Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Es gibt keine gute Neuigkeiten von der “Tennisfront”. Das Tennisverbot in Bayern bleibt weiter bestehen. Wie bereits berichtet, hatte der Bayerische Tennisverband am 07. Dezember gemeinsam mit dem TC RW Gerbrunn beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof einen Eilantrag zur Aufhebung des Tennisverbots gestellt. Gleichzeit wurde ein Normenkontrollantrag eingereicht, der grundsätzlich die teilweise Rechtmäßigkeit der bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung überprüfen sollte.

Jetzt ist die Entscheidung des BayVGH gefallen. Der Eilantrag zur Aufhebung des Tennisverbots in Bayern wurde abgelehnt. Diese Entscheidung ist für das BTV-Präsidium und den BTV-Verbandsausschuss nicht nachvollziehbar. Für das Präsidium ist vor allem niederschmetternd, dass sich ein oberstes bayerisches Gericht in einem Eilverfahren für einen sofortigen Rechtsschutz mehr als sieben Wochen Zeit lässt um dann so eine Entscheidung zu treffen. Ebenfalls nicht nachvollziehbar ist, dass der BayVGH anführt, dass das geringe Infektionsrisiko, welches die Ausübung des Tennissports mit sich bringt, nicht entscheidend für das Urteil wäre. Der BTV wird sich gegen dieses Urteil weitere Schritte vorbehalten.

Helmut Schmidbauer wurde zum DTB-Vize gewählt

Helmut Schmidbauer, Präsident des Bayerischen Tennisverbandes, wurde am vergangenen Sonntag bei der DTB-Mitgliederversammlung zum Vizepräsident und Leiter des Ressorts II, Haushalt und Finanzen, gewählt. Er gehört somit dem Präsidium um den neuen DTB-Präsidenten Dietloff von Arnim an, der Ulrich Klaus an der DTB-Spitze ablöste. Klaus stand nach einer sechsjährigen Amtszeit für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung.

Helmut Schmidbauer sagte: „Ich freue mich, einem engagierten Team anzugehören, das den Tennissport in der deutschen Sportlandschaft mit neuen Projekten und Ideen bestmöglichst positionieren wird.“ Der neue Schatzmeister sieht die wirtschaftliche Absicherung des Dachverbandes in schwierigen Corona-Zeiten als erste große Herausforderung in seinem Ressort. Probleme in der Doppelrolle als DTB-Vizepräsident und BTV-Präsident erwartet Schmidbauer hingegen nicht: „Zeitlich werde ich das schaffen, zumal ich sowohl auf DTB- als auch auf BTV-Ebene auf ein gutes Mitarbeiterteam zurückgreifen kann.“

Der bisherige DTB-Vizepräsident Sport, Thomas Heil aus Unterfranken, hat ebenfalls – wie Ulrich Klaus auch – nicht für eine weitere Amtszeit kandidiert.

Wir gratulieren Herrn Schmidbauer recht herzlich und hoffen nach wie vor, dass wir recht bald wieder Tennis spielen dürfen.

Das Foto hat uns freundlicherweise der BTV überlassen. Herzlichen Dank hierfür.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet die Nerven und haltet Abstand.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Eigentlich sollte Philip Florig schon ab 25. Januar ein ITF-World-Junior-Turnier in Südamerika spielen. Dieses sollte vom 25. bis zum 30. Januar in Baranquilla (Kolumbien) stattfinden. Darauf hat er hart hin trainiert. Doch Corona hat ihm sowie den anderen Teilnehmern einen Strich durch die Rechnung gemacht. „Aufgrund der aktuellen Corona-Lage in Südamerika wurde das Turnier abgesagt“, erzählt der Aschaffenburger. Und weiter sagt er: „Das ist ein weiterer Rückschlag. Aber so geht es ja jedem im Moment, nicht nur mir. Man muss einfach das Beste aus der Situation machen und weiter hart trainieren, damit – sollte es wieder losgehen – man seine beste Leistung abrufen kann.“

Einen Lichtblick gibt es. Am 01. Februar fliegt Philip Florig mit seinen Mitstreitern und den Verantwortlichen nach Ecuador und bereitet  sich auf ein Turnier in Salinas vor. Dieses ist vom 08. bis zum 13. Februar terminiert. Anschließend geht es nach Paraguay. „Dort spielen wir dann das zweite Turnier“, sagt der junge Spieler. In Lambare geht es vom 15. bis 20. Februar um Siege und Punkte.

Wir drücken ihm die Daumen, dass es diesmal klappt.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet die Nerven und haltet Abstand!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die schlechte Nachricht: die Tennishallen sind noch immer geschlossen. Die gute Nachricht: die Sommerrunde ist terminiert. Das hat der Bayerische Tennisverband jüngst in Bezug auf die Corona-Situation bekannt gegeben.


Der BTV ist, trotz der Besorgnis erregenden Entwicklung der Pandemie nach wie vor der Meinung, dass der Tennissport unter Einhaltung der vorliegenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen gefahrlos ausgeübt werden kann. Deshalb hält der BTV, gemeinsam mit dem TC RW Gerbrunn beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof eingereichten Normenkontrollantrag zur Aufhebung des aktuell bis zum 31. Januar gültigen Tennisverbotes fest. Bisher liegt von Seiten des Gerichts noch keine Entscheidung vor.

Grundsätzlich sind  auch Solo-Selbstständige und Vereine berechtigt, die November- bzw. die Dezemberhilfe zu beantragen. Die Rückmeldungen von Vereinen, Trainern und Tennishallen-Betreibern zeigen, dass dies nicht immer möglich ist, da ein Verein oder Unternehmen zum Stichtag 29. Februar 2020 mindestens einen Beschäftigten angestellt haben musste. Dies ist bei zahlreichen Hallenbetreibern nicht der Fall. Der BTV hat die bayerischen Staatsministerien explizit darauf hingewiesen, mit der Bitte, diese Regelung im Sinne der Hallenbetreiber anzupassen.
 
Die Winterrunde soll fortgesetzt werden, falls …
 
Desweiteren äußerte sich der BTV zur Anfang November ausgesetzten Winterrunde 2020/21. Derzeit ist nicht absehbar, wann sie wieder fortgesetzt werden kann. Die BTV-Gremien haben daher beschlossen, dass der Regelauf- und abstieg erneut ausgesetzt wird. Sobald eine Fortsetzung der Winterrunde möglich ist, wird das Restprogramm laut Spielplan fertiggespielt. Entgegen den bisherigen Informationen, werden die ausgesetzten Begegnungen ab jetzt nicht mehr neu terminiert. Die Vereine können aber im beiderseitigen Einverständnis bis spätestens 18. April Begegnungen nachholen. Diese müssen dann in den Hallen ausgetragen werden, in denen sie ursprünglich geplant waren. Die Vereine bekommen die Spielgebühren für die ausgesetzten Begegnungen bis Ende April zurückerstattet. Dies wurde bereits vor Beginn der Winterrunde kommuniziert. „Aus heutiger Sicht kann die Winterrunde wahrscheinlich im März gemäß dem Spielplan gestartet werden“, ist der unterfränkische Bezirksvorsitzende Walter Haun vorsichtig zuversichtlich.
 
Der Start der Sommerrunde 2021 wird erst nach Pfingsten sein. Dies ist ebenfalls der Pandemie geschuldet. Ab Bayernliga und tiefer wird die Sommerrunde ab 01. Juni terminiert. Die Bearbeitungszeiträume für die namentliche Mannschaftsmeldung, die Möglichkeit zur Nachmeldung usw. bleiben unverändert. „Wir haben den Termin gemeinsam mit allen Bezirken festgelegt und das ist auch gut so. Wenn theoretisch im Mai gespielt werden darf und kann, dann kann natürlich – im beiderseitigen Einvernehmen – auch vor dem 01. Juni gespielt werden. Doch wir wollten ein zeitliches Sicherheitspolster haben. Das haben wir mit dem Juni-Beginn“, so Walter Haun. 
 
Der Beginn der Sommerrunde für die Mannschaften in der Regionalliga Süd-Ost ist aktuell noch nicht neu terminiert. Hier gilt derzeit noch der 03. Mai als Starttermin. Sobald dieses Thema mit den Verbänden Sachsen und Thüringen geklärt ist, werden die Vereine mit Mannschaften in dieser Liga entsprechend informiert.

Der Ausschuss des Deutschen Tennisbundes für Ranglisten- und Leistungsklassen hat in Abstimmung mit dem DTB-Präsidium entschieden, die bestehende Aussetzung der Ranglisten- und Leistungsklasssen-Wertung bis zum 31. Januar zu verlängern.
 
Alle geplanten Termine der Traineraus- und -fortbildung bzw. Stuhl- und Oberschiedsrichteraus- und -fortbildung auf BTV- und Bezirksebene entfallen aktuell bis zum 31. Januar. Es soll entsprechende Online-Fortbildungs-Angebote bereits im ersten Quartal 2021 zur Lizenzverlängerung der B- und C-Trainer geben. Nähere Informationen werden folgen, so der BTV.
 
Weiter können die Vereine auf die BTV-Vereinsberatung zurückgreifen – telefonisch oder per Online-Meeting.
 
Bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet die Nerven und haltet Abstand!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Der Deutsche Tennis Bund hat jüngst die Zusammensetzung seines Bundeskaders für das Jahr 2021 festgelegt. Insgesamt werden in den kommenden zwölf Monaten 58 Spieler und Spielerinnen im Olympiakader, Perspektivkader und Nachwuchskader 1 gefördert.
 
Darüber hinaus stehen die 52 aussichtsreichsten Talente der Landesverbände in den Altersklassen von U13 bis U18 fest, die in 2021 dem Nachwuchskader 2 angehören und bei zentralen Fördermaßnahmen des Dachverbandes ebenfalls berücksichtigt werden.
 
Seit 2019 gehört zum Nachwuchskader 1 auch Philip Florig aus Aschaffenburg. Insgesamt je 14 Spielerinnen und Spieler im Alter zwischen 13 und 18 Jahren sind in diesem Kader und ihnen wird eine mittel- bis langfristige Perspektive für die Integration in die Nationalmannschaften der Damen und Herren bescheinigt.
 
Wer zum Nachwuchskader 1 gehört, nimmt an zentralen Lehrgängen mit verschiedenen Schwerpunkten teil, erhält von den Bundestrainer und -trainerinnen einen individuellen Turnierplan und wird bei den Turnierreisen durch DTB-Trainer/Trainerinnen betreut.
Desweiteren gibt es neben der sportmedizinischen Grunduntersuchung noch regelmäßige Leistungsdiagnostik, sportpsychologische Begleitung sowie Ernährungsberatung und Physiotherapie. Weitere individuelle Fördermaßnahmen sind nach Absprache möglich.
Bei der Vergabe von Wildcards für in Deutschland stattfindende Turniere werden Kaderspieler und -spielerinnen dem Leistungsniveau entsprechend bevorzugt.
 
Im Olympiakader stehen an der Spitze unter anderem Angelique Kerber, Kevin Krawietz, Andreas Mies und Alexander Zverev.
 
Im Perspektivkader finden sich zum Beispiel Andrea Petkovic, Mona Barthel, Anna-Lena Friedsam, Katharina Gerlach, Katharina Hobgarski, Tamara Korpatsch, Antonia Lottner, Jule Niemeier, Laura Siegemund, Eva Lys, Alexandra Vecic, Mina Hodzic, Angelina Wirges; Daniel Altmaier, Yannick Hanfmann, Dominik Koepfer, Philipp Kohlschreiber, Maximilian Marterer, Rudolf Molleker, Marvin Möller, Oscar Otte, Benito Sanchez Martinez, Cedrik-Marcel Stebe, Jan-Lennard Struff, Milan Welte oder Max Wiskandt wieder.
 
Nächstes Turnier für Philip in Kolumbien
 
Der 17-jährige Philip Florig spielt nach Frankfurt Anfang des Jahres sein nächstes ITF-Junior-Turnier in Barranquilla (Kolumbien). Dieses findet vom 25. bis 30. Januar statt.
 
Dafür wünschen wir ihm schon heute viel Erfolg!
 
Bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet die Nerven, haltet Abstand!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Es gibt Tage, da klappt einfach alles und dann gibt es wieder Tage, die sind einfach gebraucht. So einen erwischte Philip Florig in Frankfurt. Dort findet vom 05. bis zum 10. Januar das weltweit erste ITF Juniors im neuen Tennis-Turnierjahr statt. Die Eintracht Frankfurt Tennis ist bereits zum dritten Mal Veranstalter des ITF-Jugend-Weltranglisten-Turniers.

An eins gesetzt war Philip Florig vom TV Aschaffenburg. Er bestritt am vergangenen Dienstag sein erstes Match, was aber auch schon sein letztes sein sollte. Mit 6:4, 3:6, 1:6 verlor er gegen den ungesetzten Sebastian Dominko aus Slowenien. Der Aschaffenburger konnte seine Leistung nicht abrufen und erwischte einen gebrauchten Tag. Er sagte anschließend:  „Es war heute einfach nicht mein Tag. Der Gegner hat zwar gut gespielt, aber ich konnte meine Leistung nicht abrufen. Das muss ich jetzt einfach akzeptieren und schnell abhaken.“

Denn bereits Ende Januar geht es für Philip nach Südamerika zum nächsten Turnier.  In Barranquilla (Kolumbien) soll es dann wieder besser für ihn laufen.

Wir drücken ihm schon jetzt alle Daumen. 

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet die Nerven und haltet Abstand!

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute wollen wir herzlichen Glückwunsch sagen. Der TC WB Rimpar gehört zu den elf Prozent der bayrischen Vereine, die von 2019 bis 2020 mindestens 15 Mitglieder gewonnen haben. Dr. Alexander Thumbs, Abteilungsleiter des TC WB Rimpar, sagt voller Stolz: „Unsere Erfolgsgeschichte ist sogar noch besser als die ‚mindestens 15 Mitglieder‘ im vergangenen Jahr. Seitdem die neue Vorstandschaft im Jahr 2018 übernommen hat, haben wir einen wunderbaren Neuanfang geschafft.“ 
 
Tatsächlich hatte der TC 2017 knapp 100 Mitglieder, von denen noch cirka 25 aktiv Tennis spielten. Nur noch eine verbleibende Herren 40er-Mannschaft ging an den Start. „Wir standen vor einer Entscheidung, denn unser Verein stand auf der Kippe“, so Alex Thumbs. Also wurden die Ärmel hoch- und mit viel Enthusiasmus und Arbeit der Verein umgekrempelt. Der heutige Abteilungsleiter fing 2017 mit vier Kindern als ehrenamtlicher Trainer an. Monat für Monat und Jahr für Jahr hat sich die Tennisabteilung weiter entwickelt und inzwischen sind mehr als 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Training. Zusätzlich trainieren noch fast 30 Aktive im Winter in freien Gruppen. Und für die kommende Saison sind geplant: eine Herren-Mannschaft, zwei Herren 30, eine Herren 50 und eine Herren 60er. Hinzu kommen zwei Damenteams. Besonders schön ist für die Verantwortlichen, dass sie – so wie es ausschaut – vier Jugendmannschaften ins Rennen schicken können (U8, U10, U15, U18).
 
Thumbs: „Natürlich geht es immer mal wieder zwei Schritte vor und einer zurück. Aber wir haben uns nie von kleinen Rückschlägen zurückwerfen lassen und nie den Kopf in den Sand gesteckt.“ Aber Alex Thumbs weiß auch, dass ein bisschen Glück auch dazu gehört.
 
Mit Katta Herth kam eine tolle Trainerin
 
Mit der ehemaligen Weltranglisten-Spielerin Kateryna Herth kam eine sehr engagierte und, wie sich Thumbs ausdrückt, fantastische Trainerin, die durch Marius Hüttner und Jana Schuppert beim Training unterstützt wird. Katta Herth, die Ehefrau des Handballers Benjamin Herth, der jahrelang beim Zweitligisten DJK Rimpar Wölfe spielte, hat das Training beim TC professionalisiert und es ist für sie eine Herzensangelegenheit, mit Kindern zu arbeiten. 35 bis 40 Trainerstunden pro Woche werden mittlerweile beim TC im Sommer gegeben und die „Mitgliederzahl hat sich innerhalb von zwei Jahren auf aktuell 185 erhöht. Davon spielen über 100 aktiv. Der Andrang auf der Anlage wurde so groß, dass wir im letzten Jahr ein elektronisches Buchungssystem eingeführt haben“, so Thumbs weiter. Er und seine engagierten Mitstreiter können also guten Mutes in die Zukunft schauen und an Ideen mangelt es ihnen sowieso nicht.
 
Viele Ideen
 
So hat im vergangenen Jahr die ehemalige Nummer 391 der Weltrangliste mit Unterstützung des Vorstands und der Mitglieder ein Tennistraining für Kinder mit geistiger und körperlicher Behinderung angeboten. „Ein Projekt, dass fantastisch ankam, aber leider in dieser Saison wegen Corona auf Eis gelegt werden musste. 2021 werden wir hoffentlich damit wieder durchstarten.“ Dann gibt es noch Clubmeisterschaften, Spaßturniere, diverse Veranstaltungen, LK-Turniere oder den jährlichen Schul-Tennistag, der zusammen mit der Matthias-Ehrenfried-Grundschule Rimpar angeboten wird. Alex Thumbs hat noch viele Ideen, doch auch immer Corona im Blick. Einiges wird in der Pandemie-Zeit zurückstehen müssen, aber keineswegs auf Eis gelegt. „Bei uns geht es familiär zu und wir wollen, dass sich alle bei uns wohlfühlen. Dafür braucht es auch viele persönliche Gespräche, auch um unsere Mitglieder immer auf dem neuesten Stand zu halten und potentiellen Neumitgliedern zu zeigen, dass wir ein familiärer, entspannter und trotzdem sportlich engagierter Verein sind.“ Auch ein guter Kontakt zu benachbarten Tennisvereinen und eine gute Zusammenarbeit mit Rimparer Vereinen und der Gemeinde ist dem Tennisclub wichtig.
 
Eine Nachricht von Herrn Thumbs erreichte uns heute und zwar wird Katta Herth den Verein in der nächsten Saison aus persönlichen Gründen verlassen. Dafür steigt er wieder mehr ins Trainerwesen ein und steht bereits in Kontakt mit einem jungen Trainer.
 
Wir wünschen dem Tennisclub alles Gute für die Zukunft!
 
Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Derzeit laufen in Biberach an der Riß die deutschen Tennis-Meisterschaften. Mit dabei war auch Philip Florig vom TV Aschaffenburg. Er musste sich nach großem Kampf in der zweiten Runde geschlagen geben.
 
Der Aschaffenburger wurde mit einer Wildcard ausgestattet und musste am Dienstag im stark besetzten Feld zunächst gegen Benedict Kurz (TC Doggenburg) antreten. Auch Kurz war mit einer Wildcard ins Turnier gestartet. Mit 7:5 und 7:5 setzte sich Philip durch und sagte anschließend: „Es war ein gutes Match von uns beiden und es haben am Ende Kleinigkeiten entschieden. Ich bin sehr zufrieden mit einer Leistung.“ Am Mittwoch sollte er ursprünglich gegen die Nummer eins der Setzliste, Yannik Maden, spielen. Er hatte aber zurückgezogen, so dass der 17-Jährige gegen den an neun gesetzten Tim Handel vom TC Markwasen Reutlingen spielen musste. Er ist die Nummer 38 bei den Herren in der deutschen Rangliste.
 
Auch in diesem Match gab Philip wieder alles und musste sich denkbar knapp mit 4:6 und 6:7 (2:7) nach zwei Stunden geschlagen geben, hatte den Favoriten am Rande einer Niederlage. Philip: „Es war heute sehr ärgerlich, denn ich muss das Match mit diesen Chancen gewinnen. Ich hatte im ersten Satz insgesamt zehn Spielbälle, die ich nicht genutzt habe. Mein Gegner hingegen nutzte jeden.“ Auch im zweiten Satz konnte der Aschaffenburger den Favoriten gleich breaken und servierte beim 5:4 zum Satz, wobei ihm zwei Punkte zum Satzgewinn fehlten. Aber der Nachwuchsspieler sagte: „Ich habe trotz allem eine gute Leistung gezeigt, muss das nächste Mal meine Chancen besser nutzen.“ 
 
Für dieses Jahr wird die Tennissaison wohl zu Ende sein, denn es stehen keine Turniere mehr auf dem Spielplan.
 
Den Artikel könnt Ihr auch in meiner Heimatzeitung Main-Echo lesen.
 
Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Seit gestern, 07. Dezember, bis zum 13. Dezember laufen in Biberach an der Riß die deutschen Tennismeisterschaften für die Aktiven.  Seit 2010 und noch mindestens bis 2021 war und ist Biberach der Austragungsort dieser Meisterschaften.

Egal ob Cilly Aussem, Gottfried von Cramm, Michael Stich oder Andrea Petkovic, es gibt viele bekannte Namen in der Tennisszene, die sich in die Siegerliste der „Deutschen“ eintragen konnten. Seit 1996 werden die Titelkämpfe nur in der Halle ausgetragen. 
Im vergangenen Jahr gewann Daniel Masur die deutschen Meisterschaften, bei den Damen war es Antonia Lottner.
 
Mit einer Wildcard ausgestattet startet auch Philip Florig vom TV Aschaffenburg ins Rennen. Er hat sein erstes Spiel heute, Dienstag, um neun Uhr gegen Benedict Kurz (TC Doggenburg), der ebenfalls mit einer Wildcard ins Turnier startet. „Ich freue mich einfach, endlich mal wieder ein Turnier zu spielen. Es wird aber sehr schwer werden, weil es ein sehr gut besetztes Turnier mit vielen Topspielern ist“ sagte Philip. Und weiter: „Ich werde mein Bestes geben und hoffe natürlich ein Zeichen setzen zu können, dass wir Jugendlichen auch in der Lage sind, den Topspielern Paroli zu bieten.“ Er hat das Glück, dass er in der TennisBase Oberhaching trainieren kann, „worüber wir alle dort sehr dankbar und glücklich sind“, so Philip.
 
Sollte er sein erstes Match für sich entscheiden können, dann wird er anschließend auf den an Nummer eins gesetzten Yannik Maden (TEC Waldau) treffen. Der letztjährige Gewinner Daniel Masur (TP Versmold) ist an drei gesetzt und Julian Lenz (TK GW Mannheim), der wie Masur auch oft beim TVA-Frühjahrs-Turnier (Brass-Cup) teilnimmt, ist die Nummer zwei der Setzliste. 
 
Bei den Damen führt Katharina Gerlach (TP Versmold), die ebenfalls in Aschaffenburg schon bei den Schönbusch-Open teilgenommen hat, die Setzliste an. Die Nummer zwei ist Jule Niemeier (TC Bad Vilbel).
 
Da die deutschen Jugendmeisterschaften heuer Corona zum Opfer gefallen sind, haben sehr viele Jugendliche durch eine Wildcard die Chance bekommen, sich im Aktiven-Turnier zu beweisen. Es wird bei den Damen und Herren nur in der Einzelkonkurrenz gespielt. 
 
Drücken wir Philip die Daumen, dass er sein heutiges Spiel erfolgreich bestreiten wird.
 
Der Artikel ist auch in meiner Heimatzeitung Main-Echo zu lesen.
 
Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand!
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Jetzt gibt es ein totales Tennisverbot in Bayern. Ohne Vorankündigung hat die bayerische Staatsregierung nun auch den organisierten Freizeitsport auf Sportstätten unter freiem Himmel gänzlich untersagt. Grundlage ist die jüngst veröffentlichte 9. bayerische Infektionsschutzmaßnahmen-Verordnung vom 01. Dezember.

Was heißt das konkret? Tennis ist in Bayern nicht nur in der Halle, sondern nun auch auf den Freiplätzen (Allwetterplätzen) offiziell verboten. Nur Profis und Kaderathleten dürfen überhaupt noch spielen.

Der BTV hat für diese Vorgehensweise und Entscheidung keinerlei Verständnis. Da die Staatsregierung eine differenzierte Betrachtungsweise bezüglich des Infektionsschutzes grundsätzlich ablehnt, wird der Bayerische Tennisverband, wie angekündigt, den Klageweg beschreiten.

Das waren noch Zeiten – und gar nicht so lange her… Golfen im schönen Bad Griesbach.

Auch Golf nicht möglich

Die seit dem 01. Dezember in Bayern geltenden neuen Coronavirus-Schutzmaßnahmen treffen auch die Golfclubs, denn wie in der Verordnung zu lesen ist, ist die Nutzung von Sportstätten unter freiem Himmel untersagt. Davon sind die bayerischen Golfanlagen samt den Übungseinrichtungen und eventuellen Kurzplätzen betroffen.

Alles schlimm und unsere Geduld wird auf eine harte Probe gestellt… aber die Gesundheit ist unser wichtigstes Gut.

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand! 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute geht es in meinem Podcast um einen Sportler bzw. einen Tennistrainer aus unserer Region. Christoph Meyer ist Tennistrainer aus Leidenschaft, sieht seinen Beruf nicht nur als “Beruf”, sondern als Berufung und ist beim SC Weiß-Blau Aschaffenburg zu Hause. 

Der gebürtige Frankfurter ist in Offenbach aufgewachsen, hat Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Sportwissenschaften und Germanistik auf Magister studiert. Anschließend hat er ein Fernstudium absolviert und darf sich seitdem Sportmanager nennen. 

Er hat viel in die Fortbildung investiert und war zu diesem Zweck viel unterwegs. Mittlerweile ist er mit seiner Familie in Aschaffenburg ansässig geworden und er hat uns viele interessante Dinge erzählt.

Hört rein und lasst Euch überraschen, was Christoph uns so alles erzählt hat!

 

Ihr könnt den Podcast nicht nur auf meinem Blog, sondern auch auf Spotify und itunes hören.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand!