Frank ist der Nachzügler in der Familie Wintermantel. Der in Bad Krozingen im Breisgau geborene Rechtshänder hat zwei Schwestern, die zwölf bzw. 15 Jahre älter sind als er. Da die Familie sport- und vor allem tennisbegeistert ist, war klar, dass Frank schon als kleiner Pimpf immer auf dem Court mit dabei war.  „Ich bin schon als Dreijähriger mit dem Schläger auf dem Platz rumgerannt“, erinnert sich Frank lachend an seine Anfänge. Der Weg war also vorgegeben. Der 27-Jährige wurde ins Bezirkstraining aufgenommen, wurde in der Jugend badischer und deutscher Meister, war auch danach sehr erfolgreich und die Überlegung ins Profitum zu wechseln war da.

Nach seinem Abitur schnupperte Frank für zwei Jahre ins Profigeschäft rein und zog von Freiburg nach Weinheim. Trotz Profi wollte er für die Zukunft vorsorgen und studieren. In Heidelberg fand er ideale Bedingungen, konnte  sein Studium für Sportwissenschaften aufnehmen. Beim TC Weinheim fand er einen Club, der ihm zusagte und in diesem Umfeld fühlt er sich nun bereits seit sechs Jahren sichtlich wohl. In seinem ersten Jahr spielte er für den TCW als Profi. Doch er merkte schnell, dass Tennisprofi zu werden, ein steiniger Weg werden würde. Schon mit 18 Jahren stellte er sich die Frage, wie er seine Zukunft gestalten sollte. Vom Deutschen Tennisbund (DTB) kam keine große Hilfe. Die eine oder andere Agentur bot sich zwar an, doch auch hier lief es nicht wie gewünscht.

Mit 19 Lenzen zog es ihn für kurze Zeit nach Stuttgart-Stammheim und spielte dort für den württembergischen Verein TC Ravensburg. Mittlerweile hatte sich der sympathische Vollblutsportler selbst einem großen Druck ausgesetzt. Er zog die Reißleine, machte eine Pause vom Tennis. In der Folge lief es plötzlich wieder. „Ich wusste jetzt, was ich wollte, habe meine Pläne als Profi ad acta gelegt. In erster Linie spiele ich jetzt zum Spaß. Natürlich muss ich schauen, dass ich Geld verdiene. Das müssen wir alle und auch die Profis müssen zu Beginn wirklich gucken, wie sie zurecht kommen“, sagt Frank. Er weiß, dass das A und O im Tennis der Kopf ist. „Wenn du im Kopf nicht frei bist, dann klappt vieles nicht.“ Seit er seine Profipläne aufgegeben hat, war er plötzlich weniger anfällig für Verletzungen oder Krankheiten. Ein typisches Beispiel. Mittlerweile nimmt er  an cirka sieben Turnieren im Jahr teil und spielt noch immer mit großem Einsatz dem TC Weinheim. Außerdem ist er auf Honorarbasis beim badischen Tennisverband als Trainer angestellt. „Das finde ich für den Nachwuchs gut. Ich bin noch nicht gar so alt“, lacht Frank, „und spreche noch deren Sprache“. Tennis macht ihm sichtlich Spaß und er gibt immer sein Bestes.  Das war auch deutlich jüngst beim Kalkan-Cup in Aschaffenburg zu sehen. Als Ungesetzter spielte er groß auf und holte sich am Ende verdient den Sieg. „Ich war schon ein paar Mal in Aschaffenburg und es macht immer wieder Spaß, hierher zurück zu kommen“, freute er sich über seinen ersten Erfolg am Untermain.

Im vergangenen Jahr hat Frank mit seinem langjährigen Kumpel Moritz Baumann  die  Agentur Wiba Sports gegründet. „Wir wollen dem Nachwuchs helfen, sich in der harten Tenniswelt zurecht zu finden“, sagt Frank. „Viele Spieler stellen sich das so einfach vor und wir wollen versuchen, sie vor großen Enttäuschungen zu bewahren und ihnen zu helfen, sich selbst einzuschätzen. Natürlich ist Tennis eine Art Komfortzone, denn jeder kann für sich selbst entscheiden, welchen Weg er einschlagen will. Aber oft wissen die jungen Leute ja gar nicht, was sie erwartet, bekommen teilweise auch was vorgegaukelt. Moritz und ich sind das Paradebeispiel. Wir haben auch einmal gedacht, weil wir 400 oder 600 der Welt sind, es geht alles von selbst. Aber das ist im Tennis nicht so. Leider.“

Neben der Agentur will Frank, der großer Borussia Dortmund-Fan ist,  sein Studium abschließen. Seinen Bachelor hat er bereits in der Tasche, im vergangenen Oktober hat er mit dem Master angefangen. Und diesen Oktober will er ein Praktikum in einer Unternehmensberatung, die sich auf Sponsoring-Beratung spezialisiert hat, absolvieren. Auch im Privaten läuft bei Frank alles nach Plan. Seit drei Jahren lebt er mit seiner Freundin Katharina zusammen und sie unterstützt ihn, wo sie kann.

Wir wünschen dem sympathischen jungen Sportler für seine sportliche, berufliche und private Zukunft alles Gute!

Das 33. Internationale Tennisturnier auf der Anlage des TV Aschaffenburg hat einen neuen Sieger. Beim diesjährigen Kalkan-Cup siegte  Frank Wintermantel vom TC Weinheim  über Vincent Jänsch-Müller (Dorstener TC)  mit 7:6 und 6:1. Die beiden sympathischen Spieler lieferten sich im ersten Satz einen harten Kampf mit unglaublichen Ballwechseln und die Zuschauer waren begeistert und geizten nicht mit Applaus. Allerdings fanden dieses Jahr wenig Tennisbegeisterte den Weg zum TVA. Dies war in erster Linie dem schlechten Wetter geschuldet. Bei Temperaturen um die fünf Grad war es nicht nur für die Spieler eine Herausforderung, auch zum Zuschauen war es nicht besonders prickelnd. Aber es blieb trocken und erst nach dem Finale öffnete der Himmel erneut seine Schleusen und schickte Regen, Schnee und Hagel.

Ungesetzt ins Endspiel

Der 27-jährige Wintermantel kam als Ungesetzter ins Endspiel. Er spielt in der 2. Bundesliga beim TC Weinheim. Sein Gegner, Vincent Jänisch-Müller, ist gerade einmal 22 Jahre alt, spielt beim TC Dorsten in der Verbandsliga und kam, an acht gesetzt, ohne Satzverlust bis ins Finale.

Die beiden, die schon öfters in Aschaffenburg aufschlugen, schenkten sich im ersten Satz nichts. Das erste Break von Jänisch-Müller zum 3:2 bog Wintermantel auf 5:4 um. Keiner der beiden gab in der Folge nach, so dass der Tiebreak entscheiden musste. Diesen gewann Wintermantel mit 7:3. Hier war   seinem Gegner bereits anzumerken, dass er muskulöse Probleme am Bein hatte, denn er konnte nicht mehr so schnell reagieren wie gewohnt, lief die Bälle nicht mehr aus. So ging auch der zweite Satz recht schnell an Wintermantel und am Ende stand ein 7:6, 6:1 und ein stolzes  Preisgeld. „Ich war schon einige Male hier, habe es aber noch nie bis zum Sonntag geschafft“, freute sich Wintermantel anschließend. Und weiter: „Danke an die Zuschauer, die trotz der Kälte ausgeharrt haben, danke an die tollen Organisatoren, die trotz des Regens die Nerven behielten und danke an Oberschiedsrichter Dr. Kisan. Schade, dass er altersbedingt ausscheiden muss. Der erste Satz war eng und ich hatte im Tiebreak das Quäntchen Glück. Ich bin einfach nur froh und glücklich, gewonnen zu haben.“

Tolle Spiele die ganze Woche über

Zuvor sahen die Zuschauer von Dienstag bis Sonntag  tolle Spiele, die teilweise hart umkämpft waren. Leider machte das Wetter schon den Achtel- und Viertelfinalspielen am Samstag einen Strich durch die Rechnung. Die Matches mussten nach Dauerregen in der Halle des TVA ausgetragen werden, was zu einigen „Leistungsverzerrungen“ führte. Denn der Unterschied zwischen Sand und Teppichboden ist doch enorm und der eine oder andere Spieler kam damit nicht so gut zurecht.

Trotz allem gab es in der Halle sehr gute Matches zu sehen. Obwohl die Sätze dem Ergebnis nach teilweise glatt ausgingen, kämpften die Spieler in einigen Matches weit über zwei Stunden und gaben alles. Ein tolles Spiel lieferten sich der an drei gesetzte Tom Schönenberg und der an fünf gesetzte Marko Lenz. Das bessere Ende hatte Schönenberg, Nummer 35 der deutschen Rangliste, für sich. Einen schweren Stand hatte Kim Möllers gegen Robin Kern. Der großgewachsene Kern machte viele direkte Punkte mit seinem guten Aufschlag und gewann am Ende deutlich. Eine Überraschung gab es im Viertelfinale. Marvin Netuschil, Nummer zwei der Setzliste und Nummer 28 in Deutschland, musste im Achtelfinale schon alles geben, um den ungesetzten Andre Wiesler (DR 54)  zu besiegen. Wiesler machte ihm das Leben schwer, spielte groß auf und wehrte sich vehement. Nach dem hart umkämpften 7:6 und 6:4 hatte der Sandplatzspezialist Netuschil nur 90 Minuten Zeit zur Regeneration, ehe das nächste Match gegen Frank Wintermantel (Nr. 65 DR) anstand. Wintermantel fühlte sich auf Teppich sichtlich wohl, gewann in drei hart umkämpften Sätzen und die Überraschung war perfekt.

Im Halbfinale standen sich Tim Schönenberg (an drei gesetzt)  und Vincent Jänisch-Müller gegenüber.  Der an acht Gesetzte gewann mit 6:4, 7:6 und zog damit ins Endspiel ein.  Das zweite Halbfinale bestritten Robin Kern und Frank Wintermantel. Nachdem Wintermantel den ersten Satz mit 7:6 gewonnen hatte, musste sein Gegner wegen Rückenproblemen nach dem 3:2 aufgeben. Der Weg ins Finale war damit frei.

Dr. Kisan muss aus Altersgründen kürzen treten

Oberschiedsrichter Dr. Werner Kisan freute sich über die faire Umgangsweise der Spieler untereinander. Er musste kaum einschreiten, denn die Spieler einigten sich bei einem eventuell strittigen Ball schnell selbst. Für ihn war dieses Turnier  sein letztes als Oberschiedsrichter. Er muss aus Altersgründen zurücktreten, bekam vom DTB eine Ausnahmegenehmigung, um diese Veranstaltung noch einmal begleiten zu können. „Seit 22 Jahren ist er bei uns als Oberschiedsrichter beim Turnier im Einsatz. Das ist wohl einmalig, dass derselbe Schiedsrichter so lange Jahre ein Turnier begleitet“, zeigte sich Mitorganisator Günther Dillmann beeindruckt und etwas wehmütig zu gleich. Auch Dr. Kisan war anzumerken, dass ihm der Abschied schwer fiel. Er fühlt sich noch fit genug und wäre gerne im nächsten Jahr wieder nach Aschaffenburg gekommen.

Interessantes brachte auch noch der erste Tag beim Kalkan-Cup.  Mit Andreas Kollmann vom TC Sport Scheck fand sich der älteste Spieler des Turniers (Jahrgang 1965), mit Yannik Stephan Born (Kölner THC) der längste Spieler (2.07 Meter).  Für beide war allerdings in Runde eins bzw. zwei der Qualifikation das Turnier bereits zu Ende.

 

Die Bilder wurden uns von Christian Dietershagen (TVA) zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür. Sie zeigen die beiden Finalisten in Aktion und die Siegerehrung mit Stefan Sommer (TVA), Walter Haun (Bezirksvorsitzender von Unterfranken), Bürgermeisterin Frau Euler und BTV-Sportwart Thomas Heil.

 

 

 

 

Isabell Roch, Torhüterin des Handball-Bundesligisten SG BBM Bietigheim, wurde Mitte März an der linken Hüfte operiert und fällt für den Rest der Runde aus. Beim Torhütertraining hatte sie bei einer ruckartigen Bewegung  plötzlich große Schmerzen und sie wusste erst lange nicht, was diese verursachten. „Erst beim MRT stellte sich heraus, dass ich einen Riss im Labrum der linken Hüfte hatte. Das ist an der Hüfte eine eher seltene Verletzung. Die kommt öfters im Schulterbereich vor“, sagte die 25-Jährige. Was folgte, war eine unumgängliche Operation, die aber problemlos und erfolgreich verlief.  Sie wurde in einem Krankenhaus in Pforzheim operiert und hat sich dort sehr gut “aufgehoben” gefühlt.

Mittlerweile darf sie schon dosiert belasten und demnächst ohne Krücken gehen. „Ich habe jeden Tag Physio und Krankengymnastik und zuletzt war ich das erste Mal in der Bewegung. Ich hatte keine Schmerzen“, freut sich die Torhüterin. Kaum geht es ihr besser, plant die Sportlerin schon für die kommende Runde, denn in cirka drei Monaten darf sie wieder Ballsport betreiben. „Ich bin also in der Vorbereitung auf die neue Saison schon wieder am Start“, sagt sie. Es ist übrigens ihre erste Verletzung, die sie sich zugezogen hat, obwohl sie schon seit Kindesbeinen immer Sport treibt.

Sportlich ist bei der SG derzeit alles im grünen Bereich. Ihr Verein steht im Moment auf Platz vier der Tabelle und an diesem Wochenende geht es nach Leverkusen zum Achten. „Die Liga ist echt stark und sehr ausgeglichen. Wir haben bis Rundenende noch sehr wichtige Spiele und wir wollen möglichst viele gewinnen“, sagt die sympathische Sportlerin, die bei den Heimspielen schon wieder in der Halle zu finden ist, um ihre Kolleginnen zu unterstützen.

Wir wünschen Isa alles Gute umd hoffen, dass sie bald wieder fit ist!

Wenn es um Ausdauersport in unserer Region geht, dann kommt man an einem Namen nicht vorbei. Marco Schreck machte mit großen Erfolgen über mehr als 20 Jahre immer wieder auf sich aufmerksam. Mittlerweile ist der zweifache Familienvater  – was den aktiven Sport angeht – etwas „ruhiger“ geworden. Er sieht sich zwischenzeitlich mehr als Trainer, ist Herausgeber eines Triathlon-Magazins und betreibt einen Online-Shop, den er gerade ausbauen will.

Wer seine Vita lesen will, muss ein bisschen Zeit mitbringen.  Zehnmal schaffte der Haibacher unter anderem die Qualifikation für die Ironman WM Hawaii, er belegte Platz zwölf beim Ironman in Regensburg 2010, Platz 3 (AK 35) beim Ironman Austria 2007, Ironman EM Platz zwölf im Jahre 2006, Ironman Frankfurt Platz eins (AK 30) 2005. Von 1996 bis 2013 nahm er an Lang-Distanzen in Roth, Kona, Frankfurt, Klagenfurt, Regensburg, Arizona oder Nizza teil. Dies ist nur ein kleiner Auszug von seinen sportlichen Aktivitäten.

Mit Handball ging es los

Bereits als kleiner Knirps spielte Marco beim TV Haibach Handball. Bis zur B-Jugend durchlief er alle Stationen und war zehn Jahre lang als Kreisläufer erfolgreich. Danach war erst einmal Schluss mit dem Mannschaftssport und „über Umwege kam ich ins Fitness-Studio nach Haibach“, erzählt er. Mit 18 Lenzen fing er das Laufen an, im Herbst 1992 flogen Marco´s Eltern nach Hawaii. Sie begleiteten damals zwei Haibacher Athleten, Herbert Sauer und Klaus Sommer, zum Ironman Wettkampf.

„So kam die Faszination fürs Laufen bzw. für den Triathlon und 1991/92 habe ich das erste Mal bei einer Langdistanz zugeschaut. Das war in Roth“, erinnert sich der Vollblutsportler. „1992 war ein Triathlon in Hawaii für uns hier noch unvorstellbar. Geschweige denn, den auf Zeit zu laufen“, grinst er.

Auf Mallorca lernte er den jetzigen DTU (Deutsche Triathlon-Union)-Cheftrainer Ralf Ebli kennen. Durch ihn wuchs Marco immer mehr in die Szene hinein und 1996 war es dann soweit. Der Haibacher hatte Blut geleckt und bestritt seine erste Langdistanz in Roth. „Zu diesem Zeitpunkt war ich schon sechs Jahre im Geschäft, habe mich immer mehr gesteigert. Über die  Halbdistanzen oder dreiviertel Distanzen hat er sich mehrere Jahre an die lange Distanz herangetastet. Seine Lieblingsdisziplin war und ist das Laufen. Schwimmen ist seine zweite Stärke. Nur beim Radfahren da musste er sich immer etwas mehr quälen.

“Habe viel über meinen Körper gelernt”

Ein Jahr später wollte er zuviel, trainierte sehr häufig, hatte zu wenig Regeneration und schon war es passiert. „Ich hatte mir eine Speiseröhre-Entzündung geholt, musste ins Krankenhaus und verlor zehn Kilo an Gewicht. Das war eine schlimme Zeit, denn ich wog bei meiner Entlassung gerade noch 58 Kilogramm. Aber ich habe damals viel über meinen Körper und aus meinen Fehlern gelernt und habe danach die Mischung zwischen Training und Regeneration gefunden.“ 1998 flog Marco nach Hawaii und startete dort zum ersten mal bei der WM. Inzwischen war er achtmal auf der Insel. Das letzte Mal 2009. „Ideal ist, wenn du zehn bis zwölf Tage vor dem Wettkampf dort ankommst. Dann kannst du dich gut auf die Zeitverschiebung einstellen“, sagt der Athlet. Das mit der Akklimatisierung klappt trotzdem nicht so gut. „Vollprofis reisen zwei Monate vorher an. Doch das können wir Amateure uns ja gar nicht leisten. Vom deutschen Herbst in das subtropische Klima, den Wind, die Hitze – es ist nicht einfach.“

Zwei Jahre lang ist Marco mit einer Profilizenz gestartet (von 2007 bis 2008). Es hat gewisse Vorteile, denn als Profi können sich die Sportler mehr Zeit bei der Anmeldung lassen und mit einer Profilizenz „kannst du in der ersten Reihe starten bzw. in einer kleineren Startgruppe. Als Profi war er natürlich auch im „Nada-Pool“, wurde auf Doping getestet und er hatte schon öfters unangemeldeten Besuch.

Mittlerweile sieht sich Marco mehr als Trainer, will sein Wissen an die „Jungen oder an die Einsteiger weitergeben. Natürlich mache ich noch immer mehr Einheiten als Hobbysportler .Früher habe ich halt 30 Stunden/Woche trainiert, jetzt sind es noch acht bis zehn Stunden.“ Seit 2009 ist er im Trainergeschäft zu Hause und hat TRIFORYOU gegründet. Eine Agentur für individuelle Trainingsplanung der Multisportarten swim-bike-run, Events und Sportmarketing. Ein Jahr später startete er, zusammen mit seiner Lebenspartnerin Steffi (Inhaberin der Schwimmschule Natare) das erste Trainingscamp auf Fuerteventura. Inzwischen ist es das elfte Mal, dass sie eine Gruppe Sportler auf der Kanareninsel auf die Saison vorbereiten. Sie haben die Teilnehmerzahl auf 40 Personen begrenzt. „Wir wollen es bewusst familiär halten und haben uns deshalb ein Limit gesetzt. Von den Teilnehmern ist alles dabei. Vom Einsteiger bis zum erfahrenen Triathlet, Männer, Frauen, Jüngere und Ältere. Das ist sehr schön, aber das macht das Ganze auch etwas schwieriger. Wir müssen uns auf verschiedene Leistungsstärken und -klassen einstellen und wollen natürlich auch jedem gerecht werden“, sagt Marco.

“Als Sportler bist du für dich selbst verantwortlich”

Für ihn war die Umstellung vom aktiven Sportler zum Trainer eigentlich unkompliziert, obwohl er sagt: „Als Sportler bist du für dich selbst verantwortlich, als Trainer für die anderen. Es kommen so viele Komponenten wie Athletik, Schnelligkeit, Kraft, Ernährung usw. zusammen. Auch das Material darf nicht vergessen werden. Gerade bei den Fahrrädern gibt es enorme Unterschiede.  Ich für mich habe jedes Jahr an meinem Trainingsplan etwas verändert, damit ich besser wurde. Genau dieses jahrelange Wissen will ich jetzt vermitteln.“

Gefragt, in welchem Land er am liebsten einen Wettkampf absolviert hat, sagt der Unternehmer: „Die Örtlichkeit Hawaii ist die schönste. Die Insel gefällt mir sehr gut. Sie fasziniert mich. Schön ist auch Lanzarote. Nach Hawaii ist das der älteste Ironman. Den sollte jeder mal gemacht haben. Aber er ist sehr schwer, da er sehr bergig ist. Klagenfurt ist auch wunderschön und Nizza natürlich landschaftlich überragend. Roth und Frankfurt sind Klassiker.“

Neben dem Trainerjob hängt Marco viel Zeit und Arbeit in sein Magazin. Er sieht es als Plattform für Sportler, die nicht unbedingt auf dem Treppchen ganz oben stehen. Er will die Breite erreichen. Ein weiteres „Hobby“ von ihm, wie er es bezeichnet, ist sein Online-Shop. Auch hier hat er viele neue Ideen. Doch bevor er seine Zeit in den Shop investiert, geht es erst einmal zum Trainingscamp nach Fuerteventura. Dort konnte er Mitte März zwölf Tage lang mit seiner Frau zusammen arbeiten und sich auch selbst fit halten.Inzwischen sind alle wieder wohlbehalten daheim und das Camp war erneut ein voller Erfolg.

Trotz allem juckt es ihn noch immer, mal wieder selbst an den Start zu gehen. Der Ostseeman in Glücksburg fehlt Marco noch in seiner Sammlung oder der  Triathlon in Podersdorf/Österreich. „Gerne würde ich auch noch einmal in Nizza starten. Damals war ich nicht ganz fit, hatte eine Mittelohrentzündung. Naja, mal sehen…“, grinst der 45-Jährige spitzbübisch.

Wir dürfen gespannt sein, wann er seine Sammlung weiter aufstocken wird und wünschen ihm alles Gute!

Die Bilder hat uns freundlicherweise Marco zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür.

 

 

Mit der 1:2-Niederlage am Mittwochabend des Fußball-Bundesligisten FC Bayern München gegen den FSV Mainz scheint die Meisterschaft noch einmal spannend zu werden. Alles in allem war der Sieg der Gäste verdient, denn die Münchner spielten träge auf, die Lust am Spielen war nicht zu sehen und sie waren immer einen Schritt zu spät. Hinzu kam, dass sich der FCB sehr schwer tat, sich die Mainzer Taktik einzuverleiben bzw. darauf zu reagieren.
Die Gäste hingegen spielten munter drauf los, hielten sich an die Marschroute ihres Trainers und nutzten ihre zwei dicken Chancen zu zwei sehenswerten Toren.
Mit dieser Niederlage ist der Vorsprung des Tabellenführers gegenüber dem BVB Dortmund auf fünf Zähler geschmolzen. Kein Wunder, dass Bayerns Vorstands-Vorsitzender Karl-Heinz Rummenigge sagte, dass sie mit acht Punkten entspannter nach Dortmund gefahren wären.
Den BVB wird’s freuen – ebenso wie die Fans. Denn die werden sicher ein leidenschaftlich geführtes Spiel am Wochenende zu sehen bekommen.
Was mir persönlich sehr unangenehm aufgestoßen ist – und das nicht zum ersten Mal – ist die Ausfahrt aus den Parkhäusern nach Spielschluss. Hierzu mehr auf meiner Website unter „Kolumne“.

Seit Ende Januar steht fest, dass auch Chen Pomeranz wieder für seinen Heimatverein Maccabi Tel Aviv auflaufen wird. Sein Bruder Gil schloss sich bereits nach dem Ende des TV Großwallstadt in der zweiten Liga dem israelischen Verein an.

Die Brüder freuen sich, wieder zusammen spielen zu können und Chen sagt: “Es ist alles gut. Wir spielen jetzt wieder zusammen.”

Wir wünschen den beiden sympathischen Sportlern alles Gute und vielleicht können wir sie irgendwann einmal wieder in der deutschen Liga begrüßen.

 

Unsere Bilder zeigen die Brüder (Chen mit der Nr. 77)  im Trikot des TV Großwallstadt. Vielen Dank, Klaus Roos, für die schöne Auswahl.

 

 

Ab der Saison 2016/17 wird Trainer Dr. Frantisek Fabian Koordinator und Trainer der A-Jugend Bundesliga bei der HSG Hanau. Er folgt in der kommenden Runde auf das Trainergespann Claus Hormel, Jo Ritter und Jörn Winter, das sich neuen Aufgaben widmet. „Ich habe im Dezember noch schwer überlegt, ob ich den Job annehmen soll“, erzählt Frantisek. Doch Anfang Januar sagte er dann bei der HSG zu. „Dort habe ich ein sehr bodenständiges Umfeld vorgefunden und es gibt eine Perspektive langfristig A-Jugend Bundesliga zu spielen. Menschlich und fachlich passt es dort“, sagt er weiter.

Der „handballverrückte“ Trainer weiß, dass „die Jugend das Kapital eines jeden Vereins ist. Die Jugend muss sich täglich verbessern. Das Ziel sollte es auch sein, jede Saison den einen oder anderen Spieler in der ersten Mannschaft zu integrieren. In Lohr und in Obernburg ist dieses Konzept aufgegangen. Warum sollte das in Hanau nicht auch klappen?“
Gefragt, warum er sich für das Trainieren der Jugend entschieden hat, sagt der erfolgreiche Coach: „Wegen der Mentalität. Und weil du die Jugendlichen mit fachlicher Betreuung noch entwickeln kannst. Die Erwachsenen sind schon geformt.“ Er freut sich bereits auf die kommende Herausforderung, denn im nächsten Jahr muss der Trainer ein neues Team formen, da einige altersbedingt aus der A-Jugend ausscheiden werden. Doch Frantisek, den jeder Feri ruft, ist zuversichtlich, dass er einen Kader von 15, 16 Spielern zusammenbringt.
Feri ist kein Unbekannter in der Handballszene, kann große Erfolge im Männerbereich, aber auch bei der Nachwuchs-Ausbildung verzeichnen. Der Mathematik- und Sportlehrer übernahm in seiner ersten Station in Deutschland die Drittliga-Frauen des TV Boxberg, danach die Oberliga-Männer des TV Hardheim. 1998 zog es ihn nach Obernburg in die dritte Liga Männer. Im Jahr 2000 gelang der Aufstieg in die zweite Bundesliga Süd und 2003 wurde er mit der B-Jugend deutscher Vizemeister.
Anschließend ging es nach Nieder-Roden, ehe er für ein Jahr beim HSC Bad Neustadt als Jugend-Koordinator arbeitete. 2010 wurde Feri Trainer beim Bayernligisten TSV Lohr und 2013/14 kam der Wechsel zum Oberligisten HSG Kahl/Kleinostheim. Dort wurde er im Oktober letzten Jahres freigestellt.

Wir wünschen Feri für seine neue Aufgabe alles Gute und viel Erfolg!

Als am 15. Januar 2016 die Handball-Europameisterschaft in Polen begann, haben selbst die größten optimistischsten Handballfans nicht im Traum daran gedacht, dass unsere Nationalmannschaft so groß auftrumpfen würden. Die Liste der verletzten etablierten Spieler war schon vor Beginn dieses Ereignisses groß, so dass Nationaltrainer Dagur Sigurdsson “improvisieren”  und viele Junge regelrecht ins kalte Wasser werfen musste.

Heute Abend bestreiten unsere Deutschen das Halbfinale gegen Norwegen. Ein unglaublicher Erfolg, basierend auf einer enormen mannschaftlichen Geschlossenheit. Was diese Spieler bisher leisteten, ist gar nicht hoch genug zu bewerten.

Zwei der Leistungsträger im Team von Sigurdsson sind die beiden Torhüter, die beim Drittligisten TV Kirchzell groß geworden sind. Beide sind dem Kirchzeller Trainer Gottfried Kunz – nach seiner Aussage – regelrecht zugelaufen. „Carsten’s Vater Artur fragte mich, ob sein damals 18-jähriger Sohn bei uns spielen kann. Ich sagte natürlich sofort ja, sagte aber auch, dass wir kein Geld bezahlen können.“ Doch ums Geld ging es dem Papa nicht. So einigten sich die Parteien darauf, Carsten den Sprit zu bezahlen, den er von seinem Wohnort Würzburg bis nach Kirchzell benötigte. Nach einiger Zeit zog der junge Keeper zu seiner Oma nach Großwallstadt und so verkürzte sich die Fahrtzeit erheblich. Und er entwickelte sich sehr gut. Drei Saisons spielte er bei den Odenwäldern (1999/2000 bis 2000/2001), ist in seinem ersten Jahr mit dem TVK in die zweite Liga aufgestiegen. In seiner letzten TVK-Saison hatte er bereits ein Doppelspielrecht beim damaligen Erstligisten TV Großwallstadt, zu dem er auch 2002 wechselte.

Warten auf Carsten

Gottfried Kunz weiter: „Ich kann mich noch gut an das erste Training mit Carsten erinnern. Damals war er ja gerade einmal knapp 19 Jahre alt und wir warteten in der Halle auf ihn. Aber er kam nicht. Wir probierten es auf seinem Handy, wir riefen in Würzburg bei seinen Eltern an. Doch von Carsten keine Spur.“ Stunden später klärte sich alles auf. Der Jungspund hatte auf seinem Weg nach Kirchzell zwischen Walldürn und Schneeberg einen Plattfuß. Er hatte keine Möglichkeit zu telefonieren. Es gab genau dort ein Funkloch. Kunz: „Mensch, was waren wir damals nervös und was waren wir erleichtert, als er endlich vor uns stand.“
Zu Andreas Wolff, der aus Rheinbach bei Euskirchen stammt, kam der TV Kirchzell per Zufall. »Andi war als 16-Jähriger beim damaligen Handball-Leistungszentrum in Großwallstadt zum Probetraining«, erzählt Kunz. Dort half der Kirchzeller Coach an diesem Tag bei der Sichtung aus. Den Weg ins Internat des HBLZ fand Andi letztlich nicht. Das scheiterte am Geld. Bei drei Kindern sei es schwierig, jedem gerecht zu werden, berichtet Kunz von der Entscheidung der Familie gegen das Internat.

Mama Hauptmann kochte für Andi

Der Kirchzeller Coach fackelte daraufhin nicht lange. Die Kirchzeller stellten dem jungen Torhüter eine Wohnung zur Verfügung und die Mama von TVK-Spieler Alexander Hauptmann, jetziger Trainer des Drittligisten Nieder-Roden, erklärte sich bereit, für den Jungen zu kochen. „Regelmäßiges und gesundes Essen ist immer wichtig, gerade in dem Alter“, weiß Trainer Kunz. So kam Wolff in der Saison 2008/09 nach Kirchzell und spielte dort, zwischenzeitlich auch mit Doppelspielrecht für den TV Großwallstadt, bis 2012/13. Danach wechselte er ganz zum TVG.

„Ich habe beiden Großes zugetraut. Dass sie irgendwann Nationalmannschaft spielen würden, konnte ich allerdings nicht voraussehen. Es gibt ja immer Auf und Ab’s in einer Entwicklung und es können viele Dinge dazwischen kommen. Bei den beiden lief alles in die richtige Richtung. Auf jeden Fall freue ich mich sehr für die beiden und wünsche den Jungs viel Erfolg bei der EM“, so Kunz und in seiner Stimme schwingt ein bisschen Stolz mit.

Heute Abend drückt die ganze Nation den beiden und der restlichen Nationalmannschaft die Daumen und hofft auf den nächsten Erfolg.

Die Bilder hat uns unser Fotograf Klaus Roos zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank!

 

Roman Weidenfeller, langjähriger Torwart beim Fußball-Bundesligisten BVB Dortmund, hat in seiner bisherigen Karriere fast alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Der mehrmalige deutscher Meister, Weltmeister, Champions League-Finalist und und und und…, drückt der Handball-Nationalmannschaft fest die Daumen und hofft, dass sie mit einem Titel von der Europameisterschaft aus Polen zurückkommen.
Woher rührt das Interesse des 35-Jährigen am Handball? Ganz einfach. Seit ein paar Jahren verbindet ihn eine Freundschaft mit Carsten Lichtlein.
„Wir haben uns vor zwei, drei Jahren in Gummersbach kennengelernt. Meine Frau stammt ja aus Gummersbach und dort sind alle in Handball regelrecht verknallt“, grinst der sympathische Vollblut-Sportler. Was also lag näher, als sich ein Handballspiel anzuschauen. Roman: „Ich finde es gut, sich auch andere Sportarten anzusehen.“ Ja, und so lernten sich die beiden Keeper kennen. „Das Torwartspiel ähnelt sich. Wir müssen beide sehr reaktionsschnell sein und ein gutes Auge dafür haben, wo der Ball letztlich hingeht“, sagt Roman.

Der Gesprächsstoff geht nicht aus
Wenn die beiden sich treffen – so wie zuletzt vergangene Weihnachten bei den Schwiegereltern von Roman – dann fachsimpeln sie über ihre Sportarten. „Carsten ist ein Pfundstyp, wir haben in vielem die gleichen Ansichten und der Gesprächsstoff geht uns nicht aus. Was ich an ihm schätze ist, dass er total zuverlässig ist.“
Carsten wiederum nutzt jede sich bietende Gelegenheit, um sich ein Spiel des BVB anzusehen. So war er beispielsweise beim letzten Auswärtsspiel kurz vor Weihnachten in Köln. Die beiden konnten nach dem Spiel am BVB-Mannschaftsbus kurz fachsimpeln. „Roman ist ein super Typ. Wir verstehen uns echt gut und was er über die Jahre beim BVB geleistet hat, ist sensationell”, sagt der Handball-Torhüter.

Parallelen sind da
Es versteht sich von selbst, dass Roman die Spiele der Handballer bei der EM verfolgt. Was traut er dem jungen Team noch alles zu? „Jetzt stehen sie im Halbfinale. Mittlerweile ist alles drin. Auch hier sehe ich so eine Parallele zwischen unserer WM 2014 in Brasilien. Vorher hat keiner einen Pfifferling auf uns gesetzt. Und so ist es bei den Handballern auch. Wenn das Team weiter so auftritt, wie bisher, dann ist alles möglich.“ Gerade wie sein Freund Carsten sich verhält, findet der Fußballer super. „Es fordert viel Respekt, wie Carsten mit der Situation umgeht. Vor Turnierbeginn war er ja doch als Nummer eins im Tor gehandelt. Aber ich finde es toll, wie er von der Bank aus mitfiebert, wie er seinen jungen Kollegen Andi Wolff unterstützt. Das ist einfach toll.“ Und der erfahrene Torwart weiß auch, dass Siege nur über die mannschaftliche Geschlossenheit geholt werden. „Wenn die Deutschen diesen Teamgeist weiter behalten, dann ist alles drin!“

Der ehemalige Torhüter des jetzigen Handball-Drittligisten TV Großwallstadt, Martin Galia, wechselt nach Beendigung der laufenden Saison zum polnischen Verein Gornik Zabrze. Dort hat der sympathische Sportler einen Zwei-Jahres-Vertrag mit Option unterschrieben.

Martin, dem es sehr gut in der Schweiz gefallen hat, ist nicht nur ein Vollblut-Sportler, sondern auch ein Familienmensch. Daher hat er die Offerte der Polen angenommen. “Der Klub ist nur 60 Kilometer von meiner Heimat Karvina entfernt. Und die polnische Liga ist sehr gut” begründet er seine Entscheidung. Wer ihn kennt, weiß, dass er bis zum Ende der Runde alles geben wird, um mit dem TSV St. Otmar das gesteckte Saisonziel zu erreichen.

2013 verpflichteten die Schweizer den Nationaltorhüter und bezeichneten dies als einen “Transfer-Coup”. Martin wechselte 2003 von seinem Heimatclub Banik Karvina nach Schweden zu Redbergslids IK. Danach zog es den jetzt 36-Jährigen nach Deutschland. Er spielte von 2004 bis 2008 bei Frisch Auf Göppingen, ging dann zum TBV Lemgo, wo er von 2008 bis 2011 zwischen den Pfosten stand. Anschließend spielte er für den TV Großwallstadt, damals noch erste Liga. Bei all seinen Stationen war er erfolgreich und auch in St. Otmar erfüllte er die hohen Erwartungen, die der TSV in ihn setzte. In der Saison 2014/15 hatte er maßgeblichen Anteil an der Vizemeisterschaft. Die TSV-Verantwortlichen setzten daher auch alles daran, Martin zu halten. Doch es waren familiäre Gründe, die ihn letztlich bewogen, das Angebot aus Polen anzunehmen.

Wir wünschen Martin für seine nächste Station alles erdenklich Gute!

Unsere Bilder zeigen Martin Galia im Trikot des TV Großwallstadt. Wir sagen unserem Fotografen Klaus Roos herzlichen Dank für die tollen Fotos!