um Marsa Alam ist vergleichbar mit Tauchen in Hurghadaoder Sharm El Sheikh in den 1980er Jahren. Dies heißt kaum berührte Plätze von teilweise hervorragender Qualität. Anders als in El Quseir, wo Tauchen ausschließlich landgestützt an Saumriffen stattfindet, gibt es in Marsa Alam weiterhin zahlreiche vorgelagerte Riffe, so das Elphinstone-Riffund das Shaab Marsa Alam, ein Korallenriff mit einer Fläche von etwa 100 Quadratmetern. Etwas weiter südlich und drei Kilometer vor der Küste gelegen befindet sich das hufeisenförmige Shaab Samadai („Dolphinhouse“), das regelmäßig von Spinnerdelfinen besucht wird, sowie das Shaab Claude nahe Berenike mit einem Höhlensystem. Dieses kann sicherheitstechnisch gut betaucht werden, weil jederzeit ein Durchgang zur Oberfläche führt. Möglich ist auch Schnorcheln bei Marsa Alam, aber die häufige starke Brandung macht es etwas wetteranfällig.

 

Habt einen schönen Abend, bleibt gesund und passt auf Euch auf. 

 

 

 

Ihr Lieben,

kurz vorm “Zubettgehen”😀 möchte ich Euch noch schnell von meinem Friseurbesuch erzählen. Seit Montag dürfen die Friseur-Salons ja wieder öffnen und ich denke, dass sie die nächsten Wochen sicher gut zu tun haben werden. Fast ein jeder von uns sehnte sich nach einem Haarschnitt und im Zuge der ganzen Lockerungen (die ja heute noch einmal um einiges zugenommen haben), durfte auch ich wieder zur “Friseurin meines Vertrauens.” Ich habe diesem Termin entgegen gefiebert.

Viele Änderungen – viele Auflagen

Vieles hat sich gegenüber der Zeit vor Corona geändert. Ohne Mund- und Nasenschutz geht gar nichts und schon am Eingang steht jede Menge Desinfektionsmittel für die Hände. Du musst dich in eine Liste mit Namen, Telefonnummer und Uhrzeit deines Friseurbesuches eintragen. Hierzu gibt es für jeden Kunden einen neuen Stift, der frisch desinfiziert ist. 

Zwischen den Stühlen ist jede Menge Platz geschaffen worden, es gibt derzeit nichts zum Lesen – Klatsch- und Tratsch-Lektüre fällt also aus – und auch auf einen Kaffee, Tee oder ein Wasser muss verzichtet werden.

Die Friseurinnen tragen einen Gesichtsschutz, was meiner Meinung nach praktischer als die Mund- und Nasenmaske ist. Auch in Hinblick, dass du das Ding ja stundenlang tragen musst. Die Mädels machen ihre Arbeit hervorragend, verbreiten – wie immer – gute Laune, sind zuvorkommend und ließen mich als Kundin wirklich die “besonderen Umstände” fast vergessen. 

Am Ende meines Friseurbesuchs wurde der Stuhl, auf dem ich saß und alles, was mit mir in Berührung kam, desinfiziert. Wobei dies auch schon vor Corona der Fall und alles pingelig sauber war. Ich kann mich wirklich nur bedanken und kann sagen, dass ich die Zeit im Salon Haargenau bei Sabine Nees und ihrem Team in Goldbach genossen habe. Vielen Dank auch an Katja, die mir die Haare einmal mehr so schön gemacht hat!!!

Bleibt alle gesund und passt auf Euch auf.

 

Dies ist nicht als Werbung zu verstehen (habe für meinen Schnitt bezahlt), sondern einfach als Dankeschön in dieser schwierigen Zeit.

 

 

 

Ihr Lieben,

wie geht es Euch? Ich hoffe, Ihr seid alle gesund und munter. Das ist ja mal das Allerwichtigste.

Und sonst?  Seid Ihr genervt, weil Ihr auf Euer normales Alltags-Leben zum größten Teil noch immer verzichten müsst? 

Seit dem 12. März ist in meinem Leben nichts mehr so, wie es noch vorher war. Damals habe ich erfahren, dass keine Handballspiele mehr stattfinden und ich dementsprechend nichts mehr zu berichten habe. 

Dass sich allerdings seit dieser Zeit mein Leben so extrem verändern würde, damit habe ich in meinen kühnsten Träumen nicht gerechnet. Zwar verliefen die letzten Wochen im “Lockdown” bei uns zu Hause wirklich sehr relaxt. Meine zwei Lieben sind mit Home Office und mit Kurzarbeit gut beschäftigt, ich schaue, dass ich immer mal wieder einen Artikel in meiner Heimatzeitung unterbringe. Auf meinem Blog gibt es derzeit wenig “Sport”, dafür habe ich einige andere interessante Dinge zu erzählen. In dieser Pandemie-Zeit muss man kreativ und noch mehr spontan sein als sonst auch schon.

Wie geht es im Sport weiter?

Im Sport hagelte es ja zuletzt eine Absage nach der anderen. Während im Tennis nun so ziemlich alle Turniere – egal ob national oder international – abgesagt wurden, halten die Verantwortlichen an einer Medenrunde ab dem 08. Juni fest. Ohne Auf- und ohne Absteiger. Ob das so richtig Sinn macht? Wer spielt schon gerne um die goldene Ananas…

Die Handballer wissen zwischenzeitlich, was Sache ist. Die Saison wurde von der Bundesliga bis runter als beendet erklärt, die Tabellen nach einer Quotientenregelung erstellt. Absteiger gab es keine. Aufsteiger schon. 

Der Fußball tendiert noch immer zu Geisterspielen. Wie soll das gehen? Haben wir keine anderen Sorgen? Ich bin gespannt, welche Lobby der Fußball in Deutschland hat und wer sich letztlich durchsetzen wird. Die Ruderer hoffen auf die EM in Posen, die in den Herbst hinein verschoben wurde. Eishockey, Basketball oder sonstiges sind noch immer im “Ruhemodus”. Doch so nach und nach darf die eine oder andere Sportart wieder mit Training unter bestimmten Auflagen anfangen.

Gelockerte Ausgangsbeschränkungen

Auch die Ausgangsbeschränkungen wurden gelockert. Die Menschen werden mittlerweile unruhig und es muss was passieren. Doch so recht weiß mittlerweile keiner mehr, was denn nun erlaubt ist oder was nicht. Und was gelockert wurde, macht teilweise wenig Sinn. Demonstrationen? Kirchen? Warum? Spielplätze bleiben noch immer gesperrt, Kitas zu, Gaststätten zu. Wo ist der Sinn?

Ich habe das Gefühl, je mehr ich Nachrichten schaue oder Zeitung lese, desto weniger habe ich einen Durchblick. Der eine Virologe sagt so, der andere so. Was heute richtig ist, ist morgen schon wieder falsch oder überholt. Der eine Minister erklärt dies, der andere das. Das eine Land um uns herum entscheidet so, das andere so. Die Gesundheits-Institute geben heute die, morgen wieder andere Zahlen heraus. Etwas genaues weiß keiner und unsere Regierung schwimmt mittlerweile arg, hat ihre Kompetenz der ersten Corona-Virus-Tage völlig verloren, abgelegt. Das soll kein Vorwurf sein, denn es ist klar, dass keiner so richtig weiß, wie er mit dieser Pandemie umgehen soll. Was ist richtig, was falsch. Und unterschätzen sollte man dieses Virus keinesfalls. Trotzdem habe ich mir von dem einen oder anderen mehr erhofft.

Erhöhung der GEZ – eine Frechheit in diesen Zeiten!

So ganz nebenbei wurde es aber noch geschafft, die GEZ zu erhöhen und es gibt einen neuen Bußgeldkatalog für uns Autofahrer. Beides finde ich in diesen schwierigen wirtschaftlichen Zeiten mehr als unangebracht. Wir haben über 10 Mio Menschen, die in Kurzarbeit sind – Tendenz steigend – , es werden zig Existenzen vor die Hunde gehen, die Menschen drehen langsam aber sicher zu Hause durch. Vor allem die, die auf engstem Raum zusammen leben müssen, bei denen es eventuell schon vor der Krise gekriselt hat und die nun Tag für Tag aufeinander glucken. Unser Land wird nicht mehr das sein, was es einmal war, die wirtschaftlichen, finanziellen Schäden sind überhaupt nicht zu überschauen… Unsere verantwortlichen Köpfe sprechen von der schlimmsten Rezension seit fast 100 Jahren weltweit aufgrund der Corona-Virus-Pandemie, die das Land beutelt. Es gibt also wahrlich wichtigere Dinge als eine GEZ zu erhöhen usw. 

Wo ist Greta?

Abstand halten – trotzdem zusammen sein – Masken tragen – wir tun alles

Übers Klima redet gar keiner mehr, das wurde hintenangestellt, Greta ist irgendwie auch nicht mehr vorhanden. Von der Geschwindigkeitsbeschränkung auf den Autobahnen hört man auch nichts mehr. Und gibt es die Grünen eigentlich noch? Oder die AfD? Was ist mit unserer Kirche? Warum steuern sie keine finanziellen Mittel bei? Sehr komische Zeiten…

Was wir aber haben, ist die Maskenpflicht. Alle müssen wir nun mit einer Atemschutzmaske in allen Geschäften, Banken, Tankstellen usw. herumlaufen. Um unseren Gegenüber, aber auch um uns zu schützen. Das geht in Ordnung. Ich frag mich nur, wie die Menschen, die an Platzangst, Panikattacken etc. leiden, damit klar kommen. Was ist, wenn einer mit einer Maske, einer Sonnenbrille auf der Nase und einem Käppi auf dem Kopf in eine Tanke oder in eine Bank marschiert? Wie fühlen sich dann die Angestellten? Was ist mit den Gehörlosen, die darauf angewiesen sind, uns von den Lippen abzulesen? Fragen über Fragen, die derzeit mit Sicherheit nicht nur mich unruhig schlafen lassen.

Unsere Tage verlaufen im Gleichklang

Unser Home Office – wechselweise arbeiten wir alle am großen Esstisch oder wir splitten uns zwischen Wohnung und Büro auf

Trotz allem muss ich sagen, dass unsere Tage ziemlich im Gleichklang dahinplätschern. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit verging eine Woche wie im Flug und auch ein Wochenende war ratzfatz vorbei. Mittlerweile kann ich manchmal schon gar nicht mehr unterscheiden, welchen Tag wir heute haben.

Zwar laufe ich mittlerweile jedem Staubfusel nach, Keller und Waschküche sind so aufgeräumt wie schon lange nicht mehr. Mein Freund hat sich mittlerweile als wahrer “Back-Künstler” entpuppt. Und auch der Herd ist nicht mehr sicher vor ihm, seine Omeletts legendär… 🙂 Tja, Kreativität ist gefragt. Die Telefondrähte laufen heiß, denn es wird nicht nur geschäftlich, sondern – wie ich finde – auch privat wieder mehr telefoniert. Die Leute haben Zeit und viele greifen mittlerweile wieder “zum Hörer”, anstatt eine schnelle SMS, Whats App oder Sprachnachricht zu verschicken. Hat auch was…

Das Wetter hat uns die vergangene Woche etwas ausgebremst. Doch die Wochen zuvor haben wir sehr viel Zeit auf unserem Balkon oder unserem Garten verbracht. Wir sind so dankbar, dass wir ausweichen können, uns nicht auf engstem Raum auf die Nerven gehen… Wir wohnen drei Minuten vom Wald weg und haben die Möglichkeit, das schöne oder auch weniger schöne Wetter in allen Facetten zu genießen. Wie sagte es unsere Nachbarin jüngst so schön: “Wir sind priviligiert!”. Das sind wir in der Tat. Wenn ich daran denke, wie es manchen Familien gehen muss, die in einem Hochhaus – womöglich noch ohne Balkon – auf engstem Raum leben. Wen wundert’s, wenn da der Aggressions-Pegel steigt, die Gereiztheit zunimmt und man sich gegenseitig so richtig auf die Nerven geht oder – im schlimmsten Fall – noch mehr passiert…

Mir fehlt unser See…

Was mir fehlt, ist unser Leben am Starnberger See. Berufsbedingt pendeln wir zwischen Aschaffenburg und Starnberg. Doch dort waren wir seit Anfang März nicht mehr. Nicht, weil wir nicht wollen, sondern weil wir nicht dürfen! Aber wir haben die weltbeste Vermieterin. Sie schaut nach unserer Wohnung, gießt die Blumen und kümmert sich wirklich um alles. Sie ist einfach toll und wir können ihr gar nicht oft genug Danke sagen!!!

So, Ihr Lieben. Nun verabschiede ich mich ins Wochenende – das sich aber kaum von den Wochentagen unterscheidet. Früher hatte ich keine Wochenenden, da ich stets in Sachen Handball, Fußball oder Tennis irgendwo in Hallen, auf Plätzen, Courts unterwegs war. Früher… Ja, früher… Vielleicht kommt ja früher irgendwann wieder.

Bleibt gesund, haltet Abstand, passt auf Euch auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie ich in meinem Artikel zum Welttag des Buches vor ein paar Tagen schon geschrieben habe, lese ich derzeit sehr viel. Ich habe in dieser Corona-Virus-Krise mehr Zeit als noch vor ein paar Wochen und möchte gerne hier auf meinem Blog eine “Buchbesprechung” über meine zuletzt gelesenen Bücher starten. Auch das habe ich Euch ja schon “angedroht” 🙂

Vorab eine Info: alle Bücher, für die ich eine Rezension abgeben möchte, habe ich mir selbst gekauft. Also keine Angst, ich mache keine Werbung, sondern will Euch einfach ein paar Tipps geben. Und wer weiß – vielleicht ist ja das eine oder andere Buch dabei, das Euch interessieren könnte.

Die Bücher habe ich manchmal aus dem “Bauch und/oder der Laune” heraus gekauft oder ich habe einen Tipp von jemanden bekommen  – oder ich wollte es schon lange mal lesen, aber die Zeit dazu fehlte…

Anfangen möchte ich mit dem Buch von Nicholas Sparks

“Wo wir uns finden”

Nicholas Sparks ist ja seit Jahren der unangefochtene Romantik-König und er bringt es mit seinen Romanen immer wieder in die Bestseller-Liste. So ist auch dieses Buch ein “Spiegel-Bestseller”.

Um was geht es

Die 36-jährige Hope steckt in einer persönlichen Krise. Ihr geliebter Vater ist schwerkrank, ihr Partner, mit dem sie zwar seit Jahren zusammen ist, der aber keine Anstalten macht, sie zu heiraten (obwohl dies ihr Wunsch ist), ist jetzt auch noch untreu. Alles nicht schön. Sie versucht in Sunset Beach, dem geliebten Ort, an dem sie mit ihrer Familie als Kind stets ihre Ferien verbrachte, Abstand von ihren Sorgen und ihrem Alltag zu bekommen.

Dort trifft sie auf den sympathischen Tru. Ein Abenteurer und vom Leben gebeutelter Safari-Guide aus Simbabwe. Er ist das erste Mal in dieser Gegend. Die beiden verlieben sich Hals über Kopf ineinander, verleben wunderbare Tage miteinander und merken schnell, dass sie Seelenverwandte sind. Bereits nach ein paar Tagen merken beide, dass es die große Liebe ist. Doch sie haben familiäre Verpflichtungen und vor allem für Hope scheint es unmöglich, ihr altes Leben hinter sich zu lassen und sich mit Tru auf ein neues einzulassen.

Es muss viel passieren, ehe die beiden endlich wieder zu einander finden. Möglich machen es “Seelenverwandte”, ein Briefkasten am Strand – und die Liebe. 

Meine Meinung

Ein wunderschöner und leicht zu lesender, fesselnder Liebesroman, der trotzdem nicht kitschig daher kommt. Nicholas Sparks schafft mit seinem Schreibstil beim Leser viele Emotionen. Schon beim ersten Treffen von Hope und Tru ist klar, dass die beiden sympathischen und ehrlichen Charaktere zusammen gehören. Bis dahin ist es noch ein langer Weg. Und genau, um diesen Weg herauszufinden, konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Ich habe es fast verschlungen, weil es sich leicht und locker liest. Für Romantiker, für Urlauber oder Freizeitler schon fast ein “must have”.

 

Bleibt gesund, haltet Abstand, passt auf Euch auf!

Falls Ihr ein Feedback abgeben wollt oder sonstiges, dann schreibt mir unter: presse@staab-pr.de

 

Ich habe das Buch selbst gekauft –  für 10.99 Euro (Taschenbuchausgabe, Rechnung vorhanden). Also versteht es nicht als Werbung, sondern einfach als Tipp in diesen schweren Corona-Virus-Krisenzeiten!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

So ein Bild wird es heuer von uns nicht geben, denn die Wiesn 2020 fällt aufgrund des Corona-Virus aus. Ich finde dies eine gute Entscheidung. Denn bei so vielen Millionen Menschen, die sich stets auf dem Münchner Oktoberfest tummeln, wäre das Risiko einfach viel zu hoch. Und – es gibt wahrlich Wichtigeres im Moment. 

Das weltweit größte Volksfest findet seit dem Jahr 1810 jährlich auf der Theresienwiese in München statt. 24 Mal musste es (Stand 2019) ausfallen. Zuletzt war dies aufgrund des zweiten Weltkrieges (1946 bis 1948 zweiter Weltkrieg und die wirtschaftlichen Folgen) der Fall. Nun auch in diesem Jahr wegen des Corona-Virus. 

Einige Münchner Brauereien brauen extra für die Wiesn ein spezielles Bier, das eine Stammwürze von mindestens 13.5 Prozent aufweisen muss und ungefähr 5,8 bis 6,4 Volumenprozent Alkohol enthält (das weiß Wikipedia zu berichten). 

Hoffen wir, dass alle Wiesn-Begeisterte nächstes Jahr wieder in das Vergnügen kommen. Für dieses Jahr ist die Entscheidung so das Beste. Und – ich wiederhole mich hier gerne – es gibt derzeit wirklich andere Sorgen für uns alle, als die Wiesn-Absage.

Bleibt gesund, haltet Abstand, denkt an Eure Masken beim Einkaufen etc.

 

 

Guten Morgen, Ihr Lieben.

Ich hoffe, Ihr hattet ein schönes Wochenende – soweit es in diesen schwierigen Zeiten möglich ist…

Guckt mal. Ich habe die Tage in einen alten Trog, der noch von meinen Großeltern ist, Blümchen eingesät. Jetzt sprießen sie tatsächlich und ich bin gespannt, wie sie aussehen, wenn sie ein “bisschen größer” werden… Wehe, es lacht einer von Euch über die bisher noch “mickrigen” Dinger in dem riesigen Trog… 🙂 

Aber seht Ihr, wie schön, meine klitzekleinen Blümchen Abstand halten? 🙂 🙂 🙂  (ein bisschen Spaß muss auch in dieser Zeit sein).

Habt alle einen schönen Wochenanfang, haltet Abstand (macht es wie meine Blümchen) und haltet durch. Ab heute haben wir ja Maskenpflicht. Bitte denkt dran.

Herzlichst,

Margot