Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Alle.

Die DEB-Auswahl holt ihren ersten Turniererfolg beim Deutschland Cup 2021 in Krefeld seit dem Jahr 2015 und gewann mit 4:1 im Abschlussspiel gegen die Slowakei. Damit feiert die DEB-Auswahl den ersten Deutschland Cup-Erfolg seit dem Jahr 2015. Die Tore für Deutschland erzielten Leo Pföderl, Dominik Bittner und zweimal Tobias Rieder.

Im Tor setzte Bundestrainer Söderholm erneut auf Dustin Strahlmeier, der am Tag zuvor einen Shutout gegen die Schweiz feiern konnte. Auch in der Defensive und Offensive gab es einige Veränderungen – unter anderem kam Stürmer Tobias Eder wie geplant zu seinem Einsatz, nachdem er am Samstag nachnominiert wurde.

Der deutschen Mannschaft gelang ein Blitzstart in die Partie. Bereits nach 14 Sekunden leuchtete die Torlampe als Leo Pföderl die slowakische Hintermannschaft überlistete. Auch danach drückte das DEB-Team weiter ordentlich auf das Tempo, was zum frühen zweiten Treffer durch Tobias Rieder (6. Minute) nach einer schönen Passkombination führte. Rieder hätte sogar noch erhöhen können, doch sein Schuss nach einem Konter prallte am Torgestänge ab.

DEB-Auswahl zunächst in der Defensive

Im zweiten Abschnitt waren es zunächst die Slowaken, die die Akzente setzten und die DEB-Auswahl vermehrt in die Defensive drängten. Daraus entstand auch der Anschlusstreffer durch Bucek (26. Minute). Brenzlig wurde es auch nach der ersten Strafzeit des Spiels, die gegen die deutsche Mannschaft ausgesprochen wurde. Doch erneut konnte die Unterzahlformation überzeugen. Überaus effizient zeigte sich die Nationalmannschaft in ihrem ersten Powerplay, in dem Dominik Bittner (37.) von der blauen Linie traf.

In der 55. Spielminute und damit weit im Schlussdrittel war es dann erneut Tobi Rieder, der mit einem seiner typischen Tore, er gewann den Puck an der eigenen blauen Linie, trat an, ging alleine auf den slowakischen Goalie zu und schoss rechts oben ein, das 4:1 und damit die Vorentscheidung erzielte.

Er wurde auch als bester Spieler der DEB-Auswahl  ausgezeichnet.

 

Stimmen zum Spiel:

Kapitän Marco Nowak: „Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft. Ich muss mich erst einmal dafür bedanken, dass ich von allen allen das Vertrauen bekommen habe, das C tragen zu dürfen. Es war ein unglaubliches Turnier. Es haben viele absagen müssen, andere dafür ihre Chance bekommen. Wir haben über drei Spiele sehr starkes Eishockey gespielt, sind immer wieder zurückgekommen und haben uns nie aufgegeben. Ich muss auch einen großen Respekt an die Torhüter zollen, die haben ein überragendes Turnier gespielt.”

Tobias Rieder: „Es war sehr gut, hat sehr viel Spaß gemacht hier. Unser Ziel war der Turniersieg und das haben wir erreicht. Wir haben ein solides Turnier gespielt und es hat Riesenspaß gemacht.”

Bundestrainer Toni Söderholm: „Die Jungs waren sehr sehr fokussiert. Alle wollen sich präsentieren, zeigen was sie können und waren neugierig auf die neue Nationalmannschaftssaison. Deshalb haben wir schon viel gewonnen, nur durch die Mentalität der Jungs. Wir hatten heute einen etwas anderen Spielplan vom taktischen her. Den haben die Jungs sehr gut umgesetzt. Wenn die Mannschaft ein entscheidendes Spiel mit 4:1 nach Hause bringt, haben sie einfach Lob verdient. Jeder Spieler, der daran beteiligt war, hat einen Riesenjob gemacht.”

 

Wir sagen Glückwunsch und freuen uns mit dem DEB-Team.

 

Die tollen Bilder hat uns der DEB zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.

Pressemitteilung: DEB

Bleibt gesund und passt auf Euch auf.

 

Wer möchte, kann mir auf Instagram folgen:

@margotstaab

Ich würde mich sehr freuen.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Alle.

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft gewinnt beim Deutschland Cup in Krefeld mit 3:0 gegen die Schweiz und holte nach dem starken Auftritt gegen Russland (4:3) den nächsten Erfolg.

Die Ausgangslage konnte für beide Teams nicht unterschiedlicher sein, mussten die Eidgenossen in ihrem Auftaktspiel doch eine 1:7-Niederlage gegen die Slowakei hinnehmen. Zuletzt waren beide Teams im Viertelfinale bei der IIHF WM 2021 in Riga (Lettland) im vergangenen Juni aufeinander getroffen. In einem packenden Duell hatte die DEB-Auswahl mit 3:2 nach Penaltyschießen gewonnen und dem ewig jungen Duell der beiden Nachbarn ein weiteres Kapitel  hinzugefügt.

Im Tor wechselte Bundestrainer Toni Söderholm erwartungsgemäß das Line-Up: Dustin Strahlmeier erhielt den Einsatz im Tor, Andreas Jenike stand als Backup zur Verfügung. In der Offensive feierte Taro Jentzsch sein Debüt für die Herren-Nationalmannschaft.

Jentzsch war es auch, der im ersten Drittel nach 14 Minuten die Führung für die DEB-Auswahl auf dem Schläger hatte – doch der Puck schrammte knapp vorbei am Schweizer Gehäuse. Beide Mannschaften waren konzentriert in die Partie gestartet. Ein frühes Powerplay der Eidgenossen überstand die DEB-Auswahl unbeschadet. Bei gleicher Spieleranzahl auf dem Eis ließen sich die Erzrivalen wenig Platz und kämpften verbissen um jeden Puck, so dass keine Tore auf beiden Seiten fielen und klare Torchancen die Ausnahme waren.

Intensität nahm zu

Im zweiten Drittel nahm die Intensität auf dem Eis nochmal zu, so dass auch die deutsche Mannschaft zu ihrem ersten Powerplay kam und das gleich nutzte. Tobias Rieder stand goldrichtig und verwertete einen Abpraller des gegnerischen Goalies zur Führung (28.). Die Schweizer antworteten mit Gegenangriffen, bei denen die DEB-Auswahl wie schon bei der vergangenen WM mit vielen Schussblocks überzeugte. Auch Torhüter Dustin Stahlmeier konnte sich mehrmals auszeichnen.

Der Wolfsburger Keeper war es auch, der im Schlussdrittel den Sieg festhielt. Das Match entwickelte sich zu einer Abwehrschlacht für das deutsche Team. Strahlmeier konnte sich mehrfach auszeichnen. In der 51. Minute war seine Fanghand die Endstation für den Schuss vom Schweizer Kapitän Andres Ambühl.  Die Deutschen konnten sich danach wieder befreien. Yasin Ehliz scheiterte noch, aber Leo Pföderl fälschte knapp zwei Minuten vor dem Ende einen Schuss von Stefan Loibl zum 2:0 ab. Den Schlusspunkt setzte Patrick Hager mit einem Schuss ins leere Schweizer Tor, als die Eisgenossen alles auf eine Karte und ihren zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahmen.

Als bester Spieler der DEB-Auswahl wurde Dustin Strahlmeier ausgezeichnet. 

 

Stimmen zum Spiel:

Verteidiger Dominik Bittner: „Uns war es heute wichtig, mit einem besseren Start rauszukommen als gegen Russland. Das haben wir geschafft. Trotzdem haben uns die Schweizer teilweise gut eingeschnürt, aber wir haben immer gut verteidigt, sind unserem System treu geblieben und haben gewusst, dass, wenn wir 60 Minuten dieses Eishockey spielen, unsere Chancen kommen werden. Dann haben wir zum Glück die Führung in Überzahl geschafft. Dafür sind die Special Teams da. Den Vergleich haben wir gewonnen. Wir haben wirklich kurz vor Schluss Vollgas gegeben, gut verteidigt und das 2:0 und 3:0 gemacht. Dustin Strahlmeier hat überragend gehalten und sich den Shutout absolut verdient. Im Allgemeinen waren alle vier Reihen heute stark. Wir haben den Teamgeist aufs Eis gebracht, Schüsse wurden geblockt. Es fühlt sich gut an, dass man auch so einen Arbeitssieg erringen kann.” 

Bundestrainer Toni Söderholm: „Die Schweizer waren sehr stark heute. Besonders in der Offensive und dem Forechecking haben sie es uns nicht leichtgemacht. Wir hatten hier etwas Probleme, das muss man ehrlicher Weise zugeben. Und dann kam dieses wichtige 1:0 Tor. Es war ein wenig das Gefühl, wer das erste Tor schießt, gewinnt auch diese Partie. Ganz stark und clever haben wir dann das letzte Drittel gespielt und den Sieg sicher nach Hause gebracht. Alles in allem war dies eine beeindruckende Mannschaftsleistung.“

Stürmer Patrick Hager: „Ich glaube es war genau das, was wir auch erwartet hatten. Es war eine wirklich unglaublich hart umkämpfte Partie. Auf beiden Seiten viele Scheiben an den Banden und den Ecken. Kein Meter war irgendwie hergeschenkt, sondern man musste sich durchbeißen. Ich denke wir haben es dann geschafft in den Special Teams das 1:0 zu schießen und letztendlich hat es bis kurz vor Schluss auch 1:0 gestanden. Wir am Ende dann einfach den Sack zugemacht und über weite Strecken auch verdient gewonnen. Wir haben das eine Stückchen härter gearbeitet vor dem Tor und hinten weniger zugelassen.“

 

Das Bild hat uns der DEB zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank hierfür.

 

Bleibt gesund und passt auf Euch auf.

 

Pressemitteilung: DEB

 

Wer möchte, kann mir auf Instagram folgen:

@margotstaab

Ich würde mich freuen.

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Alle.

Beim Deutschland Cup 2021 in der Krefelder YAYLA ARENA gab es für die DEB-Auswahl einen 4:3-Auftaktsieg gegen Russland. Die Tore für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft erzielten Lean Bergmann, Yasin Ehliz, Leo Pföderl und Tobias Rieder.

Nach zwei intensiven Trainingstagen ging die DEB-Auswahl entsprechend heiß in die Partie gegen die junge, laufstarke russische Mannschaft. Nach einem Jahr „Corona-Pause“ waren endlich auch wieder Zuschauer beim Deutschland Cup in der YAYLA ARENA zugelassen, die beide Mannschaften von den Rängen lautstark anfeuerten.

Den besseren Start in die Partie erwischten die Gäste aus Russland. Mit zwei schnell vorgetragenen Angriffen erzielten Maxim Groshev (8. Minute) und Maksim Tsyplakov (9. Minute) binnen 40 Sekunden die Führung. Doch die deutsche Auswahl ließ sich davon nicht verunsichern und kam durch Lean Bergmann in der zehnten Minute umgehend zum Anschlusstreffer. In der Folge fand die deutsche Mannschaft immer besser in das Spiel und kam schon wenig später zum Ausgleich durch Yasin Ehliz (13). Bis zur ersten Pause blieb die Partie weiter intensiv und spannend. Allerdings fielen keine Tore mehr.

Im zweiten Abschnitt wurde die Partie weiter intensiv geführt

Auch im zweiten Abschnitt wurde die Partie intensiv und temporeich geführt. Jetzt konnte sich vor allem die DEB-Auswahl immer öfter im gegnerischen Drittel festsetzen, was schließlich mit dem Führungstreffer durch Leo Pföderl belohnt wurde. Auch in Unterzahl überzeugte die DEB-Auswahl. Bei mehreren Powerplay-Situationen behielt die Nationalmannschaft den Überblick mit einem starken Andy Jenike im Tor.

Im Schlussdrittel nutzte Tobias Rieder in der 42. Minute eine Powerplay-Situation zum 4:2. Der Landshuter in Diensten des schwedischen Topteams Växjö Lakers traf bereits sieben Sekunden nachdem der russische Spieler auf der Strafbank Platz genommen hatte. Knapp sieben Minuten vor dem Ende machten es die Russen noch einmal spannend. Maxim Sorkin verkürzte auf 4:3 und 90 Sekunden vor Schluss nahmen die Gäste den Keeper zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Aber Blocks von Patrick Hager und Stefan Loibl und ein starker Andy Jenike im Tor verhinderten ein weiteres Gegentor.

Als bester Spieler der DEB-Auswahl wurde Lean Bergmann ausgezeichnet. 

Stimmen zum Spiel:

Kapitän Marco Nowak: „Die ersten zehn Minuten hat Russland schnell das 2:0 geschossen. Dann aber haben wir sofort reagiert und deshalb Hut ab vor der gesamten Mannschaft. Ab dem zweiten Drittel haben wir dann, denke ich, überragend gespielt. Wir waren in Unterzahl richtig gut, haben Schüsse geblockt, wie zum Beispiel Patrick Hager am Ende mit einem brutalen Block. Andy Jenike im Tor war überragend. Das war wirklich eine starke Mannschaftsleistung.”

Leo Pföderl: „Ich glaube die Leistung war sehr stark. Der Start war natürlich nicht das, was wir uns vorgestellt hatten, aber dann haben wir super Moral gezeigt. Die Russen haben sich, aufgrund unserer Aggressivität schwerer getan und wir sind besser ins Spiel gekommen. Wir haben uns ein paar Chancen erspielt und die Tore gemacht. Das war eine super Mannschaftsleistung, so können wir weitermachen.”

Bundestrainer Toni Söderholm: „Das war auf gar keinen Fall der Start, den wir haben wollten. Stück für Stück, Zweikampf für Zweikampf haben wir uns dann zurück ins Spiel gebracht. Wir haben gut in Unterzahl gespielt, ein wichtiges 4:2-Tor in Überzahl geschossen. In der offensiven Zone haben wir uns Zeit erkämpft durch gute Zweikämpfe. In der Defensive wurden wir im Laufe des Spiels auch besser. Wir können uns noch steigern. Es war eine gute kämpferische Leistung. Besonders bin ich stolz drauf, wie die Jungs sich zurückgekämpft haben.”

 

Zwei slowakische Spieler positiv getestet

Bevor das Turnier in Krefeld überhaupt los ging, wurde bei der am Mittwoch durchgeführten PCR-Testung aller Teams zur Anreise bzw. vor Beginn des Deutschland Cup 2021 bei zwei slowakischen Spielern ein positives Ergebnis gezeigt. Die beiden Betroffenen zeigen derzeit keine Symptome und wurden umgehend isoliert. Zwei Kontaktpersonen befinden sich vorsorglich in Quarantäne. Alle slowakischen Spieler sind vollständig geimpft.  

Alle weiteren Eingangs-Tests bei den drei anderen teilnehmenden Mannschaften vor dem Turnierstart zeigten bei PCR- und Schnelltests ein negatives Ergebnis. Vor dem Turnierauftakt wurde ein weiterer Schnelltest der spielfähigen slowakischen Auswahl angeordnet, der ebenfalls komplett negativ ausfiel. 

Nach Abstimmung mit dem Gesundheitsamt startete der Deutschland Cup 2021 deshalb wie geplant mit den beiden Spielen Slowakei gegen die Schweiz und Deutschland gegen Russland.

DEB-Sportdirektor Christian Künast sagte: „Die Zahl der Infektionen ist im In- und Ausland zuletzt wieder stark angestiegen, umso wichtiger ist es, weiter unsere strengen Hygiene-Maßnahmen umzusetzen. Das gilt insbesondere für unser Turnier in Krefeld, für das der DEB ein striktes Hygienekonzept nach internationalen Standards aufgesetzt hat. Wir wünschen den betroffenen slowakischen Spielern gute Besserung.“ 

Das Spiel zwischen der Slowakei und Schweiz endete 7:1.

 

Die tollen Bilder hat uns der DEB zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür!

Bleibt gesund und passt auf Euch auf.

 

Wer möchte, kann mir auf Instagram folgen:

@margotstaab

Ich würde mich sehr freuen.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Alle.

Der Deutschland Cup 2021 wirft seine Schatten voraus. Bevor es soweit ist, gab es sechs Veränderungen im Kader der DEB-Auswahl.

Lest die nachfolgende Pressemitteilung, die uns der DEB hat zukommen lassen:

Am heutigen Montagabend trifft die deutsche Herren-Nationalmannschaft in Krefeld zusammen, um sich ab Dienstag auf die drei Turnierspiele des Deutschland Cup 2021 in der YAYLA ARENA vorzubereiten. Aufgrund von kurzfristigen Ausfällen hat Bundestrainer Toni Söderholm für die letzte Maßnahme vor den Olympischen Spielen in Peking sechs Änderungen am Kader vorgenommen.

Auf der Torhüterposition muss Söderholm auf Danny aus den Birken (Red Bull München) verzichten, dafür wurde Andreas Jenike von den Iserlohn Roosters nachnominiert. In der Verteidigung rückt Kai Wissmann von den Eisbären Berlin für Nationalmannschafts-Kapitän Moritz Müller (Kölner Haie) ins Aufgebot.

In der Offensive gibt es vier Veränderungen: Lucas Dumont, Sebastian Uvira (beide Kölner Haie) Alexander Ehl (Düsseldorfer EG) und Taro Jentzsch (Iserlohn Roosters) wurden kurzfristig in den Kader berufen, der 21-jährige Jentzsch feiert damit sein Debüt in der Herren-Nationalmannschaft. Passen müssen hingegen Dominik Kahun (SC Bern), Maximilian Kastner, Justin Schütz (beide Red Bull München) und Andreas Eder (Straubing Tigers).

Am Dienstag und Mittwoch stehen für die DEB-Auswahl mehrere Trainingseinheiten und Team-Meetings auf dem Programm. Am Donnerstag, den 11. November 2021 (Spielbeginn 19:45 Uhr, live auf MagentaSport), geht es zum Auftakt gegen die Auswahl Russlands. Am Nachmittag eröffnen die Teams aus der Slowakei und der Schweiz (16:15 Uhr) den Deutschland Cup 2021.

 

Das Bild hat uns der DEB zur Verfügung gestellt. Dankeschön hierfür.

 

Bleibt gesund und passt auf Euch auf.

Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Alle.

Die International Ice Hockey Federation (IIHF) hat einen neuen Weltpräsidenten. Lest nachfolgend die Pressemitteilung, die uns der Deutsche Eishockey-Bund e.V. hat zukommen lassen:

Nach 27 Jahren Präsidentschaft von René Fasel hat die International Ice Hockey Federation (IIHF) einen neuen Weltpräsidenten gewählt: Im vierten Wahlgang setzte sich der Franzose Luc Tardif gegen seine Mitbewerber durch – und begann noch am Wahltag direkt mit der Arbeit als IIHF-Präsident.

Höchste Sicherheitsstandards und spannende Abstimmungen prägten den IIHF-Halbjahreskongress in St. Petersburg am vergangenen Samstag. Die IIHF-Delegierten kamen in einem Hybrid-Format zusammen, um ihren neuen Präsidenten zu wählen. Insgesamt gab es fünf Kandidaten – Luc Tardif setzte sich im vierten und letzten Wahlgang mit 67 Stimmen gegenüber 39 Stimmen gegenüber Franz Reindl durch.

DEB-Präsident Franz Reindl: „Ich gratuliere Luc Tardif herzlich zur Wahl als neuer IIHF-Präsident und freue mich auf eine gute, erfolgreiche Zusammenarbeit. Ich bedanke mich bei meinem Team und allen Unterstützern meiner Kandidatur zur IIHF-Präsidentschaftswahl.“

Im Anschluss wurde Franz Reindl in den IIHF-Council gewählt und begleitet damit weiterhin eine wichtige Position innerhalb des Weltverbands. 

 

Das Bild von Franz Reindl hat uns der DEB zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.

 

Bleibt gesund und passt auf Euch auf.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Alle.

Die Olympischen Winterspiele in Peking 2022 werfen ihre Schatten voraus.

Im Rahmen des laufenden IIHF-Kongresses in St. Petersburg (Russland) wurde der Spielplan der Olympischen Winterspiele 2022 für die Eishockey-Spieler in Peking veröffentlicht.

Die Herren-Nationalmannschaft trifft in der Vorrunden-Gruppe A auf Gastgeber China, Kanada und die USA. Der olympische Eishockey-Wettbewerb wird in zwei Eishockey-Arenen der chinesischen Hauptstadt ausgetragen – dem National Indoor Stadium und dem Wukesong Sport Center.

Die Partien der deutschen Herren-Nationalmannschaft, Vorrunde Gruppe A, wurde wie folgt terminiert:

10.02.2022:  Kanada – Deutschland

12.02.2022:  Deutschland – China 

13.02.2022: USA – Deutschland 

Das Bild hat uns der DEB zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

Bleibt gesund und passt auf Euch auf.

Wer möchte, kann mir auf Instagram folgen:

@margotstaab

Ich würde mich sehr freuen.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) in einer Pressemitteilung mitteilte, wird es den Deutschland Cup 2021 wieder im Vier-Nationen-Format geben und kehrt, wie geplant, zum gewohnten Format mit vier teilnehmenden Nationen zurück.

Neben der deutschen Nationalmannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm werden von 11. bis zum 14. November die Teams aus Russland, der Slowakei und der Schweiz am Heimturnier des Deutschen Eishockey-Bundes teilnehmen. Diese vier Mannschaften waren auch bei der letzten regulären Austragung 2019 mit von der Partie. Für das Söderholm-Team werden es die letzten Länderspiele vor der direkten Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking sein.

Wieder mit Zuschauern

Nach der pandemiebedingten Ausnahmesituation im vergangenen November mit einem Dreiermodus, zwei deutschen Teams und dem Turniersieger Lettland sollen in diesem Jahr auch wieder Zuschauer in der Krefelder YAYLA ARENA dabei sein. Informationen zum Spielplan und dem Ticketing werden zu gegebener Zeit folgen. Der Deutschland Cup wird in diesem wie auch im nächsten Jahr in Krefeld ausgespielt, MagentaSport und SPORT1 im Free-TV werden das Turnier übertragen.

DEB-Sportdirektor Christian Künast sagt: „Unser Heimturnier ist ein wesentlicher Baustein der Saison und eine wichtige Präsentationsbühne für die Nationalmannschaft. Wir freuen uns nach den Unwägbarkeiten des letzten Jahres über eine aktuell bessere Planbarkeit und darauf, hoffentlich möglichst zahlreich auch wieder Zuschauer begrüßen zu können. Dieses Jahr kommt dem Turnier noch eine zusätzliche Bedeutung zu, weil es für Bundestrainer Toni Söderholm und die Nationalmannschaft eine bedeutende Etappe in Richtung Olympia sein wird.“

 

Die Pressemitteilung und das Bild hat uns Ruben Stark (DEB) zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. startet im Zusammenschluss mit allen Eishockey-Verbänden in Deutschland die Initiative „Back to Hockey“, um im Zuge der aktuell abklingenden Corona-Pandemie vor allem für den Nachwuchs den Weg zurück auf das Eis zu ebnen.

Lest nachfolgend die Mitteilung, die mir Ruben Stark (DEB) hat zukommen lassen:

Gerade die Kinder haben wegen der vielfältigen Einschränkungen des öffentlichen Lebens im zurückliegenden Jahr oft keinen oder nur bedingt Sport ausüben können. In den DEB-Nachwuchsligen ruhte der Spielbetrieb seit letztem November und im Eishockey-Breitensport war ein kompletter Stillstand zu verzeichnen.    

Bereits Bestandteil der Initiative war eine große Vereinsumfrage, deren Ergebnisse in Kürze vorgestellt werden. Die Erhebung mit Unterstützung der Landesverbände hatte das Ziel, den Status quo in den Vereinen nach dem extrem substanziellen Einschnitt durch die Pandemie zu erfassen. Auf dieser Grundlage sollen die Vereine auch weiterhin gemeinsam bestmöglich mit verschiedenen Angeboten unterstützt werden.

“Wir sind Eishockey”

Die verschiedenen Vorhaben zur Initiative werden eingebettet sein in das übergeordnete Nachwuchsprojekt „Wir sind Eishockey“ und die dazugehörigen Aktionen wie z.B. das „Urmel Abzeichen“ oder die „Urmel Ultras“, den Kids Club der Nationalmannschaften. Auch soll hierbei vor dem Hintergrund der beginnenden Saisonplanungen der Vereine der Schwung durch das erfolgreichen WM-Abschneiden der Nationalmannschaft mitgenommen und auf dieser Basis der Eishockey-Nachwuchs wie auch der Amateursport nachhaltig gestärkt werden.

Vor dem Ausbruch der Pandemie war die Zahl der Aktiven im Eishockey seit 2016 stetig angestiegen, dieser Trend soll sich trotz der aktuellen Schwierigkeiten mittel- und langfristig fortsetzen.

DEB-Generalsekretär Claus Gröbner sagt: „Der Nachwuchs rückt aktuell mehr denn je ins Zentrum unserer Anstrengungen. In der Initiative ‚Back to Hockey‘ bündeln wir alle gemeinsam unsere Kräfte, um die Kinder in möglichst großer Zahl zurück zum Eishockeysport zu holen. Hierbei werden wir als DEB die Vereine und Verbände ganz aktiv begleiten. In jedem Bereich des Sports wird die Pandemie schwerwiegende Folgen hinterlassen, deren Nachwirkungen uns noch lange beschäftigen. Umso wichtiger ist es, nach der langen Dürreperiode für unseren tollen Sport zu werben und die Vereine darin zu unterstützen, wieder Stabilität und Zuwachs zu gewinnen.“

Back-to-Hockey-Unterstützer und SPORT1-Experte Rick Goldmann meinte: „Es ist extrem wichtig, dass die Kinder den Weg zurück zum Sport finden, nicht nur wegen Bewegung und Spaß, sondern vor allem auch aus sozialen Aspekten heraus. Der Sport an sich und der Teamsport insbesondere kann so viele Werte vermitteln, lehrt den Umgang in der Gruppe, das Miteinander und Füreinander. Das ist extrem bedeutend für die persönliche und gesellschaftliche Entwicklung. Da geht es um mehr als nur die Sportart Eishockey und deshalb unterstütze ich sehr gerne die Initiative ‚Back to Hockey‘. Die Kinder wieder auf dem Eis zu sehen, wird uns allen große Freude bereiten.“

 

Das Bild hat uns Ruben Stark (DEB) zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Der Deutsche Eishockeybund hat sich erfolgreich für die Ausrichtung der nächsten IIHF U 18-Weltmeisterschaft beworben. Das Turnier wird im Frühjahr 2022 vom 21. April bis zum 01. Mai ausgetragen. Der DEB bekam den Zuschlag am Rande der IIHF WM 2021 im lettischen Riga beim traditionell zum Saisonhöhepunkt einberufenen Kongress des Eishockey-Weltverbandes IIHF, bei dem unter anderem auch über diese Turniervergabe entschieden wurde.

Lest nachfolgend die Pressemitteilung, die uns Ruben Stark vom DEB hat zukommen lassen: 

An welchem Austragungsort eines der wichtigsten Nachwuchsturniere im Welteishockey stattfinden wird, ist derzeit noch offen. Der DEB arbeitet gerade in Rücksprache mit Clubs und potenziellen Spielorten an einer Entscheidung in diesem Punkt.

Es ist die dritte IIHF U18-WM, die in Deutschland ausgetragen wird, zuvor hatte das Turnier 1999 (Füssen und Kaufbeuren) und 2011 (Crimmitschau und Dresden) hierzulande stattgefunden. In diesem Jahr war die U18-WM in der Top-Division im US-Bundesstaat Texas ausgetragen worden. Die U18-Auswahl des DEB hatte daran teilgenommen, nachdem 2019 der Aufstieg in die Top Division gelungen war. Im vergangenen Jahr war das Turnier nach Ausbruch der Corona-Pandemie ausgefallen.

Stimmen: 

DEB-Präsident Franz Reindl: „Wir freuen uns sehr, dass die IIHF uns den Zuschlag für die Austragung der U18-WM gegeben hat. Es hat sich recht kurzfristig die große Gelegenheit für uns ergeben, dieses Top-Nachwuchsevent nach Deutschland zu holen. Nach Rücksprache mit dem BMI und DOSB hat sich das DEB-Präsidium dann zur Bewerbung entschlossen. Dieses Turnier sehen wir vor allem auch als Impulsgeber für unseren deutschen Nachwuchs nach der entbehrungsreichen Zeit in der Corona-Pandemie. Es ist für jeden Spieler dieser Altersklasse ein großes Ziel, auf das es sich mit großer Motivation hinzuarbeiten lohnt und für den DEB die Möglichkeit zu zeigen, wie hochklassig und interessant das weltweite Niveau in dieser Altersklasse ist.“

DEB-Generalsekretär Claus Gröbner: „Wir bedanken uns für das Vertrauen des Eishockey-Weltverbandes, es ist eine Ehre, den Zuschlag erhalten zu haben und wir werden die IIHF U18-WM gewissenhaft vorbereiten. Die Austragung dieses Turnier ist für uns auch ein deutliches Signal, wie wichtig uns die Nachwuchsentwicklung ist und dass der DEB gerade in Bezug auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie hier eine absolute Kernaufgabe der nahen Zukunft sieht. Eine U18-Weltmeisterschaft im eigenen Land ist zugleich ein großer Anreiz für junge Spieler und Anziehungspunkt für alle Eishockey-Fans, die die weltbesten Talente des Jahrgangs in Augenschein nehmen können.“

 

Das Bild hat uns der DEB, Ruben Stark, zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

Liebe Leserinnen, liebe Leser. 

Die DEB-Auswahl verpasst WM-Medaille und schließt Turnier in Riga als Vierter ab. Am Ende hat im Spiel um Platz drei gegen die USA beim 1:6 ein bisschen die Kraft gefehlt. Trotzdem hat die Mannschaft ein tolles Turnier gespielt mit einem sehr starken vierten Platz. 

Lest die nachfolgende Pressemitteilung des DEB, Ruben Stark:

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat die Bronzemedaille bei der der IIHF-Weltmeisterschaft 2021 verpasst und konnte sich für die Mühen und Entbehrungen der vergangenen Wochen nicht dem erwünschten Sieg belohnen. Im abschließenden Kräftemessen unterlag die DEB-Auswahl den USA mit 1:6 (0:1, 0:4, 1:1) und beendet das WM-Turnier in Riga damit auf einem insgesamt herausragenden vierten Platz. Den einzigen Treffer für die DEB-Auswahl erzielte Dominik Bittner.

Im DEB-Tor begann diesmal Felix Brückmann für Mathias Niederberger, der gut 20 Stunden zuvor das Halbfinale gegen Finnland gespielt hatte. Toni Söderholm änderte die Formation noch einmal zu acht Verteidigern und zwölf Stürmern. Dominik Bittner rückte für das Bronzeduell in die Mannschaft anstelle von Frederik Tiffels.

Für beide Teams galt es, das Halbfinale möglichst schnell hinter sich lassen und nochmal alle Kräfte zu mobilisieren. Den ersten Nadelstich setzen die US-Boys durch Chris Wolanin (6.), der einen Alleingang vollendete, kurz nachdem sein Team eine vierminütige Unterzahlsituation überstanden hatte. Doch die deutsche Mannschaft ließ sich davon nicht beirren und übte in der Folge mehr Druck auf das gegnerische Tor aus. Auf der Gegenseite zeigte sich Felix Brückmann bei den gefährlichen Vorstößen der US-Amerikaner hellwach und sorgte dafür, dass der Rückstand zur ersten Pause bei einem Tor blieb.

Im zweiten Abschnitt waren es Conor Garland (27.) und Jack Drury (29.), die für die USA binnen kürzester Zeit ins Schwarze trafen. Ein Wirkungstreffer für die DEB-Auswahl, die wenig später sogar Gegentreffer vier und fünf durch Jason Robertson (32.) und Trevor Moore (33.) hinnehmen musste. Sinnbildlich für den Spielverlauf: Vor Moores Treffer hatte Kapitän Moritz Müller zwei Schussversuche der US-Boys geblockt und blieb mit Schmerzen auf dem Eis liegen – und doch landete der Puck am Ende im Tor zum ernüchternden Zwischenstand nach zwei Dritteln.

Im Schlussabschnitt zeigte die DEB-Auswahl nochmal ihren großen Charakter und bot den USA trotz des deutlichen Rückstands nochmals die Stirn. Verteidiger Dominik Bittner (50.) erzielte in seinem zweiten WM-Spiel sein erstes WM-Tor. Auf der Gegenseite traf Ryan Donato (50.) postwendend zum Endstand. Als bester Spieler des Spiels auf deutscher Seite wurde Moritz Müller ausgezeichnet. Als die drei besten deutschen Spieler des Turniers wurden bereits am Samstag Torhüter Mathias Niederberger, Verteidiger Korbinian Holzer und Stürmer Marcel Noebels ausgezeichnet.

Am Montagvormittag reiste die DEB-Delegation nach Hause. Dabei wurden die deutschen Flughäfen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München von Riga aus angeflogen.

 

Stimmen zum Spiel:

DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Heute hat uns das frühe 0:1 sehr weh getan. Die Mannschaft hat alles versucht, aber heute hat es einfach nicht sollen sein. Es war eine sehr gute WM, die Mannschaft hat mit sehr viel Leidenschaft, Teamgeist und auch spielerisch überzeugt. Mein großer Dank gilt dem ganzen Team und allen Leuten um das Team, die jeden Tag alles gegeben haben. Es gilt jetzt, den Nachwuchs weiter zu fördern, deutsche junge Spieler noch mehr an das internationale Level heranzuführen.“

 Bundestrainer Toni Söderholm: „Ich bin einfach stolz auf dieses Turnier mit einer Mannschaft, die aus ganz feinen Menschen besteht. Es war eine unglaubliche Zeit und wir haben insgesamt einfach gutes Eishockey gespielt, auch wenn heute nicht unser Tag war. Gestern war unser Tag, aber da haben wir leider nicht gewonnen. Es war mir eine Ehre, mit diesen Spielern zusammenzuarbeiten. Wir können viel mitnehmen von dieser WM. Gerade spielerisch haben wir gesehen, wo die Top-Nationen stehen und haben festgestellt, dass wir gegen diese Teams sehr gut gespielt haben. Aber auch, welchen Willen und welche Leidenschaft wir brauchen, um erfolgreich zu sein.“

 Verteidiger Korbinian Holzer: „Es ist schwer gerade. Die Mannschaft hat so hart gearbeitet und so viel geopfert in den vergangenen Wochen. Wir waren so nah dran, ins Finale einzuziehen und heute hat es einfach nicht gereicht. Wir haben viele Sachen richtig gemacht bei diesem Turnier, vielleicht sind es einfach noch die kleinen Details und die Kaltschnäuzigkeit, die uns fehlen zur Weltspitze. Aber wann hat eine deutsche Nationalmannschaft schon mal gegen einen amtierenden Weltmeister wie Finnland das Spiel selbst gemacht und sich nicht bloß hinten reingestellt? Daran hat Toni und der Coaching Staff einen großen Anteil. Jeder hat sich in den vergangenen Wochen den A… aufgerissen, von den Betreuern, über das gesamte Team dahinter und allen, die beteiligt waren. Auf dem muss man aufbauen, auch in der Breite des deutschen Eishockeys. Es wird sicher noch dauern, bis wir realisieren, was wir geschafft haben. Wir wollten mehr. “

Stürmer Marcel Noebels: „Es war heute leider kein guter Tag für uns. Es ist schwer zu verkraften gerade, nach dem Spiel so nah an der Medaille vorbeizulaufen. Insgesamt kann jeder darauf stolz sein, was wir hier während dieser WM geleistet haben. Ich bin sehr stolz und froh, dabei gewesen zu sein. Insgesamt sind wir zu einer Familie zusammengewachsen, jeder hat hier wahnsinnig viel geleistet und es war für die Zukunft des deutschen Eishockeys ein großer Schritt.“

 

Stimmen zur WM:

DEB-Präsident Franz Reindl: „Ich bin vollkommen begeistert von den Leistungen und dem Auftreten unserer Mannschaft bei diesem WM-Turnier. Mit welcher Leidenschaft, mit welcher Einsatzbereitschaft, mit welchem Zusammenhalt und welcher großen spielerischen Qualität sich unser Team präsentiert hat, das kann alle beim DEB nur stolz machen. Nicht nur Eishockey-Deutschland hat dieses Team ins Herz geschlossen, auch darüber hinaus hat die Nationalmannschaft große Sympathien erworben und unseren Sport herausragend vertreten. Das Team hat diese WM genutzt, um Eishockey in Deutschland und international ins Schaufenster zu stellen und gerade in diesen schwierigen Zeiten ist dies ein Signal, das nicht hoch genug einzuschätzen ist. Diese Mannschaft und das Trainerteam, die gesamte Delegation um Sportdirektor Christian Künast haben Vorbildcharakter, haben die Menschen berührt und auch die Reaktionen unserer Partner beim DEB sind überwältigend. Bis zum Schluss dabei gewesen zu sein, ist überragend, die Sportwelt aus Deutschland gratuliert und wir haben auf diese Weise den Interessenkreis für unseren Sport vergrößert. Das wird uns bei den Zukunftsprojekten für das deutsche Eishockey sehr helfen und letztlich auch dabei, die Kinder zu begeistern und sie hoffentlich bald wieder zahlreich auf den Eisflächen in Deutschland sehen zu können.“

DEB-Generalsekretär Claus Gröbner: „Unsere Nationalmannschaft hat sich bei dieser WM in hervorragender Art präsentiert und eben vor allem als Team mehr als überzeugt. Die gesamte deutsche Sportwelt ist begeistert vom Auftreten und hat unser DEB-Team in gebührender Weise gewürdigt. Dieser WM-Auftritt hat Vorbildwirkung und unterstützt unsere Kampagne #backtohockey. Sie ist hoffentlich auch ein Ansporn für Kinder, sich unserem Sport zuzuwenden und die tollen Momente anzustreben, die so nur im Teamsport zu erleben sind. Wir als Verband sind stolz und voller Dankbarkeit für die Leistungen aller Beteiligten, ob in Riga und zuhause in Deutschland.“

DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Es war ein unglaubliches Turnier, es ist hier eine Gruppe zusammengekommen, die für die Wörter Leidenschaft und Teamgeist wirklich steht. Es gibt oft solche Floskeln und man sagt sowas schnell, aber ich war in vielen Mannschaft, ob als Trainer oder Spieler und habe selten so eine Aufopferung füreinander erlebt wie hier. Das hat die Mannschaft auch nach außen gezeigt und dieses Signal ist zu 100 Prozent angekommen. Und neben all diesen Tugenden ist auch angekommen, dass wir sehr gut Eishockey spielen können, das haben wir bewiesen. Auch das ist ein wichtiges Zeichen. Ich würde mir im Nachgang außerdem wünschen, dass in Bezug auf viele andere Sportarten, nicht nur auf unsere, ankommt, dass es mehr gibt als nur eine Sportart in Deutschland. Und nicht zuletzt hat Toni Söderholm dieses Team geprägt mit seiner Art. Er hat einen sehr, sehr großen Anteil mit seinem Trainerteam.“

 

Das Bild hat uns Ruben Stark, DEB, zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.