Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Zum Auftakt der WM-Vorbereitung hat die Eishockey-Männer-Nationalmannschaft eine knappe Niederlage hinnehmen müssen. Vor 3.526 Zuschauern unterlag die DEB-Auswahl in Karlsbad dem Gastgeber aus Tschechien mit 3:5. Torschützen für das deutsche Team in dem insgesamt ausgeglichenen Spiel, das bis zum Ende spannend blieb, waren Alexander Bank, Stefan Loibl und Danjo Leonhardt.
Am heutigen Freitag (Spielbeginn 17 Uhr) stehen sich beide Teams erneut in Karlsbad gegenüber.
 
Bundestrainer Harold Kreis sagte zum ersten Vorbereitungsspiel: „Wir mussten uns zu Beginn erst an das Tempo gewöhnen, das hat ein wenig gedauert und deshalb waren wir zunächst mehr in der Rückwärtsbewegung. Wir haben uns dann aber besser an das Spiel angepasst, mutiger agiert und gute Entscheidungen mit der Scheibe getroffen. Dadurch haben wir uns dann die Chancen in der Offensive erarbeitet und die Treffer erzielt. Morgen wird es sicher wieder ein schnelles Spiel, in dem beide Teams wieder versuchen werden, viele Chancen zu kreieren. Wir werden sicher auch nochmal unsere Unterzahlsituationen anschauen, bei denen wir heute zwei Gegentore hinnehmen mussten.“
 
Stürmer Alexander Blank meinte: „Wir haben etwas gebraucht, um in die Partie zu kommen. Aber am Ende haben wir gut mitgehalten und hatten lange die Chance, das Spiel für uns zu entscheiden. Insgesamt haben wir einen guten Job gemacht, auch wenn man bedenkt, dass wir erst wieder zwei Tage zusammen auf dem Eis stehen. Natürlich freue ich mich auch über mein erstes Länderspieltor. Auch morgen erwarten wir ein ähnliches, laufintensives Spiel, auf das wir uns schon freuen.“
 
Etwas unglücklich sah Stürmer Danjo Leonhardt den Start: „Unser Start war etwas unglücklich mit dem Rückstand, aber wir haben uns sehr gut in die Partie gekämpft und hatten genug Chancen, noch mehr Tore zu erzielen. Im Großen und Ganzen ärgert uns die Niederlage natürlich, aber wir können mit dem Auftritt insgesamt an sich zufrieden sein. Jetzt werden wir dafür sorgen, dass wir uns gut ausruhen, und wollen dann morgen vor allem zum Start besser ins Spiel finden.“
 
 
 
 
WM-Vorbereitung 2026, Männer-Nationalmannschaft
 
16.04.2026 | Tschechien – Deutschland | 5:3 (1:0, 1:2, 3:1)
17.04.2026 | 17:00 Uhr | Tschechien – Deutschland (Karlsbad / CZE)
23.04.2026 | 20:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Kaufbeuren)
25.04.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Augsburg)
30.04.2026 | 19:00 Uhr | Österreich – Deutschland (Zell am See / AUT)
02.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Garmisch-Partenkirchen)
10.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Das Aufgebot der Eishockey-Männer-Nationalmannschaft für den Auftakt der Vorbereitung auf die IIHF Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz im kommenden Mai steht fest. Bundestrainer Harold Kreis hat insgesamt 25 Spieler nominiert, die in der ersten Phase der WM-Vorbereitung zwei Länderspiele gegen Tschechien bestreiten. Das gab der Deutsche Eishockeybund in einer Pressemitteilung bekannt.
 
Die Partien finden am Donnerstag, den 16. April 2026, um 17.30 Uhr, und Freitag, den 17. April 2026, um 17 Uhr in Karlsbad statt. Beide Spiele werden live und kostenlos bei MagentaSport übertragen.
 
Drei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer bilden den Kader für den Start der WM-Vorbereitung – allesamt Spieler aus der PENNY DEL. Mit Rayan Bettahar (Bremerhaven), Johannes Krauß (Ingolstadt), Samuel Dove-McFalls und Thomas Heigl (beide Nürnberg) wurden vier Akteure ins Aufgebot berufen, die ihre erste Nationalmannschafts-Maßnahme bei den Männern absolvieren werden. Stürmer Dominik Kahun (Lausanne) wird aufgrund eines grippalen Infekts erst zur dritten Phase der WM-Vorbereitung zur Nationalmannschaft stoßen.
 
Auch der Coaching Staff für den Auftakt der WM-Vorbereitung steht fest: Neben Bundestrainer Harold Kreis sind Mitch O’Keefe (Nürnberg), Heiko Vogler (Wolfsburg) und Sebastian Buchwieser die Assistenten in Phase 1. Als Torwart-Trainer reist Luca Endres (Frankfurt) mit nach Karlsbad.  
 
Am kommenden Montag, den 13. April 2026, trifft sich die Mannschaft und reist nach Karlsbad. Am Abend findet das erste Team-Meeting statt, am Dienstag und Mittwoch stehen zwei Eis-Einheiten auf der Tagesagenda als Vorbereitung auf die beiden Länderspiele gegen Tschechien. Nach dem Spiel am Freitagabend reist das Team zurück nach Deutschland.
 
Bundestrainer Harold Kreis sagt zur Kader-Nominierung und dem Auftakt gegen Tschechien: „Ich freue mich auf den Start der WM-Vorbereitung mit einer guten Mischung im Kader für Phase 1. Es sind Spieler dabei, die die internationale Bühne bereits kennen und wissen, was auf diesem Niveau gefordert ist, gemeinsam mit jungen Akteuren, die sich empfehlen wollen. Auch im Trainerstab haben wir neue Gesichter dabei, deren Impulse uns in den kommenden Wochen weiterbringen werden. Die Spiele gegen Tschechien sind für uns der richtige Einstieg. Es wird eine anspruchsvolle Aufgabe, die uns auf einem hohen Niveau fordert.“
 
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB, meint zum Start der WM-Vorbereitung: „Wir freuen uns, dass es losgeht und wir mit Tschechien gleich eine große Prüfung vor uns haben. Für uns ist in dieser Phase wichtig, die Grundlagen für die Arbeit in den kommenden Wochen zu legen und gemeinsam mit dem Staff die für uns wichtigen Dinge auf dem und abseits des Eises zu festigen. Gleichzeitig ist es für viele Spieler die Chance, sich mit einem guten Eindruck die Möglichkeit auf einen Platz im Kader für die nächsten Wochen bis hin zur WM zu erkämpfen.“
 
 
 
WM-Vorbereitung 2026, Männer-Nationalmannschaft 
 
16.04.2026 | 17:30 Uhr | Tschechien – Deutschland (Karlsbad / CZE)
17.04.2026 | 17:00 Uhr | Tschechien – Deutschland (Karlsbad / CZE)
23.04.2026 | 20:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Kaufbeuren)
25.04.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Slowakei (Augsburg)
30.04.2026 | 19:00 Uhr | Österreich – Deutschland (Zell am See / AUT)
02.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Garmisch-Partenkirchen)
10.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Wie der Deutsche Eishockey-Bund in einer Pressemitteilung bekannt gab, fand am vergangenen Mittwoch und Donnerstag in Garmisch-Partenkirchen die Bundestrainer-Konferenz des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) statt. An dem zweitägigen Treffen nahmen die DEB-Bundestrainer, weiteres Personal aus dem Leistungssportbereich sowie die beiden Vorstandsmitglieder Frank H. Lutz und Christian Künast teil.

Die Teilnehmenden berieten sich zusammen mit der Verbandsspitze über zentrale sportliche und strukturelle Themen. DEB-Vorstandsvorsitzender Frank H. Lutz sprach zu den strategischen Zielen des Verbands und gewährte Einblicke in die Arbeitsbereiche Finanzen und Verwaltung sowie in seine Führungsphilosophie. Als weiteren Punkt auf der Agenda stellte Christian Künast (Vorstand Sport) die Planung der kommenden internationalen Turniere im Hinblick auf die personelle Besetzung sowie die organisatorische Vorbereitung vor. Er informierte zudem zur strukturellen Ausrichtung des Verbands im Bereich Leistungssport.

Die eishockeyspezifische Analyse der Olympischen Spiele 2026 stand ebenfalls im Fokus. Um gezielte Schlussfolgerungen für die zukünftige Trainings- und Turniergestaltung zu ziehen, wurden die Erkenntnisse des Wettbewerbs in Mailand vorgestellt, ausgewertet und diskutiert.

Neben den vorgenannten Schwerpunkten wurden bei der Bundestrainer-Konferenz folgende konzeptionelle Themen behandelt:
 
  • Fünf-Sterne-Programm: Aktualisierung und Weiterentwicklung des DEB-Nachwuchs- und Leistungsprogramms zur Sicherstellung einer nachhaltigen Talentförderung.
  • Blossom-ic DFEL: erforderliche Schritte zur weiteren Professionalisierung der Liga.  
  • Entwicklung eines modernen Eishockeyspielers: Erörterung von aktuellen Anforderungsprofilen und Ausbildungsinhalten.
  • DEB-Akademie: zentrales Instrument zur Entwicklung und Qualifizierung von Trainerinnen und Trainern.
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB, äußerte sich zum Ergebnis der Bundestrainer-Konferenz folgendermaßen: „Hinter uns liegen zwei Tage intensiven Austauschs und offener Gespräche. Wir haben gemeinsam analysiert, diskutiert und die Weichen für die kommenden Wochen und Monate gestellt. Das hat wertvolle Ergebnisse hervorgebracht, die jeder von uns mit in die tägliche Arbeit nimmt.“
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Männer-Eishockeymannschaft hat das Halbfinale bei den Olympischen Winterspielen 2026 verpasst. Das Team von Bundestrainer Harold Kreis unterlag im Viertelfinale der Slowakei vor 9.532 Zuschauern mit 2:6 (0:1; 1:3, 0:2). Torschützen für Deutschland waren Lukas Reichel und Frederik Tiffels.
 
Kapitän Leon Draisaitl sagte anschließend: „Wir haben heute einfach zu viele Fehler gemacht. In so einem Spiel musst du dir selbst so lange wie möglich eine Chance geben, das Spiel zu gewinnen. Das haben wir nicht gemacht. Ich weiß nicht, wie viele Konter wir zugelassen haben. Es waren auf jeden Fall zu viele. Wenn man so spielt, gibt man sich gar nicht erst die Chance. Ich glaube, dass wir insgesamt im Turnier schon besser spielen wollten. Wir haben nie so wirklich zu unserem optimalen Spiel gefunden.“
 
Dabei blieb das Lineup der deutschen Männer im Vergleich zum Qualifikationsspiel gegen Frankreich unverändert. In einem ausgeglichenen ersten Drittel ohne viele Torchancen fälschte Pavol Regenda für die Slowakei in der 19. Minute zur Führung ab. Im zweiten Abschnitt konterten die Slowaken die deutsche Männer-Eishockeymannschaft aus. Milos Kelemen und Oliver Okuliar trafen in der 25. Minute per Doppelschlag, Dalibor Dvorsky erhöhte weiter (31.). In der 35. Minute brachte dann auch Lukas Reichel das deutsche Team auf die Anzeigetafel. Kurz nach Beginn des Schlussdrittels stellte erneut Regenda den alten Abstand wieder her (41.). In Überzahl verkürzte Frederik Tiffels nochmal für Deutschland (50.), ehe Tomas Tatar mit einem Empty-Net-Tor den Schlusspunkt setzte (57.). Damit war das Turnier-Aus der Deutschen besiegelt.
 
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB meinte nach dem Match: „Wir haben mit unseren beiden Nationalmannschaften mit dem Erreichen der Viertelfinals unser internes Verbandsziel erreicht. Aber natürlich haben wir uns für das heutige Spiel mehr vorgenommen und sind nach dem Ausscheiden dementsprechend enttäuscht. Die Slowakei war in den entscheidenden Momenten einen Schritt schneller – sie hatten weniger Spiele in den Beinen und waren heute frischer. Sie haben sich dadurch den Sieg hart erarbeitet und verdient gewonnen. Das müssen wir anerkennen. Jetzt gilt es, das Turnier in Ruhe zu analysieren, die Erfahrungen mitzunehmen und die richtigen Schlüsse für die kommenden Aufgaben zu ziehen.”
 
Bundestrainer Harold Kreis sah das Spiel folgendermaßen: „Die Slowaken haben sehr schnell nach vorn gespielt und die Scheibe hinter unsere Verteidiger gebracht. Sie haben versucht, durch die neutrale Zone Tempo aufzubauen, um uns läuferisch unter Druck zu setzen. Das ist ihnen gut gelungen, sie haben sehr gut gespielt und uns auch spielerisch unter Druck gesetzt. Im zweiten Drittel haben wir zu sehr gepresst und unsere Struktur verlassen. Wir haben auch einige individuelle Fehler gemacht und es sind Situationen entstanden, die aus Zweikämpfen entstanden sind. Am Ende haben wir den Rückstand nicht mehr aufholen können, obwohl wir bis zuletzt gekämpft haben.“
 
Assistenzkapitän Moritz Seider fasste zusammen: „Das zweite Drittel war maßgeblich für das gesamte Spiel. Nach dem zweiten Gegentreffer haben wir den Faden und die Struktur verloren und sind in viele Konter reingelaufen. Wir haben versucht, das Ganze mit der Brechstange anzugehen, und dann wird es natürlich selten was. Wir haben dann nie mehr richtig die Kontrolle über das Spiel bekommen und deutlich verloren. Das Turnier-Aus ist sehr bitter für uns.“
 
 
Das Bild, das die enttäuschten Spieler nach dem Turnier-Aus zeigt,  hat uns 
 
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zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank für das Bild.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Männer-Mannschaft hat das Viertelfinale bei den Olympischen Winterspielen 2026 erreicht. Am heutigen Dienstagmittag war das Team von Bundestrainer Harold Kreis mit 5:1 (3:0; 0:1, 2:0) gegen Frankreich erfolgreich und sicherte sich vor 9.788 Zuschauern die Teilnahme in der Runde der besten acht Teams. Für Deutschland waren Leon Draisaitl, Frederik Tiffels, John-Jason Peterka, Joshua Samanski und Nico Sturm die Torschützen.
 
Im Viertelfinale treffen die deutschen Männer am morgigen Mittwoch auf die Slowakei. Spielbeginn der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena ist um 12.10 Uhr.
 
Im Tor startete Philipp Grubauer und war erneut ein starker Rückhalt, Verteidiger Fabio Wagner feierte sein 100. Länderspiel. Schon in der vierten Minute brachte Leon Draisaitl Deutschland in Überzahl in Führung, Frederik Tiffels und John-Jason Peterka (11./19.) legten für eine dominante deutsche Mannschaft im ersten Drittel weiter nach. Frankreich startete besser in den zweiten Abschnitt und verkürzte in der 25. Minute durch Kapitän Pierre-Édouard Bellemare. Im Schlussdrittel besorgten Joshua Samanski im Powerplay (48.) und Nico Sturm per Empty-Netter (60.) die Entscheidung.
 
Bundestrainer Harold Kreis sah das Spiel folgendermaßen: „Die Franzosen haben viel Erfahrung und große, robuste Spieler. Wir sind davon ausgegangen, dass wir sie unter Druck setzen können, wenn wir die Scheibe tief spielen und sie zwingen, defensiv zu agieren. Das haben wir im ersten Drittel gut gemacht. Durch schnelle Bewegungen haben wir uns außerdem zwei Strafzeiten erarbeitet. Insgesamt hat die Mannschaft das sehr gut umgesetzt und viel Druck zum Tor gemacht. Das war die Marschroute. Wir haben die Scheibe außerdem zügig nach vorn und geradlinig bewegt. So konnten wir ein gutes Forechecking spielen. Jetzt bereiten wir uns auf das Spiel gegen die Slowakei vor, die eine große und schnelle Mannschaft sind.“
 
Kapitän Leon Draisaitl meinte: „Das war ein insgesamt starkes Spiel von uns. Ich glaube, dass wir im ersten Drittel sehr gut angefangen haben. Im zweiten Drittel sind wir etwas runtergegangen vom Gaspedal und haben die Franzosen dadurch zu viel ins Spiel kommen lassen. Im letzten Drittel hätten wir ein paar Kleinigkeiten besser machen können, aber alles in allem war das ein verdienter Sieg. Das Turnier wird jetzt immer kleiner und härter, das ist uns bewusst. Die Slowaken sind Erster in ihrer Gruppe geworden und haben eine großartige Mannschaft. Wir müssen uns gut vorbereiten und dann geht es morgen weiter.“
 
Torschütze Joshua Samanski äußerte sich wie folgt: „Ich glaube, dass wir als Mannschaft heute gezeigt haben, dass wir zusammen und füreinander spielen. Jetzt bereiten wir uns auf morgen vor. Ich bin die Back-to-Back-Spiele gewohnt und bei so einem internationalen Turnier ist das nichts Ungewöhnliches. Für uns wird es sehr wichtig sein, morgen wieder gut ins Spiel zu kommen. Deswegen geht es jetzt um eine gute Erholung, um morgen bereit zu sein.“
 
 
 
Spielplan und Ergebnisse Olympia 2026
 
12.02.2026 | Deutschland – Dänemark 3:1 (1:1; 2:0; 0:0)
14.02.2026 | Deutschland – Lettland 3:4 (2:1; 0:1; 1:2)
15.02.2026 | USA – Deutschland 5:1 (1:0, 2:0; 2:1)
17.02.2026 | Deutschland – Frankreich 5:1 (3:0, 0:1; 2:0)
18.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Slowakei (Viertelfinale)
 
 
 
Das Bild von Nico Sturm hat uns 
 
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Die deutsche Männer-Eishockeymannschaft bereitete sich am heutigen Montag auf das Duell mit Frankreich in der Qualifikationsrunde des olympischen Eishockeyturniers vor. Das Spiel findet am Dienstag in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena statt. Spielbeginn ist um 12.10 Uhr. Der Sieger der Partie zieht ins Viertelfinale ein und trifft am Mittwoch auf die Slowakei.
 
Das deutsche Team verzichtete nach einer kurzen Nacht heute auf ein weiteres Eistraining. Im Olympic Village stand für die Mannschaft von Bundestrainer Harold Kreis die Regeneration im Vordergrund, um morgen gegen die Franzosen ausgeruht und mit voller Energie starten zu können. Die Gruppenphase hatten die deutschen Männer auf Platz zwei beendet, aufgrund des besseren Torverhältnisses im Vergleich zu Dänemark und Lettland. Frankreich landete in Gruppe A mit Kanada, der Schweiz und Tschechien auf Rang vier. Zuletzt standen sich beide Teams in der Vorrunde der IIHF Weltmeisterschaft 2024 gegenüber – damals behielt die DEB-Auswahl mit 6:3 die Oberhand.
 
Bundestrainer Harold Kreis sagte: „Auf der einen Seite werden wir die Mannschaft vorbereiten auf das Spiel der Franzosen. Natürlich ist es für uns wichtig, zu wissen, was wir erwarten können und wie sie in den verschiedenen Spielsituationen auftreten. Noch zentraler ist aus unserer Sicht der Fokus auf unser ideales Spiel, das wir beispielsweise im ersten Drittel gegen die USA gestern Abend auf das Eis gebracht haben. Das entspricht unserer Spielvorstellung. So sind wir eine Mannschaft, die dem Gegner kaum Raum gibt und wenig zulässt.“
 
Stürmer Dominik Kahun weiß um die Stärke des Teams: „Wir haben schon einige Dinge sehr gut gemacht in der Gruppenphase. Das müssen wir mitnehmen für das Duell morgen gegen Frankreich, dann sind wir schwer zu schlagen. Gleichzeitig nehmen wir das mit, was wir aus den ersten drei Spielen als Lernerfahrung aufgenommen haben. Wir wissen, was uns erwartet gegen Frankreich. Sie sind eine schwer zu spielende Mannschaft, sie sind läuferisch stark und spielen sehr aggressiv. Wir wissen, dass das Spiel morgen kein Selbstläufer ist. Wir werden bereit sein und dann haben wir hervorragende Chancen, weiterzukommen.“
 
 
Das super Bild, dass das Trainer-Team um Bundestrainer Harold Kreis zeigt, hat uns 
 
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zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür.
 
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Männer-Eishockeymannschaft hat im abschließenden Gruppenspiel bei den Olympischen Winterspielen gestern Abend gegen die USA eine deutliche Niederlage hinnehmen müssen. Vor 11.497 Zuschauern in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena lautete der Endstand aus deutscher Sicht 1:5. Torschütze für das Männer-Team war Tim Stützle.
 
Die deutsche Mannschaft startete gut ins Spiel und lieferte sich mit den USA ein umkämpftes Auftaktdrittel, in dem die US‑Amerikaner neun Sekunden vor der Pausensirene durch Zach Werenski in Führung gingen. Die USA erhöhte im Mittelabschnitt durch Tore von Auston Matthews (24.) und Brock Faber (38.) auf eine Drei-Tore-Führung. Im letzten Drittel zog der Gegner durch die Treffer von Tage Thompson und erneut Auston Matthews auf 5:0 davon. Tim Stützle erzielte den einzigen deutschen Treffer (52.) und verkürzte auf den 1:5-Endstand.
 
Die Männer-Eishockeymannschaft beendete die Vorrunde der Gruppe C trotz zwei Niederlagen auf Tabellenplatz zwei. Damit bestreitet das Team von Bundestrainer Harold Kreis die Qualifikationsrunde für das Viertelfinale am kommenden Dienstag, den 17. Februar 2026. Gegner in der Milano Santagiulia Ice Hockey Arena ist die Auswahl von Frankreich. Spielbeginn ist um 12.10 Uhr. Der Sieger dieser Partie zieht in das Viertelfinale ein.
 
Bundestrainer Harold Kreis sagte anschließend: „Die Amerikaner haben heute sehr gut gespielt. Trotzdem waren wir im ersten Drittel absolut ebenbürtig – das waren wahrscheinlich unsere besten 20 Minuten im ganzen Turnier. Danach hat man gemerkt, dass die USA im zweiten Drittel nochmal einen Gang hochgeschaltet haben. Wir haben mit der Scheibe ein paar Entscheidungen getroffen, die nicht optimal waren, und dadurch standen wir dauerhaft unter Druck. Im letzten Drittel sind wir wieder zu einer einfacheren Spielweise zurückgekehrt: Scheiben tief, schneller in der Bewegung – so, wie wir es uns vorgenommen hatten. Was wir definitiv aus dieser Partie mitnehmen, ist das gute erste Drittel – das ist der Standard, mit dem wir auch gegen Frankreich auftreten wollen.“
 
Assistenzkapitän Moritz Seider meinte: „Wir hatten ein sehr starkes erstes Drittel, zumindest bis auf die letzten achteinhalb Sekunden. Aber ich würde nicht sagen, dass das der Knackpunkt war. Im zweiten Drittel sind wir einfach von unserer Struktur weggegangen, das hat man deutlich gesehen. Ob es Müdigkeit war oder Unkonzentriertheit, weiß ich nicht, aber positiv war wieder einmal unser Start. Das zieht sich durch das ganze Turnier: Sobald der Puck fällt, sind wir direkt da. Dann hatten wir aber ein paar einfache, unnötige Scheibenverluste. Da hat man gemerkt, dass wir es teilweise mit der Brechstange erzwingen wollten. Wir müssen wieder zurück zu unserem einfachen Spiel: Scheiben tief, hinter die Verteidiger, Wechsel für Wechsel das Richtige tun. Dann kommen die Chancen automatisch, weil die Amerikaner und auch kommende Gegner irgendwann frustriert werden.“
 
Stürmer Marc Michaelis sah das Spiel folgendermaßen: „Wir hatten ein wirklich gutes erstes Drittel. Kurz vor der Pause das Gegentor zu kassieren, war unglücklich. Im zweiten Drittel haben wir den Amerikanern dann einfach zu viele Chancen gegeben und lagen folgerichtig 0:3 zurück. Im letzten Drittel kamen wir gut raus, wir wollten nochmal unser Bestes geben – aber die Amerikaner sind eine starke Mannschaft. Sobald wir ihnen etwas Raum gegeben haben, wurde es sofort ausgenutzt. Am Ende war das Ergebnis leider eindeutig, was sehr frustrierend ist. Doch wir müssen den Kopf nun hochnehmen und uns intensiv auf den nächsten Gegner in der Qualifikationsrunde vorbereiten.“
 
 
 
Spielplan und Ergebnisse Olympia 2026
 
12.02.2026 | Deutschland – Dänemark 3:1 (1:1; 2:0; 0:0)
14.02.2026 | Deutschland – Lettland 3:4 (2:1; 0:1; 1:2)
15.02.2026 | USA – Deutschland 5:1 (1:0, 2:0; 2:1)
17.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Frankreich (Qualifikationsrunde)
 
 
 
Das Bild, das Lukas Reichel zeigt, hat uns
 
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zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür.
 
 
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Enttäuschung bei der Männer-Mannschaft. Am heutigen Samstag unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Harold Kreis im zweiten Turnierspiel knapp mit 3:4 (2:1; 0:1; 1:2) gegen die Auswahl Lettlands. Vor 4.033 Zuschauern in der Milano Rho Ice Hockey Arena waren Lukas Reichel, Lukas Kälble und Tim Stützle die Torschützen für die deutsche Auswahl.

Die deutsche Mannschaft erwischte erneut einen Blitzstart und ging durch Lukas Reichel in der zweiten Minute in Führung. Die Letten glichen noch im Auftaktdrittel aus (16.), doch Lukas Kälble brachte Deutschland etwas mehr als eine Minute später erneut in Front. Im Mittelabschnitt schoss Dans Locmelis in der 28. Minute den erneuten Ausgleich. Die lettische Mannschaft ging im dritten Drittel durch Tore von Eduards Tralmaks (49.) und Renars Krastenbergs (52.) binnen drei Minuten mit 4:2 in Führung. Tim Stützle verkürzte zwei Minuten vor Spielende auf ein Tor, die deutsche Auswahl erreichte jedoch nicht mehr den Ausgleich.
 
Zum Abschluss der Vorrunde des Eishockey-Turniers geht es für das deutsche Männer-Team am Sonntagabend (Spielbeginn 21.10 Uhr) gegen die USA. Das Spiel findet in derMilano Santagiulia Ice Hockey Arena statt.
 
Bundestrainer Harold Kreis analysierte das Spiel folgendermaßen: „Wir haben viele Chancen kreiert, müssen aber anerkennen, dass die Letten heute aufopferungsvoll und konsequent verteidigt haben und dann am Ende den Tick effizienter waren als wir.   Wir hätten teilweise die Scheibe noch etwas schneller in der neutralen Zone bewegen können. Auf der anderen Seite gibt es so Tage, an denen die Scheibe einfach nicht reingeht. Das ist sicherlich frustrierend, aber wir werden das schnell abhaken.“
 
Kapitän Leon Draisaitl sagte: „Wir waren heute nicht konsequent genug in der neutralen Zone und haben unsere Spielzüge nicht sauber zu Ende gebracht. Dadurch haben wir es verpasst, die Scheibe konsequent hinter ihre Verteidiger zu bringen. Die Letten haben das gut gemacht, sehr kompakt verteidigt und uns wenig Raum gegeben. Chancen hatten wir trotzdem genug, um ein oder zwei Tore mehr zu machen – aber heute war leider nicht mehr drin. Wir werden das Spiel analysieren und versuchen, die Dinge, die heute nicht gut funktioniert haben, beim nächsten Mal besser zu machen.“
 
Stürmer Nico Sturm meinte: „Es war heute ein ähnliches Spiel wie beim letzten Aufeinandertreffen. Vor allem der Start, die ersten zehn Minuten, waren von uns dominant. Wir waren in der Spielgeschwindigkeit klar überlegen, haben die Scheiben tief gebracht und sie auch wieder zurückgewonnen. Aber genau wie in diesem Spiel verlieren wir gegen Ende des ersten Drittels und auch im zweiten Drittel ein wenig den Faden. Dadurch ist das Momentum dann gekippt, da die Letten ihr Powerplay ausgenutzt haben. Für das nächste Spiel müssen wir vor allem über 60 Minuten das spielen, was wir in den ersten zehn Minuten auf das Eis bringen.”
 
 
Spielplan und Ergebnisse Olympia 2026 | Männer Gruppe C
 
12.02.2026 | Deutschland – Dänemark 3:1 (1:1; 2:0; 0:0)
14.02.2026 | Deutschland – Lettland 3:4 (2:1, 0:1, 1:2)
15.02.2026 | 21:10 Uhr | USA – Deutschland
 
 
 
Das super Bild, das u. a. Reichel und Samanski zeigt, hat uns 
 
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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Die Männer-Eishockeymannschaft hat den Auftakt in das olympische Eishockey-Turnier erfolgreich gestaltet. Im ersten Gruppenspiel gelang der Mannschaft von Bundestrainer Harold Kreis ein 3:1 (1:1, 2:0, 0:0)-Sieg gegen Dänemark. Vor 3.986 Zuschauern in der Milano Rho Ice Hockey Arena waren Leon Draisaitl und Tim Stützle (2) die Torschützen für die deutsche Auswahl.
 
Deutschland führte bereits nach 23 Sekunden mit einem sensationellen Tor durch Leon Draisaitl mit 1:0. Die Dänen glichen durch Oscar Moelgaard noch im Auftaktdrittel (14.) aus. Tim Stützle hatte mit seinen ersten beiden Länderspieltoren die passenden Antworten im Mittelabschnitt (25. und 31.) parat. Im Schlussdrittel ließ die deutsche Mannschaft nichts mehr zu und feierte den ersten Sieg im Turnier.
 
Bundestrainer Harold Kreis sagte:Die Mannschaft hat diese schwierige Aufgabe gegen eine starke dänische Mannschaft heute kämpferisch gut gelöst. Wir sind sehr zufrieden mit dem Start in das Turnier. Das Zeitfenster, um gute Lösungen zu finden, ist auf diesem Niveau für die Spieler sehr schmal. Dennoch hat es die Mannschaft geschafft, oft die richtigen Entscheidungen zu treffen, um in diesem Auftaktspiel erfolgreich zu sein. Wir nehmen aus diesem Spiel sehr viele positive Dinge mit, haben zugleich aber auch Aspekte, die wir zukünftig verbessern möchten. Wir können auf diesem Spiel aufbauen, um auch in den nächsten Partien erfolgreich zu sein.“
 
Kapitän Leon Draisaitl, der die Freude am Spielen so richtig anzusehen war – wie übrigens all seinen Mitspielern –  meinte: „Das Spiel hat viel Spaß gemacht und der Sieg war zum Auftakt des Turniers sehr wichtig. Mit der Führung im Rücken haben wir es vor allem im letzten Drittel sehr gut gemacht, was bereits zum Start des Turniers ein gutes Zeichen ist. Ich freue mich, mit meinem Treffer einen Teil dazu beigetragen zu haben, aber am Ende zählt nicht meine individuelle Leistung, sondern unsere drei Punkte, die wir als Mannschaft erreicht haben. Wir genießen hier jede Sekunde und möchten jeden Olympia-Moment mitnehmen – ich freue mich deshalb umso mehr auf die nächsten Tage und unsere Aufgaben.“
 
Auch Assistenzkapitän Tim Stützle war zufrieden: „Der Start in dieses Turnier hat mir sehr gut gefallen. Wir haben viele Chancen kreiert und zugleich mit Philipp Grubauer einen tollen Rückhalt im Tor gehabt. Jeder Spieler hat heute seine Rolle erfüllt und eine gute Leistung gezeigt. Wir könnten noch direkter und schneller spielen, da habe ich persönlich und haben wir als Mannschaft noch Verbesserungspotenzial. Aber ich bin mir sicher, dass wir hier unseren Rhythmus finden werden, und freue mich auf die kommenden Spiele.“
 
Nächster Vorrunden-Gegner für die Männer-Eishockeymannschaft ist das Team aus Lettland. Das Spiel findet am Samstag, den 14. Februar 2026, um 12.10 Uhr in der Milano Rho Ice Hockey Arena statt.
 
 
 
 
Spielplan und Ergebnisse Olympia 2026 | Männer Gruppe C
 
12.02.2026 | Deutschland – Dänemark 3:1 (1:1, 2:0, 0:0)
14.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Lettland
15.02.2026 | 21:10 Uhr | USA – Deutschland
 
 
 
 
Das Bild, das Torhüter Philipp Grubauer zeigt, hat uns 
 
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Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Morgen Abend ist die Wartezeit endlich vorbei. Um 21.10 Uhr startet die deutsche Männer-Eishockeymannschaft endlich in das olympische Eishockeyturnier. Erster Gegner für das Team von Bundestrainer Harold Kreis ist Dänemark. Das Spiel findet in der Milano Rho Ice Hockey Arena statt. Im Free-TV wird das Spiel bei Eurosport und im ZDF übertragen. Das gab der Deutsche Eishockeybund e. V. bekannt.

Große Vorfreude
 
Im deutschen Lager ist die Vorfreude auf den ersten Auftritt bei den Olympischen Winterspielen groß. Am heutigen Mittwochnachmittag fand das Abschlusstraining in der Arena statt, die auf dem Messegelände der Stadt Mailand eingerichtet wurde. Vorab kam die Mannschaft auf dem Eis zum Teamfototermin zusammen. Auch das zweite Vorrundenspiel gegen Lettland (Samstag, 14. Februar, 12.10 Uhr) findet in Rho statt. Daher hat sich die deutsche Mannschaft vor Ort eingerichtet, bevor am Sonntag der „Umzug“ in die Arena im Stadtteil Santa Giulia ansteht. Am Sonntagabend geht es zum Abschluss der Vorrunde gegen die USA (Spielbeginn 21.10 Uhr).
 
Stimmen zum Auftakt gegen Dänemark
 
Bundestrainer Harold Kreis: „Wir wollen morgen mit viel Energie und einem guten Gefühl in das Spiel gegen Dänemark starten. Uns ging es heute beim Training darum, noch einmal Tempo reinzubringen, gleichzeitig die Frische zu bewahren und bereit zu sein, wenn es morgen losgeht. Dänemark ist ein Gegner, den wir gut kennen. Natürlich schauen wir uns ihre Spielweise an. Aber der Fokus liegt klar auf unserem eigenen Spiel. Wichtig wird sein, dass wir von Beginn an da sind, sorgfältig mit der Scheibe umgehen, sie tief spielen und mit konsequentem Forechecking Druck machen. Wenn wir unsere Struktur halten und ihre Fehler nutzen, können wir uns so eine gute Ausgangslage für das weitere Turnier erarbeiten.“
 
Verteidiger Kai Wissmann: „Wir freuen uns riesig, dass es jetzt endlich losgeht. Wir sind schon eine ganze Weile hier, hatten eine gute gemeinsame Vorbereitung und haben die Zeit genutzt, um als Team zusammenzufinden. Aber jetzt merkt man auch, dass es an der Zeit ist, dass wir in das Turnier starten. Gegen Dänemark wird es morgen vor allem darauf ankommen, den Kampf über 60 Minuten anzunehmen. Wir müssen das Spiel einfach halten, gerade im eigenen Drittel. Auf dem kleineren Eis bleibt weniger Zeit, da dürfen wir nichts erzwingen. Wenn wir kompakt als Team verteidigen und geschlossen auftreten, werden sich für uns auch Chancen vorne ergeben.“
 
Stürmer Nico Sturm: „Wir stehen in den Startlöchern und freuen uns, dass es endlich losgeht. Der Spielrhythmus hier bei den Olympischen Spielen kommt uns entgegen, weil wir es aus der NHL gewohnt sind, viele Spiele in kurzer Zeit und ohne größere Pausen zu absolvieren. In den letzten Tagen war es für uns fast ungewohnt, überhaupt mal einen „normalen“ Trainingstag zu haben. Sobald das Turnier startet, ist es für uns aber wieder business as usual. Dann geht es von Spiel zu Spiel, mit kurzer Regeneration und Vorbereitung und vollem Fokus auf den nächsten Gegner. Wir fühlen uns bereit und wollen von Anfang an gut in unseren Rhythmus finden.“
 
 
 
Olympia 2026 | Männer Gruppe C
 
12.02.2026 | 21:10 Uhr | Deutschland – Dänemark
14.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Lettland
15.02.2026 | 21:10 Uhr | USA – Deutschland
 
 
 
Das Bild von Tim Stützle hat uns
 
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