Liebe Leserinnen, liebe Leser. 

Die Handball-Saison 2020/21 war nicht nur sehr anspruchsvoll, sondern sie war auch eine große Herausforderung für Mannschaft, Vereinsführung, Helfer usw.  Auch deshalb, weil von Beginn der Saison an das Corona-Virus präsent war und immer wieder Spiele aufgrund von Infektionen verlegt werden mussten. Der TV Großwallstadt blieb lange verschont. Doch in der Rückrunde war es soweit. Zweimal musste er für zwei Wochen in Quarantäne.

Die Hygienebeauftragte Nina Mattes und ihre Helfer hatten alle Hände voll zu tun, um dem Hygienekonzept, den Verordnungen und/oder den Testungen  gerecht zu werden. Sie machten das sehr gut – auch, als Ende November das erste Geisterspiel in der Geschichte des Clubs stattfand. Das Krisenmanagement war gefragter denn je. Doch es klappte alles reibungslos. Und als in den letzten drei Heimpartien wieder Zuschauer zugelassen waren, lief es unter der Regie von Nina Mattes glatt. “Es hat alles super gepasst und unsere Hygienebeauftragte hatte alles gut im Griff und machte einen wirklich tollen Job”, so der sportliche Leiter des TVG, Michael Spatz. So wie Geschäftsstellenleiterin Barbara Eschbach auch.

Allen Widrigkeiten zum Trotz hat es der TVG geschafft, sich als stärkster Aufsteiger und als drittbeste Auswärtsmannschaft zu präsentieren. Am Ende der turbulenten Runde steht die Mannschaft von Trainer Ralf Bader auf einem hervorragenden sechsten Tabellenplatz. Damit ist das sportliche Ziel mehr als erreicht. Der TVG hatte zwar in der Hinrunde schon gute Spiele. Die Rückrunde aber war noch einen Tick besser. “Es gab immer wieder kleine Siegesserien”, sagte Michael Spatz, und die Jungs von Coach Ralf Bader bestätigten ein ums andere Mal ihre Leistung. Natürlich hätten einige Ergebnisse vielleicht noch besser ausfallen können. Aber gerade in der Rückrunde war seinen Jungs anzumerken, dass er noch mehr an der Athletik gefeilt hat. Neben vielen Highlights waren selbstverständlich die Siege gegen Gummersbach und Hamburg sowie das Unentschieden gegen Nettelstedt-Lübbecke was besonderes.

Sechs Neue vor der Runde

Vor Beginn der Runde gab es sechs Neuverpflichtungen, die integriert werden mussten. Das ist Trainer Ralf Bader innerhalb kürzester Zeit sehr gut gelungen. Die Kombination zwischen den jungen hungrigen und den „alten“ erfahrenen Spielern klappte super. Und Ralf Bader hat alle zu einer eingeschworenen Truppe geformt und schafft es mit seiner ruhigen, besonnenen Art immer wieder, das Letzte aus jedem Spieler herauszukitzeln. Akribisch bereitet er jedes Spiel vor und dass sich die Mannschaft so toll entwickelt hat, ist sein Verdienst.Das sieht auch Michael Spatz so.

Savvas Savvas ein Glücksgriff

Aufgrund der langwierigen Verletzung von Goran Bogunovic und der zeitgleichen Verletzung von Spielmacher Mario Stark handelte die TVG-Führung und verpflichtete im Oktober 2020 den griechischen Shooter Savvas Savvas. Dieser entpuppte sich als Glücksfall und nimmt mit 189 Toren den sechsten Platz in der Torschützenliste der zweiten Liga ein. Auch Torhüter Jan-Steffen Redwitz fand sich in der End-Statistik ganz vorne wieder. Platz zwei war ihm aufgrund seiner tollen Leistungen sicher. Aber generell haben alle Spieler ausnahmslos ihren Job sehr gut gemacht. Hier einen hervorzuheben, wäre dem anderem gegenüber nicht gerecht.

Ausnahme-Athlet Michael Spatz

Allerdings muss einer doch genannt werden: Michael Spatz. Er hatte seine Karriere bereits beendet und schlüpfte Anfang des Jahres in die Rolle des sportlichen Leiters. Als sich der Rechtsaußen Pierre Busch nach 14 tollen Spielen im Training das Kreuzband riss, reagierte der TVG und reaktivierte Spatz als Backup, um Talent Frieder Bandlow zu unterstützen. Für ihn war das eine Selbstverständlichkeit, in dieser Situation auszuhelfen und das klappte auch sehr gut. Am letzten Spieltag, als „Spatzi“ dann erneut seine aktive Laufbahn  beendete, würdigte ihn der TVG besonders. Seine Trikotnummer 2 wird nicht mehr vergeben werden und sein Trikot hängt unterm Hallendach. Der Applaus von den über 500 Zuschauern, die in die Halle durften, wollte kein Ende nehmen. 

 

 

Das Bild von Michael Spatz hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Dafür vielen Dank. 

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Vergangene Woche bestritt Philip Florig  bei der ITF World Tennis Tour Juniors im englischen Roehampton ein Vorbereitungsturnier auf Wimbledon, für das er sich qualifiziert hat. Er spielte in Roehampton zunächst im Einzel gegen den an 13 gesetzten Polen Maks Kasnikowski und gewann mit 1:6, 6:3 und 7:6.

Anschließend wartete der Jordanier Abedallah Shelbayh. Gegen ihn setzte sich der TVA-ler mit 6:4 und 7:6 durch. In der nächsten Runde traf Philip Florig auf den eins gesetzten Juncheng Shang (China). Gegen ihn verlor der Aschaffenburger mit 3:6, 4:6. „Insgesamt war es ein gutes Turnier. Ich wollte mich an den Belag und die Verhältnisse in London gewöhnen und das habe ich geschafft“, sagte Philip Florig nach dem Turnier. Doppel wurde auch noch gespielt. Hier reichte es mit seinem Partner Max Rehberg nicht über die erste Runde hinaus. Mit 5:7 5:7 verloren die beiden Deutschen gegen die vier Gesetzten Leo Borg und Mark Lajal (Schweden/Estland).

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Im ersten Testspiel der Vorbereitung gegen den TSV Lohr (Oberliga Bayern) gelang am vergangenen Wochenende den Oberliga-Männern der Tuspo Obernburg ein überzeugender 26:21-Sieg. Zur Halbzeit führten die Jungs von Trainer Rudi Frank mit 12:11.

Verzichten musste der Coach im ersten Testspiel gleich auf sechs Spieler. Die Torhüter Sandro Friedrich und Jonathan Bausch sowie die Feldspieler Francesco und Luca Wengerter, David Karrer und Andre Göpfert mussten passen. „Für den frühen Zeitpunkt der Vorbereitung war die Leistung in Ordnung. Hauptsächlich waren wir alle froh, endlich wieder spielen zu dürfen“, sagte Rudi Frank abschließend.

Zuvor stand am Ende der dritten Trainingswoche ein Team-Duathlon für die Tuspo-Männer  auf dem Programm. Mit acht Zweier-Teams war der Start an der Valentin-Ballmann-Halle in Obernburg. Ein Spieler durfte Radfahren, der andere musste laufen. Innerhalb der Teams konnte gewechselt werden, wie sie wollten. Die Strecke führte nach Miltenberg und wieder zurück nach Obernburg, das heißt, im Schnitt lief jeder von der Streckenlänge her einen Halbmarathon (21 km). Auf den insgesamt 42,19 km sorgte Betreuer Horst Höllerer für die Verpflegung am Straßenrand, um die heißen Temperaturen erträglicher zu machen.

Auf der Strecke gab es noch einige Aufgaben für die Spieler, die erledigt werden mussten. Den Siegerpokal holte sich am Ende das Team mit Francesco Wengerter und Thommy Keck.

 

 

Das Bild hat uns die Tuspo Obernburg, Klaus Zengel, zur Verfügung gestellt. Es zeigt die Mannschaft für die Saison 2021/22. Herzlichen Dank hierfür.

 

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Jüngst war Handball-Nationaltorhüter Andi Wolff, der in Diensten von KS Kielce steht, auf Heimaturlaub und schaute – kurz vor dem Vorbereitungsstart für Olympia – bei seinem Ausbildungsverein TV Kirchzell vorbei. Das macht er übrigens immer, wenn es seine Zeit erlaubt und das ist eine sehr schöne Geste und Wertschätzung von ihm für seinen großen Unterstützer Gottfried Kunz. Und es war klar, dass Andi auch bei der Mannschaft des TVK vorbei schaute, die sich sehr über den unerwarteten Besuch freute.

Thomas Bolling, der sein Tor sehr gerne und sehr oft vernagelt ,,,

Diesmal absolvierte Andi Wolff unter anderem mit seinem langjährigen Torhüter-Kollegen beim TV Kirchzell, Thomas Bolling, einige Trainingseinheiten, um optimal für die Nationalmannschaft vorbereitet zu sein.

Er schaute auch noch beim Training beim TV Großwallstadt vorbei und fungierte als Co-Kommentator bei einem Spiel des TVG.

Thomas Bolling steht Andi im Trainingsfleiß und Ehrgeiz sicher in nichts nach, brachte er doch über ganz viele Jahre die gegnerischen Stürmer regelrecht zur Verzweiflung. Dies gilt auch heute noch genauso wie vor Jahren. Er sagt: “Ich habe mit Andi gesprochen und er hatte aktuell ein paar Tage frei. Da ich auch erst wieder ab August Training habe, kam eins zum anderen und wir haben einfach ein paar Einheiten zusammen gemacht.” Seit vergangenen Sommer ist Thomas Torhüter-Trainer bei den Damen der TSG Bürgel (Oberliga Süd). Spielen wird er bei der TSG Münster in der Oberliga.

 

Wir wünschen Andi und dem deutschen Team viel Erfolg und ein tolles Turnier bei der Olympiade in Tokio.

 

Die Bilder haben uns Gottfried Kunz und Thomas Bolling zur Verfügung gestellt.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Das Team Deutschland-Achter reiste vor ein paar Tagen ins Trainingslager nach Kinosaki und nach den letzten Vorbereitungen und der Einkleidung durch den Deutschen Olympischen Sportbund ist Olympia wieder einen Schritt näher gerückt.

Vor dem Abflug nach Japan konnten sich die Sportler am Mittwoch noch ihre Olympiakluft in Frankfurt abholen. Im Land der aufgehenden Sonne reisten die Ruderer zunächst nach Kinosaki, wo die direkte Wettkampfvorbereitung für Olympia stattfindet. Doch bevor die große Reise losgehen konnte, musste das Team Deutschland-Achter erst einmal jede Menge Papierkram hinter sich bringen. Letztlich wurden alle Corona-Bestimmungen erfüllt und Tests absolviert, die Reise konnte beginnen. Nachdem die Ruderer bereits am Dienstag im Stützpunkt Dortmund mit den neusten Modellen der Brillen von Oakley ausgestattet wurden und sie noch zu einem abschließenden Mittagessen mit ihrem Ehrenkapitän Jochen Opländer zusammen kamen, ging es am frühen Mittwochmorgen nach Frankfurt. Dort stand die Olympia-Einkleidung des Team Deutschland durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) an.

Die Vorfreude auf Olympia ist bei den Ruderern riesengroß

 „Jetzt können wir die Sachen packen und ab in den Flieger. Das ist ein weiteres Zeichen, dass es jetzt wirklich losgeht“, sagte Bundestrainer Uwe Bender vor dem Abflug. Laurits Follert aus dem Deutschland-Achter fügte hinzu: „Es war im Vorhinein ganz schön stressig, den ganzen Papierkram und alle Tests wegen Corona hinter sich zu bringen. Ich freue mich, dass wir jetzt auch unsere offiziellen Sachen bekommen haben und loslegen können. Die Vorfreude auf Olympia ist riesengroß.“

Zwei Wochen Trainingslager warten auf die Athleten

Der Flug von Frankfurt nach Tokio dauerte ungefähr elf Stunden. Anschließend war das Ruder-Nationalteam noch einige Zeit im Bus unterwegs und verbrachte die Nacht unterwegs in einem Hotel, bevor es am Freitagnachmittag in Kinosaki, einem 4.000-Einwohner-Ort im Südwesten Japans, ankam. Gut zwei Wochen lang steht dort das letzte Trainingslager vor dem Beginn der Olympischen Spiele an.

Klimatische Umstellung

Das Revier hat der Deutsche Ruderverband im Vorhinein gesichtet. Vom Hotel aus bringt ein Shuttlebus die Sportler zum Training um eine kleine Bucht herum zu einem Fluss nahe des Japanischen Meeres, auf dem rund zehn Kilometer flussaufwärts gerudert werden kann. „Es klingt gut, aber für uns alle ist Kinosaki Neuland. Auch klimatisch sind die Verhältnisse dort ganz anders als hier, das ist eine neue Situation. Deswegen wollen wir uns dort erst einmal an das Klima gewöhnen und den Zeitunterschied wegstecken“, erzählt Bender, der immerhin schon einmal in Osaka war, das rund 700 Kilometer von Tokio entfernt liegt: „Wir werden in Kinosaki einen vorsichtigen Einstieg ins Training haben. Nach ein paar Tagen werden wir dann in den normalen Rhythmus übergehen und in der zweiten Woche auch richtig Schnelligkeit reinbringen.“

 

Das Bild plus Text hat uns mein Kollege Carsten Oberhagemann zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür. Das Bild zeigt die Athleten kurz vor der Einkleidung für Olympia.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die neue Handball-Saison in der dritten Liga kann kommen, denn Vorstand und Präsidium des Deutschen Handballbundes haben auf Vorschlag der Spielkommission 3. Liga für den Männerbereich eine Vorrunde mit insgesamt sieben Staffeln beschlossen. Insgesamt werden 82 Mannschaften in der Saison 2021/22 an den Start gehen. 
 
Die Spielzeit für die dritte Liga beginnt am letzten August- oder ersten Septemberwochenende. Abhängig ist dies vom Votum der Vereine.
 
Die letzten Spiele sind für das erste Juni-Wochenende 2022 geplant. Zwei Aufsteiger und 26 Absteiger wird es geben. Ausgespielt werden zwei Aufsteiger in die zweite Liga und 26 Mannschaften steigen in die Oberliga ab. Wie der DHB weiter ausführt, wird dann in der Saison 2022/23 die dritte Liga mit 69 Mannschaften gespielt. 
 
Die Vorrunde wird in zwei Staffeln zu je elf und fünf Staffeln zu je zwölf Mannschaften im Modus jeder gegen jeden mit Hin- und Rückrunde gespielt. Die Teams, die die Plätze eins und zwei jeder Staffel erreicht haben, ziehen in die Aufstiegsrunde ein. Falls eine nicht aufstiegsberechtigte Mannschaft den ersten oder zweiten Platz belegen sollte, kann Platz drei dieser Staffel an der Aufstiegsrunde teilnehmen.
 
Die Aufstiegsrunde wiederum wird in zwei Gruppen zu je sieben Teams ausgespielt. Platz eins und zwei der beiden Gruppen spielen überkreuz die beiden Aufsteiger aus. Um den Ligaverbleib kämpfen die Mannschaften auf den Plätzen sieben bis elf bzw. zwölf jeder Staffel. Die gegen einen direkten Konkurrenten erzielten Punkte werden mitgenommen. Es werden fünf Gruppen je sechs und zwei Gruppen je fünf Teams gebildet. Die Mannschaften auf Platz eins und zwei dieser Gruppen verbleiben in Liga drei.
 
In der Vorrunde, Staffel E, wird der TV Kirchzell erneut viele Derbys spielen und die Mannschaft von Heiko Karrer spielt zusammen mit: DJK Sportfreunde Budenheim, HaSpo Bayreuth, HC Erlangen II, HSC 2000 Coburg II, HSC Bad Neustadt e.V., HSG Bieberau-Modau, HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II, HSG Hanau, HSG Rodgau Nieder-Roden und TV Gelnhausen.
 
In den weiteren Staffeln spielen:

Staffel A: 1. VfL Potsdam, DHK Flensborg e.V., Füchse Berlin Reinickendorf II, HG Hamburg-Barmbek e.V., HSG Eider Harde, HSG Ostsee N/G, Mecklenburger Stiere Schwerin, Oranienburger HC, Stralsunder HV, TSV Altenholz, VfL Fredenbeck

Staffel B: Ahlener Sportgemeinschaft, ASV Hamm-Westfalen II, ATSV Habenhausen, LIT 1912 II, OHV Aurich, Team HandbALL Lippe II, TSV GWD Minden II, TuS Spenge, TV Cloppenburg, TSG A-H Bielefeld, TV Bissendorf-Holte, Wilhelmshavener HV

Staffel C: Eintracht Hildesheim, Handball Hannover-Burgwedel e.V., HC Burgenland, HSV Hannover, MTV Braunschweig, Northeimer HC, SC DHfK Leipzig II, SC Magdeburg Youngsters II, SV 04 Plauen-Oberlosa, SV Anhalt Bernburg, TSV Burgdorf II, TuS Vinnhorst e.V. von 1956

Staffel D: Bergische Panther, ESG Gensungen/Felsberg, GSV Eintracht Baunatal e.V., HSG Krefeld Niederrhein, Leichlinger TV, Longericher SC Köln, SG Menden Sauerland Wölfe, SGSH DRAGONS, TuS 82 Opladen e.V., TuS Volmetal 1887 e.V., Tusem Essen II, VfL Gummersbach II

Staffel F: HG Oftersheim/Schwetzingen, HG Saarlouis, mHSG Friesenheim-Hochdorf II, Rhein-Neckar Löwen II, SG Leutershausen, SG Pforzheim-Eutingen e.V., SV 64 Zweibrücken e.V., TGS Pforzheim, TSB Heilbronn-Horkheim Handball eV, TSG Haßloch, Tus 04 KL Dansenberg e.V., TV Germania Großsachsen

Staffel G: HBW Handball Balingen-Weilstetten II, HC Oppenweiler/Backnang, HSG Konstanz, SV Salamander Kornwestheim, TSG Söflingen, TSV Blaustein, TSV Neuhausen/Filder 1898 e.V., TuS Fürstenfeldbruck, TV Plochingen, TV Willstätt 1908, VfL Günzburg, VfL Pfullingen 1862.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Kurze Info:

*** VORMERKEN ***

Der TSV Rottenbauer plant am 10. und 11. Juli die nächste Würzburger Padel-Stadtmeisterschaft. Die erste Padel-Stadtmeisterschaft im vergangenen September war ein voller Erfolg mit vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Daher sprach alles für eine Wiederholung.

Sobald es nähere Infos hierzu gibt, werden wir sie an dieser Stelle veröffentlichen.

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) in einer Pressemitteilung mitteilte, wird es den Deutschland Cup 2021 wieder im Vier-Nationen-Format geben und kehrt, wie geplant, zum gewohnten Format mit vier teilnehmenden Nationen zurück.

Neben der deutschen Nationalmannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm werden von 11. bis zum 14. November die Teams aus Russland, der Slowakei und der Schweiz am Heimturnier des Deutschen Eishockey-Bundes teilnehmen. Diese vier Mannschaften waren auch bei der letzten regulären Austragung 2019 mit von der Partie. Für das Söderholm-Team werden es die letzten Länderspiele vor der direkten Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking sein.

Wieder mit Zuschauern

Nach der pandemiebedingten Ausnahmesituation im vergangenen November mit einem Dreiermodus, zwei deutschen Teams und dem Turniersieger Lettland sollen in diesem Jahr auch wieder Zuschauer in der Krefelder YAYLA ARENA dabei sein. Informationen zum Spielplan und dem Ticketing werden zu gegebener Zeit folgen. Der Deutschland Cup wird in diesem wie auch im nächsten Jahr in Krefeld ausgespielt, MagentaSport und SPORT1 im Free-TV werden das Turnier übertragen.

DEB-Sportdirektor Christian Künast sagt: „Unser Heimturnier ist ein wesentlicher Baustein der Saison und eine wichtige Präsentationsbühne für die Nationalmannschaft. Wir freuen uns nach den Unwägbarkeiten des letzten Jahres über eine aktuell bessere Planbarkeit und darauf, hoffentlich möglichst zahlreich auch wieder Zuschauer begrüßen zu können. Dieses Jahr kommt dem Turnier noch eine zusätzliche Bedeutung zu, weil es für Bundestrainer Toni Söderholm und die Nationalmannschaft eine bedeutende Etappe in Richtung Olympia sein wird.“

 

Die Pressemitteilung und das Bild hat uns Ruben Stark (DEB) zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Für Philip Florig sind Tennis-Turniere nichts Neues. Dass er aber bald bei den Junior Championships in Wimbledon antritt – das ist schon Neuland für ihn. Der 17-jährige Aschaffenburger hat sich für das älteste und prestigeträchtigste Tennisturnier der Welt qualifiziert, indem er im Laufe der letzten Monate die dafür nötigen Punkte gesammelt hat.

„Für mich ist dieses Turnier etwas ganz besonderes und es geht ein Kindheitstraum in Erfüllung. Es ist mein erstes Turnier auf Rasen und ich bin aufgeregt und angespannt zusammen. Nervosität und Vorfreude wechseln sich ab“, sagt er.

Doch bevor es soweit ist, wird der TVA-ler erst einmal noch ein Vorbereitungsturnier in England vom 29. Juni bis zum 04. Juli bestreiten. Auf Rasen natürlich. „Ich konnte bisher dreimal auf Rasen in der Nähe vom Chiemsee trainieren. Dort ist ein Privat-Rasenplatz, den wir benutzen durften.“ Dies war sicher auch wichtig, um ein Gefühl für den Untergrund zu bekommen. Philip Florig sagt, dass die Bälle flach abspringen und sehr schnell werden. „Man muss Aufschlag – Return lieben“, grinst er. An sich ist er keiner, der gerne ans Netz stürmt, aber er liebt das schnelle Spiel und das wird ihm entgegen kommen.

Bevor es heute, Dienstag, in Roehampton los geht, hat Philip noch schnell sein Sport-Abi abgelegt. Danach ging es los Richtung England. Der ehrgeizige Nachwuchsspieler ist in Roehampton bereits in der Hauptrunde. In Wimbledon muss er erst noch durch die Qualifikation, steht im Doppel mit seinem Partner Max Rehberg aber schon im Hauptfeld. Vom 05. bis 11. Juli startet er in das Abenteuer Wimbledon. Für den Nachwuchs gilt wie für die Erwachsenen auch: die Kleidung muss komplett weiß sein. Nicht ein klitzekleiner andersfarbiger Klecks darf sich auf der Kleidung befinden. Philip: „Die verstehen da keinen Spaß!“

Wir drücken ihm die Daumen!

Das Bild hat uns Philip zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Nationaltorhüterin Isabell Roch hat sich nach ihrem Abschied vom Erstligisten und Meister BVB Dortmund für einen neuen Verein entschieden. Sie wird ab der kommenden Saison beim rumänischen Erstligisten SCM Ramnicu Valcea das Tor hüten.Nach 15 Jahren Bundesliga sucht sie nun eine neue Herausforderung und wünschte sich eine Auslandserfahrung.

Der SCM Ramnicu Valcea spielt in der ersten Liga und schnitt heuer als Dritter ab. In der nächsten Saison spielen die Damen zwar keine Champions League, werden aber im Europapokal antreten. “Es ist meine erste Auslandsstation und ich freue mich sehr drauf. Es ist eine tolle Herausforderung für mich”, sagt die in Erlenbach/Main geborene Isabell Roch. Sie hat einen Einjahres-Vertrag unterschrieben. Wann die Saison losgeht, weiß die Torhüterin noch nicht genau, denn aufgrund Olympia wurde diese nach hinten verschoben. “Aber wir fangen am 07. Juli mit der Vorbereitung an und bis dahin muss ich vor Ort sein”, grinst sie. Gespannt ist die 30-Jährige auf Land, Leute und die Kultur der Rumänen.

Eine freut sich schon sehr auf Isabell. Ihre Nationalmannschafts-Kollegin Shenia Minevskaja kommentierte in den sozialen Netzwerken: “Aller guten Dinge sind drei.” Die beiden haben bereits beim Thüringer HC und bei TuS Metzingen zusammen gespielt. Nun treffen sie sich beim SCM Ramnicu Valcea wieder. Die Rückraumspielerin ist seit 2020 beim SCM.

 

Wir wünschen der sympathischen Sportlerin alles Gute in ihrem neuen Verein!

Das Bild hat uns Isabell zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür.

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und haltet Abstand.