Auch wir wollen es nicht versäumen, dem FC Bayern München recht herzlich zum Champions-League-Gewinn zu gratulieren. Der Triple-Sieger um seinen Trainer Hansi Flick hat sich seine Erfolge redlich verdient.
Ganz besonders freut es uns für den FCB-Trainer. Er ist so ein sympathischer und bodenständiger Mensch, dass wir ihm das Triple von Herzen gönnen. Und was Manuel Neuer am Sonntag geleistet hat, ist aller Ehren wert. Die Mannschaft plus Trainer haben sich die paar Tage Urlaub redlich verdient.
Bleibt gesund und passt auf Euch auf!
https://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_7099neu.jpg640623margothttps://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2024/01/HeaderMargotsSportBlog.pngmargot2020-08-25 20:04:132020-08-25 20:04:13Glückwunsch an den FC Bayern!
Habt Ihr auch – so wie ich – das Fußball-Relegationsspiel FC Ingolstadt – 1. FC Nürnberg, das 3:1, ausging, geschaut? Allmächd…
Was war denn das für ein Spiel? Was war denn da los?
Im alles entscheidenden Spiel um den Aufstieg in die zweite Fußball-Bundesliga(FCI) oder den Abstieg in Liga drei (FCN) zog der 1. FC Nürnberg in buchstäblich allerletzter Sekunde den Kopf aus der Schlinge. Diese hatte sich schon richtig fest um den Hals der Clubberer gelegt…
Es war das gute Ende einer enttäuschenden Saison und Fabian Schleusener erzielte in der sechsten Minute der Nachspielzeit den entscheidenden Auswärtstreffer. Die Sekunden nach dem Schlusspfiff, in denen der Satz „der Club is a Depp“ nicht zutraf, gingen in überschäumender Freude seitens der Nürnberger unter. Die Wackersteine, die allen Beteiligten vom Herzen fielen, waren schon fast hörbar… Bei den Schanzern hingegen herrschte Fassungslosigkeit, Traurigkeit und Frustration. So ein Ende einer guten Saison hatten sie sich nicht gewünscht. Denn schon in der vergangenen Saison scheiterten sie in der Relegation. Damals am SV Wehen Wiesbaden.
2:0-Vorsprung
Die Nürnberger kamen mit einem einigermaßen beruhigenden 2:0-Vorsprung nach Ingolstadt und agierten bis zur Pause recht souverän. Dies war allerdings auch nicht allzu schwer, denn die Hausherren spielten saft-, kraft- und ideenlos und ließen zunächst nicht erkennen, dass sie einen Rückstand aufzuholen hatten. Wer FCI-Trainer Tomas Oral kennt und weiß, wie er sich einsetzt und mit welchem Herzblut er bei der Sache ist, der musste einfach mit ihm leiden. All seine Anweisungen schienen nicht in den Köpfen seiner Spieler anzukommen. Die Männer von Interimstrainer Michael Wiesinger hingegen, der ebenfalls einen tollen Job machte, spielten sehr clever und seine Miene war dementsprechend entspannt. So ging es mit einem 0:0 in die Pause.
Was war nach der Pause los?
Nach dem Seitenwechsel drehte Ingolstadt plötzlich auf und die Zuschauer vor den Fernsehgeräten rieben sich verwundert die Augen. Was war denn jetzt los? Innerhalb weniger Minuten stand es 3:0 (1:0 durch Stefan Kutschke, 2:0 durch Tobias Schröck, 3:0 durch Robin Krauße) und alle drei Treffer fielen aus Standardsituationen heraus. Allmächd, was ging denn hier ab? War FCN-Coach Michael Wiesinger in der ersten Halbzeit noch tiefenentspannt, war es mit seiner Ruhe urplötzlich vorbei und die Anspannung stand ihm ins Gesicht geschrieben.
Der Club wirkte paralysiert
Der Club wirkte wie paralysiert, konnte sich lange von den drei Gegentreffern nicht erholen. Würde es beim 0:3 bleiben, dann wäre der FCN zum zweiten Mal seit 1996 in die Drittklassigkeit gegangen. Es sah wirklich danach aus. Doch Schiedsrichter Christian Dingert hatte fünf Minuten Nachspielzeit anzeigen lassen, pfiff dann aber erst nach sage und schreibe insgesamt 98 Minuten ab. In der 90 + 6. Minute trudelte der Ball über die Torlinie. Es gab ein Hin und Her, der Treffer wurde von Köln aus noch einmal überprüft, ehe feststand: er zählte.
Hatten die Ingolstädter die zuerst angezeigte Nachspielzeit von fünf Minuten noch überstanden, reichte es in der “Nachspielzeit” der Nachspielzeit nicht mehr. Am Ende stand Enttäuschung pur.
Mein Fazit: Zunächst schläferte mich das Spiel am TV ein, am Ende hüpfte ich vor meinem Fernseher auf und ab, war es Nervenkitzel pur, Hölle pur. So ein Match ist nichts für schwache Nerven! Auf der anderen Seite wünscht sich jeder Fan genau diese Dramatik. Denn davon lebt der Sport.
Glückwunsch an den 1. FC Nürnberg, wobei die Enttäuschung seitens des FCI wirklich nachzuvollziehen ist.
Bleibt gesund und passt auf Euch auf!
https://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG_7099-e1573846710348.jpg640480margothttps://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2024/01/HeaderMargotsSportBlog.pngmargot2020-07-11 22:43:402020-07-11 22:43:40Fußball-Relegation: Allmächd, was ein Spiel!
Heute endet nach über 40 Jahren eine große Ära. Uli Hoeneß tritt auf der Mitgliederversammlung des FC Bayern nicht mehr für das Amt des Vereinspräsidenten an. Als Aufsichtsrat will er bis 2023 bleiben.
Man mag zu dem 67-Jährigen stehen wie man will. Fakt ist, dass er ein Macher, ein Organisator, ein Anpacker ist, ein Mann, der zu seinem Wort steht und er hat nicht nur seinen FCB, sondern auch den deutschen Fußball geprägt und vieles mehr.
Ich hatte die große Ehre, Uli Hoeneß persönlich kennen zu lernen. Ich habe schon mit vielen namhaften Sportgrößen Interviews geführt. Dies gehört sicher zu meinen persönlichen Highlights.
Hoher Besuch beim TVG
Am 30. September 2011 war er zu Gast beim TV Großwallstadt. Damals kündigte sich beim TVG hoher Besuch aus Politik und Sport an. Georg Fahnenschon, damals bayerischer Staatsminister für Finanzen, und Uli Hoeneß waren damals Ehrengäste beim Spiel des TVG gegen die SG Flensburg-Handewitt. Der damalige TVG-Vorstand Guido Heerstraß sagte: “Wir freuen uns sehr auf den Besuch von Staatsminister Georg Fahrenschon und Uli Hoeneß. Herr Fahrenschon, der früher selbst als Keeper das Handballtor hütete, war bereits beim EHF-Cup Finale in Elsenfeld unser Gast und nun können wir ihn auch in unserer Bundesliga-Heimspielstätte in Aschaffenburg Willkommen heißen. Mit Uli Hoeneß dürfen wir zudem den Präsidenten des FC Bayern München, einem der renommiertesten Fußballclubs weltweit, begrüßen. Der FC Bayern München und der TV Grosswallstadt sind für den Freistaat Bayern die Aushängeschilder im Fußball bzw. Handball und wir freuen uns auf die Gespräche.”
Ich selbst durfte damals ein Interview für meine Heimatzeitung Main-Echo mit ihm führen. Eigentlich wurde er an diesem Freitag um 16 Uhr in Großwallstadt erwartet. Doch auch schon vor acht Jahren war die Strecke München – Aschaffenburg restlos verstopft und der Verkehr eine einzige Katastrophe. Sechs Stunden benötigten sein Fahrer und er. Für mich nicht verwunderlich, denn ich kenne die Strecke nur zu genau und habe auch schon sieben Stunden dafür benötigt… 😖 Um 17.10 Uhr stieg er endlich aus der Limousine. Ich dachte schon, dass mein Interview nun platzen würde, denn immerhin wollten die TVG-Verantwortlichen vor dem Handballspiel noch einiges mit ihm besprechen. Doch für Uli Hoeneß war es völlig selbstverständlich, dass er zuerst mir meine Fragen beantworten und sich danach mit den TVG-Verantwortlichen zu Gesprächen zurück ziehen würde. Was für eine schöne Geste!
Himmel, war ich nervös
Himmel, ich kann Euch sagen, ich war so nervös, dem großen Uli Hoeneß gegenüberzustehen, dass ich fast meinen eigenen Namen vergessen hätte… 😀 Aber er nahm mir mit seiner charmanten Art die Nervosität, plauderte mit mir, als würden wir uns schon lange kennen, erzählte mir, dass es von Großwallstadt weiter nach Hoffenheim gehen würde. Der FCB spielte einen Tag später, am 01. Oktober 2011, bei der TSG. Übrigens ging das Spiel 0:0 aus. Und er outete sich als Handball-Fan. Ich war schon vor meinem Aufeinandertreffen ein großer Fan von Uli Hoeneß. Danach noch mehr.
Das kurze Interview, das im Main-Echo noch am gleichen Abend online zu lesen war, habe ich angehängt. Viel Spaß beim Lesen.
Warum der TVG Uli Hoeneß eingeladen hat
Uli Hoeneß: Der Präsident des Fußball-Bundesligisten FC Bayern München über seinen Besuch beim TV Großwallstadt
Interview mit Präsident des FC Bayern München
Macher unter sich: TVG-Vorstandsvorsitzender Guido Heerstraß (links) und Uli Hoeneß.
Foto: Ralf Hettler
Um 16 Uhr sollte er am Freitag in Großwallstadt sein. Doch die Staus machten Uli Hoeneß einen Strich durch die Rechnung. Um 17.10 Uhr stieg er aus seiner Limousine und beantwortete einige Fragen von Main-Echo-Mitarbeiterin Magot Staab.
»Es tut mir leid, dass ich zu spät bin. Das ist normalerweise nicht meine Art. Aber wir haben über sechs Stunden von München bis hierher gebraucht und wir hatten nicht nur einen Stau«, entschuldigte sich der Präsident des FC Bayern München bei den Verantwortlichen und einigen Sponsoren des Handball-Bundesligisten TV Großwallstadt. Bevor sich die TVG-Verantwortlichen, unter ihnen Ex-Trainer Peter Meisinger, und der Gast aus München zu Gesprächen »hinter verschlossenen Türen« zurückzogen, stand Hoeneß unserer Mitarbeiterin Margot Staab kurz Rede und Antwort.
Herr Hoeneß, wie kommt es, dass Sie heute in Großwallstadt zu Gast sind?
Ich bin von Herrn Fahrenschon gebeten worden, hierher zu kommen, denn man will mit mir einen Meinungsaustausch über einige Themen, wie Sponsoring, Aufbau eines Proficlubs, professionelle Strukturen usw.
Wird es demnächst bei den Bayern neben dem Hauptsport Fußball und jetzt neu hinzugekommen Basketball auch noch Handball geben?
Nein. Bei den Bayern bleibt die Hauptsportart Fußball. Wir müssen sehen, wie sich Basketball entwickelt. Wir haben jetzt seit Donnerstag eine eigene Halle dafür. Jetzt muss man schauen, wie alles wird. Wir wollen ja auch unsere Fans nicht mit noch einer Sportart überfordern – und wir haben auch zurzeit die Manpower nicht dafür. Außerdem ist es schwer, neben dem Fußball noch eine andere Sportart im Verein zu integrieren.
Aber ganz ausgeschlossen ist es nicht, Handball nach München zu holen?
Für die nächsten Jahre schon. Aber man weiß ja nie, was kommt. Allerdings hat man an dem Beispiel Milbertshofen gesehen, wie schwer es ist, Handball dort anzusiedeln.
Kennen Sie sich im Handball etwas aus?
Ja, schon. Ich bin ein Fan von Hallenhandball. Und es ist ja nicht so, dass ich niemanden aus der Sportart kenne. Ich kenne zum Beispiel Heiner Brand oder Kurt Klühspies vom Golfturnier und ich bin befreundet mit dem Hauptsponsor des THW Kiel.
Zurzeit ist Ihr Job, Präsident beim FCB zu sein, richtig schön, oder?
Das stimmt. Ich freu mich schon ab Mittwoch, Donnerstag aufs Wochenende, fahre auch zu den Auswärtsspielen mit – wie man sieht. Denn wir spielen am Wochenende in Hoffenheim und da bin ich mit dabei. Bis auf das erste Spiel gegen Mönchengladbach läuft zurzeit alles super. Es macht mir richtig Spaß, Präsident zu sein.
Vielleicht klappt es mal wieder
Ich habe Uli Hoeneß noch ein paar Mal beim FCB gesehen und zuletzt bei der Roncalli-Premiere in München (ich berichtete darüber). Allerdings hat sich die Gelegenheit für ein erneutes Interview nicht mehr ergeben. Doch was nicht ist… Auf jeden Fall wünsche ich ihm alles Gute für seine Zukunft und hoffe, dass er dem Fußball noch lange erhalten bleibt – egal auf welche Art.
https://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_7099neu.jpg640623margothttps://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2024/01/HeaderMargotsSportBlog.pngmargot2019-11-15 22:02:332019-11-15 22:02:33Meine Begegnung mit Uli Hoeneß
Am 10. November 2019 jährte sich der Todestag von Fußballnational-Torhüter Robert Enke zum zehnten Mal. Der überaus beliebte Keeper litt an Depressionen und nahm sich an diesem 10. November vor zehn Jahren das Leben. Ich weiß noch, dass ich damals bei einem Handballspiel in der Aschaffenburger Unterfrankenhalle saß. Der damalige Erstligist TV Großwallstadt hatte die SG Flensburg/Handewitt zu Gast, als sich auf der Pressetribüne die schreckliche Nachricht vom Tode von Robert Enke verbreitete. Was für ein Schock. Was für ein schwarzer Tag für den Fußball.
Ich arbeitete damals auch noch für den amerikanischen Sportartikel-Hersteller Under Armour, der zu dieser Zeit Trikotsponsor von Hannover 96, dem Verein Robert Enke’s war. Daher hatte ich auch die große Ehre, ihn ein paarmal beim Training beobachten zu können bzw. ihn kurz getroffen zu haben. Er war ein unglaublich feiner Mensch, immer freundlich und bei jedermann beliebt.
Am vergangenen Wochenende erinnerten sich die Fußball-Vereine vor ihren Spielen mit einer Trauerminute an ihn. Er wird unvergessen bleiben.
https://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG_7099-e1573846710348.jpg640480margothttps://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2024/01/HeaderMargotsSportBlog.pngmargot2019-11-11 20:42:082019-11-11 20:42:0810. November 2009: ein schwarzer Tag für den Fußball
Beim “Fußballturnier mit Handicap” vergangenen Samstag in der Großostheimer Welzbachhalle gab es nur Gewinner und ganz viel strahlende Gesichter. Bereits zum sechsten Mal wurde diese tolle Veranstaltung von Erdal Aksu, dem Vorsitzenden des Vereins “Kids mit Handicap Aschaffenburg e.V.” und seinem Team ausgerichtet.
Sechs Mannschaften nahmen am Turnier teil. Gespielt wurde mit jeweils sechs Spielern + Torhüter und die Spielzeit betrug zehn Minuten. Mit Feuereifer waren die Teilnehmer/innen bei der Sache, agierten sehr engagiert und wurden super von ihren Familien, Verwandten, Freunden und den Zuschauern angefeuert.
Im Foyer der Halle versorgten die Eltern die Anwesenden mit Essen und Getränken und während der Pause gab es im Außenbereich einen Spieleparcours. Die Stimmung während des Tages war unglaublich gut und es hat viel Spaß gemacht, den Beteiligten zuzuschauen.
Am Ende gewann der TV Groß-Umstadt gegen den Gastgeber mit 2:0 und der Veranstalter hatte für alle noch ein kleines Präsent parat. Der Tenor war einhellig: alle freuen sich schon auf das nächste Turnier.
Die Ergebnisse:
Guppenspiele:
Wiesbaden I – Kids mit Handicap I 4:1. – Wiesbaden II – Groß-Umstadt 0:2. – Teufelskicker Frankfurt- Wiesbaden I 0:1. – Kids mit Handicap II – Wiesbaden II 0:0. – Kids mit Handicap I – Teufelskicker Frankfurt 1:4. – Groß-Umstadt – Kids mit Handicap II 1:1.
Halbfinals:
Wiesbaden I – Kids mit Handicap II 3:4 (nach Neunmeter-Schießen). – Teufelskicker Frankfurt – Groß-Umstadt 0:4.
Platzierungsspiele:
Spiel um Platz fünf: Kids mit Handicap I – Wiesbaden II 0:4.
Spiel um Platz drei: Wiesbaden I – Teufelskicker Frankfurt 0:1.
Finale: Kids mit Handicap II – Groß-Umstadt 0:2.
Einlagespiele: Kids mit Handicap Junior – 1. FC Hösbach (gemischt) 3:3 (zweimal).
Ein paar Bilder gibt es auch noch. Diese hat uns der Verein zur Verfügung gestellt. Hierfür vielen Dank.
https://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2019/10/image001.png127128margothttps://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2024/01/HeaderMargotsSportBlog.pngmargot2019-11-04 21:06:262019-11-04 21:06:26Tolle Stimmung beim Fußballturnier mit Handicap
heute möchte ich Euch auf ein Projekt hinweisen, das mir ganz besonders am Herzen liegt. Den Verein “Kids mit Handicap Aschaffenburg e.V.” gibt es schon viele Jahre und die vielen Ehrenamtler um ihren 1. Vorsitzenden Erdal Aksu leisten das ganze Jahr über eine ganz tolle Arbeit.
Mit zu den “Highlights” gehört das “Fußballturnier mit Handicap”, das jedes Jahr veranstaltet wird. An diesem Wochenende ist es wieder so weit. Am Samstag, 02. November, findet in der Großostheimer Welzbachhalle (rollstuhlgerecht) das “Fußballturnier mit Handicap” statt. Anpfiff ist um zwölf Uhr, die Siegerehrung findet um 17 Uhr statt.
An diesem Turnier nehmen folgende Mannschaften teil:
Kids mit Handicap + Kids mit Handicap Junior
VSG Wiesbaden
Teufelskicker des CeBeeF Frankfurt
TV Groß-Umstadt
1.FC Hösbach 1923 e. V. (Inkl.)
Ausrichter ist der Verein Kids mit Handicap Aschaffenburg e.V. Der Vorsitzende und Gründungsmitglied, Erdal Aksu, freut sich, dass dieses Turnier in jedem Jahr stattfinden kann und – nicht nur er – wünscht sich viele Zuschauer und Unterstützer. “Wir wollen so viele Menschen wie möglich erreichen und wir wollen nicht am Rand stehen, sondern mittendrin!”
Auch Erik Brehm, einer der insgesamt fünf ehrenamtlichen Trainern, sagt: “Die Arbeit mit den Kids gibt mir sehr viel. Es ist wunderschön anzusehen, wie viel Spaß die Kinder beim Fußball haben.” Erik, OStR am Balthasar-Neumann-Gymnasium in Marktheidenfeld und Vize-Präsident beim Tennisclub TC Schönbusch Aschaffenburg, erzählt weiter, dass “sich die Kinder an die offiziellen Fußballregeln halten müssen. Das wissen auch alle und jeder gibt sein Bestes.”
Viele Freizeitaktivitäten
Doch es wird nicht nur Fußball gespielt. Zusätzlich zum Training werden vielfältige Freizeitaktivitäten angeboten, wie zum Beispiel Zeltlager, Ausflüge zu Fußballbundesliga-Spielen und an- deren Sportveranstaltungen, Fußballcamps, Wanderungen, Paddelwochenenden und sogar Kneipentouren für die Älteren. Und weil sich die meisten Kids doch mal sportlich messen wollen, nehmen sie immer wieder gerne an Fußballturnieren mit Gleichgesinnten teil.
“Wir haben jüngst mit den Kids einen Ausflug nach München gemacht, haben dort ein Spiel des FCB besucht und den Flughafen besichtigt. Es war ein tolles Erlebnis für alle”, so Erik.
Seit 2018 eigenständig
Bei den Kids mit Handicap Aschaffenburg e.V. können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Handicap ihrer Fußballbegeisterung freien Lauf lassen und im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten Fußball spielen. In herkömmlichen Fußballvereinen ist es für viele Kids oft unmöglich, die geforderten Leistungen zu erfüllen und dem internen Konkurrenzkampf standzuhalten. Eine Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung in Sportvereinen mit leistungsorientierten Fußballmannschaften ist in der Praxis meist ein Widerspruch. Um den Aschaffenburger Kids dennoch zu Erfolgserlebnissen zu verhelfen, wurde 2008 die Gruppe “Kids mit Handicap” von betroffenen Eltern unter der sportlichen Leitung von Erdal Aksu gegründet. Ende 2018 hat das Organisationsteam um Erdal Aksu den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und einen gemeinnützigen Verein gegründet.
Das Einzugsgebiet der Mitglieder reicht von Wächtersbach bis Miltenberg und von Mainhausen bis Rothenbuch. Egal, welcher Herkunft und egal, ob körperliche und/oder geistige Beeinträchtigung, bei den Kids mit Handicap Aschaffenburg e.V. kommen alle auf ihre Kosten – unabhängig vom Grad der Beeinträchtigung oder des fußballerischen Talents. Von dem regelmäßigen Austausch mit anderen Betroffenen profitieren nicht nur die Kids, sondern auch die Eltern. In den Jahren seit Gründung der “Kids mit Handicap” hat sich eine einzigartige Gemeinschaft gebildet.
Samstags von 15 bis 17 Uhr in den Sporthallen oder auf dem Rasenplatz der Ruth-Weiss-Realschule, Darmstädter Str. 2, 63741 Aschaffenburg (am Volksfestplatz).
Das Bild/Logo hat uns der Verein zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.
https://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2019/10/KmH-2019-Turnier-Einladung-2-pdf.jpg21171497margothttps://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2024/01/HeaderMargotsSportBlog.pngmargot2019-10-31 12:32:022019-10-31 12:48:40Fußballturnier mit Handicap in der Großostheimer Welzbachhalle
Am vergangenen Samstag habe ich die SpVgg Unterhaching besucht. Der Fußball-Drittligist hatte den FSV Zwickau zu Gast und die Kontrahenten trennten sich mit 0:0. Die Gäste waren in Halbzeit eins besser, schafften es aber nicht, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Die Gastgeber konnten sich bei ihrem Torhüter Nico Mantl bedanken, der ein sehr gutes Spiel machte.
Defensivreihen ließen wenig zu
Nach der Pause ließen beide Defensivreihen wenig zu. Es war wie verhext. Gegen Ende der Partie hatten beide Mannschaften noch die Chance auf den Sieg. Am Ende trennten sie sich mit einem leistungsgerechten Unentschieden. FSV-Trainer Joe Enochs sagte, dass sein Team es in der ersten Halbzeit versäumt habe, die Torchancen zu verwerten. “Das Unentschieden ist gerecht, bei so einem Spitzenteam sind wir damit zufrieden.” Claus Schromm, Trainer der Unterhachinger, meinte: “Es war der erwartet schwere Gegner. Zwickau war unglaublich aggressiv. Von den Großchancen war es gleich verteilt, von daher passt es mit dem Unentschieden. Wir haben es leider nicht geschafft, unsere Konter zu Ende zu bringen. Bei dem Gegner muss man mit dem Ergebnis zufrieden sein.”
Toller Ausflug trotz “Nullnummer”
Für mich war der Ausflug trotz der “Nullnummer” schön, denn ich war vom VIP-Raum und dem wunderschönen Balkon, von dem aus es einen tollen Blick aufs Spielfeld gibt, begeistert. Schon beim Betreten des Geländes fällt der schöne Biergarten auf, in dem es sich die Fans vor und nach dem Spiel bequem machen können. Die familiäre Atmosphäre ist wirklich schön und ich habe mich sofort “Willkommen” gefühlt. Es wird sicher nicht mein letzter Ausflug nach Unterhaching gewesen sein.
es war ganz schön was los am Wochenende in München. Die Wiesn, das weltweit größte Volksfest, ging in den Endspurt und die Bayern spielten zu Hause gegen Hoffenheim. Wie schon im letzten Jahr gab es am letzten Wiesn-Wochenende keine Punkte für den FCB. Ausgerechnet einen Tag vor dem offiziellen Wiesn-Besuch der Bayern setzte es die erste Saisonniederlage (1:2) gegen die TSG im Kampf um die Meisterschaft. Im vergangenen Jahr war es Gladbach, das dem FCB die Wiesn “verdarb”.
Noch wenige Tage zuvor hatte der FCB eine unglaubliche Leistung in der Champions League gezeigt. Gegen Tottenham Hotspur gewann die Mannschaft von Trainer Niko Kovac mit sage und schreibe 7:2. Kurz danach zeigten sich die Bayern vor ausverkauftem Haus gegen den 12. der Tabelle sehr zurückhaltend und vom Spielwitz und die Galavorstellung gegen Tottenham war nichts zu sehen. Die Gäste hingegen spielten, was sie können, zeigten sich vor dem Bayern-Tor effektiver. Zwar drängte der FCB nach dem Ausgleich auf den Führungstreffer. Dieser wollte nicht fallen. Nach der Niederlage stehen die Bayern derzeit auf dem dritten Tabellenplatz. Die Wiesn ließen sich die Stars am Sonntag trotzdem nicht entgehen, auch wenn das Lächeln des einen oder anderen etwas gequält rüber kam.
Auch die Stimmung in der Executive Lounge nach dem Spiel war gut und die Verantwortlichen hatten sich wieder einmal viel Mühe mit dem Essen gemacht. Seht selbst.
als Handball-Fan so ab und an mal Fußball gucken ist, ist wirklich schön. Wenn es dann noch UEFA Champions League zwischen dem FC Bayern München und Roter Stern Belgrad vor ausverkauftem Haus ist, dann kann man nicht meckern.
70 000 Zuschauer sahen einen souveränen Auftakt der Bayern in die Champions League und alle waren zufrieden und glücklich. Allerdings war sechs Monate nach dem frustrierenden Achtelfinal-Aus gegen den späteren Champions League-Sieger Liverpool der serbische Meister kein echter Prüfstein. Trotzdem zeigte der FCB über weite Strecken schöne Kombinationen, war im Abschluss etwas unkonzentriert. Am Ende hat es zu einem klaren Erfolg gereicht.
Überzeugt hat auch die neue Executive Lounge in der Allianz Arena auf der Logen-Ebene. Das Ambiente ist toll, Essen gut – was will man/Frau mehr 🙂 🙂 🙂
https://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG_7099-e1573846710348.jpg640480margothttps://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2024/01/HeaderMargotsSportBlog.pngmargot2019-09-20 08:36:042019-09-20 08:36:04Klarer Erfolg der Bayern zum Auftakt in die Champions League
zum 100-jährigen Jubiläum des Fußball-Landesligisten Alemannia Haibach veranstaltet der Verein vom 05. bis zum 14. Juli eine Sportwerbewoche. Teil dieser Feierlichkeiten und sicher ein Höhepunkt war das Freundschaftsspiel zwischen der Alemannia und dem Zweitligisten SV Darmstadt 98 am vergangenen Freitag. Möglich gemacht hat dies das Autohaus Brass.
Lest nachfolgend, wie es dazu kam und wie die Lilien aus Darmstadt ihre Vorbereitung verbringen.
100 Jahre Alemannia Haibach – und der SV Darmstadt 98 kam zum Gratulieren.Am Freitag (05. Juli) trat der Fußball-Zweitligistzu einem Freundschaftsspiel beim Landesligisten an und gewann dort mit 7:0 (3:0). Doch das Ergebnis war an diesem Abend Nebensache. Die zahlreichen Fans beider Lager freuten sich, ihre Mannschaften mit den Neuzugängen erstmals vor Beginn der Saison zu sehen.
Torsten Redeker, der bei der Alemannia für die Leitung, Planung und Organisation der Sportwerbewoche zuständig ist, freute sich sehr über den Auftritt der Lilien: „Herr Ulrich Brass hat uns das Spiel gegen die Lilien zum 100-Jährigen geschenkt und das freut uns sehr. Er unterstützt uns immer, so auch diesmal.“
Der Zweitligist kam mit seinen – bis dato – sieben Neuenund zeigte sich sehr spielfreudig. SV-Präsident Rüdiger Fritsch, auf die Neuen angesprochen, meinte: „Wie gut wir uns verstärkt haben, werden wir sehen.“Die Frage nach dem Saisonziel beantwortete er so: „Wir müssen schauen, dass wir gut in die Saison starten, müssen die ersten drei, vier Spiele abwarten. Dann werden wir unsere Ziele abschnittsweise definieren.“
Bevor der SV Darmstadt 98 zu seinem Trainingslager nach Fulpmes ins Stubaital (Österreich) aufbrach, beantwortete uns der Sportliche Leiter der Lilien, Carsten Wehlmann, ein paar Fragen.
Herr Wehlmann, Sie sind seit Februar Sportlicher Leiter in Darmstadt, waren vorher Sportkoordinator. Wie groß ist die Verantwortung, die Sie nun tragen bzw. übernommen haben?
„Ich habe nun viel mehr Verantwortung zu tragen alszuvor. Jede Entscheidung, die ich treffe, ist für den Gesamtverein von Bedeutung.“
Trainingsauftakt war Mitte Juni. Wie viele Neue muss Trainer Dimitrios Grammozis integrieren?
„Bisher waren es sieben neue Spieler. Kurz vor unserer Abreise ins Trainingslager nach Österreich haben wir unseren Kader noch mit zwei weiteren Spielern verstärkt.“
Ist denn die Kaderplanung nun abgeschlossen?
SV-Präsident Rüdiger Fritsch (links) und Ulrich Brass, Inhaber Autohaus Brass-Gruppe, im Gespräch
„Die Transferperiode geht ja heuer etwas länger, also bis zum 02. September. Es kann durchaus sein, dass sich noch etwas tut.“
Vergangene Saison hat die Mannschaft mit dem zehnten Tabellenplatz abgeschlossen. Wie lautet das Saisonziel für die kommende Runde?
„Ich will mich da gar nicht auf einen Tabellenplatz festlegen. Wir wollen uns stabilisieren, wollen unser Spiel nach vorne verbessern, weniger Tore kassieren und wir wollen gut durch die Vorbereitung kommen. Dann wird man sehen.“
Mit dem Spiel in Haibach wurden nun schon drei Testspiele absolviert. Wie geht es nach dem Freundschaftsspiel in Haibach mit der Vorbereitung weiter?
„Wir fahren ins Trainingslager ins Stubaital, spielen dort gegen Feyenoord Rotterdam und gegen Werder Bremen. Nach unserer Rückkehr wird es am 20. Juli noch einen letzten Härtetest gegen Vitesse Arnheim geben, ehe die Saison beginnt.“
Am 28. Juli startet die zweite Liga in die Saison. Auf den SV Darmstadtwartet mit dem Hamburger SV schon gleich ein Brocken, oder?
„Ja, das könnte man so sagen. Allerdings haben wir zuletzt gute Erfahrungen gegen Hamburg gemachtund die Punkte mit nach Hause genommen. Und vielleicht ist der HSV gleich am Anfang auch noch nicht so eingespielt… Wir werden sehen.“
Für Sie ist es ja sowas wie ein „Heimspiel“, denn Sie standen früher im Kader des HSV.
„Als gebürtiger Hamburger ist es immer wieder schön,in Hamburg zu sein – und ja, ich stand auch schon beim HSV im Kader. Aber das ist lange her. Ich wünsche mir einen guten Einstand in die neue Saison für unser Team. Alles andere ist nebensächlich.“
Hätten Sie sich zum Auftakt lieber ein Heimspiel gewünscht?
„Ach nein, das ist eigentlich egal. Gespielt werden muss so oder so. Und da wir gerade noch mit unserem Stadion in der Umbauphase sind, kommt uns ein Auswärtsspiel fast entgegen.“
Wir bedanken uns ganz herzlich für das Gespräch und wünschen Ihnen und Ihren Lilien alles Gute und viel Erfolg!
https://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9506-carsten-wehlmann.jpg23852172margothttps://blog.staab-pr.de/wp-content/uploads/2024/01/HeaderMargotsSportBlog.pngmargot2019-07-11 11:47:002019-07-11 11:47:00SV Darmstadt 98 gastierte bei der Alemannia Haibach
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