Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wieder geht ein Jahr zu Ende – und bevor ich mich in den Silvesterabend verabschiede, möchte ich einen Moment innehalten und einfach Danke sagen. Danke an Euch, die ihr diesen Blog und meine Projekte unterstützt, dass Ihr Euch in den zurückliegenden Monaten und Jahren einmal mehr die Zeit genommen habt, meine Texte zu lesen, meine Gedanken mit mir zu teilen, dass Ihr meine Podcast angehört und mich auf meiner Reise begleitet habt.

Als ich vor weit mehr als zehn Jahren mit diesem Blog und seit einigen Jahren mit meinem Podcast angefangen habe, konnte ich nicht erahnen, wie viel Freude und wie viele wertvolle und wunderbare Begegnungen daraus entstehen würden. Ich bin unglaublich dankbar für die tollen Menschen, die ich schon kenne, die ich aber auch über diese Kanäle kennenlernen durfte – sei es durch Kommentare, Nachrichten oder die vielen inspirierenden Gespräche.

Es ist ein unglaublich gutes Gefühl, zu wissen, dass meine Inhalte bei Euch Anklang finden und Ihr regelmäßig hier vorbeischaut. Ihr seid der Grund, warum ich weiterhin mit so viel Leidenschaft an meinem Blog und meinem Podcast arbeite. Jeder Kommentar, jede Nachricht und jedes Teilen meiner Beiträge gibt mir immer wieder die Motivation, noch besser zu werden und neue Ideen zu entwickeln.

Natürlich gibt es – wie wohl überall – auch ganz viele neidvolle Stimmen und Stimmen, die mir meine Arbeit “madig” machen wollen. Aber wie sagt meine Tochter immer so schön: “Mama, denk dran: Neid musst du dir erarbeiten. Mitleid bekommst du geschenkt.” Recht hat sie.

Im Jahr 2025 gab es einmal mehr so viele spannende Momente, aber auch Momente, wo ich am liebsten alles hingeworfen hätte. Dies alles hier und jetzt aufzuzählen, ist wirklich zu lang 🙂 Doch es wird ein Rückblick Anfang des neuen Jahres kommen. 

Besonders dankbar bin ich meiner Familie, die mich in allem unterstützt. Das muss wirklich mal gesagt werden. Denn es ist nicht selbstverständlich, dass – egal, wo wir gerade sind – das Laptop mein Begleiter ist. Aber auch denjenigen von Euch, die mich regelmäßig begleiten und mir schon so lange die Treue halten – aber auch die, die erst neu hinzugekommen sind, möchte ich danke sagen. Ihr seid mehr als nur Leser oder Zuhörer, ihr seid ein echter Teil dieser Community. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich von Euch höre. Danke, dass Ihr immer wieder vorbeischaut, zuhört und Euch einbringt.

Auch im kommenden Jahr möchte ich wieder spannende Themen für Euch aufbereiten und Menschen interviewen, die interessante Dinge zu erzählen haben. Ich habe schon einige Dinge im Kopf – manches ist heuer liegen geblieben, aber es wurde nicht vergessen –  und freue mich darauf, dies alles mit Euch zu teilen.

Zum Abschluss wünsche ich Euch einen schönen Ausklang des alten und einen wunderbaren Übergang ins neue Jahr – auf dass 2026 uns viele inspirierende und schöne Momente bringen wird. Hoffentlich geht es auf der Welt 2026 friedlicher zu als zuletzt. Das wäre wirklich zu hoffen.  Ich freue mich darauf, Euch weiterhin an meiner Seite zu wissen!

Herzlichst,

Margot

 

Ihr Lieben.

Heute schreiben wir den letzten Tag des Jahres 2025. Viele nutzen diesen Tag um “in sich zu gehen”, das alte Jahr Revue passieren lasssen. Was war gut, was war nicht so gut, was lief wie gewünscht, was lief völlig aus der Bahn und und und…

Auch ich bin in den letzten Tagen “in mich gegangen” und habe das eine oder andere Revue passieren lassen. Das Jahr hatte viele Höhen, aber auch viele Tiefen. Für einen Rückblick fehlt mir heute die Muse. Den werde ich Anfang des Jahres hier veröffentlichen, denn es gibt doch einiges zu erzählen.

Jetzt möchte ich Euch aber einen schönen Spruch mit auf den Weg geben, der  – wie ich finde – treffend ist:

 

“Schau heute dankbar zurück auf das vergangene Jahr. Verabschiede dich von allem, was dich belastet hat, was dich betrübt hat, was dich bedrückt hat – und freu dich auf ein neues Jahr, schau positiv nach vorne und genieße das neue Jahr, das hoffentlich viele schöne Momente bringen wird.”

 

Ich wünsche Euch einen tollen Silvesterabend, habt einen guten Rutsch ins neue Jahr und fangt 2026 gut an!

 

Herzlichst,

Margot

 

Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen von Herzen ein wunderschönes Weihnachtsfest!

Genießt die Zeit mit Euren Lieben, habt schöne Momente miteinander und freut Euch, dass Ihr Weihnachten zusammen feiern könnt 🎄 

Herzlichst,

Margot

 

Übrigens haben wir seit 15 Jahren – seit dem Tod meines geliebten Papas – erstmals wieder einen Weihnachtsbaum. Ich finde, die Zeit war heuer reif dafür.

Ihr Lieben,

wie habt Ihr heute Euren 1. Advent verbracht und wie war der Monat November für Euch? Ich finde, dass die Tage immer schneller vorüber gehen und – zumindest bei mir – ständig etwas anderes los ist. So fliegen die Tage dahin und am Ende der Woche fragt man sich: “Himmel, wo sind die Tage, wo ist die Woche geblieben…” 

Ich will Euch schon die ganze Zeit noch ein bisschen was über meine Reha erzählen. Der Artikel ist auch fast fertig, aber irgendwie macht sich der Rest nicht von alleine. Aber alles zu seiner Zeit.

Jetzt genießt erst einmal Euren Abend, die schönen Vorweihnachts-Tage, die da kommen werden und

“mögen Hoffnung, Frieden, Freude und Liebe dein Zuhause und dein Herz erfüllen. Auf eine wundervolle Adventszeit!”

Ich glaube, das können wir alle gebrauchen, denn die Welt wird ja wirklich immer chaotischer und schlimmer. 

 

Herzlichst,

Margot

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am heutigen Samstag feiern einige Bundesländer von uns Allerheiligen. In den katholisch geprägten deutschen Bundesländern wie Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland, aber auch in Teilen der Schweiz, Österreich, Belgien, Italien, Kroatien, Spanien und so weiter ist Allerheiligen ein gesetzlicher Feiertag. Doch was bedeutet Allerheiligen?

Wikipedia weiß, dass Allerheiligen ein christliches Hochfest ist, an dem aller Heiligen gedacht wird – der „verherrlichten Glieder der Kirche, die schon zur Vollendung gelangt sind“, der bekannten wie der unbekannten Heiligen.

Und in den o. g. deutschen Bundesländern ist Allerheiligen ein sogenannter “stiller Feiertag”, bei dem keine öffentlichen Tanzveranstaltungen durchgeführt werden oder laute Musik gar verboten ist und einiges mehr.

Das Fest wird in der Westkirche, was soviel wie lateinische Kirche oder römische Kirche bedeutet, am 1. November begangen. In den orthodoxen Kirchen wird Allerheiligen am ersten Sonntag nach Pfingsten gefeiert. Die evangelische Kirche feiert den Gedenktag der Heiligen ebenfalls am 1. November. Einige Diözesen und Ordensgemeinschaften begehen in der Woche vom 2. bis zum 8. November oder im weiteren Verlauf des Novembers das Gedenken ihrer Heiligen.

Egal wie – der Brauch will es – zumindest in meiner Heimatgemeinde -, dass heute ein “Friedhofsgang” ansteht mit einer kleinen Feier. Wir gedenken damit nicht nur den Heiligen, sondern auch allen, die bereits von uns gegangen sind.

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Lieben.

Schon wieder ist ein Monat so gut wie vergangen.🌿 

Ein Monat, in dem ich viel gelernt habe – über meinen Körper, über Geduld und darüber, wie sehr Heilung manchmal einfach Zeit braucht. Es war nicht immer leicht. Es gab gute Tage, an denen ich dachte: Jetzt geht’s aufwärts. Und es gab Tage, an denen ich einfach nur erschöpft war und das Gefühl hatte, dass alles still steht.

Aber vielleicht gehört genau das zum Gesundwerden dazu – dass man lernt, auch den Stillstand zu akzeptieren.

💚 „Auch die Pausen gehören zum Weg der Heilung.“

Ein Satz, der mich in den letzten Wochen begleitet hat und den ich Euch mitgeben möchte. Weil ich immer wieder merke: Nicht nur Bewegung, auch Ruhe bringt mich weiter.

Ich versuche mittlerweile, mehr auf meinen Körper zu hören, ihm zu danken für all das, was er leistet – und mir selbst zu erlauben, auch einmal innezuhalten. Nicht immer durchgetaktet zu sein, von morgens bis abends völlig verplant zu sein. Heilung braucht Mut, Geduld und Vertrauen. Und manchmal einfach nur einen Moment des Durchatmens.

Bald erzähle ich Euch mehr über meine Reha-Zeit, über kleine Rückschläge, liebe Menschen und das, was mir in den letzten Wochen bewusst geworden ist. Vielleicht erkennt sich der eine oder andere von Euch ja darin wieder. 

Jetzt wünsche ich Euch erst einmal einen wundervollen Abend und noch einen schönen Rest-Oktober.

 

Herzlichst,

Margot

 

Hallo zusammen,

heute vor einer Woche (23.09.) habe ich eine Hüft TEP bekommen. Alle Vorgespräche etc. fanden in der Orthopädischen Chirurgie München –  @OCM München – statt. Operiert wurde ich in der @Sana Klinik München von Prof. Dr. Thomas Kalteis. 

Mein herzlicher Dank geht an Prof. Dr. Kalteis, ein hervorragender Orthopäde und Chirurg, der sowohl im Vorgespräch als auch nach der OP kompetent und einfühlsam und stets anwesend war, an sein gut aufeinander abgestimmtes Team sowie an das Team der Sana Klinik, Station 4.  Alle miteinander machten einen super Job und waren wirklich Tag und Nacht für mich da. 

Vielen Dank Ihnen allen – jetzt kann es nur noch aufwärts gehen!

Ihr Lieben,

der Herbst kommt mit Riesenschritten und der September hat sich so verabschiedet, dass wir ihm nicht unbedingt nachtrauern müssen. Ich bin gespannt, was uns der Oktober bescheren wird.

Mir persönlich ist das Wetter derzeit nicht so wichtig, da ich eine neue Hüfte bekommen habe und gerade zur Reha bin. Da bekomme ich – zumindest im Moment – von draußen nicht allzuviel mit.

Da fällt mir ein Spruch von Arthur Schopenhauer ein:

 

“Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.”

 

Wo er recht hat, hat er recht.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen guten Start in den Oktober.

 

Herzlichst,

Margot

Ihr Lieben,

heute sagte jemand zu mir: “Oh, jetzt geht es aber mit großen Schritten Weihnachten entgegen.” Es ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber generell weiß ich wirklich nicht, wo die Zeit geblieben ist. Ratz fatz war der August vorbei und acht Monate vom Jahr 2025 sind bereits an uns vorüber gezogen. 

Morgens ist es schon total herbstlich, abends wird es – sehr zu meinem Leidwesen – immer schneller dunkel. Aber da müssen wir jetzt, wie jedes Jahr, durch. Vielleicht beschert uns der September, der bereits vor der Türe steht, noch ein paar schöne Tage. Auch wenn der August heuer nicht so viele sonnige Tage am Stück brachte wie gewünscht, war er schön. Er brachte uns viele schöne Sternschnuppen, die Rosen blühten zum zweiten Mal, die Schulkinder hatten unbeschwerte Tage – und noch viel mehr. Also alles in allem ein schöner Monat. Deshalb sagte ein schlauer Mensch:

“Kleine Freuden findest du nur, wenn du dich für sie öffnest.”

Wahre Worte.

Startet gut in den September, habt eine schöne Woche und findet die kleinen Freuden.

Herzlichst,

Margot

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Heute möchte ich Euch meinen nächsten Buchtipp vorstellen. 

Auch heute wieder – wie gewohnt –  vorab die Info, dass ich alle Bücher, für die ich eine Rezension abgeben möchte, selbst gekauft habe. Und wie immer: ich will hier keinerlei Werbung machen, sondern einfach ein paar Tipps geben. Vielleicht ist das eine oder andere Buch für den einen oder anderen von Euch interessant. 

Diesmal geht es um den Roman von Virginie Grimaldi

“Unser Tag ist heute”

Virginie Grimaldi ist eine französische Schriftstellerin, die ihren ersten Roman im Alter von acht Jahren geschrieben hat. Er umfasste 20 Seiten und war der Grundstein ihrer Schriftsteller-Karriere. 2009 gründete sie den Blog „Femme Sweet Femme“, in dem sie unter dem Pseudonym „Ginie“ Beiträge aus dem Altagsleben schrieb. Im Jahr 2014 erhielt sie für die Kurzgeschichte „La peinture sur la bouche“ den zweiten Preis bei dem von Tatiana de Rosnay gestifteten Wettbewerb „E-crire Aufeminin“. Virginie Grimaldi lebt mit ihrem Mann und zwei gemeinsamen Söhnen in der Nähe von Bordeaux.

 

Um was geht es

Nach 50 glücklichen Jahren steht die 74-jährige Jeanne als Witwe da. Mit der viel zu großen Wohnung und der viel zu kleinen Rente fühlt sie sich einsam und fürchtet um ihre finanzielle Existenz. Einen Ausweg sieht sie in einem Untermieter. Auf ihre Anzeige melden sich Iris und Théo, die beide ihre ganz eigene Geschichte haben und dringend eine Bleibe benötigen. 

So findet sich eine ungewöhnliche WG. Je länger sie zusammen leben, umso näher rücken die drei zusammen und meistern gemeinsam das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Es entsteht eine Freundschaft fürs Leben.

 

Meine Meinung

Drei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ziehen in eine gemeinsame Wohnung. Es handelt sich um die trauernde Jeanne, die schwangere Iris und den jungen Théo. Was als Zweck-Wohngemeinschaft anfängt, wird zu einer tiefen Verbindung. Zusammen meistern sie jede Hürde und auch schwere Momente und sie entdecken dabei, wie wichtig sie einander geworden sind.

Der Autorin ist ein wirklich schöner, berührender Roman gelungen über die Kraft der menschlichen Verbindungen und der zeigt, wie aus Fremden Freunde werden können.

 

 

 

Falls Ihr ein Feedback abgeben wollt oder sonstiges, dann schreibt mir unter:

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@margotstaab

Vielleicht habt Ihr Lust, mir zu folgen. Ich würde mich freuen.

 

Ich habe das Buch selbst gekauft –  es kostet ca 17 Euro. 
Versteht diesen Artikel nicht als Werbung, sondern einfach als Tipp.