Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Handball Drittligist TV Kirchzell befindet sich seit dem 24. Juni bereits in der Vorbereitung auf die neue Saison in der neuen “alten” Liga.

Nach einem kurzen “Zwischenstopp” in der Oberliga vergangene Saison, dem der unglückliche Abstieg aus der dritten Liga zuvor ging, hat der TVK souverän die Meisterschaft in der Oberliga erzielt und spielt nun wieder in Liga drei.

Während der Vorbereitung gab es bereits viele schweißtreibende Einheiten, bei denen der Schwerpunkt auf Athletik, Kraft und Ausdauer lag. Zwischendurch gab es auch die eine oder andere Teambuilding-Maßnahme. Seit ein paar Tagen gab es auch Einheiten mit dem Ball, denn am heutigen Samstag steht das erste Testspiel auf dem Programm. Um 15 Uhr kommt Holger Löhr mit seiner Mannschaft, den Rhein Neckar Löwen II, nach Kirchzell.

Allerdings hat der TVK um ihre Trainer Alex Hauptmann und Andi Kunz mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Ievgen Zhuk darf nach seiner Leisten OP noch nicht spielen und Oleh Soloviov musste sich einer OP an der Hüfte unterziehen, bei dem ihm ein Geschwulst entfernt wurde. Außerdem fehlen beim ersten Testspiel die beiden etatmäßigen Torhüter Tobias Jörg und Joshua Löffelmann, so dass Paul Büchler das Tor hüten wird. Der eine oder andere Spieler befindet sich noch im Urlaub, so dass der erste Test sicher noch nicht aussagekräftig sein wird.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

In der Geschäftsstelle des Handball Zweitligisten TV Großwallstadt laufen die Motoren heiß, denn der Vorbereitungsstart auf die Saison 2024/25 steht kurz bevor und die Spieler kehren peu à peu aus dem wohlverdienten Urlaub zurück. Am 22. Juli trifft die Mannschaft in ihrer neuen Konstellation erstmals aufeinander.

Nachdem sich fünf Spieler nach der Spielzeit 2023/24 verabschiedet haben, freut  sich der TVG diese Runde auf neue Gesichter: Stefan Hanemann, Patrick Gempp, Romas Aukstikalnis, Nils Kretschmer, Maximilian Horner und Joel Zimmer werden im neuen Zweitliga-Kader stehen. Konstantin Knabe (TVG U23), Emil Shchurov (TVG Akademie) und Niklas Ihmer (TV Kirchzell) erhalten ein Zweitspielrecht.

Auch im Trainerteam gibt es Zuwachs. Neben Head-Coach Michael Roth werden weiterhin Povilas Babarskas als Co-Trainer und Ludwig Anders als Athletiktrainer fungieren. Neu im Team ist Thomas Bolling, dem die Rolle als Torhüter-Trainer zuteil wird.

 Veränderungen auch im Team um das Team

Ebenfalls Veränderungen gibt es im medizinischen Bereich. Der langjährige erfahrene Mannschaftsarzt Dr. Jörg Petermann gibt den Staffelstab an die nächste Generation weiter. Mit Dr. Manuel Bachmann – @manuel_bachmann93 – und Jana Vorbeck steht dem Team nun ein junges und motiviertes Ärztepaar zur Seite. Im physiotherapeutischen Bereich wird Mona Habel vom benachbarten Medizinischen Trainingszentrum in Großwallstadt zusammen mit Vroni Mahr die Mannschaft betreuen.

Professionalisierung als Ziel

Michael Spatz, Geschäftsführer und sportlicher Leiter des Vereins, zeigt sich sehr zufrieden mit der Zusammenstellung von Kader und Team um das Team: „Unser Ziel ist es, uns immer weiter zu professionalisieren. Dies haben wir auch in diesem Jahr wieder gemacht. Besonders im Bereich der Physiotherapie konnten wir einen riesigen Schritt nach vorne machen und mit Dr. Bachmann und seiner Lebensgefährtin haben wir tolle Nachfolger für unsere langjährigen Mannschaftsarzt gefunden. Auch das Trainerteam ist sehr professionell aufgestellt. Der Kader – da bin ich mir sicher – wird sich zu einer tollen Mannschaft formen. Natürlich müssen einige neue Spieler integriert werden. Doch wir haben uns bei der Zusammenstellung viele Gedanken gemacht und sind uns sicher, dass wir mit diesem Team eine erfolgreiche Saison spielen werden. Und hier sind wir auch in der Pflicht und müssen uns verbessern.“

Vorbereitungsplan mit vielen spannenden Herausforderungen

Nun heißt es, sich gut auf die bevorstehende Runde vorzubereiten. Dafür hat Trainer Michael Roth einen detaillierten Vorbereitungsplan ausgearbeitet, in dem natürlich der sportliche Aspekt im Vordergrund steht, aber auch Teambuilding-Einheiten nicht zu kurz kommen.

Am 22. Juli geht es nach der Begrüßung direkt zur ersten Krafteinheit im nahegelegenen Fitnessstudio CleverFit. Genau vier Tage hat das Team Zeit, bevor dann auch schon das erste Turnier ansteht.

Der Untermain-Cup, den der Verein selbst organisiert, lädt zum Kräftemessen mit den höherklassigen Vereinen der Region ein. Weitere Vorbereitungsspiele werden in den kommenden Wochen stattfinden, Highlight wird definitiv das Turnier in Altensteig werden, dem ein kurzes Trainingslager vorangeht und wo sich der TVG mit namhaften Erstligisten messen wird. Aber auch das alljährliche Golfevent und ein Fußballspiel stehen unter anderem auf dem Programm, bevor dann am zweiten September-Wochenende das erste Pflichtspiel der neuen Saison ansteht.

 

Die Termine in der Übersicht:

22.07.2024:

Trainingsauftakt

24.07.2024: 

öffentliches Training für Presse und Fans um 16 Uhr

26./27.07.2024:

Untermain Cup in Miltenberg/Großwallstadt

28.07.2024:

Fußball-Freundschaftsspiel SG Krausenbach/Hobbach/Wintersbach gegen TVG  um 15 Uhr

 03.08.2024: 

FRISCH AUF! Göppingen gegen TVG

07.08.2024: 

TVG gegen Dessau Roßlauer HV um 18 Uhr

10.08.2024: 

Geider Cup in Östringen

16. bis 18.08.2024:

S-Cup in Altensteig

23.08.2024:

Rhein-Neckar Löwen gegen TVG

24./25.08.2024:

Präsentation Stadtfest Aschaffenburg

30.08.2024:

SG Wallau/Massenheim gegen TVG

31.08.2024:

TB 03 Roding gegen TVG (Benefizspiel)

 

 

Der Kader TV Großwallstadt Saison 2024/25:

 

Nummer Position Vorname Nachname
16 TW Jan-Steffen Minerva
21 TW Stefan Hanemann
43 TW Emil Shchurov
       
4 RL Nils Kretschmer
5 RR Stefan Salger
6 LA Moritz Klenk
7 KM Patrick Gempp
8 LA Florian Eisenträger
10 RM Romas Aukstikalnis
14 RM, RL Kuno Schauer
19 RA Dmytro Redkyn
20 RL Finn Wullenweber
23 KM Lars Röller
26 KM Florian Mohr
27 RM Mario Stark
29 RR Maximilian Horner
44 RR Niklas Ihmer
77 RA Joel Zimmer
87 RA Maxim Schalles
93 RM Konstantin Knabe
       
 Trainer Michael Roth
 Co-Trainer Povilas Babarskas
 Torwarttrainer Thomas Bolling
 Athletiktrainer Ludwig Anders
 Betreuerin Nadine Hegedüs
 Sportlicher Leiter Michael Spatz
 Teammanagerin Nina Mattes
 Physiotherapeutin Mona Habel
 Physiotherapeutin Vroni Mahr
 

Mannschaftsarzt

Manuel Bachmann, Dr.
 Mannschaftsärztin Jana Vorbeck

 

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

In Völkermarkt in Österreich wurden die Grundlagen für Olympia gelegt und vom gestrigen Montag an wird im Trainingslager des Deutschen Ruderverbandes (DRV) in Ratzeburg Geschwindigkeit in den Deutschland-Achter und den Zweier ohne Steuermann gebracht. Insgesamt 13 Tage wird die finale Vorbereitung auf die Olympischen Spiele dauern, dann geht es am 23. Juli gut vorbereitet nach Paris.

Lest nachfolgende PM von Carsten Oberhagemann:

Nach dem Trainingslager in Völkermarkt haben die Athleten einige Tage lang dosiert mit regenerativem Anteil am Stützpunkt Dortmund weiter trainiert, um die intensiven Belastungen zu verarbeiten und dennoch im Rhythmus zu bleiben. Zwischendurch wurde in Düsseldorf außerdem die Olympia-Bekleidung des Team Deutschland abgeholt. Mit voller Kraft soll nun in Ratzeburg der letzte Schliff für Olympia erfolgen. „Das ist der Schritt in Richtung Geschwindigkeit. Wir wollen die Zeit nutzen, um Strecken zu fahren und gegen die anderen Olympia-Boote vom DRV anzutreten“, sagt Bundestrainerin Sabine Tschäge.

Besondere Aufgabe für den Zweier

Im Zweier stehen die gleichen Ziele auf dem Plan, mit einer zusätzlichen Herausforderung. „Für uns ist es die Aufgabe, nun nach der Qualifikation in Luzern ein zweites Mal auf Spitzenleistung zu kommen“, so Zweier-Trainer Alexander Weihe, der den Athleten eine gute Entwicklung bescheinigt: „Die Jungs machen sich super, haben direkt nach Luzern nahtlos so weitergemacht und die Trainingsblöcke gut genutzt. Die beiden sind jetzt voller Vorfreude, in Ratzeburg in die Wettkampfstrecken reinzufinden und sich auf den Vergleich mit den anderen Bootsklassen einzulassen. Es geht jetzt darum, in den Wettkampfmodus zu kommen.“

Frequenzen werden erhöht

Für Mattes Schönherr, Wolf-Niclas Schröder, Torben Johannesen, Max John, Laurits Follert, Olaf Roggensack, Frederik Breuer, Benedict Eggeling und Steuermann Jonas Wiesen aus dem Deutschland-Achter, Sönke Kruse und Julius Christ aus dem Zweier sowie die Ersatzleute Jasper Angl und Theis Hagemeister geht es in Ratzeburg Schlag auf Schlag. Nach der Anreise am Montag absolvierten sie noch am gleichen Tag die erste Einheit. Schritt für Schritt wird in den Booten Geschwindigkeit aufgebaut und die Frequenzen werden erhöht. Am Ende des Trainingslagers stehen Relationsrennen gegen die anderen DRV-Boote an, die ebenfalls für Olympia qualifiziert sind. In Ratzeburg werden der Deutschland-Achter und der Zweier auch wieder mit Messboottechnik ausgestattet, um noch einmal genaue letzte Schlüsse ziehen zu können. „Wir wollen jeden Tag gut nutzen. Die nächste Einheit ist immer die wichtigste“, erklärt Tschäge. Jetzt, wo die Olympischen Spiele nur noch ein Trainingslager entfernt sind, kommt der Gedanke an Paris auch immer näher: „Das ist es, wofür jeder hier rudert. Natürlich gibt es auch eine gewisse Anspannung, hier ist ja keiner aus Pappe“, meint Tschäge und ergänzt: „Wir haben im Deutschland-Achter höchste Ansprüche, wir wollen wieder rankommen und die Rennen bei Olympia mit Bestleistung absolvieren.“

 

 

Das Archivbild hat uns Carsten Oberhagemann zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

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Handball Drittligist TV Gelnhausen hat bereits mit der Vorbereitung auf die neue Saison 2024/25 begonnen. In dem intensiven Vorbereitungsprogramm sind neben vielen schweißtreibenden Trainingseinheiten noch einige Testspiele plus Trainingslager inbegriffen.

Der Fahrplan sieht folgendermaßen aus:

14. Juli: Testspiel in der Rudi-Lechleidner-Halle: TV Gelnhausen – HSG Kastellaun/Simmern

 03. August: Testspiel in der Rudi-Lechleidner-Halle: TV Gelnhausen – HSG Bieberau/Modau

08. bis 11. August: Trainingslager in Herrenberg (Baden-Württemberg) mit zwei Testspielen:

HBW Balingen-Weilstetten II – TV Gelnhausen

SG H2Ku Herrenberg – TV Gelnhausen

 17. August: Testspiel in der Rudi-Lechleidner-Halle: TV Gelnhausen – HSG Baunatal

23. August: Testspiel in Würzburg: DJK Rimpar – TV Gelnhausen

Am 31. August findet um 19.30 Uhr das erste Saisonspiel in der heimischen Halle statt. Der Gegner wird mit Saase3 Leutershausen einer der Topfavoriten der kommenden Spielzeit sein. Die Leutershausener haben in der letzten Spielzeit den zweiten Platz in der Staffel Süd der dritten Handball-Liga belegt und haben jetzt durch die Gründung einer Spielgemeinschaft noch mehr Kräfte gebündelt.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Handball-Regionalligist HSG Bieberau/Modau bestritt sein erstes Testspiel in der Vorbereitung auf die neue Saison. Gegen den Oberligisten Pfungstadt gewann die HSG mit 37:21 (18:9) und zeigte gute Ansätze. Ohne Robin Büttner und Kevin Kunzendorf, die leicht angeschlagen waren und David Lubar, nutzte Trainer Björn Beilstein die Gelegenheit um den A Junioren Talenten Jonas Schott, Nils Günther, Lasse Trautmann und Jonas Reingardt Schnupperzeiten zu geben und sie fügten sich bereits gut ein.

In einem flotten Spielchen führte die HSG zur Pause mit 18:9 und spielte auch nach dem Wechsel sicher weiter. Die Neuzugänge gefielen und besonders die beiden neuen Mittelmänner Damjan Jajic (10 Tore) und Florian König (4 Tore) überzeugten.

Falken Trainer Björn Beilstein meinte: „Natürlich konnte man heute noch keine spielerischen Höhepunkte erwarten, dafür war die Zeit zu kurz, aber das war auch nicht die Aufgabe. Heute wollte ich schnelles Spiel nach vorne sehen und den schnellen Rückzug. Ebenso stand die Integration der Neuzugänge im Vordergrund. Das ist gut gelungen.“

Auch der neue sportliche Leiter der Bieberau/Modauer, Michael Malik zeigte sich erfreut: „Das war ein ordentlicher Auftakt gegen einen guten Gegner. Natürlich fehlte noch die spielerische Harmonie und die Chancenverwertung hätte noch etwas besser sein dürfen, aber alles in allem war es gut. Jetzt müssen wir zielstrebig weiter trainieren.“

 

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Pünktlich zum Vorbereitungsstart hat Handball Drittligist HSG Rodgau Nieder-Roden auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Eine Verpflichtung, die es in sich hat, denn kein Geringerer als der aus dem eigenen Nachwuchs stammende US-Nationalspieler Sam Hoddersen wird ab sofort wieder das Piratentrikot tragen.

Im Oktober 2021 hatte sich der jetzt 27-Jährige auf die Reise begeben und in den letzten drei Jahren sowohl in Schweden bei Lugi HF, als auch in Spanien bei Ademar Leon wertvolle Erfahrungen im Profi-Handball sammeln können. Hinzu kommt noch die WM-Teilnahme 2023 in Polen/Schweden, in dem er als einer der Haupttorschützen des US-Teams in die WM-Hauptrunde einziehen konnte. Unter anderem erzielte er gegen den späteren Weltmeister Dänemark fünf Tore.

 Der sportliche Leiter der HSG, Marco Rhein, sagte über den Transfer-Coup: „Seit Sam uns vor drei Jahren verlassen hat, haben wir immer Kontakt gehalten und ich freue mich sehr, dass er jetzt wieder zurückkehrt. Nach dem Abgang von Felix Schäfer, können wir diese Position somit optimal besetzen. Sam kann neben seiner Hauptposition auf Linksaußen auch flexibel auf Rückraum Mitte eingesetzt werden. Zudem ist er auch ein Spieler, der für die eine oder andere positiv verrückte Aktion im Spiel gut ist und mit seinen Emotionen die Zuschauer in der Halle mitnimmt.“

Rückennummer 33

In Zukunft wird Sam wieder die Rückennummer 33 bei den Baggerseepiraten tragen und freut sich auf die Rückkehr: „Ich habe in den letzten Jahren die Entwicklung immer eng verfolgt und als Fan viele Spiele im Livestream angeschaut. Der Kontakt zur Mannschaft und zu Marco ist nie abgebrochen und ich freue mich, wieder nach Hause zu kommen. Ich will meine im Ausland gesammelte Erfahrung in die junge Mannschaft einbringen und da weitermachen, wo ich vor 3 Jahren aufgehört habe.“

In der Saison 2019/2020, die durch die Corona-Pandemie kurz vor Ende im März 2020 abgebrochen werden musste, stand das Eigengewächs mit 150 Toren auf Platz zwei der Torschützenliste in der damaligen dritten Liga Mitte.

 

Das Bild haben uns die Baggerseepiraten zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

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Am vergangenen Samstag, 22.06.2024, begann die Vorbereitung des Handball-Regionalligisten Tuspo Obernburg auf die neue Saison 2024/2025. Zusammen mit den Männern II ging es mit einer Fahrradtour los.

Neben zahlreichen Trainingseinheiten bis zum Saisonstart am Samstag, 14. September 2024, bei der TSG Münster wird der traditionelle Tuspo-Duathlon am Samstag, 29.06.24, der „Untermain-Cup“ am 26.07./27.07.24, ein Team-Event mit Golfen sowie Testspiele gegen den TV Groß-Umstadt, die HSG Bachgau, die HSG Hanau I, die TSG Offenbach-Bürgel, den TSV Lohr (Bayernliga) sowie die Wölfe Würzburg II (Bayernliga) im Mittelpunkt der Vorbereitung von Trainer Rudi Frank und seiner Mannschaft stehen.

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Handball-Zweitligist TV Großwallstadt vermeldet einen weiteren Neuzugang für die kommende Spielzeit. Wie es in einer Pressemitteilung heißt, wechselt Maximilian Horner vom Ligakonkurrenten VfL Lübeck-Schwartau zum TVG. Er wird zukünftig auf Rückraum rechts auf Torejagd gehen und den TVG verstärken.

Eigentlich war für diese Position Karl Roosna vorgesehen. Dieser hat allerdings den Verein davon in Kenntnis gesetzt, dass er aus familiären Gründen zurück in sein Heimatland Estland kehren möchte und deshalb um Vertragsauflösung gebeten. Die Modalitäten dazu werden aktuell besprochen.

TVG-Geschäftsführer Michael Spatz freut sich aber nun über die Verpflichtung des Linkshänders Horner: „Vor 2 Jahren bevor Max nach Lübeck gewechselt ist, gab es schonmal Überlegungen, ihn zum TVG zu holen. Das dies jetzt funktioniert hat, freut mich sehr. Die Kommunikation war von Anfang an sehr offen und wertschätzend. Mit Max bekommen wir einen dynamischen Akteur, der aber auch aus der zweiten Reihe treffen kann. Ich bin mir sicher, dass er super in unser Team und unser Konzept passt und freue mich schon jetzt, ihn im Juli bei uns begrüßen zu dürfen.“

Michael Roth hochzufrieden mit der Verpflichtung

Auch TVG-Trainer Michael Roth ist hochzufrieden mit der Verpflichtung: „Max hat in meinem Ex-Verein in Bad Schwartau gespielt und hat dort vor seiner Verletzung super performt, ist genau der Spieler, den wir gesucht haben, sehr stark im 1 gegen 1. Zudem hat er einen gewaltigen Wurf, auch Schlagwürfe gehören zu seinem Repertoire. Er ist schnell, wendig, torgefährlich und kann gut Abwehr spielen. Ich bin mir sicher, dass er eine sehr gute Ergänzung auf dieser Position darstellt, da beide sehr unterschiedliche Typen sind.“

Auch Maximilian Horner freut sich auf seine Zeit in Großwallstadt: „Da ich wieder näher an der Heimat sein wollte, hatte ich mich schon relativ früh entschieden, diesen Schritt in meiner Karriere zu gehen. Die Verantwortlichen beim TVG haben mich dann schnell überzeugt, dass Grosswallstadt der richtige Weg für mich ist. Ich freue mich auf die Mannschaft und auf eine erfolgreiche Zeit hier am Untermain.“

 

Der Linkshänder wurde am 10.08.1998 in Augsburg geboren. Seine Karriere startete er beim TSV Haunstetten, wo er auch bereits erste Erfahrungen im Herrenbereich sammelte.  Von 2018 bis 2022 spielte Max Horner beim TuS Fürstenfeldbruck. Mit diesem Verein gelang ihm 2020 der Aufstieg in die zweite Liga. In seiner ersten Zweitliga-Saison erzielte der Rückraumspieler 111 Treffer in 35 Spielen, ging nebenher noch seiner Tätigkeit bei der Polizei nach. 2022 wechselte Horner als Vollprofi zum VfL Lübeck-Schwartau, wo er zwei Spielzeiten absolvierte. Beim TV Großwallstadt erhält der Linkshänder einen Vertrag bis Juni 2026.

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

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Am vergangenen Montag hat die Spielkommission der dritten Liga des Deutschen Handballbundes die Staffeln der Liga drei der Männer für die Saison 2024/25 bekannt gegeben.

Die Aufstiegsrunde ist vorbei und die 64 Mannschaften wissen nun, in welchen Staffeln sie in der kommenden Runde spielen werden. Die neue Saison mit vier Staffeln á 16 Mannschaften beginnt am Wochenende 31. August/01. September. Der Zeitplan wird zeitnah vom DHB bekannt gegeben.

Aufsteiger TV Kirchzell, der in ein paar Tagen mit der Vorbereitung beginnt, wird in der Staffel Süd-West antreten und trifft dabei auf die Teams von

VTV Mundenheim

TV Korschenbroich

Saase3Leutershausen Handball

HSG Krefeld Niederrhein

TuS 82 Opladen

HSG Hanau

Bergische Panther

HLZ Friesenheim-Hochdorf II

HSG Rodgau Nieder-Roden

SG “Saargold” Saarlouis-Lisdorf

TV Aldekerk 07

HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II

TSG Haßloch

TV Gelnhausen

Longericher SC

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Der Deutschland-Achter und der Zweier ohne Steuermann starten ins Olympia-Trainingslager in Österreich. 13 Sportler erwarten dort gute Bedingungen vor Ort.

Lest nachfolgend die Pressemitteilung von Carsten Oberhagemann:

15 Tage in Völkermarkt (Österreich) und dann noch mal 13 Tage in Ratzeburg. Die beiden Trainingslager wollen der Deutschland-Achter und der Zweier ohne Steuermann nutzen, um sich intensiv auf den großen Höhepunkt, die Olympischen Spiele in Paris, vorzubereiten.

„Wir haben uns für Völkermarkt viel vorgenommen und wollen ordentlich Kilometer machen. Unser Ziel ist, dass wir uns für die zweite Rennhälfte mehr Standfestigkeit erarbeiten“, sagte Bundestrainerin Sabine Tschäge, die gestern zusammen mit Zweier-Trainer Alexander Weihe und 13 Sportlern anreiste. Bootsmeister Markus Schmitz hatte die Boote schon von Posen, wo am Wochenende der letzte Wettkampf vor Paris stattfand, bis nach Kärnten gefahren und berichtete von guten Bedingungen: „Der Stausee ist gut gefüllt und die Temperaturen sind angenehm warm.“

Beim Weltcup in Posen belegte der Deutschland-Achter den zweiten Platz – knapp zwei Bootslängen hinter dem Olympia-Rivalen Australien. „Die Australier sind ein sehr gutes Rennen gefahren und waren beim Weltcup in Luzern drei Wochen zuvor sicher noch etwas Jetlag-geplagt“, bemerkte Tschäge und ergänzte nach ausgiebiger Rennanalyse: „Der australische Achter lieferte bezogen auf den Prozente-Vergleich zur jeweiligen Weltbestzeit über alle Bootsklassen die beste Performance ab. Und wir waren ein paar Prozentpunkte besser als zum gleichen Zeitpunkt.“ Damals, beim Weltcup in Luzern 2023, war der Rückstand auf Australien ähnlich groß. Bis zum Saison-Höhepunkt, der WM in Belgrad, konnte dieser schließlich auf eine halbe Bootslänge reduziert und die Olympia-Qualifikation geholt werden.

Fünf Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele zuversichtlich

So ist Sabine Tschäge gut fünf Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele zuversichtlich, dass das Flaggschiff mit Mattes Schönherr, Wolf-Niclas Schröder, Torben Johannesen, Max John, Laurits Follert, Olaf Roggensack, Frederik Breuer, Benedict Eggeling und Steuermann Jonas Wiesen das Ruder noch einmal rumreißt: „Ich sehe es positiv. Wir haben es selbst in der Hand, einiges besser zu machen. Wir wissen, dass wir letztes Jahr in den Trainingslagern eine gute Basis gelegt haben und auch jetzt viel rausholen können.“

Mit großer Zuversicht reist der Zweier ohne Steuermann zur unmittelbare Olympia-Vorbereitung an. Sönke Kruse und Julius Christ hatten sich nach der umjubelten Qualifikation in Luzern eine Wettkampf-Pause gegönnt und Ende Mai im heimischen Dortmund schon mit dem Neuaufbau für Paris begonnen. „Jetzt mit der gesamten Männer-Riemen-Mannschaft ins Trainingslager zu reißen, hilft den Spannungsbogen aufzuziehen – auch in Sachen Vorfreude. Die Olympischen Spiele sind das Highlight schlechthin, darauf darf man sich freuen“ sagte Trainer Alexander Weihe. Schließlich feiern alle drei in Paris ihre Olympia-Premiere – wie auch ein Großteil aus dem Deutschland-Achter. Mit nach Völkermarkt fliegen auch Jasper Angl, der von der DRV-Nominierungskommission gestern als Olympia-Ersatzmann bestätigt wurde, und Theis Hagemeister, der als Ersatz im Trainingslager dabei ist.

 

Das Bild hat uns Carsten Oberhagemann zur Verfügung gestellt. Danke dafür.