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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute habe ich mal wieder einen Wandertipp für Euch. Wir waren zuletzt auf dem Hirschhörnlkopf in der Jachenau. Der Hirschhörnlkopf ist ein beliebter Ausflugsort und ein toller Aussichtsgipfel. Wir waren überrascht, denn der Berg war lange nicht so überlaufen als wir das zuletzt am Herzogstand oder am Jochberg erlebt haben. Doch wir haben einen “Wochenend-Senner” getroffen und er erzählte uns, dass es wohl sehr voll dort oben werden kann. Obwohl keine bewirtschaftete Alm zum Vesper einlädt. Der sympathische Senner, der nur am Wochenende auf der Alm vor Ort ist, hat 17 Kühe um sich und diese waren ziemlich neugierig 🙂

Aufwärts, immer weiter aufwärts …

Doch bis wir oben ankamen, war es noch ein weiter Weg 🙂 Die Wanderung begann recht gemütlich und ging über breite Forstwege. Allerdings änderte sich das bald und es folgten steinige Pfade über viele Serpentinen. Du musst wirklich konzentriert laufen, denn es geht steil und steinig bergauf. Teilweise ist es etwas matschig. Also ist Vorsicht geboten.

Irgendwann hast du einen wunderschönen Blick über die Jachenau zum Staffel und auf den Walchensee. Auch Richtung Karwendel lässt es sich gut schauen. Nach cirka zwei Stunden sehen wir das Gipfelkreuz und dieses letzte Stück ist leicht zu laufen. Von oben hast du einen atemberaubenden Blick. Tief unten liegt der Walchensee und wir sehen den Jochberg und den Herzogstand. Bei tollem Wetter können wir sogar noch den Starnberger See sehen.

Belegte Brote, Knackwürstchen etc. waren schon aus. Zum Abschluss gab es Obst…

Vesper unter den Blicken der neugierigen Kühe

Wir hatten diesmal unser Vesper dabei und es war total urig. Die neugierigen Kühe kamen ganz nahe an uns heran und interessierten sich für unsere Rucksäcke und den Inhalt 🙂 Es war herrlich. So wie wir hochgelaufen sind, ging es den gleichen Weg auch wieder bergab. Wir hätten auch einen anderen Weg nehmen und den Rundweg über die Kotalm nehmen können. Diesen Weg nehmen wir vielleicht das nächste Mal.

Mauthäuschen sorgt für Überraschung

Unten im Ort angekommen, wollten wir den Rückweg direkt am Walchensee entlang nehmen – und erlebten eine Überraschung. In Einsiedl standen wir plötzlich vor einem Mauthäuschen.  Der Mauthäuschen-Wärter knöpfte uns fünf Euro ab und sammelte das Geld mit einem Kescher ein. Es war total lustig. Wir waren völlig überrascht, dass es dort eine Mautstation gibt. Doch es hat sich gelohnt. Die Fahrt der Mautstraße Einsiedl – Jachenau ist bestimmt zwölf, 13 Kilometer lang und verbindet die Jachenau mit dem Walchensee. Es war landschaftlich wunderschön, aber proppenvoll. Nur Menschen, Autos, Fahrräder, Motorräder und und und. Das wird uns dieses Jahr im wunderschönen Fünfseenland aufgrund Corona wohl überall begleiten.

Egal wie, diese Wanderung auf den Hirschhörnlkopf und die Rückfahrt über den sehr schönen Walchensee ist auf jeden Fall zu empfehlen. Zwischendurch gab es noch einen leckeren Kuchen. Also alles gut 🙂

Ein paar Bilder haben wir auch für Euch. Genießt sie und vielleicht inspirieren sie Euch zum Wandern.

Bleibt gesund und passt auf Euch auf.

 

 

 

 

 

 

Ihr Lieben,

wie geht es Euch? Wie sind Eure Tage in der Corona-Zeit? Habt Ihr Euch mit dem Leben mit Virus, Leben mit Alltagsmaske arrangiert, seid Ihr wieder am Arbeiten oder noch in der Kurzarbeit oder ähnliches? Egal, wie – ich hoffe, Ihr seid trotzdem zufrieden. Doch was bedeutet “zufrieden sein”? Ich habe einen schönen Spruch hierzu gelesen:

 

“Zufrieden sein bedeutet nicht, dass alles perfekt ist. Zufrieden bist du, wenn du das was jetzt ist, uneingeschränkt akzeptierst und das Gute erkennst.”

 

So schaut’s aus. Deshalb – falls Ihr den Drang habt, immer perfekt zu sein – lasst Euer Leben auch mal laufen, lasst mal fünf gerade sein und macht mehr, was Euch gut tut.

Habt noch eine schöne Woche, genießt das tolle Wetter und denkt mehr an Euch als an alle anderen.

Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

 

Den Spruch habe ich beim LET-Verlag gelesen.

Das Bild entstand bei unserer letzten Wanderung auf den Herzogstand.

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute möchte ich Euch auf meinen neuen Podcast hinweisen. Diesmal hatte ich Ann-Cathrin Giegerich zu Gast. Die National-Torhüterin wechselt zur neuen Saison vom Erstligisten Thüringer HC zum ungarischen Spitzenclub DVSC Schaeffler Debrecen. 

Geplaudert haben wir über ihre bisherige Stationen, ein bisschen über ihr Privatleben und über ihre neue Herausforderung in Ungarn.

Hört einfach mal rein. Ich würde mich sehr freuen. Zu hören ist mein Podcast auf meinem Blog, auf spotify oder itunes: Im Gespräch mit Handball-Nationaltorhüterin Ann-Cathrin Giegerich.

 

Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser. 

Die Fed Cup-Finals 2020 in der ungarischen Hauptstadt Budapest sind nun offiziell aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt worden. Das bestätigte die International Tennis Federation (ITF), die das Event veranstaltet. Ein Nachholtermin steht auch schon fest: Vom 13. bis zum 18. April 2021 werden die Fed Cup-Finals nun ausgetragen. 

Auch die Davis Cup-Finals wurden abgesagt

Auch die Davis Cup by Rakuten 2020 Madrid Finals finden nicht wie geplant im November 2020 statt. Aufgrund der Corona-Pandemie wird das Finalturnier mit deutscher Beteiligung nun in der Woche vom 22. November 2021 ausgetragen. Diese Meldung kam kurz nachdem die ITF das endgültige Aus für die Fed Cup-Finals 2020 bekanntgegeben hatte. Die Davis Cup-Finals hätten in der spanischen Hauptstadt Madrid vom 23. bis 29. November 2020 in der Caja Mágica gespielt werden sollen. Dies gab der Deutsche Tennisbund heute in einer Pressemitteilung bekannt.

Barbara Rittner, Head of Women’s Tennis, sagte: “Natürlich ist es schade, aber wir haben irgendwie damit gerechnet. Wir alle haben uns sehr auf die Finals gefreut und hätten gerne in diesem Jahr in Budapest gespielt. Am Ende ist die Absage für 2020 aber wohl die richtige Entscheidung. In diesem Jahr ist eben alles anders.”

Ursprünglicher Termin war im April 2020

Ursprünglich hätte die erste Ausgabe der neu geschaffenen Fed Cup-Finals vom 14. bis 19. April 2020 stattfinden sollen. Die deutschen Damen hatten sich Anfang des Jahres mit einem 4:0-Sieg in Florianópolis gegen Brasilien dafür qualifiziert.

DTB-Präsident Ulrich Klaus, der als Mitglied im ITF Board of Directors fungiert, geht mit der Entscheidung konform. „Es ist bedauerlich, dass die Premiere der Fed Cup-Finals in diesem Jahr nicht mehr stattfinden wird. Vor allem, weil sich unser Porsche Team Deutschland mit einer hervorragenden Leistung gegen Brasilien dafür qualifiziert hat. Es ist auch schade, dass der geplante Ersatztermin zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr nicht durchgeführt werden kann. Wir freuen uns jedoch, dass wir für das kommende Jahr in Budapest qualifiziert sind. Ich bin mir sicher, dass unsere Mannschaft im Finale eine große Rolle spielen wird.”

Herren qualifizierten sich kurz vor dem Lockdown

Auch Davis Cup-Kapitän Michael Kohlmann kann die Entscheidung des Tennis-Weltverbandes und von Ausrichter Kosmos Tennis nachvollziehen: „Ich bin schon etwas überrascht, dass die Entscheidung so früh getroffen wurde. Die Gesundheit aller steht aber natürlich im Vordergrund und ist wichtiger als jeder sportliche Wettbewerb. Trotzdem finde ich es extrem schade, dass das Turnier abgesagt wurde. Wir haben eine tolle Mannschaft und hätten uns gerne mit den besten Nationen der Welt gemessen.“

Das deutsche Herren-Nationalteam hatte sich noch kurz vor dem Lockdown im März mit einem 4:1-Sieg gegen Weißrussland im Düsseldorfer Castello für die nun verschobene Endrunde qualifiziert. 

Zur Absage des Davis Cup-Finals sagte der Präsident des Deutschen Tennis Bundes, Ulrich Klaus: „Natürlich ist es traurig, dass wir in diesem Jahr auch bei den Herren kein Finale spielen können. Wir haben eine starke Mannschaft und hätten mit Sicherheit ein gutes Turnier gespielt. Ich freue mich auf das kommende Jahr, wenn wir uns in Madrid präsentieren können.“

 

Natürlich ist die Entscheidung zur Absage sehr früh gefallen. Aber es gilt: die Gesundheit aller geht vor!

Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball-Oberligist Tuspo Obernburg hat sich Thomas Keck vom TV Großwallstadt geangelt. Mit dem 21-jährigen Großostheimer kann die Tuspo den zweiten Neuzugang für die Saison 2020/21 vermelden. Der Rückraumspieler, der beim TVG keinen neuen Vertrag erhalten hat, hat zunächst einen Ein-Jahres-Vertrag in Obernburg unterschrieben und sagt: „Ich freue mich sehr auf meine neue Herausforderung.“ Er hofft, dass er der Tuspo trotz seiner jungen Jahre weiter helfen kann. Auch Tuspo-Trainer Tobias Milde freut sich über seinen Neuen: „Thommy ist ein Spieler mit guter Athletik, der flexibel einsetzbar ist und in der Abwehr und im Angriff dahin geht, wo es weh tut.“

Student der Architektur spielt seit Kindesbeinen Handball

Der Student der Architektur spielt seit Kindesbeinen Handball und gehörte seit 2016 regelmäßig zum Stützpunkt des Deutschen Handball-Bundes. Zu seinen Erfolgen zählen im Jugendbereich Berufungen in die Bezirks-, Hessen- und Bayernauswahl. Bereits in der C-Jugend spielte er mit der HSG Bachgau in der Oberliga Hessen und gewann 2013 als Bezirksauswahlspieler die begehrte Hessenpokal-Meisterschaft. Danach folgte sein Wechsel zu den TVG-Junioren. Hier wurde er mit der B-Jugend in den Jahren 2015 und 2016 bayerischer Meister. 2015 erreichte er mit der B-Jugend Platz drei bei der deutschen Meisterschaft und 2016 war er beim DHB-Länderpokal bayerischer Torschützen-König.
 
In der A-Jugend-Bundesliga war er Kapitän und einer der Leistungsträger. Auch in der zweiten Mannschaft des TVG gehörte er zu den Stützen, gehörte aber auch gleichzeitig zum Perspektivkader des TVG und hatte Einsätze in der zweiten und dritten Liga. 
 
Nun gehört er dem Kader der Obernburger an und will dort tatkräftig mithelfen, dass sein neuer Verein eine gute Rolle in der Oberliga spielt.
 
Wir wünschen ihm hierbei alles Gute und viel Erfolg!
 
Bleibt gesund und passt auf Euch auf!
 
Der Artikel ist auch in meiner Heimatzeitung Main-Echo erschienen.

Ihr Lieben,

der Juni ist fast zu Ende und ich möchte Euch noch schnell meinen Spruch des Monats zukommen lassen.

Ich habe diese Zeilen jüngst gelesen, habe keine Ahnung, welcher schlaue Mensch dies irgendwann einmal gesagt hat, aber ich fand den Spruch super:

“Kein Mensch war oder ist ohne Grund in deinem Leben. Der eine war/ist ein Geschenk. Der andere eine Lektion.”

Ich weiß nicht, wie es Euch geht. Aber ich habe bisher mehr Lektionen als Geschenke in meinem Leben erlebt 😅 Wenige Menschen kann ich als “Geschenk” betrachten. Doch deshalb sind gerade die wenigen, mit denen ich mein Leben teile und die wirklich ganz viel von mir und meinem Leben wissen, so wertvoll und wichtig für mich! Und für diese Menschen bin ich total dankbar – und ich denke, sie wissen es auch!

Die vielen “Lektionen” in meinem Leben waren aber auch wichtig. Durch sie habe ich – im wahrsten Sinne des Wortes – meine Lektionen gelernt… 

Ich wünsche Euch einen schönen Restmonat. Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

Herzlichst,

Margot

 

 

Das wunderschöne Blumenfeld-Foto hat mir ein lieber Freund geschickt. Vielen lieben Dank, Stephan. Das Röschen hat mir die Tage ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Der Rosenstock steht auf unserem Balkon in Starnberg, hat den Winter überstanden und – ganz wichtig – die lange Corona-Zeit (ohne Wasser), in der wir nicht nach Starnberg fahren durften.

Der Rosenstock hat gerade einmal noch zwei mickrige grüne Zweige, doch ich wollte mich nicht von ihm trennen. Ich hab ihn irgendwie hochgepäppelt, in den Mittelpunkt aller anderen Blumenstöcke gestellt – und siehe da – er hat es mir mit einer schönen Blüte gedankt.

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Jetzt ist es also amtlich. Anfang Oktober soll die erste und die zweite Handball-Bundesliga wieder in den Spielbetrieb einsteigen. So gab es die Ligavereinigung jüngst bekannt. Erstmals nach dem Corona-Aus würde dann wieder um Meisterschaftspunkte gespielt werden. Das HBL-Präsidium hat dies in Abstimmung mit den Profivereinen entschieden.

Die Spielpläne für die Saison 2020/21 sollen bis Ende Juli veröffentlicht werden.

Aufgrund des Saisonabbruchs bedingt durch Corona gab es zwar Aufsteiger, aber keine Absteiger. Daher werden in der neuen Runde 20 anstatt 18 Mannschaften antreten. Das wiederum heißt, dass die Meisterschaftsrunde 38 Bundesliga-Spieltage hat und die Saison am 30. Juni 2021 beendet sein soll. Es wird also eine noch stressigere Runde geben als sonst.

Hygiene- und Betriebskonzept

Bleibt noch das Hygiene- und Betriebskonzept für die erste und zweite Liga. Ohne dieses geht gar nichts. Die HBL sagt: “Durch die Erarbeitung eines detaillierten Hygiene- und Betriebskonzeptes bereiten sich Liqui Moly HBL und 2. Handball-Bundesliga unter Einbeziehung externer Expertise bestmöglich auf den Saisonstart Anfang Oktober vor. Das Hygiene- und Betriebskonzept wird in den kommenden Wochen fertig- und vorgestellt. Es dient dann den Profiklubs als Grundlage für die jeweilige Abstimmung mit den regionalen Behörden”.

Soll die neue Saison mit (oder ohne) Zuschauern über die Bühne gehen, muss ein überzeugendes Hygienekonzept her. Keine Frage. Außer Frage steht auch, dass diese Saison für alle eine unglaubliche Herausforderung werden wird. Denn das Corona-Virus ist, trotz aller Lockerungen, nach wie vor da und unser Alltag ist nicht mehr wie er mal war. Er wich einer “neuen Normalität”… Und ganz klar ist: die Gesundheit von uns allen steht an oberster Stelle – so sehr wir uns auch alle freuen, unsere “Lieblinge” endlich wieder live in Aktion zu sehen.

 

Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Eine ereignisreiche Woche liegt hinter Philip Florig, denn er hat im zweiten Durchgang der Tennis-German Pro Series der Männer wieder ganz viel Erfahrung gesammelt. Am Freitag hatte er sein letztes Spiel in der Bonusrunde am DTB-Bundesstützpunkt Oberhaching und zog folgendes Fazit: „Ich hatte diese Woche, wie ich finde, zwei Matches, die in Ordnung waren und zwei Matches, die nicht gut waren.“ Aber er hat auch in den zurückliegenden Tagen, wie schon zuvor in der ersten Serie in Überlingen, erneut festgestellt, „dass man auch die Profis an einem guten Tag und mit ein bisschen Glück schlagen kann.“
 
Erstes Match gegen Peter Heller
 
Der 16-Jährige, der für den TV Aschaffenburg spielt, musste in seiner Gruppe gegen Matthias Bachinger (Nr. 268 ATP), Peter Heller (Nr. 408 ATP)und Niklas Guttau (Nr. 905 ATP) antreten.
Am Dienstag spielte er gegen Peter Heller, verlor 0:6, 1:6 und meinte anschließend: „Es war ein schwieriges Match. Mein Gegner war sehr gut, aber ich habe auch schlecht gespielt.“ 
 
Weiter ging es am Mittwoch mit der Partie gegen Niklas Guttau. Den ersten Satz konnte Philip Florig mit 7:6 für sich entscheiden. „Anfang des zweiten Satzes hätte ich vielleicht davon ziehen können, denn die Chancen hatte ich.“ Doch Niklas Guttau spielte seine Routine aus und gewann am Ende mit 6:7, 6:2, 6:1.
 
Am Donnerstag ging es gegen Matthias Bachinger
 
Der Donnerstag bescherte dem Nachwuchsspieler ein Match gegen Matthias Bachinger. Gegen ihn war er nicht zufrieden mit seiner Leistung. „Es wäre heute deutlich mehr drin gewesen“, meinte Philip nach der 3:6, 2:6-Niederlage. 
 
Zum Ausklang der Turnierwoche ging es in den Platzierungsspielen der Bonusrunde für Philip noch einmal gegen Niklas Guttau. Mit 2:6, 6:7 musste er sich geschlagen geben. „Ich bin noch nicht ganz zufrieden mit meinen Leistungen, aber dennoch auf einem guten Weg. Da ich ja erst im September, wenn es wieder mit den ITF-Turnieren weiter geht, auf meinem besten Level sein muss“, lautete sein Abschlusssatz zur Turnierwoche. 
 
Bis dahin ist noch Zeit. Trotzdem war diese Serie des DTB eine tolle Gelegenheit für Philip, reichlich Erfahrung zu sammeln und sich weiter zu entwickeln.
 
Wir drücken dem sympathischen jungen Mann die Daumen und hoffen, bald wieder über ihn berichten zu können.
 
Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Nicht nur die Herren des TV Aschaffenburg, sondern auch die Damen des TC Schönbusch Aschaffenburg hatten vergangenes Wochenende ihr erstes Medenspiel in der Übergangssaison 2020.

Sie spielen in der Landesliga, Gruppe 65 Nord, und traten gegen den TC GW Bayreuth an. Mit einem überzeugenden 9:0-Erfolg ging die Runde gut los und selbst Mannschaftsführerin Luisa Hrda war überrascht: “Wir hatten uns das wirklich nicht so eindeutig vorgestellt. Aber wir waren besser in Form als gedacht. Nach so langer Pause hat es richtig Spaß gemacht, mal wieder auf dem Platz zu stehen.“

Klare erste Runde

Die erste Runde begann mit Lilly Hugo an Position zwei. Sie gewann mit 6:3, 6:3 gegen Eva Stauber. An Position vier spielte Joline Rösch gegengegen Inken Huttiger. Joline machte es spannend und gewann letztlich mit 2:6, 6:3, 10:6. Lilly Rehberg gewann an Position sechs in zwei Sätzen mit 6:2, 6:4 gegen Daniela Gröschel. Mit einem beruhigenden 3:0-Vorsprung ging es in die zweite Runde.

Hier hatte es Luisa Hrda an Position eins mit 6:1, 6:2 gegen Lisa Schinner eilig. Indira Özcelik an Position drei gewann mit 6:3, 6:3 gegen Chiara Albert. Und an Position fünf spielte Lena Zang gegen Carina Albrecht. Sie gewann mit 6:4, 6:2.

Damit war die Partie nach dem 6:0 nach den Einzeln schon gewonnen. Auch in den Doppeln ließ der TCS nichts anbrennen und kassierte alle Punkte. 

Das nächste Spiel steht am kommenden Sonntag an. Dann müssen die TCS-Mädels beim TC Bamberg II antreten. Für die Gastgeberinnen ist es das erste Medenspiel der Saison.

 

Damen, Landesliga, Gruppe 65 Nord: TC Schönbusch Aschaffenburg – TC GW Bayreuth 9:0. – 

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Einzel:

Position eins: Luisa Hrda – Lisa Schinner 6:1, 6:2. – Position zwei: Lilly Hugo – Eva Stauber 6:3, 6:3. – Position drei: Indira Özcelik – Chiara Albert 6:3, 6:3. – Position vier: Joline Rösch – Inken Huttiger 2:6, 6:3, 10:6. – Position fünf: Lena Zang – Carina Albrecht 6:4, 6:2. – Position sechs: Lilly Rehberg – Daniela Gröschel 6:2, 6:4.

Doppel:

Position eins: Hrda/Hugo – Schinner/Huttiger 6:1, 6:2. – Position zwei: Özcelik/Rösch – Albert/Albrecht 6:0, 6:2. – Position drei: Zang/Rehberg – Stauber/Gröschel 6:4, 6:2.

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der Übergangssaison 2020 im Tennis hatten die TVA-Männer in der Bayernliga am vergangenen Wochenende ihren ersten von drei Spieltagen. Gespielt wurde gegen CaM Nürnberg. Am Ende stand eine 2:7-Niederlage für die Aufsteiger gegen den Favoriten zu Buche. 

Philip Florig in Aktion

Doch so deutlich wie es das Ergebnis ausdrückt, waren die Matches nicht. Drei Spiele mussten die Gastgeber in den Einzeln im Match Tiebreak verloren geben, eines denkbar knapp mit 4:6 und 4.6. Auch das Zweier-Doppel ging nach großem Kampf mit 4:6, 6:7 verloren. TVA-Mannschaftsführer Julius Sommer meinte: „Am Ende war es knapper, als es auf dem Papier ausschaut. Die fehlende Matchpraxis hat sich bemerkbar gemacht und wir hätten auch anstatt 0:6 mit 3:3 aus den Einzeln gehen können. Schade, aber es geht weiter.“

Bestes Tenniswetter und Besuch vom Bezirksvorsitzenden Walter Haun

Bei bestem Tenniswetter und unter den Augen vom Bezirksvorsitzenden Walter Haun wurden die Hygiene- und Abstandsregelungen gut eingehalten. Die Betreuer der Teams und die Presse wurden über ein elektronisches Registrierungssystem bzw. in Papierform erfasst. Walter Haun war zufrieden: „Ich war gespannt, wie das erste Treffen in der Bayernliga verlaufen würde. Ich finde es wichtig, dass die Saison nun begonnen hat. Die Übergangssaison ist für die eigene Jugend der Vereine die Chance, jetzt zum Einsatz zu kommen und sich weiter zu entwickeln.“ Die Vereine verzichten wohl weitestgehend auf ihre bezahlten Spieler, so dass sich die Jungen beweisen können.

Nachgefragt beim Mannschaftsführer der Gäste, Andre Büttner, warum sie überhaupt an der diesjährigen Medenrunde unter so vielen Einschränkungen teilnehmen, sagte er: „Wir sind fünf junge und ambitionierte deutsche Spieler, die gut auf regionaler Ebene unterwegs sind. Unsere Nummer sechs drückt mit seinen 38 Jahren etwas den Altersschnitt“, lacht Andre. Kein Wunder, sind die fünf Jungen alle unter oder knapp über 20 Jahren. Und weiter: „Das Training, aber auch der Wettkampf machen uns viel Spaß und wir sind gerne zusammen. Unser Ziel ist es, Erster zu werden. Es kann ja sein, dass aus der Regionalliga ein Team zurück zieht und wir vielleicht doch aufsteigen können. Dann wollen wir bereit sein.“ Heuer wollen die Nürnberger auf ihre drei ausländischen Spieler verzichten.

 

Philipp Sauer konzentriert

 

Alle haben Lust auf Tennis

So ähnlich sieht es auch die Nummer eins des TVA, Pirmin Hänle: „Wir sind eine gute Truppe, wir haben Lust auf Tennis, Lust auf den Wettkampf als Team. Es ist ein Event für uns alle. Deshalb spielen wir. Natürlich sind die drei Spiele, die wir haben, ein bisschen wenig. Aber es ist besser als gar nicht zu spielen.“ Er selbst hat die Winterrunde für den Harvestehuder THC (Hamburg) gespielt. Im Februar waren seine letzten Matches.

Weiter sagt Pirmin, der gerade seinen A-Trainer-Schein macht: „Wir wollen mit unserer jungen Mannschaft in der Bayernliga Erfahrung sammeln und die zwei gewonnenen Doppel heute haben uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

In der ersten Runde spielte Philip Florig gegen Rafael Giotis. Den ersten Satz gewann Philip mühelos mit 6:1. Anschließend kam sein Gegner besser ins Spiel und ging schnell in Führung. Philip kämpfte sich bis auf 5:6 heran, doch Rafael machte mit 7:5 den Sack zu und gewann auch den Match Tiebreak mit 10:6. Julius Sommer musste gegen CaM-Mannschaftsführer Andre Büttner an Position vier antreten und hatte gegen den stark aufspielenden Nürnberger beim 0:6, 2:6 keine Chance. Sven Schönwald auf Position sechs musste gegen Marc Schmitkunz ebenfalls die Segel streichen. So stand es nach der ersten Runde bereits 3:0 für die Gäste. Nun galt es, in der zweiten Runde aufzuholen.

Auch in der zweiten Runde klappte es nicht mit einem Sieg

Doch auch das gelang dem Aufsteiger nicht. Pirmin Hänle an Position eins wehrte sich nach Kräften, musste sich aber am Ende mit 4:6, 6:4 und 7:10 geschlagen geben. Philipp Sauer an drei hatte gegen Tim Hofmann zunächst gute Karten und lag in Führung. Doch auch er musste dem Gegner letztlich mit 6:4, 4:6 und 9:11 den Vortritt lassen. Blieb noch Leon Formella an Position fünf. Sein Match gegen Dennis Sun ging mit 4:6, 4:6 verloren. Damit stand es 0:6 nach den Einzeln.

Trotzdem gingen die Aschaffenburger hochmotiviert in die Doppel und gewannen an Position eins und drei. 

Das nächste Spiel für die TVA’ler ist am 12. Juli. Dann empfangen Julius Sommer und Co. den DRC Ingolstadt. 

Tennis, Bayernliga Herren: TV Aschaffenburg – CaM Nürnberg 2:7. –

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Einzel:

Position 1: Pirmin Hänle (LK 1) – Samuel Sippel (LK 1) 4:6, 6:4, 7:10. – Position 2: Philip Florig (LK 1)  – Rafael Giotis (LK 1) 6:1, 5:7, 6:10. – Position 3: Philipp Sauer (LK 1) – Tim Hofmann (LK 1) 6:4, 4:6, 9:11. – Position 4: Julius Sommer (LK 1) – Andre Büttner (LK 1) 0:6, 2:6. – Position 5: Leon Formella (LK 1) – Dennis Sun (LK 1) 4:6, 4:6. – Position 6: Sven Schönwald (LK 9) – Marc Schmitkunz (LK 2) 2:6, 2:6.

Doppel: 

Position 1: Hänle/Florig – Sippel/Hofmann 6:3, 6:3. – Position 2: Sommer/Christopher Schumann (LK 1) – Giotis/Büttner 4:6, 6:7. – Position 3: Sauer/Formella – Sun/Schmitkunz 6:1 7:6.

 

Pirmin Hänle im Lernstress

Auch wenn die Nummer eins der Aschaffenburger enttäuscht nach der Niederlage war, blieb ihm nicht viel Zeit darüber nachzudenken, denn der Alltag hatte ihn schnell wieder. Im Februar schloss er die Lizenz DOSB B-Trainer ab und nun ist er mitten in der Ausbildung für den A-Trainer-Schein. Die Prüfung hierzu ist im Dezember. “Normalerweise sind drei Lehrgangswochen in verschiedenen Leistungsverbänden vorgesehen”, sagt Pirmin. Doch aufgrund Corona ist heuer alles etwas anders. Der vorgesehene Lehrgang in Oberhaching konnte nicht durchgeführt werden. Die Lehrgangswochen zwei und drei sind für August und September vorgesehen. Und diese könnten durchgeführt werden. 

Die Ausbildung vom Deutschen Tennisbund ist sehr gut, sagt Pirmin. Aber er muss auch einiges dafür leisten. Trotzdem macht ihm die Ausbildung viel Spaß. “Wir bekommen nichts geschenkt und das ist auch gut so. Es ist ein großer Aufwand, doch wir können gutes Basiswissen und Kompetenz erlernen. Ich habe schon viel neues Wissen in mein Training einfließen lassen und es kam gut an”, freut sich Pirmin. 

Pirmin Hänle nach dem Aufschlag

Gutes Vorbild

Der ehrgeizige junge Mann will ein gutes Vorbild für seine Schüler und Sparrings-Partner sein und hat sich daher auch in Zeiten von Corona fit gehalten. Nun kann ja wieder trainiert werden und Pirmin sagt: “Ich merke, dass die Jungen extrem heiß auf Tennis sind. Sie wollen Turniere spielen, sich im Wettkampf messen und die Motivation ist sehr hoch.” 

Demnächst könnt Ihr hier ein großes Interview mit Pirmin lesen. Lasst Euch überraschen.

 

Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

 

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