Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute gibt es eine neue Folge meines Podcasts. Als Gast war diesmal Joshua Osifo bei mir zu Besuch. 

Joshua ist Handballer aus Leidenschaft, ist gerade dabei seinen Master in Betriebswirtschaft und Recht zu absolvieren – und hat zuletzt für einige Monate die Welt bereist, zusammen mit seiner Freundin Salomi. 

Joshi, wie ihn seine Freunde nennen, ist in Erlenbach/Main geboren, pendelte als kleiner “Pimpf” zwischen Fußball und Handball, ehe er sich für den kleineren der beiden Bälle entschieden hat, spielt schon sehr lange beim Handball Drittligisten TV Kirchzell und hat sich Ende Dezember letzten Jahres einen Traum erfüllt.

 

Nehmt Euch die Zeit und hört in meinen Podcast mit Joshua Osifo rein. Es lohnt sich.

 

Den Podcast könnt Ihr nicht nur auf meinem Blog unter “Podcast”, sondern auch auf Spotify oder überall wo es Podcasts gibt, hören. Ganz wie Ihr wollt.

 

 

Das Bild haben uns die beiden zur Verfügung gestellt. Danke dafür

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am vergangenen Samstag (27. Juni 2026) begann für die TuSpo-Männer in der Handball Regionalliga mit einer gemeinsamen Radtour die Vorbereitung auf die Saison 2026/27.

Trainer Philipp Wollbeck konnte nach der Sommerpause seinen kompletten Kader einschließlich der Neuzugänge Konstantin Knabe (TV Großwallstadt 2), Urs Budde (HSG Erbach/Dorf-Erbach), Till Szanto (HSG Groß-Bieberau/Modau) und Sandro Friedrich (Tuspo-Männer 3) begrüßen.

Am 01. Juli bittet das Trainer-Team die Mannschaft erstmals wieder in die Halle. Neben einer Leistungsdiagnostik, einem Team-Wochenende und einem zweitägigen Trainingslager in eigener Halle stehen bis zum Saisonstart zahlreiche Testspiele auf dem Programm. Dabei trifft die TuSpo auf den TV Hardheim (Hin- und Rückspiel) sowie auf den TSV Lohr, den TV Kirchzell, die HSG Goldstein/Schwanheim, den HSC Bad Neustadt/Saale und die Wölfe Würzburg.

Der Start in die Saison 2026/27 erfolgt am Samstag, den 12. September, um 19 Uhr mit dem Heimspiel gegen den TV Groß-Umstadt.

 

Das Bild hat uns die TuSpo, Klaus Zengel, zur Verfügung gestellt. Danke dafür

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Sommerpause ist kurz, aber die Vorfreude auf die neue Saison dafür umso größer. Nach der starken vergangenen Spielzeit und den emotionalen Auftritten in der Aufstiegsrunde zur zweiten Handball-Bundesliga startet Drittligist TV Gelnhausen in die Vorbereitung auf die Saison 2026/27.

Bis zum voraussichtlichen Pflichtspielstart Ende August wartet auf die Mannschaft von Cheftrainer Matthias Geiger ein abwechslungsreiches Programm mit mehreren Testspielen, einem Trainingslager und der offiziellen Teampräsentation. Dabei können sich die TVG-Fans schon früh wieder auf einige spannende Heimspiele freuen. Der Eintritt zu den Testspielen in der Rudi-Lechleidner-Halle ist frei.

Ein besonderes Highlight ist natürlich die 1. Runde des DHB-Pokals gegen den Zweitligisten TV Hüttenberg, die am 21. oder 23. August ausgetragen wird. Nur eine Woche später beginnt dann bereits die neue Drittliga-Saison in der Süd-West-Staffel.

 

Der TVG-Fahrplan im Überblick:

Sonntag, 05. Juli | 16 Uhr | Rudi-Lechleidner-Halle
Testspiel: TV Gelnhausen – HSG Rodgau Nieder-Roden

Freitag, 10. Juli | 19 Uhr | Rudi-Lechleidner-Halle
Testspiel: TV Gelnhausen – Falken HSG Bieberau/Modau

30. Juli bis 02. August | Trainingslager in Herrenberg
Intensive Vorbereitung auf die finale Phase der Saisonvorbereitung

Donnerstag, 30. Juli | 20 Uhr | auswärts
Testspiel: TSB Heilbronn-Horkheim – TV Gelnhausen

Freitag, 07. August | 20 Uhr | Rudi-Lechleidner-Halle
Testspiel: TV Gelnhausen – Wölfe Würzburg

Samstag, 15. August | Uhrzeit folgt | auswärts
Testspiel: TV Kirchzell – TV Gelnhausen

Mittwoch, 19. August | 18 Uhr | Kino Pali Gelnhausen
Offizielle Teampräsentation

21. oder 23. August | Rudi-Lechleidner-Halle
DHB-Pokal, 1. Runde: TV Gelnhausen – TV Hüttenberg

28./30. August
1. Spieltag in der 3. Liga Süd-West

Weitere Informationen zum Rundenstart sowie zum Vorverkauf für das DHB-Pokal-Derby gegen Hüttenberg folgen. 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball Zweitligist TV Großwallstadt gibt die Vertragsverlängerung von Dmytro Redkyn bis Juni 2028 bekannt. Damit ist die letzte Personalentscheidung beim TVG für die Saison 2026/27 gefallen.

„Am Anfang der Saison hatte Dima leider immer wieder mit Krankheiten zu kämpfen und war häufig angeschlagen, so dass er dadurch sehr wenig Spielzeit bekommen hatte. Das hat sich in der Rückrunde gelegt und Dima hat in den letzten Wochen sowohl beim TV Gelnhausen als auch bei uns gezeigt, was in ihm steckt. Er ist ein junger talentierter Spieler, der uns noch viel Freude bereiten wird. Ich bin von seiner Beweglichkeit, seiner Schnelligkeit und vor allem seiner Sprungkraft sehr begeistert,“ so TVG-Geschäftsführer Michael Spatz.

„Sehr gute Leistungen im Training und auf dem Spielfeld“

Auch TVG-Trainer André Lohrbach freut sich darüber, dass Dmytro weiterhin Teil des TV Großwallstadt bleiben wird: „Dima hatte zu Beginn der Saison ein paar gesundheitliche Probleme, die es in den Griff zu bekommen galt. Jetzt ist er aber wieder voll da und überzeugt mit sehr guten Leistungen im Training und auf dem Spielfeld. Ich freue mich, dass er sich dazu entschieden hat, seine Karriere beim TV Großwallstadt fortzuführen.“

Freude über Chance

Dmytro Redkyn ist ebenso glücklich über den neuen Vertrag: „In den letzten Wochen haben sich bei mir viele Dinge im privaten Bereich verändert. Meine Freundin hat sich in der Region eingelebt und will sich beruflich weiterentwickeln. Dass ich die Chance bekomme, zwei weitere Jahre das Trikot des TV Großwallstadt zu tragen, erfüllt mich mit Freude und macht mich unglaublich stolz. Ich verdanke dem Verein so viel.“

Dmytro Redkyn wurde am 07. März 2004 in der Ukraine geboren und erlernte dort das Handballspielen. Vor seiner Flucht aus seinem Heimatland spielte er dort bei der Handball Academy Zaporozhye. Im August 2022 wurde er in der TVG Junioren Akademie e.V. ins Team der A-Jugend aufgenommen und hatte in der Saison 2022/23 zahlreiche Einsätze in der Profimannschaft der zweiten Bundesliga. Für die Spielzeit 2023/24 hat Redkyn seinen ersten Profivertrag beim TV Großwallstadt bis 2026 unterschrieben. Jetzt erhält er einen Anschlussvertrag bis Juni 2028.

Mit dieser letzten Personalentscheidung steht der Kader des TV Großwallstadt für die Saison 2026/27 fest. Neben den bereits bekannten Zugängen wird mit Noah Bundschuh ein Torhüter der A-Jugend-Bundesligamannschaft der TVG Junioren Akademie e.V. in den Kader berufen; ebenso wird Meik Diehl aus der IB im Kader stehen. Das Zweifachspielrecht von Niklas Ihmer mit dem TV Kirchzell bleibt auch weiterhin bestehen.

 

 

 

Kader TV Großwallstadt Saison 2026/27

 

 

 

Nummer Position Vorname Nachname
97 TW Žiga Urbič
72 TW Anel Durmić
81 TW Noah Bundschuh
       
4 KM Theo Buchinger
7 KM Patrick Gempp
8 LA Florian Eisenträger
9 RR Yessine Meddeb
10 RM Romas Aukstikalnis
11 RM Ole Klimpke
14 RR Jannek Klein
17 RM Sebastian Trost
19 RA Dmytro Redkyn
23 LA Ben Horlebein
24 RL, RM Connar Battermann
29 RL, RM Johan Rohwer
31 RL Loïc Kaysen
35 KM Axel Skaarnæs
44 RR Niklas Ihmer
71 KM Meik Diehl
77 RA Joel Zimmer

 

 

 

 

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wieder keine Medaille, wieder Platz vier: Dem Deutschland-Achter blieb es beim Weltcup in Luzern erneut verwehrt, am Siegersteg anzulegen. Wie schon in Sevilla vor vier Wochen musste sich das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes mit dem vierten Platz zufrieden geben. Weltmeister Niederlande, Olympiasieger Großbritannien und Australien waren im Rotsee-Finale letztlich schneller. „Es war ein Fortschritt im Vergleich zu Sevilla, aber es hat nicht gereicht. Wir konnten heute leider nicht an die Leistung aus dem Vorlauf anknüpfen“, sagte Julius Christ. Am Freitag betrug der Rückstand auf den Weltmeister 1,5 Sekunden, im Finale waren es knapp fünf Sekunden.

Lest nachfolgend die PM:

Sönke Kruse, Theis Hagemeister, Tassilo von Müller, Tobias Strangemann, Olaf Roggensack, Mattes Schönherr, Julius Christ, Paul Klapperich und Steuermann Jonas Wiesen fanden gut ins Rennen und behaupteten auf den ersten 500 Metern lange eine kleine Führung. Und auch nach 800 Metern, als sich die Niederländer abgesetzt hatten, lagen sie noch gleichauf mit den Briten und Australiern. Die deutsche Crew ließ auch nicht locker, als sich die anderen Boote absetzten, erst 200 Meter vor dem Ziel wurde der Abstand größer. Letztlich fehlten gut zwei Sekunden zur Belohnung für die harte Arbeit der letzten Wochen und zur Medaille.

„Nach Sevilla haben wir wichtige Umstellungen vorgenommen. Es waren jetzt zwei vernünftige Rennen, aber es muss uns gelingen, mit dem hohen Anfangsspeed auf den zweiten 500 Metern weiterzufahren. Wir müssen draufbleiben“, meinte Steuermann Jonas Wiesen. Und Mattes Schönherr ergänzte: „Es war noch nicht genug. Wir wissen: Das Potenzial ist da, wir müssen es nur konsequent abrufen.“

„Das war nicht synchron genug“

Ein gutes Rennen, zwei aus der schlechteren Kategorie: So lautet das Rotsee-Fazit vom Vierer ohne Steuermann. Fuhren Jasper Angl, Benedict Eggeling, René Schmela und Mark Hinrichs am Freitag im Vorlauf noch auf einen guten zweiten Platz hinter dem Topboot aus den Niederlanden, fehlten im Halbfinale am Samstag und im heutigen B-Finale Gemeinsamkeit und Leichtigkeit. „Das war heute nicht synchron genug, was dann bei Gegenwind doppelt bestraft wird. Die Abstände sind im Vierer sehr eng, da wird das dann gleich mit einigen Plätzen bestraft“, sagte Benedict Eggeling und blickte nach vorne: „Was wir aus dem Wochenende mitnehmen, ist: Wir wollen und ziehen auch, aber wir müssen auf eine gemeinsame Ruderbewegung wertlegen.“  

Und Bundestrainerin Sabine Tschäge ergänzte: „Wir haben es gezeigt und wissen auch, dass wir das Boot auf Geschwindigkeit bringen können. Wir müssen unser Konzept aber auch unter Druck umsetzen. Das Vielwollen darf uns nicht blockieren.“ Trotz der jüngsten Rückschläge blickt Schlagmann Jasper Angl aufgrund des Potenzials, das in dem Boot steckt, zuversichtlich auf die nächsten zwei Monate: „Wir waren hier, um für die EM und die WM zu üben. Wir haben einiges gelernt. Und das Ziel bleibt, dass wir bei den nächsten Regatten ins A-Finale wollen.“

Breuer/Brahms: Rückkehr nach Deutschland

Mit Platz vier im B-Finale und damit als Gesamt-Zehnter endete die Regatta für Frederik Breuer und Leonard Brahms im Zweier ohne Steuermann. Das Duo, das die Weltcup-Serie an der Cambridge University vorbereitete, kam in seinem letzten Rotsee-Rennen hinter Norwegen, Großbritannien und Kasachstan ins Ziel. Jetzt geht es für Breuer und Brahms noch einmal für eine Woche zurück nach Großbritannien, wo sie die letzten Uni-Tätigkeiten für ihre Masterarbeit absolvieren. Ab 6. Juli starten sie zusammen mit der gesamten deutschen Nationalmannschaft ins Trainingslager in Ratzeburg. „Dann endet unsere fünfjährige Zeit im Ausland, dann beginnt ein neuer Lebensabschnitt“, sagte Leonard Brahms. Ab Herbst werden die Beiden ihren Trainingsort nach Dortmund verlegen.

 

 

Die Ergebnisse:

Achter, A-Finale: 1. Niederlande 5:36,69 Minuten, 2. Großbritannien 5:36,93, 3. Australien 5:39,14, 4. Deutschland-Achter (Sönke Kruse, Theis Hagemeister, Tassilo von Müller, Tobias Strangemann, Olaf Roggensack, Mattes Schönherr, Julius Christ, Paul Klapperich, Steuermann Jonas Wiesen) 5:41,58, 5. AIN 5:46,03, 6. Polen 5:49,28.

Vierer ohne Steuermann, B-Finale: 1. Australien 2 6:02,37 Minuten, 2. Dänemark 6:02,61, 3. 3. Australien 1 6:03,15, 4. Polen 6:04,48, 5. Deutschland (Jasper Angl, Benedict Eggeling, René Schmela, Mark Hinrichs) 6:04,85, 6. Uruguay 6:09,25.

Zweier ohne Steuermann, B-Finale: 1. Norwegen 1 6:37,98 Minuten, 2. Großbritannien 6:40,02, 3. Kasachstan 6:43,31, 4. Deutschland 1 (Frederik Breuer, Leonard Brahms) 6:43,40, 5. Irland 2 6:45,28, 6. Australien 2 6:45,93.

 

 

Das Bild hat uns Carsten Oberhagemann zur Verfügung gestellt. Danke dafür

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Das kühlende Bad im Rotsee tat gut. Nach einem harten Fight auf dem Wasser, den sich der Deutschland-Achter im Vorlauf beim Weltcup in Luzern über die komplette 2000 Meter-Distanz mit Weltmeister Niederlande geliefert hatte, stiegen die Ruderer samt Steuermann ins Wasser und genossen die Erfrischung.

Das gab Geschäftsführer Carsten Oberhagemann in einer PM bekannt.

Im Auftaktrennen bei 34 Grad Celsius gaben Sönke Kruse, Theis Hagemeister, Tassilo von Müller, Tobias Strangemann, Olaf Roggensack, Mattes Schönherr, Julius Christ, Paul Klapperich und Steuermann Jonas Wiesen alles, um die Lücke zur Weltspitze zu verkleinern. Was zu einem großen Teil auch gelang: Waren es beim Weltcup in Sevilla vor vier Wochen noch fünf Sekunden auf die Holländer, so betrug der Abstand jetzt nur noch 1,5 Sekunden, was einer halben Bootslänge entspricht. Bis zur Streckenhälfte lag der Deutschland-Achter in Führung, erst nach 1.200 Metern schoben sich die Niederlänger vorbei. Dahinter kamen die neutralen Athleten vor China ins Ziel. „Das war ein gutes Rennen. Wir konnten viel länger mithalten. Wir sind nicht so weit weg und ich bin gespannt aufs Finale am Sonntag“, sagte Bundestrainer Mark Emke zufrieden. „Natürlich will man so ein Rennen gewinnen. Heute hat es leider noch nicht gereicht, aber es war ein Schritt in die richtige Richtung. Wir haben ein gutes Zeichen gesetzt, haben auch noch viel Luft nach oben“, sagte Tobias Strangemann.

„Schritt für Schritt geht es weiter. Wir konnten heute schon länger mitfahren. Ziel im Hinblick auf die WM ist, dass wir den anderen Nationen unser Renntempo möglichst bis zur Ziellinie aufdiktieren können“, sagte Theis Hagemeister, der den Vorlauf von Sevilla als „Wachrüttler“ bezeichnete. Die Umstellung im Training in den vergangenen Wochen mit höheren Intensitäten im Boot hat sich schon bemerkbar gemacht. „Wir haben mehr Punch reingebracht und mehr Dynamik im Boot. Das springt gut an.“

Das gilt es am Sonntag im Finale (13.20 Uhr) zu wiederholen. Dort trifft der Deutschland-Achter auf die Niederlande, Großbritannien, Australien, Polen und das Boot der neutralen Athleten. Es ist ein enges Feld, aber Coach Emke ist nach dem verheißungsvollen Auftakt zuversichtlich: „Wir können das Podium schaffen.“

„Als würde das Boot fliegen“

Mit einem starken zweiten Platz im Vorlauf qualifizierte sich der Vierer ohne Steuermann direkt und souverän fürs Halbfinale. Jasper Angl, Benedict Eggeling, René Schmela und Mark Hinrichs bestätigten die Trainingseindrücke und sorgten für einen Lichtblick am ersten Wettkampftag auf dem Rotsee. „Wir sind sauber und kontrolliert los und dann gleichmäßig über die Strecke gekommen. Das war ein konstant gutes Niveau“, sagte Eggeling, der mit seinem Team hinter dem WM-Dritten aus den Niederlanden und vor Dänemark und Spanien ins Ziel kam.

„In einer Phase mitten im Rennen hatte ich das Gefühl, als würde das Boot fliegen. Da konnten wir dem Rennen den Stempel aufdrücken und uns von den Dänen absetzen“, meinte Schlagmann Angl und Mark Hinrichs ergänzte: „Wir konnten heute Akzente setzen, aber wir wissen auch: Das war der erste Schritt, der ein gutes Gefühl gibt. Aber morgen müssen wir eine Schüppe drauflegen, wir wollen alle sehr gerne ins A-Finale.“ Zufrieden war mit dem Auftakt auch Bundestrainerin Sabine Tschäge: „Das, was sie im Training zeigen, ist im Rennen aufgeblitzt. Das zeigt: Wenn wir eine längere Zeit gemeinsam üben können, können wir auch Fortschritte im Wettkampf machen.“

Breuer/Brahms über die Zeit weiter

Auch der der Zweier ohne Steuermann mit Frederik Breuer und Leonard Brahms zog ins Halbfinale ein. Es war nach dem vierten Platz im Vorlauf hinter Australien, Spanien und Kasachstan aber eine kurze Zeit des Bangens nötig. Denn das Duo kam nur als einer von vier Zeitqualifikanten weiter. „Wir sind mit dem Auftaktrennen nicht zufrieden, das war nicht unser bestes Rennen. Aber gut, dass es fürs Zwischenziel gereicht hat. Ich hoffe, dass wir morgen zulegen können und uns ähnlich wie in Sevilla von Rennen zu Rennen verbessern können“, meinte Frederik Breuer.

Mit der 13. besten Zeit reichte es für Hanno Brach und Max John knapp nicht fürs Halbfinale. Die beiden Ersatzleute belegten in ihrem Vorlauf den vierten Platz hinter Booten aus Griechenland, Schweden und Irland. „Sie sind ein solides Rennen gefahren. Das war in Ordnung, schließlich ist es kein eingefahrener Zweier, ihnen fehlen viele gemeinsame Kilometer. Aber es gut, dass die Ersatzleute hier Rennen fahren und damit Erfahrung sammeln können“, sagte Tschäge. Mit dem C-Finale (Samstag, 9.35 Uhr) haben Brach/John ein weiteres Zweier-Rennen auf dem Rotsee vor sich.

 

 

Ergebnisse:

Achter, Vorlauf: 1. Niederlande 5:28,27 Minuten, 2. Deutschland-Achter (Sönke Kruse, Theis Hagemeister, Tassilo von Müller, Tobias Strangemann, Olaf Roggensack, Mattes Schönherr, Julius Christ, Paul Klapperich, Steuermann Jonas Wiesen) 5:29,73, 3. AIN 5:35,10, 4. China 5:40,24.

Vierer ohne Steuermann, Vorlauf: 1. Niederlande 5:57,13 Minuten, 2. Deutschland (Jasper Angl, Benedict Eggeling, René Schmela, Mark Hinrichs) 5:59,74, 3. Dänemark 6:01, 25, 4. Spanien 6:02,08, 5. Indien 6:20,76.
Zweier ohne Steuermann, Vorlauf 2: 1. Australien 1 6:29,78 Minuten, Spanien 6:33,18, 3. Kasachstan 6:35,05, 4. Deutschland 1 (Frederik Breuer, Leonard Brahms) 6:37,57, 5. Indien 6:59,71.

Zweier ohne Steuermann, Vorlauf 3: 1. Griechenland 6:30,97 Minuten, 2. Schweden 6:32,80, 3. Irland 2 6:37,60, 4. Deutschland 2 (Hanno Brach, Max John) 6:45,38, 5. China 1 6:45,82.

 

Das Bild hat uns Carsten Oberhagemann zur Verfügung gestellt. Danke dafür

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie uns der Deutschland Achter GmbH mitteilte, richtet sich nach dem Auftakt in die internationale Saison in Sevilla der Blick des Team Deutschland-Achter auf den dritten Weltcup der Saison in Luzern, der von Freitag bis Sonntag stattfindet. Alle Boote wollen auf dem Rotsee ihre Fortschritte aus dem Training bestätigen und sich im starken internationalen Feld weiter nach vorne arbeiten.

Im Deutschland-Achter lag der Fokus zuletzt vor allem auf der Weiterentwicklung der Renn-Effizienz. Beim Weltcup in Sevilla zeigte das Boot über weite Strecken ein gutes Bild, führte auf den ersten 500 Metern sogar das Feld an, musste im weiteren Rennverlauf jedoch anderen Nationen, den Niederlanden, Großbritannien und Rumänien, den Vortritt aufs Podium lassen. „Wir haben daran gearbeitet, die Effizienz der Schläge zu verbessern und sind da Schritt für Schritt vorangekommen“, berichtet Bundestrainer Mark Emke. Die intensive Trainingsphase in Dortmund unter teils hohen Temperaturen soll sich in Luzern auszahlen, wo ebenfalls sommerliche Bedingungen erwartet werden.

„Wir wollen aufs Podium“

Insgesamt gehen auf dem Rotsee acht Achter ins Rennen, darunter wieder Olympiasieger Großbritannien und die Weltmeister aus den Niederlanden, die auch zuletzt in Sevilla den Bugball vorne hatten. Mit Australien, China und Indien sind diesmal auch drei Nationen aus Übersee dabei. Das Ziel des Deutschland-Achter ist es, die Lücke nach oben weiter zu schließen. „Wir wollen nah dran sein und aufs Podium – im Idealfall ganz nach vorne“, sagt Emke. Dafür geht die Crew wieder mit Sönke Kruse, Theis Hagemeister, Tobias Strangemann, Tassilo von Müller, Olaf Roggensack, Mattes Schönherr, Julius Christ, Paul Klapperich und Steuermann Jonas Wiesen an den Start. Im Vergleich zu Sevilla mit einer kleineren internen Rotation: Theis Hagemeister rückt auf Position 7 vor, Die Bugpositionen besetzen Julius Christ auf der 2 und Paul Klapperich auf der 1.

Gute Entwicklung im Vierer

Der Vierer ohne Steuermann reist mit einer deutlich stabileren Vorbereitung in die Schweiz als vor dem Weltcup in Sevilla. Während damals Ausfälle die Trainingsarbeit erschwerten und letztlich auch beim Wettkampf umbesetzt werden musste, konnte das Quartett diesmal über einen längeren Zeitraum geschlossen in voller Besetzung trainieren. In Luzern tritt der Vierer wieder in Originalbesetzung an: Jasper Angl, Benedict Eggeling, René Schmela und Mark Hinrichs. „Es ist schön zu sehen, wie die Jungs vorwärtskommen, wenn sie gemeinsam arbeiten können. Das hat richtig Spaß gemacht“, erzählt Bundestrainerin Sabine Tschäge. Der im Training erarbeitete Rhythmus soll nun auch im Rennen umgesetzt werden, um sich im starken, mit 20 Booten besetzten Feld weiter nach vorne zu schieben.

 „Zweier ein hart umkämpftes Geschäft“

Auch der Zweier ohne Steuermann mit Frederik Breuer und Leonard Brahms geht mit Rückenwind in den zweiten Weltcup. Die Vorbereitung der beiden Athleten war zuletzt durch Studienverpflichtungen an der Cambridge University geprägt, weil sie parallel ihre Scheinfreiheit für das kommende WM-Trainingslager in Ratzeburg vorbereiten. Dennoch haben beide im Training wieder wichtige Schritte gemacht. In Sevilla zeigte das Duo bereits vielversprechende Leistungen und konnte erste Erfahrungen auf internationalem Niveau sammeln. Darauf soll aufgebaut werden. „Der Zweier ist ein hart umkämpftes Geschäft, in dem viele Nationen sehr stark besetzt sind. Da braucht es Zeit und gemeinsame Rennerfahrung, um nach vorne zu kommen“, so Tschäge. Genau diese Erfahrung wollen die beiden nun weiter ausbauen und dabei den nächsten Sprung machen. Als Ersatzfahrer stehen Hanno Brach und Max John zur Verfügung und könnten ebenfalls im Zweier eingesetzt werden, sofern sich im Verlauf der Regatta keine Ausfälle in den anderen Booten ergeben sollten. Insgesamt sind in Luzern 21 Boote im Zweierfeld gemeldet.

Freitag Vorläufe, Sonntag Finals

Am Mittwochmorgen ist das Team Deutschland-Achter nach Luzern angereist. Die ersten Vorläufe stehen am Freitag auf dem Programm: Der Zweier startet um 12.07 Uhr, der Vierer um 12.39 Uhr und der Deutschland-Achter um 15.43 Uhr. Am Samstag stehen für den Zweier (11.37 Uhr) und den Vierer (12.11 Uhr) die Halbfinals an. Die A-Finals steigen am Sonntag um 11.49 Uhr (M2-), 12.41 Uhr (M4-) und 13.20 Uhr (M8+).

 

 

Das Bild hat uns Carsten Oberhagemann zur Verfügung gestellt. Danke dafür

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball Drittligist TV Gelnhausen darf sich in der 1. Runde des DHB-Pokals auf ein echtes Highlight freuen. Bei der Auslosung am Mittwochmittag, die live von Dyn auf YouTube übertragen wurde, wurde der Zweitligist TV Hüttenberg als Gegner für die Barbarossastädter gezogen. Damit kommt es voraussichtlich am Freitag, den 21. August, oder am Sonntag, den 23. August, in der Hölle Süd zum Derby gegen die Mittelhessen. Der genaue Spieltermin wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben.

Für den TVG ist es bereits die dritte Teilnahme am DHB-Pokal in vier Jahren. Durch den neuen Modus und die verschiedenen Lostöpfe kamen insgesamt zehn mögliche Gegner in Frage. Mit dem HSC Coburg befand sich auch erneut jener Gegner im Lostopf, auf den die Barbarossastädter bereits bei ihren beiden vergangenen Pokalteilnahmen in der ersten Runde getroffen waren. Lange blieb Coburg auch diesmal noch im Rennen, so dass ein drittes Duell in Folge durchaus möglich schien. Am Ende wurde es jedoch der TV Hüttenberg, was bei den Gelnhäuser Verantwortlichen für große Freude sorgte.

„Das ist natürlich ein sehr spannendes Los. Ein Derby gegen eine starke Mannschaft und ein echtes Highlight noch vor dem Saisonstart“, sagte TVG-Cheftrainer Matthias Geiger. „Wir wissen um die Qualität von Hüttenberg, freuen uns aber riesig auf die Möglichkeit, uns wieder mit einem höherklassigen Gegner zu messen.“

Auch Co-Kapitän Max Bechert blickt voller Vorfreude auf das Duell: „Ein Derby in einem Pokalspiel, das ist natürlich eine besondere Kombination. Wir freuen uns auf eine volle Halle und auf die Unterstützung unserer Fans. Mit der Hölle Süd im Rücken wird das an diesem Abend wieder ein ganz spezielles Highlight.“

TVG-Manager Philip Deinet zeigte sich ebenfalls hochzufrieden mit dem Los: „Hüttenberg war einer meiner drei Wunschgegner. Das ist ein tolles Derby und ein hochattraktives Spiel für uns. Nach zwei Spielen gegen Coburg bin ich ehrlich gesagt auch froh, dass es diesmal ein anderer Gegner geworden ist.“

Der TV Hüttenberg beendete die vergangene Zweitliga-Saison auf dem elften Tabellenplatz, nachdem die Mittelhessen im Jahr zuvor nur knapp den Aufstieg in die erste Bundesliga verpasst hatten. Für den TVG bietet sich damit erneut die Chance, sich vor heimischer Kulisse mit einem ambitionierten Zweitligisten zu messen.

Sobald der Vorverkauf für das Pokalspiel startet, gibt es dazu Informationen.

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball Drittligist HSG Hanau ergänzt ihr Trainerteam in der Saison 2026/27 erneut durch einen Athletikcoach. Dafür holt die Spielgemeinschaft mit Björn Pape ein bekanntes Gesicht zurück, denn 37-jährige Personal Trainer war bereits in der Vergangenheit für den Verein tätig. Mit seinem neu gegründeten Unternehmen BN Performance soll er als Kooperationspartner der Grimmstädter auch in der auch in der neuen Spielzeit eng mit Mannschaft und Chefcoach Axel Spandau zusammenarbeiten. 

„Der Kontakt zu Björn ist nach seinem Weggang nie abgerissen. Wir freuen uns sehr, dass er sich für einer Rückkehr nach Hanau begeistern lies“, erklärt der sportliche Leiter der HSG Hanau, Reiner Kegelmann. „Er bringt genau die Impulse, die wir im athletischen Bereich brauchen, um unsere Mannschaft weiter auf das nächste Leistungsniveau zu bringen.“ 

Im Sportumfeld zwischen Main und Kinzig ist der Name Björn Pape vielen ein Begriff. Mit reichlich Ehrgeiz und Einsatzbereitschaft war der Gelnhäuser bereits zwischen 2021 und 2024 als Athletiktrainer bei den Brüder-Grimm-Städtern in der dritten Liga aktiv. 

BN Performance wird offizieller Kooperationspartner der Grimmstädter

Seit 2020 ist Pape als Personal- und Athletik-Trainer selbstständig. Im April 2026 gründete er das BN Performance Gesundheitszentrum für Training und Therapie in Gelnhausen. Dort widmet sich Pape unter anderem auch der Leistungsdiagnostik ambitionierter Sportler. Bei seiner Rückkehr als Athletiktrainer der HSG Hanau soll sich der 37-Jährige um die Performance des Drittliga-Teams kümmern und Kleemann, Schiefer & Co. auf das nächste Level bringen. 

„Ich freue mich sehr über meine Rückkehr und die erneute Zusammenarbeit mit der HSG Hanau. Mit BN Performance kehren ich nun als offizieller Kooperationspartner für den Bereich Athletiktraining zurück. Als Team von BN Performance bringen wir umfassende Erfahrung, fachliche Expertise und zusätzliche Möglichkeiten in die Zusammenarbeit ein. Die HSG Hanau und mich verbindet eine besondere gemeinsame Geschichte, weshalb es mich stolz macht, den Verein und seine Spieler erneut auf ihrem Weg begleiten zu dürfen.“

Mit seiner markanten Persönlichkeit, den Tattoos und dem roten Bart machte der heute 37-Jährige in der jüngeren Vergangenheit als Kreisläufer des TV Petterweil und des TV Gelnhausen auf sich aufmerksam. Schon dort galt er als emotionaler Leader, der seine Teamkameraden mitreisen kann – eine Eigenschaften, mit denen Pape auch in den Trainingseinheiten mit Kleemann, Rivic & Co. überzeugen kann.  

Die Spieler bestmöglich in ihrer athletischen Entwicklung fördern

„Unser Ziel ist es, die Spieler bestmöglich in ihrer athletischen Entwicklung zu fördern, ihre Leistungsfähigkeit nachhaltig zu steigern und damit die Grundlage für langfristigen sportlichen Erfolg zu schaffen“, führt Pape aus. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit der HSG Hanau die nächsten Schritte zu gehen und die erfolgreiche Entwicklung des Vereins aktiv mitzugestalten“

„Wir haben mit Björn in den vergangenen Monaten sehr offene und konstruktive Gespräche geführt und dabei gemerkt, dass sich eine Zusammenarbeit erneut sehr gut darstellen lässt – auch vor dem Hintergrund, dass wir unsere Strukturen weiterentwickeln und optimieren“, erklärt HSG-Geschäftsführer Hannes Geist. „Für Björn ergibt sich mit seiner Firma BN Performance gleichzeitig eine spannende Plattform, auf der er seine Expertise einbringen kann. Dass er bereits in der Vergangenheit hervorragende Arbeit bei uns geleistet hat, ist unbestritten.“

Mit der Rückkehr von Pape setzt die HSG Hanau weiterhin auf eine gezielte Weiterentwicklung im athletischen Bereich, um die Drittliga-Mannschaft optimal auf die hohen Anforderungen des Spielbetriebs vorzubereiten. Mit dem Engagement von Pape endet auch die Tätigkeit von Fabrice Iran Doosti, der das Team in den vergangenen beiden Saisons als Athletiktrainer unterstützt hatte. „Wir danken Fabrice für seine Einsatzbereitschaft sowie die professionelle Arbeit mit der Mannschaft und wünschen ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute“, so Geist. 

Die Pflichtspielsaison 2026/27 der HSG Hanau startet offiziell am Wochenende vom 21. bis 23. August, wenn die Grimmstädter die Gastgeber 1. Runde im DHB-Pokal sind. 

 

Das Bild hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke dafür

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Handball-Drittligist HSG Hanau setzt an der Seitenlinie weiter auf Kontinuität: Nachdem bereits Chefcoach Axel Spandau für eine weitere Saison bei den Brüder-Grimm-Städtern unterschrieben hat, bleibt nun auch Torhüter-Trainer Iteb Bouali für ein weiteres Jahr an Bord. Der frühere tunesische Nationalspieler hat sich in seiner ersten Spielzeit als Coach schnell zu einem wichtigen Baustein im HSG-Team entwickelt. 

„Unsere Verpflichtung von Iteb ist im vergangenen Sommer vielleicht etwas unter dem Radar gelaufen, aber man hat gesehen, wie wichtig die Position des Torwarttrainers in einer Drittliga-Mannschaft ist“, bemerkt der sportliche Leiter der HSG Hanau, Reiner Kegelmann. „Er hat sich bei seiner ersten Station als Torwarttrainer wirklich sehr gut geschlagen.“ Ergänzt wird das HSG-Trainerteam weiterhin durch Betreuer Thomas Gerst und Physiotherapeutin Jana-Lea Ritter-Damm. Außerdem teilte die HSG unter der Woche mit, dass Markus Semmelroth zum 1. Juli die Position des scheidenden Co-Trainers Kai Nober übernehmen wird. 

Als 90-facher Nationalspieler für Tunesien brachte Iteb Bouali zu Beginn der Saison 2025/26 reichlich Erfahrung mit nach Hanau. Der 51-Jährige hatte großen Anteil an der erfolgreichen Weiterentwicklung des Torhüterduos Benedikt Müller und Saad Khan. Nun soll Bouali sein Wissen auch an HSG-Neuzugang Florian Eberhardt (30 Jahre / TuSpo Obernburg) weitergeben. 

„Ich habe mich bei der HSG von Anfang an sehr wohlgefühlt. Die Stimmung im Team, die Arbeit mit den Jungs und das Miteinander mit unseren Zuschauern machen diesen Verein besonders. Ich möchte weiterhin meinen Beitrag leisten und vor allem unsere Torhüter dabei unterstützen, ihre Leistung auf den Punkt abzurufen“, sagt Iteb Bouali. 

Die neue Herausforderung reizte

Bouali, der als Spieler auch für den HSV Götzenhain, die SG Bruchköbel und den TV Petterweil aktiv war, reizte vor allem die neue Herausforderung, als ihn im vergangenen Juni der Anruf von HSG-Geschäftsführer Hannes Geist erreichte. Sein Ansatz im Training ist es, durch Konstanz stabile Leistungen zu entwickeln und Torhüter auszubilden, die mit ihrer Ausstrahlung Ruhe und Sicherheit auf die gesamte Mannschaft übertragen. Übrigens Attribute, die Bouali bereits in seiner aktiven Karriere auszeichneten – unter anderem bei seinen Teilnahmen an den Weltmeisterschaften 2001 in Frankreich und 2003 in Portugal.

„Iteb leistet nicht nur im Training wertvolle Arbeit, sondern bringt sich auch darüber hinaus mit Gesprächen und Vorbereitung ein“, meint HSG-Geschäftsführer Hannes Geist. „Die Entwicklung unserer Torhüter und die starke Saison von Benedikt Müller zeigen, welchen wichtigen Beitrag er für die Mannschaft leistet. Wir freuen uns, diesen Weg weiter gemeinsam zu gehen.“

 

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