Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der Handball-Bundesliga der Frauen wurden drei Hängepartien bereits gespielt. Eine steht noch aus. Der BVB Dortmund hat seine weiße Weste gewahrt und hat in Blomberg-Lippe mit 38:29 gewonnen. Damit haben die Dortmunder Mädels eine sensationelle Leistung hingelegt und die Saison mit null Minuspunkten (!!!) beendet.

Bensheim/Auerbach verlor gegen Metzingen mit 19:31. Die SG BBM Bietigheim gewann gegen Leverkusen mit 28:25 und bereits heute Abend (Donnerstag) ist das Rückspiel zwischen Leverkusen und Bietigheim. Dann ist die Runde endgültig Geschichte. 

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der zweiten Handball Bundesliga gab es gestern Abend (Dienstag) zwei Partien.  Der TV Emsdetten verlor gegen den HC Elblforenz mit 29:32 und der TV Großwallstadt fegte den TSV Bayer Dormagen mit 35:27 (18:9) aus der Halle. Es war ein ungefährdeter und hochverdienter Sieg der Bader-Schützlinge.

Der Trainer hatte seine Mannschaft unglaublich gut auf den Gegner eingestellt, jeder Spieler erfüllte seine Aufgabe mit Bravour und alle waren motiviert bis unter die Haarwurzeln. Aber auch der ersatzgeschwächte Gegner wollte den Sieg unbedingt, drückte von Beginn an aufs Tempo, so dass sich ein sehr schnelles Spiel entwickelte, in dem auch die Tore recht schnell fielen. Doch die Hausherren leisteten in der Abwehr richtig tolle Arbeit, zwangen den Gegner immer wieder zu Fehlern und egal, wen TSV-Trainer Dusko Bilanovic ins Tor stellte – den lange verletzten Martin Juzbasic oder Sven Bartmann – es konnte keiner so recht den Tordrang des TVG unterbinden. So sahen sich die Gäste bereits in der elften Minute (7:4) gezwungen, die Auszeit zu nehmen. Besser wurde es nicht. Im Gegenteil. Der TVG spielte wie aus einem Guss, schaute weder rechts noch links, sondern agierte unglaublich fokussiert. Ralf Bader ließ mit dem siebten Feldspieler agieren (ab der 24.) – und auch das klappte sehr gut. Über 11:6 und 17:8 ging es mit 18:9 in die Pause.

Auch in der zweiten Hälfte hatte der TSV keine Chance

Der TSV Bayer Dormagen beim Einlaufen

 
Joachim Kurth, Torhüter-Trainer des TSV Bayer Dormagen, sagte in der Pause: „Man merkt, dass wir nicht komplett sind. Und die Spieler, die aus der Verletzung zurück gekommen sind, sind noch nicht fit. Der TVG spielt überragend, aber ich hoffe, dass wir wenigstens noch einmal auf vier, fünf Tore zurück kommen können.“ Doch das sollte Wunschdenken bleiben, denn der TVG knüpfte nach dem Wechsel nahtlos an die ersten 30 Minuten an. Zweimal Corak und zweimal Savvas sorgten schnell für das 22:10 (35.) und damit war endgültig die Messe gelesen. Die „Wiesel“ lockerten die Deckung, wollten frühzeitig stören. Doch der Plan ging nicht auf. Der TVG spielte mit einer Leichtigkeit und die Spielfreude war ihnen anzumerken. Im Eifer des Gefechts ging in der Schlussphase das eine oder andere daneben. Aber das tat dem kurzweiligen Spiel keinen Abbruch. Am Ende stand – aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung – ein hochverdienter Erfolg. 
 
Bereits am Samstag geht es für den TVG weiter. Dann gastiert der TuS Fürstenfeldbruck in der Elsenfelder Halle. Dieser hat heute Abend gegen den TuS Ferndorf gespielt und kam mit 26:40 böse unter die Räder.
 
Fünf Begegnungen am Freitag
 
Am Freitag stehen fünf Begegnungen an und zwar empfängt Hüttenberg den VfL Lübeck-Schwartau, Elbflorenz spielt gegen die Rimpar Wölfe, die mit ihrem neuen Trainer Dr. Rolf Brack kommen und auch der TSV Bayer Dormagen muss schon wieder ran. Diesmal geht es gegen den Wilhelmshavener HV. Zum Spitzenspiel kommt es beim TuS Nettelstedt-Lübbecke, der den VfL Gummersbach zu Gast hat. Der Handball Sport Verein Hamburg spielt daheim gegen Eisenach.
 
 
Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Mit einer tollen Leistung und einem ungefährdeten 23:18-Erfolg zog die HSG Bachgau gegen den TV Engers ins Achtelfinale bzw. ins First Four-Turnier, Gruppe vier, der deutschen Meisterschaft ein. Das Team um das Trainerteam von Holger Blümel bestritt nach acht Wochen Vorbereitung und zwei Testspielen ihr erstes Pflichtspiel seit langer Zeit und freute sich unbändig darauf. Dementsprechend motiviert ging es gegen den rheinland-pfälzischen Vertreter. Am Anfang noch nervös, agierte die HSG im weiteren Verlauf immer sicherer und dank einer starken Abwehr und einer gut aufgelegten Isabella Samaan im Tor stand es zur Pause 12:8.

Beide Teams nach Verletzung etwas von der Rolle

Nach dem Wechsel verletzte sich eine gegnerische Spielerin ohne Fremdeinwirkung und musste mit Verdacht auf Kreuzbandriss ausscheiden.  Beide Teams waren zunächst etwas von der Rolle und mussten den Schock verdauen. Doch in der Folge agierten die Blümel-Mädels sehr konzentriert, nutzten ein Überzahlspiel geschickt aus und vergrößerten den Vorsprung auf sechs Treffer (16:10). Die Gäste kamen nicht mehr näher als fünf Tore heran und in der Schlussphase konnte das HSG-Trainerteam jeder Spielerin einen Einsatz ermöglichen.

Am Freitag geht es weiter

Bereits am Freitag geht es weiter. Dann beginnen (vom 28. bis 30. Mai) in vier Gruppen die First Four-Turniere. Jedes First Four-Turnier wird mit einem Endspiel zwischen den Gewinnern der beiden Halbfinales abgeschlossen. Der Sieger des Finalspiels ist dann für die Endrunde am 12./13. Juni qualifizert. Dann treffen die Sieger der Gruppen eins und drei und zwei und vier aufeinander. Die Teilnehmer entscheiden, ob die Endrunde als Final Four oder in einzelnen Spielen ausgetragen wird.

Die HSG muss in der Gruppe vier beim BSV Sachsen Zwickau antreten. Holger Blümel: „Der BSV gehört jetzt schon zu den 16 besten Teams der Nation.“ Weiter treffen in dieser Gruppe   der TuS Metzingen und der HC Erlangen aufeinander. 

Die Aufstellung der HSG Bachgau:

Isabella Samaan,  Linda Hauch;  Lina Herrig 7,  Maja Rachor  2, Julia Krukowski, Sophie Sauer 2,  Cintia Riegel 3,  Emma Stock 2,  Lena Markert, Selin Basaran, Amy Blümel 5/2,  Milena Pavlovic 1,  Tamay Adanir 1, Merle Pappenberg.

Die Ergebnisse:

Handball, weibliche B-Jugend, Qualifikation um die deutsche Meisterschaft am 22. und 23. Mai: TSV Schwabmünchen – HC Leipzig  20:24, Frankfurter Handball-Club – TSV Nord Harrislee 23:21, HSG Blomberg-Lippe – TuS Königsdorf 26:21, HSG Bachgau 08 – TV Engers 23:18 (12:8). 

 

Das Bild hat uns die HSG Bachgau zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Der Handball-Ligapokal in der 3. Liga ist beendet und in der Gruppe Mitte schloss die HSG Bieberau-Modau am Pfingstmontag den Wettbewerb mit einer 25:27-Niederlage bei der HG Saarlouis ab.

Die Tabelle sieht folgendermaßen aus: Nieder-Roden und Zweibrücken stehen mit je 9:3 Punkten an Platz eins und zwei und werden damit in der DHB-Pokal-Hauptrunde weiterspielen. Saarlouis, Gelnhausen, Kirchzell und Gensungen/Felsberg belegen mit je 5:7 Punkten die Plätze drei bis sechs und auf Platz sieben steht die HSG Bieberau-Modau mit 4:8 Zählern.

Der Ligapokal war eine gute Erfahrung für viele Mannschaften und vor allem ein Einstieg in den Wettkampf, was viele Teams begrüßten.

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der Zwischenrunde der Aufstiegsrunde zur zweiten Handball-Bundesliga unterlag die HSG Hanau im Hinspiel dem Top-Favoriten 1. VfL Potsdam mit 27:35 (12:19). 

Dabei konnte die HSG kann nicht an ihre sehr guten Erfolge der vergangenen Spieltage und vor allem die zuletzt gezeigte Leistung gegen den TuS 04 Dansenberg anknüpfen. 

„Das ist eine sehr bittere Niederlage und ein verdienter Sieg für Potsdam. Wir sind in unsere alten Verhaltensmuster zurückgefallen. Ich konnte nicht gut genug gegensteuern und dadurch haben wir dann den Fokus auf unseren Gameplan verloren. Das war nicht gut von mir, da bin ich selbstkritisch genug. Zudem haben wir in der Deckung nicht gut verteidigt. Dadurch hatten wir wenige Ballgewinne, konnten nicht gut genug ins Tempo gehen und wenn, haben wir es nicht gut gespielt. Das können wir deutlich besser“, sagte HSG-Trainer Hannes Geist anschließend.

Von Beginn an war deutlich zu sehen, warum den Gästen vor der Partie die Favoritenrolle zugeschrieben wurde. Zwar konnte Hanau bis zur achten Spielminute gut mithalten, doch ein Vier-Tore-Lauf brachte die Gäste nach zwölf Spielminuten bereits mit vier Toren in Führung (3:7).

Hanau war in einem körperlich hart umkämpften Spiel zwar bemüht, schaffte es aber nur selten gegen eine überragende Potsdamer Deckung zu einfachen Toren zu kommen. Ein erneuter Vier-Tore-Lauf knapp zehn Minuten vor der Halbzeit ließ die Führung der Gäste weiter wachsen. Mit einem Spielstand von 12:19 ging es in die Kabinen.

Starke Moral der Geist-Jungs

Auch wenn das Team von Trainer Geist starke Moral bewies und sich niemals aufgab, blieb ein echtes Comeback allerdings aus. Potsdam konnte weiterhin sein Spiel durchziehen und ging in der 42. Spielminute sogar mit zehn Toren in Führung (16:26). Dieser Vorsprung blieb bis 56. Spielminute konstant (23:33). Aber die Hausherren steckten nie auf, zeigten Moral und versuchten bis zum Schluss alles. Am Ende stand eine hohe Niederlage.

Bester Werfer des Spiels war Potsdams Karl Roosna mit 11/6 Toren. Ebenfalls überzeugend spielte Rückraumspieler Josip Simic, der sieben Tore zum Sieg seiner Mannschaft beisteuerte. Auf Hanauer Seite stach Lucas Lorenz mit sieben Toren hervor. Auch Torhüter Fabian Tomm, der nach rund 20 Minuten im ersten Durchgang den glücklosen Sebastian Schermuly zwischen den Pfosten ersetzte,  konnte sich auszeichnen.

„Wir werden die Woche nutzen, um uns wieder akribisch vorzubereiten. Am Ende des Tages sind die 60 Minuten entscheidend. Da bin ich von der Mannschaft überzeugt, dass wir wieder ein anderes Gesicht zeigen werden. Wir geben alles“, sagt Hannes Geist zuversichtlich mit Blick auf das Rückspiel. Das findet am Sonntag beim 1. VfL Potsdam um 16 Uhr in der MBS Arena Potsdam statt. Um ins Halbfinale einzuziehen, müsste die HSG mit neun Toren Differenz gewinnen.

Das ist zwar eine hohe Hypothek. Doch wer die Hanauer Jungs kennt, weiß, dass das nicht unmöglich ist. Trainer Hannes Geist wird seine Mannschaft akribisch einstellen und Lorenz und Co. werden alles geben.

Wir drücken auf jeden Fall die Daumen.

Das Bild hat uns die HSG Hanau zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

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Wie das Präsidium des Hessischen Handball-Verbandes auf seiner letzten Sitzung beschlossen hat, wird dem Vorschlag des Arbeitskreises Spieltechnik zur Durchführung der Aufstiegsrunde in die 3. Liga zugestimmt. Der AK Spieltechnik hatte beantragt, dass spätestens am 14. Mai 2021 alle gemeldeten Mannschaften für die Aufstiegsspiele zur 3. Liga wieder in ein wettkampfgemäßes Training in der Halle zurückkehren müssen, damit bis zum Meldetermin an den Deutschen Handballbund (DHB) die Spiele absolviert werden können. 

Diese Frist ist verstrichen und ein neuerlicher Versuch beim Innenministerium, für die Aufstiegsspiele eine Sondergenehmigung für die Durchführung zu erhalten, ist gescheitert. Damit steht fest, dass die geplante Aufstiegsrunde nicht stattfinden kann.

Aufgrunddessen wird der HHV für die Saison 2021/22 keine Aufsteiger in die 3. Liga Männer und Frauen an den DHB melden.

 

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Die zweite Handball Bundesliga war am Wochenende richtig fleißig. Am Freitag gewann der TSV Bayer Dormagen in Lübeck-Schwartau mit 32:27 und belegt jetzt den vierten Platz in der Tabelle.  Die Rimpar Wölfe hingegen verloren daheim mit 21:25 gegen Bietigheim und Trainer Ceven Klatt musste daraufhin seinen Stuhl räumen. Übernehmen wird bis zum Saisonende Dr. Rolf Brack.

Am Samstag verlor Emsdetten gegen Nettelstedt-Lübbecke deutlich mit 27:37, Hamm trennten sich von Hüttenberg mit einem Unentschieden (26:26) und Ferndorf gewann gegen Eisenach mit 28:23.

Etwas überraschend holte Wilhelmshaven gegen Elbflorenz die Punkte (27:25) und Fürstenfeldbruck musste sich Aue daheim mit 21:33 beugen. Bleibt noch die Sonntag-Partie zwischen Dessau-Rosslau und dem Handball Sport Verein Hamburg. 24:30 verlor der DRHV und damit steht Hamburg wieder auf dem ersten Tabellenplatz, gefolgt von N-Lübbecke und Gummersbach.

Am Dienstag stehen zwei Spiele an. Der TV Großwallstadt empfängt die starken Gäste aus Dormagen und Emsdetten spielt gegen Elbflorenz. Beide Partien fangen um 19 Uhr an.

 

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In der ersten Handball Bundesliga der Frauen ist der letzte Spieltag der Saison gespielt. Allerdings stehen noch vier Nachholpartien aufgrund Corona an. Die Entscheidungen sind aber gefallen. 

Borussia Dortmund ist verdienter Meister und hat beim 42:24 gegen Neckarsulm weiter seine weiße Weste behalten. Gegen Blomberg-Lippe kann der Meister am Dienstag seine verlustpunktfreie sensationelle Saison krönen.

Hingegen müssen Göppingen, Kurpfalz Bären und Mainz den Gang in die zweite Liga antreten. Die HL Buchholz Rosengarten hingegen zogen den Kopf aus der Schlinge und treffen in der Relegation auf die Spreefüxxe Berlin.

Weitere Hängepartien sind: Bensheim/Auerbach – Metzingen, Bietigheim – Leverkusen und Leverkusen – Bietigheim.

Wir gratulieren den Dortmunder Mädels auch hier noch einmal herzlich zum tollen Erfolg.

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am gestrigen Donnerstag spielte in der zweiten Handball Bundesliga der Dessau-Rosslauer HV und der VfL Gummersbach gegeneinander. Die Oberbergischen gewannen die Partie mit 34:20. Dabei war nur die erste Hälfte knapp. Nach dem Wechsel dominierte der VfL und sprang auf Platz eins der Tabelle. 30 Spiele und 47:13 Punkte machten das möglich.

Heute Abend (Freitag) kreuzen der VfL Lübeck Schwartau und der TSV Bayer Dormagen und die Rimpar Wölfe und die SG Bietigheim die Klingen. Die Begegnung zwischen dem TV Großwallstadt und der HSG Konstanz wurde aufgrund eines Corona-Falles der HSG verlegt (wir berichteten).

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Endlich geht es für die weibliche B-Jugend des HSG Bachgau los. Am Sonntag um 14 Uhr spielen die Mädels von Trainer Holger Blümel ihr erstes Spiel um den Einzug ins Achtelfinale bei der deutschen Meisterschaft weibliche B-Jugend 2021 (wir berichteten). Gespielt wird im HBLZ in Großwallstadt und der Gegner ist der TV Engers. Engers ist ein Stadtteil von Neuwied. Insgesamt 32 Mannschaften nehmen an der Deutschen teil. Gespielt wird im Ko-Verfahren, bis nur noch vier Teams übrig sind. Danach wird ein Final4 ausgetragen. Der Standort stand bis Redaktionsschluss noch nicht fest.

DM wurde nach hinten verschoben

Eigentlich sollte es schon vor ein paar Tagen losgehen. Doch aufgrund der Corona-Situation hatte der Deutsche Handballbund entschieden, die Meisterschaft noch einmal zu verschieben. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir den Hessischen Handballverband bei der deutschen Meisterschaft vertreten dürfen. Da durch die Corona-Zeit leider keine Qualifikation zum Ausspielen der Plätze möglich war, haben wir über ein Ranking vom HHV die Zusage für die Teilnahme an der Deutschen erhalten. Wir sehen das als Bestätigung unserer guten Leistungen und Erfolge der vergangenen Jahre“, so ein sichtlich stolzer Holger Blümel. Sollte sein Team dieses Spiel gewinnen, geht es eine Woche später beim BSV Sachsen Zwickau um den Einzug ins Viertelfinale. „Wir sind der Außenseiter, das ist uns bewusst. Aber wir werden die Herausforderung annehmen und alles geben“, so der Coach.

Das Spiel wird auf https://sportdeutschland.tv übertragen. Dass die Familien, Freunde, Bekannte, Fans die Mädels spielen sehen können, hat die HSG keine Mühe gescheut, damit das Spiel im Livestream zu sehen ist. “Es dürfen ja keine Zuschauer dabei sein. Da aber unsere Familien, Freunde, Bekannte usw. mit uns fiebern, wollten wir, dass alle das Spiel verfolgen können”, freut sich Holger Blümel, dass die Übertragung klappt. Die Moderation übernimmt Michael Riegel.

Wir drücken den Mädels die Daumen!

Das Bild hat uns die HSG Bachgau, Herr Michael Riegel, zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.