Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Zweitligist TV Großwallstadt hat kurz vor der Wechselfrist noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Wie der Verein bekannt gab, wird Lino Messerschmidt von der HG Oftersheim/Schwetzingen ab sofort bis zum 30. Juni 2021 für den TVG am Kreis auf Torejagd gehen. Der Kreisläufer nimmt, nachdem er über zwei negative Covid-19-Tests verfügt, bereits ab Donnerstag am Training teil. Den ersten Einsatz wird er wahrscheinlich am Samstag gegen den TuS Ferndorf bekommen.

Messerschmidt kam im Sommer 2013 in den Nachwuchsbereich der HG und spielte für den Traditionsverein in der A-Jugend-Bundesliga. 2013 und 2014 war er jeweils daran beteiligt, dass der Club aus dem Rhein-Neckar-Kreis sich für die höchste deutsche Jugend-Spielklasse qualifizieren konnte. Ausgerechnet in einem A-Jugend-Bundesligaspiel im September 2013 gegen die TVG-Junioren-Akademie verletzte sich der Kreisläufer schwer, fand aber nach seiner Genesung schnell den Anschluss und stieg 2016 mit den Aktiven der HG Oftersheim/Schwetzingen in die dritte Liga auf. Unter der Fittiche der Trainer Martin Schnetz und Holger Löhr wurde er Stammspieler und erzielte in der Saison 2019/20 in 25 Spielen 58 Treffer. Er und Tom Jansen kennen sich gut, spielten sie doch zusammen bei der HG.

Der sportliche Leiter des TVG, Michael Spatz, sagte: „Wir mussten zuschlagen, als bekannt wurde, dass er nach einer neuen Herausforderung sucht.“

Lino Messerschmidt soll der Mannschaft des TVG mehr Stabilität in der Abwehr verleihen und dort vor allem die Innenblockspieler Lars Spieß und Dino Corak entlasten. Spatz lobt vor allem „den Einsatzwillen, die Leidenschaft und die Bereitschaft zum Kampf“ des Neuzugangs.

Trainer Ralf Bader ist sehr glücklich darüber, so kurz vor der Wechselfrist noch einen starken Abwehrspieler verpflichtet zu haben: „Wir kennen ihn aus der letzten Saison von Oftersheim/Schwetzingen, wo auch Tom Jansen vorher gespielt hat. Mich hat damals schon seine Körperlichkeit überzeugt.“ Der 1.93 Meter große Spieler, der mit seiner Mannschaft in den letzten Monaten aufgrund der Corona-Pandemie nicht am Spielbetrieb teilnehmen konnte, freut sich unglaublich über die ihm gebotene Chance und wird alles dafür tun, dem TVG und der Mannschaft zu helfen, um das Ziel Klassenerhalt so bald wie möglich in dieser Saison zu realisieren. Auch TVG-Geschäftsführer Stefan Wüst zeigt sich hocherfreut über die Neuverpflichtung, „da Lino sehr gut zum TV Großwallstadt passt“ und er ist sich sicher, dass sich der 24-Jährige schnell und gut in das junge Team integrieren wird.

Der in Heidelberg geborene Spieler begann seine Handballkarriere beim TV Dielheim, wechselte in der Jugend über den TSV Malschenberg und die TSG Wiesloch zur HG Oftersheim/Schwetzingen, wo er sich dann zum Stammspieler der Drittliga-Mannschaft entwickelte.

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet die Nerven und haltet Abstand.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der zweiten Handball Bundesliga stand am Sonntag kein Spiel an. Dafür geht es am Mittwoch mit vollem Programm, sprich neun Partien, weiter.

Am Samstag konnte der TV Großwallstadt seinen ersten Heimsieg in dieser Saison einfahren. Mit einem souveränen 36:27 (15:11)-Sieg gegen den Wilhelmshavener HV läutete der TVG die Rückrunde ein.

Der Knoten ist geplatzt

Der Knoten ist geplatzt. Im achten Heimspiel der Saison gab es endlich den ersten sehnlichst erwarteten Heimerfolg. Dank einer starken Leistung in der zweiten Hälfte und einer guten Mannschaftsleistung stand am Ende ein verdienter und ungefährdeter 36:27-Sieg. Beim TVG fehlte der Langzeitverletzte Pierre Busch. Dafür stand Michael Spatz, der sich nach der Verletzung von Busch als Backup-Spieler zur Verfügung gestellt hatte, wieder mit auf der Platte.
 
Die Gäste haben turbulente Tage hinter sich. Erst stellte der wirtschaftliche Träger des WHV  Anfang Oktober 2020 einen Insolvenzantrag. Daraufhin verließen einige Leistungsträger den Verein und nun hat sich jüngst der Handball Sport Verein Hamburg ab sofort die Dienste des WHV-Stammtorhüters Jens Vortmann gesichert, was sicher ein großer Verlust für die Mannschaft ist.
 
Nichtsdestotrotz fingen die mit nur einem Keeper angereisten Gäste gut an und gingen nach dem 3:3 in der fünften Minute mit 6:3 in Front. Bis dahin hatte Michael Spatz bereits seinen ersten Einsatz als Siebenmeter-Schütze – allerdings zunächst ohne Erfolg. Schon wenig später sollte der erste Strafwurf sitzen und der TVG drehte das Ergebnis, dank sehenswerter Tore von Mario Stark, auf 10:6 (20.). WHV-Trainer Christian Köhrmann zog die Reißleine und seine Jungs kamen schnell bis auf einen Treffer heran (9:10 – 24.). Tom Jansen gelang das Befreiungstor zum 11:9 und ratzfatz stand es bis zur Pause 15:11. Zuvor gab es etwas Gerangel vor dem TVG-Tor. Doch die Hausherren setzten sich durch und der Kempa von Matijasevic auf Jansen und die anschließende super Parade von dem zwischenzeitlich eingewechselten Can Adanir bestätigten den Vier-Tore-Vorsprung. TVG-Trainer Ralf Bader, der in der 22. Minute beim 10:8 seine Torhüter wechselte, sagte: „Wir sind am Anfang schwer ins Spiel gekommen und haben uns im Angriff schwer getan. Doch nach dem 3:6 bekamen wir immer mehr Zugriff auf den Gegner. Zwar hat der WHV sehr geduldig gespielt, doch wir haben frühzeitig erkannt, was sie vorhaben, haben uns mit schnellem Spiel nach vorne gut darauf eingestellt.“
 
Gäste nutzten Anwurf nach Pause
 
Nach Wiederbeginn hatten die Gäste Anwurf und nutzten dies, um zu verkürzen. Aber Michael Spatz sorgte mit drei Strafwürfen in Folge dafür, dass die Drei-Tore-Führung Bestand hatte (16:13, 17:14, 18:15). In der Folge drückte der TVG aufs Gas, lief einige Konter und nutzte jeden Fehler der Gäste geschickt aus. Bezeichnend das Tor zum 20:15: Parade Adanir – Pass auf Lars Spieß – Pass auf Florian Eisenträger – Tor. So einfach kann Handball sein. Beim 24:19 in der 43. Minute nahm Gästecoach Köhrmann die Auszeit. Geholfen hat sie nicht mehr. Zu souverän agierten die Hausherren.
 
Die letzten sieben, acht Minuten wechselte Ralf Bader durch, ließ Michael Spatz, den jungen Alexander Pfeifer und Dennis Weit aufs Parkett und probierte kurz die Variante „siebter Feldspieler“ aus. Savvas Savvas sorgte für das 36:26 und damit war die Messe endgültig gelesen. 
Während Gästecoach Christian Köhrmann davon sprach, dass sein Team heute vom Kopf her nicht das geleistet hat, was es ansonsten abrufen kann, sorgte Ralf Bader für Erheiterung als er sagte, dass sein Team in diesem Jahr in eigener Halle noch ungeschlagen sei. Weiter meinte er: „Wir haben in der zweiten Hälfte souverän agiert, hatten den Gegner im Griff. Das spiegelt auch das Ergebnis wider.“
 
Die Verantwortlichen des TVG haben sich zum Valentinstag etwas schönes einfallen lassen. Die Spieler liefen alle mit einer roten Rose ein und diese überreichten sie Trainer Ralf Bader, damit er sie seiner Frau weiter geben kann. A) sollten die Rosen für den “Valentin” sein und B) sollte es noch einmal ein kleines Geschenk für die im Januar geborene Tochter der Bader’s sein. Auch die Pressefrau bekam eine Rose, über die sie sich sehr gefreut hat!!!
 
Am Mittwoch tritt der TVG beim derzeitigen Tabellenzweiten VfL Gummersbach an und kann, aufgrund des Heimsieges, entspannt ins Oberbergische fahren. 
 
Bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet die Nerven und haltet Abstand.
 
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am gestrigen Samstag standen in der zweiten Handball Bundesliga drei Paarungen an. 

Doch zunächst wollen wir Martin Juzbasic, Torhüter vom TSV Bayer Dormagen, nach seinem schrecklichen Unfall alles Gute und gute Besserung wünschen! Im Heimspiel am Freitag gegen den ThSV Eisenach blieb der Keeper in der fünften Minute am Tornetz hängen und riss sich ein Fingerglied der linken Hand ab. So ist es auf der Website von Dormagen zu lesen. Nach kurzer Suche wurde das Fingerglied im Tornetz gefunden. Der 32-jährige Torhüter wurde sofort in die Handchirurgie des Kölner St. Agatha Krankenhaus gebracht, doch das Fingerglied konnte anscheinend nicht mehr gerettet werden. 

Krimi in Aue

Der EHV Aue besiegte den Dessau-Rosslauer HV mit 23:22. Nach einer ausgeglichen ersten Hälfte führten die Gäste zwischenzeitlich mit 18:13 (44. Minute). Aber der EHV gab nicht nach und in der 57. Minute war der 21:21-Gleichstand erreicht. Nun wurde es richtig spannend. Dessau legte vor, Aue zog mit zwei Toren in Folge davon. EHV-Torhüter Anadin Suljakovic hielt den letzten Wurf. Aus. Vorbei. Ende.

Auch der TV Hüttenberg machte es spannend bei seinem 25:24-Erfolg gegen Ferndorf. Nach dem 10:13 zur Halbzeit kämpfte sich der TVH heran und Stefan Kneer war es, der das 17:16 markierte. Diese Führung gaben die Hausherren nicht mehr her, sondern bauten sie auf 24:21 aus. Die Gäste probierten alles, doch mehr als auf ein Tor kamen sie nicht mehr heran. 

Bleibt noch die Partie zwischen dem  TV Großwallstadt und dem Wilhelmshavener HV. Mit 36:27 schickte der TVG die Gäste vom Jadebusen geschlagen nach Hause und feierte gleichzeitig seinen ersten Heimsieg in dieser Saison.

Einen ausführlichen Bericht über diese Partie lest Ihr hier morgen.

Bis dahin – bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet die Nerven und haltet Abstand.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Gestern, Freitag, standen sechs Begegnungen auf dem Spielplan der zweiten Handball Bundesliga. Bietigheim musste sich dem HC Elbflorenz zuhause mit 28:29 geschlagen geben. In einer ausgeglichenen Partie gelang dem nervenstarken Nils Kretschmer in der Schlusssekunde per Siebenmeter das vielumjubelte Siegtor.

TSV Bayer Dormagen gewann daheim gegen Eisenach mit 29:27. Dabei waren die Gäste phasenweise mit drei Toren vorne. Der VfL Lübeck-Schwartau trumpfte gegen den ASV Hamm Westfalen mit 23:19 groß auf und hatte das Spiel jederzeit im Griff.

Der TuS Nettelstedt-Lübbecke schickte Rimpar mit einer deutlichen 33:21-Klatsche nach Hause und zeigte sein Können. Fürstenfeldbruck fehlte erneut ein bisschen Glück, um gegen Emsdetten zu gewinnen. Am Ende stand es 27:29 und die TuS-Aufholjagd hatte sich nicht gelohnt.

Die HSG Konstanz hatte gegen den VfL Gummersbach beim 30:37 keine Chance.

Damit bleibt Gummersbach den Hamburgern dicht auf den Fersen und Lübbecke belegt den dritten Platz. Der HC Elbflorenz ist mit Platz sechs gut dabei. Am Ende der Tabelle hat Emsdetten sich vor Fürstenfeldbruck gedrängt.

Heute, Samstag, stehen noch drei Paarungen an.  Den Anfang macht der EHV Aue, der den Dessau-Rosslauer HV empfängt. Großwallstadt will gegen Wilhelmshaven, das ab sofort auf seinen starken Torhüter Jens Vortmann verzichten muss, den ersten Heimsieg. Und der TV Hüttenberg würde gerne daheim gegen Ferndorf ebenfalls die Punkte einkassieren.

Es bleibt spannend.

Bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet die Nerven und haltet Abstand.

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Handball-Bundesliga GmbH hat heute, Donnerstag, die zeitgenauen Terminierungen der Spieltage 20 bis 22 in der LIQUI MOLY HBL bekannt gegeben.

Am 04. März wird neben den drei angesetzten Auftaktpartien des 20. Spieltags auch das Spiel zwischen dem SC DHfK Leipzig und TuSEM Essen vom 7. Spieltag nachgeholt.

Die Spieltage 21 und 22 werden nach den Olympia-Qualifikationsturnieren, die vom 12. bis zum 14. März stattfinden, in Form einer englischen Woche ausgespielt. So stehen sowohl am 17./18. März als auch am darauffolgenden Samstag und Sonntag jeweils zehn Partien an. Im Topspiel am Sonntag, 21. März, kommt es ab 13.30 Uhr zum Aufeinandertreffen der beiden Spitzenteams SC Magdeburg und den Füchsen Berlin.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet die Nerven und haltet Abstand!

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie der heutige Jour Fix mit den Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern der LIQUI MOLY Handball Bundesliga und der zweiten Handball Bundesliga ergab, soll die laufende Saison weiter mit 38 Spieltagen geplant werden.

Lest nachfolgend die Pressemitteilung, die uns Oliver Lücke, Geschäftsleitung Kommunikation und Medien der Handball Bundesliga GmbH, zur Verfügung gestellt hat:

Die Geschäftsführer:innen der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga sowie der 2. Handball-Bundesliga haben sich im heutigen Jour Fixe in großer Übereinstimmung für die Fortsetzung des bisherigen Spielmodus „Round Robin“ ausgesprochen. Dieser sieht die Durchführung von 38 Spieltagen mit jeweils einem Hin- und Rückspiel für jeden Klub in der laufenden Saison 2020/21 vor.
 
Der letzte und 38. Spieltag wurde zu Beginn der 54. Saison Pandemie-bedingt durch die HBL GmbH auf den 26./27. Juni 2021 nach hinten verlegt. Es bleibt nach wie vor das feste Ziel beider Handball-Bundesligen bis zu diesem Zeitpunkt alle Spieltage und Begegnungen absolviert zu haben. Die Mehrheit der Spiele, die bisher verlegt werden mussten, konnten bereits nachgeholt bzw. neu angesetzt werden.
 
Abhängig vom weiteren Pandemieverlauf und damit verbundenen Beschränkungen, kann es zu Anpassungen im Rahmen des jetzigen „Round Robin“-Spielsystems kommen.    
 
Für den weiteren Verlauf der 54. Saison vertrauen die LIQUI MOLY HBL und die 2. HBL den mit unabhängigen medizinischen Experten erarbeiteten und bis dato bewährten Sicherheits- und Hygienekonzepten.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet die Nerven und haltet Abstand!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Drittligist HSG Rodgau Nieder-Roden bastelt weiter eifrig am Kader für die kommende Saison. 

Torhüter und Eigengewächs Maverick Weiß muss in der kommenden Saison berufsbedingt kürzer treten und wird sich wieder dem Landesliga-Team der HSG anschließen. Die Verantwortlichen der Baggerseepiraten hätten gerne mit dem 23-Jährigen verlängert und der sportliche Leiter Marco Rhein sagt: „Es ist sehr schade, aber natürlich können wir die Gründe von Maverick nachvollziehen. Umso wichtiger ist, dass er der HSG-Familie weiter erhalten bleibt. Zudem hat er signalisiert, dass er uns im Notfall auch in Zukunft im Rahmen seiner zeitlichen Möglichkeiten zur Verfügung stehen wird. Somit haben wir aus dem Landesliga-Team mit Maverick und Marius Hildebrand starke Back-Ups in der Hinterhand, um bei Bedarf jederzeit reagieren zu können.“

Ein “Teilabgang”: Maverick Weiß (Nr. 97), eine Verlängerung: Philippe Kohlstrung (Nr. 15), ein Neuer: Philipp Hoepffner (Nr. 19). Die HSG Rodgau Nieder-Roden bastelt weiter am Kader

Die sportliche Leitung hat gehandelt und sich einen neuen Torhüter geangelt. Der 18-jährige Philipp Hoepffner wechselt ab sofort von der TVG-Junioren-Akademie nach Nieder-Roden. Der gebürtige Dreieicher hat enen Vertrag bis zum 30. Juni 2024 unterschrieben. Die Möglichkeit des sofortigen Wechsels ergab sich aufgrund des Corona-bedingten Saisonabbruchs im Jugendbereich. Somit kann die Zeit genutzt werden, um den Torhüter an die 3. Liga heranzuführen. „Ich kenne Philipp bereits aus der C-Jugend, als er zu Gast in unserem Torwarttraining war. Jetzt schließt sich der Kreis und ich freue mich, dass er sich uns für die nächsten 3,5 Jahre anschließen wird. Ich bin mir sicher, dass wir ein großes Talent aus der Region für uns gewinnen konnten. Mein persönliches Ziel ist es, ihn auf dem Weg in die 3. Liga tatkräftig zu unterstützen und meine Erfahrungen weiterzugeben“, sagte Marco Rhein.

Trainer Jan Redmann über den Wechsel auf der Torwartposition: „Dass uns Maverick nicht mehr zur Verfügung stehen wird, ist absolut schade. Umso wichtiger war es, dass wir mit Philipp einen jungen motivierten Nachwuchstorhüter verpflichten konnten. Die bisherigen Eindrücke im Training sind sehr gut und wir werden versuchen ihn behutsam aufzubauen.“

Auch Philippe Kohlstrung bleibt

Erfreulich ist auch die Vertragsverlängerung von HSG-Urgestein Philippe Kohlstrung für eine weitere Spielzeit. Das 27-jährige Eigengewächs ist sowohl im Abwehrinnenblock als auch im Angriff seit Jahren ein fester Bestandteil der Baggerseepiraten.  Trainer Jan Redmann: „Philippe ist für mich in Top-Form ein sogenannter Unterschiedsspieler, der das komplette Paket eines Handballers mitbringt. Zudem kann er mit seiner Fitness im Angriff wie in der Abwehr über die volle Spielzeit gehen und somit freut es mich, dass wir auch ihn ein weiteres Jahr an uns binden konnten.“

 

Freuen wir uns über die Verlängerungen und wünschen Philipp Hoepffner alles Gute in seinem neuen Verein.

Die Bilder hat uns dankenswerterweise die HSG Rodgau Nieder-Roden zur Verfügung gestellt.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet die Nerven und haltet Abstand!

 

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Weitere gute Neuigkeiten gibt es vom Drittligisten HSG Rodgau Nieder-Roden zu berichten. Bis auf den berufsbedingten Teilrückzug von Kreisläufer Benni von Stein kann sich Trainer Jan Redmann über etliche Vertragsverlängerungen freuen und dass sein Kader zum größten Teil auch in der neuen Saison unverändert bleibt.
 

Mit Timo Kaiser und Henning Schopper haben zwei weitere Leistungsträger den Baggerseepiraten ihre Zusage für die kommende Runde gegeben. Timo Kaiser, der seit 2009 für die Rodgauer auf Torejagd geht und schon jahrelang Dauergast in der Top-Torschützenliste der 3. Liga ist, hat seinen Vertrag für eine weitere Spielzeit verlängert. „Über Timo muß man nicht mehr viele Worte verlieren, er hat schon etliche Partien für uns entschieden, zudem ist er auch abseits des Spielfeldes ein wichtiger Faktor für die Mannschaftsstruktur. Ich bin sehr froh, dass er sich trotz Beruf und Familie dazu entschieden hat, mit uns wieder auf Kaperfahrt zu gehen“, so Jan Redmann.

Auch die beiden bleiben der HSG Rodgau Nieder-Roden treu: Timo Kaiser (Nr. 44) und Henning Schopper (Nr. 37)

 
Genauso erfreut zeigen sich die HSG-Verantwortlichen über die Vertragsverlängerung von Henning Schopper, der sogar mindestens zwei weitere Jahre mit dem Piratentrikot auflaufen wird. „Schoppi“ wie er von seinen Mitspielern gerufen wird, hat sich im Verlauf der letzten Jahre sportlich und menschlich kontinuierlich weiterentwickelt. „Henning hat eine überragende Entwicklung bei uns genommen, mittlerweile ist er ein absolut gestandener 3. Liga-Spieler, der seine außergewöhnlichen Qualitäten mehrfach unter Beweis gestellt hat. Mit unserem Linkshänder-Quartett haben wir insgesamt unwahrscheinlich viel Glück. Das gibt es in dieser Leistungsstärke nicht oft“, so der sportliche Leiter und Kapitän Marco Rhein.
 
Bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet die Nerven und haltet Abstand!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am gestrigen Samstag standen vier Paarungen auf dem Spielplan der zweiten Handball-Bundesliga. Der TV Emsdetten gewann mit 34:27 deutlich gegen den TV Hüttenberg und hatte Ball und Gegner jederzeit im Griff. Der Wilhelmshavener HV machte es mit dem 33:32 gegen die HSG Konstanz sehr spannend. In der 60. Minute ging es Schlag auf Schlag: 32:31, 33:31, 33:32. Ende.

Der TuS Fürstenfeldbruck hatte beim 34:35 gegen den VfL Lübeck-Schwartau wieder das Quäntchen Glück nicht auf seiner Seite und auch der siebte Feldspieler kurz vor Schluss brachte nichts. Der ThSV Eisenach musste sich der SG BBM Bietigheim mit 29:34 beugen. Die Niederlage deutete sich aber schon ein bisschen beim 20:27 in der 46. Minute an.

Heute, Sonntag, hätten noch zwei Partien stattfinden sollen. Dessau-Rosslau gegen TuS Nettelstedt-Lübbecke und DJK Rimpar Wölfe gegen TSV Bayer Dormagen. Diese beiden Spiele fielen nicht Corona, sondern den Wetterverhältnissen zum Opfer. 

Auch das Match morgen, Montag, des Handball Sport Verein Hamburg gegen den ASV Hamm Westfalen wurde vorsorglich verlegt. Die Straßenverhältnisse lassen es derzeit einfach nicht zu, ungefährdet von A nach B zu kommen.

Die Tabelle sieht momentan folgendermaßen aus: Lübeck-Schwartau steht jetzt mit 18:10 Punkten und 14 Spielen auf dem vierten Platz. Bietigheim ist mit 14 Spielen und 16:12 Punkten Sechster.

Schlusslicht Emsdetten hat nun 7:23 Punkte bei 15 Spielen und Fürstenfeldbruck ist Vorletzter mit 16 Spielen und 8:24 Punkten. Die HSG Konstanz steht als Drittletzter mit mit 14 Spielen und 9:19 Punkten da. Eisenach ist Zehnter bei 16 Spielen und 13:19 Punkten, gefolgt von Wilhelmshaven mit 15 Spielen und 12:18 Punkten. Der TV Hüttenberg hat nun 15 Spiele und ist, punktgleich mit dem TV Großwallstadt. 11:19 Punkte zieren das Konto der beiden.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet die Nerven und haltet Abstand!

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Gestern (Freitag) Abend gab es zwei Begegnungen in der zweiten Handball-Bundesliga. Der VfL Gummersbach besiegte den EHV nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte mit 28:25. Beim 24:23 in der 55. Minute war es noch einmal eng. Doch im Schlussspurt ließen die Gummersbacher nichts mehr anbrennen.

Noch spannender machte es der Handball Sport Verein Hamburg gegen den HC Elbflorenz. Nach dem 13:13 zur Pause gewann Hamburg mit 27:26. 26:26 stand es in der 57. Minute. Jan Forstbauer traf in der 58. Minute zum 27:26 und dies sollte auch der Endstand sein.

Die Hamburger stehen nach 16 Spielen mit 28:4 Punkten nach wie vor an der Spitze, gefolgt von Gummersbach, das bei 14 Spielen 25:3 Punkte hat. 

Heute Abend spielen der TV Emsdetten und der TV Hüttenberg, Wilhelmshaven gegen Konstanz, Fürstenfeldbruck gegen Lübeck-Schwartau und der ThSV Eisenach gegen die SG BBM Bietigheim gegeneinander.

Bleibt gesund, passt auf Euch auf, behaltet die Nerven und haltet Abstand.