Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Männer-Eishockeymannschaft hat im abschließenden Gruppenspiel bei den Olympischen Winterspielen gestern Abend gegen die USA eine deutliche Niederlage hinnehmen müssen. Vor 11.497 Zuschauern in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena lautete der Endstand aus deutscher Sicht 1:5. Torschütze für das Männer-Team war Tim Stützle.
 
Die deutsche Mannschaft startete gut ins Spiel und lieferte sich mit den USA ein umkämpftes Auftaktdrittel, in dem die US‑Amerikaner neun Sekunden vor der Pausensirene durch Zach Werenski in Führung gingen. Die USA erhöhte im Mittelabschnitt durch Tore von Auston Matthews (24.) und Brock Faber (38.) auf eine Drei-Tore-Führung. Im letzten Drittel zog der Gegner durch die Treffer von Tage Thompson und erneut Auston Matthews auf 5:0 davon. Tim Stützle erzielte den einzigen deutschen Treffer (52.) und verkürzte auf den 1:5-Endstand.
 
Die Männer-Eishockeymannschaft beendete die Vorrunde der Gruppe C trotz zwei Niederlagen auf Tabellenplatz zwei. Damit bestreitet das Team von Bundestrainer Harold Kreis die Qualifikationsrunde für das Viertelfinale am kommenden Dienstag, den 17. Februar 2026. Gegner in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena ist die Auswahl von Frankreich. Spielbeginn ist um 12.10 Uhr. Der Sieger dieser Partie zieht in das Viertelfinale ein.
 
Bundestrainer Harold Kreis sagte anschließend: „Die Amerikaner haben heute sehr gut gespielt. Trotzdem waren wir im ersten Drittel absolut ebenbürtig – das waren wahrscheinlich unsere besten 20 Minuten im ganzen Turnier. Danach hat man gemerkt, dass die USA im zweiten Drittel nochmal einen Gang hochgeschaltet haben. Wir haben mit der Scheibe ein paar Entscheidungen getroffen, die nicht optimal waren, und dadurch standen wir dauerhaft unter Druck. Im letzten Drittel sind wir wieder zu einer einfacheren Spielweise zurückgekehrt: Scheiben tief, schneller in der Bewegung – so, wie wir es uns vorgenommen hatten. Was wir definitiv aus dieser Partie mitnehmen, ist das gute erste Drittel – das ist der Standard, mit dem wir auch gegen Frankreich auftreten wollen.“
 
Assistenzkapitän Moritz Seider meinte: „Wir hatten ein sehr starkes erstes Drittel, zumindest bis auf die letzten achteinhalb Sekunden. Aber ich würde nicht sagen, dass das der Knackpunkt war. Im zweiten Drittel sind wir einfach von unserer Struktur weggegangen, das hat man deutlich gesehen. Ob es Müdigkeit war oder Unkonzentriertheit, weiß ich nicht, aber positiv war wieder einmal unser Start. Das zieht sich durch das ganze Turnier: Sobald der Puck fällt, sind wir direkt da. Dann hatten wir aber ein paar einfache, unnötige Scheibenverluste. Da hat man gemerkt, dass wir es teilweise mit der Brechstange erzwingen wollten. Wir müssen wieder zurück zu unserem einfachen Spiel: Scheiben tief, hinter die Verteidiger, Wechsel für Wechsel das Richtige tun. Dann kommen die Chancen automatisch, weil die Amerikaner und auch kommende Gegner irgendwann frustriert werden.“
 
Stürmer Marc Michaelis sah das Spiel folgendermaßen: „Wir hatten ein wirklich gutes erstes Drittel. Kurz vor der Pause das Gegentor zu kassieren, war unglücklich. Im zweiten Drittel haben wir den Amerikanern dann einfach zu viele Chancen gegeben und lagen folgerichtig 0:3 zurück. Im letzten Drittel kamen wir gut raus, wir wollten nochmal unser Bestes geben – aber die Amerikaner sind eine starke Mannschaft. Sobald wir ihnen etwas Raum gegeben haben, wurde es sofort ausgenutzt. Am Ende war das Ergebnis leider eindeutig, was sehr frustrierend ist. Doch wir müssen den Kopf nun hochnehmen und uns intensiv auf den nächsten Gegner in der Qualifikationsrunde vorbereiten.“
 
 
 
Spielplan und Ergebnisse Olympia 2026
 
12.02.2026 | Deutschland – Dänemark 3:1 (1:1; 2:0; 0:0)
14.02.2026 | Deutschland – Lettland 3:4 (2:1; 0:1; 1:2)
15.02.2026 | USA – Deutschland 5:1 (1:0, 2:0; 2:1)
17.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Frankreich (Qualifikationsrunde)
 
 
 
Das Bild, das Lukas Reichel zeigt, hat uns
 
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zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür.
 
 
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Enttäuschung bei der Männer-Mannschaft. Am heutigen Samstag unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Harold Kreis im zweiten Turnierspiel knapp mit 3:4 (2:1; 0:1; 1:2) gegen die Auswahl Lettlands. Vor 4.033 Zuschauern in der Milano Rho Ice Hockey Arena waren Lukas Reichel, Lukas Kälble und Tim Stützle die Torschützen für die deutsche Auswahl.

Die deutsche Mannschaft erwischte erneut einen Blitzstart und ging durch Lukas Reichel in der zweiten Minute in Führung. Die Letten glichen noch im Auftaktdrittel aus (16.), doch Lukas Kälble brachte Deutschland etwas mehr als eine Minute später erneut in Front. Im Mittelabschnitt schoss Dans Locmelis in der 28. Minute den erneuten Ausgleich. Die lettische Mannschaft ging im dritten Drittel durch Tore von Eduards Tralmaks (49.) und Renars Krastenbergs (52.) binnen drei Minuten mit 4:2 in Führung. Tim Stützle verkürzte zwei Minuten vor Spielende auf ein Tor, die deutsche Auswahl erreichte jedoch nicht mehr den Ausgleich.
 
Zum Abschluss der Vorrunde des Eishockey-Turniers geht es für das deutsche Männer-Team am Sonntagabend (Spielbeginn 21.10 Uhr) gegen die USA. Das Spiel findet in derMilano Santagiulia Ice Hockey Arena statt.
 
Bundestrainer Harold Kreis analysierte das Spiel folgendermaßen: „Wir haben viele Chancen kreiert, müssen aber anerkennen, dass die Letten heute aufopferungsvoll und konsequent verteidigt haben und dann am Ende den Tick effizienter waren als wir.   Wir hätten teilweise die Scheibe noch etwas schneller in der neutralen Zone bewegen können. Auf der anderen Seite gibt es so Tage, an denen die Scheibe einfach nicht reingeht. Das ist sicherlich frustrierend, aber wir werden das schnell abhaken.“
 
Kapitän Leon Draisaitl sagte: „Wir waren heute nicht konsequent genug in der neutralen Zone und haben unsere Spielzüge nicht sauber zu Ende gebracht. Dadurch haben wir es verpasst, die Scheibe konsequent hinter ihre Verteidiger zu bringen. Die Letten haben das gut gemacht, sehr kompakt verteidigt und uns wenig Raum gegeben. Chancen hatten wir trotzdem genug, um ein oder zwei Tore mehr zu machen – aber heute war leider nicht mehr drin. Wir werden das Spiel analysieren und versuchen, die Dinge, die heute nicht gut funktioniert haben, beim nächsten Mal besser zu machen.“
 
Stürmer Nico Sturm meinte: „Es war heute ein ähnliches Spiel wie beim letzten Aufeinandertreffen. Vor allem der Start, die ersten zehn Minuten, waren von uns dominant. Wir waren in der Spielgeschwindigkeit klar überlegen, haben die Scheiben tief gebracht und sie auch wieder zurückgewonnen. Aber genau wie in diesem Spiel verlieren wir gegen Ende des ersten Drittels und auch im zweiten Drittel ein wenig den Faden. Dadurch ist das Momentum dann gekippt, da die Letten ihr Powerplay ausgenutzt haben. Für das nächste Spiel müssen wir vor allem über 60 Minuten das spielen, was wir in den ersten zehn Minuten auf das Eis bringen.”
 
 
Spielplan und Ergebnisse Olympia 2026 | Männer Gruppe C
 
12.02.2026 | Deutschland – Dänemark 3:1 (1:1; 2:0; 0:0)
14.02.2026 | Deutschland – Lettland 3:4 (2:1, 0:1, 1:2)
15.02.2026 | 21:10 Uhr | USA – Deutschland
 
 
 
Das super Bild, das u. a. Reichel und Samanski zeigt, hat uns 
 
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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Männer-Eishockeymannschaft hat den Auftakt in das olympische Eishockey-Turnier erfolgreich gestaltet. Im ersten Gruppenspiel gelang der Mannschaft von Bundestrainer Harold Kreis ein 3:1 (1:1, 2:0, 0:0)-Sieg gegen Dänemark. Vor 3.986 Zuschauern in der Milano Rho Ice Hockey Arena waren Leon Draisaitl und Tim Stützle (2) die Torschützen für die deutsche Auswahl.
 
Deutschland führte bereits nach 23 Sekunden mit einem sensationellen Tor durch Leon Draisaitl mit 1:0. Die Dänen glichen durch Oscar Moelgaard noch im Auftaktdrittel (14.) aus. Tim Stützle hatte mit seinen ersten beiden Länderspieltoren die passenden Antworten im Mittelabschnitt (25. und 31.) parat. Im Schlussdrittel ließ die deutsche Mannschaft nichts mehr zu und feierte den ersten Sieg im Turnier.
 
Bundestrainer Harold Kreis sagte: „Die Mannschaft hat diese schwierige Aufgabe gegen eine starke dänische Mannschaft heute kämpferisch gut gelöst. Wir sind sehr zufrieden mit dem Start in das Turnier. Das Zeitfenster, um gute Lösungen zu finden, ist auf diesem Niveau für die Spieler sehr schmal. Dennoch hat es die Mannschaft geschafft, oft die richtigen Entscheidungen zu treffen, um in diesem Auftaktspiel erfolgreich zu sein. Wir nehmen aus diesem Spiel sehr viele positive Dinge mit, haben zugleich aber auch Aspekte, die wir zukünftig verbessern möchten. Wir können auf diesem Spiel aufbauen, um auch in den nächsten Partien erfolgreich zu sein.“
 
Kapitän Leon Draisaitl, der die Freude am Spielen so richtig anzusehen war – wie übrigens all seinen Mitspielern –  meinte: „Das Spiel hat viel Spaß gemacht und der Sieg war zum Auftakt des Turniers sehr wichtig. Mit der Führung im Rücken haben wir es vor allem im letzten Drittel sehr gut gemacht, was bereits zum Start des Turniers ein gutes Zeichen ist. Ich freue mich, mit meinem Treffer einen Teil dazu beigetragen zu haben, aber am Ende zählt nicht meine individuelle Leistung, sondern unsere drei Punkte, die wir als Mannschaft erreicht haben. Wir genießen hier jede Sekunde und möchten jeden Olympia-Moment mitnehmen – ich freue mich deshalb umso mehr auf die nächsten Tage und unsere Aufgaben.“
 
Auch Assistenzkapitän Tim Stützle war zufrieden: „Der Start in dieses Turnier hat mir sehr gut gefallen. Wir haben viele Chancen kreiert und zugleich mit Philipp Grubauer einen tollen Rückhalt im Tor gehabt. Jeder Spieler hat heute seine Rolle erfüllt und eine gute Leistung gezeigt. Wir könnten noch direkter und schneller spielen, da habe ich persönlich und haben wir als Mannschaft noch Verbesserungspotenzial. Aber ich bin mir sicher, dass wir hier unseren Rhythmus finden werden, und freue mich auf die kommenden Spiele.“
 
Nächster Vorrunden-Gegner für die Männer-Eishockeymannschaft ist das Team aus Lettland. Das Spiel findet am Samstag, den 14. Februar 2026, um 12.10 Uhr in der Milano Rho Ice Hockey Arena statt.
 
 
 
 
Spielplan und Ergebnisse Olympia 2026 | Männer Gruppe C
 
12.02.2026 | Deutschland – Dänemark 3:1 (1:1, 2:0, 0:0)
14.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Lettland
15.02.2026 | 21:10 Uhr | USA – Deutschland
 
 
 
 
Das Bild, das Torhüter Philipp Grubauer zeigt, hat uns 
 
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Morgen Abend ist die Wartezeit endlich vorbei. Um 21.10 Uhr startet die deutsche Männer-Eishockeymannschaft endlich in das olympische Eishockeyturnier. Erster Gegner für das Team von Bundestrainer Harold Kreis ist Dänemark. Das Spiel findet in der Milano Rho Ice Hockey Arena statt. Im Free-TV wird das Spiel bei Eurosport und im ZDF übertragen. Das gab der Deutsche Eishockeybund e. V. bekannt.

Große Vorfreude
 
Im deutschen Lager ist die Vorfreude auf den ersten Auftritt bei den Olympischen Winterspielen groß. Am heutigen Mittwochnachmittag fand das Abschlusstraining in der Arena statt, die auf dem Messegelände der Stadt Mailand eingerichtet wurde. Vorab kam die Mannschaft auf dem Eis zum Teamfototermin zusammen. Auch das zweite Vorrundenspiel gegen Lettland (Samstag, 14. Februar, 12.10 Uhr) findet in Rho statt. Daher hat sich die deutsche Mannschaft vor Ort eingerichtet, bevor am Sonntag der „Umzug“ in die Arena im Stadtteil Santa Giulia ansteht. Am Sonntagabend geht es zum Abschluss der Vorrunde gegen die USA (Spielbeginn 21.10 Uhr).
 
Stimmen zum Auftakt gegen Dänemark
 
Bundestrainer Harold Kreis: „Wir wollen morgen mit viel Energie und einem guten Gefühl in das Spiel gegen Dänemark starten. Uns ging es heute beim Training darum, noch einmal Tempo reinzubringen, gleichzeitig die Frische zu bewahren und bereit zu sein, wenn es morgen losgeht. Dänemark ist ein Gegner, den wir gut kennen. Natürlich schauen wir uns ihre Spielweise an. Aber der Fokus liegt klar auf unserem eigenen Spiel. Wichtig wird sein, dass wir von Beginn an da sind, sorgfältig mit der Scheibe umgehen, sie tief spielen und mit konsequentem Forechecking Druck machen. Wenn wir unsere Struktur halten und ihre Fehler nutzen, können wir uns so eine gute Ausgangslage für das weitere Turnier erarbeiten.“
 
Verteidiger Kai Wissmann: „Wir freuen uns riesig, dass es jetzt endlich losgeht. Wir sind schon eine ganze Weile hier, hatten eine gute gemeinsame Vorbereitung und haben die Zeit genutzt, um als Team zusammenzufinden. Aber jetzt merkt man auch, dass es an der Zeit ist, dass wir in das Turnier starten. Gegen Dänemark wird es morgen vor allem darauf ankommen, den Kampf über 60 Minuten anzunehmen. Wir müssen das Spiel einfach halten, gerade im eigenen Drittel. Auf dem kleineren Eis bleibt weniger Zeit, da dürfen wir nichts erzwingen. Wenn wir kompakt als Team verteidigen und geschlossen auftreten, werden sich für uns auch Chancen vorne ergeben.“
 
Stürmer Nico Sturm: „Wir stehen in den Startlöchern und freuen uns, dass es endlich losgeht. Der Spielrhythmus hier bei den Olympischen Spielen kommt uns entgegen, weil wir es aus der NHL gewohnt sind, viele Spiele in kurzer Zeit und ohne größere Pausen zu absolvieren. In den letzten Tagen war es für uns fast ungewohnt, überhaupt mal einen „normalen“ Trainingstag zu haben. Sobald das Turnier startet, ist es für uns aber wieder business as usual. Dann geht es von Spiel zu Spiel, mit kurzer Regeneration und Vorbereitung und vollem Fokus auf den nächsten Gegner. Wir fühlen uns bereit und wollen von Anfang an gut in unseren Rhythmus finden.“
 
 
 
Olympia 2026 | Männer Gruppe C
 
12.02.2026 | 21:10 Uhr | Deutschland – Dänemark
14.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Lettland
15.02.2026 | 21:10 Uhr | USA – Deutschland
 
 
 
Das Bild von Tim Stützle hat uns
 
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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie der Deutsche Eishockey Bund e. V.  in einer Pressemitteilung bekannt gab, ist die Männer-Mannschaft für das  olympische Eishockeyturnier komplett. Am heutigen Sonntagvormittag sind die noch fehlenden Spieler des Olympia-Kaders am Flughafen in Mailand eingetroffen. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten sind alle deutschen NHL-Spieler nun im olympischen Dorf angekommen und haben ihre Zimmer bezogen.

Folgende Spieler komplettieren das Olympia-Aufgebot: Philipp Grubauer (Seattle Kraken), JJ Peterka (Utah Mammoth), Lukas Reichel (Vancouver Canucks), Moritz Seider (Detroit Red Wings), Joshua Samanski (Edmonton Oilers), Wojciech Stachowiak (Tampa Bay Lightning), Nico Sturm (Minnesota Wild) und Tim Stützle (Ottawa Senators). 
 
Das erste gemeinsame Mannschaftstraining findet am Montagnachmittag in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena statt. Zuvor kommen Spieler und Staff für den Teamfoto-Termin auf dem Eis zusammen. Das erste Spiel auf olympischem Eis bestreiten die deutschen Männer am Donnerstag, den 12. Februar 2026. Zum Auftakt heißt der Gegner Dänemark. Spielbeginn ist um 21:10 Uhr.
 
Stimmen zur Ankunft der deutschen NHL-Spieler
 
Verteidiger Moritz Seider: „Es ist fast schon ein komisches Gefühl, jetzt plötzlich hier in Mailand zu sein. Alles ging schnell und reibungslos mit der Anreise. Wir freuen uns riesig, dass es auch für uns endlich losgeht. Wir haben gerade zum ersten Mal unser Olympia-Outfit anprobiert und haben dann den Teil der Mannschaft getroffen, der schon hier ist. Wir werden ab morgen auf dem Eis gemeinsam Spaß haben, die Dinge einfach halten und clever zusammenspielen.“
 
Stürmer Tim Stützle: „Es sind so viele Eindrücke hier im Olympischen Dorf. Die ersten Momente haben sich tatsächlich etwas surreal angefühlt. Es ist beeindruckend, die vielen Athletinnen und Athleten zu sehen, die hier zusammenwohnen und ihre besten Leistungen zeigen wollen. Es ist ein besonderes Gefühl, jetzt mit den Jungs zusammen zu sein, die man normalerweise dann erst bei einer WM oder nach der Saison trifft. Deshalb freuen wir uns auch schon alle sehr auf das erste gemeinsame Eistraining in der Arena.“
 
 
Olympia 2026 | Männer Gruppe C
 
12.02.2026 | 21:10 Uhr | Deutschland – Dänemark
14.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Lettland
15.02.2026 | 21:10 Uhr | USA – Deutschland
 
 
 
Das Bild von Leon Draisaitl, der schon die ganze Zeit beim Team ist und die Fahne bei der Eröffnungsfeier getragen hat, hat uns
 
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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Das Männer-Team des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) ist am gestrigen Samstagnachmittag in Bozen eingetroffen, um sich vor Ort auf die Olympischen Winterspiele vorzubereiten. Dies gab der DEB in einer Pressemitteilung bekannt. Weiter heißt es:

Mit an Bord sind sowohl die Spieler des Olympia-Kaders als auch die Trainingsathleten, die bis zur Ankunft der Nationalspieler aus Nordamerika zur Mannschaft gehören.

Zur Gruppe der Trainingsathleten gehört Stürmer Tim Brunnhuber, der für den verletzten Danjo Leonhardt in den Kader für das Olympia-Camp gerückt ist. Auch der Coaching Staff ist nahezu komplett: Neben Bundestrainer Harold Kreis und DEB-Assistenztrainer Alexander Sulzer sind Serge Aubin (Assistenztrainer), Ilpo Kauhanen (Torwarttrainer), Adam Mitchell (Video-Coach) sowie Hendrik Kolbert (Athletiktrainer) mit nach Bozen gereist. In Mailand wird Jamie Kompon vom NHL-Klub Florida Panthers als weiterer Assistenztrainer den Coaching Staff für Olympia 2026 komplettieren.

Im Rahmen des Olympia-Camps bestreitet die DEB-Auswahl ein Vorbereitungs-Länderspiel gegen Italien. Das Aufeinandertreffen findet am Mittwoch, den 04. Februar 2026, in Bozen statt. Am heutigen Sonntagvormittag fand das erste Mannschaftstraining in der Sparkassen Arena in Bozen statt. Weitere Einheiten sind für die kommenden Tage geplant.

Bundestrainer Harold Kreis sagte: „Der Fokus hier bei der Olympia-Vorbereitung in Bozen liegt auf unserem Spielsystem und darauf, unsere DNA noch einmal klar zu festigen. Die Spieler kommen aus unterschiedlichen Vereinen mit unterschiedlichen Systemen. Deshalb ist es wichtig, dass wir schnell wieder ein gemeinsames Verständnis entwickeln. Weitere Themen werden unser Spielaufbau, Forechecking und auch die Special Teams sein. Die Mannschaft macht einen sehr guten Eindruck, die Stimmung ist positiv. Man spürt, dass die Vorfreude groß ist und alle froh sind, dass es jetzt gemeinsam losgeht.“

 Auch Stürmer Dominik Kahun freut sich und sagt: „Die Stimmung in den ersten Stunden hier im Olympia-Camp ist sehr gut, wie man es von der Nationalmannschaft kennt. Wir haben viel Spaß, aber gleichzeitig auch eine hohe Intensität im Training. Für die erste Eiseinheit war es richtig herausfordernd, aber genau das macht es aus. Man spürt sofort, dass alle voll da sind. Und natürlich ist es etwas Besonderes, wenn man merkt, dass es Richtung Olympia geht – spätestens, wenn man den Rucksack mit den olympischen Ringen sieht, den man mit im Gepäck hat. Auch wenn es meine dritten Olympischen Spiele sind, fühlt es sich immer wieder an wie das erste Mal. Das ist mein Kindheitstraum, und diese Vorfreude ist einfach unglaublich.“

Stürmer Alexander Ehl meinte: „Die Stimmung war heute richtig gut und die Intensität sehr hoch. Man merkt einfach, dass sich alle freuen, dass es endlich losgeht. Jeder gibt im Training 100 Prozent, jeder geht Vollgas, und dadurch entsteht ein sehr hohes Tempo. Das ist natürlich anstrengend, macht aber gleichzeitig riesigen Spaß. Die Vorfreude auf Olympia ist definitiv spürbar – das hat schon bei der Anreise begonnen. Jetzt sind wir hier zusammen als Mannschaft und können richtig durchstarten, darauf freuen wir uns enorm.“

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) mitteilte, wurde das Aufgebot der Männer-Eishockeymannschaft für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina vom 06. bis 22. Februar 2026 festgelegt. Den Vorschlag zur Nominierung hat der DEB beim Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB)eingereicht. Die offizielle Nominierung für das Team Deutschland erfolgt am 20. Januar durch den DOSB.

25 Nationalspieler im Aufgebot für olympisches Eishockeyturnier

Bundestrainer Harold Kreis hat drei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer in den vorläufigen Kader berufen. Neun Athleten reisen aus Nordamerika nach Mailand und werden bis zum 07. Februar 2026 vor Ort erwartet. Leon Draisaitl (Edmonton Oilers) wird erstmals seit 2019 wieder das Trikot der deutschen Nationalmannschaft tragen. Philipp Grubauer (Seattle Kraken), JJ Peterka (Utah Mammoth), Lukas Reichel (Vancouver Canucks), Moritz Seider (Detroit Red Wings), Joshua Samanski (Edmonton Oilers), Wojciech Stachowiak (Tampa Bay Lightning), Nico Sturm (Minnesota Wild) und Tim Stützle (Ottawa Senators) komplettieren die Gruppe der Nationalspieler aus der NHL.

Neben Dominik Kahun, der beim Lausanne HC in der Schweiz aktiv ist, sind 15 Spieler aus der PENNY DEL bei Olympia mit dabei. Maximilian Franzreb, Alexander Ehl, Leon Gawanke, Lukas Kälble, Marc Michaelis und Justin Schütz bilden die Gruppe der Spieler der Adler Mannheim. Von den Eisbären Berlin stehen Korbinian Geibel, Jonas Müller, Frederik Tiffels und Kai Wissmann im Aufgebot des DEB. Mathias Niederberger, Fabio Wagner und Tobias Rieder kommen von Red Bull München hinzu. Von den Kölner Haien sind Moritz Müller und Parker Tuomie nominiert. 

Bundestrainer Harold Kreis sagte: „Unsere Aufgabe bei der Kaderplanung war, die Rollenverteilung im Olympia-Team zu definieren und aus unserer Sicht bestmöglich zu besetzen. Wir sind überzeugt, mit diesem Aufgebot nun die ideale Zusammenstellung des Kaders für die Olympischen Spiele gefunden zu haben. Jetzt ist die Vorfreude bei uns allen groß, mit dieser Gruppe zusammenzuarbeiten und die gemeinsame Zeit der Vorbereitung in Bozen und Mailand optimal für den Turnierstart zu nutzen.“

Christian Künast, Vorstand Sport des DEB meinte: „Die Zusammenstellung des Olympia-Kaders war aufgrund der gewachsenen Zahl an Nationalspielern aus der PENNY DEL anspruchsvoll und wir haben uns in den vergangenen Wochen intensiv damit beschäftigt. Nach sorgfältiger Abwägung haben wir uns bewusst für diese Spieler entschieden, weil wir überzeugt sind, alle Rollen optimal besetzt zu haben. Unser Ziel ist es, als kompakte Einheit bei Olympia 2026 aufzutreten.“

Olympia-Kader: Internationale Erfahrung und Länderspiel-Einsätze

Sieben Spieler des Aufgebots für 2026 waren bei Olympia 2022 in Peking Teil der DEB-Delegation (Dominik Kahun, Jonas Müller, Moritz Müller, Mathias Niederberger, Tobias Rieder, Frederik Tiffels und Fabio Wagner). Mit Dominik Kahun, Jonas Müller und Moritz Müller sind überdies drei Spieler nominiert, die 2018 die Silbermedaille in Pyeongchang gewonnen haben. 16 Spieler des Kaders waren bei der Vizeweltmeisterschaft im Jahr 2023 dabei. Moritz Müller weist die meisten Länderspiel-Einsätze auf (218), es folgen Dominik Kahun (110) und Fabio Wagner (95 Spiele).

Olympia-Camp in Bozen: Acht weitere Spieler verstärken Aufgebot

Aufgrund der späteren Anreise der NHL-Spieler nehmen acht Trainingsathleten am Olympia-Camp des DEB in Bozen (ITA) ab Samstag, den 31. Januar, teil. Die Spieler werden auch das Vorbereitungs-Länderspiel gegen Italien am Mittwoch, den 04. Februar 2026, um 19:30 Uhr (live und kostenlos auf MagentaSport), mit dem Olympia-Kader bestreiten und reisen zurück nach Deutschland, sobald die Spieler aus Nordamerika in Mailand eingetroffen sind.

Folgende Spieler nehmen am Olympia-Camp in Bozen teil: Danjo Leonhardt, Stefan Loibl, Filip Varejcka (alle Straubing Tigers), Jonas Stettmer, Erik Mik (beide Eisbären Berlin), Yasin Ehliz, Maximilian Kastner (beide Red Bull München) und Daniel Fischbuch (Iserlohn Roosters).

 

Olympia 2026: Spielplan der Männer

 Vorbereitung:

 04.02.2026 | 19:30 Uhr | Italien – Deutschland (Bozen)

Tickets und Informationen: https://italia.hockey/

Olympia 2026 | Männer Gruppe C

 12.02.2026 | 21:10 Uhr | Deutschland – Dänemark

14.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Lettland

15.02.2026 | 21:10 Uhr | USA – Deutschland

 

 

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Was für tolle Neuigkeiten seitens des Deutschen Eishockey-Bund e. V. Der DEB und Bundestrainer Harold Kreis setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit auch weiterhin fort. 

Lest nachfolgend die PM:

Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) und Bundestrainer Harold Kreis setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Der Vertrag des 66-Jährigen, der seit März 2023 für die Männer-Nationalmannschaft verantwortlich ist, wurde vom DEB um ein weiteres Vertragsjahr bis zum Ende der Saison 2026/2027 verlängert. Das heißt, dass Harold Kreis die Nationalmannschaft auch bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Deutschland, die im Mai 2027 an den WM-Spielorten Düsseldorf und Mannheim ausgetragen wird, führen wird.
 
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB, sagt: „Harold Kreis hat seit seinem Amtsantritt hervorragende Arbeit geleistet und mit der WM-Silbermedaille 2023 einen herausragenden Erfolg für das deutsche Eishockey verantwortet. Er ist eines der Gesichter unseres Sports und repräsentiert damit die Nationalmannschaft auch nach außen. Die Vertragsverlängerung ist ein klares Signal für Kontinuität und Vertrauen, darüber waren wir uns im Vorstandsteam und mit dem Aufsichtsrat des DEB einig. Unser Fokus liegt nun vollkommen auf den sportlichen Herausforderungen bei Olympia und der Weltmeisterschaft 2026.“
 
Harold Kreis, Bundestrainer der Männer-Nationalmannschaft, äußerte sich wie folgt: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen des DEB und die Möglichkeit, den eingeschlagenen Weg mit der Mannschaft über die laufende Saison hinaus fortzusetzen. Die Zusammenarbeit mit dem Trainerteam, den Spielern und dem gesamten DEB-Umfeld ist hervorragend. Besonders die Heim-WM 2027 ist eine große Motivation für uns alle – es ist eine besondere Ehre, die deutsche Nationalmannschaft bei einer Weltmeisterschaft im eigenen Land zu betreuen. Wir wollen uns deshalb bei den nächsten Großereignissen wie Olympia und der WM bestmöglich präsentieren und gehen mit diesem Mindset die kommenden Herausforderungen an.“
 
Erfolgreiche Zusammenarbeit seit März 2023
 
Harold Kreis hat seit seinem offiziellen Amtsantritt am 15. März 2023 eine erfolgreiche Bilanz als Bundestrainer vorzuweisen. Bereits in seinem ersten Jahr führte er die Nationalmannschaft direkt zur Silbermedaille bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2023 in Riga und Tampere – die erste WM-Medaille für das deutsche Team seit 70 Jahren. Das erfolgreiche Abschneiden bei der WM 2023 bedeutete gleichzeitig die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2026, ein wichtiger Meilenstein für den deutschen Eishockeysport.
 
Bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2024 in Tschechien erreichte das Team unter seiner Führung das Viertelfinale und verpasste nur knapp einen erneuten Halbfinal-Einzug. Mit der Männer-Nationalmannschaft gewann Kreis zudem zweimal den Deutschland Cup (2023 und 2025).
Als nächstes Großereignis stehen im kommenden Februar die Olympischen Spiele in Mailand und Cortina an. Im Mai 2026 folgt die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz – die vierte gemeinsame WM im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Kreis und dem DEB.
 
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Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat zum Abschluss des Turniers gegen die Slowakei gewonnen und feierte damit den elften Turniersieg beim 36. Deutschland Cup. Vor 3.333 Fans stand es am Ende in der VR-Bank Arena Landshut 3:0 (2:0, 1:0, 0:0). Die Tore für das Team von Bundestrainer Harold Kreis erzielten Parker Tuomie, Bennet Roßmy und Fabio Wagner.

Wie erwartet startete heute Maximilian Franzreb im Tor der deutschen Auswahl. Weitere Änderungen an der Aufstellung im Vergleich zum Spiel gegen Österreich gab es nicht. Tuomie brachte das DEB-Team im ersten Drittel mit 1:0 in Führung (11.), nur 68 Sekunden später erhöhte Roßmy sehenswert auf 2:0 (12.). Fabio Wagner erzielte im Mitteldrittel mit einem Schuss von der blauen Linie den 3:0-Endstand her (22.). Torhüter Franzreb feierte seinen zweiten Shutout im DEB-Trikot und wurde Spieler des Spiels.
 
Die fünf Eishockey-Tage in Landshut haben in diesem Jahr 21.076 Fans in die Arena gelockt. Damit setzt Landshut einen neuen Zuschauerrekord beim Deutschland Cup für diesen Standort (2023: 20.881 Zuschauer, 2024: 20.012 Zuschauer). In der kommenden Saison wird das Turnier in Düsseldorf stattfinden.
 
Auch die Frauen Nationalmannschaft hat ihren Titel verteidigt, so dass es ein Erfolg auf ganzer Linie war. 
 
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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) in einer Pressemitteilung bekannt gab, wird der Deutschland Cup im Jahr 2026 in Düsseldorf ausgetragen. Die 37. Auflage des Traditionsturniers findet vom 05. bis 08. November 2026 im PSD BANK DOME statt. Vier Nationen inklusive der deutschen Männer-Nationalmannschaft werden um den begehrten Titel kämpfen.
 
Der Deutschland Cup hat sich zu einem festen Bestandteil im internationalen Eishockey-Kalender entwickelt und bietet der Nationalmannschaft eine wichtige Standortbestimmung. Für die Fans bedeutet das Turnier die Möglichkeit, hochklassigen Eishockeysport hautnah zu erleben und die Nationalmannschaft anzufeuern. Der PSD BANK DOME in Düsseldorf bietet mit seiner modernen Infrastruktur und seinem Fassungsvermögen von bis zu 13.000 Besuchern ideale Voraussetzungen für ein internationales Turnier und ermöglicht, noch mehr Eishockeyfans Spitzensport auf internationalem Niveau zu präsentieren. Der Deutschland Cup wird zum ersten Mal in Düsseldorf stattfinden. Wenige Monate später – im Mai 2027 – wird Düsseldorf Spielort der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft Deutschland 2027 sein.
 
Neue Perspektiven für Frauen- und Männer-Nationalmannschaft
 
Nach drei überaus erfolgreichen Jahren der parallelen Austragung mit den Männern in Landshut wird das Frauen-Team 2026 nicht beim Deutschland Cup antreten. Grund dafür ist die Entscheidung des Weltverbands IIHF, die Frauen-Weltmeisterschaften mindestens bis zum Jahr 2032 jeweils im November auszutragen. Der DEB begrüßt diese neue, prominente WM-Platzierung im Jahreskalender ausdrücklich, auch wenn dies bedeutet, dass eine weitere gemeinsame Austragung des Deutschland Cup mit den Männern zumindest für das Jahr 2026 auszuschließen ist.
 
Burkhard Hintzsche, Stadtdirektor der Landeshauptstadt Düsseldorf sagte: „Wir freuen uns sehr, dass der Deutschland Cup 2026 im Düsseldorfer PSD BANK DOME ausgetragen wird. Unsere Stadt steht für große Sportbegeisterung und beste Bedingungen, um dieses traditionsreiche Turnier erfolgreich zu präsentieren, das mit Sicherheit Appetit auf die Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 macht. Mit Blick auf die WM, die wir gemeinsam mit Mannheim ausrichten, ist das ein starkes Zeichen für Düsseldorfs Rolle als führende Sportstadt.“
 
„Wir haben uns bewusst für Düsseldorf als Austragungsort für den Deutschland Cup 2026 entschieden – und sind von der Arena und ihrer Infrastruktur absolut überzeugt“, sagt Frank H. Lutz, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Eishockey-Bundes. „Die Stadt verbindet Eishockey-Leidenschaft mit exzellenter Infrastruktur – und das Timing könnte nicht besser sein. Der Deutschland Cup 2026 wird uns optimal auf die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 vorbereiten, die nur ein halbes Jahr später in Düsseldorf und Mannheim stattfindet. Wir bedanken uns bei der Stadt Landshut, dem EV Landshut, dem Bayerischen Eissport-Verband und allen Unterstützern für drei herausragende Jahre Deutschland Cup in Landshut. Was wir dort gemeinsam auf die Beine gestellt haben, war wirklich außergewöhnlich.“