Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Mit dem Testspiel des Handball-Zweitligisten TV Großwallstadt beim Drittligisten HSG Rodgau Nieder-Roden hat TVG-Trainer Michael Roth die Vorbereitung auf die anstehende Saison abgeschlossen.

Am vergangenen Trainingslager-Wochenende überzeugte der TVG vor allem im Spiel gegen den Erstligisten FA Göppingen mit einem 34:32-Sieg. Einen Tag danach gewannen die Roth-Schützlinge auch gegen die SG Leutershausen mit 36:28 und am vergangenen Mittwochabend gab es gegen Nieder-Roden ein torreiches 41:32. Während sich der TVG gegen den selbstbewusst auftretenden Drittligisten in Halbzeit eins etwas schwer tat, lief es nach dem Wechsel für Dino Corak und Co. super und der HSG gingen letztlich die Ideen aus.

Trainer Michael Roth ist mit der gesamten Vorbereitung sehr zufrieden, denn es wurde lediglich ein Vorbereitungsspiel – gegen Melsungen – verloren. Doch auch hier spielte sein Team lange Zeit gut auf.

Wie es in einer Pressemitteilung des Vereins hieß, wird die Mannschaft noch vier Trainingseinheiten absolvieren. Morgen, Freitag, geht es  in einem Benefizspiel gegen die HSG Riedstadt zum 100-jährigen Bestehen des TV Erfelden und dann können die Jungs ein letztes trainingsfreies Wochenende genießen. Am Montag beginnt die Vorbereitung auf das erste Saisonspiel am 03. September um 17 Uhr in der f.a.n.-Arena in Aschaffenburg gegen den Dessau-Roßlauer HV.

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In meiner neuen Podcast-Folge habe ich den Handball-Trainer und diplomierten Sportwissenschaftler Ralf Bader zu Gast und plaudere mit ihm ein bisschen über Handball allgemein, über seine Stationen, über Familie und einiges mehr.

Den Trainer Ralf Bader brauche ich in und über die Handball-Region hinaus nicht mehr groß vorstellen, denn sein Name ist ein Begriff.

Trotzdem möchte ich ganz kurz auf einige Stationen von Ralf Bader eingehen.

Ralf ist in Reutlingen geboren, hat seine Handball-Jugend beim VfL Pfullingen verbracht. 2002 kam der Aufstieg in Liga eins. Er spielte anschließend für den TV Neuhausen, beendete seine aktive Karriere 2015. Ehe er als Trainer zum TV Großwallstadt ging, arbeitete er noch in Bietigheim.

Ralf Bader als Spieler in Neuhausen

Nehmt Euch die Zeit und hört unbedingt rein. Es ist wirklich interessant, was uns Ralf alles zu erzählen hat.

Ganz herzlich möchte ich mich noch einmal bei Ralf Bader für die Zeit, die er sich für mich genommen hat, bedanken.

 

Meinen Podcast könnt ihr nicht nur auf meinem Blog, sondern auch auf Spotify oder iTunes hören. Ganz wie Ihr wollt. Hört rein – ich würde mich sehr freuen!

 

Die Bilder hat mir Ralf zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.

 

Ralf Bader als Trainer beim TV Großwallstadt

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Vorbereitung der Handball-Oberligisten Kirchzell und Obernburg läuft auf Hochtouren und am vergangenen Wochenende standen einige Testspiele an.

Der TV Kirchzell spielte freitags gegen den TV Plochingen, der ebenfalls Oberliga spielt, und gewann sehr deutlich mit 38:22 (18:15). Beide Mannschaften wollten das Vorbereitungsspiel gewinnen und legten sich mächtig ins Zeug. Allerdings konnte der TVP nur eine Halbzeit mithalten. In der zweiten Hälfte dominierten die Kirchzeller die Partie nach Belieben, allen voran der 13-fache Torschütze und Neuzugang Ievgen Zhuk. Da aber auch Torhüter Löffelmann, der nach der ersten Hälfte für Tobias Jörg kam, sehr stark hielt, zog der TVK nach dem 20:17 (35.) unaufhaltsam zum klaren Erfolg davon. Einziger Wermutstropfen war, dass sich Louis Hauptmann verletzte und humpelnd vom Feld musste.

Bereits einen Tag später ging es für den TVK nach Oftersheim/Schwetzingen. Auch gegen den Drittligisten gab es einen Sieg. Mit 29:28 (14:13) gewannen die Odenwälder und spielten auch hier, trotz der Anstrengung vom Tag zuvor, gut auf. 

 

Auch die Tuspo testete

Auch die Tuspo Obernburg testete am Freitagabend und zwar ging es gegen den Oberligisten SG Saulheim. Mit 27:29 (13:14) verloren die Schützlinge von Trainer Rudi Frank. Bis zum 20:21 (42.) war noch kein Sieger auszumachen. Erst im Schlussspurt sicherte sich die SGS den Sieg. 

Eine willkommene Abwechslung zu den schweißtreibenden Einheiten gab es dann am Samstag. Eine gelungene Team-Building-Maßnahme gab es auf der Golfanlage Miltenberg/Erftal. Die Verantwortlichen des Golfclubs hatten keine Mühe gescheut, um den Tuspo-Handballern einen tollen „Schnupper-Golftag“ zu bereiten. Mit einem gemeinsamen Grillabend beim neuen Tuspo-Hauptsponsor Agilimo Group in Elsenfeld ging der ereignisreiche Tag zu Ende.

 

 

Die Torschützen des TV Kirchzell und der Tuspo Obernburg in den Vorbereitungsspielen:

Torschützen TVK gegen Plochingen: Blank 2, Soloviov 3, Häufglöckner 2, Mattern 3, Wolf 6, Zhuk 13/3, de Waha 2, Ihmer 4, Osifo 3.

Torschützen TVK gegen Oftersheim/Schwetzingen: Zhuk 7/3, Osifo 4, Spieß 8/1, Ihmer 5, Schnellbacher 1, Blank 2, Wolf 1, Soloviov 1.

Torschützen Tuspo gegen Saulheim: Geck 3/2, Riecke 3, Roos 1, Schultheis 1, Raab 9, Bieger 4, T. Müller 1, Keck 3, Markert 1, Diehl 1. 

 

Das Bild zeigt den starken Joshua Löffelmann im Tor der Kirchzeller. Davor der neue Kapitän Jan Blank.

 

Den Artikel habe ich auch für meine Heimatzeitung Main Echo geschrieben.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Die gebürtige Obernburgerin Sabine Englert, Handball-Torhüterin beim dänischen Erstligisten Aarhus United, wird ab sofort zum Betreuerstab des Frauen-Nationalteams Österreichs gehören und der Handballverband gab in einer Pressemitteilung freudig bekannt, dass er eine der begehrtesten Spezialistinnen der Welt für diese Position gewinnen konnte.

Wie die ehemalige Nationaltorhüterin erzählte, kam das Angebot aus Österreich zum jetzigen Zeitpunkt dann doch etwas überraschend: „Es kam so ein tolles Angebot aus Österreich, bei dem ich nicht nein sagen konnte“, sagt die Obernburgerin, die bei Aarhus United nach wie vor das Tor hütet. 

Sie wird auf einige bekannte Gesichter in Österreich treffen wie zum Beispiel auf Herbert Müller, Trainer des Erstligisten Thüringer HC, der seit 2004 das österreichische Frauen-Nationalteam noch zusätzlich trainiert. Oder auf die Rückraumspielerin Sonja Frey, mit der sie zusammen bei ihrem langjährigen Verein Herning-Ikast spielte und die auch zum Nationalteam gehört. Und auch auf Torhüterin Petra Plazek, mit der sie zusammen für Hypo Niederösterreich gespielt hat, kann sich Sabine Englert freuen. Mit Hypo NÖ hat die Obernburgerin in ihrer Zeit beim Verein sämtliche Titel gewonnen. Daher freut sich die 41-Jährige sehr auf ihre neue Aufgabe, „denn ich bin in Österreich nicht so unbekannt und auch für mich ist es kein totales Neuland, denn ich werde auf viele bekannte Gesichter treffen.“

Angestellt seit 01. August

Seit dem 01. August ist Sabine Englert beim österreichischen Verband angestellt, im Oktober hat sie ihren ersten Lehrgang mit der Mannschaft. Ihre Arbeit kollidiert nicht mit der dänischen Liga, denn zu diesem Zeitpunkt sind die Spielerinnen mit ihren Nationalteams unterwegs und der Ligabetrieb ruht. Im November geht es dann mit den österreichischen Mädels nach Rumänien zum Lehrgang.

Von Ende November bis Mitte Dezember beginnt die WM in Dänemark, Schweden und Norwegen. Österreich hat sich über eine Wildcard ebenfalls dafür qualifiziert. 

Zwar ist es schon 15 Jahre her, dass sie in Österreich gespielt hat, doch – bedingt durch einige Spielerinnen – ist der Kontakt nie abgebrochen. Daher sagt Sabine Englert: „Es ist generell eine große Chance in einer Nationalmannschaft Torhüter-Trainerin zu werden. Bei Herning-Ikast habe ich bereits in der U19 und U17 die Torhüterinnen trainiert und ich freue mich nun darauf, meine Erfahrung dem österreichischen Nationalteam weiterzugeben.“

Im Moment befindet sich die Torhüterin mit Aarhus im Trainingslager. Am 23. August steht das Pokalspiel gegen Roskilde an und am 02. September beginnt die dänische Liga. Auftaktgegner von Aarhus ist Odense.

Sabine Englert wurde in ihrer Zeit in Deutschland zweimal Pokalsiegerin und in Dänemark wurde sie viermal Pokalsiegerin. Sie gewann den EHF Cup und den Europapokal der Pokalsieger. Für die deutsche Nationalmannschaft lief sie 206 mal auf, holte Bronze bei der WM 2007.

 

 

 

Das Bild hat uns Sabine Englert bzw. Aarhus United zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

Den Artikel habe ich auch für meine Heimatzeitung Main Echo geschrieben.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Mitte Juli fiel für den Handball-Zweitligisten Dessau der Startschuss zur Vorbereitung auf die neue Saison. Bereits seit Anfang Juli befinden sich die Spieler in Eigenregie im Lauftraining und absolvierten in der vergangenen Woche die leistungsspezifischen und medizinischen Tests im Städtischen Klinikum. Bevor es mit der ersten Trainingseinheit in der Anhalt-Arena jedoch losging, begrüßte DRHV-Cheftrainer Uwe Jungandreas die drei Neuzugänge im Team und gab seinen Spielern einen Überblick über die nächsten Trainingswochen.

Neben intensiven Trainingseinheiten gab es am 03. August ein Vorbereitungsspiel gegen den SC DHFK Leipzig II, danach ging es gegen den Champions League Sieger SC Magdeburg.

Die beiden Trainer schauen etwas kritisch. Vorne Uwe Jungandreas, hinten Michael Roth

Vom 09. bis zum 13. August fuhr die Mannschaft von Trainer Uwe Jungandreas ins Trainingslager nach Großwallstadt. Auch hier wurde intensiv trainiert. Dazu gab es am Mittwoch ein Vorbereitungsspiel gegen den Ligakonkurrenten TV Großwallstadt, das mit 29:35 verloren ging. Gegen den Drittligisten HSG Hanau am Freitag gab es einen 33:30-Sieg.

Am Samstag stand für den DRHV Regneration auf dem Programm. Es gab neben Handball noch etwas Beach-Volleyball. Sonntags ging es nach einer morgendlichen Einheit wieder Richtung Heimat.

Uwe Jungandreas zeigte sich zufrieden

“Mit dem Trainingslager war ich prinzipiell sehr zufrieden. Vor allem im Hotel hat alles gepasst und mein Dank geht an die Familie Liebe, die uns jeden Wunsch erfüllte,” sagte Uwe Jungandreas. Mit der Spielleistung seiner Jungs “war ich nicht so ganz zufrieden. Doch aufgrund der Belastung muss man ein paar Abstriche machen. Aber generell läuft unsere Vorbereitung super und ich bin mit dem Einsatz, der Einstellung und Mentalität meiner Mannschaft sehr zufrieden.”

Montags gab der Coach seinem Team frei, ehe es am Dienstag mit dem Training wieder weiterging. Am Wochenende, vom 18. bis zum 20. August, geht es für den DRHV zum Turnier ins tschechische Brno (zu deutsch Brünn). Dort geht es um den Gewinn des Kenik Cup 2023.

Nach dem Turnier in Tschechien dauert es nicht mehr lange, ehe am 03. September das erste Saisonspiel in der f.a.n. Arena in Aschaffenburg gegen den TV Großwallstadt ansteht. Dann dürfen wir uns wieder auf Kreisläufer Patrick Gempp freuen. Der sympathische Sportler trug auch schon das Trikot des TVG und ist am Untermain immer ein gern gesehener Gast.

Kreisläufer Patrick Gempp vom DRHV, ein sympathischer Vollblut-Sportler

Wir wünschen dem DRHV noch eine gute verletzungsfreie Vorbereitung und freuen uns, die Mannschaft plus Trainer bald wieder in Aschaffenburg begrüßen zu dürfen.

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Oberligist TV Kirchzell hat im Zuge der Vorbereitung mittlerweile viele schweißtreibende Einheiten hinter sich, hat sogar eine Box-Einheit im Box-Sportverein Obernburg eingelegt, die den Spielern viel Spaß machte. Nun geht es in die Testspielphase und es stehen Spiele wie gegen Budenheim, Oppenweiler, Oftersheim und Leutershausen an. Aber auch hier liegen viele Trainingseinheiten dazwischen.

Zweimal “Joshua” verlängern

Bevor es zu den Ergebnissen der Freundschaftsspiele geht, gibt es zwei Vertragsverlängerungen beim TVK zu verkünden. Torhüter Joshua Löffelmann hat seinen Vertrag bis 2027 verlängert, Rückraumspieler Joshua Osifo bis 2026. Einen neuen Kapitän gibt es auch. Jan Blank trägt ab sofort die Kapitänsbinde, zusammen mit Tom Spieß, Tim Häufglöckner und Tobias Jörg.

Test gegen Budenheim

Das Vorbereitungsspiel gegen den Oberligisten DJK SF Budenheim gewann der TVK mit 37:33 (22:17). Ohne Torhüter Joshua Löffelmann und ohne Rückraumspieler Joshua Osifo spielte die Mannschaft der Trainer Hauptmann/Kunz einen guten Part, probierte viel aus und hielt den Gegner jederzeit in Schach.

Gutes Trainingslager in eigener Halle

Zuletzt absolvierte der TVK ein Trainingslager in heimischer Halle, mit dem die beiden Trainer Andi Kunz und Alex Hauptmann sehr zufrieden waren. „Die Jungs haben super mitgezogen und trotz des enormen Pensums war ihnen nichts zu viel“, sagte Hauptmann anschließend.

Am vergangenen Freitag gab es bereits zwei intensive Einheiten, ehe es zum Drittligisten HC Oppenweiler/Backnang ging. Dort stand ein Testspiel an, das der TVK mit 18:38 (11:18) verlor. Doch die beiden TVK-Trainer waren trotz der Niederlage nicht ganz unzufrieden mit dem Gesehenen. „Wir hatten zwei Einheiten in den Knochen, sind dann noch eineinhalb Stunden zum Gegner gefahren. Die Spieler waren platt“, so Hauptmann. Kaum daheim ging es am Samstag mit den nächsten zwei Einheiten weiter, ehe abends ein Mannschaftsessen anstand. Am Sonntagfrüh legten die Coaches das Augenmerk auf Taktik, ehe um 12 Uhr Schluss war.

Auch in dieser Woche geht es heiß und anstrengend her. Neben viel Training steht noch ein Fototermin an und am kommenden Freitag gibt es ein weiteres Freundschaftsspiel gegen den TV Plochingen (Oberliga). Schon einen Tag später tritt die Mannschaft dann beim Drittligisten HG Oftersheim/Schwetzingen zum nächsten Test an.

 

 

 

 

Die Bilder hat uns der TVK zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wir haben bereits über den Geider Cup berichtet, den der Zweitligist TV Großwallstadt gewonnen hat. Drittligist TV Gelnhausen landete auf dem fünften Rang.

Hier nun noch einmal die Zusammenfassung des Geider Cups aus Sicht des TV Gelnhausen:

Auf die intensive Trainingswoche der aktuellen Vorbereitungsphase folgte für den TV Gelnhausen am zurückliegenden Samstag ein echter Härtetest beim Geider-Cup in der Stadthalle Östringen. Dabei belegte der Handball-Drittligist nach einem 17:15-Erfolg gegen den Ligakonkurrenten TSG Haßloch den fünften Platz. Zuvor verloren die Barbarossastädter die beiden Gruppenspiele gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden (21:25) und Wölfe Würzburg (21:26).

„Das waren drei gute Testspiele, aus denen wir viele Erkenntnisse ziehen können“, zog TVG-Cheftrainer Geiger ein positives Fazit. „Wir hatten eine sehr intensive Trainingswoche, dennoch hat die Mannschaft voll mitgezogen, war mit dem Kopf da und hat über das gesamte Turnier hinweg eine starke kämpferische Leistung gezeigt.“ Gespielt wurden zweimal 20 Minuten.

Die große Belastung unter der Woche war Julian Lahme und Co. im ersten Spiel anzumerken. „Gegen Nieder-Roden sind wir am Anfang etwas schwer reingekommen und der Gegner hat das gut ausgenutzt. In der Abwehr hat uns etwas der Biss gefehlt und im Angriff haben wir zu viel Fehler gemacht“, sagte Geiger, der aber grundsätzlich ein „ausgeglichenes Spiel“ gesehen hat.

Im Spiel gegen die Wölfe Würzburg konnte sich sein Team steigern und bot dem Zweitliga-Absteiger lange Zeit Paroli. „Wir haben unsere Lehren aus dem ersten Spiel gezogen und agierten lange Zeit auf Augenhöhe. Am Ende gingen uns etwas die Körner aus. Aber die Jungs haben das sehr gut gemacht“, sagte Geiger.

 

Belohnung für harte Trainingswoche

Die Belohnung für die harte Trainingswoche holte sich der TV Gelnhausen am Ende mit dem 17:15-Erfolg im Spiel um Platz fünf gegen die TSG Haßloch ab. „Hier waren wir richtig präsent. Die Abwehr sah schon nach unserer Abwehr aus und auch im Angriff haben viele Dinge bereits gut funktioniert“, zeigte sich Geiger mit dem Auftreten seiner Mannschaft zufrieden. Auch wenn er zu bedenken gab, „dass wir auch noch einige Dinge verbessern müssen.“

Bis zum Saisonstart mit dem Spiel in der 1. Runde des DHB-Pokals gegen den HSC Coburg am 26. August (19.30 Uhr, Rudi-Lechleidner-Halle) hat der TV Gelnhausen noch knapp zwei Wochen Zeit.

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Zweitligist TV Großwallstadt hat den Geider Cup in Östringen gewonnen.

Wie der TVG mitteilte, hat die Mannschaft am vergangenen Freitag noch ein Event auf dem Golfclub Sansenhof gehabt, ehe es am Samstag nach Östringen ging.

Das Turnier wurde in zwei Gruppen gespielt. In der Gruppe A traf der TVG auf die Rhein-Neckar Löwen II und die TSG Haßloch. Parallel dazu spielten in der Gruppe B die Wölfe Würzburg, der TV Gelnhausen und als Ersatz für die SG BBM Bietigheim reiste die HSG Rodgau Niederroden an.

Das Team um Trainer Michael Roth startete gut in die Partie gegen die Junglöwen, führte in einem schnellen Spiel gegen ein junges dynamisches Team um den ehemaligen TVG-Akteur Lino Messerschmidt nach 5 Minuten mit 4:1 und baute diesen Vorsprung durch eine gute Defensivleistung bis zur Halbzeit auf 15:8 aus. In den zweiten 20 Minuten startete der Gegner zunächst etwas wacher in die Partie, dann aber wurden die Blau-Weißen ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen mit 26:18.

In der zweiten Begegnung gegen die TSG Haßloch tat sich der TVG deutlich schwerer. Man startete völlig unkonzentriert in die Partie, der Gegner führte schnell mit 1:2. In der Offensive fehlte die Effektivität, so dass die TSG auf 5:2 davonzog. Der TVG kämpfte sich zurück, nutzte die Schwächen des Gegners aus und erzielte in der 13. Spielminute den 6:6-Ausgleichstreffer. Leider agierte die Roth-Crew nicht konzentriert weiter und musste deshalb mit einem 9:12-Rückstand in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel war der TV Großwallstadt auf Wiedergutmachung aus, kämpfte sich Tor um Tor zurück und erzielte in der 5. Spielminute den 14:13-Führungstreffer. Den Vorsprung bauten die Blau-Weißen konsequent bis zum 24:17-Endstand aus und zogen damit ins Finale ein.

 

TVG stand im Finale

Im Finale traf der TV Großwallstadt dann auf einen alten Bekannten, die Wölfe Würzburg . Sie wurden Sieger der Gruppe B und standen dann zusammen mit dem ehemaligen Derbykonkurrenten aus Großwallstadt im Spiel um Platz 1.

Trainer Michael Roth startete mit der Variante des 7. Feldspielers, leider mit mäßigem Erfolg, der Gegner aus Würzburg traf gleich dreimal hintereinander das leere Tor, überrannte die Blau-Weißen bis zur Auszeit beim Spielstand von 6:2 in der 4. Spielminute. Auch im weiteren Spielverlauf wirkten die Wölfe frischer und verteidigten die Führung bis zur Pause (12:8).

Nach dem Seitenwechsel kam der TVG besser ins Spiel, schaffte es allerdings nicht, den Spielstand auszugleichen, so dass Würzburg wieder auf 4 Tore davonzog. Der TVG hingegen vermisste die Spritzigkeit, Leichtigkeit und den finalen Siegeswillen. Dieser zeigte sich dann allerdings zum Ende der Begegnung. Die Blau-Weißen kämpften sich Tor um Tor heran und Görkem Bicer erzielte in der 18. Minute den Ausgleichstreffer zum 19:19. Nun folgten 90 Sekunden Spannung pur. Großwallstadt legte zum 20:19 vor, Würzburg kam nicht mehr zum Abschluss und der TVG gewinnt den Geider Cup.

Im Anschluss ging es nur noch um den Spaß, denn das Legenden-Spiel stand an. Wir hoffen, dass alle viel Freude am Spiel hatten!

 

Die Ergebnisse:

Vorrunde:

TVG – Rhein Neckar Löwen II   26:18

TVG – TSG Haßloch  24:17

Finale:

TVG – Wölfe Würzburg  20:19

 

Die Platzierungen:

1. TV Grosswallstadt

2. Wölfe Würzburg

3. Rhein Neckar Löwen II

4. HSG Rodgau Niederroden

5. TV Gelnhausen

6. TSG Haßloch

 

Das Bild der Sieger hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Im Zuge der Vorbereitung auf die neue Saison nimmt Handball-Zweitligist TV Großwallstadt heute am 30. Geider Cup in der Stadthalle Östringen teil.

Gespielt wird in zwei Gruppen und zwar finden sich in

Gruppe A

die Rhein Neckar Löwen II, der TV Großwallstadt und die TSG Haßloch wieder.

In Gruppe B

spielen die SG BBM Bietigheim, Wölfe Würzburg und der TV Gelnhausen.

 

Der Spielplan sieht vor, dass der TVG um Trainer Michael Roth um 11.20 Uhr auf die Rhein Neckar Löwen II trifft. Im zweiten Match spielt der TVG um 13.10 Uhr auf die TSG Haßloch.

Drittligist TV Gelnhausen trifft um 10.25 Uhr auf die Wölfe Würzburg und um 12.15 Uhr auf die SG BBM Bietigheim.

Das Spiel um Platz fünf ist für 15 Uhr terminiert, Platz drei wird um 15.55 Uhr ausgespielt und das Finale steigt um 16.50 Uhr.

Gespielt wird im Modus 2 x 20 Minuten plus fünf Minuten Halbzeitpause mit Team Time Out.

 

Ein besonderes Schmankerl gibt es im Anschluss um 19 Uhr, denn dann steigt das Spiel der Legenden.

Spieler sind u. a. Christian Zeitz, Marco Hauk oder Uli Roth. Trainer ist u. a. Michael Roth, der seinen Geschäftsführer Michael Spatz nominiert hat. Michael Spatz freut sich sehr über die Nominierung und “ist sehr gespannt auf das Spiel.”

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Handball-Drittligist TV Gelnhausen hat gute Neuigkeiten zu verkünden. In einer Pressemitteilung gab der Verein bekannt, dass Top-Torjäger Yannik Mocken seinen Vertrag bis 2027 verlängert hat. Damit sendet er ein deutliches Signal an alle Handball-Fans in der Region. „Der TV Gelnhausen kann in den kommenden Jahren eine tolle Entwicklung nehmen und ich möchte gerne ein Teil davon sein“, sagt der Linksaußen, der aufgrund seiner starken Saison auch bei anderen Vereinen Begehrlichkeiten geweckt hatte, sich aber langfristig für seinen Heimatklub entschieden hat.

In der vergangenen Saison war der 26-Jährige, der bereits zu den Routiniers innerhalb der jungen Mannschaft zählt, mit 196 Treffern der erfolgreichste Torschütze in der Südwest-Staffel der dritten Liga und ebenso treffsicher von der Siebenmeter-Linie. Auch in den kommenden vier Jahren können sich die Fans in der Rudi-Lechleidner-Halle nun auf viele Tore von ihm freuen.

Yannik Mocken ist Gelnhäuser durch und durch und hat seit der C-Jugend alle Mannschaften der Barbarossastädter durchlaufen. Dabei traf er immer wieder auf seinen jetzigen Cheftrainer Matthias Geiger, der ihn schon in Jugendzeiten als Coach förderte. „Ich durfte in all den Jahren mit vielen tollen Menschen zusammenarbeiten und habe mich im Verein immer sehr wohlgefühlt. In der großen TVG-Familie herrscht ein ganz besonderer Zusammenhalt. Daher freue ich mich sehr auf die nächsten gemeinsamen Jahre“, sagt der Vollblut-Sportler.

„Wir freuen uns riesig auf die weitere Zusammenarbeit mit Yannik. Er ist ein sehr ehrgeiziger Leistungsträger mit einem enormen Potential. Seine Erfahrung gibt dem Team Sicherheit, auch in brenzligen Situationen. Es ist einfach klasse, dass wir Yannik langfristig an uns binden können.“ charakterisiert Cheftrainer Matthias Geiger den Gelnhäuser Torgaranten.

Eine Herzensangelegenheit

Für Yannik Mocken selbst war es eine absolute Herzensangelegenheit: „Ich spiele seit meiner Jugend beim TVG. Wir haben uns als Mannschaft in der letzten Saison weiterentwickelt. In diesem Team stecken so viel Potential und Leidenschaft. Ich freue mich riesig weiterhin für unsere Fans spielen zu dürfen und auf die gigantische Stimmung in der Halle.“

Und TVG-Manager Philip Deinet sagt: „Yannik ist seit der C-Jugend beim TVG und ich freue mich, dass zu den bisherigen 13 Jahren noch mindestens vier weitere hinzukommen. Er hat sich zu einem der professionellsten und konstantesten Spielern beim TVG entwickelt. Großen Anteil daran hat unser Cheftrainer Matthias Geiger, der ihn schon insgesamt ein Jahrzehnt trainiert hat und ihn jedes Jahr noch um ein paar Prozentpunkte besser macht. Die Gespräche mit Yannik zu dieser Vertragsverlängerung waren kurz, vertrauensvoll und mit großer Wertschätzung verbunden.“

Erstmals in Aktion können die Handball-Begeisterten Yannik Mocken und Co. am 26. August in der Rudi-Lechleidner-Halle erleben. Dann empfängt der TV Gelnhausen um 19.30 Uhr im DHB-Pokal den Zweitligisten HSC Coburg. Bereits am 17. August präsentiert sich das Team zum Saisonstart um 18 Uhr vor dem Kino Gelnhausen seinen Fans. Neben Interviews mit Trainer Matthias Geiger, Kapitän Jonathan Malolepszy und den beiden Neuzugängen Leon David und Thimo Wagner werden alle Spieler kurz vorgestellt.

 

Das Bild, das den Spieler mit Trainer und Manager zeigt,  hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.