Eishockey: Bundestrainer-Konferenz des DEB über verschiedene Themenfelder
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Wie der Deutsche Eishockey-Bund in einer Pressemitteilung bekannt gab, fand am vergangenen Mittwoch und Donnerstag in Garmisch-Partenkirchen die Bundestrainer-Konferenz des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) statt. An dem zweitägigen Treffen nahmen die DEB-Bundestrainer, weiteres Personal aus dem Leistungssportbereich sowie die beiden Vorstandsmitglieder Frank H. Lutz und Christian Künast teil.
Die Teilnehmenden berieten sich zusammen mit der Verbandsspitze über zentrale sportliche und strukturelle Themen. DEB-Vorstandsvorsitzender Frank H. Lutz sprach zu den strategischen Zielen des Verbands und gewährte Einblicke in die Arbeitsbereiche Finanzen und Verwaltung sowie in seine Führungsphilosophie. Als weiteren Punkt auf der Agenda stellte Christian Künast (Vorstand Sport) die Planung der kommenden internationalen Turniere im Hinblick auf die personelle Besetzung sowie die organisatorische Vorbereitung vor. Er informierte zudem zur strukturellen Ausrichtung des Verbands im Bereich Leistungssport.
Die eishockeyspezifische Analyse der Olympischen Spiele 2026 stand ebenfalls im Fokus. Um gezielte Schlussfolgerungen für die zukünftige Trainings- und Turniergestaltung zu ziehen, wurden die Erkenntnisse des Wettbewerbs in Mailand vorgestellt, ausgewertet und diskutiert.
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Fünf-Sterne-Programm: Aktualisierung und Weiterentwicklung des DEB-Nachwuchs- und Leistungsprogramms zur Sicherstellung einer nachhaltigen Talentförderung.
- Blossom-ic DFEL: erforderliche Schritte zur weiteren Professionalisierung der Liga.
- Entwicklung eines modernen Eishockeyspielers: Erörterung von aktuellen Anforderungsprofilen und Ausbildungsinhalten.
- DEB-Akademie: zentrales Instrument zur Entwicklung und Qualifizierung von Trainerinnen und Trainern.






