Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Handball Drittligist HSG Rodgau Nieder-Roden gewann gegen die dezimierte Mannschaft der TSG Haßloch mit 32:24 (16:13) und bleibt mit diesem Sieg im Jahr 2024 weiter ungeschlagen.

Eine Woche nach dem grandiosen Auftritt gegen Krefeld genügten den Jungs von Trainer Redmann gegen die TSG Haßloch 30 starke Minuten, um den Sieg einzufahren. Nach einer etwas verschlafenen Anfangsphase steigerte sich vor allem die Offensivabteilung um den überragenden Johannes von der Au, markierte Treffer um Treffer und ließ dadurch den bis zum Schluss kämpfenden Gästen letztendlich keine Chance.

„Wir hatten eine eher unrunde Trainingswoche, einige gesundheitlich angeschlagene Spieler, dazu noch der Ausfall von Abwehrspezialist Philipp Wunderlich“, sagte HSG-Trainer Jan Redmann vor dem Spiel. Doch auch die Gäste hatten mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Der Unterschied zwischen beiden Teams: Während Haßloch mit nur neun Feldspielern antrat, konnten sich die Rodgauer wieder auf eine quantitativ und qualitativ sehr gut besetzte Bank verlassen. Gerade diese Wechseloptionen sorgten auf Seiten der HSG letztendlich für die positive Wendung. Denn die Gastgeber fanden zunächst nur schwer in die Partie. Unkonzentriertheiten, Ballverluste und vergebene Chancen prägten das Bild. Dabei zeigte sich vor allem Gästetorhüter Marco Bitz in guter Verfassung. Zusammen mit der hellwachen TSG-Abwehr sorgte er für die schnelle 7:4-Führung seiner Farben. Nach einem Team-Timeout und den schon erwähnten personellen Wechseln lief es in der Folge aber sichtbar besser für die Rodgauer. Im Rückraum sorgten Roth und Weiland für frische Impulse, zeigten sich torgefährlich und in Verbindung mit dem unermüdlich kämpfenden Johannes von der Au nahm der HSG-Express deutlich an Fahrt auf. So gelang es, aus einem 7:10 Rückstand binnen weniger Minuten bis zur Halbzeit eine  16:13-Führung herauszuwerfen.

Beste Phase nach dem Wechsel

Nach Wiederanpfiff sahen die gut 400 Zuschauer die beste Phase der Baggerseepiraten. An der stabilen Abwehr bissen sich die Haßlocher immer mehr die Zähne aus, zudem lief auch Marco Rhein im Tor wieder zu Hochform auf. Im Angriff hatte man jetzt eine hohe Wurfeffektivität und nach nicht einmal drei Minuten musste Gästetrainer Muth zur grünen Karte greifen. Doch auch diese Maßnahme fruchtete aus Sicht der Haßlocher nicht so richtig. Die Rodgauer hatten nun die Partie fest im Griff, hielten den Kontrahenten über 21:13 und 28:20 weiterhin auf Distanz. Die sich bietenden Räume nutzte vor allem Niklas Roth, der alleine fünf seiner insgesamt sechs Treffer in der zweiten Halbzeit erzielte. So war die Partie spätestens nach seinem Doppelschlag in der 56. Minute entschieden und die wacker kämpfenden Gäste hatten am Ende das Nachsehen.

HSG-Trainer Jan Redmann zeigte sich in der anschließenden Pressekonferenz sehr zufrieden: „Wir haben heute wieder einmal gesehen, wie wichtig ein breiter Kader ist. Gerade wenn es mal bei ein, zwei Spielern nicht so gut wie gewohnt läuft, haben wir super Alternativen in Reserve. Ich denke, das war der Schlüssel zum Sieg“.

 

Das Bild von Niklas Roth hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Handball Zweitligist TV Großwallstadt hatte sich das erste Heimspiel im neuen Jahr sicher anders vorgestellt. Mit 35:39 (16:20) verlor die Mannschaft von Co-Trainer Povilas Babarskas gegen die arg ersatzgeschwächte HSG Nordhorn Lingen.

Dabei hatte sich die Mannschaft um Kapitän Mario Stark nach den zwei letzten Niederlagen viel vorgenommen. Sie wollte in der Defensive an die gezeigten Leistungen in den vergangenen Partien anknüpfen und in der Offensive zulegen. Beides funktionierte nicht. 39 Gegentore offenbarten, dass die Abwehr nicht kompakt stand, zudem häuften sich technische Fehler und im Angriff fehlte einmal mehr die Durchschlagskraft.

Die HSG, die neben den Langzeitverletzten Alex Feld und Luca de Boer auch auf die wichtigen Spieler Georg Pöhle und Dominik Kalafut verzichten musste, wollte an diesem Tag den Sieg einfach mehr. Das zeigte sich im kompletten Spielverlauf sowohl in der Körpersprache als auch den Emotionen auch auf der Bank. Und auch die Rote Karte in der 16. Minute gegen Nebosja Simovic nach einem Foul an Finn Wullenweber verunsicherte das Team um Interimstrainer Frank Schumann nicht. Im Gegenteil.

Offener Schlagabtausch

Zunächst entwickelte sich ein offener Schlagabtausch und nach sechs Spielminuten stand es 4:4. Doch die fahrig agierenden Hausherren kamen zu unnötigen Ballverlusten, so dass die Gäste auf 7:4 davonzogen. Eine doppelte Überzahl nutzte der TVG für sich, kam zum 13:13-Ausgleich, doch erneut fehlte die Durchschlagskraft und die Gäste bauten ihre Führung bis zur Pause auf 20:16 aus.

HSG überzeugte auch nach dem Wechsel

Nach dem Wiederanpfiff war es erneut die HSG Nordhorn-Lingen, die überzeugte. Immer wieder bauten die Männer aus der Grafschaft Bentheim die Führung auf sechs Treffer aus. Der TVG gab noch einmal alles, um ranzukommen. Beim Stand von 22:25 gab es dann auch noch einmal lautstarke Unterstützung von den Rängen. Doch auch hier schaffte es der TVG nicht, die Euphorie mitzunehmen und musste den Gegner auf 22:29 davonziehen lassen.  Ein letztes verzweifeltes Aufbäumen der Mannschaft in der Schlussphase ließ noch einmal kurz Hoffnung aufkommen. Die Gastgeber verkürzten auf zwei Treffer, aber auch hier waren am Ende die Gäste cleverer, blieben unbeeindruckt und zogen zum Endstand auf 39:35 davon.

Für das Team heißt es nun, Mund abwischen und sich auf die nächsten Aufgaben vorzubereiten, um endlich den ersten Sieg im Jahr 2024 einzufahren.

 

Das Bild, das uns der TVG zur Verfügung gestellt hat, zeigt Stefan Salger beim Wurfversuch. Danke dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der Handball Oberliga Hessen hat der TV Kirchzell die Verhältnisse wieder zurecht gerückt und gegen das Schlusslicht Großenlüder/Hainzell mit 39:24 (22:12) gewonnen. Die TSG Groß-Bieberau verlor zuhause gegen die TSG Münster mit 26:30 (14:12) und auch die Tuspo Obernburg konnte keine Punkte sammeln. Sie verlor bei der HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim mit 24:30 (10:12). Damit hat sich Münster in der Tabelle jetzt vor Groß-Bieberau auf Platz drei geschoben, Obernburg steht im Moment auf Platz acht der Tabelle.

 

TV Kirchzell lässt gegen Schlusslicht nichts anbrennen

Nach der knappen Niederlage bei der TSG Münster hielt sich Spitzenreiter TV Kirchzell am vergangenen Samstag gegen das Schlusslicht Großenlüder/Hainzell schadlos und gewann deutlich mit 39:24 (22:12). Da auch die Verfolger Gensungen und Münster gewannen, blieb es für den TVK bei zwei Punkten Vorsprung vor der Konkurrenz. Einzig Groß-Bieberau patzte und steht derzeit auf Platz vier der Tabelle.

Die Hausherren mussten noch immer ohne die erkrankten Tim Häufglöckner und Joshua Osifo antreten. Doch die restliche Mannschaft machte ihre Sache gut, nahm den Gegner keinesfalls auf die leichte Schulter und agierte konzentriert. In den ersten zehn Minuten stand die Kirchzeller Abwehr noch nicht so stabil wie erwartet und der Gast hielt bis zum 6:6 mit. In der Folge aber fanden TVK-Kapitän Jan Blank und Co. immer besser in die Partie und zogen auf und davon. Bis zur Pause stand es bereits 22:12.

Kurzer Wackler nach dem Wechsel

Die Gäste gaben aber nicht auf, sondern verkürzten nach dem Wechsel den Rückstand ein bisschen. Spätestens beim 26:16 für den TVK in der 38. Minute war der Drops gelutscht und das Kirchzeller Trainer Duo konnte munter durchwechseln. So bekamen die Jungen Louis Hauptmann und Julius Mattern ihre Einsätze, Oleh Soloviov überzeugte im erweiterten Gegenstoß und der lange verletzte Brian Heinrich findet immer besser seinen Spielrhythmus und brummte sogar 50 Minuten durch. Auch die beiden Torhüter, Joshua Löffelmann und Tobias Jörg, von denen jeder eine Halbzeit spielte, hielten ihren Kasten weitestgehend sauber und Trainer Alex Hauptmann zeigte sich am Ende zufrieden mit der Leistung seiner Jungs. “Nächste Woche haben wir spielfrei. Da können wir uns nun etwas erholen und wir hoffen, dass wir im nächsten Spiel in Hanau wieder komplett antreten können.”

 

Vierte Niederlage in Folge für die Tuspo

Im Mittelfeld-Duell zwischen der HSG Breckenheim/Wallau-Massenheim und der Tuspo Obernburg zogen die Gäste am Ende mit 24:30 (10:12) den Kürzeren. Obwohl es in den ersten 15 Minuten ein Spiel auf Augenhöhe war. Die Tuspo konnte die Führungen der Gastgeber immer wieder ausgleichen. Nach dem 5:5 zog die HSG erstmals mit zwei Toren in Folge davon und hielt diesen knappen Vorsprung auch mit Hilfe ihres starken Torhüters und ihrer kompromisslosen Abwehr bis zum Halbzeitpfiff. Die Gäste zeigte in den ersten 30 Minuten zwar ebenfalls eine gute Abwehrleistung, aber im Angriff fehlte es immer wieder an Spiel- bzw. Wurfglück. Deswegen ging es auch mit einem 10:12-Rückstand in die Halbzeitpause.

Sieben gegen sechs

In der zweiten Hälfte spielten die Gastgeber im Angriff dann häufig mit dem siebten Feldspieler und die Tuspo hatte gegen diese taktische Umstellung große Probleme. Nach 40 Minuten lag die Ländches-Truppe dann bereits mit 19:13 in Führung und die Mannschaft von Tuspo-Trainer Rudi Frank fand im Angriff wenig gute Lösungen. Zwar gaben sich die Gäste noch nicht geschlagen, kämpften sich zurück und verkürzten in der 46. Spielminute auf 18:20. Aber die HSG legte noch einmal einen Zahn zu und hatte immer wieder mit Sebastian Schermuly im Tor einen starken Rückhalt. Beim 27:22 fünf Minuten vor Schluss war die Partie bereits entschieden und am Ende musste die Tuspo 24:30 die vierte Niederlage in Folge hinnehmen.

Obernburgs Trainer Rudi Frank sagte nach dem Spiel: „Die Niederlage ist verdient. Wir sind leider zu oft an der starken Abwehr und am Torhüter gescheitert und konnten die gute Abwehrleistung aus der 1. Halbzeit leider im zweiten Durchgang nicht bestätigen. Im kommenden Heimspiel gegen die formstarke SG Bruchköbel müssen wir uns deutlich verbessern und endlich wieder einmal punkten.“

 

Falken unterliegen Münster im Spitzenspiel

Mit dem Rückenwind von 21:1 Punkten aus den letzten elf Spielen kam die TSG Münster nach Groß-Bieberau, die letzte Niederlage kassierten sie am 07. Oktober 2023 zuhause mit einer deftigen 21:31 Niederlage gegen die Falken. Dieses Heimdebakel nagte intensiv an Münster und so waren sie auf Revanche aus. Das sah man von Beginn an, hochmotiviert, mit dem notwendigen Biss und einer gesunden Aggressivität in der Abwehr machten sie es den Falken von Anfang an schwer und nahmen am Ende mit 30:26 (12:14) den Sieg mit nach Hause.

Die Hausherren hielten zunächst gut dagegen und es entwickelte sich ein sehenswertes Spiel auf Augenhöhe mit wechselnden Führungen. Ab der 24. Minute steigerte sich Bieberau und ging erstmals mit zwei Toren in Führung. Dies blieb so bis zur Pause (14:12).

TSG mit dem 15:12

Robin Hübscher gelang sogar nach dem Wechsel in der 32. Minute das 15:12, doch Münster ließ sich nicht abschütteln, wurde immer stärker und erzielte in der 37. Minute den 16:16 Ausgleich. Büttner und Torhüter Ivankovic mit einem Wurf ins leere Tor von Münster legten noch einmal auf ein 18:16 vor (39. Minute), doch dann ließ Bieberau merklich nach, die Fehler häuften sich und die bis dahin stabile Abwehr bröckelte. Ein Zweikampf nach dem anderen wurde verloren, Münster glich aus (21:21,  46.) und machte kaum noch Fehler. Die Falken verloren komplett den Faden, hielten sich nicht mehr an das Spielkonzept und ließen sich in der Abwehr vorführen. Im Angriff wurden gute Chancen vergeben und so kam Münster auf die verdiente Siegerstraße. Angetrieben vom unermüdlichen Jonas Ulshöfer legten sie Tor um Tor vor und führten zwei Minuten vor dem Ende der Partie mit 30:25, ehe Kunzendorf kurz vor Schluss zum 26:30 verkürzte.

TSG-Trainer Björn Beilstein: „Wir haben nach unserer 3 Tore Führung in der 32. Minute den Sack nicht zu gemacht und haben unerklärlicherweise völlig die Linie verloren. Im Angriff häuften sich die Fehler und in der Abwehr verloren wir zu viele 1 gegen 1 Aktionen, die direkt mit Toren bestraft wurden. Ich bin maßlos enttäuscht, das hätte so nicht passieren dürfen.“

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Handball Zweitligist TV Großwallstadt muss ab der neuen Saison auf Simon Strakeljahn verzichten. Er schließt sich dem Drittligisten TSG A-H Bielefeld an und hat dort einen Vertrag bis 2026 unterschrieben. So steht es auf der Website der TSG A-H Bielefeld geschrieben.

Weiter steht dort zu lesen:

Christian Sprdlik, Geschäftsführer der TSG A-H Bielefeld, über die Verpflichtung von Simon Strakeljahn: “Simon kenne ich schon seit der Jugend und wir standen auch in den letzten Jahren schon immer in Kontakt. Umso mehr freut es mich, dass wir ihn nun zurück in die Region holen konnten und er ab der kommenden Saison für uns aufläuft. Wir gewinnen mit ihm einen gestandenen Zweitligaspieler, mit viel Erfahrung und großer Qualität.”

 

Beim TV Großwallstadt heißt es in der Pressemitteilung: Simon Strakeljahn, der neben seiner Profikarriere ein Studium absolviert hat, wird sich zukünftig stärker auf seine berufliche Karriere konzentrieren und deshalb wieder Nahe der Heimat in der dritten Liga in Bielefeld auflaufen: „Ich möchte mich zuerst beim TV Großwallstadt, dem Team und den Fans für die schöne Zeit bedanken. Die Saison ist allerdings noch nicht vorbei und ich werde auch die verbleibenden Spiele in vollen Zügen genießen. Danach zieht es mich wieder Richtung Heimat, wo neue berufliche und sportliche Herausforderungen in Bielefeld auf mich warten.“

Der 25-Jährige trug schon das Trikot von Minden, Ferndorf und war die letzten zwei Jahre in Großwallstadt unter Vertrag. Das Handball spielen lernte er beim TV Bissendorf-Holte.

 

Das Bild von Simon hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke hierfür.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 

Wie Handball Drittligist HSG Hanau in der nachfolgenden Pressemitteilung vermeldete, wurde der Vertrag mit Linksaußen Julian Fulda verlängert und damit eine weitere Planstelle im Kader der Spielgemeinschaft für die kommenden Spielzeiten attraktiv besetzt.

Das neue Arbeitspapier des Flügelspielers läuft bis zum 30. Juni 2027 und damit weitere drei Jahre. Zusammen mit HSG-Kapitän Max Bergold, der seinen Vertrag vor kurzem ebenfalls verlängerte, wird Julian Fulda somit in der Saison 2024/25 weiterhin den linken Flügel der Grimmstädter beackern. Der 22-Jährige zeichnet sich dabei vor allem durch seine Schnelligkeit im Offensivspiel aus und kann in der Abwehr auf der Halbposition verteidigen.

„Dass ein Eigengewächs wie Julian den Weg der HSG Hanau für sich erkennt und seine Ausbildung, in Kombination mit einem dualen Studium, bei uns fortsetzen will, macht uns stolz“, erklärt Reiner Kegelmann, der sportliche Leiter bei der HSG Hanau. „Er sieht hier für die nächsten Jahre seine sportliche Perspektive. Als Spieler hat er auch hohe Ansprüche an sich selbst, nicht ohne Grund ist er damals zwischenzeitlich nach Lemgo gewechselt. Seine langfristige Verlängerung gibt uns nicht nur Planungssicherheit, sondern unterstreicht auch unsere erfolgreiche Arbeit als Verein.“

Flexibler Außenspieler

In der Mannschaft von HSG-Cheftrainer und Geschäftsführer Hannes Geist gilt Julian Fulda als flexibler Außenspieler der – als eine seiner großen Stärken – in der Abwehr auch auf der Halbposition decken kann. Damit schafft der 1.85 Meter große Spieler in taktischen Spielsituationen auch Pausen für seine Mitspieler. Auf der linken Offensivseite ist Julian Fulda in der nächsten Saison als Duo mit HSG-Kapitän Max Bergold eingeplant. Beide wechseln sich bereits in dieser Spielzeit und der vergangenen Saison auf Linksaußen regelmäßig ab.

„Ich freue mich auch weiterhin ein Teil der HSG-Familie zu bleiben. Die letzten zwei Jahre haben schöne Augenblicke mit sich gebracht und es wird einfach Spaß machen, zusammen mit der Mannschaft und dem Blauen Block, hier weiterhin in der Main-Kinzig-Halle auf Punktejagd zu gehen“, sagt Julian Fulda über seine Vertragsverlängerung. „Zu meiner Entscheidung, weiter in Hanau bleiben zu wollen, hat neben der Mannschaft und den Fans, auch meine berufliche Entscheidung, ein duales Studium in der Nähe anzufangen, beigetragen. Ich freue mich auf viele weitere schöne Momente bei der HSG.“

In der laufenden Saison 2023/24 kam der Außen in bislang 14 Partien in Liga drei zum Einsatz und erzielte dabei 38 Treffer für die HSG. Der aus Großauheim stammende Rechtshänder, der gerade eine Ausbildung zum Steuerfachangestellten absolviert, geht bereits seit seinem dritten Lebensjahr dem Handballsport nach und begann seine Karriere bei der TS Großauheim. 2012 folgte der Wechsel in die Jugendmannschaft der HSG Hanau.

„Julian will hier gemeinsam mit seinem Jugendverein etwas aufbauen und war bereit dafür einen langfristigen Vertrag über gleich drei Jahre mit uns abzuschließen. Er ist als junger Spieler sehr lernwillig und arbeitet weiter an seinem Wurfrepertoire“, so Geist, der Fulda bereits als Jugendlichen trainierte. „Mit seinen Fähigkeiten in der Deckung bringt er uns viele Optionen für unser Spiel. Als HSG freuen wir uns sehr, dass er die nächsten Jahre unserer Farben vertritt und den Blauen Block begeistert.“

Julian Fulda spielte als Jugendlicher ab 2012 mehrere Jahre für die HSG Hanau, ehe er 2019 zum TBV Lemgo wechselte und dort in der A-Jugend und Drittliga-Mannschaft auflief. Nach zwei Jahren beim TBV heuerte er dann beim ASV Hamm-Westfalen an. Mit der U23 des ASV sammelte der damalige Nachwuchsspieler weitere Drittliga-Spielzeit. Im Sommer 2022 wechselte er zurück in die Grimmstadt und damit auch zurück zu seinen Wurzeln. Mit der HSG Hanau feierte der Linksaußen nach der Saison 2022/23 die südwestdeutsche Meisterschaft in der dritten Liga.

 

 

Das Bild hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Es zeigt den Spieler mit Cheftrainer Hannes Geist. Vielen Dank dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am Wochenende spielt in der Handball Oberliga Spitzenreiter TV Kirchzell gegen Schlusslicht Großenlüder/Hainzell und kann sich am Gegner für die Niederlage vergangener Woche schadlos halten. Die Tuspo Obernburg muss am Sonntag nach Breckenheim/Wallau/Massenheim und die TSG Groß-Bieberau empfängt die TSG Münster.

 

TV Kirchzell will Wiedergutmachung

Vergangene Woche musste der TV Kirchzell bei der TSG Münster die erste Niederlage der bisherigen Saison hinnehmen. Dabei hatten die Kirchzeller noch nach Abpfiff die Chance, per Strafwurf sich einen Punkt zu holen. Doch das klappte nicht. Nun kommt das Schlusslicht nach Kirchzell und hier soll ein Sieg her. “Egal wie, wir müssen gewinnen und dafür braucht es eine konzentrierte Leistung von uns”, gibt TVK-Trainer Alex Hauptmann das Ziel aus. Gegen den Tabellenletzten Großenlüder/Hainzell sollte es der Papierform nach kein Problem werden. Doch der Gegner steht mit dem Rücken zur Wand, hat zwar längst den Anschluss an die anderen Mannschaften verloren. Aber gerade weil die HSG nichts mehr zu verlieren hat, macht die Aufgabe nicht leichter.

Ob Tim Häufglöckner und Joshua Osifo wieder mit dabei sind, bleibt abzuwarten.

 

Tuspo Obernburg ist gefordert

Nach der guten Vorstellung vergangener Woche gegen den Tabellenzweiten Gensungen geht es diesen Sonntag zur HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim. Der Gegner steht auf Platz sechs, also einen Platz vor der Tuspo, und gilt als heimstark. HSG-Trainer Gilles Lorenz kann sich auf seine Rückraumschützen Marc Teuner und Eric Schaeffter verlassen, ebenso wie Tobias Schimmelbauer, der letzte Saison vom HSV Handball Hamburg kam. Mit Sebastian Schermuly steht ein Routinier im Tor. Die Tuspo muss vollkonzentriert zu Werke gehen und die Konzentration über 60 Spielminuten hoch halten. Das Hinspiel konnte Obernburg mit 30:26 für sich entscheiden. Ob Tuspo-Coach Rudi Frank auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann, bleibt abzuwarten.

 

Spitzenspiel in Groß-Bieberau

Am Samstag kommt es zum Spitzenspiel der Oberliga, wenn der Tabellendritte aus Groß-Bieberau auf den Tabellenvierten aus Münster trifft. Die beiden Mannschaften trennt nur ein Punkt.

Die TSG Münster gehört seit zehn Jahren zu den Traditionsteams in der Oberliga Hessen und musste nur im Corona Jahr 2021/22 kurzzeitig in der Landesliga spielen. Es gelang der direkte Wiederaufstieg, mit der Zielsetzung vorne mitspielen zu wollen. Das gelang ihnen bisher sehr gut, denn mit 27:7 Punkten stehen sie nur einen Punkt hinter den Falken und haben letzte Woche den Tabellenführer geschlagen. Erfahrene Spieler und viele Eigengewächse haben sich gefunden und stellen eine richtig gute Mannschaft. Im Hinspiel konnten die Falken auftrumpfen und gewannen deutlich mit 31:21.

Groß-Bieberau baut auch in diesem Spiel wieder auf seine starke Abwehr und die beiden zuverlässigen Torhüter. Mit dieser Kombination und einer konzentriert, effizienten Angriffsleistung wollen die Falken dieses Spitzenspiel erfolgreich bestreiten und streben einen weiteren Heimsieg an. TSG-Trainer Björn Beilstein: „Mit Münster kommt sicher eine der stärksten Mannschaften der Oberliga zu uns, die sich nach anfänglichen Schwierigkeiten enorm gesteigert hat und völlig zu Recht zu den Top Vier der Liga zählt. Mit dem Sieg gegen den Tabellenführer letzte Woche haben sie wieder Spannung an der Spitze aufgebaut, die sich beim Spiel am Samstag sicher zeigen wird.“

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In der zweiten Handball Bundesliga hat der TV Großwallstadt erstmals in diesem Jahr ein Heimspiel und trifft dabei auf die HSG Nordhorn Lingen. Anwurf ist am Sonntag um 17 Uhr in der f.a.n. Arena in Aschaffenburg.

Sicherlich ist vielen in Erinnerung geblieben die Niederlage aus dem Hinspiel, welches der TVG gegen eine aggressiv auftretende Nordhorner Mannschaft aufgrund einer desolaten Abwehrleistung mit 31:37 verlor. Der TVG hat also auf jeden Fall noch eine Rechnung offen. Damit diese aufgeht, muss folglich der Innenblock gut stehen. Dass das gut funktioniert, hat die Mannschaft in den letzten beiden Spielen eindrucksvoll bewiesen. Defizite gab es lediglich im   Angriff. 21 Treffer erzielte der TVG in Bietigheim, in Hagen waren es 23. Auch das Überzahlspiel funktionierte überhaupt nicht. Die Mannschaft um Co-Trainer Povilas Babarskas weiß um diese Schwächen, hat sie analysiert und will am Sonntag neben einer starken Abwehr auch in der Offensive überzeugen.

Nordhorn hatte sicherlich zu Beginn der Spielzeit andere Ansprüche und hatte sogar einen möglichen Aufstieg ins Visier genommen. Dem Vorhaben konnte die Mannschaft bisher nicht gerecht werden, steht sie doch mit 20:22 Punkten auf dem elften Tabellenplatz. Daraus resultierte dann auch die Entlassung von Trainer Daniel Kubes im Dezember 2023. Bis zum Saisonende wird der bisherige Co-Trainer Frank Schumann an der Seitenlinie stehen. Doch auch er konnte bisher nicht die richtigen Stellschrauben drehen, in den beiden letzten Partien musste sich die HSG dem Dessau-Roßlauer HV sowie der SG BBM Bietigheim geschlagen geben und ist daher seit vier Spielen in Folge ohne Sieg. Der Frust wird demnach groß sein. Gegen die Unterfranken sollen nun endlich wieder Punkte her.

Verzichten muss Nordhorn allerdings auf Alex Feld und Luca de Boer, dennoch wartet mit Johannes Wasielewski auf Rückraum rechts der torgefährlichste Spieler der HSG. Unbequem auch Georg Pöhle auf Rückraum links und der gewichtige Kreisläufer Dominik Kalafut.

 

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am Wochenende empfängt die HSG Rodgau Nieder-Roden die TSG Haßloch (Samstag, 19.30 Uhr). Das Derby zwischen Hanau und Gelnhausen, das am heutigen Freitag stattfinden sollte, wurde aufgrund eines Trauerfalls beim TVG verschoben.

 

Zweites Heimspiel in Folge

Nach dem hochklassigen Unentschieden gegen die HSG Krefeld, bestreiten die Rodgauer Handballer ihr zweites Heimspiel in Folge. Die Vorzeichen dürften dabei etwas anders sein, denn mit der TSG Haßloch stellt sich ein Team vor, das sich derzeit mit fünf weiteren Mannschaften im Abstiegskampf befindet. Die Situation im Tabellenkeller hat sich durch die Ergebnisse der letzten Wochen zugespitzt, gerade einmal zwei Punkte trennen den Tabellenletzten Aldekerk vom Tabellenelften Friesenheim/Hochdorf. Gegen eben jene Hochdorfer ergatterten die Gäste aus Haßloch am vergangenen Wochenende einen Punkt nach einer dramatischen Schlußphase. Dabei verpassten es die Hasslocher aber nach deutlicher Halbzeitführung, den Sack zuzumachen. Dementsprechend konnte sich Trainersohn Yannick Muth über den Punktgewinn nicht richtig freuen: „Wir brechen ein und spielen dann ohne Kopf“, gab der mit neun Treffern erfolgreichste Haßlocher Torschütze nach der Partie zu Protokoll.

An Bord der Baggerseepiraten war nach dem 29:29 gegen die Krefelder Topfavoriten gute Laune angesagt, denn sowohl Leistung als auch Ergebnis gaben dazu allen Anlass. Nun muss die junge Mannschaft zeigen, dass sie selbst mit der Favoritenbürde zurechtkommt. Das sieht auch HSG-Trainer Jan Redmann so: „Ganz klar, wir sind Tabellenfünfter, spielen wieder vor heimischem Publikum und wollen den nächsten Heimsieg unter Dach und Fach bringen. Dafür müssen wir aber wieder hochkonzentriert zu Werke gehen, denn die Haßlocher treten ganz anders auf, als noch in der Hinrunde.“

 

Das Bild hat uns die HSG zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Für die Frauen des Handball Erstligisten HSG Bensheim/Auerbach ging am vergangenen Wochenende die erste Tour durch Europa in der Vereinsgeschichte zu Ende. Am letzten Spieltag der Gruppenphase mussten sich die Flames mit einer 24:33 (16:18)-Niederlage aus der EHF European League bei CS Gloria (Rumänien) verabschieden. Als Gruppendritter verpassten sie das Viertelfnale, wären aber selbst bei einem Erfolg nicht weitergekommen. Zu deutlich gewann Nantes gegen Lublin (Polen) und wurde dadurch Zweiter.

Trotz allem war die Premiere im internationalen Wettbewerb ein Erfolg für die Mannschaft und den Verein. Nicht zu vergessen, dass die permanente Doppelbelastung mit Liga und EHF League ziemlich an die Kräfte ging. Doch die Mannschaft will auf jeden Fall auch im nächsten Jahr wieder international mitspielen und wird dafür alles geben. Dafür müssen sie in der Liga Vierter werden. Auch dafür werden die Damen und Trainerin Heike Ahlgrimm alles in die Waagschale werfen. Gelgenheit dazu haben sie schon heute Abend, wenn sie zum Nachholspiel bei Borussia Dortmund antreten müssen.

 

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am gestrigen Montag, 19. Februar, feierte einer der größten Handballer in unserer Region seinen 80. Geburtstag. Wir sagen: herzlichen Glückwunsch, lieber Fred Wilhelm.

Aus diesem Anlass habe ich einen Artikel über den überaus erfolgreichen Sportler, der aber auch im Berufsleben sehr gut unterwegs war, geschrieben. Der Artikel erschien auch in meiner Heimatzeiung Main Echo.

 

Heute, am 19. Fe­bruar, fei­ert Fred Wil­helm aus Großost­heim sei­nen 80. Ge­burts­tag. Er gilt am baye­ri­schen Un­ter­main als ei­ner der er­folg­reichs­ten Hand­bal­ler und Trai­ner und er sammelte in sei­ner Lauf­bahn so vie­le Ti­tel, wie kaum ein an­de­rer aus der Re­gi­on.

Seine sportliche Laufbahn begann Fred Wilhelm bereits mit neun Jahren. Damals spielte er Fußball in seinem Heimatort Großwallstadt. Doch auch die Leichtathletik reizte ihn und so wurde der talentierte Teenager schon mit 18 Jahren unterfränkischer Meister im Kugelstoßen. Ein Jahr zuvor entdeckte er bereits seine Liebe zum Handball und spielte seitdem beim TV Großwallstadt – und das mit großem Erfolg. 

… wenn er den Ball hatte, war er nicht mehr zu bremsen…

Im Jahr 1965 erreichte Wilhelm mit seiner Mannschaft die Endrunde zur bundesdeutschen Meisterschaft in der Halle und wurde 1967 bundesdeutscher Feldhandball-Vizemeister. Zweimal gewann er mit dem TVG die südwestdeutsche Hallenhandball-Meisterschaft. Hinzu erhielt er zahlreiche Berufungen in die Hessen- und Südwestauswahl.

Obwohl noch selbst aktiv, wechselte Wilhelm 1964 zusätzlich auf die Trainerbank. Seine Karriere als Trainer begann beim VfR Großostheim. Drei Jahre später ging er als Spielertrainer nach Rodgau-Hainhausen, erzielte sechs Meisterschaften in Feld und Halle und führte Hainhausen von der B- bis in die Bezirksklasse. Als er 1976 zum TV Wenigumstadt kam, wurde er schon in seinem ersten Jahr Meister mit seinem Team in der A-Klasse.

Ein besonderes Jahr

Ganz besonders bleibt dem Jubilar das Jahr 1978 in Erinnerung. Damals stieg er mit dem TV Kirchzell in die Bezirksklasse auf, gewann mit den Odenwäldern erstmals den zu dieser Zeit noch ausgespielten Landkreispokal und kam im DHB-Pokal bis in die vorletzte Runde. „Das war eine tolle und unvergessene Zeit damals in Kirchzell“, schaut Wilhelm mit Stolz auf die Erfolge zurück. 

Und weiter ging es mit dem Titel sammeln. Als Spielertrainer wechselte Wilhelm 1981 zum TV Schaafheim, wurde dort auf Anhieb Meister in der A-Klasse. So ganz nebenbei trainierte er die SSG Langen und schaffte 1986 auf seiner letzten Station mit dem BSC Großostheim den Aufstieg von der A-Klasse in die Kreisklasse Darmstadt-Ost.

Nach 25 Jahren beendete er seine bewegte Karriere mit einem Spiel seines BSC Großostheim gegen eine Auswahlmannschaft von TVG-Spielern, die mit ihm zusammen auf dem Feld standen. 

Auch beruflich sehr erfolgreich

Doch nicht nur sportlich, auch beruflich legte Wilhelm einen außerordentlichen Weg hin. Vom Maschinenschlosser, u. a. bei Walter Reis in Obernburg, schaffte er es zum erfolgreichen Kundenberater beim Wella Haarkosmetik. Voller Stolz blickt er noch heute auf die vielen Reisen zurück, die die Firma ihren Topleuten für gute Leistungen spendierte. „Wir waren damals in den USA, Dubai, Kenia, Tunesien, Spanien, Griechenland, Türkei, Österreich, Finnland und Island. Das alles sind unvergessliche Erlebnisse“, sagt Wilhelm, der bis zu seinem Ausscheiden in der Firma als Betriebsrat fungierte. 

Fred Wilhelm bei der Siegerehrung im Kugelstoßen

In all der Zeit hielt ihm seine Frau Marianne stets den Rücken frei. „Ohne sie wäre dies alles nicht möglich gewesen“, sagt er dankbar.  Und es fiel ihm noch eine Anekdote ein. „Wir haben am 07.07.1966 geheiratet und unsere Hochzeitsreise ging nach Bad Staffelstein. Zwei Tage waren wir dort, als der Anruf vom TVG kam, dass wir im anstehenden Spiel nicht genug Spieler hatten.“ Wer Fred Wilhelm kennt, weiß, dass die Hochzeitsreise mit diesem Anruf ein jähes Ende fand… Doch seine Marianne nahm es mit Humor. Allerdings begleitete sie ihn im Laufe der Jahre nicht mehr so oft, am Ende gar nicht mehr, zu den Spielen. “Er wurde immer so in die Mangel genommen, hat sich so viele Verletzungen im Laufe der Jahre eingehandelt. Das wollte und konnte ich mir irgendwann nicht mehr antun”, kann sie heute darüber schmunzeln.

Nicht mehr beim TVG vor Ort

Seinen TVG kann Wilhelm allerdings seit dem vergangenen Jahr nicht mehr vor Ort verfolgen und anfeuern. „Ich war im letzten Jahr 88 Tage im Krankenhaus und es geht manches nicht mehr so wie zuvor. Zwar kann ich mittlerweile wieder täglich schwimmen gehen. Aber in die Halle zu gehen, traue ich mir noch nicht zu. Dass es mir wieder so gut geht, habe ich meiner Frau, meinem Sohn und meinem Enkel zu verdanken, die mir immer eine große Hilfe sind.“ Doch Wilhelm sagt, dass er den TVG, den er in seiner Heimatzeitung rege verfolgt, sehr gut aufgestellt sieht und vor allem die Verpflichtung von Michael Roth als Trainer findet er sehr gut.

Gefragt nach seinen Geburtstagswünschen sagt er: „Ich wünsche mir, dass 2024 nicht so turbulent wird wie 2023 und dass ich noch viele Jahre mit meiner Familie verbringen kann. Dem TVG wünsche ich viel Erfolg, auch wenn ich ihn nur noch von der Ferne beobachten kann.“

 

Die Bilder hat uns Fred (Fotograf Diepold) zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.