Ihr Lieben,

kaum zu glauben, dass auch der März schon fast wieder vorbei ist. Die Zeit rast dahin und lässt sich nicht aufhalten. Denn egal, ob wir gerade schöne Zeiten erleben oder ganz schlimme, ob wir lachen oder weinen, fröhlich oder traurig sind – die Uhr dreht sich erbarmungslos weiter. 

 

Ich habe einen Spruch gelesen, der in unsere Welt passt: 

“Jeder Mensch lebt in seiner eigenen, individuellen Wirklichkeit. Du wie jeder andere auch. Daher respektiere immer die Meinung der anderen, auch wenn du einer völlig anderen Ansicht bist.”

 

Wenn das die Menschen gerade in unserer jetzigen schwierigen, schlimmen Zeit, in der wir alle mit der Ukraine mitleiden und um den Weltfrieden bangen, beherzigen würden, dann wäre unsere Welt sicher ein Stück friedlicher.

 

Das Nektarinen-Bäumchen auf dem Bild steht auf dem Balkon von Freunden von uns und wir alle haben viel Freude an den wunderschönen Blüten und Farben!

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am 24. Februar startete Russland einen Großangriff auf die Ukraine. Ein Ende der Kampfhandlungen ist noch nicht abzusehen. Vier Wochen lassen uns die Nachrichten, die wir täglich hören und die schlimmen Bilder, die wir täglich sehen, nicht mehr los. 

Slava und Wolfgang verstehen sich super gut

Mittendrin war der Handballer Vyacheslav Lochman mit seiner Familie. Mittlerweile ist er in Deutschland angekommen und er hat es geschafft, seine Nationalmannschaft nachkommen zu lassen. Am vergangenen Montag kamen die Spieler mit ihren Familien erschöpft, aber gesund, in Großwallstadt am Sportpark an.

Zwei Kleinbusse der Firma Opel Brass, eigentlich für den Fußballnachwuchs von Viktoria Aschaffenburg gedacht, und ein Bus des Aschaffenburger Taxiunternehmers Norbert Maier, haben die Menschen von Budapest abgeholt. Einer der Initiatoren ist Rudi Brunner aus Schweinheim, der seit Jahren mit Slava Lochman befreundet ist. Er hat alles in die Wege geleitet, um die Flüchtlinge aus Ungarn – geholfen haben u. a. Helfer des ungarischen Spitzenclubs KC Veszprém – nach Deutschland zu holen. Mit wenig Gepäck, erschöpft, aber körperlich unversehrt.

Dass die Mannschaft ihr Land verlassen durfte, ist vom Sportministerium der Ukraine genehmigt worden, berichtet Slava Lochman. Sie sollen mithelfen, den ukrainischen Spitzensport im Ausland zu repräsentieren. Das wollen die Sportler gerne tun. Geplant ist, dass die Nationalmannschaft ein Freundschaftsspiel beim Bundesligisten HSG Wetzlar bestreitet und es gibt ein Spiel heute Abend, Donnerstag, gegen den Drittligisten HSG Rodgau Nieder-Roden (wir berichteten) – beide verbunden mit einer Spendenaktion.

Für gut zwei Wochen hat der ukrainische Handballverband dem Team ein Trainingslager in Großwallstadt finanziert. Aber wie geht es nach dieser Zeit weiter? “Wir sind jetzt erst mal 20 Tage hier, wissen nicht, wie es danach weitergeht”, sagt Slava. Zeitnah zurückzugehen in ein Land, in dem fast alles in Schutt und Asche liegt, es ständig Luftalarm gibt und die Menschen um ihr Leben bangen, kann er sich nicht vorstellen. “Alles, was wir wollen ist trainieren und für den ukrainischen Sport werben. Und wir wollen kämpfen – auf dem Handballfeld.”

 

Ich habe jüngst mit Slava gesprochen. Lest meinen nachfolgenden Artikel:

900 Kilometer und 40 Stunden Fahrtzeit lagen hinter Vyacheslav Lochman, als er und seine Familie endlich in Deutschland ankamen. Der gebürtige ukrainische Handballtrainer und frühere Spieler beim Zweitligisten TV Großwallstadt lebte bis vor ein paar Tagen mit seiner Frau und seinen drei Kindern in einem Land, seinem Land, in dem im Moment eine permanente Lebensgefahr besteht, denn seit dem 24. Februar herrscht Krieg in der Ukraine.

„Wenn du morgens um 4.30 Uhr vom Geräusch der Bomben aufwachst und im Internet und TV siehst, dass  jetzt endgültig nichts mehr in deinem Leben so ist, wie es einmal war“, sagt Slava Lochman. Er wohnte lange mitten in Kiew in einer schönen Wohnung und er und seine Familie haben sich schon Tage zuvor Gedanken gemacht, wie es weiter gehen soll. Die russischen Truppen kamen immer näher und die Einwohner waren nirgends mehr sicher. „Wir sind erst für ein paar Tage zu einem Freund, der am Stadtrand von Kiew wohnt, gezogen, doch es wurde immer schlechter und die Soldaten kamen von allen Seiten… Ich habe nur noch an meine Familie gedacht und wollte sie unbedingt retten und in Sicherheit bringen.“
 
Es ist ihm anzusehen, wie sehr ihn die Erinnerung daran mitnimmt. Sie packten ein paar Habseligkeiten zusammen und machten sich auf die Reise nach Deutschland. Zu fünft in einem Auto plus Gepäck. Mit ein Grund, dass er das Land verlassen durfte, waren seine drei Kinder. Hier in der Nähe von Großwallstadt hat Slava gute Freunde und die erste Anlaufstation war Rudi Brunner in Schweinheim. Die beiden kennen sich, seit der Handballer das erste Mal in Großwallstadt war und für den TVG aufgelaufen ist. Das war 2004. Seither ist der Kontakt nie abgebrochen und für Brunner war es klar, dass er hilft. Lochman: „Überall in Kiew herrschte Chaos, alle wollten raus aus der Stadt und es gab viele Staus.“ Irgendwie haben die fünf es geschafft Anfang März über die ungarische Grenze nach Deutschland einzureisen. Slava ist erschüttert, als er erzählt: „Ich habe schon immer gekämpft. Aber nur als Handballspieler auf dem Feld. Ich hatte noch nie eine Waffe in der Hand, habe noch nie geschossen. Alles was ich will, ist Handball spielen oder mein Wissen weiter zu geben. Mein Leben ist Handball. Es ist alles so furchtbar traurig und nicht zu beschreiben…“ 
 
Mittlerweile hat er – wiederum durch Freunde hier in der Region – eine Wohnung in Kleinwallstadt gefunden und er und seine Familie sind mehr als dankbar dafür. Besorgt ist er auch um seine Eltern und seinen Bruder. Sie alle wohnen in Saporischschja (Zaporozhye) in der südlichen Ukraine. Seine Eltern wollen bleiben – egal, was passiert. Von Deutschland aus hilft Lochman seinen Landsleuten so gut er kann, vermittelt, dolmetscht und einiges mehr.
 
Eine Anlaufstation für ihn ist der TV Großwallstadt. Dort spielt mittlerweile sein 14-jähriger Sohn Max. Der Linkshänder spielt jetzt in der TVG-Junioren-Akademie in der B-Jugend und man merkt ihm an, dass er sich hier aufgehoben fühlt, dass er den Schock so langsam verdaut.
TVG-Geschäftsführer Michael Spatz sagt: „Wir haben alles getan, dass Max so schnell es geht bei uns integriert wird.“ Es wurde bereits ein Mitgliedsantrag ausgefüllt und die Spielberechtigung für die TVG-Junioren beantragt. „Trotz dieser angespannten Situation ist es eine Menge an Bürokratie, die erledigt werden muss“, sagt Spatz. Er selbst hat – über die Vermittlung von Slava – den ukrainischen Kapitän der Nationalmannschaft – Ievgen Zhuk mit seiner Familie bei sich aufgenommen. „Wenn du siehst, wie fertig die Leute hier ankommen, das geht wirklich unter die Haut und deshalb hilft man gerne. Zhuk spielte zuletzt in Russland und musste schnell das Land verlassen“, sagt Michael Spatz.
 
Auch er hat in Kleinwallstadt jetzt bei der Familie Leo und Renate Löffler eine Bleibe gefunden. Nun suchen die beiden schnellstens einen Job. Spatz: „Zhuk ist ein sehr guter Spieler. Da er aber auf Linksaußen spielt, können wir ihn leider nicht verpflichten. Da sind wir gut aufgestellt. Aber wir helfen ihm bei der Suche nach einem neuen Verein.“ Auch für Slava versucht der TVG, eine Arbeit zu finden. Der ukrainische Nationaltrainer und A-Lizenz-Inhaber wird nun erst einmal beim TVG-Handball-Camp der Jugend, das über Ostern stattfindet, mithelfen. Spatz: „Vielleicht können wir ihn zunächst in der Jugendarbeit integrieren.“
 
Der ukrainische Nationaltrainer Lochman hofft, dass er seine Mannschaft bald wieder einmal sehen kann. Dies ist ihm nun gelungen und sein Traum von einem Trainingslager in Großwallstadt hat sich auch erfüllt. Schneller als gedacht. „Die Hälfte meiner Spieler spielt im Ausland und ist deshalb in Sicherheit. Ich hoffe, dass dieser fürchterliche Krieg bald zu Ende ist. Mein Herz blutet, wenn ich das alles sehe. Am 16. Februar war ich mit unseren Leuten vom Sportministerium noch im Olympiastadion in Kiew. Da war die Welt noch in Ordnung. Eine Woche später hatten wir Krieg…“
 
 
Vita Slava Lochman:
 
Er begann mit dem Handballspielen mit sieben Jahren.
  • von 1994 bis 2004 spielte er bei HC ZTR Zaporozhye
  • 2004 bis 2007 war er beim TV Großwallstadt in der 1. Bundesliga
  • 2007 – 2009 Dubai
  • 2009 – 2010 Dynamo Minsk
  • 2010 – 2011 Motor Zaporozhye
  • Ende seiner aktiven Karriere
  • 2011 – 2016 Trainer ZNTU ZAS Zaporoshye 
  • 2011 – 2015  Trainer der Jugend-Nationalmannschaft
  • 2016  – 2021 Trainer an der Handballschule Kiew der Olympia-Reserve Ukraine
  • 2021Trainer der Jugendnationalmannschaft U 18
  • 2021 – 2022 Trainer der Nationalmannschaft der Ukraine, Teilnemer der EM 2022
Titel: Unzählige Titel hat Slava Lochman in seiner aktiven Karriere erreicht wie siebenmaliger ukrainischer Meister, Gewinn des Tunesien Cup, Gewinn des African Cup, Gewinner des UAE Cup, Auszeichnung als Spieler des Nationalteams der Ukraine von 1995 bis 2010 und vieles mehr.
 
Die Bilder hat uns Slava zur Verfügung gestellt, das Bild mit Wolfgang Schüßler habe ich selbst aufgenommen. 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute ist der Internationale Frauentag, der jährlich am 08. März begangen wird.

Der erste Frauentag wurde am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und in der Schweiz gefeiert. Mit der Wahl des Datums sollte der revolutionäre Charakter des Frauentags hervorgehoben werden, denn der Vortag, der 18. März, war der Gedenktag für die Gefallenen während der Märzrevolution 1848. Außerdem hatte auch die Pariser Kommune 1871 im März begonnen. Das alles weiß Wikipedia. Es weiß auch, dass 1921 das Datum durch einen Beschluss der Zweiten Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen in Moskau  auf den 08. März gelegt wurde. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht der Frauen sowie die Emanzipation von Arbeiterinnen.

Das Bild zeigt die “Frauen-Power” in unserer Familie, die schon sehr viel bewegt hat, auch in Zukunft noch viel bewegen wird und sich nicht unterkriegen lässt.

Die vielen bunten, schönen und lustigen Bilder, die zum Frauentag heute gepostet wurden, wirken bisweilen vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine fragwürdig. Trotzdem muss es irgendwie weitergehen. Wir alle sind fassungslos, dass das Unglaubliche, Undenkbare vor unserer Haustüre passiert. Hoffen und beten wir, dass bald der Frieden wieder einkehrt!

 

 

 

Ihr Lieben, 

was ist los mit unserer Welt? Warum können wir nicht in Frieden miteinander und nebeneinander leben? Wir sind in Gedanken bei den vielen Unschuldigen, die mitten in dem fürchterlichen Krieg stecken und um ihre Heimat bangen und vielleicht sogar ihr Leben lassen müssen. Dieser Irrsinn muss ganz schnell ein Ende haben!!!

Ich möchte trotzdem einen Spruch los werden, den ich die Tage gelesen habe:

“Glaubst du manchmal, dass andere es besser haben als du? Dann schau mal genau hin. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und – wie meine Oma immer sagte – unter jedem Dach ist ein Ach! Bei manchen wiegt das Päckchen viel schwerer und ist das “Ach” viel größer als bei dir!”

 

… und kleine Wunder der Natur gibt es immer wieder. Seit zwei Jahren begleitet mich dieser Weihnachtsstern, der immer toll blüht – und jetzt bekommt er noch einmal ein Blütchen!

Steht zusammen, haltet zusammen und geht achtsam miteinander um.

 

Herzlichst,

Margot

 

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Valentinstag!!!

Denkt heute besonders an die Menschen, die Euch “lieb und teuer” sind.

Aber – generell sollten wir unsere Lieben jeden Tag in Ehren halten und jeder Tag sollte für uns Valentinstag sein. Nicht immer auf diesen Tag warten, sondern jeden Tag zu seinem persönlichen Valentinstag machen – ich glaube, damit tun wir uns selbst und den Menschen, die uns nahestehen, die wir wertschätzen und die wir lieben, das Beste überhaupt.

 

 

In diesem Sinne – einen schönen Start in die Woche. Bleibt alle gesund und passt auf Euch auf.

Herzlichst,

Margot

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser. 

Seit gestern laufen die XXIV. Olympischen Winterspiele 2022. Heuer werden sie vom 04. bis zum 20. Februar in Peking, der chinesischen Hauptstadt, ausgetragen. Die Winterspiele finden damit zum ersten Mal direkt hintereinander in zwei fernost-asiatischen Städten statt (2018 und 2022). Peking ist die erste Stadt, die sowohl die Olympischen Sommerspiele im Jahre 2008 als auch die Olympischen Winterspiele 2022 austrägt.

Wart Ihr schon einmal in Peking? Im August 2016 durfte ich auf Einladung unter anderem auch Peking und das Nationalstadion, auch “Vogelnest” genannt, besuchen. Dieses wurde im Juni 2008 eröffnet und von den Basler Architekten Herzog & de Meuron entworfen.

Das “Vogelnest” war beeindruckend. Schon der Weg dahin war für mich ein Erlebnis. Andere Länder – andere Sitten – viele Eindrücke, die ich erst, als ich nach einigen Tagen wieder daheim war, angefangen habe, zu verarbeiten. 

Auf dem Weg nach Peking!

So viel für heute. Die nächste Zeit werde ich meine Tage in Peking, das chinesische Fußballmuseum in Linzi, Provinz Shandong und/oder Shanghai zu Papier bringen.

Bis dahin könnt Ihr – wenn Ihr Lust habt – einige Bilder von Peking und dem Vogelnest anschauen.

 

Bleibt gesund und passt auf Euch auf. 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Lieben, 

schon wieder ist ein Monat rum und das neue Jahr, das doch gerade erst angefangen hat, ist schon wieder 31 Tage alt!

Corona hat uns weiter im Griff und ich habe die Tage gelesen, dass es den ersten Corona-Fall in Deutschland am 27. Januar 2020 gab!!! Unglaublich, dass uns dieses Virus jetzt schon so lange in Beschlag nimmt. Und es scheint kein Ende in Sicht…

Trotzdem sollten wir immer wieder versuchen, das Beste aus dieser Situation zu machen und positiv gestimmt bleiben. Dazu habe ich einen schönen Spruch gelesen:

“Dein Leben wird dir nicht auf Vorrat, sondern täglich neu geschenkt. Jeder Tag ist einmalig in deinem Leben und er kommt nicht mehr zurück. Daher lebe ihn mit ganzem Herzen und mach aus allen Situationen das Beste!”

Genau so ist es. Nichts lässt sich zurückholen, obwohl wir es uns sicher manchmal wünschen würden…

 

Bleibt gesund, passt auf Euch auf und habt alle einen schönen Wochenbeginn!

Herzlichst,

Margot

Das Bild zeigt mich bei einem meiner letzten Besuche in Starnberg. Es war zwar a…kalt, aber Sonne pur und der Himmel einfach traumhaft blau!!!

 

PS: Wenn Ihr möchtet, folgt mir auf Instagram

@margotstaab

Ich würde mich sehr freuen!

Ihr Lieben,

habt Ihr gewusst, dass heute der Tag des Schneemanns ist? 🙂 Tatsächlich ist der 18. Januar der Ehrentag der Schneemänner! 🙂

Warum dies so ist, erklärt sich ganz einfach: die 1 steht für den Besen, den der Schneemann meistens in der Hand hat und die 8 steht für seine kugelige Körperform.

Warum es den Tag des Schneemanns gibt, ist auch einfach erklärt: der Schneemann steht für viel Spaß beim Bauen und er erfreut die Menschen, die an ihm vorbei gehen. 

Mich erinnern Schneemänner immer an meine Kindheit. Damals gab es noch richtige Winter und es machte uns Kindern einen Heidenspaß, Schneemänner in allen Größen und Varianten zu bauen. Und wenn wir mit dem Schneemannbauen fertig waren, sahen wir oft selbst wie die Schneemänner aus…

Dieses Jahr habe ich leider in meinem Heimatort mangels Schnee noch keinen gesehen. Aber in Starnberg hat ein lustiger Geselle einen “Winzling” auf seinem Autodach gebaut. Herrlich war das anzusehen 🙂

Habt einen schönen Abend und eine schöne Restwoche!

 

Herzlichst,

Margot

 

Bleibt gesund und passt auf Euch auf.

 

Beitragsbild: Pinterest

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Alle.

Heute konnten wir das erste “Bergfest” im neuen Jahr feiern. Der erste Mittwoch in 2022. Für uns heißt das: Puh, die Hälfte der Woche ist geschafft!

Allerdings hatte ich das Gefühl, dass viele von uns noch Urlaub haben, denn auf meinem Spaziergang schien ich wie allein auf der Welt. 

Kleines Mittagsschläfchen auf einem Stein…

Bei kaltem, aber trockenem Wetter (gestern noch 14 Grad +, heute nur noch ein Grad +) führte mich mein Weg heute natürlich zum Starnberger See hinunter und dann hinauf zum Schlossberg zur St. Josef Kirche. Der Ausblick von dort oben ist einfach wunderschön. Unten lag mir der See zu Füßen und oben stand ich über den Dächern von Starnberg. Sehr schön. Leider war diese Kirche – wie so viele Kirchen in der Umgebung – abgeschlossen (zumindest zu der Zeit, in der ich dort war) und das war sehr schade.

Über den Schlossgarten ging es wieder hinunter in die Innenstadt, vorbei an der St. Maria Kirche – die war übrigens offen und war richtig schön weihnachtlich geschmückt. 

Weiter ging es Richtung Bahnhof und am See entlang wieder zurück nach Hause. Noch immer war ich allein auf weiter Flur und als dann noch die Sonne rauskam, rundete dies meinen schönen Tag ab. 

Ich habe ein paar Bilder gemacht. Schaut sie Euch in der Galerie an!

 

Bleibt gesund und passt auf Euch auf.

 

 

 

 

 

 

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen ein gutes neues und besseres Jahr. Das vergangene Jahr hat uns erneut vor große Herausforderungen gestellt. Wahrscheinlich wird auch 2022 nicht so, wie wir es uns wünschen.

Aber wir sollten unseren Blick nach vorne richten nach dem Motto: neues Jahr, neues Glück, neue Träume, neue Chancen.

Es war nicht alles schlecht. Sicher hatten wir alle auch schöne Momente – und aus denen sollten wir Kraft schöpfen.

Bleibt alle gesund, passt auf Euch auf und versucht, das Beste aus der derzeitigen und jetzt schon (viel) zu lange anhaltenden Situation zu machen! 

 

Herzlichst,

Margot