Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am Mittwoch, den 24. Juni 2026, wird ab 12 Uhr die 1. Runde des DHB-Pokals 2026/27 ausgelost. Die Ziehung erfolgt live durch die Handball-Bundesliga GmbH und wird gemeinsam mit Medienpartner Dyn auf YouTube übertragen. Als Losfee fungiert Laura Rüffieux, Kapitänin des Deutschen Handball-Frauen-Meisters HSG Blomberg-Lippe.

Neuer Modus mit 42 Mannschaften

Der DHB-Pokal geht mit einem überarbeiteten Wettbewerbsformat in die Saison 2026/27. Insgesamt nehmen bereits in der 1. Runde 42 Teams teil. Neben allen 18 Zweitligisten sind 14 Drittligisten sowie zehn Vereine der Opel Handball-Bundesliga vertreten. Für die international und national erfolgreichen Erstligisten beginnt der Wettbewerb erst später. 

Großwallstadt im Topf 1 Süd

Der TV Großwallstadt wurde für die Auslosung der 1. Runde in die regionale Gruppe Süd eingeteilt und befindet sich dort im Topf 1. Um die Reisewege möglichst kurz zu halten, erfolgt die Auslosung getrennt nach Nord und Süd.

 

Mögliche Gegner des TV Großwallstadt aus Topf 2 Süd sind:

  • HBW Balingen-Weilstetten
  • SG BBM Bietigheim
  • HC Elbflorenz 2006
  • HSC 2000 Coburg
  • TV 05/07 Hüttenberg
  • Rhein-Neckar Löwen
  • FRISCH AUF! Göppingen
  • TVB Stuttgart
  • HC Erlangen
  • HSG Wetzlar

Die Paarungen werden jeweils zwischen den Teams aus Topf 1 und Topf 2 gezogen. Das Heimrecht liegt dabei immer beim schlechter platzierten Team aus Topf 1. Somit wird der TVG sein Erstrunden-Spiel in eigener Halle austragen.  

 

 

Die Termine im Überblick:

  • Runde 1: 21. und 23. August 2026
  • Runde 2: 22. bis 24. September 2026
  • Achtelfinale: 11. und 12. November 2026
  • Viertelfinale: 16. und 17. Dezember 2026
  • Lidl Final4: 10. und 11. April 2027

Der TV Großwallstadt blickt mit Spannung auf die Auslosung und freut sich auf die erste Pokalaufgabe der Saison 2026/27.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball Drittligist HSG Hanau kann einen Nachfolger für ihren scheidenden Co-Trainer Kai Nober präsentieren. Ab dem 01. Juli 2026 übernimmt der 35-jährige Markus Semmelroth das Amt neben Cheftrainer Axel Spandau. Wie sein Vorgänger kommt der gebürtige Großen-Lindener aus Mittelhessen und war bis zum Winter noch Trainer der U23 des TV 05/07 Hüttenberg in der hessischen Regionalliga. 

„Markus hat als hauptverantwortlicher Trainer für die Hüttenberger U23 bewiesen, dass er mit jungen Talenten arbeiten kann und es immer wieder geschafft, eine gute Rolle in der höchsten hessischen Liga zu spielen“, bemerkt Reiner Kegelmann, der sportliche Leiter der HSG Hanau. „Zusammen mit Axel Spandau als Cheftrainer, den er bereits von früher kennt, haben wir erneut ein sehr kompetentes und leidenschaftliches Duo zusammenstellen können, welches die HSG auch in der Saison 2026/27 zum Erfolg führen soll.“

B-Lizenz-Inhaber Markus Semmelroth gilt als talentierter und akribischer Coach, der in seiner bisherigen Trainer-Karriere erst als Co-Coach der Hüttenberger Zweitliga-Reserve aktiv war und diese 2024 dann auch als Cheftrainer übernahm. Anderthalb Jahre lang führte der heute 35-Jährige die Geschicke der TVH U23 in der Regionalliga Hessen, bevor er auf eigenen Wunsch sein Amt im vergangenen Winter niederlegte. 

„Die Möglichkeit, gemeinsam mit Axel in der 3. Liga in Hanau zu arbeiten, hat mich von Anfang an gereizt. Nach einigen Jahren in verantwortlicher Position als Cheftrainer sehe ich die Rolle als Co-Trainer nicht als Schritt zurück, sondern als spannende neue Herausforderung. Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen einzubringen, das Trainerteam bestmöglich zu unterstützen und gleichzeitig neue Perspektiven kennenzulernen“, so Markus Semmelroth. 

Vor dem Beginn seiner Trainerlaufbahn war Semmelroth, der neben dem Handball als Disponent für ein Industrieunternehmen in Wetzlar arbeitet, selbst als Spieler aktiv. Seine handballerische Ausbildung erhielt er bei der HSG Linden in Mittelhessen und spielte später mit dem TV 05/07 Hüttenberg in der 2. Handball-Bundesliga und der 3. Liga. Dabei war er Teil der Mannschaft, der 2017 der sensationelle Durchmarsch in die 1. Handball-Bundesliga gelang. 

Nach weiteren Engagements für die „Falken“ der MSG Groß-Bieberau/Modau und die SG Bruchköbel, beendete Semmelroth bereits 2018, wegen eines Knorpelschadens im Knie, im Alter von nur 28 Jahren seine aktive Karriere. Fortan konzentrierte sich der Großen-Lindener ganz auf seine Trainerkarriere, zunächst als B-Jugendtrainer der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen und später auch als Coach der B-Jugend der Mittelhessen Youngsters. 

„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Trainerteam, der Mannschaft und dem gesamten Verein. Ich möchte die Spieler maximal unterstützen, Verantwortung übernehmen und meinen Teil dazu beitragen, dass wir uns als Team in allen Bereichen kontinuierlich verbessern. Natürlich freue ich mich auch riesig auf den Blauen Block – die Stimmung in der Main-Kinzig-Halle ist etwas ganz Besonderes“, erklärt Semmelroth. 

Erfahrung einbringen

Bei der HSG Hanau soll Semmelroth seine Erfahrung aus Hüttenberg einbringen, um die Hanauer Nachwuchstalente um Malte Just, Ben Scharriär und Sebastian Hein weiter in der 3. Liga zu etablieren. „Ich denke, dass sich Markus und Axel in der Trainingssteuerung unserer Youngster sehr gut ergänzen werden“, meint HSG-Geschäftsführer Hannes Geist. „Markus soll dabei sein Hauptaugenmerk vor allem auf unsere jungen Spieler legen. Sie weiterzuentwickeln wird zum Hauptbestandteil seines Jobs, damit auch sie ihre Spuren in der 3. Liga hinterlassen. Wir freuen uns sehr, dass er nun ein Teil unserer Story wird.“  

 

Das Bild hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke dafür

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Während sich die Drittliga-Handballer der HSG Hanau derzeit in der wohlverdienten Sommerpause befinden, nimmt der Vorbereitungskalender zur neuen Saison 2026/27 bei den Grimmstädtern langsam Formen an. Am 21. Juni bittet HSG-Cheftrainer Axel Spandau die Mannschaft zur ersten Trainingseinheit und der damit verbundenen, obligatorischen Leistungsdiagnostik. 

Nach einer kräftezehrenden Spielzeit, welche für die Blau-Weißen mit einem starken vierten Tabellenrang in der dritten Liga Süd-West und der damit verbundenen Qualifikation für den DHB-Pokal in der Saison 26/27 endete, steht für Schiefer, Rivic & Co. eine anstrengende Vorbereitung an. Die erste Phase beginnt bereits Ende Juni, wenn die Leistungsdiagnostik auf dem Programm steht. 

Mit beim Trainingsauftakt dabei sind natürlich auch zwei der drei Sommer-Neuzugänge der HSG Hanau: Torhüter Florian Eberhardt (TuSpo Obernburg) und Rückraumspieler Marek Schöber (Mittelhessen Youngsters). Linksaußen Cedric Marquardt (HSG Krefeld Niederrhein) stößt ab 1. Juli zum Team hinzu. 

Teampräsentation am 14. August

Fett im Kalender einkreisen sollten sich HSG-Fans bereits jetzt den Freitag, 14. August, wenn die HSG Hanau die Mannschaft zur Spielzeit 2026/27 bei der jährlichen Teampräsentation offiziell vorstellt. Nach einer fulminanten Jubiläumssaison, mit herausragenden Zuschauerzahlen, einer Siegesserie in der Rückrunde und zahlreichen Derby-Erfolgen ist der Hanauer Blaue Block heiß auf die neue Pflichtspielrunde. 

Vorher haben Spandau und dessen Trainerteam aber noch einige hochinteressante Vorbereitungstermine zu absolvieren. Neben einigen Testspielen gegen die Rhein-Neckar-Löwen II, den HC Eintracht Hildesheim, den ESG Gensungen/Felsberg sowie den Zweitligisten TV 05/07 Hüttenberg, treten die Grimmstädter am 01. und 02. August auch beim Untermain-Cup des TV Großwallstadt an. 

Die Pflichtspielsaison 2026/27 beginnt mit dem DHB-Pokal-Wochenende vom 21. bis 23. August – der Gegner der 1. Runde steht noch aus. Eine Woche später fällt dann auch der Startschuss für den Beginn der dritten Liga Süd-West.

Alle HSG-Vorbereitungsspiele in heimischer Halle sind für das Publikum frei zugänglich. Die Mannschaft freut sich über viele Zuschauer. 

 

 

Vorbereitungsplan der HSG Hanau in der Übersicht: 

Sonntag, 21. Juni 2026 | Trainingsauftakt, Leistungsdiagnostik 

(H) Samstag, 11. Juli 2026 | 16 Uhr | Testspiel vs. Rhein-Neckar-Löwen II | Doorner Halle 

(H) Sonntag, 19. Juli 2026 | 14 Uhr | Testspiel vs. HC Eintracht Hildesheim | Doorner Halle 

(A) Samstag, 01. August 2026 | Vorbereitungsturnier beim Untermain-Cup des TV Großwallstadt – Tag 1

(A) Sonntag, 02. August 2026 | Vorbereitungsturnier beim Untermain-Cup des TV Großwallstadt – Tag 2

(H) Samstag, 08. August 2026 | 16 Uhr | Testspiel vs. ESG Gensungen/Felsberg | Main-Kinzig-Halle 

Freitag, 14. August 2026 | Teampräsentation 

(A) Sonntag, 16. August 2026 | Testspiel vs. TV 05/07 Hüttenberg 

Freitag, 21. August – So. 23. August | DHB-Pokal-Wochenende 

Freitag, 28. August – So. 30. August | 1. Spieltag in der dritten Liga Süd-West

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der dritten Handball Liga stehen die neuen Staffeleinteilungen fest. Es wird wieder mit vier Staffeln à 16 Teams gestartet, wobei die Männer am Wochenende 29./30. August in die neue Runde gehen.

Der TV Kirchzell wird auch in der kommenden Saison wieder in der Staffel Süd-West antreten. Zusammen mit den altbekannten Gesichtern von TV Gelnhausen, HSG Hanau, HSG Rodgau Nieder-Roden, HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II, HLZ Friesenheim-Hochdorf II, interaktiv.Handball Düsseldorf/Ratingen, Longericher SG Köln, TSG Münster, HG Saarlouis, TuS Opladen und Bergische Panther. 

Neu in der Staffel sind: 

HSG Krefeld Niederrhein – Absteiger aus Liga zwei, HV Vallendar – Aufsteiger aus der Regionalliga Südwest, S3L Handball – nach einem Jahr in der Staffel Süd, ist Leutershausen zurück in der Staffel Süd-West, TSV Bayer Dormagen Handball II – Aufsteiger aus der Regionalliga Nordrhein. 

Damit ist die Staffel Süd-West auch in der kommenden Runde sehr hochklassig besetzt und die Fans dürfen sich schon jetzt auf spannende Spiele freuen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) hat am gestrigen Samstag seine 35. ordentliche Mitgliederversammlung abgehalten. Im Maritim Hotel in Ingolstadt kamen die stimmberechtigten Mitglieder ab 10 Uhr zusammen. Es war die erste ordentliche Mitgliederversammlung, seit die Strukturreform des Verbands mit hauptamtlichem Vorstand und sechsköpfigem Aufsichtsrat in Kraft ist.

Weiter geht’s mit der PM des DEB:

Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Peter Merten eröffnete die Versammlung, stellte die ordnungsgemäße Einberufung, das Stimm- und Vertretungsrecht der anwesenden Mitglieder sowie die Beschlussfähigkeit fest; im Anschluss genehmigten die Mitglieder die Tagesordnung. Im anschließenden Bericht gab der Aufsichtsratsvorsitzende Einblicke in die Arbeit des DEB-Aufsichtsrats. Er sprach über die strukturellen Anpassungen und Satzungsänderungen im Zuge der neuen Führungsstruktur, die Ernennung der Vorstände sowie die Staffelübergabe vom Präsidium an den Vorstand. Zudem benannte er die Tätigkeitsschwerpunkte des Gremiums. Darüber hinaus berichtete Dr. Peter Merten über die Arbeit des Aufsichtsrats der 2027 Eishockey WM Organisationsgesellschaft mbH.

Den Auftakt der Vorstandsberichte machte Vorstandsvorsitzender Frank H. Lutz. Er ordnete die Versammlung als erste nach der Strukturreform ein, mit der erstmals zwei hauptamtliche Vorstände die Geschäfte führen. Er beschrieb auch das Verständnis von Professionalisierung im Verband: klare Zuständigkeiten zwischen Vorstand und Aufsichtsrat sowie einen Fokus auf den Sport. Anschließend gab er einen Überblick über abgeschlossene und laufende Projekte. Dazu gehören das Schiedsrichterwesen, die Vereinsbetreuung, die Neuausrichtung der IT, die Kooperationsverträge mit der PENNY DEL und der DEL2 sowie die Modernisierung von Satzung und Ordnungen. Mit Blick auf internationale Großereignisse berichtete er über die Vorbereitungen auf die Heim-Weltmeisterschaft 2027 und über den Zuschlag für die IIHF U18-Weltmeisterschaft 2028 in Landshut und Füssen. Abschließend gab Lutz einen Überblick über die Jahresabschlüsse 2024 und 2025 sowie die Haushaltsvoranschläge der Jahre 2026 bis 2028.

Christian Künast (Vorstand Sport) berichtete über die sportliche Entwicklung. Er blickte auf die zurückliegenden Spielzeiten der Nationalmannschaften zurück. Als Konsequenz aus der Analyse der Weltmeisterschaft 2026 wies er auf die Trennung von Bundestrainer Harold Kreis und den Neuaufbau mit Blick auf die Heim-WM 2027 hin.

Als Schwerpunkte der kommenden Jahre benannte er den personellen Ausbau im Leistungssport, die Weiterentwicklung des 5-Sterne-Programms, die Digitalisierung der Trainerarbeit und den engeren Austausch mit Landes- und Vereinstrainern. Besonderes Gewicht legte er auf das Fraueneishockey sowie auf die Zukunftsstrategie DEB 2034 mit der geplanten Reform der Nachwuchsligen, der Stärkung der Aus- und Weiterbildung und der DEB-Akademie. Als bereits umgesetztes Anliegen der Mitglieder nannte er die zum 01. Juni 2026 eingeführte Ausbildungsentschädigung. 

Ergänzend berichtete Claus Gröbner aus der 2027 Eishockey WM Organisationsgesellschaft mbH über den Stand der Vorbereitungen auf die Heim-Weltmeisterschaft 2027. Hierzu gab er Einblicke zu den nächsten Meilensteinen, die in den kommenden Wochen und Monaten anstehen.

Im weiteren Verlauf behandelte die Mitgliederversammlung die übrigen Punkte der Tagesordnung. Diese umfassten die Genehmigung des Haushaltsvoranschlags, die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands, die Anträge zu Änderungen der Satzung sowie der Schiedsrichter-, Gebühren- und Spielordnung und die weiteren Anträge. Es folgten die Wahl des Wahlausschusses sowie die Wahlen zum Spielgericht und zum Kontrollausschuss. Den Abschluss bildete der Punkt „Verschiedenes“.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie Handball Drittligist HSG Hanau bekannt gab, wird Allrounder Dennis Gerst mit den Blau-Weißen in seine neunte Saison gehen. Denkt man bei der HSG Hanau an Mannschaftsdienlichkeit und Vereinstreue, dann fällt unweigerlich ein Name Dennis Gerst. Nun haben die Grimmstädter den Vertrag mit dem 31-jährigen Allrounder um eine weitere Spielzeit verlängert, bis zum 30. Juni 2027. Gerst hatte einen großen Teil der Hinrunde der letzten Saison verletzungsbedingt verpasst.

„Zu Beginn der vergangenen Runde hat uns Dennis – wegen seiner Handverletzung – als ergänzende Option im Rückraum natürlich gefehlt“, meint der sportliche Leiter der HSG Hanau, Reiner Kegelmann. „Mit Beginn des neuen Jahres konnte er sich dann aber in das Team zurückkämpfen und war ein wichtiger Bestandteil unserer Serie von 11 Siegen in Folge.“ 

Dennis Gerst gilt im Hanauer Drittliga-Team schon lange als feste Größe. HSG-Cheftrainer Axel Spandau ist überzeugt von dem erfahrenen Linkshänder, der auf Rückraum Mitte, Rückraum Rechts sowie auf Rechtsaußen zum Einsatz kommen kann. Mit seinen wendigen Eins-gegen-eins-Aktionen und der sympathischen Art avancierte der 31-Jährige in den vergangenen Jahren zum Publikumsliebling des Hanauer Blauen Blocks. 

„Es ist für mich etwas ganz Besonderes, seit neun Jahren das Trikot der HSG tragen zu dürfen. Das zeigt, dass dieser Verein für mich weit mehr ist als nur eine sportliche Station. In dieser Zeit haben wir gemeinsam viele Erfolge gefeiert, aber auch einige Herausforderungen gemeistert. Gerade diese Erfahrungen haben uns als Team und als Verein geprägt und stärker gemacht. Ich bin stolz darauf, Teil dieses Weges zu sein, und freue mich darauf, auch in Zukunft gemeinsam mit der Mannschaft, dem Verein und unseren Fans weitere Erfolge zu feiern“, sagt Dennis Gerst. 

In 184 Partien für die Grimmstädter erzielte Gerst insgesamt 345 Treffer. Innerhalb der Mannschaft gilt der agile Linkshänder als absoluter Teamplayer, der sich voll in den Dienst des Teams stellt und dessen Wort auch in der Kabine durchaus Gewicht hat. Für die Saison 2026/27 ist Gerst nun erneut als weitere Option im rechten Rückraum hinter dem erfahrenen und wurfstarken Lukas Böhm eingeplant – als passstarke und spielintelligente Alternative gegen defensivstarke Gegner. 

Verein freut sich über Verlängerung

„Wir freuen uns sehr, dass Dennis auch in der kommenden Saison unseren Weg mitgeht“, erklärt HSG-Geschäftsführer Hannes Geist zur Vertragsverlängerung. „Seine Kreativität im Rückraum ist ein wichtiger Baustein unseres Spiels, was er in der Vergangenheit bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Mit Lukas und Dennis verfügen wir auf der Position Rückraum rechts weiterhin über zwei unterschiedliche Spielertypen. Diese Kombination gibt uns viel Flexibilität und macht uns dort auch enorm variabel.“

Dennis Gerst war bereits zwischen 2011 und 2012 in den Jugendmannschaften der HSG Hanau aktiv und wechselte später zwischenzeitlich zu seinem Heimatverein HSG Kahl/Kleinostheim zurück. Nach einem Engagement beim TV Gelnhausen zog es ihn zur Saison 2018/19 zur HSG Hanau zurück, mit der er im Sommer 2023 die südwestdeutsche Staffelmeisterschaft in der dritten Liga feiern konnte. 

 

 

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Wie Handball-Drittligist HSG Hanau berichtete, haben sie eine offene Kaderlücke adäquat besetzen können: Die Brüder-Grimm-Städter verpflichten zum 01. Juli 2026 den Linksaußen Cedric Marquardt. Der 25-Jährige kommt vom Zweitliga-Absteiger HSG Krefeld Niederrhein und übernimmt künftig die Position, die durch das Karriereende von Max Bergold vakant wurde. Seine Schnelligkeit und die variantenreichen Abschlüsse sollen dem Hanauer Spiel auf der linken Außenbahn zusätzliche Durchschlagskraft verleihen.

„Es freut uns sehr, dass wir mit Cedric Marquardt einen für die 3. Liga äußerst erfahrenen Spieler verpflichten konnten“, erklärt Reiner Kegelmann, der sportliche Leiter der HSG Hanau. „Nach dem Karriereende von Max Bergold bestand auf der Linksaußenposition Handlungsbedarf. Mit Cedric haben wir diese Lücke nun mit einem spielstarken und vielseitigen Akteur geschlossen, der bereits auf hohem Niveau seine Qualitäten unter Beweis gestellt hat.“

Der Name Marquardt hat bei der HSG Hanau einen besonderen Klang. Schon Cedrics älterer Bruder, Robin Marquardt, spielte einst für die Spielgemeinschaft. Cedric Marquardt wurde im Nachwuchsbereich des TV Gelnhausen ausgebildet und sammelte mit der HSG Krefeld Niederrhein in der Spielzeit 2025/26 reichlich Zweitliga-Erfahrung. In Hanau erhält Marquardt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027. 

Der 25-Jährige gilt als schneller und wurfstarker Linksaußen. In Hanau wird sich Marquardt die Position mit Julian Fulda teilen, der ebenfalls in der kommenden Spielzeit zum Kader der Blau-Weißen gehört. Einschließlich seiner Zeit beim ThSV Eisenach kommt Cedric Marquardt auf 37 Zweitliga-Partien (52 Tore). Die HSG Hanau kennt der Neuzugang bereits aus den Duellen in der 3. Liga, wo er als Spieler des TV Gelnhausen und der HSG Krefeld Niederrhein in den vergangenen Jahren mehrmals die Klingen mit den Grimmstädtern kreuzte. 

„Ich blicke mit großer Vorfreude auf die kommende Zeit in Hanau. Die Main-Kinzig-Halle und ihre Fans kenne ich aus zahlreichen Spielen als Gegner. Umso schöner ist es nun, diese besondere Kulisse künftig auf meiner Seite zu wissen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit der Mannschaft und den Fans viele erfolgreiche Momente und Siege zu erleben“, sagt Cedric Marquardt. 

„Cedric zieht es aus privaten Gründen zurück in seine Heimatregion. Umso mehr freut es uns, dass er sich im Rahmen dieses Schrittes für ein Engagement in Hanau entschieden hat und hier weiter erfolgreich Drittliga-Handball spielen möchte“, erklärt HSG-Geschäftsführer Hannes Geist. „Wir sind überzeugt, dass er gemeinsam mit Julian Fulda ein starkes Gespann auf der Linksaußenposition bilden wird. Beide Spielertypen ergänzen sich hervorragend und geben uns dort eine hohe Qualität und Variabilität.“ 

Während Marquardt insbesondere in Umschaltmomenten und mit seiner Abschlussstärke überzeugt, besticht Fulda durch Konstanz und Stabilität in der Defensive. Grundsätzlich hatte die HSG Hanau eine vereinsinterne Besetzung der Position aus dem Nachwuchsbereich geplant, die sich dann nicht realisieren ließ.

Cedric Marquardt erhielt seine handballerische Ausbildung in der Jugend des TV Gelnhausen. Dabei zeigten sich schnell seine Qualitäten auf Linksaußen. Mehrmals wurde Marquardt in der Folge für Länderspiele im Juniorenbereich nominiert und sammelte seine ersten Drittliga-Einsätze für den TVG bereits als A-Jugendlicher. Über eine Station beim ThSV Eisenach landete er im Sommer 2023 bei der HSG Krefeld Niederrhein und stieg bei den „Eagles“ zum wichtigen Leistungsträger auf. Mit dem Verein gelang ihm in der Saison 2024/25 der Aufstieg in die zweite Liga.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Das Trainerteam des Handball Zweitligisten TV Großwallstadt wird sich in der kommenden Spielzeit verändern, hat aber Kontinuität auf der Torhüter-Trainerposition.

Lars Spieß, ehemaliger Spieler des TVG, der zur Saison 2025/26 das Amt des Co-Trainers übernommen hat, steht dem Verein in der kommenden Spielzeit nicht mehr zur Verfügung. Der 31-Jährige wird sich zukünftig wieder voll auf seine berufliche Karriere außerhalb des Handballs fokussieren. „Lars hat uns mitgeteilt, dass er das Pensum, das die Stelle als Co-Trainer mit sich bringt, neben seinen beruflichen Verpflichtungen nicht so aufbringen kann, um der Rolle gerecht zu werden. Deshalb wird er uns nun wieder verlassen. Ich persönlich bedaure das sehr, da ich seine Expertise sehr geschätzt habe, kann aber diesen Schritt auch gut nachvollziehen“, so TVG-Geschäftsführer Michael Spatz.

Torhüter-Trainer Bolling bleibt für eine weitere Spielzeit im Trainer-Team

Umso schöner, dass Torhüter-Trainer Thomas Bolling, der in seiner aktiven Karriere unter anderem für den TV Kirchzell aufgelaufen ist, seinen Vertrag beim TV Großwallstadt um eine weitere Saison verlängert hat. „Ich bin sehr glücklich, dass Thomas sich entschieden hat, den Weg weiter mit uns zu gehen. Thomas arbeitet sehr akribisch und wir sind sehr glücklich, ihn im Team zu haben. Ich bin mir sicher, dass unser neues Torhütergespann Urbič/Durmić von seiner Erfahrung maximal profitieren wird“, freut sich Michael Spatz.

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür

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Handball Zweitligist TV Großwallstadt veranstaltet am 01. und 02. August zum vierten Mal in Folge den Untermain Cup powered by Absolute Teamsport. Auch in diesem Jahr wird das Turnier mit sechs Mannschaften ausgetragen. Neben dem TV Großwallstadt werden der TV Kirchzell, die Wölfe Würzburg, die HSG Hanau (alle 3. Liga) sowie Vorjahres-Sieger Dessau-Roßlauer HV (2. Liga) teilnehmen. Neu dabei sein wird die HSG Bieberau/Modau (Regionalliga). In zwei Gruppen werden in beiden Hallen parallel die Vorrundenspiele am Samstag, den 01.08.2026 ausgetragen. Sonntags finden dann die Platzierungsspiele statt.

Kooperation mit Sporthotel

„Wir haben uns dieses Jahr entschieden, den Untermain-Cup in unseren eigenen Hallen stattfinden zu lassen. Wir sind infrastrukturell hier im Sportpark Großwallstadt perfekt dafür ausgestattet. In Kooperation mit dem Sporthotel können wir hier ein Event auf die Beine stellen, welches viele Zuschauer anlocken wird”, so TVG-Pressesprecherin und Organisatorin Nina Mattes.

Pre-Opening des Restaurants „Wallstadts“

Neben der Verpflegung im Innenbereich erwartet die Zuschauer auch ein Outdoor-Event. Es wird einen Bierwagen mit Aperol-Bar geben, ebenso wie Aktionen für Kinder. Die Verlosung von Trikots aller teilnehmenden Mannschaften wird auch wieder durchgeführt. Und dann gibt es noch ein besonderes Highlight: Familie Liebe, die das Sporthotel betreibt, wird das angrenzende Restaurant „Wallstadts“ wiedereröffnen und an diesem Wochenende im Pre-Opening den Zuschauern schon erste Eindrücke bescheren.

Events im sportlichen Kontext

Das “Wallstadts” schlägt ein neues Kapitel auf! Mit frischen Ideen, neuer Energie und einem modernen Konzept freut sich das Team darauf, die Gäste wieder willkommen zu heißen.

„Mit dem neuen Wallstadts möchten wir einen Ort schaffen, an dem sich Sportbegeisterte, Hotelgäste, Einheimische und alle, die gutes Essen und eine angenehme Atmosphäre schätzen, gleichermaßen willkommen fühlen. Als Teil des Sportparks Großwallstadt liegen uns Gemeinschaft und Zusammenhalt besonders am Herzen. Deshalb möchten wir die Region nicht nur kulinarisch verwöhnen, sondern auch mit regelmäßig geplanten Come-together-Veranstaltungen einenTreffpunkt schaffen, der Menschen zusammenbringt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Stärkung der Handball-Community und der Vernetzung der gesamten Handball-Bubble am Untermain. Der Untermain-Cup ist die ideale Gelegenheit, gemeinsam mit Gästen, Vereinen und Sportfreunden in dieses neue Kapitel zu starten. Ein weiteres Highlight wird unsere große Neueröffnungsfeier am 08. August sein, zu der wir die gesamte Region herzlich einladen. Wir freuen uns darauf, viele bekannte und neue Gesichter bei uns begrüßen zu dürfen“, sagt Giulia Liebe, Tochter des Hauses und selbst aktive Handballerin der FSG Wallstadt, die ihre Leidenschaft für Gastfreundschaft und Sport in das neue Konzept einbringt.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie Handball Zweitligist TV Großwallstadt berichtete, hat er gegen den HSC 2000 Coburg ein 32:32-Unentschieden erspielt und damit die Saison 2025/26 mit einem versöhnlichen Punktgewinn auf Tabellenplatz zwölf abgeschlossen.

Im letzten Spiel der Saison ging es für beide Mannschaften um nichts mehr, doch sicherlich hatte sich Coburg vorgenommen, die letzte Partie vor heimischem Publikum für sich zu entscheiden. Und auch der ersatzgeschwächte TV Großwallstadt wollte den mitgereisten Fans noch einmal ein würdiges Saisonfinale bereiten und so entwickelte sich eine spannende Partie, die nach 60 Minuten keinen Sieger hervorbrachte. Im Kader standen zwölf Spieler (darunter Konstantin Knabe aus der 1B, Theo Buchinger und Lasse Becker aus der A-Jugend und Niklas Ihmer mit Zweifach-Spielrecht aus Kirchzell, dritte Liga), hinter der Bank saßen sechs verletzte Akteure, die ihre Kollegen anfeuerten.

Besser ins Spiel fand der Gastgeber, der in der neunten Spielminute das 5:2 erzielte. Doch ein 3:0-Lauf bescherte dem TVG in der 14. Minute den Ausgleich, Ole Klimpke traf danach sofort zur ersten Führung (8:9), Mario Stark erhöhte auf 8:10. Neun Minuten vor dem Halbzeitpfiff gingen die Coburger wieder in Front, doch die Gäste egalisierten auch dieses Ergebnis wieder und man ging mit einem 18:18 in die Katakomben.

 

Großwallstadt rettet den Vorsprung nicht ins Ziel: Remis zum Abschied

Nach dem Seitenwechsel traf zunächst Marks Lilienfelds zum 19:18, dann aber waren es Theo Buchinger und Connar Battermann, die ihr Team wieder in Führung brachten. Diese verteidigte man souverän, allerdings schafften es die Wällster nicht, sich entscheidend abzusetzen. Deshalb wurde es in den letzten Minuten noch einmal spannend. Niklas Ihmer traf zum 30:32, Lars Düsterhöft zum Anschluss. Der TVG vergab den dritten Siebenmeter, so dass Planinsek zum 32:32-Ausgleich einnetzte. Battermann leistete sich einen Technischen Fehler, die Gäste kamen dadurch noch einmal in Ballbesitz, doch ein technischer Fehler verhinderte auch hier den Torwurf, so dass das Spiel mit einem Unentschieden beendet wurde.