Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Jüngst hat Handball-Drittligist HSG Hanau auf dem Altstädter Markt seinen Kader für die Saison 2025/26 in der 3. Liga Süd-West präsentiert. Mit dabei waren vier neue Perspektivspieler für die Mannschaft von HSG-Cheftrainer Axel Spandau. Im Rahmen von „HSG meets Abendgold“ stellten HSG-Geschäftsführer Hannes Geist und der sportliche Leiter der HSG Hanau, Reiner Kegelmann, die vier Talente den Hanauer Fans vor. Luca Patrizio, Malte Just, Dominik Held und Jannis Hauer rücken in den Perspektivkader der Grimmstädter auf. Dies gab die HSG in einer Pressemitteilung bekannt.

„Es ist wichtig, dass wir den vier jungen Talenten jetzt die nötige Zeit für ihre Entwicklung geben“, meint Reiner Kegelmann. „Alle vier haben sich diese Chance redlich verdient. Jetzt heißt es für sie, dies mit Einsatz und Leistung zurückzuzahlen. Der ‚Hanauer Weg‘ beweist Jahr für Jahr, dass Engagement, Trainingsfleiß und natürlich Talent bei der HSG Hanau den Weg auch in die höheren Mannschaften eröffnen. Darauf sind wir stolz, genauso wie auf die erfolgreiche Arbeit der Trainerteams in unseren Jugendmannschaften.“

Bereits in der Vorbereitung auf die neue Runde waren die vier Youngster seit Anfang August im Drittliga-Kader mit dabei. In Zukunft sollen sich Patrizio, Just, Held und Hauer nicht nur in der A-Jugend der Grimmstädter beweisen, die in diesem Jahr in der 2. Jugendhandball-Bundesliga spielt, sondern auch Spielzeit in den Erwachsenenmannschaften sammeln.

„Wir freuen uns darauf, allen vier regelmäßige Trainingszeiten in der ersten Mannschaft zu ermöglichen“, sagt Geist. „So wollen wir ihre Entwicklung weiter fördern. Dass sie uns auf unserem Weg weiterhelfen können, das haben Jannes Hauer und Malte Just bei ihren Einsätzen in der Vorsaison in der 3. Liga bereits bewiesen.“

Starke Jugendarbeit der HSG

Die starke Jugendarbeit der HSG Hanau zeichnete sich bereits im vergangenen Handballjahr mit einer Erfolgsgeschichte aus: Sebastian Hein, der ebenfalls als ehrgeiziger Perspektivspieler im Drittliga-Team begonnen hat, ist mittlerweile fester Bestandteil des Hanauer Kaders. „Junge Spieler auszubilden ist fester Bestandteil unserer DNA. Diesen ‚Hanauer Weg‘, nämlich ambitionierte Talente für den Handball zu entwickeln, haben wir von Anfang an verfolgt und darauf werden wir auch in Zukunft weiter setzen“, äußert sich Jörn Winter als Sprecher des Jugendausschusses zur Philosophie der HSG Hanau.

Luca Patrizio – Das Nachwuchstalent kommt in dieser Saison in sein erstes A-Jugend-Jahr. In der vergangenen Spielzeit machte der talentierte Torhüter (Jahrgang 2008) in der Regionalliga einen beeindruckenden Entwicklungsschritt und war auch in der Qualifikation zur 2. Jugendhandball-Bundesliga ein wichtiger Faktor. Luca Patrizio überzeugt vor allem durch seine Fähigkeit, das Spiel von hinten herauszulesen, und zeigt im Zusammenspiel mit der Abwehr eine starke Präsenz.

Malte Just – Ein ambitionierter Linkshänder, der trotz seiner eher schmächtigen Statur durch Spielfähigkeit, Dynamik und Geschwindigkeit überzeugt. Auch in seiner Entscheidungsfindung zeigt Malte Just bereits gute Ansätze und hat manchmal „vielleicht sogar zu viele Ideen auf einmal“, wie Kegelmann erklärt. Über Einsätze in der A-Jugend, der zweiten und ersten Männermannschaft soll sich das Talent aus dem starken 2007er-Jahrgang der Grimmstädter nun weiterentwickeln, vor allem auf Rückraum rechts und Rechtsaußen.

Dominik Held – Gilt als talentierter Torhüter, der in der vergangenen Saison bereits in der Jugendhandball-Bundesliga für Nieder-Olm auflief. Mit seiner Körpergröße, seiner Stärke im Eins-gegen-eins und seinem unorthodoxen Stil bringt der 17-jährige Dominik Held besondere Qualitäten zwischen die Pfosten der HSG Hanau.

Jannis Hauer – Der schnelle und sprungstarke Linksaußen ist im Drittliga-Kader der Grimmstädter als Backup hinter dem gesetzten Duo aus HSG-Kapitän Max Bergold und Julian Fulda eingeplant. Mit der A-Jugend läuft Jannis Hauer in dieser Saison in der 2. Jugendhandball-Bundesliga auf, für die sich der Akteur aus dem Jahrgang 2007 erfolgreich mit seiner Mannschaft qualifizieren konnte. Mit weiteren Spielanteilen in der zweiten Mannschaft und regelmäßigem Training im Drittliga-Kader soll sich Hauer für mehr empfehlen.

„Wir freuen uns darauf, die Entwicklung der Spieler zu begleiten“, so Winter. „Genau dafür, dass möglichst viele Eigengewächse den Sprung schaffen, haben wir die Weichen gestellt, alle verantwortlichen Trainer mit ins Boot geholt und eine einheitliche Ausbildungsphilosophie definiert.“

Die neue Runde in der 3. Liga Süd-West beginnt für die HSG Hanau am Samstag, 30. August 2025 mit einem Heimspiel gegen die Bergischen Panther. Anwurf ist um 19.30 Uhr und vielleicht können sich dann auch Luca Patrizio, Malte Just, Dominik Held oder Jannis Hauer auf einem Platz im Spieltagskader freuen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

 Handball Zweitligist TV Großwallstadt hat das erste Pflichtspiel der Saison 2025/26 gewonnen und zieht damit in die 2. Runde des DHB-Pokals ein.

Im Pokalspiel am vergangenen Samstag musste der TVG im Derby gegen de Drittligisten, die Wölfe aus Würzburg, bis zum Ablauf der regulären Spielzeit zittern, bevor Maxim Schalles per Siebenmeter zum 31:32- Endstand für sein Team einnetzte und damit die Dreifachsporthalle in Rimpar zum Beben brachte.

TVG-Trainer André Lohrbach hatte sein Team vor Beginn an klar gemacht, dass an diesem Tag ein heißer Fight auf die Mannschaft wartete. Der Drittligist aus Würzburg hatte es den Gästen in der Vergangenheit immer wieder schwer gemacht und wollte dem Favoriten aus Großwallstadt auch an diesem Tag ein Bein stellen. Zudem hatten die Spieler der Blau-Weißen noch eine große Hürde zu meistern: Der Auswärtsfluch hat das Lohrbach-Team Ende des Jahres 2024 befallen. Seit dem 02.12.2024 konnten die Unterfranken kein Pflichtspiel in fremder Halle gewinnen. Der Druck war dementsprechend hoch. Doch die Spieler hielten diesem Stand.

Großwallstadt verspielt 4-Tore-Führung bis zur Halbzeit

Mit einer guten Portion Nervosität ging der TVG ins Spiel, der Gegner traf zum 1:0. Maxim Schalles netzte zum 1:1-Ausgleich ein. Mario Stark sicherte seinem Team in Minute fünf die erste 3:2-Führung.  Tim Bauder drehte sechs Minuten später auf 7:6. Bis zur 20 Spielminute konnte sich kein Team richtig absetzen. Dann aber war es der TV Großwallstadt, der auf 11:15 davonzog. Leider leisteten sich die Gäste aber bis zur Pause einige Fehler, die der Gegner konsequent ausnutzte und auf 17:18 herankam.

6:0-Lauf der Gäste sorgt nicht für Vorentscheidung, diese fällt per Siebenmeter

Nach dem Seitenwechsel glich Würzburg direkt aus, Sebastian Klein erhöhte auf 19:18. Ben Connar Battermann sorgte für das 19:19, bevor Malte Dedering zweimal hintereinander zur 21:19-Führung für die Wölfe einnetzte. In der Folge sorgten dreimal Schalles, zweimal Tobias Buck und einmal Moritz Klenk für einen 6:0-Lauf der Gäste. Doch leider konnten die Gäste auch diesen 4-Tore-Vorsprung nicht halten und Bauder stellte in Spielminute 49 das Ergebnis auf 27:26 um. Jetzt begann ein heißer Kampf. Nach dem 31:31 durch Joel Zimmer war der Hausherr im Ballbesitz, bekam 28 Sekunden vor Schluss den Pfiff zum Siebenmeter. Bauder trat an, doch Jan-Steffen Minerva im Tor der Blau-Weißen spielte seine Erfahrung aus und hielt. Auf der Gegenseite ertönte kurz vor Schluss der Pfiff zum Siebenmeter für den TVG. Maxim Schalles ging zum Punkt und verwandelte zum 32:31-Sieg für sein Team. Anschließend feierten über 60 mitgereiste Fans mit ihrem Team den wichtigen Sieg und damit auch den ersten Auswärtserfolg seit über acht Monaten.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Handball Zweitligist TV Großwallstadt bestreitet am Samstag, den 16.08.2025, um 18 Uhr sein erstes Pflichtspiel der Saison. Der TVG trifft im DHB-Pokal auf den Drittligisten Wölfe Würzburg.

Testspiele mit Höhen und Tiefen

Als Vorbereitung auf dieses Derby haben die Blau-Weißen noch zwei Testspiele absolviert. Gegen den Ligarivalen HC Elbflorenz 2006 verloren sie knapp mit 31:34, es war aber eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zur Partie gegen den Dessau-Roßlauer HV zu erkennen. In diesem Test kehrte auch Sebastian Trost aus seiner Verletzung zurück und absolvierte sein erstes Spiel für seinen neuen Verein.

Am vergangenen Mittwoch traf die Lohrbach-Crew auf den HC Erlangen. Dabei musste sich der TVG dem Erstligisten mit 37:28 geschlagen geben. Auch hier hatte der Trainer einige Ausfälle zu kompensieren – neben den verletzten Meddeb und Hanemann standen Dmytro Redkyn (grippaler Infekt) und Florian Eisenträger (familiäre Gründe) nicht zur Verfügung. Dennoch sieht Trainer André Lohrbach auch in diesem Spiel viele gute Ansätze und wertet es als einen Schritt in die richtige Richtung.

Trainer Lohrbach mit Zuversicht Richtung DHB-Pokalspiel

Auch wenn die Ergebnisse aus den Vorbereitungsspielen bisher nicht ganz so waren, wie vorgestellt, blickt Andrè Lohrbach mit Zuversicht Richtung Wochenende: „Das Spiel wird sicherlich eine Herausforderung werden. In einer hitzigen Atmosphäre gegen einen guten Gegner wollen wir dieses Spiel natürlich dennoch erfolgreich für uns bestreiten. Wir werden alles auf der Platte lassen müssen und viel investieren, aber aus einer stabilen Abwehr heraus wollen wir uns den Sieg holen.“

Derby mit klarer Rollenverteilung?

Ein Aufeinandertreffen beider Mannschaften gab es bereits in der Vorbereitung. Beim Untermain-Cup Anfang August tat sich der TVG lange Zeit schwer, rettete sich nach 2×20 Minuten in ein Unentschieden in der Vorrunde.

In den vielen Derbys in Liga zwei hatte oftmals der TVG das Nachsehen. Die letzte Begegnung dort am 07.06.2023 konnten die Blau-Weißen allerdings mit 29:26 für sich entscheiden. Definitiv wird der Zweitligist TV Großwallstadt als Favorit in die Partie gehen, wird sich aber bewusst sein, dass der Gegner zu keiner Sekunde unterschätzt werden darf.

 

Das Bild hat uns der TVG zur Verfügung gestellt. Danke dafür

 

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Handball Zweitligist TV Großwallstadt setzt künftig noch stärker auf den eigenen Nachwuchs. Mehrere Spieler aus der zweiten Mannschaft und der A-Jugend trainieren bereits regelmäßig mit den Profis – als fester Bestandteil des neuen Anschlusskaders.

 Anschlusskader mit sechs Talenten aus der Jugend und zweiten Mannschaft

Aktuell gehören Konstantin Knabe, Meik Diehl, Tim Horlebein, Ben Hertkorn und Luis Feske aus der 1B-Mannschaft zum Anschlusskader. Sie nehmen regelmäßig am Training des Bundesliga-Teams teil und erhalten so wertvolle Einblicke in den Profi-Handball. Aus der A-Jugend der TVG Junioren Akademie e.V. wird zudem Theo Buchinger hinzukommen, sobald er nach seiner Verletzung wieder vollständig genesen ist.

„Wir wollen unseren jungen Spielern aus der Region eine echte Chance geben. Wer hart arbeitet, soll bei uns die Möglichkeit haben, bei den Profis mitzutrainieren, um im besten Fall den Sprung in die 2. Bundesliga zu schaffen“, erklärt der Sportliche Leiter Michael Spatz. „Die enge Verzahnung von A-Jugend, erster und zweiter Mannschaft ist dafür ein wichtiger Schlüssel“, ergänzt Chef-Trainer André Lohrbach.

Oben von links: Theo Buchinger, Konstantin Knabe und Ben Hertkorn Unten von links: Luis Feske, Tim Horlebein, Meik Diehl Bild: TVG

TV Großwallstadt setzt auf nachhaltige Nachwuchsarbeit

Dass diese Arbeit des Vereins Früchte trägt, sieht man immer wieder. Mit Moritz Klenk, Dmytro Redkyn und Emil Shchurov haben in den letzten Jahren Nachwuchstalente den Sprung in die Bundesliga geschafft. Weitere in der Akademie ausgebildete Akteure sammeln in Vereinen der Region in der dritten und vierten Liga Erfahrung.

Mit dieser nachhaltigen Förderung sichert der TV Großwallstadt nicht nur seine sportliche Zukunft, sondern setzt auch ein klares Zeichen für die Bedeutung der Nachwuchsarbeit in der Region – und eröffnet jungen Talenten die Chance, direkt vor heimischem Publikum den Weg bis in den Profibereich zu gehen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Am Samstagabend steht für den Handball Drittligisten TV Gelnhausen das erste Pflichtspiel der neuen Saison 2025/26 auf dem Programm – und das gleich mit einem echten Highlight: In der 1. Runde des DHB-Pokals empfangen die Barbarossastädter mit dem HSC 2000 Coburg einen ambitionierten Zweitligisten, der in allen Belangen als Favorit in die Partie geht. Für die Rotweißen ist dieses Duell nicht nur sportlich ein Leckerbissen, sondern auch die Belohnung für eine herausragende Vorsaison, in der das Team völlig überraschend Vizemeister der 3. Liga Süd-West wurde.

Freude ist riesig

„Wir freuen uns riesig, dass wir uns dieses Spiel erarbeitet haben und nun einen Topgegner aus der 2. Liga in eigener Halle empfangen dürfen“, sagt Cheftrainer Matthias Geiger. „Die Rollenverteilung ist klar: Coburg ist eine Topmannschaft mit Strukturen, die auch in die 1. Liga passen würden. Wir wollen uns so teuer wie möglich verkaufen und die 60 Minuten einfach genießen.“ Bereits vor zwei Wochen standen sich beide Teams in einem Testspiel gegenüber – Coburg gewann mit 34:27. Bitter für den TVG: Rückraumspieler Silas Altwein zog sich in dieser Begegnung einen Mittelhandbruch zu und fällt nun für den Saisonstart aus.

Die Generalprobe am vergangenen Freitag gegen den ambitionierten Drittligisten Wölfe Würzburg endete mit einer knappen 30:32-Niederlage für den TVG. Simon Belter und Henrik Müller mussten krankheitsbedingt passen, werden am Samstag aber voraussichtlich wieder einsatzbereit sein. Abgesehen von Altwein stehen damit alle Leistungsträger zur Verfügung – ein wichtiger Faktor gegen einen Gegner dieser Klasse. Auch Co-Kapitän Max Bechert könnte nach seiner Meniskusverletzung am Ende der vergangenen Saison gegen den Zweitligisten sein Comeback feiern. Laut Geiger wurde die Vorbereitung effektiv genutzt, sodass das Team über einen „richtig ordentlichen körperlichen Zustand“ verfüge.

Etablierte Mannschaft

Coburg zählt seit Jahren zu den etablierten und ambitionierten Mannschaften der 2. Handball-Bundesliga und war zuletzt in der Saison 2020/21 noch in der 1. Bundesliga vertreten. Im Vorjahr belegten die Oberfranken Rang Sechs und sorgten vor allem im DHB-Pokal für Furore: Mit Siegen gegen die Erstligisten TVB Stuttgart und TBV Lemgo kämpfte sich das Team sensationell bis ins Viertelfinale vor und scheiterte dort erst in der Verlängerung an HBW Balingen-Weilstetten. Trainer Anel Mahmutefendić übernahm im Frühjahr 2024 und will den positiven Trend fortsetzen. „Gelnhausen hat sich in der vergangenen Saison verdient für die Aufstiegsrunde qualifiziert und verfügt über eine hohe Qualität“, lobt der Coburger Coach. „Unser Ziel muss es sein, wieder eine gute Pokalrunde zu spielen – und dabei ist Gelnhausen der erste Schritt.“

Im Sommer hat sich der Coburger Kader spürbar verändert. Routiniers wie Jan Schäffer und Florian Billek beendeten ihre Karrieren. Außerdem verließen Merlin Fuß (HBW Balingen-Weilstetten) und Torhüter Glenn-Louis Eggert (TuS Vinnhorst) den Verein. Neu im Team sind der kroatische Kreisläufer Tin Kontrec (35, vom TuS N-Lübbecke), der slowenische Rückraumspieler Nejc Planinšek (24, von RD Riko Ribnica) und Rechtsaußen Óla Jákup Gaard Olsen (20, von den Färöer-Inseln). Die Mischung aus internationaler Erfahrung, Physis und jungem Talent soll den HSC zurück in die Spitzengruppe der zweiten Liga führen.

Das Pokalduell zwischen dem TVG und Coburg hat bereits Tradition: In der 1. Runde 2023 standen sich beide Teams schon einmal gegenüber – damals gewann Coburg in Gelnhausen deutlich mit 40:26. Kapitän Jonathan Malolepszy blickt mit Vorfreude auf die Partie: „Natürlich ist Coburg haushoher Favorit, aber wir wollen zeigen, dass wir gereift sind und uns weiterentwickelt haben.“ Geiger warnt: „Coburg ist eine ganz andere Nummer als unsere sonstigen Gegner, gegen die wir uns keine Schwächen erlauben dürfen – aber wir werden alles geben, um sie zu ärgern.“

TVG setzt auf Heimstärke

Wie schon in der Aufstiegsrunde im Mai setzt der TV Gelnhausen auf seine Heimstärke in der „Hölle Süd“. Kreisläufer Torben Fehl betont: „Wir freuen uns auf eine volle Halle und unsere Fans.“ Für die Barbarossastädter ist die Partie nicht nur ein Saison-Highlight, sondern auch ein wichtiger Härtetest vor dem Ligastart am 30. August beim Longericher SC Köln. „Das ist für uns eine wertvolle Vorbereitung auf die kommende Saison unter Wettkampfbedingungen“, so Geiger.

Anpfiff ist am Samstag, 16. August, um 19.30 Uhr in der Rudi-Lechleidner-Halle. Tickets sind im Vorverkauf über die Homepage des TV Gelnhausen erhältlich, Restkarten an der Abendkasse. Dauerkarten besitzen für den Pokalabend keine Gültigkeit.

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Einen überragenden Platz eins und zwei gab es für die beiden deutschen Achter über die 12,7-Kilometer-Distanz beim 25-jährigen Jubiläum des SH Netz Cups in Rendsburg. Sönke Kruse: „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir ein so breites Gesamtteam haben.“

Lest die Pressemitteilung von Carsten Oberhagemann:

Am Ende erklang die deutsche Nationalhymne. Zum Sieg des Deutschland-Achters beim 25. SH Netz Cup in Rendsburg. Umjubelt für ihren großartigen Kampf wurde aber nicht nur das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes – auch der zweite deutsche Achter, der bei der Traditionsregatta auf dem Nord-Ostsee-Kanal einen hervorragenden zweiten Platz belegte, wurde von den vielen tausend Zuschauern gefeiert. Genauso wie die drittplatzierten Briten und das Team aus den Niederlanden, das Vierter wurde.

Über die Marathon-Distanz von 12,7 Kilometern – keine internationale Spitzenregatta ist länger – lieferten sich die beiden deutschen Achter, gespickt mit Ruderern der Nationalmannschaft, ein packendes Duell. Der eingefahrene und in Originalbesetzung angetretene Deutschland-Achter setzte sich von Anfang an die Spitze des Feldes, musste sich dann aber so manchen Attacken des Herausforderer-Achters, die sich aus dem deutschen Nationalvierer, dem Zweier und Ersatzleuten zusammensetzte, erwehren. „Unser zweiter Achter hat einen echt guten Job gemacht. Sie haben uns mächtig geärgert, sich im internationalen Vergleich keine Blöße gegeben und gezeigt, dass sie eine hohe Qualität haben. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir ein so breites Gesamtteam haben“, sagte Sönke Kruse und ergänzte im Hinblick auf das anstehende Trainingslager in Ratzeburg: „Rendsburg war eine schöne Zwischenstation und gibt dem gesamten Männer-Riemen-Team eine zusätzliche Motivation für die kommenden Wochen in der Vorbereitung auf die WM in Shanghai.“

Lange auf Tuchfühlung

„Unseren Rennrhythmus von den 2.000 Metern konnten wir auch heute auf der Langdistanz einsetzen. Andererseits wussten wir, dass es ein richtig enges Rennen werden kann. Schließlich ist der zweite deutsche Achter in einer Topbesetzung an den Start gegangen“, sagte Steuermann Jonas Wiesen, der schließlich froh war, dass sich das Paradeboot in der Mitte des Rennens absetzen konnte und am Ende mit einem Vorsprung von knapp 20 Sekunden über die Ziellinie unter der Rendsburger Eisenbahnbrücke fahren konnte. „Wir konnten die Briten und Holländer auf Distanz halten und probiert, unser Tempo zu halten. Ich bin sehr zufrieden mit unserem Rennen, wir haben uns hier gut präsentiert“, sagte Max John und Kaspar Virnekäs, der zusammen mit Simon Schubert das Schlaghaus im zweiten deutschen Achter bildete, fügte hinzu: „Wir waren recht lange in Tuchfühlung zum ersten Achter und haben letztlich unser Sollziel – Platz zwei – erreicht.“

Schon am Samstag beim Sprint-Cup im Rendsburger Hafen zeigte sich, dass der kurzfristig zusammengestellte zweite Achter in der Lage ist, den Deutschland-Achter zu ärgern. Über die Rennen über 350 Meter lagen beide Boote nur wenige Zehntelsekunden auseinander: Zunächst gewann Deutschland 2, anschließend war Deutschland 1 zweimal schneller – die gleiche Reihenfolge wie beim Ergo-Cup am Freitag.

Ergebnis:

Achter, 12,7-Kilometer-Langstrecke in Rendsburg: 1. Deutschland 1 (Theis Hagemeister, Sönke Kruse, Julius Christ, Olaf Roggensack, Tobias Strangemann, Benedict Eggeling, Mattes Schönherr, Paul Klapperich, Steuermann Jonas Wiesen) 36:40,89 Minuten. – 2. Deutschland 2 (Simon Schubert, Kaspar Virnekäs, Friedrich Amelingmeyer, Max John, Tassilo von Müller, Wolf Niclas Schröder, Leonardo Rosenquist, Mark Hinrichs, Steuerfrau Larina Wiesen) 37:00,48. –  3. Großbritannien 38:41,46. –  4. Niederlande 38:45,76.

 

 

Das Bild hat uns Carsten Oberhagemann zur Verfügung gestellt. Danke dafür

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Bei den German Finals in Dresden sprintete der Deutschland-Achter zum deutschen Meistertitel über 350 Meter und setzte sich dabei in einem packenden Finale gegen die Teamkollegen vom Stützpunkt Dortmund durch. Die Rennen im K.O.-Modus über 350 Meter auf dem Hafenbecken der Elbe boten Spannung pur und haben dem Team Deutschland-Achter nochmal neue Erkenntnisse gebracht. Jetzt geht der Blick erst nach Rendsburg und dann zur WM nach Shanghai.

Wie in der Pressemitteilung zu lesen ist, konnte der offizielle Deutschland-Achter mit Theis Hagemeister, Sönke Kruse, Julius Christ, Olaf Roggensack, Tobias Strangemann, Benedict Eggeling, Mattes Schönherr, Paul Klapperich und Steuermann Jonas Wiesen bei den German Finals seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Auch der zweite Dortmunder Achter mit Friedrich Amelingmeyer, Max John, Tassilo von Müller, Wolf Niclas Schröder, Simon Schubert, Kaspar Virnekäs, Mark Hinrichs, Tom Tewes und Steuermann Florian Koch beeindruckte, trotz nur weniger gemeinsamer Einheiten. Beide Teams setzten sich in den Timetrials, Viertel  sowie Halbfinals deutlich durch und zogen souverän ins Finale ein, das dann nochmal ordentlich Rennaction bot.

Boot an Boot bis zur Ziellinie

Im großen Finale kam es zum Duell der beiden Dortmunder Crews. Und spannender hätte es kaum sein können. Beide Teams zeigten ihre Antrittsstärke und ihre Sprintfähigkeiten, duellierten sich über die 350 Meter Boot an Boot Richtung Ziel. Mit den letzten Schlägen konnte der Deutschland-Achter den Sieg knapp für sich beanspruchen – der zweite Achter zog nur einen Wimpernschlag dahinter ein. Das Bundestrainerteam um Sabine Tschäge, Mark Emke und Thomas Affeldt war mit den Ergebnissen, die mitten aus dem intensiven Grundlagentraining heraus gefahren wurden, zufrieden.

Aufgaben gut gelöst

„Es war gut, dass sich beide Achter bis ins Finale deutlich durchgesetzt haben. Die Teams haben ihre Aufgaben gut gelöst. Jeder wollte alles geben, um den Titel zu holen. Und die Zuschauer haben am Ende ein richtig spannendes Finale zu sehen bekommen“, sagt Tschäge. Emke ergänzt, welche Erkenntnisse das Trainerteam daraus ziehen konnte: „Der Wettkampf liefert uns vor allem für den Deutschland-Achter wertvolle Informationen für die nächste Trainingsphase – speziell darüber, wie wir vom Start wegkommen. Daran arbeiten wir jetzt weiter.“

Blick geht nach vorn

Am Freitag reist das Team Deutschland-Achter nach Rendsburg. Am Wochenende nehmen beide Achter dort nochmal am SH Netz Cup teil. Anschließend richtet sich der Blick strikt Richtung Shanghai, wo ab 21. September mit den Weltmeisterschaften der Saisonhöhepunkt steigt. Die unmittelbare Wettkampfvorbereitung bestreitet das Team Deutschland-Achter in Ratzeburg.

 

Das Bild hat uns Team Deutschland Achter, Carsten Oberhagemann, zur Verfügung gestellt. Danke dafür

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Im Rahmen der Strukturreform des Deutschen Eishockey-Bund e. V. (DEB) ist zum Ende Juli die erforderliche Eintragung ins Vereinsregister erfolgt. Damit ist die neue Führungsstruktur des Verbands mit Sitz in München mit dem sechsköpfigen Aufsichtsrat und zwei hauptamtlichen Vorständen nun formell in Kraft.

Lest nachfolgend dazu die Pressemitteilung des DEB:

Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 31. Mai 2025 hatten die DEB-Mitglieder die Änderung in der Organisationsstruktur des DEB mit einem eindeutigen Votum beschlossen und die Satzungsänderungen bestätigt. Bei der Veranstaltung in Ingolstadt wurden daraufhin die sechs Aufsichtsräte gewählt und im Anschluss die Eintragung der Satzungsänderungen ins Vereinsregister auf den Weg gebracht. Als eine der ersten Amtshandlungen hatte der DEB-Aufsichtsrat nach einem strukturierten Auswahlprozess mit Frank H. Lutz (Vorstandsvorsitzender) und Christian Künast (Vorstand Sport) zwei hauptamtliche Vorstände berufen, die die operative Geschäftsführung des DEB innehaben. Die beiden neuen Vorstände des DEB wurden Ende Juni vorgestellt.

Mit dem planmäßig erfolgten Vollzug der Eintragung im Vereinsregister übernehmen Frank H. Lutz und Christian Künast ab sofort die operative Leitung des DEB und vertreten diesen satzungsgemäß gemeinsam. Der bisherige Präsident des DEB, Dr. Peter Merten, bleibt dem Verband als Vorsitzender des neu installierten Aufsichtsrats erhalten.

2027 Eishockey WM Organisationsgesellschaft mbH personell aufgestellt

In diesem Zuge hat sich auch die 2027 Eishockey WM Organisationsgesellschaft mbH personell in der Führung aufgestellt: Claus Gröbner, der bereits im Jahr 2024 zum Geschäftsführer der GmbH ernannt wurde, wechselt nun aus seiner bisherigen Doppelfunktion als Generalsekretär des Deutschen Eishockey-Bundes und Geschäftsführer der WM GmbH vollständig in die operative Leitung der Gesellschaft, die mit der Planung und Durchführung der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 betraut ist.

Gröbner wird künftig die Gesamtverantwortung für die Organisation des Großereignisses übernehmen und die strategische sowie wirtschaftliche Ausrichtung der WM GmbH steuern. Der DEB ist überzeugt, dass Claus Gröbner genau die richtige Besetzung für diese Schlüsselrolle ist – nicht zuletzt, weil er bereits im Vorfeld maßgeblich am erfolgreichen Bewerbungsprozess beteiligt war. Im Jahr 2023 hatte der DEB im Rahmen des IIHF-Kongresses den Zuschlag für die Ausrichtung der Weltmeisterschaft erhalten.

Als weitere Personalie ist Panagiotis Christakakis vom DEB zur WM GmbH gewechselt. Der bisherige Leiter der DEB-Ligen übernimmt die Position des Direktors für Marketing, Vermarktung & Organisation der 2027 Eishockey WM Organisationsgesellschaft mbH. In seiner neuen Funktion wird Christakakis zentrale Aufgaben rund um die Außendarstellung, Partnergewinnung und Eventdurchführung der Heim-WM 2027 verantworten. Seit 1. Juli 2023 war Christakakis für den DEB tätig.

Die Stimmen:

Claus Gröbner, Geschäftsführer der 2027 Eishockey WM Organisationsgesellschaft mbH: „Die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 ist eine große Chance für den deutschen Eishockeysport – auf und neben dem Eis. Ich freue mich sehr darauf, diesen Weg gemeinsam mit einem starken Team gestalten zu dürfen. Unser Ziel ist es, ein Turnier zu organisieren, das sportlich begeistert, wirtschaftlich erfolgreich ist und nachhaltig Wirkung zeigt.“

Dr. Peter Merten, Aufsichtsratsvorsitzender des DEB: „Ich freue mich, dass die von der Mitgliederversammlung 2022 angestoßene Strukturreform des DEB durch Beschluss der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 31. Mai 2025 und die jetzt erfolgte Eintragung ins Vereinsregister erfolgreich abgeschlossen ist. Mit dem jetzt eingeführten ,,Aufsichtsratsmodell” konnten zwei wesentliche Ziele des Verbandes umgesetzt werden: Erstens ist durch die Vertretung aller Mitgliedergruppen des DEB im neu geschaffenen Aufsichtsrat eine weitere Integration aller Kräfte im deutschen Eishockey gelungen; zweitens erhalten die beiden neuen Vorstände, Frank H. Lutz und Christian Künast, bei erweiterter Verantwortung die erforderlichen Handlungsspielräume, um den Verband erfolgreich in die Zukunft zu führen. Frank H. Lutz und Christian Künast sind beide erfahrene und ausgewiesene Manager in ihrem jeweiligen Metier. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Beiden in der neuen Führungsstruktur. Parallel zur strukturellen Neuausrichtung des Verbandes haben wir die „2027 WM GmbH“ nach Zuschlag durch den Weltverband im Jahr 2023 zur Durchführung der Heim-WM 2027 gegründet. Mit Claus Gröbner haben wir einen erfahrenen Mitstreiter für die Aufgabe als Geschäftsführer der hundertprozentigen Tochtergesellschaft des DEB gewonnen. Er kennt die Strukturen des internationalen Eishockeys, ist weitreichend vernetzt und bringt die Expertise und Leidenschaft für die erfolgreiche Bewältigung des Projektes Heim-WM 2027 mit. Ich bedanke mich mit seinem jetzt vollständigen Wechsel vom DEB zur „2027 WM GmbH“ für seine Tätigkeit als Generalsekretär des Verbands und freue mich auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit.”

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Bei der dritten Auflage des Untermain Cup belegte Handball Zweitligist TV Großwallstadt den zweiten Platz und hat damit den dritten Sieg in Folge verpasst. Turniersieger wurde Ligakonkurrent Dessau-Roßlauer HV, den dritten Platz belegte Drittligist HSG Rodgau Nieder-Roden. Vierter wurde Drittligist Wölfe Würzburg vor der HSG Hanau und dem TV Kirchzell, beide dritte Liga.

In der Gemeindehalle Großwallstadt holte sich mit 45:33 (23:17) der DRHV den verdienten Sieg und das Team von Trainer Vanja Radic verpasste dem TV Großwallstadt damit eine Lehrstunde. Bereits in der Vorrunde, Gruppe 1, zeigte sich der DRHV, der sich im Trainingslager in Großwallstadt befand, in einer sehr guten Form und gewann gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden mit 21:18 (10:4). Gegen den ersatzgeschwächten TV Kirchzell kam Dessau zu einem 26:15 (15:9)-Erfolg.

Die Begegnung zwischen dem TV Kirchzell und der HSG Rodgau Nieder-Roden endete 20:25 (10:11).

In der Gruppe 2 ging es enger zu. Der TVG kam erst in den letzten Minuten zu einem 24:20 (10:11)-Erfolg gegen die HSG Hanau. Gegen die Wölfe Würzburg spielte der TVG 23:23 (9:11)-Unentschieden. Ebenfalls mit einem Remis endete das Spiel zwischen Würzburg und Hanau (17:17, 12:9).

Folglich spielten die HSG Rodgau Nieder-Roden und die Wölfe Würzburg den dritten Platz. In einem spannenden Duell stand es nach 60 Spielminuten Unentschieden, ehe sich die HSG mit 37:36 (17:15) nach Siebenmeter-Werfen durchsetzte. 

Die Partie um Platz fünf bestritten der TV Kirchzell und die HSG Hanau. Während der TVK in der ersten Halbzeit noch gut mithielt, machten sich die fehlenden personellen Alternativen auf Seiten Kirchzells in der zweiten Spielhälfte bemerkbar, so dass Hanau das Spiel souverän mit 43:25 (17:12) gewann.

„Ich bin mit dem Auftreten und der Performance meiner Mannschaft zufrieden“, meinte HSG-Cheftrainer Axel Spandau nach dem Ende der letzten Partie am Sonntagnachmittag. „Schade war es nur, dass wir uns gegen die Wölfe nicht für eine engagierte Leistung belohnt oder ein besseres Ergebnis gegen Großwallstadt erzielt haben. Jetzt haben wir nächste Woche noch ein Spiel vor der Brust, dann eine kleine Pause und Ende August noch zwei Freundschaftsspiele. Danach sehe ich uns auf die neue Saison gut vorbereitet.“

Das Turnier war erneut vom TVG sehr gut organisiert und die Stimmung war gut. Allerdings wurde es von der Verletzung des Dessauer Spielers Tomislav Jagurinovski überschattet, der notärztlich versorgt werden musste. Mario Stark erhielt nach der Aktion die Rote Karte.

Vorbereitungsspiel gegen HC Elbflorenz

Für den TV Großwallstadt geht es bereits am Samstag, den 09.08.2025, mit einem nächsten Test weiter, wenn das Team von Trainer André Lohrbach in der Vorbereitung auf den Zweitliga-Konkurrenten HC Elbflorenz 2006 trifft.

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Von heute an findet in der Großwallstädter Sporthalle der Untermain Cup statt. Dieser wird bereits zum dritten Mal vom Handball Zweitligisten TV Großwallstadt ausgerichtet.

Teilnehmer sind neben dem TVG noch der Ligakonkurrent Dessau Roßlauer HV sowie die Drittligisten Wölfe Würzburg, HSG Rodgau Nieder-Roden, HSG Hanau und TV Kirchzell. 

Los geht es am heutigen Samstag um 11 Uhr mit der Partie

HSG Rodgau Nieder-Roden – Dessau-Roßlauer HV.

Weiter geht es wie folgt:

12.30 Uhr: HSG Rodgau Nieder-Roden – TV Kirchzell

14 Uhr: Dessau-Roßlauer HV – TV Kirchzell

15.30 Uhr: HSG Hanau – TV Großwallstadt

17 Uhr: HSG Hanau – Wölfe Würzburg

18.30 Uhr: TV Großwallstadt – Wölfe Würzburg

Am Sonntag geht es um 12 Uhr in der Gemeindehalle Großwallstadt weiter mit dem Spiel um Platz fünf. Um 14 Uhr findet das Spiel um Platz drei statt und um 16 Uhr steigt das Endspiel.

Gespielt wird in der Vorrunde zweimal 20 Minuten. Die Finalrunde wird über zweimal 30 Minuten ausgetragen.

Der TVG möchte auf jeden Fall – wie in den letzten zwei Jahren – den Cup wieder für sich entscheiden.

Der Dessau-Roßlauer HV kommt mit Vanja Radic als neuem Trainer. Er hat für Uwe Jungandreas übernommen. Radic hat lange Zeit bei der TVG-Junioren-Akademie gearbeitet, ist also am Untermain kein Unbekannter.

Auch beim TVK steht kein unbekanntes Gesicht an der Seitenlinie. Povilas Babarskas spielte für den TVG in der zweiten Liga, hatte lange Zeit das Amt des Co-Trainers oder Interims-Trainer beim TVG inne. Auch bei der Jugend der TVG-Junioren-Akademie war er unterwegs.

Bei den Wölfen Würzburg gibt es ebenfalls einen guten Bekannten auf der Trainerbank. Heiko Karrer, der u. a. beim TVG und beim TVK das Traineramt begleitete, hat jetzt das Sagen bei den Wölfen. Auch in Hanau gab es einen Wechsel. Für Hannes Geist hat jetzt Axel Spandau die Verantwortung für das Drittliga-Team.

Ob Andrè Lohrbach auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann, bleibt abzuwarten. Zuletzt fehlten neben Torhüter Stefan Hanemann noch Sebastian Trost und Max Horner.