Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute ist der Welttag des Buches – und des Urheberrechts!

Seit dem 23. April 1995 ist dies ein von der UNESCO weltweit eingerichteter Aktionstag fürs Lesen, für Bücher, für die Kultur des geschriebenen Wortes und auch für die Rechte der Autoren.

Wikipedia weiß, dass dieses Datum zurück geht auf den Georgstag. Es bezieht sich auf die katalanische Tradition, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken.

Hinzu fallen das nur vermutete Geburts- sowie das Todesdatum von William Shakespeare, die Todestage von Miguel de Cervantes und des spanisch-katalanischen Autors Josep Pla sowie der Geburtstag des isländischen Literatur-Nobelpreisträgers Halldor Laxness auf dieses Datum. 

Allerdings sind Shakespeare und Cervantes zwar am gleichen Datum, dem 23. April 1616, geboren, starben aber nicht am gleichen Tag. Damals wurde in England mit dem julianischen Kalender gerechnet, in Spanien galt der gregorianische Kalender. Somit starb Shakespeare zehn Tage später als Cervantes.

Soviel zum Thema “bisschen Hintergrundwissen”…

Die ursprünglich geplanten Veranstaltungen in Deutschland zum Welttag des Buches wurden aufgrund der Corona-Virus-Pandemie auf den 20. September verschoben. An diesem Tag wird der Weltkindertag gefeiert.

Da ja auch ich derzeit viel Zeit habe, bin ich oft und viel am Lesen und werde demnächst hier auf meinem Blog eine “Buchbesprechung” über meine während der Corona-Virus-Krise gelesenen Bücher starten. Vielleicht ist ja sogar das eine oder andere Buch dabei, das Euch interessieren könnte. 

Bis dahin, bleibt alle gesund, haltet durch, haltet Abstand, aber rückt trotzdem zusammen.

 

 

 

 

 

 

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen von Herzen ein schönes Osterfest. Dieses Ostern ist komplizierter als die Jahre zuvor. Was dürfen wir? Was ist erlaubt? Was sollten wir lieber bleiben lassen. 

 

Aber egal, wie – genießt das Ostereier-Suchen mit den Kleinen – mit Abstand, genießt das schöne Wetter und lasst Euch die Laune durch die Ausgangsbeschränkungen nicht allzu sehr vermiesen.

 

 

 

 

 

 

Ich persönlich hoffe, dass irgendwann alles wieder gut werden wird. Nicht mehr so wie es war, aber anders gut. Das ist meine Hoffnung – und diese stirbt bekanntlich zuletzt.

 

Bleibt gesund, haltet Abstand, haltet durch, bleibt zu Hause! Zusammenrücken, in dem wir Abstand halten!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wie geht es Euch da draußen? Wie habt Ihr die Zeit seit dem 12. März erlebt? Ich hoffe, einigermaßen gut, denn von einem normalen Alltags-Leben ist ja derzeit nicht zu sprechen.

Seit dem 16. März ist mein Lebensgefährte aufgrund der Corona-Virus-Krise im Home Office, ich bin quasi arbeitslos, denn Sport findet derzeit nicht statt. Das ist aber auch nicht wichtig, denn in dieser schwierigen Zeit gibt es wahrlich Wichtigeres als Sport! Was für mich schlimm ist, dass mich meine Tochter derzeit nicht besuchen darf. Sie wohnt gerade ein paar Kilometer von uns weg, darf uns aufgrund der Ausgangsbeschränkung nicht besuchen. Wobei ich aber auch hier wieder sagen muss, dass die Ausgangsbeschränkung enorm wichtig ist, um das Virus irgendwie einzudämmen. Mein, Kind, es kommen auch wieder bessere Zeiten!😍

Kniffel-Becher hat Hochkonjunktur

Wir verbringen gerade viel Zeit mit Keller und/oder Büro aufräumen, haben alles “ausgemistete” jetzt erst einmal in der Garage deponiert. Denn der Recyclinghof muss jetzt nicht sein. Auch hier gibt es Wichtigeres und in der Garage steht der Krempel gut. Unser Kniffel-Becher hat Hochkonjunktur, auch Scrabble, Mensch-ärgere-dich-nicht o. ä. stehen hoch im Kurs.

Backe backe Kuchen

Ebenso wie Kuchen backen, Fantasie beim Kochen walten lassen und – bei dem schönen Wetter – einfach viel frische Luft tanken. Wir wohnen nahe am Wald, waren heute etwas spazieren. Es war so still, so friedlich und der Himmel hatte ein blau – einfach toll. Außer zwei, drei Leuten, die mit ihren Hunden draußen waren, war keine Menschenseele unterwegs.

Zusammenrücken, in dem wir Abstand halten, daheim bleiben und wirklich andere Menschen so gut es geht meiden. Nur wenn wir das alle miteinander beherzigen, dann können wir vielleicht bald wieder zusammen sitzen und lachen und es uns gut gehen lassen. 

Derzeit sieht es nicht danach aus. Die Familien hängen seit Tagen eng aufeinander, die Schulen, Kitas usw. haben geschlossen, die Eltern sind im Home Office. Das stellt die Familien vor große Herausforderungen und ich kann mir vorstellen, dass die “Gereiztheit” von Tag zu Tag steigt. Bleibt gelassen (klingt blöd, ist aber so), behaltet die Ruhe. Es nutzt alles andere nichts.

Entschleunigung frei Haus

Ich denke, dass nach der Krise viele von uns ihr Leben ändern und umdenken werden. Die wirtschaftlichen, finanziellen Auswirkungen sind nicht vorauszusehen und werden sicher für viele von uns ganz bitter werden. Eine schöne Geste ist, dass manche Fußball- und/oder Handballprofis auf ihr Gehalt verzichten und so ihren Vereinen helfen wollen. Auch die Politiker könnten mal ein bisschen auf ihr Gehalt verzichten und unsere Kirche könnte ihre Schatullen öffnen. Wäre ne Überlegung wert.

Wunderschön!

Die Entschleunigung, die wir derzeit erleben und die uns im Moment von 100 auf Null runterbricht, tut sicher vielen gut. Dafür haben Menschen noch vor kurzem in Kursen, Seminaren viel Geld bezahlt. Jetzt bekommen wir die Entschleunigung frei Haus geliefert…

So nicht, Frau Will!

Und dann sind da mitten in der Krise noch Leute, die unseren Ministerpräsidenten Markus Söder kritisieren oder mit grenzwertigen Fragen nerven. Ich bin nicht unbedingt Fan von ihm. Aber ich glaube, ich werde jetzt zum Fan, denn er macht zurzeit einen richtig tollen Job. Hut ab! Wenn ich dann aber gestern, Sonntagabend, den ARD-Talk mit Anne Will und ihren Gästen anschaue und Frau Will sich mit provozierenden Fragen, die völlig daneben waren, derart unmöglich verhält, dann frage ich mich wirklich: Ist diese Frau fehl am Platz? Und nicht nur seit gestern Abend muss ich sagen: Ja, das ist sie!

Wenn Frau Will in ihrer Talksendung Herrn Söder tatsächlich fragt: „Ist die Lage in Bayern so viel gefährlicher als anderswo oder geht es Ihnen darum, als der härteste Corona-Bekämpfer wahrgenommen zu werden?”, dann fehlen mir wirklich die Worte. Wir haben Todesfälle zu verzeichnen, die Zahl der Infizierten steigt und steigt und Frau Will stellt so eine Frage! Unsäglich, dieses Verhalten!

Anstatt sie sich zurück nimmt, setzt sie nach und fragt, wie zerstritten er mit NRW-Regierungschef Armin Laschet sei. Und – sie setzt noch einen drauf und fragt Helge Braun, Kanzleramtschef, ob Bayern richtig gehandelt habe… Ganz ehrlich, ich finde dieses Verhalten von Frau Will unmöglich und ich musste Herrn Söder bewundern, dass er so die Contenance behalten hat. Liebe Frau Will, ich hoffe, dass viele Ihre Sendung am Sonntag geschaut haben und ich hoffe, dass sich viele ihre Meinung über Sie gebildet haben. Denn das, was Sie sich hier geleistet haben, geht in dieser schwierigen Zeit gar nicht!

Augsburg und Wolfsburg nehmen Training auf…

Was – meiner Meinung – auch gar nicht geht, ist die Tatsache, dass heute, 23. März, Fußball-Bundesligist FC Augsburg sein Training wieder aufgenommen hat. Und das mitten in der Corona-Krise. Das muss man wirklich auch nicht verstehen! Auch der VfL Wolfsburg hat wieder das Training aufgenommen. Da können doch die Präventions- und Hygieneregeln noch so streng sein. Meiner Meinung nach geht das gar nicht.

Ihr Lieben, Ihr seht, es könnten ganze Bücherseiten gefüllt werden mit den Erlebnissen/Vorkommnissen, die die Corona-Krise mit sich bringt. 

Ich wünsche Euch, dass Ihr gesund bleibt. Haltet Abstand. Nur so können wir das Virus eindämmen. Bewahrt die Ruhe. Alles andere bringt nichts. Wenn meine Oma mir früher vom Krieg erzählt hat, dann habe ich sie immer gefragt, ob sie meint, dass es noch einmal einen Krieg geben wird. Sie antwortete damals: “So einen nicht…” Als Kind habe ich ihre Worte nicht verstanden. Jetzt schon.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Lieben,

wie geht es Euch? Wie habt Ihr die letzten Tage in der Zeit der Corona-Virus-Krise erlebt?

Mein Leben verlief bis zum 12. März noch in “normalen” Bahnen. Zwar habe ich zu diesem Zeitpunkt auch schon aufgepasst, den Menschen um mich herum nicht zu nahe zu kommen. Ich hatte Respekt vor dem Corona-Virus, aber ich hatte keine Angst oder Panik. 

Noch am Mittwoch (11. März) habe ich alle meine Vorschauen für unsere Tageszeitung in Sachen Handball geschrieben und bin davon ausgegangen, dass ich am Wochenende noch zu Handballspielen gehen muss, um darüber zu berichten. Doch es kam alles anders als gedacht und es ging Schlag auf Schlag. Handball-Drittligist TV Großwallstadt sagte sein Spiel ab, weil der Verein immer über 1000 Zuschauer hat und unsere Regierung zu diesem Zeitpunkt erlassen hatte, dass nur noch Spiele unter 1000 Zuschauern stattfinden dürfen. 

Die Tuspo Obernburg in der Oberliga bringt es – wenn es nicht gerade ein Derby o. ä. ist – nicht über diese Zahl. Also bin ich weiterhin davon ausgegangen, dass ich zur Tuspo fahren und mir dort das Spiel anschauen werde. Doch innerhalb weniger Stunden war nichts mehr so wie zuvor. Alle Spiele wurden abgesagt und der ganze Handball lag von jetzt auf nachher brach. Angefangen von der ersten Liga bis runter zur C-Klasse fand nichts mehr statt. Das Corona-Virus hat alles lahmgelegt.

Ein paar Tage zuvor hatte schon die Eishockey-Liga die Saison für beendet erklärt. Erstmals seit Menschengedenken wurde kein Meister ausgespielt. Es folgten Schlag auf Schlag alle Sportarten. Selbst der Fußball kam über eine Einstellung des Spielbetriebs nicht mehr herum. Nichts ist mehr, wie es einmal war. 

Doch in diesen schweren Zeiten rückt der Sport in den Hintergrund. Da gibt es wahrlich wichtigeres.

Die Grenzen der Länder um uns herum wurden geschlossen, der Flugverkehr minimiert, viele Firmen ordneten für ihre Angestellten Home Office an und und und… Viele Menschen sind ohne Arbeit, sind in Kurzarbeit, bangen um ihre Existenz und wissen gerade nicht, wie es weiter gehen soll. Es herrscht eine nie dagewesene Situation und Anspannung. Ich habe mit so vielen Menschen, auch älteren Menschen, gesprochen. Es kann sich niemand erinnern, dass es in unserem Land schon einmal so eine Krise gab.

Katastrophenfall in Bayern ausgerufen

Anfang dieser Woche (16. März) wurde in ganz Bayern der Katastrophenfall ausgerufen. Das Corona-Virus hat unser gesamtes Land und die Länder um uns herum fest im Griff, hat nicht nur den Sport, sondern unser stinknormales Alltags-Leben lahm gelegt. Die Zahl der mit dem Virus infizierten Menschen steigt stetig an. Und es ist derzeit kein Ende in Sicht. Leider gibt es schon viele Todesopfer. Wie furchtbar schlimm. 

Was ist nur innerhalb dieser kurzen Zeit auf unserer Welt passiert? Jüngst haben die Leute noch Fasching gefeiert, waren zum Skifahren, haben die Faschingsferien für viele Reisen genutzt. Und es mussten ja unbedingt noch die Wahlen durchgezogen werden. Auch das hätte man gut und gerne um ein paar Wochen verschieben können. Nun ist unser öffentliches Leben quasi auf Null heruntergefahren. 

Hat jetzt Mutter Natur zurück geschlagen? Wollte sie uns zur Entschleunigung zwingen? Alles Fragen, die wahrscheinlich unbeantwortet bleiben. 

Wo bleibt der gesunde Menschenverstand?

Unsere Regierung appelliert seit Tagen an den gesunden Menschenverstand von uns allen, sagt immer wieder, dass es diese Einschränkungen im öffentlichen Leben braucht, um dieses Virus, das sich immens schnell verbreitet, eingedämmt werden kann. Viele Geschäfte, Lokale, Bars, Fitnessstudios, Schwimmbäder und so weiter und so fort mussten mittlerweile schließen. Ganz zu schweigen von den Schulen, Kitas und anderen Einrichtungen. Trotzdem können wir ungehindert zum Einkaufen von Lebensmitteln usw gehen, wir können zur Post, zur Bank etc. und wir dürfen generell bei dem schönen Wetter raus, können joggen gehen – aber alles alleine! Höchstens in Begleitung unserer Familienangehörigen, mit denen wir eh jetzt Tag und Nacht zusammen sind. 

Wir haben noch so viele Freiheiten, trotz dieser großen Krise. Und was machen manche Menschen? Sie gehen völlig unverantwortlich und unvernünftig mit unser aller Leben um. Diese Menschen, die ihren Verstand nicht einsetzen, die sich absolut nichts sagen lassen und machen, was sie wollen – diese Menschen veranstalten Corona-Partys, gehen in Biergärten, in Parks, flanieren durch die Fußgängerzonen, stehen und sitzen “press an press”. Leute, Leute – wo habt Ihr Euer Hirn gelassen? Das kann nicht angehen. Wegen Euch vergrößert sich für zig andere das Risiko, infiziert zu werden, noch länger zu Hause bleiben zu müssen. Unser Land steht vor der größten Bewährungsprobe. Über 160 Länder weltweit sind vom Corona-Virus betroffen. Und was machen gewisse Leute in unserem Land? Sie setzen mit ihrem Verhalten, mit ihren Aktionen genau diese Freiheiten aufs Spiel, provozieren mit ihrem Verhalten eine Ausgangssperre!!! Es ist unglaublich!!!

Ausgangsbeschränkung für die nächsten 14 Tage

Heute war es dann soweit. Ministerpräsident Markus Söder hat eine Ausgangsbeschränkung für die nächsten 14 Tage ab heute, Freitag, 00.00 Uhr, im Freistaat Bayern verhängt. Und trotzdem dürfen wir noch raus in die freie Natur, dürfen mit dem Hund Gassi gehen, dürfen zum Joggen, zum Einkaufen. Wir sind nicht eingesperrt. Wir werden nicht weggesperrt. Aber es braucht Regeln, denn jeder kann jeden anstecken. Deshalb ist es ja so wichtig, in dieser schwierigen Zeit zusammen zu rücken, in dem wir Abstand halten. Das kann doch nicht so schwer sein.

Wir müssen in Zeiten der Pandemie keine Panik, keine Hysterie verbreiten. Aber wir müssen Sorge tragen. Jeder einzelne von uns. Für unsere Mitmenschen. Für uns selbst. Deshalb noch einmal mein Appell an alle Unvernünftigen: haltet Euch endlich an die Regeln. 

Wir wissen überhaupt noch nicht, was für ein wirtschaftlicher, finanzieller Schaden auf uns alle zukommt, wenn diese Pandemie vorbei ist. Die Regierung hilft derzeit völlig unbürokratisch. Herr Söder macht, meiner Meinung nach, einen tollen Job. Vielleicht sollten auch einmal die Kirchenoberhäupter darüber nachdenken, ihre Schatullen für ihre Mitmenschen zu öffnen und ihnen in dieser Krise etwas zurück geben…

Ihr Lieben, bleibt gesund, passt gut auf Euch auf und behaltet die Ruhe!

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute habe ich eine traurige Geschichte für Euch. Seit einigen Jahren besuchen wir regelmäßig das Gut Aiderbichl in Iffeldorf und gleich bei unserem ersten Besuch dort habe ich mich in ein wunderbares Pferd verguckt. Alois, ein Percheron-Hengst, hatte es mir angetan. Seit dem 06. Februar gibt es ihn nicht mehr, denn er musste aufgrund einer chronischen Magenentleerungsstörung eingeschläfert werden.

Alois eignete sich nicht als Zugpferd

na, wo bleibst du denn… 🙂

Nicht nur mir hat das sehr leid getan, denn Alois war einfach ein Prachtkerl und eine Seele von Pferd. Im Januar 2011 wurde er geboren, sollte nach zwei Jahren schon nach Polen verkauft und geschlachtet werden. Er war als Zugpferd ungeeignet. Michael Aufhauser, Gründer von Gut Aiderbichl, kaufte ihn damals frei und so kam er im Dezember 2013 nach Iffeldorf.

Schnell fand Alois in Aaron, einem ehemaligen Zirkuspferd, einen guten Freund und die beiden waren unzertrennlich. Für mich waren die regelmäßigen Besuche bei Alois immer ein Highlight und da ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr herauskam, schenkte mir meine Tochter Katerina deshalb vor ein paar Jahren eine symbolische Patenschaft für ihn. Nun hatte ich also ein “Patenpferd”.

Alois und sein Freund Aaron auf der Weide – unzertrennlich wie immer

Große Trauer auf  Aiderbichl

Im letzten Jahr merkte man Alois an, dass es ihm nicht so gut ging und er war immer wieder in der Starnberger Tierklinik. Hansi und Martina Süß und alle Angestellten versuchten alles, kümmerten sich rührend um ihn, doch er nahm immer mehr ab. Bei unseren letzten Besuchen im Januar war ihm anzusehen, dass es ihm überhaupt nicht gut ging. Und ein paar Tage später war es dann soweit…

Viele von Euch denken vielleicht, naja es ist ja nur ein Pferd. Aber er war – im Gegensatz zu manchen Menschen – immer ehrlich. Er genoss die vielen Streicheleinheiten und er genoss sein Leben auf Aiderbichl. Martina Süß, der die Trauer anzusehen war, sagte etwas Wahres zu uns, denn Aiderbichl ist ein Gnadenhof und dort wird man immer wieder mit dem Tod konfrontiert. Aber das ist gar nicht so einfach, wenn man eine Bindung zu einem Tier aufbaut. 

 “Aiderbichler” leisten tolle Arbeit

Für uns ist es schön zu sehen, wie aufopferungsvoll sich die Familie Süß und Co. um jedes einzelne Tier kümmern und ihm das Leben so schön wie möglich machen. Dafür ein großes Dankeschön. Bleibt nur zu hoffen, dass Aaron den Verlust seines besten Freundes gut verkraftet.

 

 

 

Ihr Lieben,

der Valentinstag ist zwar schon fast vorbei. Ich wollte es aber nicht versäumen, Euch noch einen schönen Abend zu wünschen. Verbringt den Resttag am besten mit den Menschen, die Euch am Herzen liegen. Aber denkt dran: macht jeden Tag zu Eurem persönlichen Valentinstag und wartet nicht immer “auf den Moment”. Macht Euer Leben zu Eurem “Valentine-Moment”. Dann kann nichts mehr schiefgehen 😉

Herzlichst,

Margot

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute mal etwas Lustiges.

Mensch ärgere dich nicht

Ich habe die Tage in meiner Heimatzeitung gelesen, dass es in dem kleinen 1000-Seelen-Ort Wiesen ein “Mensch-ärgere-dich-nicht”-Turnier gibt. Dieses wurde bereits zum vierten Mal durchgeführt, das Interesse ist riesig und der Termin für die nächste Veranstaltung steht auch schon fest. 

Alt und jung, groß und klein machten mit und hatten jede Menge Spaß. Ich finde die Idee einfach toll und es ist schön, dass es so kreative Menschen gibt, die mit ihren Ideen anderen viel Freude bereiten.

Optimisten leben länger

Ebenfalls in einer Zeitung habe ich gelesen, dass eine Studie (Proceedings, US Akademie der Wissenschaften) zeigt, dass Optimisten wesentlich länger leben als Pessimisten. Ein Ergebnis von vielen zeigte, dass Frauen in einer besonders optimistischen Gruppe im Schnitt um 15 Prozent länger leb(t)en als die in der pessimistischen Gruppe. Ich habe in meiner Familie ein Beispiel dafür, dass dies nicht immer stimmt. Meine Mutter ist eine ausgesprochene Pessimistin, denkt, hört, sieht, fühlt nur von allem das Schlechteste – und ist mittlerweile über 90 Jahre alt 😀 Ihr seht, auch Studien haben nicht immer recht.

Bleibt trotzdem immer optimistisch. Es lebt sich leichter damit.

 

Habt Ihr ein Feedback für mich oder sonstiges, schreibt mir unter: presse@staab-pr.de

 

 

 

 

 

Ihr Lieben,

heute möchte ich mit Euch zwei “Alltags-Geschichten”  teilen. Vielleicht bringe ich Euch beim Lesen  etwas zum “Schmunzeln”, was ja schön wäre. Bei der ersten Geschichte wusste ich persönlich nicht, ob ich lachen oder einfach nur entsetzt sein sollte. Lest selbst. 

Adventure awaits – Abenteuer erwartet. Das ist wirklich passend!

Vor ein paar Tagen bin ich seit langer Zeit mal wieder mit dem Stadtbus gefahren. Generell fahre ich gerne Bus, doch leider ergibt sich nicht oft Gelegenheit dafür. Daher freute ich mich auf die Fahrt. Diesmal wurde sie mir verhagelt. 

Ich steh da in meinem Heimatort alleine am Bushäuschen, sehe den Bus anfahren und wunderte mich noch, dass er sein Tempo gar nicht drosselte. Anstatt, dass der Busfahrer anhält, braust er an mir vorbei. Nach einigen Metern merkt er anscheinend, dass er mich schlichtweg “vergessen” hat. Er bleibt also unvermittelt plötzlich mitten auf der Straße stehen, ein Autofahrer fährt ihm fast hinten drauf, ich laufe zum Bus und anstatt, dass er sich entschuldigt, schnauzte er mich noch an, weil ich jetzt auch noch eine Einzelfahrkarte wollte. 

Dann ging es endlich los und die Fahrt mit der “wilden Maus” begann. Eine Frau war zu diesem Zeitpunkt mit mir im Bus und schon ein paar Meter weiter, sind wir böse rumgeschubst worden, denn der Busfahrer fuhr rücksichtslos in eine enge Straße ein, musste eine Bremsung vom Feinsten hinlegen, sonst wäre er auf ein Auto draufgefahren. Wieder ein paar Meter weiter übersah er “rechts vor links”. Erneut gab es eine Vollbremsung, erneut konnten die Frau und ich von Glück reden, dass wir uns vorsichtshalber schon gut festgehalten hatten… Unglaublich. Die Fahrt ging mit einem guten Tempo weiter. Beim nächsten schwungvollen Einbiegen in eine Straße klebte ich mit dem Kopf an der Scheibe, in den darauffolgenden zwei Kreiseln wurden die Autos zusammen gehupt und mit Schmackes ging es die restlichen Meter zur Endstation. Dort kamen wir sage und schreibe sechs Minuten früher als es im Fahrplan stand an. Sechs Minuten!!! Das muss sich einer mal vorstellen. Zwischenzeitlich sind noch ein paar Fahrgäste zugestiegen. Auch sie monierten den Fahrstil, was aber den Busfahrer überhaupt nicht störte. Bleibt zu hoffen, dass er nur einen schlechten Tag hatte und er nicht immer so rücksichtslos unterwegs ist. 

Wenn ich es jetzt so erzähle, dann ist es fast schon wieder zum Lachen. Als ich im Bus saß, war mir nicht so wohl.

 

Geschichte zwei:

Jüngst war ich bei einem Freundschaftsspiel im Sport unterwegs. Der Hallensprecher war sehr lustig, hatte ab und an nicht den Durchblick, aber – alles gut. Was mich aber total zum Lachen brachte, war seine Aussage: “Liebe Fans, es ist auch für Essen und Trinken gesorgt. Greifen Sie zu, unterstützen Sie uns und essen und trinken Sie für einen guten Zweck.” Kurze Pause. Dann der Nachsatz: “Es geht alles in die Mannschaftskasse.” Der gute Zweck war in diesem Fall also die Mannschaftskasse. 😂😀🤣 So etwas hatte ich vorher auch noch nicht gehört. Aber man lernt ja bekanntlich nie aus!

 

Habt ein schönes Wochenende!

 

Die Bilder habe ich bei pinterest gefunden. Vielen Dank dafür

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Vergangenen Sonntag haben wir uns eine kleine Auszeit genommen und waren an den Osterseen in Iffeldorf. Wir hatten unglaubliches Glück mit dem Wetter – es war zwar kalt, aber sonnig und trocken und wir sind den Rundweg ab Iffeldorf über die Lauterbacher Mühle und wieder zurück nach Iffeldorf gelaufen. Es waren ein paar Kilometer, die wir zurück gelegt haben, aber wir waren von den Seen südlich vom Starnberger See einmal mehr begeistert – und vor allem von der Schönheit der Natur.

Die Osterseen sind eine ganze Gruppe von Gewässern südlich des Starnberger Sees im Landkreis Weilheim-Schongau in Oberbayern – so schreibt Wikipedia.

225 Hektar haben die 20 größeren Einzelseen insgesamt und liegen im Landschaftsschutzgebiet, was meiner Meinung auch richtig ist. Seit 1981 besteht sogar das Naturschutzgebiet “Osterseen” mit einer Fläche von über 1000 Hektar. Ein Drittel davon entfällt auf die Oberflächen der Gewässer, der Rest sind Hoch-, Nieder- und Zwischenmoore. Es gibt ganz tolle Vogelbrutstätten und einiges mehr.

Also, wenn Ihr mal in der Nähe seid, nehmt Euch die Zeit und schaut vorbei. Es lohnt sich auf jeden Fall. Und Ihr könnt dann noch gleich den Schwenk zum Gut Aiderbichl in Iffeldorf machen. Auch das lohnt sich, denn was die Leute dort leisten und wie toll es für die Tiere dort ist, die niemand mehr will, ist unglaublich. Deshalb habe ich auch eine Patenschaft für ein Pferd mit übernommen. 

 

Ein paar Impressionen gibt es auch noch. Schaut Euch die Bilder an. Viel Spaß dabei.

Wenn Ihr Fragen habt, Feedback abgeben wollt oder sonstiges, meldet Euch unter:

presse@staab-pr.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Lieben,

Prost Neujahr und alles erdenklich Gute für das neue Jahr. Ich hoffe, Ihr habt es gut angefangen und hattet schöne Stunden mit Euren Lieben.

Wir dürfen alle gespannt sein, was uns das Jahr 2020 bringen wird. Bleiben wir trotz der ganzen Unwägbarkeiten, die da kommen werden, optimistisch und freuen uns drauf.

Herzlichst,

Margot