Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Handballerin Laura Schmitt, aufgewachsen in Karlstein am Main, mittlerweile wohnhaft in der Schweiz, hat ihre lange Handball-Karriere jüngst beendet. Sie musste aufgrund der Corona-Virus-Pandemie ihre Schuhe vorzeitig an den berühmten Nagel hängen, da die Saison 2019/20 nicht fertig gespielt werden konnte. 

Wir haben sie zu ihrem Karriere-Ende beim LC Brühl Handball befragt. Lest nachfolgend das interessante Interview, das auch in meiner Heimatzeitung Main Echo erschienen ist.

 

Laura, wolltest Du generell nach Ende dieser Saison Deine Handballschuhe an den berühmten Nagel hängen?

“Ja, ich habe schon vor der Corona-Pandemie beschlossen mit dem Handball aufzuhören und anderen schönen Dingen in meinem Leben mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Man hat all die Jahre dem Handball so viel untergeordnet und Sachen hintenangestellt, was man immer gerne gemacht hat, dafür möchte ich jetzt mehr Zeit haben.”

Wie fühlt sich Dein Handball-Ende nach dem Abbruch der Saison bedingt durch die Corona-Virus-Krise an?

“Erst einmal konnte man das gar nicht so richtig realisieren. Mein letztes Spiel war ein Geisterspiel gegen Rot/Weiss Thun in eigener Halle. Das ist schon ein bisschen schade. Aber so ging es, glaube ich, sehr vielen, die ihre Karriere beenden. Natürlich hätte ich die lange Zeit nochmal mit den Playoff-Spielen beendet und am besten mit dem erneuten Meistertitel. Aber so ist es nun mal und so richtig hat man es noch nicht realisiert, da ja momentan niemand am Trainieren oder Spielen ist.”

Du bist topfit und gerade nach dieser abrupt endenden „Corona-Saison“ hättest Du doch sicher noch eine Saison dranhängen können, oder?

“Ich fühle mich fit und das ist auch nicht der Grund. Für mich war es jetzt der richtige Moment. Das Spielen und Trainieren hat mir noch Spaß gemacht und ich entscheide mich nicht gegen den Handball, sondern für mehr Spontanität und Treffen mit Freunden und Familie. Handball wird immer meine Leidenschaft bleiben.”

Apropos topfit. Du hast während Deiner Karriere schon einige gesundheitliche Rückschläge einstecken müssen und hast Dich trotzdem immer wieder zurück gekämpft. Gerade als Du in die Schweiz gewechselt bist, hattest Du ja eine schwere Kreuzbandverletzung und dann kam die erneute Kreuzbandverletzung dazu, als Du schon in der Schweiz gespielt hast. Trotzdem warst Du in Rekordzeit wieder einsatzfähig. Wie hast Du Dich nach so schweren Verletzungen immer wieder motiviert?

“Nach der ersten Verletzung war es klar, dass ich nochmal spielen will. Ich dachte mir, wenn man so lange spielt, kann so eine Verletzung einfach passieren und damit muss man als Handballerin rechnen. Meine Motivation damals war der Wechsel in die Schweiz. Ich wollte dort gerne wieder topfit sein.

“Der zweite Kreuzbandriss war ein harter Rückschlag”

Der zweite Kreuzbandriss im September 2018 war schon ein harter Rückschlag, mit dem ich gar nicht gerechnet habe. Dort war ich wirklich ziemlich down und habe darüber nachgedacht aufzuhören. Ich habe dann aber angefangen mit Goran Cvetkovic (Konditions- und Reha-Trainer, Anm. d. Red.) zu trainieren und er hat mich echt so fit gemacht wie nie und ich konnte nach nur fünf Monaten wieder spielen und das Finale um die Meisterschaft bestreiten. Das war mein Ziel! Ich glaube, bei so Verletzungen ist der Kopf das größte Problem und ich bin einfach immer positiv, man kann das meiste sowieso nicht ändern!”

Du hast eine lange Karriere hinter Dir. Wenn Du so zurück blickst, was war Dein schönstes Erlebnis, wo hat es Dir am besten gefallen?

“Ich hatte viele tolle Momente in meiner Karriere. Mit Sulzbach durften wir damals viele Aufstiege feiern. Dort hatte ich sportlich nur noch nicht so viel Anteil dran. Meine Zeit in Mainz werde ich nicht vergessen. Dort wird der Aufstieg in die zweite Liga und die unvergessliche Meisterfeier unvergesslich bleiben und dass ich so viele wichtige Freunde dort gefunden habe, die mich immer noch begleiten. Ich war sehr lange in Mainz und hoffe, dass ich jetzt endlich auch mal wieder ein Spiel sehen kann.

Die Meisterschaft mit dem LC Brühl war natürlich schon das Highlight. So ein Gefühl habe ich noch nie erlebt. Es war unbeschreiblich und ich werde es nie vergessen. Auch hier habe ich so tolle Menschen kennengelernt.”

Die Unterschiede zwischen den zwei Ländern

Womit wir beim Thema Schweiz sind. Du hast Dich vor ein paar Jahren entschieden, in der Schweiz zu spielen, warst mit Deinem Club sehr erfolgreich. Ein Meistertitel und zwei Supercup-Siege konntest Du mit Brühl feiern. Wie groß sind die Unterschiede zwischen der deutschen und der schweizerischen Liga?

“Die Unterschiede sind schon sehr groß. Wir haben hier nur acht Teams und spielen unter den ersten vier eine Finalrunde, die mit den Playoffs der besten zwei endet. Der Leistungsunterschied zwischen den vier Teams oben und unten ist schon sehr groß. Außerdem sind die Auswärtsfahrten immer sehr kurz, das war schön. Alle waren immer genervt, wenn man nach Thun zweieinhalb Stunden fahren muss. Das war ja in Deutschland Luxus :-). Die Liga in Deutschland ist einfach viel breiter und man hat mehr Spiele, in denen es um was geht. Hier in der Schweiz war es mir aber möglich einmal international spielen zu dürfen und Finals zu bestreiten, wie den Supercup oder das Cupfinal, den haben wir ja leider nicht gewonnen. Das war eine tolle Erfahrung.”

Was wirst Du jetzt ohne Deinen geliebten Handballsport anfangen? Wirst Du dem LC Brühl in irgendeiner Form erhalten bleiben beziehungsweise was sind Deine beruflichen Pläne?

“Ich habe hier nochmal ein Studium gemacht und mein Lehrdiplom als Sportlehrerin gemacht. Ich werde am Sommer eine volle Stelle als Lehrerin an eine Sekundarschule, das ist vergleichbar in Deutschland mit Haupt-/Realschule, und einer Talentschule für Sporttalente aus allen Sportarten beginnen. Bis jetzt habe ich immer nur 50 Prozent gearbeitet. Ich möchte den Verein gerne weiter unterstützen, die erste Mannschaft und auch die Jugend. Aber erst einmal auf administrativer Ebene und vielleicht irgendwann wieder als Trainerin. Ich werde also erst einmal hier in der Schweiz bleiben, aber man weiß nie :-).”

 

 

Die Karriere von Laura:

Die heute 34-jährige Linkshänderin ist in Karlstein am Main aufgewachsen, fing mit drei Jahren mit dem Handball spielen an. Ihr erster Verein war der TV Kahl. Im Jahr 2005 wechselte Laura Schmitt zur HSG Sulzbach/Leidersbach und stieg mit der Mannschaft ein Jahr später in die zweite Bundesliga und 2007 in die erste Liga auf. 

In der Folge spielte sie im Zweitspielrecht für den Regionalligisten SG Kirchhof, wechselte anschließend zum Zweitligisten TV Mainzlar. 2010 kehrte sie zur HSG Sulzbach/Leidersbach zurück, damals dritte Liga. Von 2011 bis 2017 trug die Linkshänderin das Trikot des FSV Mainz, mit dem sie von der dritten in die zweite Liga aufstieg. Zur Saison 2017/18 wechselte die Rückraumspielerin zum Schweizer Erstligisten LC Brühl Handball, dem erfolgreichsten Frauen-Handball-Verein in der Schweiz. Mit dem LC nahm sie am EHF-Pokal der Frauen 2017/18, 2018/19 und 2019/20 teil und gewann 2019 die Schweizer Meisterschaft.

 

Wir wünschen Laura nach ihrer Zeit als Handball-Profi alles Gute und viel Erfolg für ihren weiteren Lebensweg. 

Die Bilder hat uns Felix Walker zur Verfügung gestellt. Ihm gilt unser Dank!

 

Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bekanntgab, folgt am 11. Mai der nächste Schritt der Lockerung der Maßnahmen gegen das Corona-Virus. Voraussetzung ist allerdings, dass die Zahl der Infizierten bis dahin weiter tief bleibt. Dann ist gemäß den Vorgaben des Bundes wieder Training in Kleingruppen mit maximal fünf Personen ohne Körperkontakt und unter Einhaltung der Hygiene- und Distanzregeln erlaubt.

Weiter ist auf der Website von handball.ch zu lesen:

Voraussetzung für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs ist, dass jede involvierte Organisation wie auch der Eigentümer der jeweiligen Sportanlage über ein Schutzkonzept verfügt. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat für seine Vereine ein solches Schutzkonzept ausgearbeitet. Im Schutzkonzept enthalten sind unter anderem die Vorgaben für den Trainingsbetrieb, die Organisation in der Halle oder auch die Anreise, Ankunft und Abreise.

Kein Training ohne Schutzkonzept

Das Schutzkonzept des SHV wurde vom Bundesamt für Sport BASPO sowie von Swiss Olympic plausibilisiert. Es steht sämtlichen Vereinen des SHV ab sofort zur Verfügung und kann für die von den Vereinen und Betreibern der Sportanlagen zu erstellenden individuell-konkreten Schutzkonzepte verwendet werden.

Schutzkonzepte von einzelnen Vereinen müssen weder von BAG und BASPO plausibilisiert werden, noch müssen sie an den nationalen Verband gesendet werden. Der Verein muss aber das Konzept dem Kanton vorweisen können, wenn eine Kontrolle erfolgt. Die Erstellung des Schutzkonzepts liegt also in der Eigenverantwortung der Vereine. Am besten orientieren sich Vereine daher am Konzept ihres Verbands.

Die Verantwortung zur Umsetzung liegt bei den einzelnen Vereinen, bei den Trainerinnen und Trainern sowie bei den Spielerinnen und Spielern. Ohne Einhaltung des Schutzkonzepts ist kein Trainingsbetrieb erlaubt. Die zuständigen Behörden können eine Sportaktivität verbieten oder eine Anlage schliessen, wenn kein oder ein nicht ausreichendes Schutzkonzept vorliegt.

Weniger strenge Regeln für den Spitzensport

Im Spitzensport gelten bereits ab dem 11. Mai weniger strenge Regeln; im Schweizer Handball betrifft dies die NLA Männer, die SPL1 Frauen, die Nationalmannschaften sowie die Trainings in nationalen Leistungszentren (Schaffhausen bei den Männern, ab August Cham bei den Frauen). Dort sind Trainings mit mehr als fünf Personen und auch Körperkontakt zugelassen; die im Schutzkonzept erwähnten Schutz- und Hygienemassnahmen vor und nach dem Training sind aber ebenfalls strikt einzuhalten.

Wir in Deutschland dürfen gespannt sein, was unsere Regierung in der nächsten Woche in Sachen Lockerung der Maßnahmen gegen das Corona-Virus entscheidet.

Bis dahin, bleibt gesund, haltet Abstand, passt auf Euch auf.

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Nun hat also auch Weißrussland bei den Handball-Männern seinen Spielbetrieb eingestellt und Brest HC Meschkow zum Meister ernannt. Das Team von Raul Alonso, der früher unter anderem bei THW Kiel arbeitete, absolvierte bisher 25 Partien, hat vier Punkte Vorsprung auf den Zweiten SKA Minsk. Dieser hat bereits ein Spiel mehr. 

Die aktuelle Tabelle wurde im Ist-Zustand verwendet. Eine Quotientenregel hätte zu keiner Veränderung geführt, da der Tabellenführer Brest ein Spiel weniger und der Tabellenletzte HC Gomel ein Spiel mehr als SKA Minsk, Mascheka Mogilew,BGUFK Minsk und HC Kronon hat. Die  Division eins der Männer besteht aus insgesamt sechs Vereinen.

Die Final Four-Pokalspiele von Weißrussland der Männer und Frauen werden verschoben. Termin ist wohl zu Beginn der neuen Saison 2020/21. 

So steht es auf der Homepage von SKA Minsk zu lesen.

 

Bleibt gesund, haltet Abstand!

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) verständigte sich gemeinsam mit den Vertretern der Nationalliga A (NLA) der Swiss Handball League darauf, dass in der kommenden Saison die Kadetten Schaffhausen, Pfadi Winterthur, der HC Kriens-Luzern und der TSV St. Otmar St. Gallen den Schweizer Handball international vertreten. 

Nachfolgende Pressemitteilung hat der Verband verfasst:

Der SHV hatte am 13. März die Hallen-Meisterschaft für alle Alters- und Leistungsstufen gestoppt und entschieden, dass die laufende Saison abgebrochen wird. Als Folge dessen wurde bestimmt, dass kein Meister gekürt wird, gleichzeitig aber auch Auf- und Abstieg ausgesetzt werden. Die NLA teilt und unterstützt den Verband bei dieser Entscheidung und bestimmte nun in Rücksprache mit dem SHV die vier Teilnehmer, die in der kommenden Saison im Europacup vertreten sein werden.

Als Basis diente hierfür die Rangliste bei Meisterschaftsabbruch. Die zehn NLA-Clubs entschieden sich mehrheitlich dafür, das Ranking vom 13. März 2020 als Abschlusstabelle zu werten. Sechs von zehn Mannschaften hatten bis dahin bereits 25 von 27 Hauptrundenpartien absolviert. Vier Teams standen unmittelbar vor der Durchführung ihres 25. Meisterschaftsspiels. Obschon die Tabelle daher keine einheitliche Anzahl an Spielen ausweist, ist man in der NLA der Meinung, dass sie die grösstmögliche Aussagekraft über das tatsächliche Leistungsvermögen vorweist. Hinzu kommt, dass die beiden ausstehenden Partien der 25. Runde nur wenig bis keine Auswirkungen auf die Tabelle gehabt hätten.

Somit stehen die folgenden vier Teams als Teilnehmer des Europacups fest: Die Kadetten Schaffhausen als Erstplatzierte, Pfadi Winterthur als erster Verfolger und die auf den weiteren Rängen folgenden HC Kriens-Luzern und TSV St. Otmar St. Gallen spielen in der Saison 2020/21 im Europacup. Gemäss europäischem Ranking treten die Schaffhauser und die Winterthurer im zweithöchsten Wettbewerb, der European Handball League (ehemals EHF-Cup) an. Die Kadetten sind aber auch noch im Rennen um eine Wildcard für die Champions League, weshalb aktuell noch unklar ist, in welchem Wettbewerb die Schaffhauser spielen werden. Zudem treten der HC Kriens-Luzern und der TSV St. Otmar St. Gallen im dritten Wettbewerb, dem EHF-Cup (ehemals Challenge Cup), an.

Wir wünschen den vier Mannschaften viel Erfolg und hoffen aber jetzt erst einmal, dass wir alle das Corona-Virus gut überstehen. 

Bleibt gesund, haltet Abstand!

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Aufgrund der Corona-Virus-Pandemie wurde die Saison 2019/20 in der Handball-Bundesliga der Frauen bereits am 18. März abgebrochen. Vor einigen Tagen teilte nun die HBF mit, dass für diese Saison kein Meistertitel vergeben wird. Damit dürfen sich die Handballerinnen von Borussia Dortmund als Tabellenerster (Stand 18. März) und einem Punkt Vorsprung auf den Zweiten SG BBM Bietigheim nicht über den Meistertitel freuen. 

Die HBF begründete die Entscheidung damit, dass zum Zeitpunkt des Abbruchs noch fast ein Drittel der Saison zu spielen war und das direkte Duell zwischen dem Tabellenzweiten SG BBM Bietigheim und dem Tabellenführer Borussia Dortmund ausstand. 

Diese Entscheidung sorgte nicht nur bei der Mannschaft, sondern auch bei den Verantwortlichen in Dortmund für Fassungslosigkeit.

HBF-Chef Andreas Thiel verteidigte die Entscheidung und sagte (Quelle Süddeutsche Zeitung):  “Die Eishockey- und die Volleyball-Bundesliga oder internationale Ligen wie in Schweden oder auf dem Baltikum haben sich auch dagegen entschieden, einen Meister zu proklamieren. Wir haben uns als kleine Schwester der großen Ligen an die Vorgaben des Verbands gehalten. Ich habe da nirgendwo gelesen, dass ich einen Meister benennen muss.”

Nur, dass es im Eishockey und im Volleyball Playoffs gibt, dies also gar nicht miteinander zu vergleich ist und die DEL (Deutsche Eishockey-Liga) sehr wohl den Münchnern den Meistertitel angeboten hat. Diese haben aber abgelehnt. 

Wir fragten bei der gebürtigen Großwallstädterin Isabell Roch, die seit dieser Saison das Tor des BVB hütet, nach.

Isabell, in der Bundesliga der Männer wurde der THW Kiel aufgrund der Corona-Virus-Krise zum diesjährigen Meister erklärt. Die Bundesliga der Frauen beendet die Saison 2019/20 ohne Meister. Wie ist das zu erklären?

„Das ist eigentlich gar nicht zu erklären. Wir können diese Entscheidung nicht nachvollziehen. Das ist ganz bitter für uns. Es ist eine Sportart und es gibt zwei Entscheidungen. Das ist wirklich bitter.“

Es wäre heuer der erste Meistertitel in der Vereinsgeschichte der Frauen gewesen. Fühlst Du Dich  um den Titel betrogen?

„Wir hätten natürlich gerne den Titel gehabt, als Bestätigung für die tolle Saisonleistung. Wir fühlen uns nicht gut mit der Entscheidung… 

Wir als Mannschaft haben uns eine witzige Aktion ausgedacht und uns auf unseren Autogrammkarten Schnurbärte angemalt mit der Aufschrift: wenn ich ein Mann wäre, wäre ich jetzt deutscher Meister. Wir wollen mit der Aktion klarmachen, dass wir niemanden angreifen oder die Schuld geben wollen. Sondern wir wollen darüber lachen…

Der BVB-Präsident Reinhard Rauball war stinksauer und meinte, dass es bei den Männern einen Meister gibt und bei den Frauen die Saison abgebrochen wird, habe schon die Anzeichen einer Diskriminierung. Siehst Du das auch so?

„Ich sehe das auch so. Vor allem mit dem Hintergrund, dass es die gleiche Sportart ist. Ich finde, wenn man in Deutschland schon so eine Entscheidung fällt, dann sollte man Männer und Frauen gleich behandeln. Hier wird die Saison abgebrochen und da wird die Saison abgebrochen, aber völlig anders gewertet. Das ist echt bitter und völlig unverständlich. Warum werden hier in unserer Sportart bei Männern und Frauen solche Unterschiede gemacht?“

Bei den Männern stand ebenfalls noch das Spitzenspiel zwischen dem Ersten Kiel und dem Zweiten Flensburg aus. So wie bei den Frauen die Spitzenbegegnung zwischen dem BVB und Bietigheim…

“Genau. Wir hatten in der Hinrunde zuhause gegen Bietigheim mit 38:32 gewonnen, haben schon das Hin- und Rückspiel gegen den Dritten Metzingen absolviert und auch schon gegen die starke Mannschaft Thüringer HC in der Rückrunde gespielt. Diese Spiele sind enorm wichtig und Bietigheim hatte die beiden Partien noch vor sich. Warum ist dann nur unser Spiel das Topspiel? Gab es bei den Männern keine wichtigen Spiele mehr?”

Einen Grund zur Freude gibt es ja doch noch: der Champions-League-Platz ist dem BVB in der Saison 2020/21 sicher.

“Natürlich freuen wir uns über den Champions-League-Platz. Aber den Meistertitel hätten wir sehr gerne gehabt. Dafür haben wir die ganze Saison hart hingearbeitet.”

Eine absolut verständliche Reaktion von der klasse Torhüterin. Mittlerweile hat sich heraus kristallisiert, dass Borussia Dortmund auf eine Klage gegen die HBF verzichtet und BVB-Präsident Reinhard Rauball sagte, dass es keinen Prozess gibt, das dies aber dem Frauen-Handball schade.

 

Der Artikel ist auch in meiner Heimatzeitung Main Echo zu lesen. Wir freuen uns, dass Isabell und alle Mädels des BVB gesund und munter sind und wünschen ihnen – sollte irgendwann die neue Saison beginnen – eine tolle Runde mit ebenso überzeugenden Leistungen wie zuletzt.

Das Bild hat uns Isabell zur Verfügung gestellt. Eine wirklich witzige Idee. Vielen Dank hierfür.

Bleibt gesund, haltet Abstand, haltet durch!

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Grad mal gut zwei Stunden nach der Videokonferenz am heutigen Dienstag um elf Uhr ist es also offiziell: Saisonabbruch in der Handball-Bundesliga. 

Die Vereine haben mit deutlicher Mehrheit den sofortigen Saisonabbruch in der ersten und zweiten Liga beschlossen. 

Das HBL-Präsidium wird die Saison anhand von Abbruchtabellen und Quotienten-Regel bewerten. Das wiederum heißt, dass der THW Kiel in der ersten Liga Meister ist, der HSC Coburg und der Tusem Essen steigen in die erste Liga auf. Absteiger gibt es keine. 

Nach Abstimmung mit dem DHB steigen alle vier Clubs aus den vier Drittliga-Staffeln in die zweite Liga auf. Damit ist unter anderem der TV Großwallstadt wieder zweitklassig. Herzlichen Glückwunsch hierzu!!!

 

Die komplette Pressemitteilung der HBL könnt Ihr unter nachfolgendem Link lesen:

https://www.liquimoly-hbl.de/de/

Corona-Pandemie zwingt Handball-Bundesligen zu vorzeitigem Saisonabbruch

Sicherlich eine richtige Entscheidung. Gesundheit geht vor. Bleibt jetzt nur zu hoffen, dass die finanziellen Schäden für die Vereine nicht allzu groß und zu stemmen sind.

Bleibt gesund, haltet zusammen, bleibt zu Hause.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute, Dienstag, um elf Uhr, – also in ein paar Minuten – wird es die nächste Videokonferenz der Clubchefs der Handball-Bundesliga geben. Gibt es den (erwarteten) Abbruch oder geht es in dieser Saison doch noch weiter? HBL-Präsident Uwe Schwenker meint, dass es keinen Sinn mehr macht, die Saison noch zu Ende spielen zu wollen. So wie er denken viele und die meisten können sich nicht vorstellen, dass es weitergeht. 

Seit vergangenen Freitag sind die Verantwortlichen der Erst- und Zweitligisten zu einer Abstimmung aufgefordert. Insgesamt betrifft es 36 Clubs und mindestens 27 davon müssten für einen Abbruch stimmen, um die Runde vorzeitig zu beenden. Sollte dies so sein, dann wird das Ergebnis bereits heute verkündet.

Die HBL wollte lange die Hoffnung auf ein Weiterspielen der Saison nicht aufgeben, doch HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann meinte auch, dass unter den gegebenen Umständen eine Fortsetzung schwer vorstellbar sei.

Warten wir also noch ein paar Stunden ab, denn dann wissen wir alle ganz genau, ob die Saison offiziell abgebrochen wird. Und dann wissen wir auch, wer die Aufsteiger sind. In der zweiten und dritten Liga. Absteiger wird es wohl heuer keine geben. Zwar sind einige Medien schon vorgeprescht, doch finde ich es besser, noch etwas abzuwarten, um dann endgültige Klarheit zu haben. Wie sagte meine Oma immer so schön: “Man soll nie das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist.” Sich daran zu halten, ist sicher nicht das Schlechteste…

Bleibt gesund, haltet Abstand und bleibt nach Möglichkeit zu Hause.

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Trotz der Corona-Virus-Krise und trotz Stillstand – nicht nur im täglichen Leben, Wirtschaft usw., sondern auch im Sport, steht die Zeit nicht ganz still. 

So war z. B. Handball-Oberligist SG RW Babenhausen nicht untätig und hat sich schon – unabhängig von der Liga – nach Verstärkungen umgeschaut. Der Verbleib in der Oberliga macht die Suche sicherlich etwas einfacher. Die Verantwortlichen der SG haben die letzte Zeit viel gearbeitet und zwei Rückraumspieler und einen Torhüter für die kommende Saison verpflichtet.

Daniel Kocsis stand bisher beim Ligakonkurrenten MT Melsungen II im Tor. Der 27-Jährige spielte zuvor bei West Handball Club Sopron, Tatabanya Carbonex KC und HSV Apolda. Die letzten zwei Jahre war er bei der MT unter Vertrag. 
 
Paul Schielke kommt vom TuS Griesheim in der Landesliga und war dort einer der Leistungsträger. Der 22-jährige Student der Rechtswissenschaft spielt im Rückraum Mitte, kann aber auch auf Linksaußen eingesetzt werden. Zuvor trug er noch das Trikot der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden und der SG Crumstadt/Goddelau. 
 
 Steffen Pieroth kommt ebenfalls vom TuS Griesheim. Der Halblinke ist 21 Jahre alt, fungiert in Griesheim noch als Jugendtrainer und spielte zuvor bei der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden und bei der SG Egelsbach.
 
Desweiteren wird die Mannschaft noch durch Sascha Weber und Cristiano Rodrigues da Silva aus der zweiten Mannschaft verstärkt. „Wir sind derzeit weiter auf der Suche nach weiteren Spielern und führen aktuell Gespräche“, so SG-Verantwortlicher Caner Adanir.
 
Felix Preis muss Pause einlegen
 

Auch beim Konkurrenten SG Bruchköbel tut sich was. Wie der Verein bekannt gab, wird er in der kommenden Saison auf Linksaußen Felix Preis und Rechtsaußen Jan Fegert verzichten müssen. Fegert, der zuvor in der TVG-Junioren-Akademie und beim Drittligisten TV Kirchzell spielte, wechselt zur TSG Münster, ebenfalls Oberligist.

Felix Preis fokussiert

 
Felix Preis muss verletzungsbedingt pausieren und wird seinen geliebten Handball-Sport jetzt erst einmal nicht mehr ausüben können. Die Probleme mit der Wirbelsäule, die sich mittlerweile als  Bandscheibenvorfall herausstellten, und Knieprobleme lassen derzeit kein Handballspielen zu. „Da ich außerdem durch chronische Arthritis und einen Knorpelschaden im Knie auch Knieschmerzen habe, war es das für mich erst einmal mit Handball“, sagt Felix nach 17 Jahren Handball niedergeschlagen. Seine Gesundheit steht im Vordergrund und er absolviert viele Reha-Maßnahmen, um wenigstens einigermaßen schmerzfrei zu sein. Wie lange er pausieren muss und ob er überhaupt noch einmal aufs Parkett zurück kehren kann, bleibt abzuwarten.

Felix Preis im Anflug

„Es wäre schon toll, wenn ich in einem oder zwei Jahren wieder spielen könnte, aber momentan sieht es nicht danach aus“, so Felix. Der 22-Jährige, zuletzt noch Jugend- und Damen-Trainer in Sachsenhausen, wollte dieses Amt zum Ende der Saison aufgeben, um in der neuen Saison mehr Zeit in die Liga investieren zu können. Seine Pläne: letztendlich den Sprung in die dritte Liga schaffen. Nun ist alles anders gekommen und er ist erst einmal zum Zuschauen verdammt.

 
Wir wünschen Felix alles Gute für die Zukunft und dass er bald wieder seinem geliebten Handball-Sport nachgehen kann.
 
Auch allen anderen Spielern wünschen wir viel Erfolg in ihrer neuen Umgebung!
 
Doch jetzt gilt erst einmal weiterhin: bitte bleibt gesund, bleibt zu Hause und passt auf Euch auf!
 
Zu lesen ist der Artikel auch in meiner Heimatzeitung Main-Echo.
 
Die Bilder hat uns Papa Preis zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür.
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Lange haben die Handball-Oberligisten der Region, Tuspo Obernburg und SG RW Babenhausen, gebangt, sich letztlich mit dem Abstieg abgefunden. Der Hessische Handballverband war jüngst vorgeprescht und hatte die Saison – so wie der letzte Stand war – als beendet erklärt. Nun ist alles anders und beide Vereine bleiben der Oberliga Hessen erhalten. 

Vergangene Woche hat sich der Deutsche Handballbund intensiv mit den Folgen der Corona-Virus-Pandemie für den Spielbetrieb auseinandergesetzt, weitere Beschlüsse gefasst und Vorschläge für die Wettbewerbe des Verbandes formuliert. Eine aus den DHB-Präsidiumsmitgliedern Carsten Korte (Vorsitzender des Jugendspielausschusses), Gunter Eckart (Präsident Hessischer HV), Hans Artschwager (Präsident HV Württemberg und Sprecher der Landesverbände), Uwe Schwenker (Präsident der Handball-Bundesliga der Männer) und Andreas Thiel (Präsident der Handball Bundesliga Frauen) bestehende Arbeitsgruppe hat sich lange und intensiv beraten.

Nun hat sich das Präsidium des Hessischen Handballverbandes (HHV) entschieden, die Regelungen für den Auf- und Abstieg zu ergänzen und analog anderer Handball- und hessischer Sportfachverbände zu verfahren.

Was im Klartext heißt, 

dass in allen Spielklassen des HHV und seiner Bezirke der Abstieg grundsätzlich nicht vollzogen wird,

dass in allen Klassen der Direktaufstieg der Tabellenersten bzw. Aufstiegsberechtigten gewährleistet wird.

Ein zusätzlicher Aufstieg über ausstehende Relegationssspiele ist nicht möglich. Desweiteren wird in der Saison 202/21 auf keiner Ebene eine Pokalrunde gespielt.

Diese Regelung bedeutet, dass in der kommenden Saison 2020/21 in der Regel in größerer Gruppenstärke gespielt wird. Das hat zur Folge, dass es nach Ablauf der Saison mehr Absteiger geben wird. 

Sollten Mannschaften aufgrund des aktuellen Tabellenplatzes oder sonstiger Gründe freiwillig auf die jetzige Spielklasse verzichten, werden sie direkt eine Klasse tiefer eingruppiert. Ziffer 21 der Allgemeinen Durchführungsbestimmungen des HHV ist für die beendete Saison einmalig außer Kraft gesetzt.

Weiter gab der HHV auf seiner Website bekannt:

Auf der Grundlage der unterschiedlichen Anzahl von ausgetragenen Spielen, werden neue Abschlusstabellen mit einer Quotientenberechnung erstellt. Das Verfahren hierzu wird den Klassenleitern zeitnah zur Verfügung gestellt. In diese Berechnung fließen die Punktabzüge wegen Schiedsrichter-Soll-Bestrafung mit ein. Erst nach Erstellung dieser überarbeiteten Tabellen, die spätestens Ende April veröffentlicht werden, kann eine verbindliche Aufstiegsregelung in den jeweiligen Klassen erklärt werden.

Diese neue Regelung wurde von den Oberligisten der Region, der Tuspo Obernburg und der SG RW Babenhausen, begrüßt.  Denn nach der ersten Aussage des HHV wären beide Mannschaften abgestiegen. Nun haben sie die Möglichkeit, in der neuen Saison erneut Oberliga zu spielen.

Für Tobias Milde, Trainer der Tuspo Obernburg, machte diese Regelung „Sinn und ich finde, es ist die fairste Entscheidung. Es gibt nun nur Aufsteiger, keine Absteiger. Wir freuen uns darüber, denn nun können wir unsere Kaderplanung für die neue Saison vorantreiben.“

Tobias Milde ist sich darüber im Klaren, dass die Oberliga für Spieler, die er gerne an seinen Verein binden würde, attraktiver ist, als die Landesliga. „Wir haben nun bessere Verhandlungschancen bei den Spielern, die für uns interessant sind, für die aber auch die Oberliga interessant ist.“

Tuspo hält sich individuell fit

Momentan halten er und sein Team sich individuell fit. „Wir wissen ja noch nicht, wann wir den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen können. Daher bin ich mit meiner Mannschaft oft über Skype verbunden und wir haben auf youtube einen Kanal, auf dem wir Videos hochladen und so kann sich über stayfit@home jeder mit fit halten.“

Tobias Milde weiß aber auch, dass sich die Liga durch diese Entscheidung vergrößern wird und sagt: „Es wird nach Ende der Saison 2020/21 mehr Absteiger geben. Klar, hätte man jetzt auch darüber diskutieren können, ob die Saison 2019/20 eine klassische Nullrunde wird. Aber ich finde diese Lösung die fairste Entscheidung.“

SG RW Babenhausen froh über Regelung

Und auch bei der SG RW Babenhausen ist man über diese Regelung froh. Vorstandsvorsitzender Andreas Bludau sagte: „Wir nehmen die Challenge gerne an. Unser Ziel war es sowieso, das Team neu aufzubauen. Wir haben zwei, drei neue Spieler im Fokus und nun wird es mit dem Verbleib in der Oberliga natürlich etwas leichter für uns, diese an uns zu binden.“ Er denkt, dass die SG in der neuen Saison eine „ordentliche Mannschaft hat.“ Aber es ist für ihn auch klar, dass es nicht einfacher wird. „Für keinen, der jetzt hinten drin steht, wird es einfach werden. Aber wir werden die neue Saison sportlich angehen und wollen eine gute Runde spielen.“ 

 

In diesem Fall gilt: Ende gut, alles gut. Alle sind zufrieden und sehen diese Entscheidung als die fairste an. Trotzdem beherrscht das Corona-Virus noch immer unser Leben. An ein normales Alltags-Leben ist noch lange nicht zu denken. Aber wir müssen froh sein, dass wir noch nach draußen dürfen, spazieren gehen, joggen oder Radfahren dürfen. Aber wir müssen bei allem Abstand halten. Nur so können wir der Pandemie entgegen treten. Deshalb: bleibt daheim, bleibt gesund und passt auf Euch auf!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Das Präsidium der Handball-Bundesliga hat gestern, Donnerstag, beschlossen, das Aussetzen der Saison 2019/20 aufgrund der außergewöhnlichen Umstände zu verlängern. Der Spielbetrieb soll nun, anstatt wie bisher vermeldet bis zum 23. April, nun bis zum 16. Mai ruhen. Spätestens dann soll der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden. Aber auch dieser Termin ist abhängig von der weiteren Dynamik der Corona-Virus-Pandemie und den daraus resultierenden behördlichen Anordnungen.

Wie auf der HBL-Website zu lesen ist, orientiert sich die HBL GmbH unter anderem auch an der Aussage der Bundesregierung, dass es am 20. April eine neue Bewertung der bis dato geltenden Auflagen geben könnte.

Weiter steht:

Eine weiterführende detaillierte Bewertung, die Auskunft über eine eventuelle Vergabe des Meistertitels und die Tabellenplätze gibt, die zur Teilnahme an den internationalen Wettbewerben der EHF berechtigen, wird die HBL GmbH zu einem späteren Zeitpunkt vornehmen und kommunizieren.

HBL, DHB und HBF haben sich bereits darauf verständigt, dass es im Falle von Saisonabbrüchen keine Absteiger (mit der Ausnahme von bereits zurückgezogenen Mannschaften bzw. sogenannter „wirtschaftlicher Absteiger“), sondern lediglich Aufsteiger in die Saison 2020/21 geben soll.

Primäres Ziel ist es nach wie vor, den Spielbetrieb beider Bundesligen spätestens Mitte Mai wieder aufzunehmen, um Meisterschaften sowie Auf- und Abstiege im sportlich fairen Wettbewerb austragen zu lassen. 

Die Handball-Bundesliga GmbH wird sich mit den zuständigen Institutionen weiterhin bestmöglich abstimmen und Sponsoren, Medienpartner und Fans transparent informieren.

Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Fakt ist, dass wohl Mitte Mai der späteste Termin sein wird, wenn die Saison weiter gehen soll. Warten wir es ab, wie sich die Pandemie entwickelt. Etwas anderes bleibt uns derzeit nicht übrig. Bleibt gesund, passt auf Euch auf und behaltet die Ruhe.