Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Für die Männer-Nationalmannschaft des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) begann am heutigen Dienstag die dritte Woche der Vorbereitung auf die IIHF Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz. Bundestrainer Harold Kreis hat die erwarteten Kaderanpassungen vorgenommen und geht mit drei Torhütern, acht Verteidigern und 14 Stürmern in die beiden Länderspiele gegen Österreich. Diese finden am Donnerstag, den 30. April 2026, um 19 Uhr in Zell am See (AUT) sowie am Samstag, den 02. Mai 2026, um 17 Uhr in Garmisch-Partenkirchen statt.

 
Der DEB-Kader wurde auf sieben Positionen verändert. Lediglich im Tor gibt es gegenüber Phase eins und zwei keine personellen Wechsel. Dominik Kahun (Lausanne HC) stößt wie geplant zum Team; von den Kölner Haien kommen Dominik Bokk, Jan Luca Sennhenn und Parker Tuomie hinzu. Vom EHC Red Bull München wurden Maximilian Kastner, Phillip Sinn und Fabio Wagner nominiert.
 
Zur Nominierung von Fabio Wagner, der aktuell in der PENNY DEL gesperrt ist, äußert sich Christian Künast, Vorstand Sport des DEB folgendermaßen: „An seinen sportlichen Qualitäten gibt es keinen Zweifel. Das bestätigen seine 100 Länderspiele für die Nationalmannschaft, in denen er stets eine wichtige Stütze für uns war. Den Vorfall in den Playoffs haben wir in Gesprächen mit Fabio, der PENNY DEL und allen Beteiligten aufgearbeitet. Auf dieser Grundlage haben wir im Verband gemeinsam entschieden, ihm die Möglichkeit zu geben, seinen Beitrag für die Nationalmannschaft zu leisten.“
 
Auch im Coaching Staff gibt es Veränderungen: DEB-Assistenztrainer Alexander Sulzer ist ab sofort mit dabei. Ergänzt wird das Team hinter der Bande durch Mark French (Assistenztrainer) und Ilpo Kauhauen (Torwarttrainer), die wie Sulzer bei der WM in der Schweiz im Einsatz sein werden.
 
Bundestrainer Harold Kreis blickt auf Phase drei voraus: „Wir haben in Phase zwei mit den Länderspielen gegen das slowakische Team eine geschlossene Mannschaftsleistung gesehen und viele Dinge gut umgesetzt. Daran wollen wir in der kommenden Trainingswoche anknüpfen und dabei auch die Spieler integrieren, die jetzt neu zu uns stoßen. Insofern rechnen wir mit zwei weiteren anspruchsvollen Härtetests gegen Österreich, die für uns weitere Erkenntnisse bringen werden.“
 
Autogrammstunde und öffentliches Training in Garmisch-Partenkirchen
 
Eishockey-Fans können die Nationalmannschaft am Freitag, den 01. Mai 2026, in Garmisch-Partenkirchen hautnah erleben. Um 13 Uhr findet in der Innenstadt eine Autogrammstunde mit DEB-Spielern an der Spielbank Garmisch-Partenkirchen statt. Am Nachmittag lädt der DEB um 16 Uhr zum öffentlichen Training ins Olympia-Eissport-Zentrum ein. Der Eintritt ist frei.
 
 
 
WM-Vorbereitung 2026, Männer-Nationalmannschaft
 
16.04.2026 | Tschechien – Deutschland | 5:3 (1:0, 1:2, 3:1)
17.04.2026 | Tschechien – Deutschland | 4:1 (2:0, 1:0, 1:1)
23.04.2026 | Deutschland – Slowakei | 3:1 (0:1, 2:0, 1:0)
25.04.2026 | Deutschland – Slowakei | 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)
30.04.2026 | 19:00 Uhr | Österreich – Deutschland (Zell am See / AUT)
02.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Garmisch-Partenkirchen)
10.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Vor 4.333 Zuschauern im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion holte sich die DEB-Männer-Nationalmannschaft durch einen 3:1-Erfolg (0:0, 2:1, 1:0) den zweiten Sieg in Folge gegen die Slowakei. Torschützen für das deutsche Team waren Alexander Karachun, Fabrizio Pilu mit seinem ersten Länderspieltor und Tim Brunnhuber.

 
Zuvor gewannen die Männer von Bundestrainer Harold Kreis im dritten Länderspiel der WM-Vorbereitung in Kaufbeuren gegen die Slowakei ebenfalls mit 3:1 (0:1, 2:0, 1:0). Die Tore für das deutsche Team erzielten Elis Hede (21.), Nino Kinder (29.) und Daniel Fischbuch (45.). Dies war der erste Sieg in der diesjährigen WM-Vorbereitung.

Mit dem Spiel in Augsburg endet Phase 2 der WM-Vorbereitung. Die DEB-Auswahl kommt wieder am Dienstag, den 28. April 2026, in Garmisch-Partenkirchen zusammen. In der kommenden Woche folgen dann zwei Länderspiele gegen Österreich.

Bundestrainer Harold Kreis sagte nach dem Spiel in Augsburg: „Leon Hungerecker hat heute gut gespielt und uns über 60 Minuten im Spiel gehalten, er war ein sicherer Rückhalt. Es war ein herausforderndes Spiel, die Slowaken haben gut gekämpft. Im zweiten Drittel haben wir mit der Scheibe zu langsam gespielt, das hat der Slowakei Aufwind gegeben. Aber die Jungs haben einen Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen. Vom ersten Tag an hat die Mannschaft sehr gut zusammengehalten, sie hatten auch untereinander eine gute kämpferische Einstellung zum Spiel. Schweren Herzens werden wir uns jetzt von ein paar Spielern verabschieden müssen. Wie immer geht es darum, wer die Rollen unserer Ansicht nach am besten ausfüllen kann. Das ist immer ein Prozess bis der WM-Kader steht.”

 

 

 

WM-Vorbereitung 2026, Männer-Nationalmannschaft

 

16.04.2026 | Tschechien – Deutschland | 5:3 (1:0, 1:2, 3:1)
17.04.2026 | Tschechien – Deutschland | 4:1 (2:0, 1:0, 1:1)

23.04.2026 | Deutschland – Slowakei | 3:1 (0:1, 2:0, 1:0)

25.04.2026 | Deutschland – Slowakei | 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)
30.04.2026 | 19:00 Uhr | Österreich – Deutschland (Zell am See / AUT)
02.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Garmisch-Partenkirchen)
10.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie der Deutsche Eishockey Bund e. V.  bekannt gab, hat er beim Deutschland Cup in den vergangenen drei Jahren bewusst auf gemeinsame Auftritte beider Nationalmannschaften gesetzt. Für die Olympischen Spiele 2026 in Mailand hatten sich Frauen und Männer qualifiziert und sind zusammen für Team Deutschland aufgelaufen. In dieser April-Woche feiern beide Teams erneut gemeinsame Länderspieltage: In Kaufbeuren und Augsburg empfangen die DEB-Frauen das Schweizer Team, die Männer die Mannschaft aus der Slowakei.
 
Seit Montag bereiten sich die beiden Nationalmannschaften gemeinsam im Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg vor. Mit Trainingseinheiten auf dem Eis, Videostudium und Teammeetings haben beide Mannschaften die Tage genutzt, um sich optimal vorzubereiten.
 
Die DEB-Frauen empfangen die Schweiz zum letzten Kräftemessen der Saison. Zuletzt trafen beide Teams in der WM-Vorbereitung 2025 in Füssen aufeinander (3:2 nach Verlängerung für die DEB-Auswahl). Sowohl Deutschland als auch die Schweiz gehen mit einer Mischung aus erfahrenen Kräften und jungen Talenten in die beiden Partien.
 
Die Männer-Nationalmannschaft trifft auf die Slowakei. Ein Gegner, gegen den es in den vergangenen Jahren stets enge und intensive Partien gab. Zuletzt trafen beide Teams bei den Olympischen Spielen im Viertelfinale aufeinander – mit dem besseren Ende für die Slowaken Für beide Mannschaften steht der Länderspielvergleich im Zeichen der WM-Vorbereitung: Der bestmögliche Kader soll gefunden, das eigene System weiterentwickelt werden. Daran arbeiten beide Teams, um optimal vorbereitet in die IIHF Weltmeisterschaft 2026 zu starten.
 
 
 
Die Länderspieltage im Überblick
 
Kaufbeuren, 23. April 2026
 
16:30 Uhr | Deutschland – Schweiz (Frauen)
20:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Männer)
 
Augsburg, 25. April 2026
 
13:30 Uhr | Deutschland – Schweiz (Frauen)
17:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Männer)
 
 
 
Stimmen der Frauen- und Männer-Nationalmannschaft
 
Jeff MacLeod, Bundestrainer Frauen-Nationalmannschaft: „Die Spielerinnen sind seit dem ersten Tag in Augsburg sehr präsent und fokussiert. Sie arbeiten hart im Training und übernehmen damit Verantwortung für eine gute Vorbereitung auf die beiden Spiele gegen die Schweiz. Für uns ist das Wichtigste, mit Leidenschaft und Willen aufzutreten. Als Mannschaft mit vielen jungen Spielerinnen werden wir im Hinblick auf System und Spielweise sicher einiges dazulernen. Umso entscheidender ist das Einsatzlevel jeder einzelnen Spielerin und jeder Reihe.“
 
Verteidigerin Ronja Hark: „Wir freuen uns, uns zum Saisonabschluss nochmal beweisen zu können. Es treffen zwei junge Mannschaften aufeinander, das macht diese Spiele für beide Seiten zur Chance, sich weiterzuentwickeln und die junge Generation weiter an das internationale Niveau heranzuführen. Die Schweiz ist eine technisch starke und schnelle Mannschaft. Umso wichtiger wird es sein, dass wir über 60 Minuten diszipliniert und konzentriert auftreten.“
 
Harold Kreis, Bundestrainer Männer-Nationalmannschaft: „Das Training in dieser Woche war anspruchsvoll und intensiv. Wir haben uns auf die Laufarbeit, das Verhalten in der Defensivzone sowie die Special Teams konzentriert. Alles Bereiche, die auch gegen die Slowakei entscheidend sein werden. Sie sind eine Mannschaft mit aggressiver Spielweise, betreiben ein starkes Forechecking und nehmen dem Gegner damit gezielt Zeit und Raum. Darauf stellen wir uns ein. Wir müssen unser Spiel sauber und präzise ausführen, um selbst Druck aufbauen zu können.“
 
Stürmer Nico Krämmer: „Wir hatten als Team bislang drei sehr gute, intensive Tage zusammen. Das hat Spaß gemacht, alle ziehen wirklich gut mit. Die Slowakei kennen wir natürlich gut. Sie sind unabhängig von der Besetzung immer eine schnelle, robuste Mannschaft. Wir haben in dieser ersten gemeinsamen Woche einiges mitgenommen und wollen das nun in den beiden Spielen umsetzen. Es werden mit Sicherheit zwei spannende Partien und eine gute Aufgabe für uns in dieser Phase der Vorbereitung.”
 
 
Das Bild hat uns 
 
DEB / City-Press GmbH
@citypress_gmbh
 
zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Auch im zweiten Aufeinandertreffen mit Tschechien verlor die DEB-Auswahl. Diesmal ging die Partie in Karlsbad mit 1:4 aus. Das Tor für die deutsche Mannschaft erzielte Daniel Fischbuch. Bereits nach dem Spiel trat die deutsche Männer Nationalmannschaft ihre Rückreise nach Deutschland an. Das Team kommt wieder am heutigen Montag, den 20. April 2026, zur zweiten Phase der WM-Vorbereitung in Augsburg zusammen, um sich auf die beiden Heim-Länderspiele gegen die Slowakei vorzubereiten.

Kader für Länderspiele gegen die Slowakei steht fest
 
Das Aufgebot der Männer-Nationalmannschaft für die zweite Phase der Vorbereitung auf die IIHF Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz im kommenden Mai steht fest. Bundestrainer Harold Kreis hat 26 Spieler nominiert, die am Montag in Augsburg zusammenkommen und sich vor Ort auf die nächsten Aufgaben vorbereiten.
 
Highlights der kommenden Vorbereitungswoche sind zwei Heim-Länderspiele gegen die Slowakei: am Donnerstag, den 23. April 2026, um 20 Uhr in Kaufbeuren sowie am Samstag, den 25. April 2026, um 17 Uhr in Augsburg. Ergänzt wird das Programm durch die Frauen-Nationalmannschaft, die an beiden Standorten jeweils gegen die Schweiz antritt – um 17:30 Uhr in Kaufbeuren und um 13:30 Uhr in Augsburg. Die Tagestickets gelten für beide Spiele des jeweiligen Spieltags. 
 
Der Kader für die Länderspiele gegen die Slowaken setzt sich aus drei Torhütern, acht Verteidigern und 15 Stürmern zusammen. Einzige personelle Änderung gegenüber Phase 1: Mit Alexander Karachun (Schwenninger Wild Wings) ergänzt ein weiterer Stürmer das Aufgebot und wird am Montag zur Nationalmannschaft stoßen – ansonsten vertraut Kreis auf die Mannschaft, die bereits die ersten beiden Spiele in Tschechien absolviert hat.
 
Der Coaching Staff bleibt nächste Woche unverändert: Neben Bundestrainer Harold Kreis fungieren weiterhin Mitch O’Keefe (Nürnberg), Heiko Vogler (Wolfsburg) und Sebastian Buchwieser (Kaufbeuren) als Assistenten, Torwarttrainer ist Luca Endres (Frankfurt). DEB-Assistenztrainer Alexander Sulzer stößt in Phase 3 zur Mannschaft.
 
Bundestrainer Harold Kreis äußerte sich zur zweiten Phase folgendermaßen: „Wir wollen unsere Erkenntnisse aus der Woche in Karlsbad verarbeiten und in den beiden Spielen gegen die Slowaken umsetzen. Wir wissen, dass es zwei intensive Länderspiele werden, denn beide Teams befinden sich in einer ähnlichen Phase der Vorbereitung. Die Spieler wollen mit ihren Leistungen auf sich aufmerksam machen. Gleichzeitig ist es für beide Teams wichtig, an Details in Bezug auf System und Taktik zu arbeiten. Mit Alexander Karachun haben wir einen zusätzlichen Spieler nominiert, der Durchsetzungskraft und Körpergröße mitbringt. Seine Hinzunahme gibt uns in der Offensive weitere Optionen.“
 
 
 
 
WM-Vorbereitung 2026, Männer-Nationalmannschaft 
 
16.04.2026 | Tschechien – Deutschland | 5:3 (1:0, 1:2, 3:1)
17.04.2026 | Tschechien – Deutschland | 4:1 (2:0, 1:0, 1:1)
23.04.2026 | 20:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Kaufbeuren)
25.04.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Augsburg)
30.04.2026 | 19:00 Uhr | Österreich – Deutschland (Zell am See / AUT)
02.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Garmisch-Partenkirchen)
10.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Zum Auftakt der WM-Vorbereitung hat die Eishockey-Männer-Nationalmannschaft eine knappe Niederlage hinnehmen müssen. Vor 3.526 Zuschauern unterlag die DEB-Auswahl in Karlsbad dem Gastgeber aus Tschechien mit 3:5. Torschützen für das deutsche Team in dem insgesamt ausgeglichenen Spiel, das bis zum Ende spannend blieb, waren Alexander Bank, Stefan Loibl und Danjo Leonhardt.
Am heutigen Freitag (Spielbeginn 17 Uhr) stehen sich beide Teams erneut in Karlsbad gegenüber.
 
Bundestrainer Harold Kreis sagte zum ersten Vorbereitungsspiel: „Wir mussten uns zu Beginn erst an das Tempo gewöhnen, das hat ein wenig gedauert und deshalb waren wir zunächst mehr in der Rückwärtsbewegung. Wir haben uns dann aber besser an das Spiel angepasst, mutiger agiert und gute Entscheidungen mit der Scheibe getroffen. Dadurch haben wir uns dann die Chancen in der Offensive erarbeitet und die Treffer erzielt. Morgen wird es sicher wieder ein schnelles Spiel, in dem beide Teams wieder versuchen werden, viele Chancen zu kreieren. Wir werden sicher auch nochmal unsere Unterzahlsituationen anschauen, bei denen wir heute zwei Gegentore hinnehmen mussten.“
 
Stürmer Alexander Blank meinte: „Wir haben etwas gebraucht, um in die Partie zu kommen. Aber am Ende haben wir gut mitgehalten und hatten lange die Chance, das Spiel für uns zu entscheiden. Insgesamt haben wir einen guten Job gemacht, auch wenn man bedenkt, dass wir erst wieder zwei Tage zusammen auf dem Eis stehen. Natürlich freue ich mich auch über mein erstes Länderspieltor. Auch morgen erwarten wir ein ähnliches, laufintensives Spiel, auf das wir uns schon freuen.“
 
Etwas unglücklich sah Stürmer Danjo Leonhardt den Start: „Unser Start war etwas unglücklich mit dem Rückstand, aber wir haben uns sehr gut in die Partie gekämpft und hatten genug Chancen, noch mehr Tore zu erzielen. Im Großen und Ganzen ärgert uns die Niederlage natürlich, aber wir können mit dem Auftritt insgesamt an sich zufrieden sein. Jetzt werden wir dafür sorgen, dass wir uns gut ausruhen, und wollen dann morgen vor allem zum Start besser ins Spiel finden.“
 
 
 
 
WM-Vorbereitung 2026, Männer-Nationalmannschaft
 
16.04.2026 | Tschechien – Deutschland | 5:3 (1:0, 1:2, 3:1)
17.04.2026 | 17:00 Uhr | Tschechien – Deutschland (Karlsbad / CZE)
23.04.2026 | 20:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Kaufbeuren)
25.04.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Augsburg)
30.04.2026 | 19:00 Uhr | Österreich – Deutschland (Zell am See / AUT)
02.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Garmisch-Partenkirchen)
10.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Das Aufgebot der Eishockey-Männer-Nationalmannschaft für den Auftakt der Vorbereitung auf die IIHF Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz im kommenden Mai steht fest. Bundestrainer Harold Kreis hat insgesamt 25 Spieler nominiert, die in der ersten Phase der WM-Vorbereitung zwei Länderspiele gegen Tschechien bestreiten. Das gab der Deutsche Eishockeybund in einer Pressemitteilung bekannt.
 
Die Partien finden am Donnerstag, den 16. April 2026, um 17.30 Uhr, und Freitag, den 17. April 2026, um 17 Uhr in Karlsbad statt. Beide Spiele werden live und kostenlos bei MagentaSport übertragen.
 
Drei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer bilden den Kader für den Start der WM-Vorbereitung – allesamt Spieler aus der PENNY DEL. Mit Rayan Bettahar (Bremerhaven), Johannes Krauß (Ingolstadt), Samuel Dove-McFalls und Thomas Heigl (beide Nürnberg) wurden vier Akteure ins Aufgebot berufen, die ihre erste Nationalmannschafts-Maßnahme bei den Männern absolvieren werden. Stürmer Dominik Kahun (Lausanne) wird aufgrund eines grippalen Infekts erst zur dritten Phase der WM-Vorbereitung zur Nationalmannschaft stoßen.
 
Auch der Coaching Staff für den Auftakt der WM-Vorbereitung steht fest: Neben Bundestrainer Harold Kreis sind Mitch O’Keefe (Nürnberg), Heiko Vogler (Wolfsburg) und Sebastian Buchwieser die Assistenten in Phase 1. Als Torwart-Trainer reist Luca Endres (Frankfurt) mit nach Karlsbad.  
 
Am kommenden Montag, den 13. April 2026, trifft sich die Mannschaft und reist nach Karlsbad. Am Abend findet das erste Team-Meeting statt, am Dienstag und Mittwoch stehen zwei Eis-Einheiten auf der Tagesagenda als Vorbereitung auf die beiden Länderspiele gegen Tschechien. Nach dem Spiel am Freitagabend reist das Team zurück nach Deutschland.
 
Bundestrainer Harold Kreis sagt zur Kader-Nominierung und dem Auftakt gegen Tschechien: „Ich freue mich auf den Start der WM-Vorbereitung mit einer guten Mischung im Kader für Phase 1. Es sind Spieler dabei, die die internationale Bühne bereits kennen und wissen, was auf diesem Niveau gefordert ist, gemeinsam mit jungen Akteuren, die sich empfehlen wollen. Auch im Trainerstab haben wir neue Gesichter dabei, deren Impulse uns in den kommenden Wochen weiterbringen werden. Die Spiele gegen Tschechien sind für uns der richtige Einstieg. Es wird eine anspruchsvolle Aufgabe, die uns auf einem hohen Niveau fordert.“
 
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB, meint zum Start der WM-Vorbereitung: „Wir freuen uns, dass es losgeht und wir mit Tschechien gleich eine große Prüfung vor uns haben. Für uns ist in dieser Phase wichtig, die Grundlagen für die Arbeit in den kommenden Wochen zu legen und gemeinsam mit dem Staff die für uns wichtigen Dinge auf dem und abseits des Eises zu festigen. Gleichzeitig ist es für viele Spieler die Chance, sich mit einem guten Eindruck die Möglichkeit auf einen Platz im Kader für die nächsten Wochen bis hin zur WM zu erkämpfen.“
 
 
 
WM-Vorbereitung 2026, Männer-Nationalmannschaft 
 
16.04.2026 | 17:30 Uhr | Tschechien – Deutschland (Karlsbad / CZE)
17.04.2026 | 17:00 Uhr | Tschechien – Deutschland (Karlsbad / CZE)
23.04.2026 | 20:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Kaufbeuren)
25.04.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Augsburg)
30.04.2026 | 19:00 Uhr | Österreich – Deutschland (Zell am See / AUT)
02.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Garmisch-Partenkirchen)
10.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie der Deutsche Eishockey-Bund in einer Pressemitteilung bekannt gab, fand am vergangenen Mittwoch und Donnerstag in Garmisch-Partenkirchen die Bundestrainer-Konferenz des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) statt. An dem zweitägigen Treffen nahmen die DEB-Bundestrainer, weiteres Personal aus dem Leistungssportbereich sowie die beiden Vorstandsmitglieder Frank H. Lutz und Christian Künast teil.

Die Teilnehmenden berieten sich zusammen mit der Verbandsspitze über zentrale sportliche und strukturelle Themen. DEB-Vorstandsvorsitzender Frank H. Lutz sprach zu den strategischen Zielen des Verbands und gewährte Einblicke in die Arbeitsbereiche Finanzen und Verwaltung sowie in seine Führungsphilosophie. Als weiteren Punkt auf der Agenda stellte Christian Künast (Vorstand Sport) die Planung der kommenden internationalen Turniere im Hinblick auf die personelle Besetzung sowie die organisatorische Vorbereitung vor. Er informierte zudem zur strukturellen Ausrichtung des Verbands im Bereich Leistungssport.

Die eishockeyspezifische Analyse der Olympischen Spiele 2026 stand ebenfalls im Fokus. Um gezielte Schlussfolgerungen für die zukünftige Trainings- und Turniergestaltung zu ziehen, wurden die Erkenntnisse des Wettbewerbs in Mailand vorgestellt, ausgewertet und diskutiert.

Neben den vorgenannten Schwerpunkten wurden bei der Bundestrainer-Konferenz folgende konzeptionelle Themen behandelt:
 
  • Fünf-Sterne-Programm: Aktualisierung und Weiterentwicklung des DEB-Nachwuchs- und Leistungsprogramms zur Sicherstellung einer nachhaltigen Talentförderung.
  • Blossom-ic DFEL: erforderliche Schritte zur weiteren Professionalisierung der Liga.  
  • Entwicklung eines modernen Eishockeyspielers: Erörterung von aktuellen Anforderungsprofilen und Ausbildungsinhalten.
  • DEB-Akademie: zentrales Instrument zur Entwicklung und Qualifizierung von Trainerinnen und Trainern.
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB, äußerte sich zum Ergebnis der Bundestrainer-Konferenz folgendermaßen: „Hinter uns liegen zwei Tage intensiven Austauschs und offener Gespräche. Wir haben gemeinsam analysiert, diskutiert und die Weichen für die kommenden Wochen und Monate gestellt. Das hat wertvolle Ergebnisse hervorgebracht, die jeder von uns mit in die tägliche Arbeit nimmt.“
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Männer-Eishockeymannschaft hat das Halbfinale bei den Olympischen Winterspielen 2026 verpasst. Das Team von Bundestrainer Harold Kreis unterlag im Viertelfinale der Slowakei vor 9.532 Zuschauern mit 2:6 (0:1; 1:3, 0:2). Torschützen für Deutschland waren Lukas Reichel und Frederik Tiffels.
 
Kapitän Leon Draisaitl sagte anschließend: „Wir haben heute einfach zu viele Fehler gemacht. In so einem Spiel musst du dir selbst so lange wie möglich eine Chance geben, das Spiel zu gewinnen. Das haben wir nicht gemacht. Ich weiß nicht, wie viele Konter wir zugelassen haben. Es waren auf jeden Fall zu viele. Wenn man so spielt, gibt man sich gar nicht erst die Chance. Ich glaube, dass wir insgesamt im Turnier schon besser spielen wollten. Wir haben nie so wirklich zu unserem optimalen Spiel gefunden.“
 
Dabei blieb das Lineup der deutschen Männer im Vergleich zum Qualifikationsspiel gegen Frankreich unverändert. In einem ausgeglichenen ersten Drittel ohne viele Torchancen fälschte Pavol Regenda für die Slowakei in der 19. Minute zur Führung ab. Im zweiten Abschnitt konterten die Slowaken die deutsche Männer-Eishockeymannschaft aus. Milos Kelemen und Oliver Okuliar trafen in der 25. Minute per Doppelschlag, Dalibor Dvorsky erhöhte weiter (31.). In der 35. Minute brachte dann auch Lukas Reichel das deutsche Team auf die Anzeigetafel. Kurz nach Beginn des Schlussdrittels stellte erneut Regenda den alten Abstand wieder her (41.). In Überzahl verkürzte Frederik Tiffels nochmal für Deutschland (50.), ehe Tomas Tatar mit einem Empty-Net-Tor den Schlusspunkt setzte (57.). Damit war das Turnier-Aus der Deutschen besiegelt.
 
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB meinte nach dem Match: „Wir haben mit unseren beiden Nationalmannschaften mit dem Erreichen der Viertelfinals unser internes Verbandsziel erreicht. Aber natürlich haben wir uns für das heutige Spiel mehr vorgenommen und sind nach dem Ausscheiden dementsprechend enttäuscht. Die Slowakei war in den entscheidenden Momenten einen Schritt schneller – sie hatten weniger Spiele in den Beinen und waren heute frischer. Sie haben sich dadurch den Sieg hart erarbeitet und verdient gewonnen. Das müssen wir anerkennen. Jetzt gilt es, das Turnier in Ruhe zu analysieren, die Erfahrungen mitzunehmen und die richtigen Schlüsse für die kommenden Aufgaben zu ziehen.”
 
Bundestrainer Harold Kreis sah das Spiel folgendermaßen: „Die Slowaken haben sehr schnell nach vorn gespielt und die Scheibe hinter unsere Verteidiger gebracht. Sie haben versucht, durch die neutrale Zone Tempo aufzubauen, um uns läuferisch unter Druck zu setzen. Das ist ihnen gut gelungen, sie haben sehr gut gespielt und uns auch spielerisch unter Druck gesetzt. Im zweiten Drittel haben wir zu sehr gepresst und unsere Struktur verlassen. Wir haben auch einige individuelle Fehler gemacht und es sind Situationen entstanden, die aus Zweikämpfen entstanden sind. Am Ende haben wir den Rückstand nicht mehr aufholen können, obwohl wir bis zuletzt gekämpft haben.“
 
Assistenzkapitän Moritz Seider fasste zusammen: „Das zweite Drittel war maßgeblich für das gesamte Spiel. Nach dem zweiten Gegentreffer haben wir den Faden und die Struktur verloren und sind in viele Konter reingelaufen. Wir haben versucht, das Ganze mit der Brechstange anzugehen, und dann wird es natürlich selten was. Wir haben dann nie mehr richtig die Kontrolle über das Spiel bekommen und deutlich verloren. Das Turnier-Aus ist sehr bitter für uns.“
 
 
Das Bild, das die enttäuschten Spieler nach dem Turnier-Aus zeigt,  hat uns 
 
DEB / City-Press GmbH
 
zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank für das Bild.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Männer-Mannschaft hat das Viertelfinale bei den Olympischen Winterspielen 2026 erreicht. Am heutigen Dienstagmittag war das Team von Bundestrainer Harold Kreis mit 5:1 (3:0; 0:1, 2:0) gegen Frankreich erfolgreich und sicherte sich vor 9.788 Zuschauern die Teilnahme in der Runde der besten acht Teams. Für Deutschland waren Leon Draisaitl, Frederik Tiffels, John-Jason Peterka, Joshua Samanski und Nico Sturm die Torschützen.
 
Im Viertelfinale treffen die deutschen Männer am morgigen Mittwoch auf die Slowakei. Spielbeginn der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena ist um 12.10 Uhr.
 
Im Tor startete Philipp Grubauer und war erneut ein starker Rückhalt, Verteidiger Fabio Wagner feierte sein 100. Länderspiel. Schon in der vierten Minute brachte Leon Draisaitl Deutschland in Überzahl in Führung, Frederik Tiffels und John-Jason Peterka (11./19.) legten für eine dominante deutsche Mannschaft im ersten Drittel weiter nach. Frankreich startete besser in den zweiten Abschnitt und verkürzte in der 25. Minute durch Kapitän Pierre-Édouard Bellemare. Im Schlussdrittel besorgten Joshua Samanski im Powerplay (48.) und Nico Sturm per Empty-Netter (60.) die Entscheidung.
 
Bundestrainer Harold Kreis sah das Spiel folgendermaßen: „Die Franzosen haben viel Erfahrung und große, robuste Spieler. Wir sind davon ausgegangen, dass wir sie unter Druck setzen können, wenn wir die Scheibe tief spielen und sie zwingen, defensiv zu agieren. Das haben wir im ersten Drittel gut gemacht. Durch schnelle Bewegungen haben wir uns außerdem zwei Strafzeiten erarbeitet. Insgesamt hat die Mannschaft das sehr gut umgesetzt und viel Druck zum Tor gemacht. Das war die Marschroute. Wir haben die Scheibe außerdem zügig nach vorn und geradlinig bewegt. So konnten wir ein gutes Forechecking spielen. Jetzt bereiten wir uns auf das Spiel gegen die Slowakei vor, die eine große und schnelle Mannschaft sind.“
 
Kapitän Leon Draisaitl meinte: „Das war ein insgesamt starkes Spiel von uns. Ich glaube, dass wir im ersten Drittel sehr gut angefangen haben. Im zweiten Drittel sind wir etwas runtergegangen vom Gaspedal und haben die Franzosen dadurch zu viel ins Spiel kommen lassen. Im letzten Drittel hätten wir ein paar Kleinigkeiten besser machen können, aber alles in allem war das ein verdienter Sieg. Das Turnier wird jetzt immer kleiner und härter, das ist uns bewusst. Die Slowaken sind Erster in ihrer Gruppe geworden und haben eine großartige Mannschaft. Wir müssen uns gut vorbereiten und dann geht es morgen weiter.“
 
Torschütze Joshua Samanski äußerte sich wie folgt: „Ich glaube, dass wir als Mannschaft heute gezeigt haben, dass wir zusammen und füreinander spielen. Jetzt bereiten wir uns auf morgen vor. Ich bin die Back-to-Back-Spiele gewohnt und bei so einem internationalen Turnier ist das nichts Ungewöhnliches. Für uns wird es sehr wichtig sein, morgen wieder gut ins Spiel zu kommen. Deswegen geht es jetzt um eine gute Erholung, um morgen bereit zu sein.“
 
 
 
Spielplan und Ergebnisse Olympia 2026
 
12.02.2026 | Deutschland – Dänemark 3:1 (1:1; 2:0; 0:0)
14.02.2026 | Deutschland – Lettland 3:4 (2:1; 0:1; 1:2)
15.02.2026 | USA – Deutschland 5:1 (1:0, 2:0; 2:1)
17.02.2026 | Deutschland – Frankreich 5:1 (3:0, 0:1; 2:0)
18.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Slowakei (Viertelfinale)
 
 
 
Das Bild von Nico Sturm hat uns 
 
DEB / City-Press GmbH
 
zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank für das tolle Bild.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die deutsche Männer-Eishockeymannschaft bereitete sich am heutigen Montag auf das Duell mit Frankreich in der Qualifikationsrunde des olympischen Eishockeyturniers vor. Das Spiel findet am Dienstag in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena statt. Spielbeginn ist um 12.10 Uhr. Der Sieger der Partie zieht ins Viertelfinale ein und trifft am Mittwoch auf die Slowakei.
 
Das deutsche Team verzichtete nach einer kurzen Nacht heute auf ein weiteres Eistraining. Im Olympic Village stand für die Mannschaft von Bundestrainer Harold Kreis die Regeneration im Vordergrund, um morgen gegen die Franzosen ausgeruht und mit voller Energie starten zu können. Die Gruppenphase hatten die deutschen Männer auf Platz zwei beendet, aufgrund des besseren Torverhältnisses im Vergleich zu Dänemark und Lettland. Frankreich landete in Gruppe A mit Kanada, der Schweiz und Tschechien auf Rang vier. Zuletzt standen sich beide Teams in der Vorrunde der IIHF Weltmeisterschaft 2024 gegenüber – damals behielt die DEB-Auswahl mit 6:3 die Oberhand.
 
Bundestrainer Harold Kreis sagte: „Auf der einen Seite werden wir die Mannschaft vorbereiten auf das Spiel der Franzosen. Natürlich ist es für uns wichtig, zu wissen, was wir erwarten können und wie sie in den verschiedenen Spielsituationen auftreten. Noch zentraler ist aus unserer Sicht der Fokus auf unser ideales Spiel, das wir beispielsweise im ersten Drittel gegen die USA gestern Abend auf das Eis gebracht haben. Das entspricht unserer Spielvorstellung. So sind wir eine Mannschaft, die dem Gegner kaum Raum gibt und wenig zulässt.“
 
Stürmer Dominik Kahun weiß um die Stärke des Teams: „Wir haben schon einige Dinge sehr gut gemacht in der Gruppenphase. Das müssen wir mitnehmen für das Duell morgen gegen Frankreich, dann sind wir schwer zu schlagen. Gleichzeitig nehmen wir das mit, was wir aus den ersten drei Spielen als Lernerfahrung aufgenommen haben. Wir wissen, was uns erwartet gegen Frankreich. Sie sind eine schwer zu spielende Mannschaft, sie sind läuferisch stark und spielen sehr aggressiv. Wir wissen, dass das Spiel morgen kein Selbstläufer ist. Wir werden bereit sein und dann haben wir hervorragende Chancen, weiterzukommen.“
 
 
Das super Bild, dass das Trainer-Team um Bundestrainer Harold Kreis zeigt, hat uns 
 
DEB / City-Press GmbH
 
zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür.