Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Am Wochenende finden die Zwischenrunden im Champions Cup sowie die Vorrunden für den Euro Cup 3 statt. Jedoch müssen die ING Skywheelers und die Füchse von Hannover United nachsitzen. Insgesamt stehen zwei Nachholspiele in der Rollstuhl-Basketball Bundesliga an. Eines dieser Spiele bestreiten die ING Skywheelers am Samstag um 18 Uhr im Skywheelers Dome. Zu Gast ist der BBC Münsterland.

Lest nachfolgend die Pressemitteilung von Marco Hopp:

Beim bevorstehenden Kellerduell geht es für den BBC Münsterland um beinahe alles. Zwar stehen sie mit acht Punkten und einem Bein in der ersten Bundesliga, jedoch droht der Abstieg in die zweite Bundesliga. Obwohl die Rollenden Biester aus Zwickau erst vier Punkte auf ihrem Konto haben, besteht für sie dennoch die zumindest theoretische Möglichkeit, zum Saisonfinale am 23. März beim BBC Münsterland den Klassenerhalt zu schaffen. Dafür dürfte allerdings der BBC bis zum Saisonfinale keine Punkte mehr einfahren. Somit stehen die Vorzeichen gut für ein spannendes und sicher interessantes Spiel im Skywheelers Dome.

Der BBC Münsterland hat seinen Kader zum Jahreswechsel noch einmal mit den beiden Ex-Frankfurtern Anna Maria Müller und Johannes Hengst verstärkt. Gerade Letztgenannter hatte mit sieben erzielten Punkten maßgeblich zur deutlichen 71:45 Niederlage der ING Skywheelers am 17. Februar beigetragen. Man kann getrost davon ausgehen, dass der BBC bis in die Haarspitzen motiviert sein wird, um den Klassenerhalt frühzeitig und wenn möglich bei den ING Skywheelers zu sichern. Das Team von Trainer Marcel Fedde hat in der laufenden Saison schon einige Matchbälle liegen gelassen. Es bleibt also abzuwarten, wie er seine Mannschaft auf das kommende Spiel einstellen wird.

Die Hausherren stehen seit dem letzten Spieltag als erster diesjähriger Absteiger fest. Es besteht weder theoretisch noch praktisch eine Chance, den Klassenerhalt zu schaffen. Somit wäre es eine willkommene Möglichkeit, vor heimischer Kulisse befreit aufzuspielen und sich zum Spielverderber für den BBC Münsterland zu mausern. Die Chancen auf einen Sieg gegen den Ligakonkurrenten sind zwar gering, doch bräuchten sie für eine solche Überraschung einen perfekten Tag und die Motivation, den Fans im eigenen Wohnzimmer eine faustdicke Überraschung und zwei Punkte zu schenken. Dies ist auch die letzte Möglichkeit für das Team um Trainer Chris Spitz, sich mit einem positiven Auftritt von ihren treuen Fans und der Liga zu verabschieden. Denn zum letzten Heimspiel der Saison am 16. März empfangen die Frankfurter keinen Geringeren als den diesjährigen Ligaprimus und aktuellen Tabellenführer, den RSV Lahn Dill, zum letzten Hessenderby dieser Saison.

 

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Mit der 47:71-Niederlage bei den Rhine River Rhinos ist der Abstieg der ING Skywheelers aus der ersten Rollstuhl Basketball Liga besiegelt. Die Frankfurter sind sportlich abgestiegen und es gibt keine theoretische Chance mehr den Klassenerhalt zu schaffen.

Lest nachfolgend die Pressemitteilung von Marco Hopp:

Nun ist es amtlich, die ING Skywheelers sind sportlich abgestiegen und es gibt nicht einmal mehr theoretische Chancen den Klassenerhalt zu schaffen. Mit ihren Mitteln, haben die ING Skywheelers gekämpft, das Unumgängliche abzuwenden, doch unterlagen sie letztlich dem Play Off Kandidaten und aktuell Drittplatzierten deutlich mit 47:71 (12:14, 16:24, 12:17, 7:16).

Immer noch ersatzgeschwächt, ohne Fabian Gail, der noch erkrankt ist und aller Voraussicht nach in dieser Saison nicht mehr für die Skywheelers auf Korbjagd gehen kann, traten die ING Skywheelers die Reise nach Wiesbaden an. Thilo Prünte, der an den zurückliegenden zwei Spieltagen schmerzlich vermisst wurde, war zum Hessenderby wieder genesen und im Aufgebot der Frankfurter. Diese Tatsache gab Trainer Chris Spitz zumindest etwas Hoffnung, sich bei den Rhinos teuer zu verkaufen.

Die ING Skywheelers starteten sichtlich nervös in dieses Derby. Doch legten sie diese schnell ab und gingen bis zur achten Spielminute mit 12:8 in Führung. Die Rhinos sichtlich beeindruckt, holten zu diesem Zeitpunkt zum Gegenschlag aus und mit einem 10:0 Lauf von der neunten bis zur 13. Spielminute setzte es den ersten Niederschlag für die Skywheelers. Nun hatten die Rhinos die Zügel des Spiels in der Hand und sie sollten diese auch bis zum Spielende nicht mehr aus der Hand geben. Mit einem Rückstand von zehn Punkten (28:38) ging es für die Mainrollis in die Halbzeitpause und Trainer Chris Spitz versuchte die Stellschrauben noch einmal zu justieren um in der zweiten Halbzeit noch einmal das Ergebnis zu korrigieren.

Am Ende ihrer Kräfte

Zur zweiten Halbzeit war allerdings schnell zu merken, dass den Skywheelers zum Ende der Saison langsam die Kräfte schwinden. Die Halbzeitansprache schien schon nach wenigen Minuten wie verpufft. Punkten konnten die Gäste vom Main nur noch sporadisch und mussten zuschauen, wie die Dickhäute ihre Führung auf 15 Punkte bis zur letzten Viertelpause ausbauten. Die letzten zehn Spielminuten sollten den ING Skywheelers den endgültigen Knock out bescheren. Lediglich sieben Punkte gelangen den Mainrollis im letzten Spielabschnitt und die Verteidigung brach zusammen wie ein Kartenhaus. Am Ende stand ein ernüchterndes 71:47 auf der Anzeigetafel bei den Rhine River Rhinos und sichtlich enttäuschte Skywheelers mussten auch nach ihrem 15. Spiel in dieser Saison die Heimreise ohne Punkte antreten.

Trotz einer tollen Moral der ING Skywheelers macht sich nun auch noch die psychische Belastung der gesamten Saison bemerkbar. Auch wenn sie jeden Spieltag aufs Neue nicht nur den Versuch starten, im Alltagsgeschäft zu bestehen, kommen sie sehr früh an ihre Leistungsgrenzen. Hinzu kommen dann noch Fehler, die sie im Training glaubten schon lang abgestellt und abgelegt zu haben. Es ist wie das Anlaufen gegen eine Wand. Der Mannschaft um Trainer Chris Spitz blieb das „Spielglück“ bis zum heutigen Spieltag verwehrt. Die Enttäuschung bei den ING Skywheelers und den Verantwortlichen ist groß. Auch wenn alle mit ihren Kräften am Ende sind, so ist es noch lange nicht das Ende der Skywheelers.

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

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Die ING Skywheelers gastieren in der ersten Basketball Rollstuhl Liga am Sonntag bei den Rhine River Rhinos Wiesbaden. Keine 40 Kilometer liegen zwischen den beiden Mannschaften, wobei die Skywheelers als Außenseiter ins Rennen gehen. Lest nachfolgend die Pressemitteilung von Marco Hopp:

Beim anstehenden Hessenderby gehen die ING Skywheelers nicht nur als Außenseiter an den Start, sondern läutet dieses Spiel auch den Beginn vom Ende der Hauptrunde ein. Es stehen noch vier Ligaspiele für die ING Skywheelers an und das Minimalziel ist allmählich aus dem Fokus gerückt. Zum Spieltag gibt es ein Wiedersehen mit Nico Dreimüller, der nach der zurückliegenden Saison zum Ligakonkurrenten nach Wiesbaden gewechselt ist. Mit knapp 13 Punkten im Schnitt pro Spiel hat er sich bei den Rhinos zu einer wichtigen Säule in deren Spiel etabliert. Doch neben Nico Dreimüller kommt es auch zum Wiedersehen mit Christopher Huber, der zu Youngsters Zeiten gemeinsam mit Nico Dreimüller für die Skywheelers aktiv war, jedoch aufgrund seiner persönlichen Weiterentwicklung die Skywheelers schon früh verließ. Er leitet die Geschicke der Rhinos als Co-Trainer von Michael Paye, zum Teil auch von der Seitenlinie. Die Wiesbadener sind in dieser Spielzeit so stark wie schon seit einigen Spielzeiten nicht mehr, und der dritte Tabellenplatz, den sie sich am zurückliegenden Spieltag gegen Hannover United zurück erobert hatten, ist Zeugnis einer gut zusammengestellten Mannschaft mit einem tollen Teamspirit.

Die ING Skywheelers sind nun wieder gefordert. Fernab von Wünschen und Hoffnungen zählt einzig das Handwerkszeug, das ihnen zur Verfügung steht, um sich gegen den scheinbar übermächtigen Gegner aus der Landeshauptstadt zu wehren. Das Team um Trainer Chris Spitz muss darauf achten, dass sie die starken Schützen der Rhinos – Arinn Young, Michael Paye und Nico Dreimüller – kontrolliert bekommen. Dem nicht genug, müssen sie aufpassen, dass sie den starken Centerspielern – Gijs Even, Mojtaba Kamali und Kei Akita – nicht zu viele Freiräume unter dem eigenen Korb bieten. Am wichtigsten ist, dass sie ihre eigene Fehlerquote – wie zum Beispiel Ballverluste, einfache vergebene Körbe und andere Mängel – so gering wie möglich halten. In ihrer Spielweise müssen sie über 40 Minuten flexibel bleiben und sich mental auf die Geschehnisse auf dem Spielfeld einstellen, auch wenn der Druck der Dickhäuter manchmal sehr hoch sein wird. Die Chancen auf einen Sieg beim Ligakontrahenten sind verschwindend gering, doch werden die ING Skywheelers ihre Punkte auch nicht herschenken.

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

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In der ersten Rollstuhl Basketball Liga war für die ING Skywheelers in Warendorf beim BBC Münsterland nichts zu holen. Mit 45:71 (14:5, 20:14, 20:8, 17:18) kamen sie unter die Räder. Tim Diedrich sollte der einzige Mainrolli sein, der am Ende dieses rabenschwarzen Spieltages mit zehn Pünktchen zweistellig für die Frankfurter punktete.

Lest den nachfolgenden Bericht von Marco Hopp:

Dem BBC Münsterland, der sich in dieser Spielzeit ebenfalls in der Nähe der Abstiegsplätze aufhält, gelang gegen die ING Skywheelers so etwas wie ein Befreiungsschlag mit diesem deutlichen Sieg. Die ING Skywheelers stehen weiterhin mit 0 Siegen und 14 Niederlagen auf dem letzten Tabellenplatz der ersten Bundesliga.

Ersatzgeschwächt, ohne Fabian Gail und Thilo Prünte, stellten sich die ING Skywheelers dem heutigen Gastgeber aus Warendorf. Schon nach sieben Minuten stand es 10:0 für den BBC Münsterland und man konnte sehen, dass die Skywheelers noch nicht wach waren, um an diesem Spiel teilzunehmen. Marian Kind war es, der nach sieben gespielten Minuten die ersten Punkte für die ING Skywheelers in diesem Spiel besteuerte. Leider waren diese zwei Zähler auch die einzigen Punkte, die der #20 der Skywheelers an diesem Spieltag vergönnt waren. Lediglich auf gerade einmal fünf  Punkte kamen die Frankfurter im ersten Viertel dieses Kellerduells. Die Münsterländer, in verschiedenen Spielsituationen noch sichtlich nervös, welches unter anderem auch der Tabellenkonstellation geschuldet war, kamen ihrerseits auch „nur“ auf 14 Punkte, doch sollten sie, es sei hier vorweg genommen, ihre Nervosität schnell bei Seite schieben!

Im zweiten Viertel eröffneten Tim und Sven Diedrich den Korbreigen für die Frankfurter und man hatte die Hoffnung, dass die ING Skywheelers jetzt den Fehdehandschuh aufnehmen und das Spiel in eine positive Richtung wenden. Jedoch sollte dies „nur“ ein kurzes Strohfeuer werden, das die Skywheelers abbrannten. Die Münsterländer konterten dieses kurze Aufbäumen mit einem 6:0 Lauf in der vierten Spielminute des zweiten Viertels und machen den Mainrollis frühzeitig klar, dass es am heutigen Spieltag keine Geschenke geben wird. In der Verteidigung noch einmal kräftig zupackender, schraubten sie ihre Führung auf ein 15 Punktepolster und gingen mit einem souveränen 34:19 in die Halbzeitpause.

Münsterland stellte Weichen auf Sieg

Nun kam das Viertel des Julian Lammering. Der Jungnationalspieler, schon in der zurückliegenden Winterpause vom RSV Lahn Dill für die kommende Spielzeit verpflichtet, schenkte jetzt den Skywheelers acht seiner 16 Punkte in diesem Viertel ein und der BBC Münsterland stellte nun auch die Weichen für den Spielausgang. Mit 20:8 verloren die ING Skywheelers dieses Viertel und lagen nach 30 gespielten Minuten mit 27 Punkten hinter den Hausherren. 54:27 stand es nach dem dritten Viertel und nur ein Wunder hätte diesem Spiel eine Wendung geben können.

Das letzte Viertel ging der Gast vom Main noch einmal erhobenen Hauptes in diese „ungleiche“ Begegnung, doch gab es in diesem Spiel nichts mehr zu gewinnen. Sichtlich müde und erschöpft wirkende Frankfurter hatten dem Gastgeber aus Warendorf nichts mehr entgegenzusetzen und ergaben sich ihrem Schicksal. Am Ende hieß es Warendorf 71 Punkte, ING Skywheelers 45 Punkte. So muss das Team um Spielertrainer Chris Spitz, drei Spieltage vor Ende der Saison resümieren, dass es nicht einfach werden wird, in dieser Saison noch zu punkten!

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

 

 

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Am Samstag um 17 Uhr gastieren die ING Skywheelers in der ersten Rollstuhl Basketball Liga beim BBC Münsterland. Während sich die Top Teams der Liga um die Platzierungen der Play Off Plätze duellieren, kommt es in Warendorf zum Kellerduell.

Lest nachfolgend die PM von Marco Hopp:

Hatte der BBC Münsterland in der zurückliegenden Spielzeit noch um einen der begehrten Play Off Plätze gekämpft, so finden sie sich in dieser Spielzeit in der Kellerregion der Bundesliga wieder. Den Weggang von Mattijs Bellers bekommen die Westfalen nicht kompensiert und stecken somit ebenfalls im Abstiegsstrudel, nur mit dem Unterschied schon zwei Spiele in dieser Spielzeit gewonnen zu haben. Somit kann man getrost davon ausgehen, dass sie im Spiel gegen die Hessen eine Möglichkeit wittern, weitere Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren und den Verbleib in der Liga aus eigener Kraft zu schaffen. Dem nicht genug, dass Mattijs Bellers nach Italien gewechselt ist, schlug am 27.12.2023 noch die Nachricht ein, das Jungnationalspieler Julian Lammering im Sommer nach Wetzlar wechseln wird. Somit sind die Zukunftsaussichten der Münsterländer nicht wirklich rosig.

Für die ING Skywheelers gibt es in diesem Spiel ein Wiedersehen mit alten Weggefährten. Sind doch zum Jahreswechsel Anna Maria Müller und Johannes Hengst in ihre alte Heimat zurückgekehrt und gehen nun für den BBC Münsterland auf Korbjagd. Auch wenn es zum Wiedersehen mit „alten“ Mannschaftskameraden kommt, geht es für die ING Skywheelers immer noch darum, das Spielfeld als Sieger zu verlassen. Dieses Spiel bietet, zumindest von der Papierform her, die Möglichkeit dafür. Trotz der Tatsache, dass dieses Spiel für das Team von Spielertrainer Chris Spitz eine erneute Herausforderung und hohe Hürde darstellt, so gibt doch zumindest Anlass, aus den zurückliegenden Begegnungen, mit etwas Hoffnung in dieses Spiel zu gehen. Sollte es ihnen gelingen, eine gute Leistung auf das Spielfeld zu bringen, besteht eine wahrliche Chance für die Mainrollis die Heimreise mit zwei Punkten im Gepäck anzutreten.

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

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In der ersten Rollstuhl Basketball Liga fehlte den ING Skywheelers erneut das Glück, die ersten Punkte in der sich zum Ende neigenden Saison, einzufahren. Mit 54:67 (12:18, 19:13, 10:13, 13:23) verloren sie gegen den Tabellendritten Füchse Hannover United. Sven Diedrich erzielte 18 Punkte für die Skywheelers, die dennoch nicht für die Überraschung an diesem Spieltag reichen sollten.

Nachfolgend die Pressemitteilung von Marco Hopp:

Die Füchse aus Hannover mussten dezimiert anreisen. Unter anderem mussten sie auf ihren Trainer Martin Kluck verzichten, der mit einem starken grippalen Infekt das Bett hütete. Dem nicht genug, fehlte den Niedersachsen auch noch Shaun Norris, ebenfalls grippeerkrankt, Sören Seebold und Jungnationalspieler Luis Conrad. Die beiden Letztgenannten gingen mit Hannovers zweiten Mannschaft in Berlin auf Korbjagd.

Die ING Skywheelers sahen diese Tatsache als Gelegenheit, um für eine Überraschung zu sorgen. Der Auftakt der Begegnung ließ allerdings nicht darauf hoffen. Leichtfertig vergebene Möglichkeiten unter dem Korb der Füchse, wurden liegen gelassen und der Gast startete mit einem 5:0 in dieses Spiel. Es dauerte drei Minuten, bis die Skywheelers begannen zu punkten und „step by step“ mehr Zugriff in der Verteidigung bekamen. Bis zur 16. Spielminute konnte der Gast aus Hannover die Mainrollis auf Distanz halten, doch legten die Skywheelers nun etwas zu und verkürzten den Rückstand Punkt um Punkt. Als die Skywheelers auf zwei Punkte an den Play Off Kandidaten herangekommen waren, fasste sich Hannovers Jan Sadler ein Herz und legte einen Dreipunktewurf in die Reuse der Frankfurter. Doch in der letzten Minute bis zum Pausentee übernahm Tim Diedrich für die Skywheelers Verantwortung und verkürzte zunächst auf einen drei Punkte Rückstand für die Frankfurter, ehe er durch eine starke Verteidigung noch einmal in Ballbesitz kam und in sprichwörtlich letzter Sekunde mit einem Dreipunktewurf zum Halbzeitstand von 31:31 ausglich. Die Halle stand Kopf und die Zuschauer jubelten frenetisch ihren ING Skywheelers zu.

Sichtlich beeindruckte Füchse kamen nach der Halbzeitpause zurück aufs Spielfeld und die Skywheelers waren nun gewillt, ihre Leistung aus der ersten Hälfte fortzuführen. Für beide Teams folgt jedoch der spieltechnisch schwächste Abschnitt in diesem Spiel. Bis zur 33. Spielminute kamen die Füchse gerade einmal auf 17 und die Gastgerber vom Main auf 13 Zähler. Doch ein kurzer Zwischenspurt (8:0) der Gäste, schüttelte die Skywheelers durch und der elf Punkte Vorsprung hinterließ Spuren. Auch wenn Chris Spitz, Tim & Sven Diedrich sich nun noch einmal für ihre Mannschaft gegen die drohende Niederlage mit Punkten stemmten, gelang es ihnen dennoch nicht mehr, für eine faustdicke Überraschung an diesem Spieltag zu sorgen. Mit 54:67 mussten stark kämpfende Skywheelers auch am 14. Spieltag ihre Punkte dem Herausforderer überlassen.

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

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Am Samstag empfängt das Team der ING Skywheelers in der ersten Rollstuhl Basketball Liga den Meisterbesieger, die Füchse Hannover United. Ungewöhnlicher Tipp Off zu diesem Spiel im Skywheelers Dome ist um 20 Uhr.

Lest nachfolgend die Pressemitteilung von Marco Hopp:

Nach dem couragierten Spiel beim amtierenden deutschen Meister, den Thuringia Bulls, hatten die Skywheelers am zurückliegenden Wochenende eine kurze Ruhepause, da sich einige Teams der ersten Rollstuhl Basketball Bundesliga auf internationaler Bühne präsentierten und die Vorrunden der Euro Cup Wettbewerbe bestritten.

Auch die Füchse aus Hannover haben den Euro Cup 1 in der Gruppe B bestritten. Die Vorrunde trugen die Hannoveraner im heimischen Fuchsbau aus und qualifizierten sich somit für die Euro Cup 2 Finalrunde auf Sardinien in Italien. Eine Woche vor der Euro Cup Teilnahme bestritten sie neben dem regulären Spieltag beim BBC Münsterland, knapp 23 Stunden später, noch ein Nachholspiel gegen die Thuringia Bulls. Dieses Spiel gewann Hannover United eindrucksvoll mit 70:54 und brachte mit diesem Sieg wieder etwas mehr Spannung in die Vergabe der Play Off Plätze in der Liga.

Das Team um Trainer Martin Kluck ist gespickt mit nationalen und internationalen Top-Spielern. Sie stellen mittlerweile einen nicht unerheblichen Block an Spielern für die deutsche Nationalmannschaft. Ihre internationalen „Scharfschützen“ kommen dabei zum Großteil aus Australien.

Übermächtiger Gegner

Für die ING Skywheelers ein scheinbar übermächtiger Gegner. Doch nach dem tollen Auftritt beim amtierenden deutschen Meister bereiten sie sich auch auf diese Aufgabe akribisch vor. Für das Team um Spielertrainer Chris Spitz geht es primär darum, dass Spiel möglichst lang offen zu gestalten und nicht von Beginn an einem uneinholbaren Rückstand hinterher zu „rollen“. Die Saison ist noch einige Wochen lang. Auch wenn die Skywheelers noch hinter ihren eigenen Saisonzielen feststecken, so möchten sie dennoch nicht ohne einen Sieg die Segel streichen. Darauf arbeiten sie hin und aufgrund der vielen Rotationen innerhalb des Teams, geht es nun darum, die Abläufe zu festigen, das Zusammenspiel weiter voran zu treiben und Fehler im Spiel zu minimieren. Sie gehen als Außenseiter in dieses Spiel und haben dementsprechend nichts zu verlieren.

 

Das Bild von Spielertrainer Chris Spitz haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke dafür

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

In der ersten Rollstuhl Basketball Liga gab es für die Skywheelers beim Ligaprimus aus Thüringen die erwartende Niederlage. Mit 105:62 (28:17, 25:8, 29:19, 23:18) verloren die Gäste gegen offensiv starke Thuringia Bulls. Marian Kind wurde mit 26 Punkten bester Schütze der Skywheelers, gefolgt von Sven Diedrich der 21/1 Punkte beisteuerte.

Marco Hopp hat uns die PM geliefert:

Motiviert ging das Team vom Main um Spielertrainer Chris Spitz in dieses, vor allem für die Psyche, schwere Spiel. Waren doch gerade die zurückliegenden Wochen sehr nervenaufreibend und das nicht nur für das Team der ING Skywheelers. Bis zur dritten Spielminute gestalteten die Mainrollis das Spiel sehr ausgeglichen. Beim Stande von 7:6, zogen die Bulls das Tempo zum ersten Mal an und legten einen 13:0 Lauf auf das Parkett im Bullenstall. Doch kamen die Skywheelers mit einem 7:0 Lauf zurück ins Spiel, doch mussten sie die ersten zehn Spielminuten mit einem Rückstand von elf Punkten an das Team aus Thüringen abgeben.

Im zweiten Viertel verloren die Gäste vom Main ein Stück weit den Faden und mussten direkt zu Beginn einen weiteren 11:0 Lauf hinnehmen, ehe sie wieder zu ihrem Spiel zurück fanden. Die Bulls hingegen nutzen diesen Umstand für ihr Vorhaben und setzten die Gäste noch mehr unter Druck. Die Korbausbeute war zu gering und die Verteidigung zu löchrig, als das die ING Skywheelers den Bullen wirklich hätten etwas entgegenwerfen können. Letztlich ging das zweite Viertel mit 25:8 viel zu deutlich an den Gastgeber. Somit stand es 53:25 nach 20 gespielten Minuten.

Noch sichtlich gezeichnet vom zweiten Spielabschnitt, wirkten die Skywheelers gehemmt. Nach zwei Minuten im dritten Viertel berappelten sich die Skywheelers und es entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch. Die Gäste antworteten auf jeden Korb der Bulls ihrerseits mit erfolgreichen Würfen und Marian Kind steuerte zehn seiner insgesamt 26 Punkte in diesem Spielabschnitt bei. Zwar verloren die Skywheelers auch das dritte Viertel viel zu deutlich, doch zeigten sie auch, dass sie in der Lage sind, auch Spitzenteams etwas entgegen zu setzen. 82:44 hieß es nach 30 Minuten und die Gäste vom Main sollten ihr stärkstes Viertel an diesem Spieltag erst noch auspacken.

Nun ging es ins letzte Viertel der Begegnung. Hell wache und couragierte Skywheelers spielten auf und lieferten sich mit den Bullen einen offenen Schlagabtausch. Gemeinsam verfolgten sie nun das Ziel, wenigstens nicht dreistellig bei den Thüringern unter die Räder zu kommen. Dies klappte bis zur letzten Spielminute auch ganz gut, nur wollten die Thüringer das dreistellige Ergebnis unbedingt einfahren und setzten die Frankfurter so unter Druck, dass sie die letzte Minute mit einem 7:0 Lauf das Ergebnis von 98:62 auf 105:62 schraubten. Dies war in diesem Spiel auch gleichzeitig der Endstand.

Erhobenen Hauptes traten die Skywheelers, trotz der deutlichen Niederlage die Heimreise an und nehmen das gute Gefühl aus diesem Spiel mit die kommenden Begegnungen. Am nächsten Wochenende haben die Frankfurter spielfrei.

 

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Am Samstag sind die ING Skywheelers in der ersten Rollstuhl Basketball Liga beim amtierenden deutschen Meister Thuringia Bulls zu Gast. Die Gastgeber, die in die Saison mit leichten Ladehemmungen gestartet sind, befinden sich schon seit geraumer Zeit wieder in der Erfolgsspur. Bislang einziger Wermutstropfen war die Niederlage gegen den RSV Lahn Dill. Auch wenn diese Niederlage für ihre eigenen Ansprüche viel zu hoch ausfiel, so haben sie dennoch ihren eigenen Plan für diese Saison nicht aus den Augen verloren. Der junge Trainer der Thüringer, Andre Bienek, hat zur neuen Saison das Team als „Headcoach“ von Trainer Michael Engel übernommen. Seitdem arbeitet er akribisch daran, die Erfolgsgeschichte der Bullen weiter zu schreiben. Er wird bei dem kommenden Aufeinandertreffen der Ligakonkurrenten nichts dem Zufall überlassen und seine Mannschaft mit aller Sorgfalt vorbereiten.

Frei nach dem Motto: „Wenn das Vorankommen schwer wird, kommen nur die starken in die Gänge“, bereiten sich die ING Skywheelers ebenfalls gut auf diese schwere Aufgabe vor. Auch wenn die Favoritenrolle ganz klar bei den Bulls liegt, so heißt es für die jungen Wilden vom Main dennoch, alles abzurufen, was sie im Stande sind zu leisten. Für Spielertrainer Chris Spitz ist besonders wichtig, dass Neuzugang Tim von Raamsdonk am Samstag mit dabei sein kann. Am zurückliegenden Spieltag, lag er mit Fieber im Bett und konnte seinen Skywheelers nur vom Krankenlager aus zuschauen. Seine Rückkehr ist allein schon deshalb von Bedeutung, da er den Skywheelers einiges mehr an Aufstellungsmöglichkeiten bietet.

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Die ING Skywheelers sind in der ersten Rollstuhl Basketball Liga wohl am Tiefpunkt der laufenden Saison angekommen. Am 12. Spieltag unterlagen die Mainrollis den RB Zwickau e.V. mit 49:57 (20:10, 10:16, 8:9, 11:22). Dem nicht genug, mussten sie am Sonntagmorgen um 10 Uhr noch im Viertelfinale des DRS Pokals bei den RBC Köln 99ers antreten und unterlagen dort ebenfalls mit 85:59 (18:12, 26:17, 24:16, 17:14) und scheiterten somit am Einzug ins DRS Pokal Final Four.

Die Stimmung in den Reihen der ING Skywheelers könnte wirklich kaum schlechter sein. Die Resignation ist jedem Spieler sprichwörtlich ins Gesicht geschrieben. Hängende Köpfe, fehlende Argumente, keine Lösungsansätze, Ratlosigkeit! 

Lest den Bericht, den uns Marco Hopp zur Verfügung gestellt hat:

Zu Beginn des langen Rollstuhl Basketball Wochenendes sah alles nach einem Befreiungsschlag für die ING Skywheelers aus. Vor einer Rekordkulisse starteten die Mainrollis, beflügelt von der Stimmung im Skywheelers Dome, und führten nach den ersten zehn Spielminuten mit 20:10 gegen die Rollenden Biester aus Zwickau. Doch ab dem zweiten Viertel passierte das, was in den zurückliegenden Wochen wie eine Visitenkarte der Skywheelers aussieht. Schon in den zweiten zehn Minuten kam es zum Bruch. Es lief nicht mehr wirklich viel zusammen und die Fehlerquote offensiv als auch defensiv schnellte in die Höhe. Ein Zusammenspiel war auch nicht zu erkennen, den Skywheelers gelangen nur noch Einzelaktionen, die aber dem Team in seiner Struktur nicht mehr weiterhelfen konnten. Der Zusammenbruch folgte im dritten Spielabschnitt des Samstagsspiels. Nicht nur seitens der Gastgeber, sondern auch die Gäste erwischten einen gebrauchten Spielabschnitt. 8:9 verloren die Skywheelers dieses Viertel.

In der dritten Spielminute des vierten Viertels gingen die Skywheelers zum letzten Mal mit drei Punkten in Führung, ehe das Team von Trainer Marco Förster mit einem 10:0 Lauf den Skywheelers das letzte Fünkchen Hoffnung nahm. 11:22 Endete das letzte Viertel aus Skywheelers Sicht und die Punkte im Kellerduell gingen an die Rollenden Biester nach Zwickau. Somit erhalten sich die Zwickauer die Möglichkeit, den Klassenerhalt noch aus eigener Kraft zu schaffen. Die Skywheelers hingegen stehen nun mit dem Rücken zur Wand und nur mit einem Wunder können sie das Offensichtliche eventuell doch noch abwenden oder zumindest erhobenen Hauptes diese Spielzeit zu beenden.

Keine Zeit sich zu erholen

Den Skywheelers blieb noch nicht einmal die Zeit, sich von dieser schweren Niederlage zu erholen. So machten sie sich am Sonntagmorgen um sechs Uhr auf den Weg nach Köln, denn es stand das Viertelfinale im DRS Pokal an. Trotz aller Sorgen, die die Skywheelers im Gepäck mit sich schleppen, verdient es größten Respekt, dass sie immer wieder aufstehen und sich ihren immer schwerer werdenden Aufgaben stellen. Wehrmutstropfen ihres Engagements ist die Tatsache, dass es ihnen nicht gelingen möchte, sich dafür zu belohnen. So erging es ihnen auch zum Pokalviertelfinalspiel in Köln. Von Beginn an rollten die ING Skywheelers einem Rückstand hinterher. Die 99ers eröffneten das Pokalspiel direkt mit einem Dreipunktewurf und einem 7:0 Lauf. Diesen Rückstand konnten die Gäste vom Main nicht mehr verkürzen, im Gegenteil, frischer und spielfreudiger wirkende Gastgeber bauten von Viertel zu Viertel ihren Vorsprung aus, so das am Ende eine ernüchternde 85:59 Niederlage für die Skywheelers zu Buche stand. Die zweite innerhalb von 18 Stunden.

Schwere Wochen liegen nun vor den ING Skywheelers. Das Management steht trotz des ausbleibenden Erfolgs hinter der Mannschaft. Aufgeben ist an dieser Stelle auch keine Option. Den Skywheelers bleibt letztendlich auch nur die Möglichkeit weiter zu machen.

 

 

Das Bild haben uns die Skywheelers zur Verfügung gestellt. Danke hierfür