Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Zweitligist TV Großwallstadt hat kurz vor dem Start in die Vorbereitung für die kommende Saison das Trainerteam um Head-Coach Michael Roth komplettiert.

Vyacheslav Lochman, der im Januar 2023 die Mannschaft interimsweise bis Saisonende übernommen hat, wird zukünftig Co-Trainer neben Michael Roth werden.

TVG-Geschäftsführer Michael Spatz freut sich sehr über diese Besetzung: „Slava ist im Januar eingesprungen, als wir dringend einen Trainer gebraucht haben und hat seine Aufgabe, den Klassenerhalt, wie gewünscht, erledigt. Jetzt wird er als Co-Trainer neben unserem erfahrenen Coach Michael Roth weiterhin in der 2. Bundesliga aktiv sein und dadurch auch seine Deutschkenntnisse noch besser vertiefen können. Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bei Slava, der sowohl bei uns als auch in der A-Jugend der TVG Junioren Akademie e.V. tolle Arbeit geleistet hat und freue mich, dass er weiterhin bei uns bleibt. Auch möchte ich mich bei Edis Hodzic bedanken, der in der vergangenen Spielzeit als Co-Trainer bei uns aktiv war. Edis wird sich in Zukunft wieder ganz seiner Aufgabe als Trainer der B-Jugend der Akademie widmen und zusätzlich den Erwerb der A-Lizenz forcieren.“

Lutz Anders – der Athletiktrainer

Lutz Anders wird Athletiktrainer

Zudem wird die Mannschaft im athletischen Bereich von einem Athletiktrainer betreut. Für diese Position konnte der Verein Ludwig „Lutz“ Anders gewinnen, der bereits in den vergangenen Jahren mit Michael Roth zusammengearbeitet hat. Lutz Anders hat bereits seine Arbeit beim TVG aufgenommen und den Spielern in den letzten Wochen Trainingspläne für die freie Zeit an die Hand gegeben. Durch seine Erfahrungen im Athletik-, Muskelaufbau- oder Rehabilitationstraining sowie durch seine professionelle Herangehensweise und sein breitgefächertes, fundiertes Wissen ist er ein großer Gewinn für die Mannschaft.

Marcus Rominger – der Torhüter-Trainer

Außerdem wird noch ein Torhüter-Trainer die Vorbereitung begleiten. Hier konnte der TVG Marcus „Toni“ Rominger gewinnen. Der ehemalige TVG-Torhüter trug von 2005 bis 2011 das TVG-Trikot und war damals bereits als Spieler unter Michael Roth aktiv. Rominger wird in der Vorbereitung mit den Torhütern separat trainieren. Wie die Unterstützung von Marcus Rominger während der Saison aussehen wird, wird noch intern geklärt.

Michael Roth selbst freut sich auf den Saisonstart mit seinen Kollegen: „Ich freue mich jetzt sehr darauf, nächste Woche mit der Mannschaft endlich loslegen zu können. Mit meinen drei Kollegen sind wir in der Vorbereitung super aufgestellt und ich bin mir sicher, dass wir mit diesem Team die Spieler optimal auf die kommenden Aufgaben vorbereiten werden.“

 

 

Die Bilder hat uns alle der TVG zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür

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Die Handball-Drittligisten warteten mit Spannung auf die Staffeleinteilungen. Nachdem alle sportlichen Entscheidungen über Auf- und Abstiege gefallen sind, hat die DHB-Spielkommission die Drittligisten auf verschiedene Staffeln aufgeteilt.

Eine Besonderheit gab es diesmal noch. Zur anstehenden Saison 2023/24 wird es eine Rückkehr zur Sollstärke von 64 Mannschaften verteilt auf vier Staffeln geben.

In der Staffel Süd-West tummeln sich gleich sieben Mannschaften, die in der letzten Saison unter den besten vier in ihrer Staffel landeten, darunter mit Ferndorf, Krefeld und Hanau sogar drei Teams, die in der Aufstiegsrunde vertreten waren.

Den genauen Spielplan wird es wohl erst in ein paar Wochen geben.

Einteilung Staffel Süd-West:

Bergischer Panther
HG Saarlouis
HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II
HSG Hanau
HSG Krefeld Niederrhein
HSG Rodgau Nieder-Roden
Interaktiv.Handball Düsseldorf-Ratingen
Longericher SC Köln
mHSG Friesenheim-Hochdorf II
TSG Haßloch
TuS 04 KL Dansenberg
TuS 82 Opladen
TuS Ferndorf
TV 1878 Homburg
TV Aldekerk 07
TV Gelnhausen

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Handball-Drittligist TV Gelnhausen hat eine sensationelle Saison in der 3. Handball-Liga hinter sich und als Krönung die Qualifikation für die Hauptrunde im DHB-Pokal erreicht. Nun arbeiten die Barbarossastädter daran, dass ihr hochtalentierter Kader voller Eigengewächse auch in den nächsten Jahren den TVG-Fans tolle Handballfeste bieten kann. Mit Benjamin Wörner hat sich nun ein weiterer Spieler aus der eigenen Jugend stammend langfristig an den Verein gebunden.

Der 22-Jährige unterzeichnete einen Dreijahresvertrag und wird bis mindestens 2026 das Trikot des TV Gelnhausen tragen. Der halbrechte Rückraumspieler ist bereits seit der D-Jugend für die Rotweißen aktiv und hat sich trotz seines jungen Alters bereits als wichtiger Teil der Mannschaft etabliert.

Insbesondere in der Abwehr gilt Wörner als Faktor für Cheftrainer Matthias Geiger. In der vergangenen Saison hatte zwar Nils Bergau als Abwehrchef viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, doch neben ihm agierte Wörner längst als weiterer Aggressive Leader. Auch im Angriff konnte der Linkshänder bereits sein Talent aufblitzen lassen, hat hier aber sicherlich noch großes Potenzial. 

„Ich bin glücklich darüber, die nächsten drei Jahre ein Teil der Mannschaft sein zu dürfen. Die letzte Saison war unbeschreiblich und ich bin gespannt, was in der nächsten Zeit noch alles auf uns wartet“, freut sich Wörner über die positive Entwicklung beim TV Gelnhausen, der sich insbesondere auch in den Strukturen rund um den Sport immer weiter professionalisiert.

„Mit Benny Wörner hat ein Eigengewächs für drei Jahre verlängert, der schon immer durch seine Leistungsbereitschaft und Trainingswillen gezeigt hat, wie weit man es als Jugendspieler beim TVG schaffen kann. Ich freue mich, dass er diesen Weg weitergeht und unseren jüngeren Spielern ein Vorbild sein wird“, sagt Gelnhausens Manager Philip Deinet.

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

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Endlich wieder DHB-Pokal in Hanau. Fast vier Jahre sind seit dem letzten Auftritt des Handball-Drittligisten HSG Hanau in der Pokalrunde des Deutschen Handballbundes vergangen. Zum Start der Saison 2023/24 werden die Grimmstädter, als Meister der Staffel Süd-West in der 3. Liga, endlich wieder mit dabei sein. Als Gegner erwarten die Hessen den ASV Hamm-Westfalen am 26./27. August 2023 in der heimischen Main-Kinzig-Halle.

In diesem Jahr startet der DHB-Pokal mit einer zweigeteilten Qualifikation, an der insgesamt 24 Mannschaften beteiligt sind. Für die 1. Runde (Q1) wurden nun sechs Mannschaften aus den 3. Ligen gegen sechs Teams der 2. Handball-Bundesliga gezogen. Die übrigen Mannschaften greifen in Runde 2 (Q2) im September in den Wettbewerb ein. Die 15 Clubs aus der LIQUI MOLY HBL werden hingegen noch bis zur 3. Runde Anfang Oktober auf ihre Teilnahme warten (die Plätze 1-3 der 1. Liga sind automatisch für das Achtelfinale im Dezember qualifiziert).

 

Die Paarungen der 1. Runde im Überblick:

Nord:


TuS Vinnhorst vs. HSG Nordhorn-Lingen

TV Emsdetten vs. 1. VfL Potsdam
Eintracht

Hildesheim vs. GWD Minden

Süd:


EHV Aue vs. SG BBM Bietigheim

TV Gelnhausen vs. HSC 2000 Coburg

HSG Hanau vs. ASV Hamm-Westfalen

„Mit dem Bundesligaabsteiger als ASV Hamm-Westfalen haben wir natürlich ein sehr attraktives Los in der ersten Runde gezogen. Wir freuen uns auf diese sportliche Herausforderung sowie auf die eine Woche später startende Runde in der 3. Liga. Wir werden uns bis dahin gut vorbereiten“, meint HSG-Cheftrainer und Geschäftsführer Hannes Geist und fügt hinzu: „Ich hoffe auf ein tolles Handballfest in der Main-Kinzig-Halle, mit vielen Zuschauern und einer sportlich attraktiven Partie.

Da die unterklassige Mannschaft in der 1. Runde jeweils Heimrecht hat, empfängt die HSG Hanau den ASV Hamm-Westfalen in der Main-Kinzig-Halle in Hanau. Alle Informationen zum Spieltermin, zur Anwurfzeit und dem Beginn des Kartenvorverkaufs in Kürze.

Mehr Informationen zum DHB-Pokal und zur Auslosung auf

www.liquimoly-hbl.de

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Handball-Drittligist HSG Hanau hat seine Kaderplanung auf der Kreisläuferposition für die kommende Spielzeit 2023/24 abgeschlossen und mit dem 25-jährigen David Rivic um eine weitere Saison verlängert. Der neue Vertrag des offensivstarken Kreisspielers läuft bis zum 30. Juni 2024. Damit sehen sich die Grimmstädter auf der Position gut aufgestellt.

Das Trio um David Rivic wird komplettiert von Nils Schröder und Dziugas Jusys, mit dem sich die HSG vor kurzem ebenfalls über eine Vertragsverlängerung einigen konnte. Die Hanauer gehen in der kommenden Saison wieder in der 3. Liga Süd-West an den Start und nehmen zudem am DHB-Pokal teil. Im vergangenen Jahr wurde der Südwestmeister-Titel erzielt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir uns mit David auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen konnten“, freut sich Reiner Kegelmann, der sportliche Leiter der HSG. „David ist als Student der molekularen Chemie momentan voll mit seinem Masterstudium eingespannt und beginnt nach dem Sommer auch seine erste Vollzeitstelle. Trotz des ganzen Aufwandes gibt er aber immer 110 Prozent für den Handball.“

„Und das obwohl wir fünf Mal die Woche trainieren“, pflichtet Hannes Geist, Geschäftsführer und Cheftrainer der HSG Hanau ihm bei. „Das zeigt einfach, was für ein toller Typ David ist, der sich immer reinhängt und im Training und bei Spielen immer Vollgas gibt. In den oberen Leistungsbereichen würde man von einem Musterprofi sprechen.“

Der agile Kreisläufer gilt im Team von Hannes Geist als absoluter Arbeiter auf seiner Position. „Er ackert, rackert und stellt sich immer in den Dienst der Mannschaft“, attestiert ihm sein Trainer. „Ich bin froh, dass wir nach seiner Verlängerung nun wieder mit Dziugas, Nils und ihm ein starkes Trio für die kommende Saison unter Vertrag haben. Ich sehe bei ihm großes Potential im Angriff.“

„Ich freue mich darauf, eine weitere Saison mit der HSG Hanau zu verbringen und weiter ein Teil dieser bereits erfolgreichen Mannschaft sein zu dürfen. Ich werde alles dafür geben, um meinen Beitrag zu leisten und mich im Zuge dessen auch als Sportler und Mensch weiterzuentwickeln“, sagt David Rivic. „Hier in Hanau wurden bereits optimale Bedingungen geschaffen, um als Mannschaft und gemeinsam mit unseren treuen Fans, die sportliche Geschichte der HSG voranzubringen. Ich bin gespannt darauf, was die Zukunft für uns bereithalten wird.“

Sein großes Potential stellte Rivic in der abgelaufenen Spielzeit bereits mehrmals unter Beweis. Im Saisonfinale der Aufstiegsrunde gegen den TV Emsdetten in eigener Halle und beim deutlichen Erfolg gegen Mundenheim, in der regulären Saison, traf der 25-Jährige mit 11 Toren sogar zweistellig und präsentierte sich dabei immer wieder als aufmerksame Anspielstation für seine Teamkollegen. In der gesamten Saison 2022/23 bestritt Rivic für die HSG Hanau 33 von 34 Spielen und erzielte dabei insgesamt 107 Tore für die Grimmstädter.

David Rivic wechselte vor der Saison 2020/21 zur HSG Hanau. Der Kreisläufer kam damals gemeinsam mit seinem Teamkollegen Jonas Ahrensmeier, der ebenfalls seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert hat, gemeinsam von der HSG Bieberau/Modau nach Hanau. Zuvor spielte Rivic für die TSG Bürgel.

 

Das Bild hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

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Handball-Zweitligist TV Großwallstadt trägt am 21. und 22.Juli 2023 den Untermain Cup in Miltenberg und Großwallstadt aus.

„Wir überlegen schon seit längerer Zeit, ein regionales Handballturnier am Untermain auszurichten. Wir haben in der Region so viele Spitzenteams, dass sich ein solch lokal ausgerichtetes Turnier einfach anbietet”, sagt TVG-Geschäftsführer Michael Spatz.

Bei der Namensfindung hat sich der TVG an drei Dingen orientiert:

Der Region Untermain

Dem TVG-Partner Absolute Teamsport Untermain, der als Namensgeber für das Turnier fungiert

Der Historie.

Michael Spatz: “Wir wollten nichts gänzlich Neues schaffen, sondern etwas aufleben lassen, das schon einmal existiert hat.”

Tatsächlich wurde der ursprüngliche Untermain-Cup im Jahr 2009 ein letztes Mal ausgetragen. Damals gewann die TuSpo Obernburg gegen den TVG das Finale mit 22:21. Das soll in diesem Jahr anders werden, die Blau-Weißen möchten mit Neu-Trainer Michael Roth an das Jahr 2006 anknüpfen. Damals gewannen die Großwallstädter – übrigens schon einmal unter Coach „Schorle“ Roth das Turnier und ließen Obernburg und Kirchzell hinter sich.

Der Cup soll als Vorbereitungsturnier auf die kommende Saison 2023/24 dienen. Vier Mannschaften, die am Wettbewerb teilnehmen, hatten sich schnell gefunden. „Wir haben den TV Kirchzell, die TuSpo Obernburg und die HSG Hanau angefragt, alle haben sofort zugesagt. Natürlich hätten wir gerne noch mehrere Teams vom Untermain eingeladen, aber wir wollen zunächst klein anfangen. Wenn der Zuspruch da ist, stocken wir da gerne auf. Geplant ist auf jeden Fall, das Turnier regelmäßig zu veranstalten,“ so TVG-Teammanagerin Nina Mattes, die den Cup federführend organisiert.

Der Zeitplan

Am Freitag, den 21.07.2023, wird jede Mannschaft je ein Spiel bestreiten, am Samstag, den 22.07.2023 findet dann das Spiel um Platz 3 sowie das Finale statt. Vorher bestreitet die A-Jugend der TVG-Junioren-Akademie e.V. ein Einlagespiel gegen das U19-Team der TuSpo.

Zwei verschiedene Sportstätten

Tatsächlich wird der Untermain-Cup in zwei verschiedenen Sportsstätten ausgetragen. Am Freitag ist es die Dreifachsporthalle in Miltenberg, am Samstag dient die Gemeindehalle in Großwallstadt als Austragungsort. „Wir haben uns bewusst für zwei verschiedene Sporthallen entschieden, um den Fans der Vereine und der Region Untermain gerecht zu werden. Wir wollen ja ein großes Publikum anlocken, um den Handballsport noch beliebter zu machen. Dass wir am Samstag in Großwallstadt antreten, liegt daran, dass an diesem Abend nach dem Turnier die Mannschaften das bekannte Wällster Weinfest besuchen werden,“ so Nina Mattes.

Dass die Fans dann vor Ort nicht nur hochklassigen Handballsport zu sehen bekommen, sondern auch ein Wohlfühlambiente genießen können, will der TV Großwallstadt durch verschiedene Attraktionen, wie beispielsweise eine Prosecco-Bar am Freitag und eine Verlosung gewährleisten. Für die Verpflegung ist natürlich auch gesorgt.

 

Der Vorverkauf startet am Montag, den 10.07.2023 online auf der Homepage des TVG (www.tvgrosswallstadt.de) sowie vor Ort zu den Öffnungszeiten in der Geschäftsstelle.

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Wie Handball-Zweitligist TV Großwallstadt bekannt gab, musste sich Rückraumspieler Adrian Kammlodt einer Handgelenksoperation unterziehen und wird deshalb am Start der Vorbereitung nur eingeschränkt teilnehmen können.

Der 27-Jährige hatte sich im Spiel am 02. Juni gegen Bietigheim in einer Abwehraktion mit einem Gegenspieler am linken Handgelenk verletzt und klagte seitdem über Schmerzen.

Im MRT wurde dann ersichtlich, dass der Diskus triangularis – Teil eines Knorpel-Band-Apparates im ellenseitigen Handgelenk, dem sogenannten „triangulären fibrocartilaginären Komplex“ (TFCC)  – verletzt wurde. Kammlodt unterzog sich deshalb einer Arthroskopie und befindet sich gegenwärtig in der Rehabilitationsphase.

Am Vorbereitungsstart am 17. Juli kann der Rückraumspieler deshalb nur eingeschränkt teilnehmen. Er trainiert in engmaschiger Abstimmung mit dem Trainerstab individuell und wird voraussichtlich zum Saisonstart wieder aufs Parkett zurückkehren können.

Erfreulich hingegen, dass die Langzeitverletzten Jan-Steffen Minerva – der Torhüter laborierte seit Dezember 2022 an einer ähnlichen Verletzung wie Kammlodt – und Rechtsaußen Görkem Bicer, der im September 2022 einen Kreuzbandriss erlitt, wieder am Training teilnehmen können und Trainer Michael Roth zum Vorbereitungsbeginn uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

Straffer Vorbereitungsplan

Trainer Roth hat seiner Mannschaft ab dem 17. Juli viele schweißtreibende Einheiten “verordnet”.  Außerdem stehen für das Team auch wieder Fototermine, medizinische Untersuchungen, eine Biketour und auch einige Freundschaftsspiele auf dem Plan.

Bereits in der ersten Trainingswoche steht neben dem öffentlichen Training am 18. Juli von 16 bis 18 Uhr in der HS-Arena in Großwallstadt auch der Untermain Cup an. Am 21. und 22. Juli bestreiten vier Mannschaften aus der Region, nämlich neben dem TVG noch der TV Kirchzell, HSG Hanau und TuSpo Obernburg, das vom TVG neu aufgelegte Turnier in Miltenberg und Großwallstadt. Nähere Infos dazu folgen.

Am 12. August nehmen die Blau-Weißen zudem am 30. Geider-Cup in Östringen teil.

 

Die weiteren Vorbereitungsspiele:

29.07.2023     TVG gegen HG Saarlouis

30.07.2023      TVG gegen MT Melsungen (öffentlich)

02.08.2023      TVG gegen HSC Suhr Aarau

09.08.2023      TVG gegen Dessau-Roßlauer HV

18.08.2023      Frisch Auf! Göppingen gegen TVG

19.08.2023      SG Leutershausen gegen TVG

23.08.2023      HSG Rodgau Nieder-Roden gegen TVG

 

Außerdem wird die Mannschaft am letzten Augustwochenende auf dem Aschaffenburger Stadtfest mit einem Stand vertreten sein.

 

Das Bild von Adrian Kammlodt hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

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Handball-Drittligist TV Gelnhausen hat sich auf der Rechtsaußen-Position mit Thimo Wagner verstärkt, der vom Drittliga-Absteiger HSG Pohlheim zu den Barbarossastädtern wechselt. Der 32-Jährige wird auf der Rechtsaußen-Position Paul Hüttmann ersetzen, der zukünftig für die HSG Hanau auflaufen wird. Wagner bringt jeder Menge Erfahrung mit und war ein Wunschspieler von Cheftrainer Matthias Geiger. Das gab der Verein in einer Pressemitteilung bekannt.

„Wir freuen uns, dass Thimo zugesagt hat. Er ist ein reifer Spieler, der viel Erfahrung mitbringt. Außerdem ist er körperlich und athletisch gut beieinander. Wir erhoffen uns von ihm, dass er auf der rechten Außenbahn insbesondere in unser Abwehrspiel mehr Stabilität reinbringt“, sagt TV-Coach Matthias Geiger. 

Wagner’s Heimatverein ist die HSG Großen Buseck/Beuern

Wagners Heimatverein ist die HSG Großen Buseck/Beuern, aber bereits ab der B-Jugend jagte er für die HSG Wetzlar bzw. HSG Dutenhofen/Münchholzhausen dem Handball hinterher. Über die Stationen TuS Holzheim, erneut HSG Dutenhofen/Münchholzhausen, HSG Rodgau-Nieder-Roden, TV Hüttenberg, HSG Lollar/Ruttershausen landete er 2017 bei der HSG Pohlheim. Von dort geht es nun nach Gelnhausen. Der 1.78 Meter große Wagner bringt jede Menge Drittligaerfahrung mit. Mit Hüttenberg gelang ihm 2016 sogar der Aufstieg in die zweite Bundesliga.  

„Seit meiner Jugendzeit in Dutenhofen habe ich Kontakt zu Sergei Budanow. Dieser Kontakt ist nie abgerissen. Es gab immer mal wieder Gedanken zum TV Gelnhausen zu wechseln, aber aus den unterschiedlichsten Gründen hat es nie gepasst. Umso mehr freue ich mich, dass es jetzt doch noch geklappt hat“, sagt Wagner.

Der gelernte Schreiner und Tischler schließt im November sein Lehramtsstudium ab und wechselt ins Referendariat. Beim TV Gelnhausen hat der sympathische Linkshänder zunächst einmal einen Einjahresvertrag unterzeichnet. „Wir werden sehen, wie sich dann alles entwickelt“, so Wagner, der zwischenzeitlich schon mit dem Gedanken gespielt hatte, seine Handballkarriere ausklingen zu lassen. Bis das Angebot vom TV Gelnhausen kam.

Bock anzugreifen

„Ich habe in der Endphase meiner Karriere noch einmal richtig Bock anzugreifen und hoffe, dass ich der Mannschaft mit meiner Erfahrung weiterhelfen kann. Ich habe ja zweimal gegen den TVG in der vergangenen Saison gespielt. Die Jungs haben einen sehr attraktiven, schnellen Handball gespielt. Der große Zusammenhalt in der Truppe war außerdem spürbar. Ich hoffe, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann, dass es so weitergeht“, sagt Wagner.

Beim Spiel gegen den Longericher SC Köln war Wagner in der „Rudi-Lechleidner-Halle zu Besuch und beeindruckt von der Atmosphäre. „Die Stimmung war sensationell. Ich freue mich sehr, vor diesen Fans einlaufen zu dürfen“, sagt Wagner.  

„Thimo war nach Leon David ein weiterer Wunschspieler von Cheftrainer Matthias Geiger und wir sind glücklich, dass wir ihn zum TV Gelnhausen holen konnten. Da Thimo und Sergej schon in Wetzlar sehr vertrauensvoll zusammengearbeitet haben waren beide Seiten schnell voneinander überzeugt“, freut sich auch Manager Philip Deinet auf den Neuzugang.

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

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Der Meister der Süd-West-Staffel in der dritten Handball-Liga, HSG Hanau, hat mit seinem linken Rückraumschützen Jonas Ahrensmeier um ein weiteres Jahr verlängert. Das gab der Verein in einer Pressemitteilung bekannt.

Der wurfgewaltige 1.96 Meter große Hüne unterschrieb einen neuen Kontrakt bis zum 30. Juni 2024. Mit der HSG Hanau geht der 25-Jährige nun schon in seine vierte Saison und nahm dabei bereits dreimal mit den Grimmstädtern an einer Aufstiegsrunde teil.

„Jonas ist extrem fleißig und sehr auf seine Entwicklung bedacht“, meint der sportliche Leiter der HSG, Reiner Kegelmann. „Er hatte auch das eine oder andere Angebot von Vereinen aus der Region, sich dann aber doch dafür entschieden, seinen weiteren Weg mit uns fortzusetzen.“

Ahrensmeier wechselte im Sommer 2020 von der HSG Bieberau-Modau nach Hanau und wurde schnell zum wichtigen Bestandteil des Teams auf der linken Rückraumposition. Der Student des Bauingenieurwesens hat seine Qualitäten dabei vor allem im Abschluss aus der Distanz. In 34 von 34 Saisonspielen kam Ahrensmeier in dieser Saison zum Einsatz und erzielte dabei 76 Treffer.

„Jonas hat sich wahrlich Jahr für Jahr immer mehr gesteigert“, lobt sein Trainer Hannes Geist. „Er wurde so immer mehr ein wichtiger Bestandteil des Teams, gerade mit seiner Wurfkraft aus dem Rückraum. Auch seine Leistungen im Innenblock werden immer stabiler.“

Wurfkraft und Qualitäten in der Abwehr

Der 25-jährige fühlt sich weiterhin in der HSG-Familie pudelwohl und übernahm auch im vergangenen Sommer, beim Umbruch im Kader, mehr Verantwortung. Aber nicht nur mit seiner Wurfkraft im Angriff weiß Ahrensmeier zu überzeugen, auch in der Abwehr sind seine Qualitäten gefragt.

„Ich freue mich sehr, ein weiteres Jahr Teil dieser Mannschaft zu sein und weiter in der Main-Kinzig-Halle vor dem blauem Block spielen zu dürfen. Die letzten drei Jahre waren bereits eine unglaubliche Reise mit drei Teilnahmen an den Aufstiegsrunden und dem Gewinn der südwestdeutschen Meisterschaft“, erklärt Jonas Ahrensmeier. „Daran lässt sich sehr schön auch die Entwicklung dieser Mannschaft ablesen, die jedes Jahr einen Schritt nach vorne gemacht hat. So habe auch ich meine persönliche Entwicklung genommen und freue mich über die Verantwortung, die mir anvertraut wird und die ich weiter mehr und mehr übernehmen will.“

„Ich bin sehr glücklich, dass Jonas sich entschieden hat, ein weiteres Jahr bei uns zu bleiben“, sagt Geist und fügt mit einem Zwinkern hinzu: „Er ist ein wichtiger Teil der Mannschaft, vor allem in seinem Amt als Fußballbeauftragter.“ Der Cheftrainer ergänzt auch direkt, was es damit auf sich hat: „Da es ein paar Absprachen gibt, dass wenn wir erfolgreich Handball spielen, auch öfters einmal gegen den Ball treten, führt er dieses Amt sehr vorbildlich aus. Was wiederum gut für die Stimmung in der Mannschaft ist.“

Gemeinsam mit dem Team die nächsten Entwicklungsschritte gehen

„Unser Trainerteam um Hannes wird sicher wieder die richtigen Mittel finden, sodass wir gemeinsam als Mannschaft in der kommenden Saison die nächsten Entwicklungsschritte gehen können,“ pflichtet Ahrensmeier ihm bei und meint lachend:. „Wobei der gelbe Fußball, der immer in meiner Obhut ist, sicherlich hilfreich sein kann, für den ein oder anderen Motivationsschub.“

Ahrensmeier erhielt seine handballerische Ausbildung beim TuS Griesheim. Dort spielte er lange Zeit in der Jugend und später auch in der 1. Männermannschaft. Sein Trainer in der A-Jugend war damals schon der heutige HSG-Co-Trainer Oliver Lücke. Sein Coach war es auch, der ihn später von einem Wechsel nach Bieberau und dann nach HSG überzeugte. Mit der HSG will Ahrensmeier nun das nächste Kapitel in seiner handballerischen Laufbahn schreiben.

 

Das Bild hat uns die HSG Hanau zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

In meiner neuen Podcast-Folge habe ich den ehemaligen Handball-Junioren-Nationalspieler, Zweit- und Drittligaspieler Tom Spieß zu Gast und plaudere mit ihm ein bisschen über Handball allgemein, den Abstieg seines Vereins TV Kirchzell in die Oberliga, über tolle Fans und einiges mehr.

Vor einiger Zeit hatte ich bereits seinen Zwillingsbruder Lars bei mir zu Gast. Diesmal war es Tom 🙂 und es hat genauso viel Spaß gemacht!

Den Spieler Tom Spieß brauche ich in der Handball-Region und darüber hinaus nicht mehr groß vorstellen, denn sein Name ist ein Begriff. Hinzu kommt, dass es ihn ja im “Doppelpack” gibt, denn auch sein Zwillingsbruder Lars, der leider seine Karriere aufgrund einer Schulterverletzung beenden musste, war Handballer durch und durch.

Trotzdem möchte ich ganz kurz auf einige Stationen von Tom und Lars eingehen.

Tom und sein Zwillingsbruder Lars sind in Lörrach geboren, haben beim TV Brombach mit dem Handball spielen angefangen und wechselten dann 2009 ins Handball Leistungszentrum nach Großwallstadt.

Von dort ging es 2012 für die Junioren-Nationalspieler zum TSV Lohr in die Bayernliga und anschließend zum Zweitligisten DJK Rimpar. 2016 kehrten die beiden zum TVG zurück. Seit 2020 ist Tom beim bisherigen Drittligisten TV Kirchzell unter Vertrag. Allerdings kam nach der Saison 2022/23 für den TVK  – und damit auch für Tom – der bittere Abstieg in die Oberliga.

Nehmt Euch die Zeit und hört unbedingt rein. Es ist wirklich interessant, was uns Tom alles zu erzählen hat.

Ganz herzlich möchte ich mich noch einmal bei Tom Spieß bedanken, dass er sich die Zeit für mich genommen hat.

 

Meinen Podcast könnt ihr nicht nur auf meinem Blog, sondern auch auf Spotify oder iTunes hören. Ganz wie Ihr wollt. Hört rein – ich würde mich sehr freuen!

 

Das Bild hat mir Tom zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür.