Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Auch heuer gibt es wieder – pünktlich zur Handball-Europameisterschaft – den sportlichen Sammelspaß. Victus & Blue Ocean veröffentlichen die Handball-Stickerkollektion 2019/20, die bereits ab dem 02. Januar 2020 im Handel erhältlich ist.  Ich finde dies eine sehr gute Sache und “groß und klein” hat sicher viel Spaß daran. 

In einer Pressemitteilung, die mir Victus GmbH (Hauptsitz in Brühl bei Köln) hat zukommen lassen ist zu lesen, dass die Firma seit 2017 offizieller Lizenznehmer der LIQUI MOLY HBL und des Deutschen Handballbundes (DHB) für den Bereich physischer und digitaler Sammelprodukte ist. Neben exklusiven Strecken zur LIQUI MOLY HBL und 2. HBL finden – pünktlich zur Europameisterschaft ab dem 9. Januar – ein großes Special zur deutschen Männer-Nationalmannschaft sowie Sonderseiten zur Frauen-Nationalmannschaft im Stickeralbum Platz. Insgesamt umfasst die Kollektion 450 Sticker, 50 davon sind besonders begehrte Holofoliensticker. Im Zeitschriftenhandel, im ausgewählten Spielwarenfachhandel und im Bahnhofsbuchhandel wird die Serie erhältlich sein.

Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes sagt: „Das offizielle Stickeralbum zur Saison 2019/20 ist für die Handball-Fans die perfekte Ergänzung für die anstehende Männer-Europameisterschaft sowie dem hoffentlich großen Abschluss der Saison, den Olympischen Spielen in Tokio, bei dem wir mit unserer Männer-Nationalmannschaft dabei sein wollen. So können wir über die Fernsehübertragungen hinausgehend den Handball und unsere Stars auch für die Kleinsten greifbar machen. Die Integration der Frauen-Nationalmannschaft im Album ist zudem ein tolles Zeichen für den sich stetig steigernden Stellenwert des Frauen-Handballs in Deutschland.“ 

Yvonne Schmitz-Grade, Geschäftsführerin der Victus GmbH, ergänzt: „Wir werden die Kollektion mit spannenden Handelsplatzierungen unterstützen und freuen uns besonders über die Live-Übertragung der EM in ARD und ZDF.” Auch Frank Bohmann, Geschäftsführer der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga freut sich über das Album: „Ich freue mich sehr, dass sich die Sammelkollektion zum Handball im deutschen Markt inzwischen etabliert hat und insbesondere, dass die meisten Clubs auch sehr hinter diesen Sammelprodukten stehen. So können wir auch die Kleinsten für unsern Sport begeistern.“

Platz zwei für Handball auf der Beliebtheitsskala

Auf der Beliebtheitsskala der Mannschafts-Sportarten rangiert Handball in Deutschland hinter Fußball auf Platz zwei. Der DHB mit Sitz in Dortmund ist der größte Handballverband weltweit, die Zuschauerzahlen der LIQUI MOLY HBL gelten weltweit als die höchsten. Durch moderne Multifunktionshallen wurde die Attraktivität der Sportart weiter gesteigert. Im jährlichen Wechsel findet im Januar eine Welt- oder Europameisterschaft statt. Nationale Höhepunkte erreichte der moderne Handball durch den Sieg der deutschen Männer bei der Weltmeisterschaft im Jahr 2007 in Deutschland sowie dem Erreichen des Halbfinals bei der Heim-Weltmeisterschaft 2019. 

 

Keine Werbung – einfach nur ein Tipp zur EM. 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Vergangenen Samstag veranstaltete die Tuspo Obernburg in der Valentin-Ballmann-Halle ihr erstes Mixed-Dreikönigs-Turnier im Handball. Dieses fand auf Initiative der Obernburger Frauenteams statt.

Am Start waren sechs Frauen- und sechs Männer-Mannschaften, die vor Beginn des Turniers in einer Auslosung ihre jeweiligen Partnerteams fanden. Mitgewirkt haben – die Frauenteams zuerst genannt – TV Bürgstadt/HSG Sulzbach/Leidersbach, Tuspo Obernburg/TV Kleinwallstadt, TV Marktleugast/Tuspo Obernburg II, TV Glattbach/TV Niedernberg, HSG Sulzbach/Leidersbach/TV Erlenbach, TSG Offenbach-Bürgel/Tuspo Obernburg (Jahrgang 73/74). Gespielt wurde jeweils zweimal 15 Minuten. Die erste Halbzeit bestritten die Frauen, die zweite Hälfte die Männer. Das jeweilige Ergebnis wurde addiert.

In der Gruppe A setzte sich in der Vorrunde die Kombination der Frauen TV Marktleugast und der Männer Tuspo Obernburg II mit zwei Siegen durch. In der Gruppe B behielt in der Vorrunde die Kombination TV Glattbach/TV Niedernberg die Oberhand. Damit standen die Finalisten fest. 

Das Endspiel gewann mit 16:13 der TV Marktleugast/Tuspo Obernburg II gegen die Paarung TV Glattbach/TV Niedernberg. Im Spiel um Platz drei setzte sich das Team der HSG Sulzbach/Leidersbach und dem TV Erlenbach ebenfalls mit 16:13 gegen die kombinierte Mannschaft von der TSG Offenbach-Bürgel/Tuspo Obernburg (Jahrgang 73/74) durch. 

Im Anschluss waren sich alle Beteiligten einig, dass diese Veranstaltung soviel Spaß gemacht hat, dass sie nach Wiederholung “schreit”…

 

Das Bild hat uns die Tuspo Obernburg zur Verfügung gestellt. Dankeschön hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am Freitag (03.01.2020) war ich – seit langer Zeit mal wieder – beim Eishockey. Ich bin ja begeisterter Eishockey-Fan und von daher freute ich mich sehr auf das Spiel des ERC Ingolstadt gegen die Straubing Tigers. Vor der Partie standen die Ingolstädter auf Platz sechs der Tabelle, die Gäste auf dem zweiten Rang.

Die sehr schöne Saturn-Arena war mit 4815 Zuschauern restlos ausverkauft und die Stimmung war dementsprechend. Beide Mannschaften waren zunächst auf Augenhöhe, lieferten sich ein unglaublich rasantes und sehr gutes Spiel, in dem vor allem die Fans auf ihre Kosten kamen.

Auch der dritte Vergleich ging verloren

Am Ende verlor der ERC auch den dritten Vergleich der Saison gegen die Straubinger. Dabei führten sie nach tollem Spiel schon mit 2:0. Aber dieser Vorsprung reichte gegen die am Ende routinierteren Gäste nicht, so dass nach dem dritten Drittel eine 2:4-Niederlage auf dem Anzeigewürfel stand.

Gäste-Goalie Zeff Zatkoff verletzt

Die Panther mussten auf die kurzfristig erkrankten Brett Olson und Brandon Mashinter auskommen, scheiterten schon nach fünf Minuten am glänzend aufgelegten Gäste-Goalie Zeff Zatkoff. Aber auch die Gäste hatten ihre Chancen. In der 18. Minute im ersten Abschnitt stand es 1:0 für die Hausherren und Zeff Zatkoff musste zu diesem Zeitpunkt verletzt vom Eis. 

Im ersten Powerplay der Partie gelang dem ERC das 2:0. Die Partie wurde hitzig, es gab viele Strafminuten. Ein paar Unkonzentriertheiten seitens der Gastgeber nutzten die Gäste zum 2:2-Ausgleich.

Ganz alleine auf dem “Sünder”-, sprich Zeitstrafenbänkchen…

Das hart umkämpfte Schlussdrittel war unglaublich spannend. Letztlich hatten die Gäste das bessere Ende für sich und nahmen einen 4:2-Erfolg mit nach Hause.

ERC-Trainer Doug Shedden brachte es auf den Punkt: “Ich bin sehr enttäuscht über das Ergebnis. Wir haben heute mal wieder einen Weg gefunden, ein Spiel gegen Straubing zu verlieren, obwohl wir eine gute Leistung gezeigt haben. Im zweiten Drittel hatten wir in drei Powerplays die Chance auf 3:0 zu stellen, haben das aber verpasst. Dass wir die doppelte Unterzahl überstehen und trotzdem dann noch die zwei Gegentore kassieren ist sehr ärgerlich.“

Mund abputzen, weiter geht’s. Bereits am kommenden Sonntag müssen die Ingolstädter bei den Nürnberg Ice Tigers antreten.

Für uns war es trotzdem ein schöner Abend. Wir genossen eine Führung durch die Saturn-Arena und es war hochinteressant. Vielen Dank hierfür, Philipp Reinhart.

Treffen mit Kultfigur Hans Fischer

Und für mich persönlich endete der Abend in einem Highlight, denn ich traf auf Hans Fischer vom Donaukurier. Das “wandelnde Eishockey-Lexikon”, das schon seit 1989 über die Panther Ingolstadt berichtet, nahm sich zwischen zwei Dritteln die Zeit für einen kurzen Smalltalk. So zwischen “Tür und Angel” erzählte er uns, dass er im ERC-Meisterjahr 2014 von insgesamt 73 Spielen sage und schreibe 71 gesehen hat. Unglaublich. Lachend erzählte uns Kultfigur Hans Fischer, dass er sich gesundheitlich sehr gut fühle und so lange es ihm gut geht, er weitermachen möchte. Da bleibt uns nur, ihm alles Gute und viel Gesundheit zu wünschen, damit wir den Radio-Moderator noch lange sagen hören: ” TOOOR für die Panther!!!” 

Dem ERC wünschen wir weiterhin eine erfolgreiche Saison und alles Gute.

Ein paar Impressionen vom Spiel gibt es auch für Euch. Schaut sie Euch an.

Wenn Ihr Fragen habt, Feedback abgeben wollt, dann schreibt mir unter: presse@staab-pr.de

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Kurz vor dem Jahreswechsel hat der Handballclub Herning-Ikast den dänischen Pokal gewonnen. Eine in der Mannschaft freute sich ganz besonders. Die deutsche Torhüterin Sabine Englert überzeugte im Endspiel gegen den HC Odense, das Herning-Ikast mit 33:25 (20:9) gewann. Die gebürtige Obernburgerin, die seit 2009 bei Herning-Ikast spielt, hatte mit einer Fangquote von 52 Prozent maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg.

“Es war der Wahnsinn”

Sabine, die erst im vergangenen November ihren Vertrag beim dänischen Erstligisten verlängert hat,  sagte nach dem Spiel: „Das Finale war echt Wahnsinn. Im Halbfinale gegen Team Tvis Holstebro haben wir uns noch sehr schwer getan, denn wir hatten ja sechs Wochen keine Spiele wegen der WM und haben zur zweimal vor dem Final4 komplett zusammen trainieren können.“ Sie erzählte weiter, dass im Finale „die erste Halbzeit perfekt war. Wir hatten keinen einzigen technischen Fehler, eine super Abwehr, die mir optimale Bedingungen gegeben hat.“ Da auch ihre Vorderleute im Angriff wie aus dem Lehrbuch spielten, war der Sieg mehr als verdient. Für die 38-jährige sympathische Sportlerin war das Wochenende ein sehr emotionales, denn sie wurde zum „Pokal-Fighter“ ausgezeichnet und freute sich sehr darüber. „Das war die Krönung für mich.“

Es wurde ausgiebig gefeiert
 
Der Erfolg wurde zwar ausgiebig gefeiert, da es aber in der dänischen Liga bereits am 03. Januar weitergeht und am 05. Januar der EHF-Cup ansteht, ging es relativ schnell zur Tagesordnung über. Sabine: „Die nächsten sechs Wochen sind mit zwölf Spielen recht hart.“ 
 
Wir wünschen ihr und ihrer Mannschaft nicht nur für die nächsten Wochen alles Gute und viel Erfolg!
Das Bild hat uns Sabine zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür.
Einen Artikel hierzu habe ich auch für meine Heimatzeitung Main-Echo geschrieben.
Wenn Ihr ein Feedback abgeben wollt, oder Fragen habt, meldet Euch unter: presse@staab-pr.de

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Nachdem die Athleten, Trainer und Betreuer des Team Deutschland-Achter über Weihnachten ein paar Tage im Kreise ihrer Familien verbracht und dabei Kraft für die kommenden Aufgaben getankt haben, ging es am vergangenen Samstag weiter. Im italienischen Sabaudia steht bis zum 13. Januar das nächste Trainingslager auf dem Plan. Der Lago di Sabaudia ist in den nächsten Tagen fest in deutscher Hand, denn auch der U23-Bereich ist vor Ort.

Saubadia anstatt St. Moritz

In den vergangenen Jahren war das Team Deutschland-Achter über Silvester zum Ski-Trainingslager in St. Moritz. Diesmal liegt das Ziel weiter südlich, in Italien. Der Hintergrund ist, dass für den Vierer und den Zweier am 17. Mai in Luzern die Nachqualifikation für Olympia ansteht und der Fokus aufgrund des engeren Zeitplans voll auf dem Rudern liegt. Zumal die ersten Bootsbildungen mittels Überprüfungen im Zweier und Vierer schon Ende Januar im Trainingslager in Montemor-o-Velho/Portugal vorgenommen werden. Deswegen hat sich das Team um Bundestrainer Uwe Bender, Tim Schönberg und Peter Thiede entschieden, auf das Rudertrainingslager in Italien zu setzen.

Drei bis vier Einheiten am Tag

Es wird viel im Zweier gerudert, aber auch im Vierer und im Achter wird einiges ausprobiert. Neben der Arbeit im Boot sind auch Einheiten im Kraftraum, auf dem Rennrad und dem Ergometer geplant. In Sabaudia warten insgesamt drei bis vier Einheiten pro Tag auf die Athleten. Zwar hätten sich die Ruderer sicher gerne auch wieder die Langlauf-Skier angeschnallt. Am Ende wissen aber alle, worauf es in den nächsten Monaten ankommt: Olympia ist das große Ziel. So sieht es auch Christopher Reinhardt: “Ich habe mich auf St. Moritz gefreut, ich bin ein totaler Berge- und Schneefan. Aber Sabaudia ist jetzt natürlich viel sinnvoller. Es ist wichtig, dass wir möglichst viele Kilometer in den Booten machen.”

Obwohl Richard Schmidt und Malte Jakschik nicht mit nach Italien gefahren sind, ist der deutsche Tross mit über 40 Mann angereist, denn allein aus dem U23-Bereich fuhren 24 Ruderer und ein Steuermann mit nach Italien. 

Wir wünschen den Athleten ein gutes und verletzungsfreies Trainingslager und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Es ist schön zu sehen, wie alle zusammenhalten und für ihr großes Ziel – Olympia – schuften. 

Das Bild, das Torben Johannesen und Johannes Weißenfeld zeigt, und den Text hat uns mein Kollege Carsten Oberhagemann zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

Habt Ihr Fragen, Feedback oder sonstiges auf dem Herzen? Schreibt mir unter: presse@staab-pr.de

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.
Hohen Besuch gab es am Sonntag in Großwallstadt. Handball-Nationaltorhüter Andi Wolff war auf einer kurzen Stippvisite in seiner alten Heimat und hat dabei auch seinen früheren langjährigen Betreuer beim TV Großwallstadt, Wolfgang Schüßler, getroffen bzw. besucht. „Andi hat sich gar nicht verändert und mit ihm kann man nach wie vor viel Spaß haben“, freute sich Wolfgang Schüßler über den Kurzbesuch.
Gefragt, warum Andi in Großwallstadt war, sagte Wolfgang verschmitzt wie immer: „Na, er wollte mal wieder mit einem guten Torhüter-Trainer trainieren. Da habe ich mich kurzfristig zur Verfügung gestellt…“ Wir lassen das mal so stehen, denn Spaß muss sein.
Das Bild, das uns Wolfgang zur Verfügung gestellt hat, zeigt neben Andi und Wolfgang noch Thomas Bolling, der wohl ebenfalls „ein Training bei Wolfgang“ absolvieren wollte… Thomas war – wie Andi auch – lange Zeit auch beim TV Kirchzell als Torhüter unter Vertrag. Derzeit spielt er für den Drittligisten TV Hochdorf.
 
Wir wünschen Andi viel Erfolg bei der anstehenden EM und alles Gute!
 
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Bei unserem jüngsten Trip nach Florida haben wir uns unter anderem auch ein NBA-Basketball-Spiel angeschaut. Das durfte natürlich nicht fehlen! Wir haben uns die Paarung Miami Heat  vs. Washington Wizards  angeschaut. Das Team von Cheftrainer Erik Spoelstra spielt in der American Airlines Arena in Miami. Eine ganz tolle Arena mit allem “pi pa po”. Die Miami Heat, derzeit auf Platz drei der Tabelle, um ihren Mannschaftskapitän Udonis Johneal Haslem gewann das Spiel am Nikolausabend gegen die Wizards mit 112:103. Der Kapitän spielt auf der Position Power Forward und hat bisher drei Meisterschaften mit den Miami Heat in den Jahren 2006, 2012 und 2013 gewonnen. Es war ein sehr kurzweiliger Abend, denn diesen tollen Sportlern zuzuschauen, machte einfach richtig Spaß. 

Familienfest in der Arena

In der Arena war es unglaublich. Die Fans dort sehen ein Match wirklich als eine Art “Familienfest oder -abend”. Die ganze Familie ist vor Ort, es gibt Popcorn, Coca Cola, Hot Dogs, Nachos, Icecream und einiges mehr. Das Spiel wird schon fast zur Nebensache. Es wird gelacht, gegessen, getrunken, erzählt. Es werden Bilder oder Videos gemacht und sofort an die Daheimgebliebenen weiter geleitet. Für die Leute auf den Rängen gibt es kleine Geschenke, sie werden interviewt und und und. Rund um das Spiel war viel Show geboten und die Zuschauer gingen begeistert mit.

Tolle Stimmung

An diesem Abend herrschte eine unglaublich entspannte, schöne, familiäre Atmosphäre. Interessant für mich war auch, dass sich die Arena erst nach dem ersten Viertel vollständig füllte. Wir mit unserer deutschen Pünktlichkeit saßen zunächst fast ganz alleine in unserem Block. Erst nach dem ersten Viertel füllte er sich nach und nach, ehe irgendwann alle Plätze besetzt waren. Bei uns undenkbar… Toll war auch, dass es – obwohl die Arena mit ca. 20 000 Plätzen fast ausverkauft war – weder beim Hinein- noch beim Hinausgehen Gedränge oder Geschubse gab. Keiner hatte es sehr eilig, alle erzählten miteinander, die Stimmung war nach dem Erfolg generell richtig toll. Siege sind halt einfach schön!

Ich war um eine sehr schöne Erfahrung reicher und es war sicher nicht das letzte NBA-Spiel, das ich mir angeschaut habe. Wenn Ihr jemals die Gelegenheit habt, dann schaut Euch ein Spiel an. Es ist jeden Dollar Eintrittsgeld wert. 

Ein paar Bilder gibt es auch noch und wenn Ihr ein Feedback abgeben wollt oder sonstiges, schreibt mir unter:

presse@staab-pr.de

Den Bildausschnitt mit dem Basketball hat mir mein Kollege Stefan Gregor zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

kurz vor Weihnachten gibt es von mir wieder etwas “auf die Ohren”. Diesmal war Tobias Milde, Trainer des Handball-Oberligisten Tuspo Obernburg mein Gast.

Hört einfach mal rein in Margot’s Sport-Podcast. Ich würde mich freuen.

 

Feedback oder sonstiges bitte an: presse@staab-pr.de

 

Herzlichst,

Margot 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute feiert Werner Lill seinen 80. Geburtstag. Hierzu möchte ich ihm von Herzen gratulieren und alles Gute wünschen. Ein jeder, der mit Handball in Hessen zu tun hat, kennt Werner Lill. Er war und ist die Sammelstelle der aktuellen Handball-Ergebnisse, versorgt über viele Jahre Tageszeitungen oder Fachmagazine oder Videotext-Redaktionen schnell und zuverlässig. 

Ich habe das große Glück, dass ich ihn schon zig-Jahre kenne und er mir in meinen “Handball-Anfängen” stets mit einem guten Rat zur Seite stand. Seine Kompetenz, die er ausstrahlt, ist beeindruckend und sein Fachwissen einfach unglaublich. 

Mein Kollege Wolfgang Bender (Gießener Anzeiger) hat einen sehr schönen und treffenden Text auf Werner Lill verfasst, den Ihr nachfolgend lesen könnt: 

Seine Stimme kennt seit Jahren jeder, der in Hessen mit dem Handballsport zu tun hat. Als Sammelstelle für die aktuellen Handball-Ergebnisse .war er jahraus, jahrein die Informations-Plattform für Tageszeitungen, Handball-Fachzeitschriften oder Videotext-Redaktionen und natürlich auch für die vielen Handballer und Fans, die teilweise gar nicht abwarten konnten, bis die neuesten Ergebnisse montags in den Medien veröffentlicht wurden. Die Rede ist von Werner Lill, der am Freitag in Butzbach im Kreis seiner Verwandten und Freunde seinen 80. Geburtstag feiert. 

Werner Lill, der am 20. Dezember 1939 in Chodau/CSSR  geboren wurde, verschlug es nach der Ausweisung seiner Eltern aus dem Sudetenland zunächst ins hessische Hochelheim, ehe die Familie 1958 ihren heutigen Standort Butzbach fand. Von der Jugend bis heute durchlief er alle möglichen Stationen eines Handball-Lebens. Zunächst war er Spieler, dann Schiedsrichter mit sechsjähriger Verweildauer in der Bundesliga und schließlich führte sein Weg ihn in die Funktionärswelt sogar bis zum Pressewart des damaligen Südwestdeutschen Handball-Verbandes. Seine Funktionen im Verein TSV Butzbach, im Wetteraukreis, im Bezirk Gießen/Marburg oder auch auf Verbandsebene waren vielfältig – überall wurde seine Handball-Expertise gesucht.

Seine Verdienste im Handballsport wurden mit einer Reihe von Auszeichnungen gewürdigt. Vom südwestdeutschen Handball-Verband, dem hessischen Handball-Verband und dem LSB erhielt er jeweils die goldene Ehrennadel, zudem den Ehrenbrief des Landes Hessen, um nur die ganz wichtigen Ehrungen zu nennen.

In den letzten Jahren wurde die „Ergebnis-Sammelstelle Werner Lill“ zum Markenzeichen für die schnelle Bereitstellung von Handball-Resultaten für ganz Hessen. Praktisch jedes Wochenende glühten bei ihm samstags und sonntags die Telefondrähte, sogar seine Lebensgefährtin Monika musste kräftig mithelfen. 

Inzwischen hat sich die Situation durch das Internet für ihn etwas entspannt. Aktuell ist er noch im hessischen Handball-Verband Beauftragter für den Ergebnisdienst und schreibt selbst noch die Stenogramme einiger Ligen für die Fachzeitschrift Deutsche Handball-Woche. „Jetzt habe ich sonntags sogar wieder etwas Zeit für die Familie“, freut sich der frühere Beamte der Bahnpolizei. Die ist dem Rentner im Unruhestand auch zu gönnen nach so vielen Einsatzjahren für den Handballsport.

 

Das Bild (wie den Text) hat uns Herr Lill zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Vor Kurzem wurden bei der neunten Frankfurter Sportgala die besten Frankfurter Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2019 geehrt. Sportdezernent und Stadtrat Markus Frank sagte, dass mit der Frankfurter Sportgala das Sportjahr auf eine besondere Weise ausklingt und dass er sich sehr freut, dass die Frankfurter Sportfamilie in den Mainarcaden zusammen gekommen ist, um gemeinsam zu feiern. 

In sieben Kategorien wurden die Sportlerinnen und Sportler geehrt, die entweder für einen Frankfurter Verein starten oder in Frankfurt leben. 

Verena Fleckenstein zum dritten Mal dabei

Bereits zum dritten Mal eingeladen wurde Verena Fleckenstein aus Laufach. Die Tennisspielerin kam bei ihrem ersten Mal in die engere Auswahl, 2018 gewann sie den begehrten Siegerbembel als Behindertensportlerin des Jahres. Damals wurde sie beim Tennis der Gehörlosen deutsche Mannschaftsmeisterin und Zweite bei der Weltmeisterschaft. “Heuer wurde ich wohl als Preisträgerin des letzten Jahres eingeladen”, sagte sie und freute sich sehr über die Einladung. “Es ist eine ganz tolle Veranstaltung und es ist sehr schön, hier zu sein”, so Verena.

Unter den Nominierten war auch Carina Junker, ebenfalls aus Laufach. Sie ist eine sehr erfolgreiche Wasserspringerin. Als Nachwuchssportlerin 2019 im Eiskunstlauf wurde Leonie Schwenzer ausgezeichnet und von keiner geringeren als Eislauflegende Marika Kilius geehrt. Sie war in ihren Anfangszeiten im Aschaffenburger Eissportverein, läuft nun für den Frankfurter Roll- und Eissportclub e.V.

Die Preisträgerinnen und Preisträger 2019: 

Sportlerin des Jahres:

Gesa Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier e.V.) – Leichtathletik
Erfolge 2019: 3. Platz Weltmeisterschaft (3.000m-Hindernis), Weltrekord (2.000m-Hindernis)

Sportler des Jahres:
Leon Bunn (Spirit Frankfurt/Team Sauerland) – Halbschwergewichts-Boxen
Erfolge: seit Mai 2019 IBF International Champion, in 15 Profi-Kämpfen ungeschlagen

Mannschaft des Jahres:
SC Frankfurt 1880 e.V. – Rugby
Erfolge 2019: Deutsche Meisterschaft in den Altersklassen U12-U18; Deutsche Meisterschaft (Herren)

Nachwuchssportlerin des Jahres:
Leonie Schwenzner (Frankfurter Roll- und Eissportclub e.V.) – Eiskunstlauf
Erfolge: Berufung in das Ensemble Holiday on Ice 2020, 5. Platz Deutsche Meisterschaft Nachwuchs 2018, 5. Platz Challenge Cup Den Haag 2018, Siegerin Hessenpokal 2017

Nachwuchssportler des Jahres:
Jonáš Forejtek (Eintracht Frankfurt e.V.) – Tennis
Erfolge 2019: 2. Platz ITF Weltrangliste Junioren, Sieger US Open im Junioren-Einzel, Sieger Grand Slam Turniere Wimbledon und Australian Open im U18-Doppel, U18-Europameister

Behindertensportler des Jahres:
Tim Schaffrinna (Deutscher Alpenverein Sektion Frankfurt am Main e.V. ) – Paraclimbing
Erfolge 2019: Berufung ins Paraclimbing Team Germany, 8. Platz Para-Weltmeisterschaft Frankreich

Trainer des Jahres:
David Corell (Hessischer Leichtathletikverband e.V.) – Leichtathletik
Erfolge 2019: Trainer von Kevin Kranz, Deutscher Meister 60m, und Michael Pohl, Deutscher Meister 100m, Trainer von Siebenkampf-Vizeweltmeisterin Carolin Schäfer, U20-Bundestrainer Männer.

Das Bild, das uns Verena zur Verfügung gestellt hat, zeigt sie neben Carina Junker und Stadtrat und Sportreferent Markus Frank von der Stadt Frankfurt. Herzlichen Dank hierfür.